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Top-Rezensenten Rang: 4.147.419
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Rezensionen verfasst von
Hans-Ulrich Mörchen (Leipzig)
(REAL NAME)   

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Zurück zum Erdenball: Raumlotsen 1
Zurück zum Erdenball: Raumlotsen 1
von Carlos Rasch
  Broschiert

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was ist nur aus Carlos Rasch geworden?, 8. April 2010
Mitte der 70er Jahre war eines der Bücher von Carlos Rasch für mich als damals elf- oder zwölfjährigen Jungen einer der Gründe, ein großer Fan der Science Fiction zu werden. Oder der utopischen Literatur bzw. wissenschaftlichen Phantastik, gemäß der Sprachregelung in der DDR. Dieser Roman war "Magma am Himmel". Spannend geschrieben, voll interessanter Ideen, logisch aufgebaut, soweit das in diesem Genre möglich ist, ohne großen ideologischen Hammer, einfach gefällig. So gefällig, daß ich es selbst heute ab und zu in die Hand nehme und noch einmal lese. Übrigens ohne, daß es mir jetzt mißfallen würde.
Aus diesen Gründen war ich umso interessierter, mal wieder ein neues Werk von Carlos Rasch in die Hand zu bekommen. Ich wurde leider sehr enttäuscht. Zwar sind die Ideen immer noch vorhanden, aber die sprachliche Umsetzung wirkt derartig hölzern, teils unbeholfen, daß es einfach schade ist. Mit allem Respekt muß ich sagen, daß ich nicht den Eindruck hatte, hier schreibt ein versierter Autor, sondern ein ambitionierter Laie, dem das letzte Rüstzeug zum echten Schriftsteller fehlt. Das fällt umso mehr auf, da es thematisch zwischen diesem Band von Erzählungen und "Magma am Himmel" einige Berührungspunkte gibt. Nur ein Beispiel für den seltsamen Stil: Warum müssen die Raumfahrer die Erde in diesem Buch "Irdien" nennen? Eine nach meinem Geschmack völlig unnötige, alberne Bezeichnung, die eher in Romane a la "Mittelerde" passt. Es gäbe noch einige weitere verunglückte Ecken zu nennen.
Insoweit kann ich mich zu mehr als zwei Sternen nicht entschließen. Empfehlenswert allenfalls für Fans des Autors mit dem Risiko der Enttäuschung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 23, 2016 10:35 PM CET


Invasion, Bd. 4: Die Rettung
Invasion, Bd. 4: Die Rettung
von Werner Bauer
  Taschenbuch

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird von Band zu Band immer schlechter, 7. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Invasion, Bd. 4: Die Rettung (Taschenbuch)
Die anfängliche Idee der Reihe ist ja durchaus interessant und bietet Raum für eine solide, spannende Romanreihe. Nur leider macht der Autor daraus nichts. Während der erste Roman noch zu fesseln vermag, offenbaren die folgenden Bände teils erhebliche schriftstellerische Schwächen, die in den Vorrezensionen schon zur Genüge besprochen wurden. Ich will exemplarisch nur noch einmal auf J. Ringo's Vorliebe für das Auswalzen unwichtiger Details verweisen (nicht selten mehrfach). Damit könnte man sich angesichts des ungewöhnlichen Plots noch abfinden. Aber die Geschichte nimmt zusehends immer seltsamere Wendungen, Handlungsfäden werden angefangen und nicht mehr weitergeführt, wichtige Sachen nie richtig erklärt. Damit ist zum Schluß die ganze Geschichte eigentlich nur noch Mist (sorry). Jeder, der die Reihe anfängt zu lesen, sei gewarnt: das ist nur was für absolute Hardcore-Military-SF-Fans, die einfach alles aus diesem Bereich lesen möchten.
Vollkommen schleierhaft ist mir, warum auf dem Klappentext der Vergleich mit David Webers Honor-Harrington-Reihe hergestellt wird. Die ist wowohl dramaturgisch wie auch stilistisch um Längen besser. David Weber und John Ringo mögen ja Kumpel sein, aber daß Weber Ringo's Machwerk auch noch lobhudelt, ist völlig unnötig und erweist den Lesern lediglich einen Bärendienst.


