Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren indie-bücher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Pimms designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für Johanna Gassner > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Johanna Gassner
Top-Rezensenten Rang: 4.348
Hilfreiche Bewertungen: 1817

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Johanna Gassner "Tabascofanatikerin" (Bayern)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Gebrauchsanweisung für die Schweiz, 2 Audio-CDs
Gebrauchsanweisung für die Schweiz, 2 Audio-CDs
von Thomas Küng
  Audio CD

5.0 von 5 Sternen Amüsant und informativ zugleich, dabei sämtliche Themen abdeckend, 22. Oktober 2012
Die Schweiz ist und bleibt ein kleines Land mit großer Anziehungskraft. Ob Urlaub, Arbeitsmarkt oder Finanzen, der schweineförmige Fleck mitten in Europa bietet viele Vorzüge und Facetten. Doch wer dort seine Ferien oder vielleicht sogar sein zukünftiges Leben dort verbringen möchte fragt sich garantiert: was muss ich eigentlich beachten? Muss ich überhaupt?
Um die letzte Frage zu beantworten: Absolut, aber das gilt für jedes Land. Und was es alles zu beachten gilt, das gibt es in diesem Hörbuch zu hören.
Das kleine Nachbarland Deutschlands bietet nämlich nicht nur Schönes, es kann einem Besucher auch die einen oder anderen Fettnäpfchen bieten, wenn man nicht aufpasst.
In diesem amüsant verfassten Werk werden in folgenden Gebieten Ratschläge und Hintergrundgeschichten erläutert:
- Die Geschichte der Schweiz
- Der Schweizer an sich
- Die Sprachen innerhalb der Schweiz
- Verkehr in allen Lagen
- Kultur und Medien
- Pässe für Bewohner (A/B/C)
- Schweizer Sportarten und Kartenspiele
- Politik
- Kleine Verhaltensregeln v.a. gegenüber Schweizer Gastgebern

Es werden also unterschiedliche Themen abgedeckt und das ist schon mal ein dicker Pluspunkt, denn man will sicher nicht nur wissen, wie man am Geschicktesten Hallo und Danke sagt. Man erhält also einen guten Batzen an Infos, aber dies soll keine einschüchternde Wirkung erzielen. Dafür sorgt auch der Humor im Text, der mit einigen Witzen, Anekdoten und Stilblüten für's Schmunzeln (und vielleicht sogar für's Lachen) sorgt. Auch ein Pluspunkt, so kann man sich auch in Zukunft gern das Hörbuch immer wieder anhören.

Die Texte stammen von Thomas Küng (von denen ich leider nicht weiss, ob und wo da Kürzungen für's Hörbuch vorgenommen wurden), alleinige Erzählstimme ist Ex-Wetter-Fernsehstar Jörg Kachelmann.
Die Aufnahme stammt aus der Zeit vor dem öffentlichen Skandal, den ich wohl nicht mehr erläutern muss und ich werde auch nicht näher darauf eingehen. Nur soviel: Ich höre ihn gern diese Texte sprechen und immerhin ist Kachelmann einer, der von der Schweiz Ahnung hat, auch schweizerische Ausdrücke authentisch nachsprechen kann und nicht stumpf die Texte herunterleiert.
Abgesehen von seiner Stimme ist sonst kein Ton zu hören, weder andere Stimmen noch Toneffekte noch Musik. Doch ich hatte bisher kaum ein Gefühl, als würde ich das alles vermissen.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt: nützen einem potentiellen Urlauber oder Bewohner in spe denn diese Tipps und Geschichten?
Ich würde behaupten: Ja.
Ich bin eine Deutsche, die die Schweiz 2009 erst so richtig kennenlernte, im selben Jahr das Hörbuch bekam und 2011 endgültig sich in der Schweiz niederließ. Ich behaupte nicht, dass mir diese "Gebrauchsanweisung" alles vermittelte, was ich wissen muss, aber sie vermittelte mir eine Reihe nützlicher Tipps, etwa zum Thema Schweizerdeutsch oder zum möglichst korrekten Verhalten gegenüber Schweizer Nachbarn.

Gerade aus letztem Grund kann ich dieses Hörbuch - das natürlich auch als normales Buch erhältlich ist - sehr jenen empfehlen, die über dieses Land lernen wollen (aus welchen Gründen auch immer). Mit seinem Unterhaltungswert, seiner Abdeckung von unterschiedlichen Themen und seinem offenbar gut aufgelegten Kachelmann als Erzähler verdient es meinen obenen Daumen. Adieu!


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nettes Motiv für House-Fans, nur leider geklaut, 18. Oktober 2012
Ich vergebe nicht den einen Stern etwa für mangelnde Qualität der Ware oder weil der Service von Shirtcity miserabel wäre. Darum geht es hier nicht.

