Profil für Michael Bieberstein > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Michael Bieber...
Top-Rezensenten Rang: 473.676
Hilfreiche Bewertungen: 42

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Michael Bieberstein (Hockenheim)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
JET LAG Cargohose Take off long schwarz
JET LAG Cargohose Take off long schwarz
Preis: EUR 50,90 - EUR 54,90

3.0 von 5 Sternen Sehr lang !, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer wie ich zum Beispiel Jeangröße W36/L34 trägt, dem passt bei dieser Hose die L32 !!, warscheinlich auch L30, muß man probieren. Verarbeitung o.k. aber recht dünner Stoff. Bessere Qualität bietet da die Jet-Lag 007.


Yamaha A-S 700 Natural Sound HiFi Vollverstärker (2 x 90W RMS, Pure Direct, Phono Eingang, Loudness, Alu Front) schwarz
Yamaha A-S 700 Natural Sound HiFi Vollverstärker (2 x 90W RMS, Pure Direct, Phono Eingang, Loudness, Alu Front) schwarz
Wird angeboten von Hificorner
Preis: EUR 449,00

20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmuckstück !!!, 21. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Update: 12.08.2014

Die schlechte Nachricht vorweg:
Auch der beste Verstärker kann sein wirkliches Potential nicht entfalten wenn die falsche Lautsprecherbox angeschlossen ist, erst mit der richtigen Box werden die gewaltigen Klangunterschiede hörbar und das hat seinen Preis.

Boxen kauft man nur alle 20 Jahre und bei keinem Gerät (Boxen) sind die unterschiede im Klang und Verarbeitung so groß.
Mit Boxen ab 1500,-€/Paar läuft der Yamaha zur Höchstform auf und es wird für HI-FI Freaks interessant.

Entscheident war für mich, der neue Verstärker sollte die gleichen Austattungs-Merkmale wie mein nach 18 Jahren schwächelnder Yamaha AX1070 haben.
- regelbare Loudness
- Aufnahme-Wahlschalter (wg. d. Hinterband-Kontrolle)
- 4 Lautsprecher-Anschlüsse (Bi-Wiring)
- guter Phono-Vorverstärker
Auf den Pre-Out und Main-In Anschluß kann ich verzichten und auch die gewaltige Sinusleistung des AX1070 von 2x168 Watt an 8Ohm brauche ich nicht wirklich.
Ich habe Verstärker diverser Hersteller wie Music Hall, Pioneer, Vincent, Cambridge, NAD, Harman/Kardon, Onkyo und Denon getestet (und das hat Wochen gedauert). Die sind sehr edel im Klang, mit sehr feinen Höhen aber für meinen Geschmack zu softig und bassschwach.
Bassabkappung schon bei dürftigen 100 Hz, alle Yamahas dagegen erst bei unglaublichen 20 Hz.
Das man für guten Klang nicht wirklich bis zu 1600,€ ausgeben muss beweist der A-S700. Deshalb bin ich wieder bei Yamaha gelandet, zumal keiner der Mitbewerber alle Ausstattungs-Merkmale bieten kann.

Meine Rezension ist deshalb aus diesem Blickwinkel zu betrachten.

Der A-S700 ist der kleine Bruder der "großen" A-S2000 und A-S1000 (1600,-/950,-€).
Augenfällig ist natürlich das fehlen der eleganten Holzseitenwände. Funktionsseitig hat man allerdings die Möglichkeiten der beiden größeren Modelle entscheident erweitert.
Mit einem stufenlosen Loudness-Regler und dem Aufnahme-Wahlschalter.

Im Inneren des A-S700 geht es etwas aufgeräumter zu als bei seinen "großen" Brüdern - kein Wunder, muß er doch ohne die symmetrische Signalführung auskommen. Das war es dann aber bis auf etwas Kosmetik auch bei den inneren Einsparungen. Auch beim "kleinen" Verstärker ist der Aufbau streng kanalgetrennt und die Ausgangsleistung ist nahezu identisch - deswegen auch der riesige Trafo.

