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"defender_of_the_faith2005"

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Point of Entry
Point of Entry
Preis: EUR 7,99

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Höhepunkt, aber sicher auch nicht Schlecht!, 29. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Bis heute spaltet Point Of Entry die Priest Fangemeinde. Zu Recht übrigens, den Licht und Schatten liegen eben doch nah beieinander. Das sieht man besonders bei dieser CD. Zu allererst muss man sagen, das die Kritik in vielen teilen doch Recht übertrieben ist. Aber ein Weltklasse album oder eine versteckte Perle klingt anders. Priest haben ihren Stil im Vergleich zu British Steel nich wirklich verändert, nur die Songs können auf lange sicht einfach nicht so Fesseln wie beim Vorgänger. In sachen Produktion, Gesang und Sound gibt es natürlich nichts zu meckern ganz im Gegenteil sogar, die Giatrren klingen sehr Heavy und "lebendig"! Es lohnt sich bei Priest jedoch immer mal genau hinzuhören:
Heading Out To The Highway: Hätte auch gut auf British Steel gepasst, solide recht Dominate Gitarren mischen sich mit einem Mitsing Kompatiblem Refrain und einer klasse Performance Halfords. Der Song hatte und hat immer noch eine absolute berechtigung im Liveset der Band zu sein!
Don't Go: Recht langsamer Heavy Rocker mit unwiederstehlichem Refrain und nebenbei bemerkt einem der besten Gitarrensolos auf dem Album. Übrigens das Video zum Song muss man gesehen haben, ich frag mich heut noch wiso Halford sich extra Outen musste bei einem solchen Auftritt.....
Hot Rockin': Schnellster Song des Albums, flotte Gitarren. Wird im Moment sogar wider Live gebracht. Naja kurz gesagt sehr guter Song.
Turning Circles: Sehr enstpannter Rocksong ein bisschen beliebig, kann nicht wirklich überzeugen.
Desert Plains: Na es geht doch, ein Hammersong und mit Abstand bester Song des Albums. Sehr Melodisch, die Gitarren recht zurückhaltend. Strahlt eine Wunderbare Atmospäre aus, man möchte sich spontan auf seine(Nicht vorhandene) Harley setzen und dem Sonnenuntergang entgegenfahren. Besonders Live Genial, mit unglaublichen Abschluss schreien. Muss man gehört haben!
Solar Angels: Interesasanter Gitarrensound, hat was von ner Dampfmaschiene. Interssanter Songaufbau mit klasse Gesang. Wird aber mit der Zeit etwas eintönig. Ein ordenlicher Song, leider nich mehr!
You Say Yes: Schwacher Song. Der Refrain iss nich wirlich sehr Innovativ. Musikalisch nichts bewegendes. Muss man auch als Priest Fan nicht unbedingt gehört haben!
All The Way: Küntlich auf mitsing Song getrimmt, kann mich dieser Song nich wirklich überzeugen Bei ein wenig mehr speed hätte man was draus machen können, so bleibt ein mehr als fader Beigeschmack!
Troubelshooter: Nanu versucht Priest da etwa Living After Midnight zu Kopieren? Denn der Eindruck zwingt sich einem nicht nur durch das Drumintro auf. Dem Song fehlt ein bissel die Power. Und an besagten Song von British Steel kommt er auch nicht ran. Reichlich überflüssig!
On the Run: Am Ende dann noch ein recht simpler Song. Nichts aussergwöhnliches.
Als Bonus gibs noch den guten Bonus Song Thunder Road(1987) und eine packende live Version von Desert Plains!
Fazit: Viel zu viel Durchschnitt! 3 sterne sind aufgrund einiger Highlights trozdem gerechtfertigt(Desert Plains und der Heavy Opener). Kann aber insgesamt nicht mit dem Vorgänger UND Nachfolger Album Konkurieren. Lasst euch nichts einreden das Album ist sicher kein Highligt.


