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Rezensionen verfasst von
Johanna Gassner "Tabascofanatikerin" (Bayern)
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Die Märchen (Reclam Bibliothek)
Die Märchen (Reclam Bibliothek)
von Oscar Wilde
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,95

4.0 von 5 Sternen Kleines bezauberndes Märchenbuch für grosse Kinder, 24. Februar 2012
Mein Urteil schon zu Beginn: wer auf Märchen steht und beispielsweise gerne Märchen und/oder Oscar Wilde auch auf Reisen gerne lesen mag, der ist mit diesem Büchlein sehr gut bedient.
Die Zusammenstellung bietet so ziemlich alle Märchen, die Oscar Wilde damals Ende des 19. Jahrhunderts schrieb (zumindest konnte ich keine Märchentitel online finden, die im Buch fehlen würden.
Und wer sich bisher nur auf Märchen a la Gebrüder Grimm eingelassen hat, wird erstaunt darüber sein, in welchen Arten und Weisen sich die Wilde-Märchen davon unterscheiden. Herausstechend sind schon mal die Länge der Märchen und die sprichwörtlich schmückende Sprache, mit der Wilde auch viele nebensächliche Dinge bis ins Detail beschreibt. Auch sonst so märchentypische Elemente wie "Glücklich bis ans Lebensende" sind nicht immer selbstverständlich.

Für Erwachsene sind diese Märchen sicher ein Genuss, bei Kindern muss man abwägen, inwiefern sie sich darauf einlassen mögen. Wie gesagt: die Märchen sind zum Teil sehr lang. Und im Gegensatz zu vielen "herkömmlichen" Märchen wird einem die Moral nicht überdeutlich auf dem Teller serviert, sondern man muss auf sie selbst kommen und sich sein Urteil dazu denken. Aber sie beinhalten zauberhafte Figuren und Welten, so dass man es ruhig einmal probieren sollte (und sei es das Vorlesen einer Geschichte in zwei Abenden oder so ähnlich).

Das Buch beinhaltet diese Geschichten (mit kurzer Beschreibung als Orientierung):

DER GLÜCKLICHE PRINZ
Die Statue eines hübschen, verstorbenen Prinzes bittet in der kalten Winterzeit eine Schwalbe um mehrere Gefallen.

DIE NACHTIGALL UND DIE ROSE
Eine Nachtigall will einem armen, verliebten Studenten mit allen möglichen Mitteln helfen.

DER SELBSTSÜCHTIGE RIESE
Ein aggressiver Riese vertreibt fremde Kinder von seinem wunderschönen Garten, doch bald sollte sich das bitter rächen.

DER ERGEBENE FREUND
Ein Müller nutzt die Ergebenheit und Hilfsbereitschaft eines armen Freundes schamlos aus.

DER BEMERKENSWERTE RAKETERICH
Eine Rakete ist vollkommen davon überzeugt, der Höhepunkt einer prächtigen Adelshochzeit zu sein.

DER JUNGE KÖNIG
In mehreren Träumen lernt ein Jüngling vor seiner Krönung, welchen bitteren Preis seine Reichtümer kostet.

DER GEBURTSTAG DER INFANTIN
Auf einer Geburtstagsfeier verliebt sich ein Zwerg in eine verwöhnte junge Prinzessin.

DER FISCHER UND SEINE SEELE
Die Liebe zu einer zufällig gefundenen Meerjungfrau entflammt in einem Fischer, sodass er dafür bereit ist, seine Seele zu opfern (mein persönliches Lieblingsmärchen in diesem Buch).

DAS STERNENKIND
Das narzisstische Findelkind eines Holzfällers geht schon im Kindesalter grausam mit seiner Umwelt um, bis ein Schlüsselerlebnis sein Selbstbild bedroht.


