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Rezensionen verfasst von
Peter Lingner "Durchschnittsleser" (Essen)
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Der Nobelpreis: Roman
Der Nobelpreis: Roman
von Andreas Eschbach
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee und Story gut, aber manchmal Längen, 20. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Nobelpreis: Roman (Taschenbuch)
Hans-Olof Andersson wird im Vorgriff auf die Nobelpreisvergabe in Medizin von einem mysteriösen Unbekannten aufgesucht und aufgefordert für eine Frau zu stimmen. Er bietet eine hohe Summe dafür doch Hans-Olof lehnt ab. Da es den Hintermännern wichtig ist setzen sie ihn unter Druk, in dem sie seine Tochter entführen. Auf Grund des Druckes stimmt er für die Kandidatin doch seine Tochter wird nicht frei gelassen. In seiner Not wendet sich Hans-Olof an seinen Schwager, der im Gefängnis sitzt und den er auf Grund seiner Stellung vorzeitig entlassen lässt.

Sein Schwager ist Industriespion und begibt sich auf der Stelle auf die Suche nach seiner Nichte. Nicht nur erzählerisch übernimmt er ab dann das Kommando. Schlösser halten ihn nicht auf und so steigt er in einige Gebäude ein und versucht die Hintermänner der Entführung zu finden. Er verstrickt sich immer weiter und findet keine Spuren, seine alten Weggefährten sind untergetaucht und die neuen Technologien beherrscht er noch nicht gut. So wird die Spirale immer tiefer und seine Situation wird immer aussichtloser.

Das Buch ist klasse geschrieben, es gibt viele Details um selber ein Einbrecher zu werden, auch die Objektbeschreibungen, genau wie die Informationen über Stockholm und die Stadtteile snd interessant. Das Buch fand ich nichtwirklich spannend, da es zu viele Längen bei den Beschreibungen der Einbrüche gab. Manche Passagen fand ich soger eher kontraproduktiv zum Aufbau der Spannung.

Das Buch würde ich nur bedingt empfehlen, es ist nicht sonderlich spannend aber doch interessant geschrieben. Es fesselte nicht sonderlich, da habe ich andere Bücher von Eschbach gelesen, die ich deutlich besser fand (z. B. 1 Bill Dollar).


Die Macht der sechs Steine (Ein Jack-West-Thriller, Band 2)
Die Macht der sechs Steine (Ein Jack-West-Thriller, Band 2)
von Matthew Reilly
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

3.0 von 5 Sternen gewohnt actiongeladenes Buch aber da fehlt was, 25. Mai 2010
Das Buch ist in gewohnter Reilly Manier schnell und mit vielen Actionszenen gespickt. Der Elitesoldat Jack West wird auf seiner Farm angegriffen. Er muß mit seinem alten Team fliehen und ein weitere Wettlauf gegen die Zeit gewinnen, um die Welt vor einer Katastrophe zu bewaren.
Die Beschreibung folgt wie schon bei anderen Reilly Büchern nicht immer der Logik sondern der Action. Ich habe das Buch schnel und flüssig gelesen, doch die Auflösung kam und kam nicht. Wird es denn reichen bis zur Seite 450?
Nein!
Das hat mich etwas gewundert, stand doch niergendwo geschrieben, dass es eine Fortsetzung geben würde. Wenn ich noch keine Reilly Bücher gelesen hätte, dann würde ich diesem Buch nur zwei Sterne geben. Da ich aber die Vorgeschichte dazu gelsen habe (Tartarus Orakel) und ich auch den Nachfolger lesen werde einen Punkt mehr. Trotzdem hat es mich so gestört, dass ich nicht mehr als drei Sterne geben kann.


Kalte Asche: David Hunters 2. Fall
Kalte Asche: David Hunters 2. Fall
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Langsam aber Sicher zum Höhepunkt, 7. April 2010
Dr. Hunter ist wieder unterwegs. Er wird auf eine kleine Insel Namens Runa geschickt, da es dort zu einem Leichenfund kam und geklärt werden muss, ob es sich dabei um einen Mord handelt. Er wird begleitet von dem jungen Constable Duncan und dem Inspector Frasier, beide wie sie nicht unterschiedlicher sein können. Auf der Fähre treffen sie noch auf Maggie, eine "Schriftstellerin", die im Verlaufe des Buches noch so einiges durcheinander wirbeln wird. Auf der Insel lebt mit Brody ein alter erfahrener Polizist, der vor einiger Zeit seine Familie verloren hat und eigenbrödlerisch und doch zielstrebig dem Team hilft. Die Insel wird "beherrscht" von den Strachan's, die vermögend und ein Segen für die Gemeinde sind.