Licht
Licht
von M. John Harrison
  Taschenbuch

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich bin ratlos!, 15. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Licht (Taschenbuch)
Also ich beneide wirklich die Leute, die in dieser Geschichte einen tieferen Sinn erkennen können. Ich jedenfalls kann's nicht. Selten kam mir eine so verschwurbelte Story unter: zusammenhanglos, nur sehr partiell spannend und, sorry, mit zu viel Rumvögelei versehen, die dem Roman auch nicht weiterhilft. Vielleicht reicht mein Intellekt nicht aus, um zu erfassen, was uns der Autor hier sagen wollte, mir bleibt die "Moral der Geschicht'" auch am Schluß verborgen. Und wie es scheint, geht es wohl den meisten so.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 6, 2008 10:07 PM MEST


Das Marsprojekt. Das ferne Leuchten
Das Marsprojekt. Das ferne Leuchten
von Andreas Eschbach
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,95

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmig, 15. Mai 2005
Also ich kenne die anderen Ausgaben nicht, sondern nur diese. Und die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Alles wirkt sehr harmonisch, nicht übertrieben oder abgehoben. Die Technik vermeidet den absoluten Overkill, bleibt schön auf dem Teppich. Alle Charaktere machen einen glaubwürdigen Eindruck, auch wenn diese manchmal ein wenig schwarz-weiss rüberkommen.
Alles in allem ordentlich gemacht, nur leider etwas kurz. Schmökert sich problemlos an einem langen Abend weg.


Myst IV: Revelation
Myst IV: Revelation

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toll, 10. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Myst IV: Revelation (Computerspiel)
Ich hatte keinerlei der verschiedentlich erwähnten Softwareprobleme. Allerdings installierte ich noch vor dem ersten Spielen den Patch 1.03, was wohl sehr zu empfehlen ist.
Grafik und Sound sind einfach fantastisch und über jeden Zweifel erhaben. Die Athmosphäre, vor allem im sehr düsteren SPIRE, ist absolut perfekt. Kurz, es macht tierisch Spaß, durch die Welten zu wandern.
Die Rätsel sind von sehr unterschiedlicher Qualität, aber eigentlich fast immer zu lösen. Lediglich beim Tonrätsel in SPIRE mußte ich mir Hilfe im Internet suchen. Hier weiß ich bis heute noch nicht, wie ich aus den Hinweisen auf die Lösung hätte kommen sollen. Aber was soll's.
Schade, daß es nur vier Welten zu erkunden gibt: TOMAHNA, SPIRE, HAVEN und SERENIA. Die Traumwelt kann man eigentlich nicht so recht dazurechnen. Und die Anzahl der Rätsel pro Welt scheint mir etwas geringer zu sein, als bei den Vorgängern.
Die integrierte Hilfefunktion ist alles in allem eine gute Idee, aber noch deutlich verbesserungsfähig. Zum einen nützt die Hilfe auch in ihrer höchsten Stufe nicht immer was und zum anderen ist sie nur schlecht zu erreichen.
Die Fotofunktion ist ebenfalls sehr ordentlich gelungen, steht aber zum Beispiel in der Traumwelt gar nicht zur Verfügung, so daß die berühmte Zettelwirtschaft zwar eingeschränkt, aber nicht überflüssig gemacht wird. Nett wäre auch eine Druckfunktion.
Fazit: Sehr stimmungsvoll und uneingeschränkt zu empfehlen. Macht Lust auf die nächsten Teile.