Kiriku und die Zauberin
Kiriku und die Zauberin
DVD ~ Didier Brunner

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessanter Film, ungenügende DVD-Aufarbeitung, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kiriku und die Zauberin (DVD)
Der sehr kleine Kiriku ist ein überaus erstaunliches Kind: zuerst spricht es im Mutterleib, kriecht anschliessend selbstständig heraus und anstatt dass es wie gewöhnliche Babies liegen bleibt und plärrt, steht es, rennt wie der Blitz und versucht zu allererst, seinen Onkel vor der bösen Zauberin zu bewahren. Denn: das kleine Dorf in der afrikanischen Savanne lebt in Angst und Schrecken vor ihr: angeblich hätte es dem Dorf nahezu alle Männer und alles Gold geraubt, zudem die nahe Wasserquelle versiegen lassen und wer sich ihr widersetzt, wird schwer bestraft.
Doch Kiriku, mit einer auch für Erwachsene überdurchschnittlichen Intelligenz geboren, kommt aus allen Schlamasseln wieder heraus und schafft es sogar, seine Mitmenschen vor großen Übeln zu bewahren. Nur: was kann der Winzling tun, um all das Leid ein für alle Mal zu beenden?

Alles, was ich über den Film lange Jahre wusste war der Titel und dass es um "Junge gegen Zauberin" geht. Sonst nichts.
Als ich dann den Film sah, war ich sehr erstaunt. Nicht, dass mir nicht-amerikanische fremd wären, denn auch ich habe einige französische und auch afrikanische Produktionen gesehen (v.a. Kurzfilme). Aber was den Film interessant macht ist, wie es mit noch klassischer Animationskunst ein afrikanisches Märchen zu erzählen versucht.
Zur Erinnerung: auch wenn der Film nicht danach aussieht, er kam im Jahr 1998 heraus, als vollständig computeranimierte Filme längst laufen lernten und als selbst "normale" Trickfilme nicht mehr ohne Computereffekte auskamen. Und scheinbar hatte "Kiriku" einen soliden Erfolg, sodass er eine Fortsetzung bekam (die ich noch nicht kenne). Man kann also fast sagen: Kiriku spielt diesselbe Rolle in der Welt der Animationsfilme. Trotz der scheinbaren Größe und Macht der Konkurrenz versteckt sich dieser Film nicht - und bleibt damit sicher vielen Leuten im Gedächtnis.

Aber wie ist die Geschichte so? Ich persönlich mag ja nicht nur europäische Märchen und so hatte auch ich Gefallen gefunden an der kleinen Märchengeschichte in dieser afrikanischen Wüste. Und hier und da kann man sogar was lernen. Etwa, dass man gute Ratschläge sich immer zu Herzen nehmen sollte, auch wenn sie nicht gerade von einem Erwachsenen stammen und dass man kleine Helden wie Kiriku nicht unterschätzen sollte, solange Schlauheit und Ideenreichtum die Körpergröße wieder wettmachen. Apropos Körpergröße: selbst Kiriku lernt, dass seine vermeintliche Schwäche ein geradezu kostbarer Vorteil sein kann. Eine sehr schöne Lektion.

Es mag brutal klingen, aber "Kiriku und die Zauberin" ist nicht gewaltiger oder gruseliger als ein Disneyfilm. Hier und da mag es Szenen oder Elemente geben, die Kinder irritieren könnten, doch da die Story spannend bleibt, bin ich mir sicher, dass sie ihren Spaß an ihr finden werden.

Unterstützt wird das Märchen von soliden, fast cartoonstil-freien und farbenfrohen Animationen, stimmiger Musik und gut ausgewählten deutschen Stimmen.

Doch die DVD schmälert den Filmgenuss ungemein. Ich hatte ja nicht wissen können, dass es 2010 eine neue DVD-Veröffentlichung geben würde, die eventuell eine bessere Qualität bieten würde und kaufte diese ältere DVD-Fassung mehrere Jahre zuvor. Die Bildqualität ist mangelhaft, verschwommen und merkwürdig (Einzelteile von Objekten, Hintergründe und Figuren verschwinden für Sekundenbruchteile - kurz, aber ständig und unübersehbar), feinere Details wie etwa Gesichtsorgane sind manchmal praktisch nicht zu erkennen.
Die Tonqualität ist auch nicht berauschend, aber immer noch klar.
Die DVD-Ausstattung ist ausdrücklich auf Kinder ausgelegt. So sind es nur Bilder, die das DVD-Menü bestimmen und eine männliche Stimme führt akustisch durchs Menü ("Wenn du den Film sehen willst, drücke Enter" usw.).
Es gibt die Optionen Film sehen, Kapitelauswahl und zwei interaktive DVD-Spiele, die aber nichts mit dem Film zu tun haben, sondern lediglich mit dem Maskottchen Kiki vom DVD-Label Kinowelt.
Auch die DVD-Ausstattung sollte zu denken geben, ob sich die Anschaffung der neuesten DVD-Version nicht eher lohnen würde. Denn bevor ich es vergesse: diese Fassung bietet nur den deutschen Ton an. Wer den französischen Originalton hören will oder gar Untertitel braucht, hat Pech gehabt.