Wer nun aber sich tatsächlich gezielt ein T-Shirt mit der TV-Figur Dr. House im Stil der Serie "South Park" gewünscht hat und glaubt, seinen Traum zu erfüllen, bitte bedenken Sie:

Shirtcity hat sich hier bei der Webseite sp-studio.de bedient, welche von der Künstlerin Janina Himmen alias "Zwerg im Bikini" selbst erstellt wurde und somit für die niedlichen Figürchen sämtliche Details wie Kleidungen, Gesichtselemente (Augen, Augenbrauen, Münder, Bärte...), Haare und Accesoires mühevoll digital gebastelt hat.

Sicher, Frau Himmen hat NICHT South Park oder dessen Stil erfunden, das ist sicher, aber das behauptet sie eben auch nicht. Ebenso verdient sie selbst kein Geld für ihr South Park Studio, es ist für die Fans. Und deutlich ist auf ihrer Seite zu lesen, dass jeglicher Diebstahl zur eigenen Gewinnsteigerung verboten ist.

Wenn Sie dieses Shirt also bestellen, geht kein Cent an die Künstlerin.
Mein Tipp: gehen Sie am besten selbst auf ihre Webseite und stellen Sie sich ihr Wunschmotiv für ihr eigenes T-Shirt oder eben ihren eigenen Dr. House zusammen.


Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen
Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen
DVD ~ Norman Garwood
Preis: EUR 5,55

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technisch aufwendiges, inhaltlich leidlich originelles Animationsfeuerwerk, 8. Oktober 2012
Im dritten Kino-Knetfilm aus dem Hause Aardman tritt der Piratenkapitän namens "Pirate Captain" (ja, er heisst so) an, um auf Blood Island die begehrte Trophäe "Pirat des Jahres" zu gewinnen, doch nicht nur in den Augen seiner haushoch überlegenen Konkurrenz ist er eine Lachnummer und so müht dieser sich damit ab, mit seiner geliebten Schiffscrew doch noch einmal Plündererfolge sammeln zu können. Bei einem ihrer Versuche treffen sie ausgerechnet auf das Schiff von Wissenschaftler Charles Darwin. Der überredet die Piraten dazu, in London ihren Dodo (den sie bislang für einen Papagei gehalten haben) in einem Wissenschaftler-Wettbewerb zu zeigen. So hofft Darwin, die Queen Victoria umwerben zu können, doch die zeigt sich nicht nur desinteressiert, sondern stellt für die Piraten (ihrem Hassobjekt Nr. 1) eine ernsthafte Gefahr dar.

Diese Geschichte basiert auf dem Buch "The Pirates! An Adventure with Scientists" von Gideon Defoe. Unglücklicherweise hab ich es noch nicht gelesen und kann damit keine zusätzlichen Erklärungen oder Vergleiche anstellen, aber ich denke, kaum einer im deutschsprachigen Raum wird es gelesen haben, somit sprech ich quasi aus der Sicht des deutschen "Normalbetrachters".

Ist es nötig, das Buch zu kennen? Gewiss nicht. Regisseur Peter Lord zeigte sich fasziniert von dieser Art Geschichte und wollte diese in das für Aardman typische Gewand aus Knete, Silikon und Drahtskeletten packen.
Das Ergebnis ist der technisch wohl aufwendigste Spielfilm, den Aardman produziert hat. Leider ist der damit nicht ihr bester Film, wie ich finde.

Kommen wir aber erstmal zu den erfreulichen Punkten. Der auffälligste ist natürlich die Optik: wie zu erwarten ist die Animation erstklassig und schafft es auch, 2D- und 3D-Animationen meist geschickt zusätzlich einzubauen. Die Figuren stecken voller Leben, die Gesichtsanimationen sind vorzüglich.
Die Figuren an sich sind meistens sympathische Charaktere, insbesondere die Piraten und Charles Darwin und die Bösewichtin, Queen Victoria, ist durchaus gelungene Person, wenn man ihren tiefen, (fast) kompromisslosen Hass auf die Protagonisten und ihre Macht bedenkt.
Es gibt eine Reihe gelungener Gags und kulturelle Anspielungen, auch im Hintergrund (ebenso ein Merkmal von Aardman).

Die Story mag originell klingen, doch hier erwarteten mich schon die ersten und grössten Enttäuschungen: "Die Piraten" weist einen auffälligen Mangel an Originalität und Überraschungen auf.
Allzuviele Plotelemente laufen nach Schema F ab, man kann bestimmte Szenen und Wenden sehr leicht vorraussehen und überhaupt ärgert es einen (bzw. mich), dass der Film viel besser hätte sein können, würde er nicht x-mal verwendete Hollywoodstandards abarbeiten.
Ein Beispiel? Diese Piratencrew plündert zwar nach altbekannter Manier, aber immer wieder betonen sie, dass sie sich quasi lieben und für immer zusammenbleiben wollen. Auf dieser Basis gibt es etliche sentimentale Momente unter den Piraten, so sentimental, dass es schon ein bisschen wehtut. Ich denke, diese "Bromance"-Botschaft - wenn sie überhaupt wirklich nötig gewesen wäre - hätte auch wesentlich weniger dick aufgetragen funktioniert.
Oder eben Queen Victoria...selbstverständlich stellt sich heraus, dass sie ohne ihre Soldaten nicht völlig wehrlos ist - aber das gleich mit Kung Fu-Moves und Katana-Schwertern? Also bitte...
Manche Gags funktionieren wiederum nicht, weil sie zu abgedroschen oder an den Haaren herbeigezogen wirken. Das gilt zum Grossteil für die misslungenen Anachronismen, die in dieser Welt spielen (das typische Andeuten von "Wir telefonieren" mit den Fingern, die Riverdance-tanzenden Randfiguren, die "Pirat des Jahres"-Feier im Stil der Oscar-Verleihung etc.). Jedenfalls halten sich da meine Lacher in Grenzen.