British Steel
British Steel
Preis: EUR 4,99

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: British Steel (Audio CD)
Für viele ist es DAS Judas Priest album überhaupt! Zum erstenmal vereint die Britische Metal Legende alles was sie zur Speerspietze des Britischen Heavy Metal hat werden lassen. Jeder Song ein Klassiker, tolles Cover, Halford singt besser den je und ein toller Sound der auch 25 Jahre nach dem Meilenstein noch organisch und lebendig aus den Boxen kommt. Natürlich kann man dieses Album nicht mit dem 1990'er Painkiller vergleichen, da Priest hier noch einen ganz anderen Stl haben. Die Songs sind allesamt sehr bodenständig und man hört der Band ihre Spielfreude an. Welchen Einfluss dieses Album auf die entwicklung des Heavy Metals hatte dürfte klar sein, es ist unbestritten das sich viele Bands haben davon Beeinflussen lassen. Und das auch heute noch Quasi das halbe Album im Live Set von Priest vertreten ist Spricht wohl auch Bände. Es lohnt sich jedoch einmal mehr sich dieses Album näher anzusehen!
Rapid Fire: Schneller Opener im Exciter Stil. Tolle Riffs gepaart mit Halfords Characteristischen Gesang! Der Song kommt ohne Refrain aus und steigert sich zum Ende hin deutlich. Die Gitarren anstelle des Refrains machen ihre Aufgabe übrigens gut. Wie viel man aus diesem Song noch machen kann hat übrigens Ripper Owens auf der Metal Meltdown bewiesen(Sogar mit neuem Refrain).
Metal Gods: Ich untertreibe nicht wenn ich sage, dass ich mich nicht auf dem stuhl halten konnte als dieser Song zum ersten mal durch meine Boxen erklang. Kaum ein anderer Song hat mich so sehr beeinflusst wie dieser, der helle Wahnsinn. Das Halford und Judas Priest den Spitznamen Metal Gods heute zu recht tragen zeigt sich in der Qualität dieses Ausnahmesongs. fette Riffs und geiler Refrain, Metal Herz was willst du mehr?
Breaking The Law: Ich glaube jeder Metalhead kennt diesen Song und das wohl auch zu recht, eines der legendärsten Riffs aller zeiten mit einem Refrain den man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Bis heute wohl der bekannteste Priest Song und einer der meistgecoverten Rocksongs überhaupt. Wahnsinn!
Grinder: Was mann nicht alles aus einem so simplen Gitarenriff machen kann! Der Song hielt sich erstaunlich lange im Live Set der Band. Etwas langsamer als die vorherigen Songs aber nicht wirklich schlechter wenn auch ohne Göttlichen refrain wie Breaking the Law!
United: Ist grinder nicht unähnlich, jedoch viel eingängier. Fällt jedoch ein bisschen ab, obwohl natürlich auch hier Jeder Fan wunderbar mitsingen kann!
You Dont Have To Old To Be Wise: Melodischer als die anderen Songs, mit einem etwas zu langem Titel, lässt man es hier ruhiger angehen. Toller Refrain mit schönem Halford Schrei. Es fällt sowiso auf das Halford die Kopfstimme nur sehr selten rausholt....naja Klasse song ist es trotzdem!
Living After Midnight: Der Party Song Überhaupt! Wer da nich fröhlich mischunkelt dem ist nicht mehr zu helfen, den Song als Legendär zu beschreiben ist noch leicht untertrieben. Tja Metal kann so fröhlich sein.....
The Rage: Der wohl aussergewöhnlichste Song mit Bassintro und sehr Groovigen Anfang. Eine versteckte Perle. Relativ ruhig aber der Song hat "Charme". Muss man jedoch wohl mehrmals hören!
Steeler: Passender abschluss, Flotter kleiner Metal Song. Halford singt recht Agressiv. Zawr kein Ohrwurm, trotzdem sehr Heavy. Zum Ende wirds noch nen stück schneller!
Auf der Remasterten Version iss noch der ordentliche Bonustrack Red, white & blue vorhanden. sicherlich kein Höhepunkt aber iss ja auch nur Bonus! Dazu gibs noch ne Live Version von Grinder.
Fazit: Absolutes Kultalbum ein klassiker. Zwar ein bisschen kurz 35Min. Aber das es nicht immer 70min braucht um ein gutes Album zu machen wissen wir ja seit Slayers reign In Blood.
Wer auf Heavy Metal steht muss dieses Album haben, ohne wenn und aber!
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Unleashed in the East
Unleashed in the East
Preis: EUR 7,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt des Heavy Metal, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Um eines vorweg zu sagen, jeder weiß, dass dieses Live Album nicht wirklich Live ist. Zu perfekt wirkt die Performance und auch Soundmäßig muss wohl ordentlich nachbearbeitet worden sein, ob Judas Priest das nötig hatten möchte ich bezweifeln. Fakt ist das man nur eingeschränkt von einem Live Album reden kann. Es hätte Priest damals wesentlich besser zu gesicht gestanden hätte man es wie AC/DC gemacht und ein rohes und authentisches Live Album produziert! Aber wnn man all das beiseite lässt bleibt trotz allem ein album der Extraklasse. Judas Priest standen damals wohl tatsächlich auf dem Künstlerischen Höhepunkt ihrer Laufbahn. Rob Halford hat nie besser gesungen. Und auch die Songs vom Stained Class Album kommen in dieser neuen Atmospähre richtig gut rüber. Die Remasterte Version enthält noch zusätzlich 4 weitere Songs(Rock Forever/ Delivering The Goods/Hell Bent For Leather/Starbreaker). Dass dabei kein Song vom debüt gespielt wird ist übrigens ein weiter Pluspunkt dieses Albums.
Fazit: Ein gelungenes Priest Best Of der 70'er in Live "Atmospähre". Ich zumindest habe den kauf nie bereut. Wer Priest also auf dem Höhepunkt ihres könnes hören will muss hier zugreifen!


