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Rezensionen verfasst von
Gummiklos "Gummiklos" (Krefeld (NRW))

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Die Verwandlung
Die Verwandlung
von Franz Kafka
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 3,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar absurd..., 20. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Verwandlung (Gebundene Ausgabe)
"Die Verwandlung" erzählt in der typisch genialischen Sprache Franz Kafkas die völlig unralistische Geschichte von Gregor Geiger, der als alleinverdiener die Familie ernährt, aber eines Morgens feststellen muss, dass er zu einem riesigen Ungeziefer verwandelt, das Haus nicht mehr verlassen kann. Minutiös berichtet Kafka über den Verfremdungsprozess innerhalb der Familie, die schnell die Dankbarkeit und Liebe für das Familienmitglied hinter sich lässt und Gregor zuerst noch duldet, später hingegen nur noch loswerden möchte. Jener vertreibt sich die Tage einzig und allein damit, einen Weg zu finden, der Familie wieder ein guter Sohn zu sein und entdeckt seine Freude am Kriechen über Wände und Decken. Eine tolle und niemals langweilige Erzählung vom Meister der Absurdität, die sich in alle Richtungen interpretieren lässt...


Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans
von Schiller Friedrich
  Broschiert

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein toller Plot, erzählt in grandiosen Worten aus einer anderen Zeit..., 10. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Jungfrau von Orleans (Broschiert)
"Die Jungfrau von Orleans" ist wahrlich nicht eines der unbekannten Werke von Schiller und auch ist der Plott nicht allein seinem geistigen Schaffungsvermögen entsprungen. Doch was diese Version der Jeanne D'Arc zu einer ganz besonderen macht ist die Fähigkeit Schillers, als einem der größten deutschen Sprachmeister, eine oft gehörte Erzählung in packende Worte zu bringen, die das Lesen zu einem wahren Genuss zu machen. So kann man regelrecht in den altmodischen, aber perfekt geformten Kompositionen, wie man sie in der deutschen Sprache kaum besser kennt, versinken und in eine Zeit abtauchen, in der noch Krieg, Adel, Gott und die Kirche das Leben der Menschen bestimmten.

Der Plot ist schnell erzählt und auch sicherlich bekannt. Trotzdem hier eine kurze Einführung: Die junge Johanna D'Arc, eine Schafshirtin, wird von Gott selbst dazu berufen die französische Armee anzuführen und die bisher unbesiegbar erscheinenden Engländer bei Orleans zurück zu schlagen, um den verzweifelten König Karl VII erneut zum König aller Franzosen zu machen. Natürlich geht dieser Plan nicht ganz so leicht auf, und Johanna verliebt sich kurzzeitig in den Führer der englischen Schlachttruppen. Letztendlich schließt das Drama genretypisch mit dem Tod der Protagonistin, allerdings anders als historisch belegt.

Im Endeffekt gibt es für eine gelungene Adaption des Themas von mir 4 Sterne. Vorallem aufgrund der grandiosen, sprachlichen Leistung, die eine dichte, niemals unglaubwürdig erscheinende Athmosphäre schafft. Allerdings ist die Message, die Schiller übermitteln möchte für die heutige Zeit nichts besonderes mehr und nimmt daher dem Werk, den früher sicherlich vorhandenen, prägenden Faktor. "Die Jungfrau von Orleans" ist somit heute eine kurzweilige, hochqualitative Lektüre, die jeder Literaturinteressierte gelesen haben sollte, die ihn in der heutigen Zeit allerdings wohl kaum noch vorranbringen wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 20, 2008 6:44 PM MEST


Operation Rainbow: Roman
Operation Rainbow: Roman
von Tom Clancy
  Taschenbuch

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine grandiose Story, aber nicht der beste Clancy!, 26. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Operation Rainbow: Roman (Taschenbuch)
Eines vorweg: Bisher hat mich an den Romanen Tom Clancys vor allem die Figur des Jack Ryan fasziniert. Woran dies liegt und was genau ich an dieser literatischen Erschaffung des Thrillmeisters so toll finde, vermag ich nicht zu sagen, aber durch diese Vorliebe für Jack gehe ich davon aus, das meine Meinung zu Operation Rainbow nicht ganz neutral ist.