Werfen wir noch einmal einen Blick auf eines der Kernelemente der Story: alles in allem dreht sich alles um den Dodo "Polly", den es zu beschützen und zu retten gilt. Zugegeben, Polly ist zwar recht süss und ein betont seltenes Tier, aber darüber hinaus investiert man wenig Mitgefühl in diesen Vogel, der den ganzen Film über nichts macht als herumzusitzen und teilnahmslos in die Gegend zu starren, eine in Federn gepackte "Jungfrau in Nöten". Warum mich das stört? Weil damit kaum Persönlichkeit in dieses Tier gesteckt wird. Sicher, eine so aktive wie komplexe Tierfigur wie Hund Gromit (ebenfalls aus der Aardman-Schmiede) wird man nicht erwarten können, aber in nur einer einzigen Szene zeigt Polly sowas wie ein Abwehrverhalten. Ich denke, das sagt einiges aus.
Manche weniger wichtige Figuren hätte man ganz aus dem Skript streichen können. An vordester Stelle steht sicher "Cutlass Liz", die nicht nur dazu dient, Salma Hayek (= Promibonus!) mitsprechen zu lassen, sondern auch um dem Film eine Figur mit reichlichem Sexappeal, dafür mit wenig Persönlichkeit zu liefern.
Diese Figur schafft es zwar auf fast alle Werbeplakate und aufs DVD-Cover, ist aber letztendlich nur auf ihre weiblichen Reize reduziert und für die Handlung irrelevant (ja, sie ist starke Konkurrentin für die Piratentrophäe, aber sie hätte auch entweder gleich fehlen oder durch eine andere Figur ersetzt werden können).

Ebenfalls störend empfand ich zum Teil den Soundtrack.
Mit den Hintergrundmelodien habe ich dabei weniger ein Problem als mit den Liedern, die zu hören sind. Keine Angst: keine Figur bricht in Disney-Manier in ein Geträller aus, dafür sind an verschiedenen Stellen Pop- und Punksongs zu hören.
Während des Vorspanns ist eine punkige Nummer zu hören, beim grossen Tiefpunkt des Piratenkapitäns im letzten Drittel hört man ein penetrantes "I'm not crying"-Lied und im Abspann ist eine Supergrass-Nummer zu hören.
Das klingt alles nicht unbedingt passend und so ist es auch.
Kann sein, dass Peter Lord auch musikalisch seinen Geschmack hier einfliessen liess, aber diese Songs zu deplatziert, aufgesetzt und betont cool für einen Film, der im 19. Jahrhundert spielt.

Apropos Ton: wie steht es mit den Sprechern?
Auf dieser DVD sind die Sprachen Englisch, Deutsch, Türkisch und Italienisch wählbar. Ich werde nur über die ersten beiden Tonfassungen schreiben, da ich die letzten beiden mangels Sprachkenntnisse nicht beurteilen kann.
Es lohnt sich ganz bestimmt, den Film in Englisch und in Deutsch zu geniessen.
Im Englischen sprechen Schauspieler wie Hugh Grant, Martin Freeman und Imelda Staunton die Figuren.
Und wer wie ich eigentlich nicht gerade zu den Hugh Grant-Sympathisanten gehört, der kann sich trotzdem trauen: er macht seinen Job gut und gibt einen herzlichen, ehrgeizigen Piratenkapitän ab. Ich wette, es war auch mal eine Abwechslung für ihn, mal nicht in einer erbarmungslosen Schnulze mitzuspielen.
Ist man darüber hinweggekommen, dass man in einer synchronisierten Fassung auf den britischen Akzent verzichten muss, kann man sich an den deutschen Ton heranwagen.
Der Piratenkapitän wird vom professionellen Sprecher Patrick Winczewski gesprochen, der auch Hugh Grants Stammsprecher ist (ebenso von anderen Promis wie Tom Cruise), auch er gibt eine beachtliche Leistung ab.
Andere namhafte Sprecher sind Axel Malzacher als Charles Darwin (auch verantwortlich für die Übersetzung und Regie), Martina Treger als Victoria und Stefan Krause als der Albino-Pirat.