Mit dem A-S 700 hat Yamaha einen Volltreffer gelandet. Optik, Klang, Leistung (laut Prüfgerät 2x 124,4 Watt sinus an 8Ohm Boxen, bei 4Ohm 188,2 Watt) und alle nötigen Anschlüsse wie gewohnt vom feinsten, u.a. Aufnahme-Wahlschalter für die angeschlossenen Geräte. Damit ist bereits wärend der Aufnahme die sogenannte "Hinterband-Kontrolle" möglich.
Auch der Phono-Vorverstärker (MM) ist hervorragend gelungen (Signal-Geräuchpegelabstand.87db ).
Im übrigen kann man an die Lautsprecherklemmen auch einen aktiv-Subwoofer anschließen. Ist aber beim A-S700 völlig überflüssig.
Einfach genial: Die regelbare Loudeness, damit kann man den Sound an die Leistung der Boxen bzw. seinen persönlichen Geschmack anpassen.
Diese funktioniert wie bei den klassischen Yamaha Geräten der goldenen HiFi-Ära. Es werden nicht etwa tiefe und hohe Frequenzen angehoben, sondern die Mitten werden variabel abgesenkt. Mit ein bisschen Übung hat man den speziellen Dreh bald raus und dann entpuppt sich der stufenlose Loudness-Regler als ernst zu nehmendes Werkzeug für das Musikhören vorallem auch bei geringen Lautstärken.

Der A-S700 an bassstarken Boxen mit samtiger Höhenabstimmung ergibt eine absolute Traumkombination.

Tipp:
Klang-Tuning mit Hilfe eines vorgesteckten DAC (Digital auf Analog Wandler, zwischen CD-Player und Verstärker). Der klangliche Zugewinn ist vom feinsten und bringt CD-Player und sonstige Quellen mit Digitalausgang auf ein Klangniveau der "Referenz-Klasse".
Dies gilt im besonderen auch für die koaxial oder per usb angeschlossenen Geräte.

Empfehlung:

Die Kombination !!!

Music-Fidelity V90 DAC
(Eingänge: 2x optisch, 1x coaxial, 1x usb - Ausgang: 1x cinch).

zusammen mit dem separaten Netzteil

Music-Fidelity V-PSU II

Achtung !!! Das dem V90 DAC beigelegte, ausgesprochen billige, Steckernetzteil hat nur eine Alibifunktion und beeinflußt ( verringert ) die Klangsteigerung entscheident. Das V-PSU II ist deshalb zwingend erforderlich.

Preis V90 DAC ca. 270,-€ , V-PSU II ca. 160,-€ .

Wer sich das externe Netzteil V-PSU II gönnt, steigert die Stabilität und Durchhörbarkeit auf ein Maß, das es selbst den teureren M1 DAC aus gleichem Haus in akute Erklärungsnot bringt.

Testurteil für diese Kombination der Zeitschrift "AUDIO" : Referenz-Klasse, 110 von möglichen 140 Klangpunkten.

Tipp:
Statt dem Netzteil V-PSU II kann auch das etwas günstigere, auf den V90 DAC abgestimmte
"Squeeze Upgrade 12V BOTW-Netzteil mit SBooster-Filter"
für ca. 120,-€ verwendet werden.

Wer noch edleren Klang möchte, legt ein paar Euro drauf und kauft gleich den
"Music-Fidelity M1 DAC" für ca. 480,-€
( Eingänge: 1x optisch, 1x coaxial, 1x usb,1x aes, Ausgänge: 1x cinch, 1x xlr ).
Das Netzteil ist da im Gerät integriert.
( Referenz-Klasse, 115 von 140 Klangpunkten )

Wer beim M1 DAC mehr als einen optischen Eingang benötigt kann auf entsprechende Adapter zurückgreifen.
Empfehlung:
Lindy Audioumschalter Toslink SPDIF Digital 2 Port-Kabel 70406
(Eingang: 2x optisch, Ausgang: 1x optisch)
Preis: ca 55,-€

Achtung !
Für alle die CD-Player der Preisklasse ab ca. 1500,-€ benutzen sind diese DAC`s nicht geeignet, die teureren Player verfügen bereits über entsprechend hochwertige Wandler.
Um da eine deutliche Klangsteigerung zu erreichen muß schon anderes Geschütz aufgefahren werden und das kostet so richtig Geld
(ab ca.1200,- € ).

Empfehlung für Standboxen:

HECO CELAN XT 901
Räume ab 25m2, Hörabstand ab 2,50m, Klang: warm abgestimmt, sanft analoger Sound mit riesigem Fundament.
Preis: ca. 1800,-€
"Stereoplay" Testurteil: Spitzenklasse

HECO CELAN 902GT
Räume ab 25m2, Hörabstand ab 2,50m, Klang: High-End, stets fein und gediegen. "Preishammer" !
"Stereoplay" Testurteil: absolute Spitzenklasse.
Preis: ab ca. 1900,-€ ( Echtholz-Furnier, schwarz )

HECO CELAN 702GT
Räume bis 30m2, Hörabstand ab 2,50, Klang: ähnlich delikat und auflösungsstark wie die größere 902GT.
Für "normale" Wohnzimmer völlig ausreichend. Gleicht bis auf Gehäusevolumen und Bassbestückung der 902GT.
"AUDIO" Testurteil: Spitzenklasse.
Preis: ca.1500,-€

Tipp: "hifi-schluderbacher.de

Grundsätzliches

Verstärker und Lautsprecherboxen müssen miteinander harmonieren !!!!!

