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Beiträge von Alpha.draconis
Top-Rezensenten Rang: 42.349
Hilfreiche Bewertungen: 60
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Rezensionen verfasst von Alpha.draconis
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
We're taking over this town!, 19. März 2013
Durch Zufall bin ich über die Biographie von Rex, dem Bassisten von Panters gestossen. Nach dem Ausstieg von Rex bei Down hatte ich ihn ein wenig aus dem Blickfeld verloren. Vorliegendes Buch beschäftigt sich intensiv mit dem Aufstieg und Fall von Pantera, einer der wohl einflussreichsten Meterbands der 90èr Jahre. Als großer Fan der Band war ich natürlich auf die eine oder andere Anekdote gefasst, jedoch geht Rex hier wesentlich tiefer und ehrlicher zu Werke als ich am Anfang dachte. Ich hatte das große Glück Pantera 2x mal live zu sehen und mit den Jungs damals noch ein wenig zu plaudern.Der Eindruck von damals, nämlich die freundliche und respektvolle Art mit Fans umzugehen, spiegelt sich in jeder Zeile wieder. Auch der Tod von Dime wird hier sehr emotional geschildert. Insgesamt ein rundes und informatives Buch, welches zu jeder Zeit unterhalten kann. Achtung mein Lieblingrezensionssatz; Auch für Nichtfans geeignet und spannend! P.S.: Für alle Englischphobiker: Das Buch ist in meinen Augen sehr verständlich geschrieben und bis auf wenige Ausnahmen (Slang) auch mit gutem Schulenglisch zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen
Bessere Fortsetzung, 14. Dezember 2012
Vorweg: Ich kann die negativen Bewertungen hier nicht ganz verstehen. Wer eine realistische Story vermisst/möchte sollte WEDER dieses noch den ersten Teil der als Trilogie ausgelegten Geschichte lesen. Wer hingegen ein von schwarzem Humor und totaler Kapitalismuskritik gespicktes Buch mit Fußballbezug und teilweise aberwitzigen Charakteren lesen will ist hier richtig bedient. Die Person des Kevin King in seiner konsumierenden Oberflächlichkeit bietet meiner Meinung nach Stoff für mehr Romane in den verschiedensten Settings ausserhalb des Fußballs. Hoffentlich ist nach der Trilogie nicht Schluss!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Richtig gut!, 4. Dezember 2012
Ich hab mir dieses Buch vor zwei Wochen eher skeptisch gekauft. So stand ich doch dem Black Metal vor allem in den glorreichen Neunzigern ziemlich nahe und kann so manches (schlechte) Geschreibsel über diese Zeit nicht mehr hören. Aber die Neugierde war mal wieder stärker- und das wurde auch belohnt. Selten habe ich über die pseudohaftige Ernsthaftigkeit (auch von mir, also früher) mehr gelacht als hier. Kein Klischee das hier nicht beschrieben wird. Zu den Charakteren des Mandel und Singer: Diese sind absolut coole, aber unbeholfene Säue mit denen ich im echten Leben gerne mal den einen oder anderen Beefeater Tonic zischen würde. Darüber hinaus ist der Schreibstil von Herrn Mayer wirklich sehr gelungen; es sind teilweise Satzgebilde dabei, die mir im Nachhinein immer noch im Kopf herumgeistern; nicht weil sie so hyperkomplex wären, aber weil sie einfach in sich jederzeit schlüssig und witzig sind. Rundum ein geiles Buch, das einen fesselt, amüsiert, befremdet und was weiß ich noch. KAUFEN!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ich kann's nicht mehr hören,, 30. März 2012
wenn man Hansen und Kiske nach mittlerweile 20 Jahren immer und immer wieder auf Helloween reduziert. Das soll an Kritik erst einmal reichen. Zum Album: Das Album ist definitiv und das ohne Umschweife ein großartiges Werk! Solides Songwriting gepaart mit exzellentem Gesang und einer Topproduktion! Nach mehreren Durchläufen muss ich sagen, dass dies meine geweckten Erwartungen übertrifft, wenngleich sich Herr Hansen bei Never too late ein wenig bei Gamma Rays Time to break free bedient hat.Aber was solls...wenn es im Ergebnis so gut klingt! Fazit: Hier ist ein großartiges Stück durch und durch positiver Musik gelungen! Leute hört nicht auf die Nörgler, das hier rockt!!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Leider geil!, 10. Februar 2012
Da ich bei Musik kein Fan langer Worte bin, und ich diese ohnehin dem Kommando DK überlasseNn möchte, nur folgendes: Ein geiles Album,das voller kleiner Raffinessen steckt. Kann nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben, denn ihr seid ja keine illegalen Fans oder ;-) ?