Aber auch in "Die Piraten" bleibt der Zuschauer nicht ganz von Promi-Sprechern verschont: im Englischen ist so eben neben Grant auch Salma Hayek zu hören, im Deutschen hört man in Nebenrollen Bettina Zimmermann sowie das TV-Duo Joko & Klaas.
Ich würde mal sagen: Sicher haben sie eine gute Leistung hingelegt, aber da ihre Figuren ohnehin nur am Rande und in wenigen Szenen auftreten, fallen sie nicht allzu ins Gewicht.

Rundum kann ich sagen: "Die Piraten" ist und bleibt ein immer noch sehenswerter und teilweise wirklich unterhaltsamer Trickfilm, der jedoch inhaltlich viele Möglichkeiten verschenkt und lieber auf ausgelatschten, überraschungsarmen Pfaden wandert. Manche Gags funktionieren, andere wringen dem Zuschauer höchstens ein müdes Lächeln ab.
Für Kinder ist der Film sicher genauso zu empfehlen wie für Erwachsene, beide Gruppen werden eben (wie üblich) ihre eigenen Lieblingsstellen und -witze herauspicken.

Zum Abschluss ein paar Worte zu den Extras: die Menüs sind zum Teil animiert und mit Musik unterlegt.
Es stehen die vier erwähnten Tonformate und die dazugehörigen Untertitel zur Verfügung, ebenso die obligatorische Kapitelauswahl.
Die Extras sind nicht gerade zahlreich, dafür durchwachsen: Die Making-Of-Filmchen "Von Stop bis Motion" (immerhin 20 Minuten lang) und "Gestaltung der Badewannenszene" (8 Minuten) sind informativ und daher am meisten hervorzuheben.
Zusätzlich gibt es einen Audiokommentar der Macher des Films und ein Spiel mit dem Filmaffen Bobo, bei dem man hinter Wortspiele kommen muss. Letzteres ist sicher für Kinder gedacht, aber dann schon eher für "fortgeschrittene" Kinder, die an einem solchen Spiel Gefallen finden, für Erwachsene ist es nach einer Weile zu einfach und eintönig.
Grausam: bevor man überhaupt im Hauptmenü landet, muss man die Trailer von "Arthur Christmas", "Wolking mit Aussicht auf Fleischbällchen" und..."Die Schlümpfe" (ja, dem letzten Kinofilm) ertragen.

Alles in allem drei Sterne, auch wenn es bei einem Aardman-Produkt wehtut.


UHF - Sender mit beschränkter Hoffnung
UHF - Sender mit beschränkter Hoffnung
DVD ~ Weird Al Yankovic
Wird angeboten von Dein Filmshop
Preis: EUR 16,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch heute sehr amüsante 80er-Komödie, lahme DVD-Ausstattung, 17. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: UHF - Sender mit beschränkter Hoffnung (DVD)
Der junge George Newman führt ein unstetes Leben ohne einen dauerhaften Job, dafür mit etlichen Tagträumen.
Eine neue Chance bietet ihm sein spielsüchtiger Onkel, der ihm den maroden, heruntergekommenen Sender "Channel 62" übergibt, auf das George was draus machen möge. Nach einem schwächelndem Start schiessen die Zuschauerzahlen jedoch bald in die Höhe, auch dank Georges wenigen Mitarbeitern, die kurzerhand mit wenigen Mitteln ihre eigenen verrückten Shows durchziehen (der bekloppte Hausmeister Stanley etwa wird ein gefeierter Kindersendungsmoderator). Die Folge: Channel 62 wird zum beliebtesten Sender. Das will die Chefetage des schärfsten Konkurrenzsenders Channel 8 nicht auf sich sitzen lassen und greift zu rabiaten Methoden, um George Newman samt Team den Hahn abzudrehen.

"UHF" mag nicht jedem ein Begriff sein, jedoch der Hauptdarsteller schon eher: "Weird Al" Yankovic ist seit eh und je ein geschätztes Multitalent, der vor allem durch seine musikalischen Parodien auf sich aufmerksam machte (auch heute noch veralbert er Popstars und Sternchen wie etwa Lady Gaga).
Mit "UHF" realisierte er 1989 seinen ersten und bisher einzigen eigenen Spielfilm (seine Gastauftritte in Filmen wie der "Die nackte Kanone"-Reihe zähl ich bewusst nicht dazu).
Das Ergebnis ist eine Komödie, die noch heute wunderbar funktioniert.
Zwar spielen etliche Szenen auf mediale Erscheinungen aus den 1980ern an, doch die meisten dürften vom Publikum von heute auch noch verstanden werden (Indiana Jones, Rambo, Dire Straits), einige wenige andere Anspielungen wiederum nicht unbedingt (The Beverly Hillbillies, eine amerikanische Sitcom der 1960er).