Die Ermittlungen gehen gut voran, nur der Sturm, der bald keine Kommunikation mit dem Festland mehr zulässt und die weiteren Entwicklungen führen zu immer neuen Wendungen.

Die Charactere sind klasse beschrieben. Die ersten ca 200 Seiten sind etwas zäh, da wenig passiert, aber man bekommt einen guten Eindruck vom isolierten Inselleben mit all seinen Gehemnissen, wobei noch längst nicht alle gelüftet werden. Es werden mehr und mehr Einzelheiten bekannt und als weitere Morde passieren, beschleunigt die Erzählung merklich.

Die letzten 50 Seiten sind dann das furiose Finale, mit Action und toller Spannung. Man will einfach wissen wer jetzt was gemacht hat, aufhören zu lesen geht einfach nicht! Den Epilog hatte ich nur so als Ausklang gedacht, aber weit gefehlt, seid gespannt!!!!

Ich würde gerne 4,5 Sterne geben, da die ersten 150-200 Seiten eher 4 Sterne haben, der Rest aber 5 Sterne (bei 430 Seiten). Für mich ist das eine klare Kaufempfehlung für spannende Unterhaltung, am Besten vor dem Kamin....


Die Chemie des Todes: David Hunters 1. Fall
Die Chemie des Todes: David Hunters 1. Fall
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse, spannend, Krimi vom Feinsten, 10. März 2010
Simon Becket schreibt über David Hunter, einem Landarzt, der rückblickend über seine Erfahrungen als Landarzt in einem kleinen Städtchen Manham erzählt. Eine Leiche wird gefunden, doch wer ist diese Frau und wer hat sie so zugerichtet? Gut das der Polizist schnell heraus findet, dass der Dorfdoktor Hunter früher kein Landarzt sondern Anthropologe war. Er "überredet" ihn zur Mithilfe, um den Fall zu lösen. Hunter selber will eigentlich gar nicht, da er mit diesem Leben abgeschlossen hatte.
Die mitspielenden Charaktere werden klasse aufgebaut und es fügt sich ein Punkt zum anderen. Was trieb den Täter zu dieser Tat und was passiert als nächstes? Darüber hinaus beginnt er eine Beziehung zu einer jungen Frau, die ihrerseits auch das alte Leben hinter sich lassen wollte. Die Entwicklung dieser Beziehung an sich klasse umgesetzt, denn beide verbindet etwas was sie aber auch trennt und voneinander fern hält.
Hunter beschreibt seine Emotionen und lässt den Leser immer wieder wissen, wenn er eine falsche Entscheidung getroffen hat. So fügt sich das Bild langsam zusammen doch erst ganz am Ende wird es vollständig.

Ich gebe für das Buch eine klare Kaufempfehlung. Nach den ersten 50 Seiten stieg mit jeder Seite meine Neugier auf die weiteren Entwicklungen und Wendungen. Wenn ich es nicht schon hätte, würde ich es mir jetzt kaufen!


Der Täter
Der Täter
von John Katzenbach
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein spannender Krimi mit geschichtlichem Hintergrund, 13. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Täter (Taschenbuch)
Der Roman spielt 1995 in Miami. Eine alte jüdische Frau (Sophie Millstein) erzählt einem Ex-Polizisten (Simon Walter), dass sie einen Greifer (den Schatenmann) aus dem zweiten Weltkrieg gesehen hat, vor dem sie fürchterliche Angst hat. Der Schattenmann soll bereits einen Bekannten getötet haben und trachtet nun ihr nach dem Leben. Simon Walter velässt die Frau am Abend mit einem unguten Gefühl. Als er Nachts nach dem Essen nach Hause kommt, ist Sophie tot und der Jagdinstinkt des Ex-Polizisten geweckt.

Der weitere Plot entwickelt sich wirklich spannend. Gbt es den Schattenmann wirklich und wenn ja wer ist er? Welche Greultaten hat er begangen, dass Sophie Millstein so viel Angst vor ihm hatte? Gehen noch weitere Morde auf sein Konto?

Die Judenverfolgung im zweiten Weltkrieg as Basis für diesen Roman zu nehmen ist mutig. Dass man aber auch daraus einen klasse Krimi bauen kann zeigt dieser Roman. Es ist keine Anschuldigung aber regt es doch zum Nachdenken an. Die Lösung des Rätsels setzt sich langsam zusammen und es werden mehr und mehr Einzelheiten bekannt.

