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Beiträge von Malintzin
Top-Rezensenten Rang: 76.126
Hilfreiche Bewertungen: 91
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Rezensionen verfasst von Malintzin (köln)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
precioso, 22. Oktober 2012
Un libro precioso, poético y totalmente empático. Lo único: para estudiantes de español resulta demasiado difícil, porque se disfruta sobre todo a nivel de lengua por los contrastes y los imágenes que crea. Solo a partir de cierto nivel llegan a entender algún que otro pasaje en toda su complejidad.
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5.0 von 5 Sternen
unerlässlicher Klassiker, 22. Oktober 2012
Diesen Klassiker sollte jeder Lehrer nicht nur lesen, sondern verinnerlichen. Es geht um Respekt und Würde und die Grundsätze der Pädagogik, die nichts mit ständig neuen Methoden oder Besserwisserei zu tun haben.
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5.0 von 5 Sternen
Für Geplagte des Schulsystems, 22. Oktober 2012
Es ist ein bisschen polemisch, aber im Grunde muss man der Autorin recht geben. Wer sowieso schon am Schulsystem, v.a. aber am Schulzwang Zweifel hegt, der sollte hiermit einsteigen und im Anschluss daran "Schafft die Schulpflicht ab!" von Pousset lesen.
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5.0 von 5 Sternen
beeindruckend, 22. Oktober 2012
Ein beeindruckender Dokumentarfilm über das Engagement für sozial benachteiligte, aber musikbegeisterte Kinder und Jugendliche. Schön ist auch, dass hier noch nicht einmal der Initiator den Helden spielt, obwohl er etwas in jeder Hinsicht wirklich (welt-)bewegendes geleistet hat.
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5.0 von 5 Sternen
zum Zerschmelzen, 22. Oktober 2012
Ich mag den Film, weil der Liebes-Kitsch sich mit dem Schäbigen mischt, weil man die tropische Luft und die sich darin ausbreitenden Gerüche geradezu riechen kann, weil es um das Atmosphärische in Lateinamerika geht, weil Javier Bardem mein Lieblingsschauspieler ist, weil die Schauspieler bei aller Mühe der Maskenbildner trotzdem künstlich alt aus sehen und weil die Musik unheimlich schön ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das erste Buch nach dem Burn-Out!!!, 22. Oktober 2012
Das war das erste Buch, dass ich fast ein Jahr dem Burn-Out ganz (d.h. konzentriert von vorne bis hinten) gelesen habe, und das hat seinen Grund. Für alle Hektik-Skeptiker, die das Hamsterrad der gesellschaftlichen Zwänge, das von Profitgier und Eitelkeiten angetrieben wird, besser verstehen möchten, und die gerne - trotz aller Kritik am System - einen positiven Ton mögen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
nur für BKA- und LKA-Fans, 22. Oktober 2012
Für mich ein langweiliges Buch, weil literarisch überhaupt nicht interessant. Ich hatte mehr "Berlin" erwartet, habe stattdessen blasse, stereotypisierte Figuren vorgefunden und irgendwelche für mich schwer nachvollziehbare Männerhierarchierangeleien bei LKA und BKA. Ist halt einfach Geschmackssache, oder Mainstream oder wie immer man es auch nennen mag.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Argumente gegen den Glauben aus zweiter Hand, 22. Oktober 2012
Sollte Pflichtlektüre sein, um die Welt besser zu verstehen. Da ich jeder Art von Glaubens-Clübchen sowieso skeptisch gegenüber stehe und Menschen lieber in ihrer Individualität betrachte, war der Inhalt für mich nicht neu, allerdings ist er in angenehmer Weise leicht lesbar präsentiert. Die Art Schmidt-Salomons über Philosophie zu schreiben, gefällt mir außerordentlich gut. Für alle, die noch Argumente brauchen, um sich gegen die Todschlag-Phrasen von Kirchenbefürwortern in aller Gelassenheit zu wehren, ihnen sei das Buch ans humanistische Herz gelegt!
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
nervig, 22. Oktober 2012
Eine nervige Geschichte, deren Ende man eigentlich von Anfang an kennt. Pseudophilosophie? Neid auf intelligente Menschen? Künstliche literarische Produktion eines "Durchschnittsbürgers"? Keine Ahnung. Ich hatte den Eindruck, hier schreibt einer auf einer Schablone, in die er ein paar scheinbar wichtige Konflikte einfügt, die tatsächlich aber belanglos sind.
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5.0 von 5 Sternen
Fassadenabriss, 22. Oktober 2012
Sehr spaßig, diese Gedankenblase eines Ich-Erählers, der hinter die Fassaden guckt. Er ist zwar inkonsequent (oder feige...ach ja diese Sachzwänge!), weil er sie nicht ganz abreißt, aber so weit muss man eben auch erst mal kommen :)
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