Letzteres tut dem Spass aber keinen Abbruch. Überhaupt sind die gezeigten Parodien nur schmückendes (dafür sehr hübsches schmückendes) Beiwerk zum Film. Eher konzentriert man sich auf die eigentliche Geschichte um den Sender, der einen kometenhaften Aufstieg erfährt, das eigentliche Herzstück.
Es macht auch - dank den gelungenen Gags (deren Dichte allerdings nicht so hoch ist wie etwa in "Hot Shots") und den gut aufgelegten Darstellern - Freude, zuzusehen, wie die kleine TV-Crew mit ihren Talenten und geringen Finanzen originelle (wenn auch teilweise wirklich bescheuerte) Formate in den Äther zaubert, ohne erstmal die einschlagenden Folgen abzusehen.
Und deshalb kann sich "UHF" sehen lassen, durch seine liebenswerten Figuren, seinen grossartigen Witz und seine Outsider-Story, die wünschen lässt, dass es heute einen solchen Sender geben würde, der es den grossen, dafür mittlerweile inhaltlich absolut heruntergekommenen und hoffnungslos unverschämten Sendern zeigen würde.
Das einzige, was ich mir wünschen würde, ist eine höhere Gagdichte. Sonst aber kann ich mich kaum beklagen.

Und weil es ein Yankovic-Film ist, noch kurz ein Wort zur Musik: überraschenderweise hört man Weird Al Yankovic nur wenig singen, dafür geht die "Money for Nothing"-Parodie (bei der "Dire Straits"-Mitglied Mark Knopfler übrigens darauf bestand, auch hier die Gitarre spielen zu können) einem rasch ins Ohr.
Neben Yankovic sorgte John Du Prez für die musikalische Untermalung. Dieser hatte schon in vergangenen (z.B. "Der Sinn des Lebens") wie aktuellen Monty Python-Projekten ("Spamalot", "Not the Messiah") zu tun und schuf auch die Filmmusik zu den Teenage Mutant Ninja Turtles-Verfilmungen und zu "Ein Fisch namens Wanda".

Die Synchronisation kann sich zwar durchaus hören lassen, trotzdem empfehle ich jedem, sich auch den Film im O-Ton zu Gemüte zu führen.
Apropos Synchronisation, liebe Fans der Band "Die Ärzte": Viele der auf dem Album "Planet Punk" zu hörenden Filmpassagen stammen aus "UHF"!

Damit sei also gesagt, dass "UHF" noch immer eine sehr unterhaltsame Komödie über's Film- und vor allem Fernsehgeschäft ist, die ich mir gerne öfter in Zukunft anschauen werde.

Zum Schluss noch der Grund, warum ich dem Gesamtprodukt "nur" vier Sterne gebe: die DVD-Ausstattung ist grottig.
Das beste daran ist das hübsch gestaltete DVD-Menü und die relativ grosse Vielfalt an Sprach- und Untertiteloptionen.
Doch wer etwa den Film in Englisch bei deutschen Untertiteln geniessen möchte, muss mit den Gehörlosen-Untertiteln vorlieb nehmen (jenen, die bekanntermassen auch die Geräusche in Worte fassen). Dasselbe gilt auch für die englischen Untertitel, "normale" Untertitel gibt es lediglich in den anderen auszuwählenden Sprachen (siehe Amazon-Produktbeschreibung).
Als einziges Extra gibt es den englischen Trailer zum Film.
Das ist insbesondere ein Ärgernis, wenn man weiss, dass die amerikanische DVD wesentlich mehr und mehr interessante Extras zu "UHF" beinhaltet.
Wer also auf die Extras besteht, aber auf die deutsche Tonspur verzichten kann, sollte zur amerikanischen DVD greifen, denn soweit ich es recherchiert hab ist die britische DVD ziemlich identisch mit der deutschen Version.


Clipper Organic Lemon & Ginger Tee 20 Beutel 50g
Clipper Organic Lemon & Ginger Tee 20 Beutel 50g
Wird angeboten von Toy and Gift Shop
Preis: EUR 2,79

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartiger Zitronengeschmack und Ingwer-Beinote, 11. September 2012
Erst vor kurzem wurde ich auf die Clipper Tees aufmerksam, die man vor allem in Bioläden ausfindig machen dürfte.
Die Tees von Clipper versprechen guten Teegenuss bei natürlichen, unverfälschten Zutaten.
Die Sorte "Lemon & Ginger" (Zitrone und Ingwer) ist die erste, die ich probierte.

Mein Urteil ist positiv: Dieser Clipper-Tee schmeckt wirklich äusserst gut, hat einen grossartigen zitronigen Geschmack, der schon beinahe einer aufgekochten Zitrone nahekommt und sich von Billig-Zitronentees deutlich abhebt. Der Ingwer sorgt für das angenehme "Kratzen" im Hals und ist dann in Verbindung mit der Zitrone natürlich auch dann wertvoll, wenn man diesen Tee während einer Krankheitsphase trinkt.
Der Tee schmeckt nicht süsslich, ist jedoch auch ohne Süssungsmittel sehr gut trinkbar. Lediglich der "Nachgeschmack" nach einem Schluck erscheint einem etwas süss.

Jedenfalls bin ich angetan von dem Tee und möchte auch die restlichen Sorten nach und nach probieren.
Clippers "Organic Lemon & Ginger" kann ich jedem empfehlen, der für Tees etwas übrig hat.


