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Rezensionen verfasst von
Locutus12345 "locutus21"

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Rowenta Heizlüfter Instant Comfort Compact 2000, SO2320
Rowenta Heizlüfter Instant Comfort Compact 2000, SO2320
Preis: EUR 27,99

1.0 von 5 Sternen Von Rowenta hätte ich mehr erwartet...., 12. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie viele hier bereits schreiben: Das Teil stinkt richtig übel. Und leider nicht nur beim Einschalten.
Nachdem ich hier die Rezensionen gelesen hatte, hab ich den Heizlüfter am offenen Fenster zum ersten Mal eingeschaltet. Aus dem Lüfter kam weißer, stinkender Rauch - etwa 2 Minuten lang. Dann habe ich das Teil noch etwa 10 Minuten laufen lassen. (Aus dem Fenster...)
Als ich es dann in der Wohnung an machte, war trotzdem ein übler Gestank wahrzunehmen - der leider auch nach einer Stunde Dauerbetrieb nicht verschwand.
Ich denke, hier sind sehr billige Materialien verbaut - GESUND ist sicher anders! Habe das Teil dann zurück geschickt - dann lieberer frieren, als sich solchen Chemiewolken auszusetzen...
Das Gerät selbst macht was es soll - die Leiste-Stufe ist wirklich sehr leise, alle anderen Stufen sind erheblich lauter, als bei günstigeren Heizlüftern, außerdem läuft der Heizlüfter unrund. (Anfangs scheppert er immer etwas, bis sich das dann nach 3-4 Minuten fängt...)
Fazit: Besser nicht!


Razer Nabu X Social Wearable Smartband schwarz
Razer Nabu X Social Wearable Smartband schwarz
Preis: EUR 45,89

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sicher irgendwann mal gut...., 8. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Band selbst ist sehr angenehm zu tragen, ist auch für breite Handgelenke problemlos zu tragen, der Kunststoff fühlt sich wertig an und die LEDs sind sehr deutlich zu erkennen.
Was mich jedoch dazu veranlasst hat, das Wearable wieder zurück zu senden, ist folgendes:
Der Funktionsumfang ist schlicht zu gering und die Zuverlässigkeit läßt teilweise sehr zu wünschen übrig.
Die Verbindung Handy - Band (mit einem Note 4) erfolgte problemlos - danach kann man 3 Benachrichtigungen einstellen: Telefon, Alarm und Benachrichtigung. Eine Möglichkeit verschiedene Anrufer, Alarme und Benachrichtigungs-Apps mit unterschiedlichen LED-Farben zu kennzeichnen ist leider nicht möglich. Die Vibration kann man in 4 verschiedene Intensitäten einstellen (die sich deutlich unterscheiden) die LED-Leuchtkraft in 3 - jedoch sah ich da kaum einen Unterschied.
Das Fitness-App zeigte jedes Mal einen Fehler, daß die Daten nicht vom Band synchronisiert werden können, obwohl sie eine Sekunde vorher synchronisiert wurden. Teilweise stürzten die Apps auch komplett ab.
Alles in allem macht das Ganze (softwareseitig) einen sehr unausgereiften und unfertigen Eindruck. Ich kann mir vorstellen, daß hier noch einiges kommen könnte - jedoch will ich das Produkt heute und nicht erst in einem Jahr verwenden. Und dort wird es dann bereits neue - deutlich leistungsfähigere - Geräte geben.
Somit ist die Frage, was man mit diesem Band alles tun kann: Mitteilen, wenn ein Anruf kommt. Gut - dann muß aber das Handy in der Nähe liegen (mit dem Gerät selbst kann man nicht telefonieren). Das macht i. m. A. keinen Sinn, denn kann kann man ja gleich das Handy vibrieren oder blinken lassen.
Das gleiche ist mit dem Alarm oder mit der Benachrichtigung. Bei Letzterem weiß man eh nur, daß irgend eine der eingestellten Apps eine Benachrichtigung erhalten hat, also man kann dann raten ob Mail, whatsapp, Threema, Twitter, etc. Wer hier Social-Media affin ist, dessen Handgelenk wird andauernd vibrieren, sollte er für mehrere Apps die Benachrichtigung aktiviert haben.
Ein weiteres Manko ist, daß sich Razer beharrlich weigert deutsche Anleitungen beizulegen, oder die Apps zu lokalisieren. Wer also kein Englisch beherrscht, ist hier aufgeschmissen. (Sicherlich in der heutigen Welt kaum noch von Bedeutung, dennoch kann es sicher einige Menschen vor Probleme stellen. Außerdem denke ich, daß ein Produkt, das in Deutschland verkauft wird, zumindest eine Deutsche Kurzanleitung haben sollte.)
Letztlich noch etwas Positives:
Die Benachrichtigungen erfolgten alle problemlos. (Sofern die App nicht abgestürzt war.)
Dennoch: Man sollte der Software noch mind. ein halbes Jahr zum "Reifen" geben - derzeit ist sie noch zu unausgegoren.