Across the Universe
Across the Universe
DVD ~ Evan Rachel Wood
Preis: EUR 6,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein junges Leben im Beatles-Universum, 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Across the Universe (DVD)
Ich hatte persönlich nur ein, zweimal was über den Film gehört, was aber schon meine Neugierde weckte. Und ich bin Beatles-Fan. Somit ging ich das Wagnis ein, mir "Across the Universe" zu Gemüte zu führen.

Ja, es ist ein Filmmusical, so wie z.B. "Moulin Rouge", aber durchweg mit Beatles-Songs und auch viele Elemente in diesem Film (Namen, Deko, Figuren an sich) sind sehr beatles-gefärbt.
Im Mittelpunkt stehen zwei junge Männer - ein Brite und ein Amerikaner - die Freundschaft schließen. Sie erleben Romanzen, Liebeskummer, Flowerpower und Vietnam-Krieg, das Leben in der Metropole New York und die Politik. Alles umrahmt von Beatles-Songs, die ausschließlich von den Darstellern gesungen werden.
Ich dachte am Anfang, dass der Film durchweg bestimmt wird von psychedelischen, tricktechnischen Szenen, doch die kommen nur vereinzelt und auch nicht zu häufig vor, dazwischen gibt es einige CGI-Spielereien. Also kein "Yellow Submarine"-Level.
Positiv anzumerken sind auf jeden Fall die Schauspieler (der Hauptdarsteller hat verdammte Ähnlichkeit mit Daniel Brühl!), die Kreativität, die teils sehr mitreissende Choreographie, das gelungene 60er Jahre Ambiente und auch die Cameos lassen schmunzeln (okay, nicht die Beatles selbst, aber dafür etwa Joe Cocker und Bono).

Was die Songs angeht, tja, DAS ist der entscheidende Scheideweg für alle Zuschauer. Also entweder man mag das oder nicht.
Wer gar nichts mit Coverversionen anfangen kann, der wird seine Probleme mit dem Film haben. Ich finde zwar auch, das nichts die Originale übertreffen kann, aber das erwartete ich auch gar nicht.
Ich fand es jedenfalls spannend, die Filmversionen von Titeln wie "Come together", "It won't be long", "I am the Walrus", "I want you so bad" oder eben auch "Across the Universe" zu hören.
Die Darsteller und Musiker machen ihren Job aber, muss man sagen, wirklich gut, wenn auch einige Interpretationen dringend etwas mehr Rhythmus gebraucht hätten. So oder so macht es währenddessen Lust, mitzusingen und hinterher die Originalplatten wieder zu hören.

Aber nicht nur die Musik, auch wie gesagt sämtliches anderes spielt die Beatles an. Da wird aus dem berühmten Apfel eine Erdbeere, eine ganze Reihe von Figuren trägt Namen aus Beatles-Liedern (Jude, Lucy, Sadie, Prudence...) und die Hauptfigur stammt aus Liverpool. Es macht auch Spaß, einem solchen Universum zuzusehen ;)

In den grünen Klee will ich den Film auch nicht loben. Er ist wirklich gut gemacht und inspiriert, aber er hat mich auch nicht so sehr vom Hocker gerissen und wie gesagt, nicht jede neue Interpretation der Beatles-Meisterwerke mag begeistern. Eine interessante Filmerfahrung ist "Across the Universe" aber sicher, nicht nur musikalisch sondern auch optisch, aber besser für alle, die sich mit den Werken der Beatles auch mal befasst haben.