30 Musical Masterpieces 69-74
30 Musical Masterpieces 69-74
Preis: EUR 18,27

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nicht auf weissen Mäusen gespielt, aber immer noch ein Pflichtkauf für Fans!, 7. September 2012
Rezension bezieht sich auf: 30 Musical Masterpieces 69-74 (Audio CD)
Dass die Mitglieder der britischen Komikertruppe Monty Python selbst Musik gemacht haben ist ja kein Geheimnis, sondern allgemein bekannt: "Always look on the bright Side of Life", "Every Sperm is sacred", das "Spam"-Lied oder das Ständchen zur Burg Camelot im Film "Ritter der Kokosnuss" sind nur einige Beispiele der musikalischen Schatztruhe der Pythons.
Doch in ihrer Fernsehshow "Monty Python's Flying Circus" verliessen sie sich nicht nur auf handgemachte Stücke, sondern lassen auch Fremdmaterial im Hintergrund klingen, um gewisse Stimmungen zu erzeugen oder zu stärken.

Wer diese Musik gerne auch ohne die Show hören möchte, für den gibt es diese CD.
Auf ihr befinden sich 30 Musiktitel, die hier und dort in der Show zu hören waren, allerdings auch im Spielfilm "Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft".
Wer die Episoden und einzelnen Sketche der Pythons gut kennt wird besonders bei entsprechenden Stellen der Lieder aufhorchen.
Aber auch wer sich nicht so sicher ist und Orientierung braucht, dem hilft die Trackliste, die nebst den Originalkomponisten und den Liedertiteln auch die Namen der Sketche nennen, in denen die jeweilige Musik zu hören war.
Selbstverständlich waren die Titel in der Show nicht in voller Länge zu hören, so ist es doch mal schön, sie vollständig geniessen zu können.

Stiltechnisch sind die Titel ein richtiger Mischmasch:
Zu Beginn ist passenderweise der Liberty Bell-Marsch zu hören, die Erkennungsmelodie von Monty Python.
Eine spezielle Reihenfolge wurde ansonsten nicht eingehalten. Mal erklingt ein eher romantisches Stück (so dass man sich wie in einem Rendezvous fühlt), dann ertönt mal das Stück "Aggression" von Eric Towren, das im herrlichen Sketch "Scott of the Sahara" die Actionmusik war. Dann wiederum klingt's nach Abenteuer, einem friedlichen Frühlingsmorgen, Showrevue-Musik, Comedy...man kann wirklich sagen, das Ohr kriegt hier eine bunte Mischung ab, aber eben ein roter Faden vereint alle Stücke: alle waren in "Monty Python's Flying Circus" zu hören.

Sollte also ein Nicht-Fan diese CD finden, kann er sie getrost stehen lassen, es sei denn, dieser rote Faden ist ihm egal und er mag solche Mischungen auch so. In dem Fall empfiehlt sich aber besonders das Probehören.

Kurzum: Für die anderen jedoch (die Fans) ist diese Scheibe ganz sicher ein Pflichtkauf und wer sie dann neben "Monty Python Sings", "Another Monty Python Record" & Co. stehen hat, kann mit Sicherheit zufrieden sein.


Landgarten - Bio Tamari Soja, 20 x 50 g
Landgarten - Bio Tamari Soja, 20 x 50 g

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leckere, salzige Knabberei-Alternative, 30. August 2012
Wer keine Chips mag oder zur Abwechlsung Alternativen sucht, kann etwa auf Salzstangen oder Erdnussflips ausweichen - oder auf gewürzte Sojabohnen.
Eine Variante dieser Sojaknabbereien von "Landgarten" ist diese hier, in Tamari-Sauce geröstet.
Und man schmeckt das auch.
Nicht nur den auch aus Sojasauce bekannten salzigen Geschmack, sondern auch das "Geröstete" daran. Das ergibt einen sehr angenehmen Geschmack. Dieser ist zudem durchaus nussig, aber nicht ganz mit Knabber-Erdnüssen zu vergleichen. Dafür sorgt auch die Knackigkeit beim Beissen. Darüber hinaus ist zu loben, dass sie keine fettigen Finger hinterlassen wie etwa Chips und Knabbernüsse.
Es wird übrigens kaum Sinn ergeben, diese Sojaböhnlein in Sauce zu tunken, denn 1. sind sie bereits relativ geschmacksintensiv (und in Sauce geröstet) und 2. ein Stückchen kleiner als z.B. Erdnüsse.

Kurz: Ich kann diese Knabberei ohne Vorbehalte empfehlen. Einziges Manko: Die Verpackung ist ziemlich klein, sofern man nicht mehrere Tütchen davon holt geniesst man sie am besten allein oder zu zweit. Hier bei Amazon bekommt man sie - wie im Titel angegeben - gleich im 20er Pack. Wer sie einzeln sucht, wird am besten in Bio-Geschäften fündig.