Mr. Tea Tea Infuser / Tea Egg
Mr. Tea Tea Infuser / Tea Egg
Wird angeboten von Super Things
Preis: EUR 7,99

4.0 von 5 Sternen Einfach süß!, 12. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Teil ist einfach nur süß, wenn es da genüßlich im Wasser "badet" - ein Hingucker auf alle Fälle. Natürlich ist ein konventionelles Tee-Ei praktischer, einfacher zu befüllen und zu verschließen. Die Hose dem Männchen "anzuziehen", wenn es mit Tee gefüllt ist, ist nämlich etwas fummelig, dennoch relativ schnell erledigt, der Oberkörper ist aus massivem Silikon somit braucht man keine Angst vor verbrannten Fingern zu haben.
Einen Stern Abzug gibt es für die (etwas zu großen) Löcher, die dafür sorgen, daß feiner Tee ins Wasser gelangt.
Einfach etwas, was das Leben ein Bisschen freundlicher macht - wenn der Tea Infuser so entspannt "badet" und man ihm zuschaut, muß man einfach lächeln.


Blau Lichtschnur Leuchtschnur Leuchtdraht EL Neon Kabel
Blau Lichtschnur Leuchtschnur Leuchtdraht EL Neon Kabel
Wird angeboten von eastlion
Preis: EUR 5,17

1.0 von 5 Sternen nicht das Geld wert, 29. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
lange Lieferzeit - piepende Steuereinheit - geringe Leuchtkraft
Als ich es ausgepackt habe, dachte ich erst, das Teil ist kaputt - erst als ich dann den Rolladen herunter ließ um das Zimmer abzudunkeln, merkte ich, daß es doch leutet - die Bilder gaukeln da eine super Leuchtkraft vor, die das Teil nicht hat.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 1, 2015 1:59 PM CET


Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE
Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE
Preis: EUR 754,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht ganz zu Ende gedacht an vielen Stellen, 29. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst einmal habe ich mich gefreut, als das Cintiq bei mir eintraf. Nach vielen Jahren Photoshop bin ich mit der Arbeit am Grafiktablett vertraut und nutze die Tabletts von Wacom auch täglich. Nun jedoch kommt das erste mit eigenem Monitor ins Haus....

Nach dem Auspacken die Ernüchterung: Ein 3er-Kabel muß an den PC angeschlossen werden, was laut Bedienungsanleitung auch noch "Spaß machen soll" - USB und HDMI, sowie ein Stromadapter, der zum (mitgelieferten) Netzkabel führt.
Nun - meine Grafikkarte kann bis zu 8 Monitore versorgen - ich denke jedoch, daß nicht jeder gerade mal so einen HDMI-Anschluß auf der GraKa frei hat... Ein Adapter (DVI auf HDMI) fehlt.