Und die DVD-Ausstattung?
Erfreulicherweise wurde das Hauptmenü mit Animation und passender Musik unterlegt und für eine Version mit nur einer Disk sind relativ viele Extras zu sehen. Darunter: ein Trailer zum Film, vier weitere Trailer zu anderen Filmen, Making Of, musikalisches Making-Of und rausgeschnittene Szenen.
Den Film gibt es neben dem englischen Originalton zwar auch auf deutsch, aufgrund der starken Verschmelzung mit den Liedern einer britischen Band empfiehlt sich aber besser der Genuss des Films im Originalton (klappt so auch besser mit den verwendeten Akzenten). Untertitel sind in Englisch, Deutsch, Deutsch für den Audiokommentar und Türkisch verfügbar. Allerdings legen es die deutschen Untertitel nicht drauf an, die gesungenen Szenen vollständig zu untertiteln, was womöglich bewusst war (damit die Zuschauer nicht immer nur lesen müssen? Keine Ahnung). Konkret: gerne werden die ersten Zeilen untertitelt, danach geht es nicht mehr weiter.

Ach ja, zwei Funfacts zum Schluss:
1. Die Regisseurin Julie Taymor war auch für die Broadway-Version von "Der König der Löwen" verantwortlich.
2. Die verbliebenen Beatles samt Partner haben den Film gesehen - und ihn überaus gelobt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2014 3:18 PM MEST


Sailor Moon. Das offizielle Sailor Fanbuch Nr. 5 - Aus dem Tagebuch von Sailervenus.
Sailor Moon. Das offizielle Sailor Fanbuch Nr. 5 - Aus dem Tagebuch von Sailervenus.

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unverzichtbar für Fans, wenn auch inhaltlich nicht vollständig, 3. Februar 2012
Sailor Moon gehört zu den japanischen Manga- und Animeproduktionen, die nach wie vor in zu sein scheinen. Die Geschichten um japanische Teenagerinnen, die als Wiedergeburten planetarischer Kriegerinnen die Welt immer wieder retten müssen können auch wirklich faszinieren und/oder Spass machen.

Wem aber die Backgroundinfos, die in der Serie verstreut sind, nicht genügen, der ist mit diesen Fanbüchlein ganz gut bedient.
Die auch in Japan erschienenen Fanbücher behandeln eine Person der Serie und diese erzählt praktisch von sich selbst. Eine grobe Auswahl an Themen: der Planet an sich, Zauberkräfte/Verwandlungen/Gimmicks, Hobbies, Beziehungen zu den anderen Figuren und Leidenschaften. Am Ende werden der Figur 50 Fragen gestellt, die sie alle beantwortet. Auf jeder Seite gibt es zudem einige Szenenbilder der Serie zu sehen.

Diese Ausgabe behandelt Sailor Venus alias Minako Aino, die chronologisch fünfte Kriegerin im Bunde.
Die Kriegerin der Liebe erzählt von sich, ihrer Doppelidentität als Sailor Venus und Sailor V, ihrem Mode- und Schönheitsfimmel und natürlich über ihre Freundschaften.

Das waren die positiven Punkte, die schon mal überwiegen.
Negativ allerdings ist, dass die Inhalte nicht weitergehen als bis zur 3. Staffel (Sailor Moon S - in der die Sailorkriegerinnen Uranus, Neptun, Pluto und Saturn ihre grossen Auftritte bekommen und der Hauptfeind Mistress 9 mitsamt Doktor Tomoe mit seinen Gehilfinnen ist).
Doch es gibt fünf Staffeln und es ist doch schade, dass man nicht weitergegangen ist oder gewartet hat mit dem Buch. Immerhin passieren auch in Staffel 4 und 5 eine Menge relevante Dinge, wie etwa der schwierige Kampf mit Sailor Galaxia in den allerletzten Folgen und die Kriegerinnen Star Maker, Healer und Fighter kommen natürlich somit auch nicht vor.

Doch wer gern Sailor Moon Merchandise sammelt, wird sich davon nicht abschrecken lassen. Diese dünnen, aber immer noch reichlich informativen Fanbüchlein zu haben bereut man daher nicht so schnell.


Sailor Moon. Das offizielle Fanbuch. Nr.1
Sailor Moon. Das offizielle Fanbuch. Nr.1

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unverzichtbar für Fans, wenn auch inhaltlich nicht vollständig, 3. Februar 2012
Sailor Moon gehört zu den japanischen Manga- und Animeproduktionen, die nach wie vor in zu sein scheinen. Die Geschichten um japanische Teenagerinnen, die als Wiedergeburten planetarischer Kriegerinnen die Welt immer wieder retten müssen können auch wirklich faszinieren und/oder Spass machen.