Hell Bent for Leather
Hell Bent for Leather
Wird angeboten von cd-schlagwein
Preis: EUR 17,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Album, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Hell Bent for Leather (Audio CD)
Eigentlich unter dem Namen Killing Machine veröffentlicht, jedoch für die empfindlichen Amerikaner umbenannt! Auf diesem album machen die Priester alles richtig und beheben die Fehler des Vorgängers! Ein Fetter Gitarrensound sorgt für einen aggressiveren Gesamteindruck und auch Halford singt etwas tiefer und Variabler als noch beim Vorgänger! Les Binks leistet wieder Excellente Arbeit. Alles in allem wesentlich Geradlinieger und eingängiger! Es lohnt sich jedoch das Album etwas genauer zu betrachten!
Delivering The Goods: Passender einstieg, recht agressiv und mit super Grundriff ausgestattet. Halford singt tiefer als auf den Vorgängern und gibt dem Song so einen neuen Touch!
Rock Forever: Ein song eine Botschafft. Toller Rocksong mit Ohrwurm Refrain(Etwas Kindisch aber naja....nach dem 2'en Hören singt man dann doch mit).
Evening Star: Ruhiger besinnlicher Anfang, wie Rock Forever Massenkompatibel. Sicherlich nicht das anspruchvollste der Priester, aber trotzdem schön!
Hell Bent For Leather: Das sind Priest, Straigt und geradlinieg. Der Song steht zu recht fest im Liveset(Mit Harley) der Priester und da gehört er auch hin. Recht Flott und mit Genialen refrain, vom Solo gar nicht zu schweigen vielleicht DER Priest song überhaupt. Wer da nich abgeht hört die falsche Musik!
Take On The World: Erste Single auskopplung und somit recht "Mainstram" ohne das mit dem typischen Priest Sound gebrochen wird. Den Refrain singt jeder nach dem 2'en hören mit also nichts Monumentales erawrten. Ein typischer Priest Song!
Burnin' Up: Nach einem spacigen Intro legt der Song recht gut los. Halford singt Genial. Nicht wirklich aussergewöhnlich aber bleibt hängen(Und zwar sehr lange).
The green Manalishi: Mittlerweile kann ich diesen Song nicht mehr hören! Warum ausgerechnet dieser Song sich über all die Jahre so fest in der Live Setlist der Priester gehalten hat weiß wohl nur der liebe (Metal)Gott. Natürlich ein klasse Song mit fetten Gitarren. Aber naja ich würde nicht sagen das er viel besser ist als andere Songs diesem Album!
Killing Machine: Vielleicht außergwöhnlichster Song. Erinnert noch sehr ans Stained Class Album. Die Grundmelodie erinnert ein bissel an Delivering The Goods. Reifer als Rock Forever braucht es mehrere Hörproben um sich mit diesem Song anzufreunden!
Running Wild: Flotter kleiner Metalsong. Quasi die schnelle Version von Green Manalishi. Mit Ripper auch mal wider im liveset der Priester. Da gibs nichts zu meckern.
Before The Dawn: Extrem ruhig sehr Balladenhaft. Bringt mal Abwechslung, sehr gelungen, sehr gefühlvoll. Könnte ja mal Diamonds An Rust als Liveballade ablösen. Viel schlechter iss er nähmlich nicht!
Evil Fantasies: Fällt ein bisschen aus dem rahmen und kann nicht ganz so überzeugen wie der Rest. Aber weitab schlecht zu sein. Obwohl dem Song eine kleine Tempoverschärfung sicherlich nicht schlecht getan hätte, so bleibt ein wenig der resteindruck vom Rumgeleier!
Auf der Remasterten Version befindet sich noch der Extraklasse Bonus Song Fight For You Life( Rock Hard Ride Free,von Defenders Of The Faith, mit anderem Text und klareren Gesang) und eine Live Version von Riding On The Wind(Vom Screaming for Vengeance).
Fazit: Klasse Rockalbum und typisch Priest. Pflichtkauf für jeden Priest Fan, besonders zu empfehelen für einsteiger! Den 5'en stern gibs nur nich weil die band mit British Steel noch mal besser war(Und das soll bei Hell Bent For Leather schon was heißen).