Wenn man (wie ich) einen Tower (ich weiß die Gehäusebezeichnung ist eher etwas, was die Älteren kennen) unter dem Schreibtisch stehen hat, dann muß das Kabel nach oben zum Cintiq geführt werden. Dort kommt aber nicht mehr viel an, denn das Kabel ist insgesamt nur 1,5m lang, was die Reichweite des Grafiktabletts gewaltig einschränkt.

In der sehr knappen Bedienungsanleitung ist hierzu einfach nur ein Laptop abgebildet, an dem das Ganze natürlich bestens funktioniert. Hat man jedoch einen Schreibtisch mit darunter stehendem PC, dann sieht die Sache anders aus...

Leider auch im Thema Platz: Das Cintiq braucht seinen Platz - jedoch braucht man auch noch die Tastatur und die Maus, da das Cintiq ja nur quasi ein 2. Monitor ist. Das sollte man einrechnen - und letztlich braucht man auch noch Platz um den Arm/die Hand aufzulegen, damit man beim Arbeiten diese nicht in der Luft halten muß. Das bedeutet, daß auf dem Schreibtisch eine Menge Platz sein muß, um das Teil inkl. Tastatur und Maus und Fläche für Hand-/Armauflage betreiben zu können.

Nach dem Einschalten erfolgt der nächste Dämpfer: Der Monitor ist (wie von meinen Tabletts gewöhnt) nur so groß, wie dort die Arbeitsfläche. Sprich: Betreibt man darauf Photoshop dann sind die Menüs und Einstellungen innerhalb der Menüs so winzig, daß ein Treffer auf Pfeile oder Regler mehr Glücksache ist.
Hierbei kommt noch ein anderer Effekt zum Tragen: Über dem Monitor ist eine Glasscheibe und somit ist zwischen der Stiftspitze und dem Cursor etwa 1mm "Luft" - der Cursor ist hierdurch etwas oberhalb der Stiftspitze, weswegen man beim Arbeiten auf den Cursor, nicht auf die Stiftspitze schauen sollte.

Nach einigem Rumprobieren war ich dann der Meinung, daß ich das Tablett wieder zurück schicke. Durch den kleinen Monitor ist ein ständiges Rein-und Rauszoomen unablässig, leider muß man dies immer über die Lupenfunktion bewerkstelligen, da der Monitor keine touch-Funktion hat, was auf Dauer sehr lästig ist.

Die Halterung, die hinten auf das Gerät gesteckt wird, macht keinen ausgereiften Eindruck. Sie ermöglicht 4 verschiedene Neigungswinkel, ist jedoch sehr wacklig und fällt herunter, wenn man das Tablett mal hoch nimmt.

Das Zeichnen, Retuschieren und Malen im Bild ist zwar sehr gut und funktioniert hervorragend (hier ein ganz klares Lob an Wacom für die Umsetzung) - leider sind an vielen Stellen im Handling die Einschränkungen jedoch (für mich) so gravierend, daß ich das schicke Teil nicht behalten wollte:

- Zu kurze Zuleitung vom GraKa/USB/Strom-Adapter zum Gerät selbst - daher geringer Aktionsradius
- HDMI-Port notwendig (Wer bereits einen 2. Monitor an seiner GraKa betreibt, sollte sich vorher erkundigen ob die mehr als 2 Monitor versorgen kann und ggf. Adapter besorgen.
- Monitor ist zu klein und besitzt keine touch-Funktion - daher ständiges Rein- und Rauszoomen
- Gerät benötigt viel Platz auf dem Schreibtisch (da weiterhin Tastatur und Maus benötigt werden) durch die o. g. kurze Zuleitung ist man hier jedoch stark eingeschränkt, was die Stellfläche angeht.
- Halterung um die Neigung zu verstellen ist sehr einfach und wacklig

Als letztes soll nicht unerwähnt bleiben, daß - wenn man die Software installiert - man automatisch auf die Wacom-Seite geroutet wird, auf der als Erstes gleich das Nachfolgegerät gezeigt wird. Ob man in diesem Moment wirklich noch der Meinung ist, sein Geld zum richtigen Zeitpunkt ausgegeben zu haben, muß jeder selbst überlegen.