Wem aber die Backgroundinfos, die in der Serie verstreut sind, nicht genügen, der ist mit diesen Fanbüchlein ganz gut bedient.
Die auch in Japan erschienenen Fanbücher behandeln eine Person der Serie und diese erzählt praktisch von sich selbst. Eine grobe Auswahl an Themen: der Planet an sich, Zauberkräfte/Verwandlungen/Gimmicks, Hobbies, Beziehungen zu den anderen Figuren und Leidenschaften. Am Ende werden der Figur 50 Fragen gestellt, die sie alle beantwortet. Auf jeder Seite gibt es zudem einige Szenenbilder der Serie zu sehen.

In dieser Ausgabe ist Sailor Moon alias Usagi Tsukino (zu deutsch: Bunny) der Star.
Interessant ist es schon zu sehen, wie sie ihre Rolle als Anführerin der Sailortruppe sieht und meistern will, wie sie die Kräfte des Mondes und ihre Rolle als ehemalige Mondprinzessin/zukünftige Königin und Mutter interpretiert.

Das waren die positiven Punkte, die schon mal überwiegen.
Negativ allerdings ist, dass die Inhalte nicht weitergehen als bis zur 3. Staffel (Sailor Moon S - in der die Sailorkriegerinnen Uranus, Neptun, Pluto und Saturn ihre grossen Auftritte bekommen und der Hauptfeind Mistress 9 mitsamt Doktor Tomoe mit seinen Gehilfinnen ist).
Doch es gibt fünf Staffeln und es ist doch schade, dass man nicht weitergegangen ist oder gewartet hat mit dem Buch. Immerhin passieren auch in Staffel 4 und 5 eine Menge relevante Dinge, wie etwa der schwierige Kampf mit Sailor Galaxia in den allerletzten Folgen und die Kriegerinnen Star Maker, Healer und Fighter kommen natürlich somit auch nicht vor.

Doch wer gern Sailor Moon Merchandise sammelt, wird sich davon nicht abschrecken lassen. Diese dünnen, aber immer noch reichlich informativen Fanbüchlein zu haben bereut man daher nicht so schnell.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 2, 2013 10:26 AM CET


Walt Disney - Dschungelbuch IV Folge 4 - Mogli Kämpft Gegen Das Feuer [Musikkassette]
Walt Disney - Dschungelbuch IV Folge 4 - Mogli Kämpft Gegen Das Feuer [Musikkassette]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Wald brennt - Mogli handelt, 30. Januar 2012
Ich kann mir denken, dass etliche Menschen noch NICHTS von dieser Hörspielserie um den Disneyfilmklassiker "Das Dschungelbuch" wissen oder gehört haben. Es ist auch nicht ein Hörspiel zum Film, sondern mehrere Geschichten, die so "zwischen den Zeilen" passieren.
Ich kenne bisher seit Jahren leider nur diese eine Episode.
Gerne werd ich sie aber rezensieren:

Der im indischen Dschungel aufgewachsene junge Mogli und der Panther Baghira sind mal wieder auf dem Weg zum Menschendorf, wo Mogli gegen seinen Willen wohnen soll (entwickelt sich langsam zum Running Gag, nicht wahr?).
Beide bemerken eines Nachts eine Massenflucht verschiedener Tiere durch den Urwald. Des Rätsels Lösung: der Wald hat Feuer gefangen und dieses breitet sich weiter aus. Mogli kann die Elefantenarmee, die zufällig des Weges kommt, dazu überreden, Feuerlöschversuche zu starten. Während die Elefanten also einen auf Dschungelfeuerwehr machen, stürzen sich Mogli und sein Babyelefantenfreund in etliche Gefahren.