Stained Class
Stained Class
Preis: EUR 6,99

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
Stained Class ist für mich die große Unbekannte im Backkatalog von Juads Priest. Ich kann es mir noch so oft anhören, aber so richtig Identifizieren konnte ich mich damit noch nie.Erster Kritikpunkt iss der Gitarrensound, viel zu dünn um die eigentlich gar nicht so schlechten Songsstrukturen aufzuwerten, dies wird besonders beim Titeltrack deutlich. Ausgestattet mit einem Gallopierenden Grundriff eintwickelt der Song leider keine "Gitarrenwand" wie es Tipton und Downing ja so hervorhabend beherrschen! Der Song selbst gehört noch zu den besten auf der Platte, was besonders an Halfords überragenden Gesang liegt. So erhalten stücke wie Better By You, Better Than Me eine ganz andere Qualität. Musikalisch, sehr Hardrocklastig kommen letztendlich viele Songs nicht zur vollen entfaltung, so wird aufgrund der angezogenen Handbremse viel verschenkt! Hervorzuheben ist jedoch das eczellente Drumming von Les Binks, der wesentlich Variabler spielt als Dave Holland.
Es lohnt sich jedoch auf die Songs einzeln einzugehen.
Exciter: Flotter Opener, sehr Geradlinie Melodie und eine ausgezeichnete Gesangsleistung. Aufgrund des schwachen Gitarrensoaunds jedoch unter seinen Möglichkeiten.
White Heat, Red Hot: Einfacher Hardrocksong mit guten Refrain, letztendlich hinterlässt der Song wie einige andere auf der Platte keinen bleibenden Eindruck.
Better By You, Better Than Me: Die hintergrundgeschichte zum Song ist ja bekannt, der Refrain hat durchaus Ohrwurmcharachter aund auch die Songstruktur ist gut gelungen, besonders das Gitarrensolo ist hervorzuheben.
Stained Class: Ach was wäre das für eine geiler Song mit ein bisschen mehr Kraft dahinter. Galoppriff Klasse Gesang, der Song hat eigentlich alles und käme heute bestimmt viel besser als auf Platte.
Invader: Nach einem merkwürdigen Intro, entfaltet sich ein simpler Rocksong. Durchschnitt.
Saints In Hell: Einer der besseren Song, ausghefeilte Songstruktur. Halfords Gesang iss mir persöhnlich ein wenig zu sehr in den Hintergrund gemischt. Der Refrain kommt recht Aggressiv.
Savage: Eingeleitet von typischen und glasklaren Halford schreien, gilt für dieen Song leider das gleiche wie für White Heat,Red Hot.
Beyond The Realms Of Death: Das mit abstannd beste Stück auf dem Album, eineleitet durch fast schon Balldanehaften Gesang steigert sich der Song bis zum wahsinnig Aggressiven Refrain beständig. Inhaltlich noch weit weg von Leder Blut Und Donner der späten 80'er einer der Anspruchvollsten Rocksongs überhaupt. 5 Sterne Song, punkt aus ende!
Heroes End:Guter Abschluss, hier stimmt auch endlich mal der Gitarrensound. Halford zieht alle Register obwohl der Refrain etwas schwächelt! Muss man mehrmals hören!
Auf der Remasterten Version sind noch der gute Bonus Song Fire Burns Below und eine Live Version von Better By You, Better Than Me!
Fazit: Eigentlich nur 2 Sterne wert, aber Halford und Beyond The Realms Of Death holen den 3 Stern, sicher besser als vieles was zu der zeit noch rauskam, aber kein vergleich zu späteren Glanztaten der Priester! Zu empfehlen allen Melodischen Hardrockfans, Painkiller Fanatiker die auf speed Gebolze stehn sollten die Finger davon lassen!