Das Vorzelt zur Hölle: Wie ich die Familienurlaube meiner Kindheit überlebte
Das Vorzelt zur Hölle: Wie ich die Familienurlaube meiner Kindheit überlebte
von Tommy Krappweis
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Dämon namens Camping - Reiseberichte des Grauens, 13. August 2012
Normalerweise dient der Urlaub zur Erholung von Schule, Arbeit und Alltag. Nicht so für Werner Krappweis, einem schmerzfreien wie begeisterten Camper aus München, der mit seinem Minibus leidenschaftlich gern zu zerklüfteten Meeresküsten und "urigen" Urlaubsplätzen möglichst fern von jeglicher Zivilisation fährt. Doch sein damals noch kleiner Sohn Tommy - heute vor allem fürs Fernsehen ("Bernd das Brot") und in der Literatur tätig ("Mara und der Feuerbringer") - teilt diese Liebe zum Wildzelten überhaupt nicht gerne und so zieht es ihn in alle möglichen Pannen und Unglücksfälle wie Tritte in Seeigel, Schnittwunden durch die vom Vater so gelobten Küstenfelsen, glühendheisses Wetter, Insekten und anderes widerspenstiges Viehzeug. Von solchen Erlebnissen erzählt dieses Buch, geschrieben von Vater und Sohn.
Falls sich in Ihren Köpfen Parallelen zu "Calvin & Hobbes" auftun - jener Comicreihe, in der auch dort der Vater seinem campinghassenden Sohn die Vorzüge vom Zelten in der Natur näherbringen will und er alles Unglück für wertvolle Charakterformungen hält - dann liegen Sie mal gar nicht so falsch.
Aber nun stellen Sie sich vor, dass "Das Vorzelt zur Hölle" mindestens eine Dimension darübersteht.
Denn nicht nur sind die Schilderungen und Anekdoten um das eine oder andere Detail krasser - sie haben sich so zugetragen.

Tommy und Werner Krappweis sowie Tommys Mutter und später auch Bruder Nico verbrachten in den 1970er Jahren sämtliche Urlaube auf oben beschriebene Art und Weise.
Da Tommy Krappweis diese Erlebnisse weniger mit nostalgisch-romantischen Erinnerungen als mit Kindheitstraumata verbindet, beschlossen er und sein Vater ein Buch daraus zu machen.
Wie man schon erahnen kann sind diese Reiseberichte nicht geschaffen, um sachliche Tipps zum Campen in der Fremde zu geben (man lernt höchstens, was man tunlichst meiden sollte).
Eher regen sie zum Schmunzeln und Lachen an, quasi Campingcomedy in Buchform gedruckt.
Was das angeht so haben die Texte ihre Wirkung bei mir zumindest nicht verfehlt. Ich hab zwar nur selten hörbar gelacht, aber dennoch ist der Unterhaltungswert gross, besonders die beschriebenen Aktionen des Vaters haben es mir angetan. Und gleichzeitig wird keine der beiden Seiten - der campingliebende Vater, der campinghassende Sohn - schlechtgemacht oder in den Himmel gehoben. Viel eher kann man beide Parteien verstehen, bei beiden auch Dinge finden, denen man nicht zustimmen muss.
Freilich kommt es auf die einzelnen Leser an, wie sie dies empfinden. Aber meiner Meinung nach geht es auf dieser Ebene ziemlich fair zu.

Wenn ich davon schrieb, dass Vater UND Sohn sich am Buch beteiligten, dann meine ich das so: einen Grossteil der einzelnen Kapitel (die übrigens meistens chronologisch aneinandergereiht wurden) hat Tommy Krappweis verfasst, während sein Vater Werner die restlichen Kapitel zum Besten gibt.
Was mir lediglich fehlt sind persönliche Eindrücke der Mutter und des Bruders Nico, immerhin werden sie in den Geschichten auch erwähnt. Allerdings sind Tommy und sein Vater quasi die Hauptfiguren, insofern ist das also letztens legitim.

Es kann sein, dass sich so manche Interessenten fragen, ob die Zielgruppe nicht eher speziell ist: Finden nur Campingkenner und -fans Gefallen an den Reiseberichten?
Nun, ich selbst stamme aus einer Familie, die so gut wie nie in den Urlaub fuhr (schon gar nicht mit Zeltequipement in die Ferne). Trotzdem fand ich viel Gefallen an der Idee an sich und an den Geschichten, auch bei der Fernsehvariante zu "Das Vorzelt zur Hölle" (inkl. Interviews und Zeichentricksequenzen).
Allerdings muss ich erwähnen, dass ich mich nicht zum ersten Mal mit einem krappweis'schem Werk beschäftige.
Wer sich unsicher ist, sollte sich am besten ein, zwei oder auch drei Kapitel als "Test" zu Gemüte führen.

Als Schmankerl gibt es eine Reihe Urlaubsfotos aus Tommys Familienalbum und ein Extra-Kapitel des Vaters, das sich nicht direkt mit Zelten befasst, dafür mit einer recht turbulenten Radreise durch Italien.