Kommen wir zu den Punkten, die mir am Hörspiel gefallen:
die Sprecher sind zum Teil gut ausgewählt und passend (ja, es sind neue Sprecher, NICHT die Originalstimmen aus dem Film), die Soundkulisse (sowohl Musik als auch Toneffekte) können sich hören lassen, die Story ist spannend und der Cliffhanger am Ende (ein Gewehrschuss in weiter Entfernung) sorgt für noch mehr Spannung. Baghira fungiert auch als Erzähler der Handlung und macht das sehr gut.
Doch natürlich gibt es etliche Details, die mir nicht so gefallen haben.
Nummer Eins: der Babyelefant. Einer der besten Kumpels vom Mogli, der deutlich ein Kind sein soll, wird von einem erwachsenen Sprecher gesprochen, jedoch ohne Hochpitschen oder sonstwas, dafür mit einer hoch angelegten Stimme. Da diese Figur etwa ab dem zweiten Drittel der Kassette eine grosse Rolle spielt und oft zu hören ist, ist das mehr oder minder eine Qual.
Auch dürften Fans Figuren wie Balu der Bär, die Wolfsfamilie und Schlange Kaa vermissen, denn sie tauchen im gesamten Hörspiel nicht auf.
Und bevor die Elefanten versuchen, den Waldbrand zu löschen, müssen sie ein leidlich unterhaltendes, aber lustloses Dschungelfeuerwehrlied dahintröten. Hätte man sich sparen können.
Last but not least: auch wenn das Hörspiel den Eindruck vermittelt, einiges Interessantes über das Leben im indischen Dschungel erzählen zu wollen: ein Löwe lebt NICHT dort.
Ich zitiere diese kleine Stelle, in der Mogli die ersten vor dem Feuer flüchtenden Tiere bemerkt:
Mogli: "Baghira! Wach auf! Ein Löwe!"
Baghira (gähnend): "Ein Löwe? Das kann nicht sein, die schlafen nachts!"
Nein, es kann deswegen nicht sein, weil Löwen da gar nichts verloren haben. Oder aber der Löwe hat sich ordentlich verlaufen und ist zufällig in dieses Inferno reingeraten.

Insgesamt also schwankt dieses Hörspiel qualitativ im Mittelfeld: Kinder (und Erwachsene) dürfen sich auf eine actionreiche Geschichte und viele tolle Figuren freuen, doch getrübt wird das Ganze durch das Fehlen von einigen beliebten Charakteren und möglicherweise durch den Babyelefanten. Dennoch hörenswert!


Otto's Ottifanten Nr.8 - Ottifant hat Geburtstag
Otto's Ottifanten Nr.8 - Ottifant hat Geburtstag

3.0 von 5 Sternen Kindergeburtstag auf ostfriesisch, 30. Januar 2012
Wieder eine dieser Hörspielserien, von denen ich nur eine oder zwei Episoden kenne. Trotzdem glaube ich, einen Eindruck von den "Ottifanten" vermitteln zu können.

Der "Ottifant" ist ja seit Jahrzehnten DAS Maskottchen des ostfriesischen Komikers Otto Waalkes.
In den 1980ern hatte sich - noch vor der Trickserie - eine Hörspielserie entwickelt, die mit der Trickserie der 1990er allerdings nichts zu tun hat.

Hauptfiguren sind der kleine Ottifant und seine Familie: Papafant, Mamafant und Schwesterfant (wehe, es fragt mich einer, warum er nicht Bruderfant heisst).
Sie leben auf dem ostfriesischen Land inmitten von Menschen, die restlichen Figuren sind also KEINE Ottifanten.
Damit müssten sie dort eigentlich fast schon einen Freakstatus haben, doch ihr Leben läuft normal und friedlich ab.
In dieser Geschichte dreht sich alles um Ottifants siebten Geburtstag und um den spannenden Tag davor. Er rätselt, was er bekommt, diskutiert mit seiner Schwester drüber und den Geburtstag verbringt er mit einem gelungenen Schultag, einer Party und etlichen Spielen.