Das Vermächtnis der Tempelritter (2 DVDs)
Das Vermächtnis der Tempelritter (2 DVDs)
DVD ~ Nicolas Cage
Wird angeboten von brandsseller
Preis: EUR 6,19

5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nette Idee - erschütternd schlecht umgesetzt, 27. April 2005
Der vom Vertrieb ausgiebig bemühte Vergleich mit der Indiana-Jones-Reihe ist, mit Verlaub, beleidigend. An keinen der drei Kultstreifen reicht dieser Film auch nur in Ansätzen heran. Ich hoffe, die Herren Lucas und Spielberg bemühen bereits die Gerichte.
Das finanzielle Angebot an die Schauspieler muß einfach überwältigend gewesen sein. Anders kann ich mir nicht erklären, daß sich so renommierte Leute wie Harvey Keitel, Jon Voight oder auch Nicolas Cage auf einen solchen Schmarren einlassen. Letzterer fällt, obwohl ich ihn sonst durchaus schätze, hier mit reichlich hölzerner Darstellung auf. Tja, und Diane Kruger ist zwar eine hübsche Frau (ich weiß, ist Geschmackssache), hier aber klassisch fehlbesetzt und läßt außerdem nichts von ihrem Talent, was sich in "Troja" zumindest andeutete, durchschimmern. Und die Sache mit der anzunehmenden Selbstsynchronisation; Schwamm drüber.
Alles in allem wirklich schade. Aus der Idee hätte man viel mehr machen können. Aber so bleibt mir nur ein Fazit: langweilig, nicht spannend, mißlungen.


Asteroidensturm: Roman
Asteroidensturm: Roman
von Wolfgang Jeschke
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon besser, 1. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Asteroidensturm: Roman (Taschenbuch)
Nachdem mich der erste Teil der Trilogie "Der Asteroidenkrieg" noch nicht so recht überzeugen konnte, vor allem für ein Bova-Buch, ist dieser zweite Teil schon eine gute Ecke besser. Trotzdem mag ich mich zu vier Sternen (fünf Sterne sind angesichts der hohen Messlatte des "Mars"-Romans von Bova ohnehin kaum zu erreichen)noch nicht durchringen. Das liegt nicht am von Bova geschaffenen Ambiente, welches mir sehr gut gefällt, sondern an den immer noch ziemlich stereotypen Charakteren. Der Böse ist so richtig böse und findet ohne Schwierigkeiten so richtig böse Diener und die Guten sind nett, aber auch ein bißchen naiv. Das ist schade, denn die gut gelungene Athmosphäre hätte etwas mehr differenzierte Figuren wirklich verdient. Damit sind meine vier Sterne wohl dem dritten Teil der Serie vorbehalten.


One For All URC 8206 Kameleon 6 Universal-Fernbedienung
One For All URC 8206 Kameleon 6 Universal-Fernbedienung

27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Teil, 27. Dezember 2004
Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich mir eine solche Universalfernbedienung zulegen soll. Die fünf Fernbedienungen auf meinem Tisch haben mich schon längere Zeit genervt und nachdem eine nun auch noch kaputt gegangen ist und Weihnachten vor der Tür stand, fiel meine Entscheidung zu Gunsten der Kameleon 6.
Meine größten Bedenken hatte ich wegen der Bedienfreundlichkeit und ob sie denn wohl wirklich mit meinen Geräten zurecht kommt. Aber alles war kein Problem. Die Anleitung ist, von kleineren grammatischen und Rechtschreibfehlern abgesehen, gut geschrieben und verständlich. Innerhalb einer guten Stunden hatte ich die vier Geräte von Sony und Philips, die ich steuern wollte (Fernseher, DVD, CD und Sourround-Receiver) programmiert. Und alles funktioniert einwandfrei. Sicher kann man nicht alle speziellen Funktionen mit der Universalfernbedienung nutzen, aber das war auch nicht zu erwarten. Daß das Teil außerdem noch ein Hingucker ist, sei nur am Rande bemerkt.
Ein paar Details gefallen mir nicht so gut und trüben etwas den Gesamteindruck. Zum einen hätte bei dem Preis von knapp hundert Euro ruhig ein Satz Batterien beiliegen können. Besser noch Akkus und ein Ladegerät (als optionales Zubehör erhältlich), denn aus technischen Gründen, vor allem wegen des hintergrundbeleuchteten Displays mit Folientastatur, verbraucht die Fernbedienung deutlich mehr Energie als die üblichen Gerätschaften. Na ja, und was auch nicht so gut aussieht, sind die vielen Fingerabdrücke, die sich auf der glänzenden Umhüllung und der Tastatur deutlich abzeichnen. Da ist regelmäßiges und häufiges Putzen angesagt.
Mißlungen ist die eingebaute automatische Helligkeitsregelung des Displays, die sich dem jeweiligen Umgebungslicht anpassen soll. Sie ist fast immer zu dunkel. Zum Glück läßt sich dieses Feature abschalten. Ich habe dann dauerhaft eine mittlere Helligkeit gewählt, was völlig ausreichend ist.
Trotz dieser kleinen Mißhelligkeiten kann ich das Gerät zum Kauf empfehlen, auch wenn es nicht gerade zu den Billigheimern gehört.