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das beste seit laaaanger Zeit, 31. Januar 2012
Ich will mich nicht mit langwierigen Ausführungen aufhalten und auf das wesentliche zu sprechen kommen: Die Musik. 1.unisonic: Geiler Song der absolutes Abgeh-Feeling vermittelt- freu mich auf Sommer,Auto und genau dieses Lied. 2.My Sanctuary: Absoluter Knaller, einmal gehört ging mir der Chorus nicht mehr aus dem Kopf. Was Kiske hier an Leistung abliefert ist einfach nur phänomenal. Der Text ist auch sehr gelungen. 3.Souls Alive: Wenn andere Bands solche Demoversionen hätten, wären sie wahrscheinlich mehr als zufrieden. Absolut gelungen. 4.I want out (live): Ohne Worte Fazit: Es gibt kaum ein Stück moderne Musik, welches mich in letzter Zeit so gefesselt hat .Falls sie das lesen:. Danke Hr.Kiske und Band, dass sie dieser Musikrichtung wieder ein wenig Seele und Ehrlichkeit gegeben haben. Darüber hinaus danke ich Ihnen, dass sie andere wieder an Ihrer Stimme teilhaben lassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Na ja..., 27. April 2011
Also ich muss sagen, dass ich mehr erwartet habe, als ich mir dieses Buch zu Gemüte geführt habe. Gut, dieser Ausdruck ist relativ oft strapaziert worden, und läßt Interpretationsmöglichkeiten.Jedoch möchte ich kurz erläutern was mir an Scally nicht gefällt. Zum einen ist es die Attributierung mit "shocking" usw.Diese geschieht einzig und allein aus dem Grund, um der sinnlosen (!) Anneinanderreihung von Gewaltexzessen wenigstens von Seiten des Verlages ein bisschen Tiefgang zu verleihen. Sinnlos steht hier für absolut aus dem Zusammenhang gegriffene Schilderungen von Schlägereien. Nahezu jedes Kapitel beginnt ungefähr so: Die hatten echt ne gute Firma. Wir haben denen richtig eingeschenkt. Blablabla. Ende des Kapitels. Wenn ich mich schon an ein Buch mache und dann nur auf die Gewaltseite eingehe, dann muss es doch möglich sein hier die Grundformen des Schreibens, des Spannungsaufbaus zu beherrschen. Zum anderen fehlt jeder, aber wirklich jeder biographische Zug an dem Buch. Wie war die Kindheit? Soziale Umgebung? Fehlanzeige. Einzig im letzten Kapitel geht Herr Nicholls auf seine jetzige Einstellung zum Thema ein. Dies geschieht jedoch auf ein paar Seiten und kann leider nicht den nötigen Twist geben. Fazit: Wer also auf ein zweitklassig geschriebenes Buch, voller plumper Formulierungen (die sich teilweise auf drei Seiten wiederholen) dem empfehle ich Scally. Wer jedoch nicht bereits nach ein paar Seiten den Altpapierstapel wachsen lassen möchte, holt sich weitaus bessere Hool-Literatur. P.S.: Zwei Sterne, weil Bruchteile des Buches sich um das Thema Mannschaft Everton dreht und ich hier nicht so bewandert war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Großartiges Gerät, 14. Februar 2011
Der Gastroback Entsafter hat mich sehr positiv überascht-deshalb auch diese Rezension. Bin ich doch ein Fan von frisch gepressten Säften, und komme eigentlich nicht an den üblichen Saftständen in den Einkaufszentren der Republik vorbei. Aber mit diesem Gerät ist es mir doch tatsächlich gelungen, in relativ kurzer Zeit fantastische Ergebnisse zu erzielen, und mich somit unabhängig von den professionellen Saftquetschern zu machen. Die Säfte schmecken super, man hat das Gefühl keine Nährstoffe zu verlieren und die Saftausbeute ist, so weit meine Haptik mich nicht im Stich lässt, bei gefühlten 85-90%. Wie lange dauert es nun hier einen Saft zu pressen/zentrifugieren? Also ohne die üblichen Vorbereitungen (waschen,schälen etc.) ungleogen ca. 30 sec.!! Habe für 4 Personen Saft aus ganzen (!) Äpfeln und Möhren in etwa dieser Zeit gepresst-genial. Die Reinigung ist, wie in den vielen anderen Rezis schon beschrieben problemlos. Würde sagen Saft machen mit Abwasch max. 5 Minuten. Kaufempfehlung? Aber ja!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Eine Band am (vorläufigen) Ende., 23. Dezember 2010
Auch wenn ich solche Sätze in Rezensionen hasse,aber ich kenne und liebe Megadeth nun seit 1992. Sie waren für mich immer so etwas wie die ultimative Symbiose aus Melodie und Härte (um das hier noch anzufügen, sie sind es mittlerweile auch wieder). Doch Megadeth in dieser Phase und Besetzung...so wenig Spirit, so wenig Emotion. Klar, man merkt es sind Profimusiker am Werk. Hier stimmt jede Note usw., jedoch fehlt dem ganzen der Vibe. Je mehr sich Megadave zu jener Zeit in den Zwang begeben hatte, größer als M......a zu werden, desto verkrampfter wurde die ganze Band. Hier das Endergebnis. Eine Band am Tiefpunkt ihrer Spielfreude. Zum Glück gings danach wieder bergauf. Die Songauswahl ist top(was auch den Schnitt hebt), der Sound passt auch, wer aber eine spielfreudige, hungrige Band sehen will, holt sich lieber Aufzeichnungen bis Mitte 90 und ab 2004.
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Chameleon
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| Wird angeboten von EliteDigital DE |
| Preis: EUR 24,95 |
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Vorneweg: Ja, auch ich liebe die Keeper Alben..., 8. November 2010
...aber ich muss sagen, dass es reichlich vermessen ist, eine Band für sich zu beanspruchen. Für die damalige Zeit haben Helloween den Mut bewiesen, etwas grundlegend zu verändern. Und hier muß man sagen, dass es ihnen wirklich gelungen ist. Meiner Meinung nach, ist in jeder Band ein Grundvibe vorhanden. Dieser wird oft von verschiedenen Faktoren Überdeckt, sei es Geschwindigkeit, Produktion etc.. Bei Chameleon haben es Helloween jedoch geschafft ihre wahre Seele zu zeigen. Was man hier hört, ist eine Band die es geschafft hat, sich Mechanismen der Musikindustrie zu widersetzen und mutig ihre Ideen zu verwirklichen. Fazit: Mir immer noch lieber als manch ein zwar "typisches" aber dafür eher unehrliches, neueres Helloween Album. Unbedingt reinhören und eigene Meinung bilden!
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