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Beiträge von Monica Jüptner
Top-Rezensenten Rang: 24.655
Hilfreiche Bewertungen: 178
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Rezensionen verfasst von Monica Jüptner "Omnes homines pretiosi sunt" (München)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
GUt und Überzeugend, 14. August 2012
Kurz: das Schiff - eine echte Schönheit und wirklich ein Schoner Wolff Larsen - treffend und echt, zeigt den zerissenen besser Humpfrey van Weyden - lebendig und verletzlich Mich hat dieser Seewolf deutlich mehr gefangen. Keine Scenen aus einer Jungendfreundschaft die im Buch nicht vorkommt. Näher am Original. Einfach überzeugend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
ein robuster Begleiter mit vielfältigen Fertigkeiten, 4. Juli 2012
Nachdem ich, in meinem Job als freiberufliche Skipperin, meine letzten Handys meist den nassen Tod sterben ließ. Suchte ich nun einen Begleiter der dieses Schicksal nicht erwarten muss. Ich wurde nicht enttäuscht. Bedienung mit nassen Händen, im Regen, in der feuchten Ölzeugjacke - alles keine Probleme. Stöße im Boot, weil das Handy beim Überholen auf dem rollenden Boot einige Male queer durch die Naviecke flog - kein Problem. Die Kamera macht erstaunlich gute Bilder, für eine Handykamera sogar hervorragend gute Bilder. Sogar Fotos, schwimmend im Wasser sind machbar. Mit einer SD-Karte wird das Handy auch zur Musikbox, die Lautspreche er sind Klasse, allerdings zwei Stunden Party kosten dann doch fast den ganzen Akku. Die GPS-Funktion ist ausreichend schnell und genau. Mir reichen die Daten, im Notfall, aus um einen Ort in der Seekarte eintragen zu können. Google-Maps via Cell-ID oder GPS ist dafür schnell. Getestet bisher in Holland, Dänemark und Deutschland. Der Wecker macht eine ganze Crew wach und das Adressbuch schluckt ganze Kundendatein. An der Sprachqualität finde ich nix auszusetzen, sogar als Freisprechhady ist es brauchbar. Nur die SMS-Texterkennung - die nervt mich ab und an. Doch selsbt daran, gewöhnt sich der Mensch. Internet geht auch noch, wobei zum surfen nutze ich dann doch lieber den Laptop.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nettes Spielzeug, 30. Mai 2012
Ich finde die Idee, ein "Skippermesser" zu konstruieren sehr schön. Leider ist das hier angebotene "Werkzeug" eher ein Spielzeug. Der Schäkelöffner versagt jämmerlich und verbiegt, sobald man einen halbwegs festen Schäkel lösen mag, der Marlspieker taugt nur was für Bändselwerk, die "Kombizange" haben wir ebenfalls versucht beim normalen Schäkel einer Rollgenua einzusetzen. Leider konnte man damit keine Kraft und Hebelwirkung aufbringen. Die Klinge ist scharf, das stimmt. Als gewrbliche Skipperin bleibe ich daher lieber bei der Kombination "Matrosenmesser" von Toplicht und ein Letherman Multitool. Schade, ich habe sonst eine sehr gute Meinung von Victrinox...
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gutes Basisgerät oder sehr gutes Back-up, 9. Mai 2011
Ich hatte ein tragbares wassersporttaugliches GPS-Gerät gesucht, da ich häufig meine Schiffe wechsel und dafür ein eigenes Backupgrät wollte. Nachdem der Osterhase mir das Garmin 72H Marine Bundle ins Nest gelegt hat, habe ich es auch ganz brav ausprobiert. Garmin GPS 72H Bundle - wassersporttaugliches GPS Handgerät mit Marinehalterung, Ladekabel und AufbewahrungstascheDie Menüführung ist im groben Selbsterklärend. Nur die tieferen Menüs findet man nicht so schnell intuitiv. Das große Display ist gut ablesbar. Nur bei direkter Sonneneinstrahlung wird es schwer, alles zu erkennen. Aber kurz die Hand zur Abschattung drüber und dieses Problem ist erledigt. Die Fix-Genauigkeit ist auf dem Wasser nicht nur ausreichend, sondern richtig gut. Sie war besser als das Bordeigene Furuno34. Teilweise waren 12 Satelliten verfügbar. Die frei wählbaren Anzeigen verleiten zum Spielen, erleichtern aber auch die Navigation. Man pickt sich die relevanten Daten raus. Eigentlich kommt man dann mit zwei Anzeigen aus. Von Kartenarbeit (Navigation) auf Minibildschirmen habe ich noch nie was gehalten. Für mich gehört, zum GPS immer eine berichtigte Seekarte dazu. Es sei, man hat einen 19-Zoll-Navigationsschirm (oder größer) wie in der Berufsschifffahrt. Daher vermisse ich auch keine installierten Karten. Somit wird das Gerät aber auch Weltweit keine Funktionen einbüßen und hohe Folgekosten verursachen. Eine ordentliche Wegpunktnavigation ist mit dem Gerät auf alle Fälle machbar. Die Wegpunkte sind zügig eingegeben und lassen sich mit individiuellen Namen und Symbolen versehen. Die Autobahnfunktion ist gut dargestellt. Sie erleichtert dem Rudergänger das Kurshalten. Für mehr braucht man die ja auch nicht. Selbst in der Kartenansicht kann der Rudergänger den Versatz (XTE) gut ersehen. Die MOB-Funtion ist einfach und schaltet sofort auf die Kartenansicht. Es sollet dem Navigator keine Probleme bereiten den MOB wieder zu finden. Das Hauptproblem dürfte der menschliche Fehler sein. Das Gerät lässt sich, lt. Bedienunganleitung, an Logge und Echolot anschließen. Dieses Features sind für Eigner eventuell interessant. Wer aus Platzgründen keinen Festeinbau plant,ist finde ich, mit dem 72er sicher gut beraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein Psychothriller der Extraklasse..., 26. November 2010