Fazit: Wer das Teil auf Reisen mitnehmen möchte und an ein Laptop anschließt, der hat sicherlich einen tollen Reisebegleiter. Wer daheim einen Schreibtisch mit übersichtlichem Platzangebot hat, und zwischen Arbeitsfläche und PC eine gewisse Distanz, der sollte die Finger weg lassen davon.
Oder sich auf der Wacom Seite mal den Nachfolger anschauen...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 18, 2015 12:23 AM MEST


Color and Light: A Guide for the Realist Painter
Color and Light: A Guide for the Realist Painter
von James Gurney
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,22

5.0 von 5 Sternen Fantastisches Buch - must have für jeden ambitionierten Zeichner, Maler oder Digi-Künstler, 31. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was für ein Hammer-Buch war so mein erster Endruck, als ich es eben in Händen hielt.
Wer sich schon mal an Zeichnen, Malen oder Composings gemacht hat, weiß, wie teilweise schwer es ist, das richtige Licht an die richtige Stelle zu setzen oder Farben zu erzeugen, die realistisch aussehen.
In diesem fast 230 Seiten starken Werk wird sehr viel davon erkärt: Beginnend bei alten Meistern, bis zu heutigen Computergrafiken spannt sich der Bogen, viel Licht- und Farbtheorie und jede Menge Praxisbeispiele zeigen, wie sich die Beleuchtung zwischen einer Kerze, einem Feuer oder einem Computermonitor unterscheidet, wie räumliche Wirkung entsteht oder atmosphärische Wirkungen wie Dunst oder Sonnenlicht gemalt werden kann. Daß dies alles bei der Fotografie genauso weiter hilft, wie am Zeichentisch oder im Photoshop ist klar - und so werden die Prinzipien auch allgemein für Licht und Farbe vermittelt - egal ob klassischer oder digital Künstler. Abgerundet wird das Ganze durch ein umfangreiches Glossar und Pigmentinformationen der Farben und eine Bücherliste mit weiterführenden Werken.
Wer sich dafür interessiert erhält für einen wirklich mehr als angemessenen Preis ein rundum gelungenes, toll bebildertes und sehr gut gemachtes Werk, daß es in sich hat.
Für Zeichner, digital-Artists und Maler ein must-have - einzig der englischen Sprache sollten sie mächtig sein.


Michael Freemans FotoScout - Planung, Ideen und Tipps für die Kameratasche (Digital fotografieren)
Michael Freemans FotoScout - Planung, Ideen und Tipps für die Kameratasche (Digital fotografieren)
von Michael Freeman
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssig, 21. März 2014
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und daher bin ich froh, daß ich kein Geld dafür ausgegeben habe. Warum hier einige positive Rezessionen vorhanden sind, kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn ich habe selten ein Buch über Fotografie gelesen, in dem weniger Fundiertes und mehr Offensichtliches steht.

Jeder, der nur 5 Minuten nachdenkt oder sich 1-2 Internet-Seiten durchliest, ist weiter.

Kostprobe gefällig?
"3 extreme Umwelteinflüsse können die Funktionsweise der Kamera stören: Kälte, Hitze/Staub und Wasser."
Also erstens sind das in meinen Augen 4 und nicht 3 - und darüber hinaus ist es je nach Kamera sehr unterschiedlich, wie anfällig eine Kamera jeweils dagegen ist. Was ist aber mit Sand? Was mit Luftfeuchtigkeit? Darüber hinaus ist in meinen Augen der größte "Umwelteinfluss" die Beschädigung von Kamera oder Objektiv durch Stürze, Fallenlassen oder Anschlagen an Mauern, Felsen, Geländer, o. ä.

Der Autor ergötzt sich in völligen allgemeinen Aussagen, wonach z. B. das Wetter ständig im Auge behalten werden soll (Ach?), gibt (überflüssige) Tipps zuhauf: Wenn man bei einem Gottesdienst fotografieren möchte, soll man vorher schauen, was man fotografieren darf. "Es gibt immer jemanden, den man fragen kann."