Unterm Strich kann ich äusserst wenig gegen dieses Buch sagen: Es amüsiert, beschreibt Erlebnisse und Urlaubsorte mit einer beachtlichen (aber nicht übertriebenen) Detailiertheit, als wäre man selbst dort gewesen und ist auch eine sehr gute Ergänzung zur gleichnamigen Show, die nun auch nach der TV-Ausstrahlung auf DVD erscheinen wird.


Music from the Tealands
Music from the Tealands
Wird angeboten von Founders Factory JPN4DE
Preis: EUR 50,19

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genussvolle Minuten bei exotischen Klängen, 19. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Music from the Tealands (Audio CD)
Die CD "Music from the Tea Lands" stammt vom Label Putumayo (welches auch zahlreiche andere CDs mit Musik aus aller Welt anbietet) und beherbergt zehn klangvolle, wunderschöne Musikstücke aus Ländern, die dafür bekannt sind, Tee anzubauen, zu verkaufen und zu konsumieren (daher der Titel).

Wer also nicht gerade ein Teefreund ist kann dennoch diese CD geniessen (als kleine Entwarnung nebenbei).
Vom ersten bis zum letzten Stück geht man praktisch auf eine Reise fürs Ohr: die Lieder stammen aus dem Iran, aus China, aus Japan, aus Indien, aus der Türkei, aus Pakistan, aus Indonesien, aus den USA und aus Tatarstan und so klingen sie auch: typische Klangfärbungen und Instrumente sind zu hören, lediglich auch Gesänge (etwa wie im indonesischen Stück "Anggopanku"). Die Songliste nennt neben den Interpreten und den Titelnamen auch die Nationen, aus denen die Lieder stammen (oder zumindest deren Interpreten).
Alle Stücke haben ein recht gemächliches Tempo und gehen es eher ruhig an, sind aber nicht zu seicht, so dass einem bei diesen schönen Liedern nicht langweilig wird.
Jedenfalls dürften Menschen, die an Weltmusik Gefallen finden, auch hier ihre Freude haben. Und mir persönlich gefallen Musik und Zusammenstellung sehr gut. Aber gerne hätte ich mehr Lieder auf der CD gehabt, dann hätte man die Liste vielleicht auch mit schönen Liedern aus anderen "Teenationen" wie Sri Lanka oder Vietnam ergänzen können.
Im Booklet finden sich ausserdem englische Informationstexte und Bilder zu allen Interpreten.

Unter'm Strich kann ich diese CD wärmstens empfehlen und nicht nur Teetrinkern.


Sonnentor Tee-Probier Mal! Aufgussbeutel, 1er Pack (1 x 31,5 g) - Bio
Sonnentor Tee-Probier Mal! Aufgussbeutel, 1er Pack (1 x 31,5 g) - Bio
Wird angeboten von Talea Naturkosmetik
Preis: EUR 6,12

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 20-facher Kräuterteebeutel-Cocktail, auch zum Ausprobieren geeignet, 17. Juli 2012
Sonnentor, ein österreichisches Unternehmen, produziert Tees und Gewürze aus biologischem Anbau.
Und auch wenn ihre Teeproduktion sich lediglich auf Kräutersorten beschränkt, so ist die Auswahl doch grösser als man denken mag. Welchen soll ich denn da zuerst probieren, könne man da fragen.

Eine Gelegenheit, mal von sämtlichen Sorten je eine Tasse oder eine Kanne voll zu probieren, bietet diese "Probier mal"-Schachtel, welche 20 Sorten mit klangvollen Namen beinhaltet, etwa "Abendtee", "Ingwer-Energie-Tee", "Glückstee" oder auch "Herzensangelegenheit" und die Geschmacks-"helferchen" reichen von Zitronenmelisse über Vanille und Lakritze bis hin zu Ingwer.
So haben Teefans und andere Neugierige die Chance, Sorte für Sorte zu probieren, ohne sozusagen die Katze im Sack kaufen zu müssen. Wer feststellt, dass ihm eine bestimmte Sorte nicht so gut schmeckt wie eine andere, muss nicht davon eine ganze restliche Packung wegtrinken oder -geben ;)

Ich habe keinen deutlichen Favoriten (allerdings kann ich mit Ingwer- und Zitronenmelissetees immer was anfangen), kann aber sagen, dass sich das quietschbunte Schächtelchen allemal lohnt. Ob man nun explizit durchprobieren will, einfach gern abwechslungsreich Tee trinkt oder auch Besuchern gern eine gewisse Teeauswahl bieten möchte: so eine 20-Sorten-Teeschachtel bietet angenehme Vorzüge.
Wer Sorten darin entdeckt, die ihm besonders munden, kann immer noch ganze Packungen - lose oder in Beutelform - nachholen.

Ach ja: zur Weihnachtszeit (obwohl das ganze Jahr über verfügbar) bietet Sonnentor eine ähnliche Probierbox an, allerdings mit dem Namen "Adventskalender". Zwar sind einige Sorten aus der "Probier mal"-Schachtel auch dort vertreten, dafür sind sämtliche spezielle Winterteesorten mit dabei.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20