Zwar war ich darauf vorbereitet dass Jack in diesem Werk nicht unter den Akteuren ist, doch durch die zahlreiche, positive Resonanz war ich schon sehr gespannt auf diese neue Verschwörung aus dem Kopfe Tom Clancys. Im Nachhinein muss ich sagen, dass meine Erwartungen vielleich etwas zu hoch geschraubt waren, denn obwohl "Operation Rainbow" von Beginn an Spannung liefert, gepaart mit einem Weltuntergangsszenario, dass man so detailiert ausgearbeitet sonst kaum woanders findet, ist der Funke nie so ganz übergesprungen. Weder der Hauptcharakter Domingo Chavez, noch der Handlanger der Gegenseite Popov konnte mich wirklich fesseln, auch wenn man schon teilweise stark mitfiebert.

Und damit wären wir schon bei dem größten Problem dass "Operation Rainbow" neben dem Fehlen von Jack Ryan hat: Es ist mal wieder viel zu langatmig und daher äußerst durchwachsen. Sind die Terrorszenen doch wirklich überdurchschnittlich spannend, das Konflikt- und Schockpotential des Plots hoch, so gibt es doch zu viele Seiten, die einzig und allein das ach so harte Training der Rainbow-Truppe um Chavez beschreiben und diese somit auf einen übertrieben hohes, heroisches Podest stellen. Immer wieder betont Clancy wie stark die Truppe doch sei und wie toll ausgebildet. Das ist auf Dauer nicht nur nervig sondern macht Teile des Buches zu regelrechten Einschlafhilfen. Bisher habe ich nie so lange für einen Clancy gebraucht, was sicherlich kein gutes Zeichen ist.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass der Plot, bis auf den fast vollständig fehlenden, politischen Aspekt, den sonst Ryans Rolle verkörpert, wirklich spannend ist, dem Buch eine 200 Seiten Schlankheitskur aber sicherlich gut tun würde. Insgesammt also leider nur Mittelmaß, auch wenn das Potential zu besseren Bewertungen durchaus besteht. 3 Sterne!


Fahrenheit 451
Fahrenheit 451
von Ray Bradbury
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,00

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach großartig!, 3. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Fahrenheit 451 (Taschenbuch)
In einer Welt, in der die Feuerwehr die Brände nicht löscht, sondern sie legt, die Polizei unschuldige vor einem Millionenpublikum tötet, nur um eine gute Show zu bieten und in der die Bevölkerung durch ständige Medienberieselung ein trost- und sinnloses Dasein fristet, in einer solchen Welt bedarf es einem Menschen wie dem Feuerwehrmann Guy Montag, dem dieses sumpfsinnige Leben in einer Gesellschaft, die Bücher als größte kulturelle Gefahr ansieht und in der das Wort "intelektuell" als schimpfwort gilt, nicht mehr ausreicht um den Menschen die Augen zu öffnen und einen einsamen Krieg gegen Verdummung und Rechtlosigkeit zu führen. Und zu alledem kommt die schreckliche Aussicht, dass dieser Kampf erst durch den bevorstehenden, schrecklichen Atomkrieg, den die Politik angezettelt hat, ohne dass die Bevölkerung davon wirklich Notiz nimmt, da sie sich unantastbar fühlt, zu einem Erfolg werden kann. Eine wirklich verzweifelte Situation in die Ray Bradbury den "Firefighter" in seinem Dystopieklassiker "Fahrenheit 451" da hineingeschrieben hat. Spannung von Beginn an gepaart mit einem grandios packenden, teilweise bezaubernden Schreibstil, den man in dieser Form nur selten zu lesen bekommt, machen diesen fiktionalen Roman zu einem wahren Meisterwerk und einem Plädoyer für die eigene Gattung. Einfach grandios!