Aufpassen muß man bei dem Buch wenn man Abends anfängt, denn man kann schlecht loslassen. Die Gedanken der Protagonisten und die tolle Führung drch den Roman, lassen einen nur schwer los. Wie es in Katzenbach-Romanen üblich ist, entält das Buch wenig Action, dafür viel Inhalt. Für mich eine klare Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 19, 2010 10:04 PM CET


Das Tartarus-Orakel
Das Tartarus-Orakel
von Matthew Reilly
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Reilly = geschriebener Egoshooter, 11. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Tartarus-Orakel (Taschenbuch)
Wie oft fragt man sich bei einem Egoshooter ob das wirklich geht oder nicht? ich kenne niemanden, der da an Details denkt oder meint diese oder jene Szene ist doch nicht machbar.... Bei dem Buch sollte es ebenfalls so sein.

Die Geschichte ist ein Wettlauf des "Alten Europa" gegen die USA und einige "Dirttmächte", die sich zusammen geschlossen haben, um den Schlußsstein wieder zu finden, der aus 7 Einzelteilen besteht, um mit diesem eine 1.000 jährige Weltherrschaft zu erringen. Wie gewohnt ist das Buch geschrieben aus Sicht des Underdogs, des potenzielle Verlierers. Und tatsächlich befindet sich das Team auf seiner Reise immer wieder in kniffligen Situationen, aus denen Sie nur teilweise raus kommen.

Reilly schreibt ja bekanntlich gerne Romane, wo es um viel Action geht und viel Bewegung im Leserkopf herrscht. Ich finde dieses Buch auch wieder sehr gelungen und gebe daher 4 Sterne. Ich würde es jederzeit empfehlen, aber nur, wenn der Leser bereit ist, Detailtreue und tiefe Ausarbeitung von Charakteren einzutauschen gegen Action, Action und Action.


Medusa
Medusa
von Thomas Thiemeyer
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

5.0 von 5 Sternen Ein spannendes Buch eines deutschen Autoren, 27. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Medusa (Taschenbuch)
Thiemeyer erzählt die Geschichte einer Forscherin, die eher zufällig Dank eines Tuaregs, eine sensationelle Entdeckung macht. Um diese Entdeckung entsprechend zu verbreiten, gibt sie die Info weiter und ein Kamerateam kommt zu ihr, um den Fund zu begutachten und medial zu verwerten.
Von da an beginnt das Buch richtig interessant zu werden. Es ist zwar auch das klassische Gut gegen Böse, doch wer ist wirklich der Böse? Was steckt hinter den Medusa Figuren und wie konnte man vor mehr als 13.000 Jahren einen der härtesten und schnell brüchigen Steine bearbeiten? Wie hängt das Zusammen und um welche Zivlisation handelt es sich da? Das Buch führt einen zurück in eine Zeit, in der es noch keine wirklichen schriftlichen Überlieferungen gab, es wurde mittels Bilderschrift eiter gegeben und diese ist schwierig zu entschlüsseln.
Insgesamt finde ich das Buch sehr gut. Die Personen werden klasse beschrieben und gerade die Darstellung der Wüste und ihre Eigenarten (positiv wie negatv) fand ich persönlich toll.
Ich kann nur eine Kaufempfehlung aussprechen, da mir die Sprache, die Spannung und auch das Thema gefallen hat. Werde ich sicher auch demnächst mal verschenken.


Total illegal
Total illegal
von Norman Green
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Ein Krimi ohne 100 Tote und Blut spritzenden Aktionen, 19. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Total illegal (Taschenbuch)
Manny Williams begeht mehrere Brüche um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er ist ein veritabler Einbrecher mit einigen "guten" Grundsätzen. Als er bei seinem letzten Bruch mit einem Partner 2 Mio US$ erbeutet, die der russischen Mafia gehörten, läuft alles aus dem Ruder.
Sein Sohn lebt zu der Zeit in einer Pflegefamilie, in der er nicht glücklich ist. Der Diebstahl scheint sein Lottogewinn zu sein und zugleich sein Problem zu werden. Er versteckt das Geld, schnappt sich seinen Sohn und versucht dem ganzen Trubel zu entfliehen.
Auf dem Lande erlebt er eine Gastfreundschaft, die Ihn fesselt und zugleich zeigt, wie kleingeistig die Menschen teilweise denken. In dieser Umgebung entwickelt sich ein Spannungsfeld um seinen Sohn, seinem alten Partner, sowie dem Polizeichef und seinen Helfern.