Viel passiert abgesehen davon nicht. Die Essenz der Story ist die Freude eines Kindes auf seinen Geburtstag.
Die Sprache der Figuren ist sehr gefärbt vom Otto-Franchise ("Küsselchen aufs Rüsselchen", "Um Ottos Willen!", "Ottomobil", etc...) und dementsprechend humoristisch aufgelegt: immer gibt es irgendeinen Spruch oder eine lustige Weisheit für den Alltag.
Die Figuren sind ganz in Ordnung, man kann sich diese Familie teilweise als seine eigene vorstellen. Die restlichen Figuren - bis auf die Bekannte Trudigunde Schnatterjan - sind eher farblos und es gibt nicht viele von ihnen. Es gibt da noch die süsse Klassenkameradin Steffi von Ottifant, aber von ihr hört man auch nicht viel.
Was die Sprecher angeht, muss ich wieder sagen: erwachsene Sprecher für Kinderrollen einzusetzen kann in den Hörerohren wehtun. Das trifft ausgerechnet auf die Hauptfigur zu. Ottifant wird sogar vom selben Sprecher gesprochen, der schon das Elefantenkind in der Dschungelbuch-Hörspielreihe gibt. Seufz.
Die anderen Stimmen sind wesentlich passender und eträglicher, das gilt auch für den Rest der Familie. Frau Schnatterjahn klingt herzlich, wie ein Jedermanns ältere Tante oder Bekannte und Klassenkameradin Steffi hat eine erfrischend natürliche Stimme. Da stellt man sich direkt das schüchterne aber intelligente Mädchen aus der eigenen Schulzeit vor.

Nun gut, man kann sich gerne mal trauen, sich diese Geschichte anzuhören. Sie ist okay, einsteigerfreundlich und kann Laune machen. Vor allem natürlich Kindern, die selbst wissen, wie gross die Freude auf den Geburtstag ist.


Attack of the Killer Hog - Angriff des Killerschweinchens
Attack of the Killer Hog - Angriff des Killerschweinchens
DVD ~ Agustin Cavalieri

2.0 von 5 Sternen Unglaublicher Trash, nicht für Jedermann, gewürzt mit komischer Konfusion, 30. Januar 2012
Zuerst einmal: bei dieser DVD ist sich selbst die Filmseite ofdb.de nicht ganz sicher, ob dieser Film hier gekürzt ist.
Mein Eindruck ist, dass dieser Film nicht gekürzt wurde. Es mag auch daran liegen, dass es eh nicht viel zu kürzen gäbe.

Die Handlung im Groben: In einer argentinischen Grossstadt hält ein mordendes Plüschschwein (ja, wirklich) die Menschen in Angst und Schrecken. Scheinbar wahllos lauert es irgendwelchen Leuten auf und tötet sie, vorzugsweise mit allem, was Klingen hat.
Zwei Vermittler aber sind dem teuflischen Wesen auf der Spur.

Was ich eben geschrieben habe, sollte bei aller Absurdität logisch genug klingen.
Denn man darf mir glauben: in diesem Film passieren so viele Dinge, die einfach nicht erklärt werden (oder sollten, vielleicht sind sie zu mystisch!).
Warum ist ausgerechnet ein Schwein aus Plüsch als Killer? Keine Ahnung.
Warum ist eine Rede Adolf Hitlers zu hören, während wir ein kleines Mädchen sehen, das nach ihrem Kurzauftritt keine Rolle mehr spielt? Was weiss ich?
Wieso trifft einer der Ermittler einen zwergenhaften Rabbiner, der die Lösung des Falls in hebräischen Kreuzworträtseln sieht und Blut (!) trinkt? Keiner weiss es.
Und weshalb werden die Gestalten in diesen Film von Österreichern und Schweizern synchronisiert? Ein Mysterium.
Und die Fragen hören nicht auf...

Aber: genau das ist es, was das "Killerschweinchen" auszeichnet.
Es mag ein arg schlechter Film sein, aber die mehr oder minder unbeabsichtigte Komik und die Verwirrung, die sie regelmässig stiftet, hält ihn von einem Absturz in gähnende Langweile ab (auch wenn die Szenen hier und da straffer sein könnten).
Und habe ich schon die irre Synchronisation erwähnt? Nichts gegen Österreicher und Schweizer, aber diese Figuren - zum Grossteil Latinogestalten - mit österreichischem Dialekt etwa zu hören ist zu bizarr und köstlich als das ich es unerwähnt lassen könnte. Die Sprecher machen ihren Job mehr schlecht als recht, sorgen dafür aber wiederum für einige Lacher.
Einziger Nachteil alldem: das titelgebende Schwein rückt mehr und mehr in den Hintergrund. Nicht nur, weil es relativ wenig mordet, sondern auch weil viele Charaktere und Geschehnisse im Film erscheinen, die das Plüschschwein in Sachen Absurdität und Verrücktheit sogar noch übertreffen.