Befehl von oben: Roman
Befehl von oben: Roman
von Tom Clancy
  Taschenbuch

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich weiß nicht was ich von diesem Clancy halten soll..., 20. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Befehl von oben: Roman (Taschenbuch)
Schon seit einigen Jahren lese ich immer mal wieder Bücher von Tom Clancy - vorzugsweise auch der Jack Ryan-Reihe. Dabei gehe ich, bis auf einige Ausnahmen, der Geschichte nach Chronologisch vor, weshalb ich also mit "Die Stunde der Patrioten" angefangen habe. Nun habe ich mich also bis zu "Befehl von Oben" durchgelesen und war auch immer sehr angetan von Clancys Erzählweise. Besonders die verschiedenen Handlungsstränge, die er in all seinen Werken beginnt und fast immer schnell und spannend fortführt, dabei allerdings kein Detail aus lässt, haben es mir angetan. Doch schon bei seinem - in der Chronologie vor "Befehl von Oben" spielenden - Roman "Ehrenschuld", holte Clancy für meinen Geschmack etwas zu weit aus. Doch das machte vor allem das brillante und unerwartete Ende des Buches wett. Mit "Befehl von Oben" hat der amerikanische Schriftsteller nun für meinen Geschmack seinen ersten Roman der Ryan-Rheie geschrieben, der über weite Strecken extrem langweilig ist. Ich habe noch nie für ein Clancybuch so lange benötigt wie für dieses - und das hat nur wenig mit dem Umfang zu tun. Über Wochen hinweg fehlte mir einfach die Motivation mich durch die Story zu "arbeiten", da absolut nichts spannendes passierte. Es war also extrem langweilig! Doch ab Seite 900 ging es dann endlich in guter alter Clancymanier los und es folgte ein gut geschriebenes, wenn auch mit Militärbegriffen etwas überfülltes, Ende. Doch meines Erachtens ist jenes diesmal eben nicht gut genug um alles, was Clancy in den vorangegangenen Seiten vermasselt hat, raus zuhauen. So beginnt er beispielsweise Handlungsstränge im ersten Drittel des Buches, führt sie die ganze Zeit fort, und lässt sie dann kurz vor Ende einfach und unspektakulär fallen. Das ist zu viel des Guten. Daher nur 3 Sterne!


Microsoft Fingerprint Reader
Microsoft Fingerprint Reader

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Gerät - super komfortabel, 2. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Microsoft Fingerprint Reader (Zubehör)
Der "Fingerprint Reader" von Microsoft ist endlich einmal eine Neuerung im Hardwarebereich, die das Arbeiten mit dem Computer wirklich vereinfacht. Anstatt des ständigen Passwort-Merkens und dem lästigen Benutzernamen-Eingeben auf Websites, in Programme und auch beim Windows-Start kann ich nun einfach meinen Finger auf die Lesefläche legen und alles geht automatisch.
Zwar hatte ich am Anfang auch ein paar Probleme mit dem Gerät, da ich nach einem Fingerabdruck-Scan die Tastatur und auch die Maus fast 5 Minuten nicht mehr nutzen konnte, nachdem ich allerdings den USB-Port gewechselt hatte, funktionierte alles wieder einwandfrei.
Jeder, der es leid ist ständig verschiedene Passwörter für verschiedene Websites zu haben, aber auch auf die Sicherheit dieses Prinzips nicht verzichten möchte, sollte sich den Fingerprint Reader von "Winzigweich" auf jeden Fall zulegen. Fingerabdruck-Systeme sind hiermit nicht mehr nur etwas für große Konzerne und staatliche Organisationen, sondern erschwinglich für Jedermann.


Ehrenschuld: Ein Jack-Ryan-Roman
Ehrenschuld: Ein Jack-Ryan-Roman
von Tom Clancy
  Taschenbuch

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderer Clancy..., 6. Januar 2006
Japan, China und Indien gegen die USA - und alles nur aufgrund von fünf, bei einem Autounfall ums Leben gekommenen, Amerikanern. Eine wahrhaft große Geschichte, die sich Tom Clancy hier ausgedacht hat. Packend erzählt und bestens recherchiert, genau wie man es von der Nummer 1 der Thrillerautoren gewöhnt ist und trotzdem ungewöhnlich und einzigartig.
zum Inhalt: Nach einem Produktionsfehler bei einem japanischen Kleinwagen, kommen mehrere Personen um. Die USA verschärfen daraufhin die Einfuhrgesetze, was die japanische Wirtschaft an den Rand einer Wirtschaftskrise bringt. Der verrückte Geschäftsmann Yamata bringt zusammen mit dem Ministerpräsidenten Goto Japan in den Besitz von Atomwaffen. Außerdem besetzen japanische Truppen amerikanisches Territorium und verüben einen Großangriff auf die Wirtschaft der Weltmacht. Diese sieht sich nicht in der Lage die Situation unter Kontrolle zu bekommen, bis der Dauerheld aller Ryanromane - Jack Ryan - zur Meisterung der Lage bei hilft.
Eine packende Geschichte, grandios erzählt und hervorragend recherchiert - Clancy eben. Keine der 1016 Seiten ist überflüssig und von Beginn an ist Ehrenschuld spannend wie kaum ein Ryan-Roman. Einzig das Ende ist Tom Clancy nicht würdig, denn eine solche Aktion hat der gute alte Tom wirklich nicht nötig. Seine Bücher werden auch so gekauft.
Was mir allerdings aufgefallen ist, ist der untypische Stil, der bei Ehrenschuld zum Tragen kommt. Beginnt Clancy sonst immer Unmengen, voneinander weit entfernte Handlungsstränge, die er am Ende zusammenführt, so fehlt eben jenes im gewohnten Umfang bei Ehrenschuld. Das ist für den Verlauf des Buches zwar nicht schlimm, doch ist es eben kein typischer Clancy. Trotzdem ein klasse Buch!


