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Beiträge von Dietmar Ast
Top-Rezensenten Rang: 2.822.875
Hilfreiche Bewertungen: 203
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Rezensionen verfasst von Dietmar Ast "dharaldast"
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Re-Volt
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| Wird angeboten von VIDEOSPIELE Loreth |
| Preis: EUR 39,75 |
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5.0 von 5 Sternen
Super!, 3. Januar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Erinnerungen werden wach, dieses Spiel begleitete mich vor vielen Jahren, ich lieh es leider aus, weg war es. Jetzt habe ich es wieder für meine alte PS1-Konsole, und das superschnell geliefert! Weiter so!
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5.0 von 5 Sternen
Kaufempfehlung!, 17. Januar 2012
Superschnelle Lieferung, Artikel wie beschrieben, klare Empfehlung! Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier kann man bedenkenlos bestellen! Das war vor Weihnachten Höchstleistung! Vielen Dank nochmal!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lena hat ihren Stil gefunden!, 27. September 2011
Schlicht, zeitlos, aber unter die Haut gehend würde ich dieses Oeuvre bezeichnen! Wie ich diese CD (von meiner 13-jährigen Tochter!) gehört habe, habe ich gemerkt, diese Künstlerin ist auf dem Grand-Prix-Plateau völlig fehl am Platz. Stilistisch kann Lena (auch qualitativ) sowohl stimmlich als auch musikalisch an Größen wie Joni Michell und Tori Amos anknüpfen. Die Musik ist spärlich instrumentiert, Lenas wunderschöne Stimme hat immer die Oberhand und veredelt die leicht angejazzten Songperlen auf beeindruckende Weise. Mein Favorit: Push Forward! Fazit: Wer Joni Michell und/oder Tori Amos mag, wird von dieser CD angenehm überrascht sein!
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1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
nee, nicht mein Ding, 22. September 2009
Nach dem hype, der Muse ähnlich wie Radiohead vor erscheinen dieses Albums vorausging, entschied ich mich, dieses Album zu kaufen, waren die letzten alben doch griffiger, als anfangs. ich habe "Resistance" jetzt als geübter hörer 5 mal durchgehört, es nervt nur. Kein Spirit, nur Geschrammel, wie Muse die erste. Einzige Lichtblicke sind "Eurasia" und die zwei folgenden Stücke. Auch das proggig angekündigte "Exogenesis" ist mit null Longtrack-Athmosphäre versehen. Prog-Symphonien habe ich zigfach bessere gehört! Wenn schon sperrig, dann doch bitte trotzdem mit Kunst und Athmoshäre und dann verweise ich an "Gentle Giant", die unbekannte Art-Rock-Band aus den 70ern, auch aus England. Deren Musik wurde nie einem Hype ausgesetzt, ist aber besser, als Radiohead und Muse zusammen. Die Emotionen, die ich in diese rezension packe, erinnern mich an meine Rezension zu "showbiz", mit dem ich auch nichts anfangen konnte. Warum ich dann Muse höre? "Absolution" ließ mich als erstgehörtes aufhorchen. Da stecken Talente dahinter, wenn auch mit U2 verwandte..., das letzte album war fast durchgehend super, auch die Pop-Nummern hatten Biss und Witz. Dann hörte ich das Debut und war schockiert. Album 2 ist nichts besonderes aber streckenweise auch ganz interessant. UNd nun das. Na j, Muse sind offensichtlich nicht mein Ding. Jetzt höre ich die neue Porcupine Tree, auch nicht die Beste der Gruppe aber immer noch genial als Neuling, da das Niveau stets höher ist als auf "Resistance" Tschö mit ö!
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Twang Dynasty
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| Preis: EUR 17,95 |
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Darf ich nochmal von Deinem Joint nehmen?.,.., 13. September 2009
Ja, ich liebe diese CD, zumal ich auch die Band sehr sympathisch finde.. Ich finde es allein schon beachtlich, den Geist der frühen 70er im Jahr 1992, in dem ja nicht viel Weltbewegendes passierte (musikalisch) so authentisch rüberzubringen, daß man meint, man hätte ein psychedelisches Blues-Rock-Opus mit floydischem Einschlag aus dem Jahr 1972 im Player. Alle 11 Songs sind echte Kracher, mal deftig rockig, mal schleppend psychedelisch, immer den Geist der 70er atmend. Stilecht und authentisch vom 1. bis zum letzten Track. Und völlig untypisch zum Zeitgeist. Schade, daß diese Band nicht so bekannt ist! Eigentlich aber auch nicht, so wird sie im Freundeskreis immer mein Geheimtipp bleiben!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Coole Mucke, Titelstück zu langatmig!, 13. September 2009
Hut ab, diese norwegische Combo versteht es, sich ohne großen Bombast unaufdringlich ins Gehör zu brennen. Stilistisch läßt sie sich am besten mit Muse oder Archive vergleichen. Die Story, um die es geht, wird auch gut rübergebracht. Einziges Manko: Das Titelstück ist etwas langatmig geworden. Alle übrigen volle Punktzahl! Wichtig fü+r den Hörer: Texte mitlesen!!! und dann genießen....
