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Rezensionen verfasst von
Udo Nitzsche "tomcat62" (Berlin)
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Manegarm (Limited First Edition)
Manegarm (Limited First Edition)
Preis: EUR 11,97

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wesentlich besser als erwartet..., 22. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Manegarm (Limited First Edition) (Audio CD)
Nachdem vorab das Video zu "Odin Owns Ye All" veröffentlicht wurde, hatte ich schon Schlimmes à la "Legions Of The North" befürchtet. Den Titel finde ich an sich nicht schlecht und hat Mitgrölcharakter, was sich besonders für Liveauftritte eignen sollte, aber ähnliches hat man schon oft (und teilweise besser) von anderen Vertretern des Genres, wie z. B. Amon Amarth gehört.
Die zweite Vorab-"Auskopplung" als Lyric-Video "Blodörn" ist dagegen schon absolut klasse. Ja, das sind Månegarm, wie ich sie mag! Schwedische Lyrics, folkloristische Instrumentierung - die Violine ist wieder da! - und eine Lauflänge von knapp 8:00 min.
Das ganze Album ist so vielseitig, wie Månegarm in der 20-jährigen Bandgeschichte. Von harten Titeln wie das "Call Of The Runes", das eingangs erwähnte "Odins Own Ye All", die auch auf "Legions Of The North" gepasst hätten, bis hin zu akustischen Songs im Stile von "Urminnens Hävd" ist alles dabei.
Interessanterweise mag ich die in schwedischer Sprache gehaltenen Titel mehr als die in englischer. Letzere sind m. E. nach eher kommerzieller geraten.
Fazit: Ein absolut gelungenes Jubiläumsalbum!


Dyson 925067-01 Tangle-free Mini Turbinendüse (kein Aufwickeln von Haaren)
Dyson 925067-01 Tangle-free Mini Turbinendüse (kein Aufwickeln von Haaren)
Preis: EUR 38,99

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt!, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich habe ich die Düse in Vorbereitung der geplanten Anschaffung unserer künftigen vierbeinigen Mitbewohner (zwei Norwegische Waldkatzen) angeschafft. Ein Test dafür muss daher erst noch warten. ;-)
Aber unsere im Flur verlegten kurzflorigen Heuga-Teppichfliesen (Walkway) haben die unangenehme Eigenschaft, manche Schmutzpartikel regelrecht festzukrallen. Mit der normalen Bürste unseres DC32 sind diese kaum oder nur mit größerem Zeitaufwand zu entfernen. Mit der Mini-Turbinenbürste geht dies viel besser und vor allem schneller. Es erinnert schon an Vorführungen in Homeshopping-Sendern, wo irgendwelcher Musterschmutz ausgekippt wird und dann weggesaugt wird - der Vorher-Nachher-Effekt ist verblüffend.
Erstaunlich, was dieses kleine Teil für eine Leistung hat.
Aufgrund der geringen Größe kommt man auch in kleinere Ecken, aber aufgrund des gegenüber der Normaldüse geringeren Schwenk- und des nicht vorhandenen Drehbereichs allerdings nicht unter Möbel. Das ist jedoch das einzige Manko.
Die Geräuschentwicklung ist enorm. Da der DC32 allerdings selbst bekanntlich nicht gerade ein Flüstersauger ist, fällt dies m. E. kaum ins Gewicht. Da man mit dem Saugen schneller fertig ist, muss man den Lärm auch nicht mehr so lange ertragen... ;-)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 9, 2015 2:20 PM MEST


Bingsale Schutzhülle Ledertasche Samsung Galaxy S5/ Samsung Galaxy S5 Neo Hülle Tasche
Bingsale Schutzhülle Ledertasche Samsung Galaxy S5/ Samsung Galaxy S5 Neo Hülle Tasche

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlimmer geht es m. E. nicht!, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zumindest nach echtem Leder sieht die Tasche für mich nicht aus und den Geruch des Gummieinsatz empfinde ich als sehr unangenehm. Ich traue mich gar nicht, mein hochwertiges S5 da hinein zu tun. Der Versand erfolgte - in meinem Fall - direkt aus China (das war vor der Bestellung für mich nirgendwo ersichtlich!) und dauerte dadurch ewig lang, so dass ich inzwischen eine andere Hülle kaufen musste. Die Rückgabe der Tasche ist laut Händler nicht mal möglich, da die Rücksendung den Warenwert überschreiten würde - hier werde ich bestimmt nichts mehr kaufen!