Fujitsu  Wireless Keyboard Slim kabellose Tastatur USB
Fujitsu Wireless Keyboard Slim kabellose Tastatur USB

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Tastatur, aber nur mäßige Maus, 4. Januar 2006
Ich habe mir das Tastatur-Maus Set von Fujitsu Siemens vor allem deswegen gekauft, da ich von meiner letzten Tastatur wirklich enttäuscht war. Als ich dann die Verpackung öffnete, gefiel mir die Tastatur auf Anhieb. Sie ist solide verarbeitet, klein und vor allem super leise. Das einzige, was mich stört ist die recht ungewöhnliche Tastenanordnung, die ich stark an einer Laptop-Tastatur orientiert. Trotzdem bin ich einfach begeistert - auch vom uper flachen Design.
Doch als mein Blick dann auf die mitgelieferte Maus fiel, war ich schon ein wenig enttäuscht. Ertmal ist sie ausgesprochen leicht, was mich überraschte. Außerdem wirkt sie von Beginn an irgendwie dreckig und billig. Die Tasten sind schlecht verarbeitet und man hört jedesmal eine Art Federgeräusch, wenn man eine dieser Betätigt. Das einzig positive was ich der Maus abgewinnen kann, ist, dass sie ausgesprochen gut in der hand liegt und auch die Aufladestation gibt es für diesen Preis bei anderen Herstellern nicht.
Mein Fazit ist aber trotzdem eine Kaufempfehlung, denn trotz der nur mäßigen Maus ist die allein die kompfortable Tastatur ihr Geld wert. Und auch die Maus hällt normaler Beanspruchung stand.


Das Echo aller Furcht
Das Echo aller Furcht
von Tom Clancy
  Taschenbuch

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 200 Seiten Clancy in Höchstform, 17. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Echo aller Furcht (Taschenbuch)
Mit "Das Echo aller Furcht" bzw. "Der Anschlag" ist Tom Clancy eines seiner besten Bücher gelungen - zumindest vom Ende her. Meiner Meinung nach holt Clancy ein wenig zu weit aus, denn auf den ersten 500 Seiten beschäftigt er sich zum größten Teil mit Nebensächlichkeiten oder erschließt umständlich Handlungsstränge, die später nur wenig Bedeutung für den Rest der Story haben. Allerdings entschädigen die letzten 200 Seiten dann für die vorhergegangene Langeweile und sind spannend wie kaum ein anderer Clancy. Daher gehört "Das Echo aller Furcht" trotz gewisser Schwächen zu jeder Clancy-Sammlumg.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 15, 2012 9:11 AM CET


Suhrkamp BasisBibliothek (SBB), Nr.45, Der Sandmann
Suhrkamp BasisBibliothek (SBB), Nr.45, Der Sandmann
von E. T. A. Hoffmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 5,00

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine packende Erzählung, 22. Oktober 2005
Ich musste den Sandmann als Schullektüre lesen und hatte mich deshalb schon auf eine typische, langweilige und schwer verständliche Erzählung gefasst gemacht. Als dann allerdings die ersten Seiten gelesen hatte, war ich schon mittendrin in einer sehr dichten und extrem gut geschriebenen Erzählung die mich fesselte. Ich konnte mich nicht mehr vom Buch lösen und las es in einem Rutsch durch. Natürlich: Es sind bloß 50 Seiten, doch diese ziehen sich bei Schullektüren normalerweise ja immer endlos hin.
Ich kann den Sandmann wirklich allen empfehlen, denn ich habe nie ein so atmosphärisch dichtes Buch gelesen. Jedes Wort ist mit Bedacht gewählt und die ausführlich und gefühlvoll gewählten Formulierungen reißen den Leser tief in das Geschehen.


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