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Phänomenale erste Hälfte, dann leider Belanglosigkeit, 13. September 2009
Das meinen wahrscheinlich viele Rezensenten, wenn sie behaupten, kein Titel bleibt hängen auf Dauer. Wahr ist, daß Track 1 bis einschließlich Track 5 alle geilen Trademarks des Modern Prog auffährt. Ab Track 6 verblaßt alles zu einem Einheitsbrei. Trotzdem insgesamt ein beachtliches Album! Daumen hoch!
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Geht voll in Ordnung, 12. September 2009
Zu hart oder nicht, die Frage stellt sich mir nicht. Aber langsam wird der Sound aufgebrüht. Riverside kopieren sich, allerdings auf hohem Niveau. Herausragend: "Egoist-Hedonist". Track 2 ist auch interessant. Der Rest wie bei allen Riverside-Alben Beiwerk, zum Teil langatmig. Alleiin wegen RTrack 2 und 3 lohnt sichdie Anschaffung für jeden Prog.Fan allemal
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klasse Album! Punkt., 28. September 2008
Ums kurz zu machen: Hier wird tief in die psychedelische Kiste gegriffen und tiefgründige, schaurige und doch herrlich melodiöse, eigenwillige und anspruchsvolle Musik zelebriert, die den Fan von Gruppen wie Porcupine Tree oder Archive begeistern. Aber auch ein Touch "Coldplay" rundet die Scheibe angenehm ab. Gerade das 8-minütige lärmende "Noise Epic" ist grandios, ebenso das baladeske "Appalachian Springs". Insgesamt ist aber jeder Song melodiös und tiefgründig, daher von den schlechteren Kritiken nicht beirren lassen. Ein Album, welches die nächsten zehn Jahre seine Fans bekommen wird, ich binŽs heute schon! Anerkennung, Richard!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Zugänglichstes Album, für Einsteiger in Prog sehr zu empfehlen!, 8. Mai 2007
Poppig oder nicht, ich höre immer wieder dieses Album gerne an, sei es zum Träumen oder Entspannen, oder Freunden Marillion nahezubringen, die Resonanz zeigt, daß es sich doch um ein vielschichtiges, athmosphärisches Album handelt, ohne "rumzufrickeln" oder sich im leicht zugänglichen Prog-Irrgarten zu verirren. Obwohl ich sonst davon absehe, will ich kurz im Einzelnen auf die Tracks eingehen: 1. Splintering Heart: 6-minütiger Opener, der die Facette all ihres Könnens offenbart. Ein Vorzeigestück! 2. Cover My Eyes: Immer noch gute Pop-Nummer, irgendwie überflüssig, aber durch ihren Bekanntheitsgrad gehört sie halt dazu... 3. The Party: Textlich wie musikalisch geschlossenes kleines Meisterwerk, bringt die melancholische Stimmung gekonnt rüber, beachtenswert Mosley's schleppendes Trommelspiel im Mittelteil! 4. No One Can: Traurige Ballade, poppig, aber voller Tiefgang, sehr schön! 5. Holidays In Eden: ironische Uptempo-nummer, kommt irgendwie gut, im Gegensatz zu manchen späteren Uptempo-Nummern cool. 6. Dry Land: Dito, siehe No One Can 7. Pendant zu The Party, geschlossenes balladeskes Meisterwerk! 8. This Time: Sehr gute Uptempo-Nummer, übergehend in 9. The Rake's Progress: Kurze, gefühlvolle, spannungsgeladene Nummer, die ein grandioses Finale erahnen läßt 10. 100 Nights: Das ist es: ein Marillion-Song in Vollendung. Fazit: Allen Stimmen zum Trotz ein wunderschönes, geschlossenes Marillion-Album, bei dem jede Nummer hörenswert bis spitzenmäßig ist. Hier gibt es keine Experimente, hier wird Mainstream mit Progressivem, anspruchsvollem Rock exzellent vermischt, so daß es Marillion für die breite Masse gibt.
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