Inhaltlich also lässt sich sagen: dieser Horrorschinken ist garantiert nicht Jedermanns Geschmack. Er mag den einen zu ekelhaft, den anderen zu wirr, wiederum anderen zu öde erscheinen. Doch wer ein Faible für Trash hat und dabei nicht mehr so viele Schmerzen spürt, kann ruhig einen Blick darauf werfen.
Es gibt zahlreiche bessere Trashfilme, aber der hier gehört immerhin nicht zum Schlechtesten (= Langweiligsten), finde ich.
Trotzdem sind mehr als 2 Sterne dem Film nicht wirklich gerecht. Er mag unterhaltsam sein, aber immer noch kein wirklich guter Film ;)

Technisch? Die Bildqualität ist auf ordentlichem VHS-Niveau (was auch an so manchen Streifen am Bildschirmrand zu beobachten ist), der Ton leider etwas leise.

An Extras gibt es vor allem Trailer und zwei Folgen der 2003 in Deutschland produzierten Mini-Animationsserie "Captain Vitamin", die übrigens nichts mit dem Hauptfilm zu tun haben. Auch diese Serie ist verrückt für sich.


Der heilige Franziskus
Der heilige Franziskus
von Joyce Denham
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reizendes christliches Märchenbüchlein für die Kleinen, 30. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der heilige Franziskus (Gebundene Ausgabe)
Das Werk "Der heilige Franziskus" ist ein vor allem an jüngere Leser gerichtetes Buch, das sie über das Leben des heiligen Franziskus (auch bekannt als Franz von Assisi oder Francesco) informiert.
Hierbei werden einzelne Stationen seines Lebens aufgenommen und kindgerecht erklärt, allzuviel Detailreiches sollte man daher nicht erwarten.
Diese Stationen sind etwa die Taufe von Franziskus, sein lasterhaftes Leben vor dem Wandel (sein Treffen mit einem Bettler), sein Ritterleben, sein Wechsel zum Leben als "Ritter Christi" und seine Begegnung mit dem Wolf von Gubbio.
Auch die heilige Chiara (auch Klara) wird einmal erwähnt, doch die Hauptfigur bleibt Franziskus.
Wie gesagt ist die Erzählung seines Lebens kindgerecht gehalten. Das spiegelt sich nicht nur in der Erzählweise wieder (auch wenn Bestrafungen Franziskus' durch seinen Vater oder Kriegshandlungen nicht unerwähnt bleiben) sondern auch in den liebevollen, farbenfrohen, aber nicht allzu detailreichen Bebilderungen zu jedem Kapitel. In meinen Augen ist das eine gute Methode, um Kinder für diese Geschichten zu interessieren.
Und für Erwachsene? Ich hatte zum Beispiel dieses Buch geliehen bekommen, um mich mehr über Franziskus Leben und Schaffen für einen künstlerischen Auftrag zu informieren. Immerhin gab es mir einen ausreichenden Überblick.


Twinings Selection Green Tee 25 Teebeutel
Twinings Selection Green Tee 25 Teebeutel
Wird angeboten von Candyhouse - Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 7,28

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Probierpack mit erfrischenden Grünteesorten, 30. Januar 2012
Zugegeben, bei der Entdeckung dieser Zusammenstellung war ich leicht überrascht, immerhin war Twinings für mich eher repräsentativ für schwarze Tees (mal abgesehen von fruchtigeren Ausnahmen).
Aber natürlich griff ich zu, aus Neugier und weil ich sehr gerne grünen Tee trinke.
Und ich kann sagen: auch hier lohnt es sich, zu Twinings zu greifen.
Diese Packung enthält fünf Sorten mit je Fünf Beuteln: Grüner Tee Pur, mit Zitrone, mit Orange, mit Jasmin und mit Apfel.
Jede Sorte - bis auf Apfel - kannte ich vorher schon und auch die Twiningstees munden wundervoll und erfrischend, auch mein persönlicher "Neuling", der grüne Tee mit Apfel, schmeckt sehr gut.

Man kann also gut und gerne zugreifen, wenn man grünen Tee ohnehin mag oder ihn mal probieren will beziehungsweise wenn man sich zwischen diesen fünf Sorten, die auch seperat erhältlich sind, nicht entscheiden kann.


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