...und DER Horror jedes Seeseglers schlechthin! Nick Ward schildert seinen Kampf um sein Leben, den er mehrmalig geführt hat. Erst gegen einen Schlaganfall in jungen Jahren. Wobei ihm die Liebe zur See half. Dann der Horror von den eigenen Kameraden an Bord der zerschlagenen Yacht im Sturm zurück gelassen zu werden. Zwischen den Zeilen erkent man die Hoffnung dieses Trauma zu verarbeiten, den Wunsch nach Antworten und die Hoffnung auf Versöhnung. Er ist bemüht um Fairness und Versucht den Leser aus dem Streit der ehemaligen Crew herauszuhalten. Er beschreibt seine Sichtweise und Eindrücke. Eindrücke die wohl fast kein Mensch nachvollziehen kan - und sicher auch nicht will. Dennoch sollte dieses Buch auf eine "Must-have-Liste" für Skipper und Regattacrews kommen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Überzogener Liebesthriller, 26. November 2010
In Erwartung einer schönen, romatischen und spannenden Geschichte, habe ich dieses Buch auf eine lange Zugfahrt mitgenommen. Ok, die es hat mir die Stunden im ICE verkürzt. Aber leider auch nicht mehr. Der Bogen der Handlung ist surreal und überzogen, das Ende banal und zu schnell. Es wird ein James-Bond-Ethan-Hunt-Spannungsbogen im ersten Drittel erzeugt, der auf eine Alien-Predator-Thriller-Ebene schwenkt um mit Schneewittchen und Ihrer Prinzessin ala Nick Dundee zu enden. Schade, denn die Ideen häten sicher für drei gute Bücher gereicht. Es scheint fast so, als wärfe das Buch aus verschiedenen Ideen für Kurzgeschichten zu einer Handlung zusammengepresst worden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spannend und Echt, 26. November 2010
Dieses Buch gehört seit Jahren zu meinen "Immer-wieder-lese-Büchern". Die Handlung ist schlüssig, der Bezug zum Segeln echt. Hier schreibt jemand der weiß wie es im Januar an Bord einer Segelyacht auf Nord- oder Ostsee zugeht, der weiß wie gesegelt wird. Eben ein Segler selbst. Die Hintrgründe zur Handlung, bezogen auf die keltische Kultur sind gut recherchiert und wirken nicht an den Haaren herbeigezogen. Der Spannungsbogen bleibt auf einem angenehmen Niveau, so das man das Buch gern weiterliest, ohne aber in Streß zu verfallen. Es ist eher eine sanfte Sucht, die einen zwingt langsam weiter zu lesen, am besten mit einem schönen Grog und Wellenrauschen im Hintergrund.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kult mit Suchtfaktor, 26. November 2010
Ich bin mit Kapitän Carsten und der Crew der Fichte groß geworden. Daher war ich begeistert als endlich die DVDs auf den Markt kamen. Die Verpackung ist ansprechend gestaltet, die Qualität der DVDs ist erstaunlich gut, was mich sehr freut. Scheinbar wurde gutes Filmmaterial verwendet und sauber aufbereitet. Die Handlungen der einzelenen Folgen bestehen allein, wobei sich die kleineren Fehler über den Charme der Filme verzeihen lassen. Das die Seefahrt, auch bei der DSR, nicht wirklich - aber eben fast - so war wie dargestellt kann man wirklich glauben. Die Menschen im Film kommen authentisch rüber, die Schnitte sind meist passend und somit auch heute noch ein Genuss zum immer wieder ansehen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Verständlich und Lebensnah, 25. Mai 2010
Aus der Praxis - für die Praxis. So hätte ich auch anfangen können. Die handwerklichen Fertigkeiten, welche der Seefahrer an Bord einer Yacht benötigt, um neben der Navigation seinen Job machen zu können, werden ier in leicht verständlicher Weise erklärt. Eine leicht verdauliche Lektüre, die man "wie nebenbei" liest, aber dabei handfeste Seemannskunst erklärt bekommt. Dieses Buch ist für Angehende Yachtsegler gleichermaßen gut zu empfehlen, wie auch für erfahrene Salzbuckel, um mal nachzuschlagen wie man die eine, oder andere sache, auch erledigen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ausführlich für Liebhaber, 25. Mai 2010
Der kleine Gaffelfreund ist für Liebhaber der alten Segler geschrieben. Sehr ausführlich werden die Bestandteile des Riggs eines Gaffelseglers dargestellt, dann die Segeldynamik und wie man mit solchen einem schönen Boot umgeht. Die Pflege und Wartung, sowie kleinere reparaturen werden erläutert. Das Ganze gewürzt mit vielen Bildern und Zeichnungen, garniert mit Anekdoten und gespickt mit liebenswerten Vorurteilen zur Szene. Kein Buch für Anfänger, aber ein Schatz für Segler, welche die Gaffel entdekcen wollen.
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