Anti-Eis
Anti-Eis
von Stephen Baxter
  Broschiert

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was soll das sein?, 7. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Anti-Eis (Broschiert)
Baxter hat sich bestimmt eine Menge gedacht, als er diesen Alternativweltroman geschrieben hat. Leider kann er sich nicht entscheiden, in welche Richtung das Produkt gehen soll. Der Anfang erinnert stark an die "Die Differenzmaschine" vom Autorengespann Gibson/Sterling, ein sehr starkes Buch (übrigens vor diesem Roman erschienen). Aber schon wenig später kommt man sich vor wie in einem Jules-Verne-Remake von der "Reise um den Mond". Allerdings einem mißlungenen. Und wenn er mit der Analogie Anti-Eis Kritik an Massenvernichtungswaffen üben wollte (was ja grundsätzlich sehr nobel ist)... Na ja, mir ist das irgendwie entgangen.
Ich war alles in allem enttäuscht. Liest sich holprig und wirkt nicht sehr homogen. Nur was für Fans von Baxter.


Der Antares-Krieg
Der Antares-Krieg
von Michael McCollum
  Taschenbuch

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmig, 15. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Antares-Krieg (Taschenbuch)
Die Qualität eines SF-Autors muß man unter anderem daran messen, wie gut es ihm gelingt, ein glaubwürdiges Universum zu erfinden. Michael McCollum kann man hier nur gratulieren. Denn obwohl nicht alle Ideen wirklich neu sind, so schafft er es im Verein mit einer sehr spannenden und kompakten Story und profundem kosmologischem Wissen über die Natur der Sterne, den Leser in eine außerordentlich gelungene Welt zu entführen.
Kurz zur Geschichte:
Die Menschheit hat sich im 26. Jahrhundert von der Erde gelöst und eine ganze Anzahl weiterer Welten besiedelt. Möglich wurde dies durch die Entdeckung der sogenannten Faltpunkte, Stellen im Raum, die den Transit in Nullzeit zu einem viele Lichtjahre entfernten System gestatten. Voraussetzung für die Existenz der Faltpunkte ist zum einen das scharze Loch im Mittelpunkt der Galaxis und zum anderen die anderen Sterne. Als eines Tages Antares zur Supernova wird, erfährt das Faltpunktnetz des von den Menschen besiedelten Raums eine dramatische Änderung. Faltpunkte verschwinden und tauchen neu auf. Manche Kolonien werden isoliert und müssen lange Zeit auf sich selbst gestellt überleben. Vor allem jedoch verhilft das Ereignis zum ersten Treffen mit einer fremden Rasse, den Ryall. Und dieses Treffen geht tragisch aus, denn die Ryall haben nur eines im Sinn: die Ausrottung der Menschheit.
Die drei Romane dieses Bandes erzählen nun die Geschichte des Krieges gegen die Ryall. Das geschieht auf außerordentlich kurzweilige und spannende Weise. Man merkt, daß sich der Autor um die Strategie und Taktik des Raumkampfes viele Gedanken gemacht hat und entwickelt interessante Szenarien (wie zum Beispiel überwindet man einen Faltpunkt, der von der anderen Seite schwer verteidigt wird?). Dabei wirkt nichts ausgewalzt oder theoretisch. Alles ergibt ein schönes zusammenhängendes Bild.
Natürlich ist das militärische SF, aber auch für Pazifisten gibt es im dritten Teil ein paar nette Kabinettsstückchen.
Empfehlenswert.


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