Crumpler TG13-021 The Gimp Case für Apple MacBook Pro 33 cm (13 Zoll) schwarz
Crumpler TG13-021 The Gimp Case für Apple MacBook Pro 33 cm (13 Zoll) schwarz
Wird angeboten von Crumpler
Preis: EUR 29,90

5.0 von 5 Sternen Hervorragender Schutz, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für die Mitnahme meines MacBook Pro 13" im Dienstreisekoffer brauchte ich eine geeignete Schutzhülle. Durch einen Arbeitskollegen, welcher für seinen größeres MacBook (17") eine entsprechende Hülle verwendet, bin ich auf die Marke Crumpler gestoßen.
Die Hülle passt perfekt und ist ein hervorragender Schutz gegen Stöße und Kratzer.
Die gute Verarbeitung trägt ihr übriges bei - TOP!
Ich kann die Hülle nur empfehlen.


Samsung 8GB Dual Channel Kit (2x 4GB, 204 pin, DDR3-1066, PC3-8500, SO-DIMM)
Samsung 8GB Dual Channel Kit (2x 4GB, 204 pin, DDR3-1066, PC3-8500, SO-DIMM)
Wird angeboten von Mihatsch-Trading inkl. 19% Mwst und Rechnung
Preis: EUR 77,44

5.0 von 5 Sternen Für MacBook Pro 13" (Mitte 2009) geeignet, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da nach dem Upgrade von Snow Leopard auf Mountain Lion und dann Maverick mein MacBook Pro immer langsamer wurde, insbesondere bei mehreren geöffneten Anwendungen, habe ich das Upgrade von den ursprüngich verbauten 2 GB Arbeitsspeicher auf 8 GB mit den hier gekauften Modulen durchgeführt.
Der Tausch war problemlos nach Abnahme des unteren Gehäusedeckels (Schraubendreher PH00 erforderlich): Alte Module raus - neue Module rein - fertig!
Ein kurzer Test nach dem Start des Mac zeigte in "Über diesen Mac" 8 GB Arbeitsspeicher an - die Module werden korrekt erkannt! Im Detail wird als Hersteller auch tatsächlich Samsung ausgewiesen.
Also konnte ich den Deckel wieder aufschrauben und genieße seitdem die "neue Schnelligkeit" meines MacBook Pro.


Xigmatek Asgard Midi-Tower USB 3.0 - schwarz
Xigmatek Asgard Midi-Tower USB 3.0 - schwarz
Wird angeboten von procooling
Preis: EUR 40,09

5.0 von 5 Sternen Preiswert, aber dennoch schick und durchdacht, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ursprünglich wollte ich bei meinem PC-Upgrade das von meinem bisherigen PC vorhandene Gehäuse weiterverwenden. Leider war dafür jedoch das ausgewählte Mainboard (ASUS M5A99X Evo) zu groß, so dass ich auch ein neues, höheres Gehäuse benötigte.
Da ich bisher noch keinen PC von Grund auf neu zusammengebaut hatte, sondern höchstens einige Komponenten ergänzt oder ausgetauscht, hat mir ein Kollege geraten, ein Gehäuse mit weitestgehend schraubenloser Ausführung zu verwenden.
Bei dem Xigmatek Asgard bin ich dann fündig geworden.
Die Verarbeitung ist solide und gut. Die Kritik an scharfen Kanten kann ich so nicht nachvollziehen, denn die Laufwerksschächte haben einen separaten Kantenschutz - nicht unbedingt selbstverständlich, denn hier hatte ich schon Gehäuse von Marken-PCs (HP, Fujitsu-Siemens), bei denen die Verletzungsgefahr bei Arbeiten im Gehäuse viel größer war. Allerdings steht mein Exemplar nicht auf allen vier Füßen, so dass es leicht wackelt. Nachdem nun alle Komponenten eingebaut sind, stört dies allerdings durch die Gesamtmasse des PC kaum noch. Hier lässt sich mit Filzgleitern o. ä. sicher noch ein Höhenausgleich erreichen.
Der Einbau des Mainboards und aller anderen Komponenten ging aufgrund der Höhe und Tiefe des Gehäuses problemlos vonstatten. Auch für die Kabelführung ist genügend Raum neben dem Mainboard vorhanden.
Den eingebauten Frontlüfter habe ich durch einen 120-mm-Silent-Lüfter von Enermax ersetzt. Einen weiteren Lüfter dieses Typs habe ich mit Gumminoppen befestigt in den dafür vorgesehenen Platz in die Rückwand eingesetzt.
Die Kabelführung und -befestigung an der Frontblende ist nicht optimal gelöst, da eine herunterhängende Leitung beim Aufsetzen der Blende in den Bereich des Lüfters geriet. Hier musste ich mit einem Kabelbinder nachhelfen.
Für den Einbau der optischen Laufwerke und der Festplatten habe ich die von den nicht verwendeten Slots übriggebliebenen Schnellspanner auf der anderen Seite eingesetzt, da mir die einseitige Befestigung insbesondere der Festplatten etwas zu unsicher erschien.
Die Schnappbefestigungen der Einschubkarten sind fest genug - ein Anschrauben ist wirklich nicht nötig. Es wackelt nichts.
Von den frontseitigen Anschlüssen habe ich nur den USB-2.0-Port verwendet, da ich einen kombinierten Cardreader mit Audio-Anschlüssen, Firewire-Port (deshalb übrigens die Wahl des Mainboards) sowie einem USB-2.0-Anschluss und 2 USB-3.0-Anschlüssen eingesetzt habe.
Als Komplettgerät macht das Gehäuse nun auch optisch eine gute und unaufdringliche Figur.
Die kleinen Mängel sind angesichts des wirklich günstigen Preises zu verschmerzen, so dass ich das Gehäuse uneingeschränkt empfehlen kann.