Oder:

"Steht die Sonne im Rücken des Fotografen und fällt das Licht direkt auf das Aufnahmeobjekt, handelt es sich um Frontallicht."

Oder

"Es kann eigentlich nur gut sein, bei einer Schiffsreise oder Bootsfahrt die Kamera dabei zu haben."

Ich frage mich bei solchem Bla-bla wo der Mehrwert in diesem Buch stecken soll. Jeder halbwegs vernünftige Mensch weiß sehr vieles, was in diesem Buch steht, ohne sich im Vorfeld darüber informiert zu haben.

Ein weiteres Manko ist die Größe des Buches:
Das Buch ist 15x11cm groß - eigentlich ideal um es auf Reisen mitzunehmen. Jedoch: Die Schrift ist so winzig, daß man das Buch unter schlechtem Licht (was auf Reisen häufig vorkommt) sicher nicht mehr lesen kann.

Alles in allem ein in meinen Augen völlig überflüssiges Buch - das auch (Release im Jahr 2000) inzwischen hinsichtlich Aussagen über Technik und Kameras völlig veraltet ist. (Vielfach noch Verweise auf analoge Fotografie).
Jede Internet-Recherche gibt Brauchbareres.
Schade - nach dieser Rezession hat es für mich nur noch einen Wert: Altpapier.


Manhattan MondoHub Stromversorgung über Netzteil (28-Port, 24x USB 2.0, 4x USB 3.0) schwarz
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Preis: EUR 80,96

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider mies, 24. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie habe ich mich über diesen HUB gefreut?! Endlich mal keine Kaskadierungen von 7-Port-Hubs, sondern alle USB-Geräte zusammen an einem einzigen HUB. Die einzelnen Ports können sogar noch ein und ausgeschaltet werden, mit 24 USB 2.0 Ports hat man auch viel Anschlußmöglichkeiten und - zusätzlich noch 4x USB 3.0.

Tja - leider hat die Freude nur kurz gewährt. Wie bereits vom Vor-Schreiber ausgeführt, ist die Idee gut, die Umsetzung jedoch mies: Von meinen insgesamt 15 USB-Geräten wurden nur 10 "erkannt". Eine Seagate USB 3.0 funktionierte nicht, eine (baugleiche) 2. Seagate wurde hingegen erkannt. Mein Logitech G13 zeigt auf dem Display nur seltsame Zeichen - die Tasten funktionierten jedoch.
Nach div. An- und Abstöpseln, Ein- und Ausschalten und den Rechner runter- und wieder hochfahren ohne nennenswerten Erfolg, hab ich alles wieder zurückgebaut und den MondoHub wieder in die Schachtel zurück verfrachtet. Morgen geht er zurück zu Amazon.de.

Sehr schade - das Gerät selbst macht gar keinen schlechten Eindruck, auch wenn er keine Zierde auf dem Schreibtisch ist. (Die Bilder zeigen den Hub ja immer nur ohne Kabel. Nach dem Anschluß von ein paar externen Festplatten, Tastaturen und Mäusen entsteht ein ganz schöner Kabelsalat.

Vielleicht gibts sowas mal in zuverlässig und ausgereift. Derzeit würde ich lieber die Finger weglassen. Ultimatives Geak-Zubehör hin oder her - der Ärger, alle USB-Anschlüsse dran anzuschließen und danach funktioniert alles nicht so, wie es soll, ist es nicht wert.


Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm 1:2,8G ED Objektiv
Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm 1:2,8G ED Objektiv
Preis: EUR 1.594,99

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMER!, 13. April 2013
Nun - zu Schärfe, Bildgüte und vor allem zum Gewicht wurde hier schon sehr viel geschrieben, ich möchte das nicht alles wiederholen, somit nur soviel:
Das Objektiv ist richtig schwer, unglaublich scharf und es macht (nach der normalen Eingewöhnungszeit bei neuen Objektiven) richtig Spaß damit zu fotografieren.
Phantastische Landschaften? Drama-Sky-Aufnahmen? Knackscharfe Detailbilder? Alles kein Problem.
Vor allem letzteres hat mich beeindruckt - bis ca. 30cm kann dem Objekt näher gerückt werden.

