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quippo

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Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde)
Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde)
Wird angeboten von COOPS UK
Preis: EUR 204,60

5.0 von 5 Sternen Tolles Objektiv mit vielen Stärken und nur wenigen Schwächen, 30. Dezember 2012
Dieses Nikkor-Objektiv kann man wohl, im besten Sinne der Wortes, als "preiswert" bezeichnen. Es hat einige kleine Schwächen, aber für den Preis ist es dennoch erste Wahl für jeden, der eine Festbrennweite mit integriertem Motor für seine Nikon sucht.

Wenn man das Objektiv in den Händen hält, fällt zunächst das geringe Gewicht in Kombination mit den kompakten Abmessungen auf. Die Material- und Verarbeitungsqualität ist insgesamt gut, der Fokusring fühlt sich beim Bewegen jedoch sehr billig an. Für den Preis will ich mich aber nicht beschweren, zumal ich sowieso ausschließlich den Autofokus verwende.

Bei der Bildqualität beeindruckt das Objektiv mit seiner sehr guten Schärfe. Nur bei Offenblende und niedrigen Blendenzahlen hätte ich mir manchmal etwas mehr Schärfe gewünscht. Kontraste und Farbwiedergabe sind exzellent, der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig. Das Bokeh gefällt mir ebenfalls - weich und meist auch nicht zu unruhig.

Negativ sind mir bei einigen Bildern die Chromatischen Aberrationen aufgefallen, vor allem bei niedrigen Blendenzahlen. Zudem weist das Objektiv ein starke Verzeichnung auf, die allerdings nur bei wenigen Bildern wirklich stört und korrigiert werden muss.


Sony DSC-W690S Cyber-shot Digitalkamera (16,1 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, 25mm Weitwinkel, Schwenkpanorama) silber
Sony DSC-W690S Cyber-shot Digitalkamera (16,1 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, 25mm Weitwinkel, Schwenkpanorama) silber

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kamera mit Schwächen, insgesamt aber gutem Preis-/Leistungsverhältnis, 30. Dezember 2012
Die Sony W690 ist für mich eine prinzipiell empfehlenswerte Kompaktkamera im günstigen Preissegment. Eine sorglose Allround-Kamera ist sie jedoch nicht, weshalb man ihre Schwächen vor dem Kauf kennen sollte.

Bei guten Lichtverhältnissen liefert sie eine überzeugende Bildqualität ab. Die Fotos gefallen durch eine gute Schärfe, auch an den Bildrändern, sowie einer kräftigen aber nicht unnatürlichen Farbwiedergabe. Im Tele-Bereich ist die Bildqualität ebenfalls gut. Der Bildstabilisator arbeitet auch bei maximaler Vergrößerung recht zuverlässig, so dass man nur wenige Bilder wegen Verwackelung aussortieren muss.

Negativ fällt vor allem die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen auf. Hier werden die Bilder sehr schnell verrauscht und unscharf. Diese Schwäche teilt die Sony W690 jedoch mit den anderen Kameras dieses Preissegments. Wer auch bei schlechtem Licht Wert auf eine ordentliche Bildqualität legt, sollte lieber etwas mehr Geld für eine bessere Kamera ausgeben. Der Autofokus arbeitet relativ langsam, was sich vor allem bei schnellen Schnappschüssen und sich bewegenden Motiven negativ auswirkt. Zudem hat die Belichtungsautomatik manchmal ihre Problemchen, wodurch Über- oder Unterbelichtungen enstehen. Der Auslöser ist für meinen Geschmack auch nicht so gelungen, da er keinen spürbaren ersten Druckpunkt für den Autofokus hat, man gewöhnt sich aber schnell daran.

Zum Display muss man sagen, dass es besser ist, als ab Werk eingestellt. Standardmäßig ist nämlich eine niedrige Auflösung aktiviert. Das senkt zwar den Stromverbrauch, sieht aber einfach sehr grob und unscharf aus. Wenn man die hohe Auflösung einstellt, ist das Display für mich völlig in Ordnung.