Sapphire Radeon HD6570 Ultimate Grafikkarte (ATI Radeon HD 6570, PCI-e, 1GB, DDR3 Speicher)
Sapphire Radeon HD6570 Ultimate Grafikkarte (ATI Radeon HD 6570, PCI-e, 1GB, DDR3 Speicher)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr leise und perfekt für Linux!, 15. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem die in meinem nicht mehr taufrischen PC (Fujitsu-Siemens Scaleo Pi2662 mit Intel Core2 Quad aus dem Jahre 2007) ursprünglich verbaute Grafikkarte (nVidia 8600 GS) ihren Geist aufgegeben hatte (aufgeplatze Kondensatoren!), habe ich nach einem adäquaten Ersatz gesucht.
Da ich unter Linux (Ubuntu oder Linux Mint) mit Grafikkarten von nVidia in verschiedenen PC nach jedem Distributionsupdate immer irgendwelche Probleme mit den von nVidia bereitgestellten proprietären Treibern hatte und die OpenSource-Treiber die Karten insbesondere hinsichtlich der 3D-Funktionen auch nicht ausnutzen können, sollte die neue Karte von AMD/ATI sein. Der OpenSource-Treiber von Linux für ATI-Chips ist m. E. ausgereifter, was sich auch im laufenden Betrieb bestätigt.
Meine Anforderungen an die Grafikkarte waren mindestens eine Auflösung von Full-HD, da mein Samsung SyncMaster BX2335 optimal die 1920 x 1080 darstellen kann. Auf eine besondere Schnelligkeit kam es mir nicht an, da ich keine High-End-Spiele am PC nutze (unter Linux ist dies in den meisten Fällen problematisch). Hauptanwendungen sind bei mir Internet, Büroanwendungen und Videobearbeitung. Wichtig war auch, dass die Karte nur einen Slot belegt, da das vorhandene Midi-Tower-Gehäuse in dieser Hinsicht nicht soviel Platz bietet.
Nach einigem Stöbern bin ich auf die HD6570 gestoßen, die mir für meine Zwecke ausreichend schien. Die passive Kühlung fand ich auch sehr attraktiv, da sich die Vorgängerkarte insbesondere bei Belastung akustisch sehr stark bemerkbar machte und der Lüfter auch nicht gerade einer der leisesten war. Trotz der verbleibenden drei Lüfter (Netzteil-, Prozessor- und Gehäuselüfter) ist der PC nun kaum noch hörbar, so dass ich die Entscheidung für eine passive Karte bestätigt sehe.
Die Grafikkarte versieht seit der Installation stabil und problemlos ihren Dienst in Full-HD und gelegentlich auch in anderen Auflösungen. Zur Zeit nutze ich Linux Mint 11 (Gnome 2) 64-bit, werde aber demnächst auf die LTS-Version 13 (MATE) umsteigen.
Fazit: Für meine Zwecke die ideale Grafikkarte.