Tipp:
Zeitschrift "AUDIO", da kann man nachlesen welche Box zu welchem Verstärker passt.

Wenn das Kapitel Boxen und Klang-Tuning erledigt und noch Geld übrig ist:

Erst dann !!!!!!!! und nur dann - kann man sich Gedanken über das Nachfolgende machen:

Um die volle Leistungsfähigkeit auszuschöpfen, das gilt übrigens für jeden Verstärker, sollte man dicke, querschnittstarke Lautsprecherkabel (Kupfer,Silber) verwenden.

Warum?

Weil es einen direkten Zusammenhang mit der Wirkung des Kabelquerschnittes und der Leitungslänge auf den Dämpfungsfaktor und den damit verbundenen Leistungsverlust des Kabels gibt.
( Quelle: Curt Rind, Handbuch für Hochfrequenz- und Elektrotechnik )

Faustregel: So kurz wie möglich, aber so dick wie es die Brieftasche zulässt.
Denn der Weg vom Verstärker zu den Boxen hat so seine Tücken.

Wer ganz sicher gehen will das absolut nichts den Klang beeinflusst
( z.B. die unvermeidlichen Stromkabel, der natürliche Feind jedes Lautsprecherkabels )
kommt an einem wesentlich teureren Kabel nicht vorbei.
Ist eine ausgesprochen kostspielige aber "einmalige" Investition
( ab ca. 20,-€/m ).
Diese Kabel sind dank aufwendigster Konstruktion und mehrfach Isolation immun gegen jegliche art von Störungen die von außen einwirken können.
Eine geringe klangliche Verbesserung kann sich im Einzelfall durchaus ergeben.

Dies gilt sinngemäß natürlich auch für Audio-Kabel ( Cinch ).

Empfehlung:

In-Akustik Referenz LS 1102 ( 2x5,60 mm2 )
oder
Kimber-Kable 8VS ( 2x6,62 mm2 )
(Bei Bi-Wiring das Kimber-Kable 4VS und 8VS bzw. 12VS verwenden).
Bei einfacher Verkablung auf jeden Fall das 8VS nutzen.

Sinnvoll sind auf jeden Fall mehrfach isolierte Audio-Cinch-Kabel (Kupfer/Silber) für die störungsfreie Übertragung z.B vom CD-Player zum Verstärker.

Empfehlung:
Oehlbach NF 214 Stereo Audio Cinch Kabel Master Set.
Oehlbach NF 13.

Zur Erinnerung:
Da selbst deutlich teurere Verstärker nicht über die für mich zwingend erforderlichen Ausstattungs-Merkmale verfügen, auch der 950,-€ teure Yahama A-S1000 nicht, blieb mir alo nur der Versuch mich über Umwege dem Klang des A-S1000 zu nähern.
Nur so kann man das nachfolgende verstehen.

Das Problem:

Für mich stellte sich nun die Frage: Wie erreiche ich die überragende Klangqualität eines A-S1000 ohne auf die eingangs erwähnten Ausstattungs-Merkmale zu verzichten?
.

Hier "meine" Problemlösung:

Ich nutze für meinen A-S700 den Music-Fidelity M 1 DAC.
Die Cinch-Kabel sind von Oehlbach (NF13).
Als Lautsprecherkabel verwende ich per Bi-Wiring (Doppelverkabelung)das Kimber-Kable 4VS für den Hochton/Mittenbereich an Speaker A und das Kimber-Kable 8VS für den Bass-Bereich an Speaker B.
Als Standbox nutze ich die legendäre HECO CELAN 902 GT. Damit ist garantiert, samtige Höhen und Mitten sowie gigantisch satte Bässe.

Jetzt bin ich auf dem Höhen/Mitten Klangniveau des in der "Oberliga" spielenden Yamaha A-S1000 angekommen und übertreffe ihn zumindest, dank variablen Loudnessregler, im Bassbereich.

Problem gelöst.