Canon PIXMA iP4700 A4 Tintenstrahldrucker
Canon PIXMA iP4700 A4 Tintenstrahldrucker

131 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Drucker, aber schlechter als seine Vorgänger, 21. Februar 2010
Der Pixma iP4700 ist sicher einer der besten Tintenstrahldrucker in diesem Preissegment. Die Druckqualität ist sowohl im Text- als auch im Fotodruck sehr überzeugend. Die Möglichkeit, CDs und DVDs direkt zu bedrucken, bieten ebenfalls nicht alle Mitbewerber.

Da ich schon den Vorgänger iP4300 aus dem Jahr 2007 besessen habe, kann ich die beiden Geräte sehr gut miteinander vergleichen. Leider muss ich feststellen, dass der iP4700 nicht besser, sondern in einigen Punkten sogar schlechter als sein Vorgängermodell geworden ist. Am meisten stören mich die folgenden zwei Punkte:

1.) Im Vergleich zum iP4300 besitzt der iP4700 weniger Düsen für die pigmentierte Schwarztinte, wodurch der S/W-Druck verlangsamt wird. Am auffälligsten ist dieser Geschwindigkeitsunterschied beim Ausdruck in hoher Qualität, der nun wesentlich länger dauert. Beim Textdruck in normaler Qualität fällt zudem die Druckqualität etwas schlechter aus.

2.) Die Tintenpatronen sind wesentlich kleiner und im Endeffekt nochmals teurer, als die ohnehin schon teuren Patronen der Vorgängergeneration.

Ansonsten sind die Modelle weitestgehend gleich und unterscheiden sich nur in den Details. Letztlich kann ich den iP4700 bezüglich der Druckqualität empfehlen. Ich bin jedoch enttäuscht, dass er im Vergleich zum iP4300 der schlechtere Drucker ist. Fortschritt stelle ich mir anders vor.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2015 9:58 AM MEST


Klimawandel: Gewissheit oder politische Machenschaft? (Imhof-Zeitgeschichte)
Klimawandel: Gewissheit oder politische Machenschaft? (Imhof-Zeitgeschichte)
von Helmut Böttiger
  Broschiert
Preis: EUR 9,95

36 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Desinformation verpackt in geschickter Dialektik, 7. Februar 2009
Ich hatte mir von dem Buch "Klimawandel. Gewissheit oder Machenschaft?" eine fundierte Auseindandersetzung mit dem rezenten Klimawandel und dem dazugehörigen wissenschaftlichen Diskurs erhofft.

Da ich mich schon seit längerer Zeit mit diesem Thema beschäftige und die Argumentation beider Seiten kenne, kann ich sagen, dass die von diesem Buch vermittelten Inhalte mehr desinformieren, als dass sie zu einer objektiven Meinungsbildung beitragen.

Die Argumentation stützt sich scheinbar auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Oftmals werden jedoch grundlegende Informationen verschwiegen, die der nachfolgenden Schlussfolgerung entgegenstehen, bzw. diese als nicht haltbar ausweisen würden. Ich muss zugeben, dass die durchaus geschickte Argumentation absolut schlüssig erscheinen mag, wenn man den entsprechenden wissenschaftlichen Kontext nicht kennt. Deswegen kann man denjenigen, die sich wirklich objektiv zum Thema informieren wollen, diese Buch nur abraten - zumindest aber sollte man sich die Einwände der "Gegenseite" zu den dargelegten Argumenten anhören.

Wie schon gesagt, halte ich dieses Buch als Basis zu einer objektiven Meinungsbildung für gänzlich ungeeignet. Vielleicht ist es nicht zuletzt die Medienhysterie (die jede Kleinigkeit als Beweis einer dramatischen Klimaerwärmung kommuniziert), die einem seriösen Diskurs schadet und ablehnende Haltungen gegenüber der Wissenschaft fördert.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 14, 2013 10:10 PM CET


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