Humax iCord Cable Digitaler HDTV Kabel-Receiver (1x CI-Plus-Schacht, Twin-Tuner, HDMI, 1x Scart-Anschlüsse, Upscaler 1080i, DLNA, 500GB HDD) schwarz
Humax iCord Cable Digitaler HDTV Kabel-Receiver (1x CI-Plus-Schacht, Twin-Tuner, HDMI, 1x Scart-Anschlüsse, Upscaler 1080i, DLNA, 500GB HDD) schwarz
Preis: EUR 269,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Gerät!, 14. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da meine "Tuxbox" (dBox mit Linux) von Premiere / Sky so langsam in die Jahre gekommen ist und verständlicherweise auch nicht HD-tauglich ist, habe ich mich nach einem entsprechenden Ersatz umgesehen. Da wir im Empfangsbereich von Kabel Deutschland liegen und ich das bestehende Sky-Abo kündigen wollte (für den gebotenen Umfang wurde mir das zu teuer), musste das neue Gerät naturgemäß auch mit dem (HD-) Angebot von KD zusammenarbeiten können. Alternativen wie die Dreambox fielen damit aus dem Raster.
Meine Wahl fiel daher auf den iCord Cable.
Das Gerät ist mittlerweile seit rund zwei Monaten hier im Einsatz und mir sind im normalen Fernseh- und Aufnahmebetrieb keine negativen Eigenschaften aufgefallen. Die Bedienung ist intuitiv einfach. Die mit den Farbtasten erreichbaren Funktionen werden an sich immer angezeigt, so dass ich die Anleitung lediglich bei der aufgrund der Vielzahl der empfangbaren, aber nicht alle tatsächlich nutzbaren (weil nicht abonnierten) Sender recht aufwendigen Einrichtung benötigt hatte, zumal auch etliche Sender mehrfach vorhanden sind (das liegt dann aber an der Bereitstellung durch KD).
Eine völlig neue Qualität des Fernsehens ist für mich die Möglichkeit, eine laufende Sendung einfach anzuhalten und später (zeitversetzt) weiterlaufen zu lassen, sogar, wenn bereits im Hintergrund eine weitere Sendung aufgenommen wird.
Die Nutzung als DLNA-Client ist eine zusätzliche feine Sache, da Musik und Videos von unserer Netzwerkfestplattenstation (Buffalo Linkstation) per Stream abgerufen und über den AV-Receiver wiedergegeben werden können.
Allerdings fällt hier negativ auf, dass gerade bei Videos scheinbar nur MPEG2 verstanden wird. MPEG4 (H.263 bzw. H.264) kann das Gerät offenbar nicht abspielen. Da diese Funktion für mich nicht so entscheidend ist, führt sie auch nicht zur Abwertung des Gerätes. Hier fehlen m. E. einfach nur die entsprechenden Codecs.
Noch ein kleiner Negativpunkt, der mich aber auch nicht stört, da ich YouTube eher vom PC aus nutze: Ich habe es noch nicht geschafft, ein YouTube-Video abzuspielen. Entweder wird angezeigt, dass das Video im falschen Format vorliegt (bei FLV oder MP4), oder dass ein technisches Problem vorliegt und man es später noch einmal versuchen solle. Die Internetverbindung wird bei uns über LAN, FritzBox 7270 an DSL hergestellt - daran kann es also nicht liegen, denn die (Internet-) Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender funktionieren problemlos.
Fazit: Für die von mir genutzten Funktionen ist der iCord Cable ein "Rundum-Sorglos-Paket" und in seiner (Preis-) Klasse konkurrenzlos.
Die fehlenden Videocodecs und die YouTube-Problematik sind für meine Gesamtbewertung nicht entscheidend - vielleicht kommt hier auch noch ein passendes Firmware-Update.