Da Medien wie Schallplatten oder CDs einen entscheidenten Einfluss auf die Klangqualität haben, schalte ich im "Bedarfsfall" (!) ein Stereo-Mischpult zwischen.
Mit diesem bereite ich die Aufnahmen nach meinem Geschmack auf und brenne sie dann auf einen Audio CD-Rohling.

Die Audio CD-Recorder: Sony RCD-W100 und TEAC CD-RW 890.

Das Mischpult: DAP Oxygen

Der eine oder andere wird spätestens jetzt mit dem Kopf schütteln.

Deshalb hier die gute Nachricht:

Ja, es geht auch ohne DAC.
Ja, auch die Alu-Strippe aus dem Baumarkt funktioniert.
Ja, auch mit 400,-€ Boxen kann man Musik hören.

Natürlich resultiert die "Problemlösung" aus meinem persönlichen Erfahrungen und subjektiven Klangempfinden und ist für niemanden verbindlich.
Daran kann man sich orientieren oder auch nicht.
Selbstverständlich kann man darüber streiten ob der ganze Aufwand sinnvoll ist.
Für jene die Musik mehr oder weniger nebenbei konsumieren sicher nicht, für alle die Musik am liebsten in Ruhe genießen, schon.

Dies aber sollte jeder für sich entscheiden.

Keinesfalls jedoch selbsternannte "EXPERTEN".

Warum denn dann nicht gleich den A-S1000 oder gar den A-S2000 ???

Auch wenn ich mich wiederhole, weil sie eben leider nicht über die zwei für mich unverzichtbaren Ausstattungs-Merkmale verfügen:
1. den variablen Loudness-Regler
2. den Aufnahme-Wahlschalter

Tipp 1:
Bei dem teuren Lautsprecherkabel, ab ca. 20.-€/m, Finger weg von Kabel-Meterware. Die teuren Kabel auf jedenfall komplett kaufen, das heißt, fix und fertig bestellen. Das anbringen (konfektionieren) der Stecker ist bei den hochwertigen und teuren Kabeln nur von Fachleuten möglich (bis zu 16 einzelne, oftmals mehrfach isolierte Adern).
Die dicken Kabel passen nicht in die Öffnung der Kabelverschraubungen des A-S 700 (max. 4mm2) !!!

deshalb Tipp 2:
Die Öffnung der Verstärker-Buchse für die Bananenstecker ist bei den Kabelverschraubungen in der Mitte mit einer dünnen Kunststoffschicht verdeckt - mit einen spitzen Messer vorsichtig entfernen.

Empfehlung: "dienadel.de, "hifi-regler.de

Fazit:
Wenn Geld keine wesentliche Rolle spielt greift man selbstverständlich zum A-S3000 für ca.4800,-€.
Für mich wären A-S1000 bzw. A-S2000 perfekt, wenn sie den Loudness-Regler und den Aufnahme-Wahlschalter hätten.
A-S1000 bzw.2000 klingen sahnig-dynamisch, mit weichen aber präzisen Bässen und sehr fein gezeichneten Höhen/Mitten. Wer auf die eingangs genannten Ausstattungs-Merkmale verzichten kann und diesen weichen Klang mag, ist mit diesen Amps hervoragend bedient.
Aber wer jedoch mal harte, trockene, oder voluminöse Bässe einstellen möchte und bei '70er Jahre Rock, Disko-Beats oder Techno so richtig krachen lassen will und einen perfekt ausgestatteten Verstärker möchte, kommt am A-S700 nicht vorbei.

Fragen oder Meinungen zu diesem Beitrag gern per E-Mail an [...] michael-bieberstein@gmx.de
Kommentar Kommentare (15) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 2, 2014 5:26 PM MEST


Maxell DVD+R DL 8,5GB 240Min 8x Cakebox (10 Disc)
Maxell DVD+R DL 8,5GB 240Min 8x Cakebox (10 Disc)
Wird angeboten von BPS
Preis: EUR 9,19

4.0 von 5 Sternen Gut und Günstig !, 26. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe diese Rohlinge schon mehrfach gekauft und bin damit durchweg gut gefahren. Ich benutze zum brennen DVD-Recorder von Panasonic (585er und 635er). Bei einer 10er Packung ist auch mal eine defekte dabei. Das habe ich aber auch von anderen bekannten Herstellern wie Sony, Intenso, TDK, Phillips u.a. erlebt.