Für die Technikfreaks ein paar Fakten:
Das Objektiv ist exakt 1000g schwer, hat einen Bildwinkel von 114°-84°(90°-61° an einer DX-Kamera), der max. Abbildungsmaßstab beträgt 1/6,7.
Durch die IF (Innenfokussierung) verändert sich die Länge des Objektives von 131,5 mm nicht. Die kleinste Blende beträgt 22.
Im Innern sind 14 Linsen in 11 Gruppen verbaut (davon zwei Linsen aus ED-Glas, drei asphärische Linsen und eine Linse mit Nanokristall-Vergütung). Es wird mittels Nikons SWM(Silent Wave Motoren) fokussiert und besitzt natürlich auch eine manuelle Fokussierungseinstellung.

Was mir wichtig erscheint, wenn man es noch nicht in der Hand gehabt hat:
Wie hier der ein oder andere bereits schreibt - es ist ein sehr schweres Objektiv. Und wenn das Kilo vorne zerrt, dann wirkt eine leichte Kamera sehr schnell kopflastig. Ich konnte das an meiner D800 (inkl. Batterie-Griff) nicht nachteilig bemerken, da diese selbst recht schwer ist. Jedoch: 2 Stunden Outdoor-Shooting mit dem Teil in der Hand erspart wirklich jede Hantel!
Ein Problem(chen) ist die große Breite des Objektives vorne mit 105 mm, das den ein oder anderen Fotorucksack/-tasche dann vor Herausforderungen stellt, insbesondere wenn man es in die mitgelieferte Tasche (CL-M3) steckt, die leicht gepolstert und recht hochwertig verarbeitet ist. Denn die braucht dann 200 x 110 x 130 mm Platz. (Was zumindest bei meinem Rucksack nun für dichtes Gedrängel bei den Objektiven führt.)

Daß das Objektiv eine fast halbkugelförmige Linse hat, stört mich wenig, zumal die Objektivhaube recht stabil gebaut ist. Wichtig: Da es schwer fällt diese (aufgrund der Größe) einfach "so in die Hosentasche zu stecken" ist man versucht, sie irgendwo hin zu legen... für rund 16 Euro ist ein Ersatz zu beschaffen, wenn man sie dann liegen läßt.

Insgesamt ein Traumobjektiv mit Albtraummaßen: Gewicht, Größe und Preis sind wirklich bemerkenswert. Wenn man sich an alle drei gewöhnt hat, macht es RICHTIG Spaß damit Gas zu geben!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 20, 2013 1:39 PM MEST


SanDisk microSDHC 32GB Speicherkarte
SanDisk microSDHC 32GB Speicherkarte
Preis: EUR 14,10

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht in Originalverpackung, 8. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mal davon abgesehen, daß ich über 2 Wochen auf die Ware warten mußte, kam plötzlich ein kleiner Brief aus England.
Inhalt die bestellte Speicherkarte. Warum mir diese aus England geschickt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, jedoch
scheint der Versand aus anderen (auch nicht-EU-)Ländern bei diesem Verkäufer usus zu sein, wenn ich mir die Rezensionen
hier so anschaue.

Jedoch: Es war keine - wie abgebildete - Originalverpackung enthalten, sondern nur die Karte in einem kleinen Blister,
ohne Aufdruck o. ä., welches erkennen ließ, ob die Karte original ist oder nicht.
Lediglich auf der Karte selbst ist der Aufdruck zu finden.

Da ich keine Möglichkeiten habe, zu überprüfen, ob ich hier Original-Markenware bekommen habe oder nicht, werde ich den
Verkäufer zukünftig meiden.


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