Das Buch ist fesselnd und trotzdem einfach geschrieben. Mittels weniger Worte versteht es Norman Green den Leser zu fesseln. Gut finde ich, dass nicht 500 Leute sterben müssen, um Spannung aufzubauen. Manny muß immer wieder neuen Personen vertrauen und sich immer wieder öffnen. Sein Sohn hilft ihm dabei und die Zuneigung führt zu einer Veränderung in seinen Prioritäten.

Ich kann das Buch ohne Einschränkgen weiter empfehlen.


Höllenjagd
Höllenjagd
von Clive Cussler
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Schmöker für zwischendurch, 19. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Höllenjagd (Taschenbuch)
Ich würde mich nicht als Cussler Fan bezeichnen, aber seine Bücher sind in der Regel gut geschrieben, handfest mit einer geraden Story, einem Helden, der nahezu alles unbeschadet überlebt und vielen für die Zeit innovativen oder besonderen Fahrzeugen.
Höllenjagd entspricht voll diesem Muster weshalb ich auch "nur" 4 Sterne gebe, denn es hätte ein wenig mehr an Charakterbeschreibung benötigt um sich mit den handelnden Personen besser auseinandersetzen zu können. Doch auch so fand ich das Buch gut.

Zum Inhalt: Ein Bankräuber macht den Westen der USA unsicher, indem er Banken ausraubt und sämtliche Personen, die sich in der Bank aufhalten liquidiert um seine Identität zu schützen. Er nimmt keine Rücksicht auf Kinder, Frauen oder Passanten. Um ihn zu stoppen wird die van Dorn Detektei eingeschaltet, die zu dieser Zeit das Maß aller Dinge ist, wenn unlösbare Kriminalfälle gelöst werden sollen.
Isaac Bell, ein Millionär aus einer Bankiersfamilie, der lieber Verbrecher jagt denn als Direktor einer Bank zu fungieren, heftet sich auf die Fersen des Bankräubers und trägt Stück für Stück Beweismittel zusammen. Der Räuber unterdess erfährt davon und versucht den Detektiv umbringen zu lassen.
Dies alles geschieht vor ca. 100 Jahren in denen Kabeln noch wirkliches Telegraphieren heisst, Fahrzeuge mittels halsbrecherischen Manövern bewegt werden wollen und Züge das Haupttransportmittel sind.

Alles in allem ist das Buch solide und auch spannend geschrieben. Ich habe es in recht kurzer Zeit gelesen und würde es weiter empfehlen.


Das Opfer: Psychothriller
Das Opfer: Psychothriller
von John Katzenbach
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

4.0 von 5 Sternen Stalking als Buch, 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Opfer: Psychothriller (Taschenbuch)
Katzenbachs Bücher haben in der Regel einen kurzen Titel, der schon halbwegs beschreibt, um was es geht. In diesem Fall um einen Stalker, der einer ganz normalen jungen Frau "auflauert" und sie zum Opfer macht.

Nach einem kurzen One-Night-Stand hat sich Michael O'Connel in die gutaussehende Ashley Freemann verliebt. Diese Liebe ist obsessiv und er kann nicht von ihr ablassen. Ashley weist ihn zurück und versucht ein normales Leben zu führen. Allerdings geht die Obsession von Michael weiter und es fällt ihr auch ein Mann zum Opfer, der einen Abend mit Ashley verbracht hat und sie zum Abschied küsst.
Dies ist allerdings nur der Auftakt von diversen weiteren Drangsalierungen Michael O'Connels gegen Ashley und ihre Familie. Je mehr Ashley sich wehrt, desto drastischer werden die Mittel von Michael. Es läuft immer mehr auf ein er oder sie Spiel hinaus, in welchem alle Beteiligten an ihre Grenzen gehen und danach darüber hinaus.

Was würden Sie tun, um sich zur Wehr zu setzen? Welche Möglichkeiten hat man in diesem Fall und welche Handlungen provozieren weitere und schlimmere Agressionen? Das Buch regt an darüber nachzudenken und führt einem die Hilflosigkeit vor Auge, die man in einer Welt hat, in der der Gegner einem haushoch überlegen scheint. Ich fand das Buch hatte einige Längen, in denen einiges zu detailliert geschildert wurde, doch insgesamt denke ich es ist eine Kaufempfehlung wert.


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