Chicago XXXIII - O Christmas Three
Chicago XXXIII - O Christmas Three
Preis: EUR 9,38

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chicago XXXIII, 23. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chicago XXXIII - O Christmas Three (Audio CD)
Für jeden Chicago-Fan ein Muß, schon mangels neuer Aufnahmen und man endlich wieder mal die Bläser so hören möchte wie in den `70ern. Dringend zu empfehlen ist auch die 1. Weihnachts-CD in der Ausgabe 2003 (schon wegen der Bonus Titel).
Beide CDs sind einfach Klasse !!!
Nur schade das, wenn man neue Aufnahmen von Chicago hören möchte und die nicht so überarrangiert sind wie Chicago 30 und so uninteressant wie in den `80ern und endlich wieder Blässer satt erleben will, auf die beiden Weihnachts-CDs zurückgreifen muß. Ich gebe die Hoffnung auf eine CD wie Chicago 7 nicht auf.
Übrigens hatte ich 2008 u. 2011 das Glück Chicago in Stuttgart Live zu erleben ( 2011 Chicago und Blood, Sweat & Tears an einem Abend auf einer Bühne!!!), ein unglaubliches Erlebnis.


Panasonic DVD S 511 EG DVD-Player (Upscaling 1080i, DivX-zertifiziert) silber
Panasonic DVD S 511 EG DVD-Player (Upscaling 1080i, DivX-zertifiziert) silber

2.0 von 5 Sternen Billiger Player mit div. Mängeln, 22. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bild und Ton einwandfrei aber:
-DVD-Ram definitiv nicht abspielbar !!!
-DVD R DL bei jeder 2. Disk hänger und aussetzer !!!


Chicago Christmas-What's It Gonna Be,Santa?
Chicago Christmas-What's It Gonna Be,Santa?
Preis: EUR 13,98

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chicago in Perfektion !!!, 4. Dezember 2010
Diese CD ist für jeden Chicago-Fan ein Pflichtkauf. Bekannte, aber auch eigene, Weihnachtlieder im typischem Chicago-Sound (Bläser satt!)wie in den `70 Jahren, einfach traumhaft. Die CD würde man schon wegen der Bläser am liebsten das ganze Jahr höhren. Achtung ! Unbedingt die Ausgabe von "2003" kaufen. Gegenüber der Erstausgabe von 1998(14Titel), sind hier zusätzlich 6 wunderschöne Songs enthalten.


Rides Again
Rides Again
Preis: EUR 12,13

5.0 von 5 Sternen "Meisterstück", 13. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Rides Again (Audio CD)
Was sich mit dem Super Debüt-Knaller "Yer Album" schon andeutete, ein echtes Meisterstück. Was für Zeppelin die "2.", für Deep Purple die "in Rock", ist bei The James Gang die "Rides again" von 1970. Wer eine "Best of..." möchte, braucht nur diese Platte und hat damit alles was The James Gang ausmacht. Für einen `70er Rock-Fan ein Muß!


Feedback
Feedback
Preis: EUR 9,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, aber Gut., 8. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feedback (Audio CD)
Auch ohne den vorübergehend anderweitig beschäftigten Randy California eine echte Spirit-Platte. Passt genau zwischen den 1970er Superknaller "Dvelve Dreams of Dr. Sardonicus" und der 1975er "Spirit of `76". Das der typisch Spirit Sound auch mit zeitweiligen neuem Sänger und Bass-Gitarristen erhalten blieb, dafür sorgte schon Super-Drummer Ed Cassidy und Kayboarder John Locke.


Blues In Soul
Blues In Soul
Wird angeboten von kaleidoscope-music
Preis: EUR 26,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Oberklasse", 8. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Blues In Soul (Audio CD)
Was die Mitglieder der tcheschichen Band "Framus Five" mit dieser Blues-Platte 1969 ablieferten, konnte mit jeder westlichen Band locker mithalten. Für jeden Blues-Fan ein Muß !!!


Restless (1985) [Vinyl LP]
Restless (1985) [Vinyl LP]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spirit of `80, 23. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Restless (1985) [Vinyl LP] (Vinyl)
Eigentlich hätte die Solo-Platte von Randy auch unter dem Namen seiner Band "Spirit" (seit 1967)veröffentlicht werden können. Sie passt genau in den Spirit Sound der `80, beginnend mit "Potatoland" 1981, "Spirit of `84" 1984, "Rapture in Chambers" 1989 und "Tent of Miracle" von 1990. Für jeden Randy California/Spirit-Fan ein Muß.
Letzte offizielle Platte von Spirit war übrigens "California Blues" 1997.


Seite: 1 | 2 | 3