Eheim mp 6402020 Nano-Aquarienset aquastyle 35 inkl. Filter und POWER-LED Beleuchtung
Eheim mp 6402020 Nano-Aquarienset aquastyle 35 inkl. Filter und POWER-LED Beleuchtung
Wird angeboten von Garnelenhaus
Preis: EUR 120,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Blickfang!, 14. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als kompletter Neueinsteiger in die Aquaristik habe ich mich nach einiger Überlegung und dem Vergleich mit ähnlichen Produkten anderer Hersteller (Dennerle, Tetra, Sera) für das Eheim Aquastyle in der 35-l-Version entschieden, da ich Kleingarnelen halten möchte.
Für Eheim sprach insbesondere:
- umfangreicher und langzeitiger (!) Ersatzteilservice (in meinem Fall auch noch mit autorisiertem Servicegeschäft in Berlin)
- wartungsfreie, langlebige LED-Lampe (so entfällt der jährliche Tausch der sonst verbauten Leuchstofflampe, welcher gemäß den Rezensionen nicht immer problemlos möglich und zudem auch ein Kostenfaktor ist)
Ansonsten ist die Handhabung der (vermutlich bewusst) unkomplizierten Technik auch für einen Anfänger ohne Erfahrung zu meistern.
Für die Einrichtung habe ich inklusive des zeitaufwendigsten Anteils (Kies waschen) letztendlich rund 3 h benötigt.
Auch wenn während der nun folgenden Einfahrphase noch keine Tierchen enthalten sind und das Aquarium bis auf die Pflanzen noch unbelebt ist, ist es schon ein schöner Blickfang.
Die Technik ist sehr leise - nur wenn man direkt daneben steht, ist ein leises Plätschern am Wasserauslass zu hören - und die Power-LED scheint für das Pflanzenwachstum auch ausreichend zu sein.
Wie sich das Aquastyle langfristig verhält - insbesondere mit den Garnelen -, kann ich im Moment noch nicht sagen, allerdings bin ich bisher rundum zufrieden.
Von mir eine klare Kaufempfehlung!

PS: Gemäß den Angaben aus den bei Eheim auf der Homepage erhältlichen Tipps habe ich noch einen (separat zu erwerbenden) Reglerheizer mit 50 W installiert. Vermutlich ist das laut der einschlägigen Literatur jedoch zu viel für die Garnelenhaltung, so dass ich ihn möglicherweise gegen das 25-W-Modell austauschen werde.


From Zero2Hero: C++
From Zero2Hero: C++
von Dirk Louis
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das "etwas andere" Programmierbuch..., 2. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Zero2Hero: C++ (Taschenbuch)
Als leidenschaftlicher Hobbyprogrammierer in Pascal (Turbo/Borland Pascal, Delphi/ObjectPascal, Lazarus/FreePascal) war für mich bisher C++ (und dessen Basis C) eher ein Buch mit sieben Siegeln, da mir die Syntax einfach zu kryptisch erscheint und der Code mir nicht immer so ohne weiteres lesbar vorkommt.
Da ich aber mittlerweile meinen PC weitestgehend auf Linux (ubuntu) umgestellt habe und dort C++ "zum Lieferumfang" gehört (gleichwohl: Lazarus/FreePascal ist auch für Linux verfügbar), komme ich nicht so richtig darum herum, mich nach den ersten gescheiterten Gehversuchen in C auf dem Amiga (lang lang ist es her!) mich dem "Ungetüm" C bzw. C++ erneut zu nähern.
Was ich brauchte, war ein Buch, was diese Annäherung auf anschauliche und nicht zu trockene Art und Weise ermöglicht. Durch den "Blick ins Buch" bin bei diesem Buch von Dirk Louis fündig geworden. Das ist so erfrischend anders, dass es Spaß macht, damit zu arbeiten, auch wenn es sich um die für mich dröge Sprache C++ geht. Alles wird durch die vielen Hinweispfeile und die damit verbundenen Texte anschaulich verdeutlicht, so dass an sich keine Frage offen bleibt. Das Buch geht auch nicht zu schnell vor. Alles wird ausreichend ausführlich behandelt.
Die Grundkonstrukte der Programmierung (Konstanten, variablen, Zuweisungen, Abfragen, Schleifen usw.) sind mir natürlich nicht unbekannt, da es sie in nahezu allen Programmiersprachen gibt. Dennoch ist es hilfreich, die C++-Syntax von Grund auf neu zu lernen und auch die einzelnen Programmteile selbst abtippen zu müssen (auch wenn das Zeit kostet). Was ich selbst geschrieben habe, merke ich mir im Allgemeinen noch besser... Außerdem kommt so auch gleich das Debugging zum Zuge, wenn etwas falsch geschrieben wurde.
Was mir nur fehlt, ist die GUI-Programmierung (GTK+, wxWidgets o. ä.). Aber das würde den Rahmen des Buches doch etwas sprengen.
Fazit: Für absolute Neulinge, die mit herkömmlichen Programmierlehrbüchern nichts anfangen können, aber auch für Anfänger mit Vorkenntnissen in anderen Programmiersprachen ist dieses Buch bestens geeignet.


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