Sin After Sin
Sin After Sin
Preis: EUR 7,49

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes 70'er Priest Album, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Sin After Sin (Audio CD)
Diese 1977 erschienene Cd stellt den passenden übergang vom Sad Wings of Destiny Album hin zum Stained Class Album dar! Und vereint die Vorteile beider Cd's. Vom rohen Sound des Vorgängers bis zum ausgefeilten Songwriting des Nachfolgers! Positiv ist das sich kaum Füller unter die excellenten Songs geschlichen haben wie noch bei Sad Wings. Der Sound der Remasterten Version kommt druckvoll und "organisch" daher. Es lohnt sich jedoch sich das Album genauer anzusehen!
Sinner: Genialer Opener der besonders Live zu beeindrucken weiß! Ein Schnellerer Rocker der Extraklasse den ich gerne mal wider im Liveset der Priester sehen würde.
Diamond And Rust: Auch heute noch gerne gespielt haben wir es hier noch mit der Rockigeren Version zu tun, die zwar nicht ganz so Gefühlvoll wie die ruhigere Version rüberkommt aber denoch voll zu überzeugen weiß.
Starbreaker: Erinntert mich ein bisschen an "Green Manalishi". Kurzes Drum Solo, dem ein für diese Zeit ziemlich heavyes Gitarrenspiel folgt. Der eingängige Refrain bleibt unweigerlich hängen. Ich habe dieses Album jetzt schon sehr oft gehört aber kaum ein Song lässt einen so bleibenden Eindruck zurück!
Last Rose Of Summer: Ich bin eigentlich kein Freund von Balladen, aber man muss beim hören unweigerlich zugeben, dass wir es hier mit einer Ausnahem zu tun haben. Halford singt unglaublich emotionsvoll und auch das dezente Gitarrenspiel passt perfekt! Auch wenn er nicht unbedingt ins Gesamtkonzept des Albums passt, so ist dieser Song ein doch ein heimlicher Höhepunkt!
Let Us Prey/Call For The Priest: Einer ruhigen einleitung folgt ein recht flotter Rocksong. Der Refrein bleibt zwar nicht hängen, jedoch steigert sich der Song zum Ende hin nochmal ganz ordentlich!
Raw Deal: Schwächster Song des Albums, mit einem sich ständig wiederholenden Riff und schwachem Refrain!
Here Come The Tears: Hatte mich Last Rose of summer noch beeindruckt, so trifft bei diesem Song nun das Totale Gegenteil zu. Absolut überflüssig und viel ähnlichkeiten zu Last Rose Of Summer. Der Refrain iss noch das beste ansonsten werd ich nicht schlau aus diesem Song, aber wems gefällt!
Dissident Aggressor: Wahnsinn, ich übertreibe nicht wenn ich sage, das dies der wohl Heftigste Sond der 70'er ist. Das langsam aufbauende Intro wird Ruckartig durch einen der besten Halford Screams beendet. Unglaublich was der Mann lesieten kann. Ein sehr Aggressives Gitarrenspiel paart sich mit einer Gesangsleistung die so ziemlich jeden Sänger dieser zeit ganz Alt aussehen lässt.Die Orginall Version iss, und das soll was heißen noch härter als die misslungene Slayer Cover Version. Je öfter ich diesen Song höre deste mehr erinnert er mich an den Resurrection Song von Halfords solo Band!
Auf der Remasterten Fassung sind noch eine Live Version von Jawbreaker(Defenders Of The Faith Album) und der Bonus Song Race with the Devil!
Fazit: Wer auf Metal der 70'er stand muss dieses Album haben! Allein Dissident Agressor, der "Painkiller" der 70'er, macht dieses Album zu einem Höhepunkt der Priest Discographie!


Sad Wings of Destiny
Sad Wings of Destiny
Preis: EUR 22,53

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das wahre Debüt, 27. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Sad Wings of Destiny (Audio CD)
Was für eine steigerung zum verhunzten Erstlingswerk. Zum ersten mal werden die typischen Priest Trademarks deutlich. Halfords hohe schreie paaren sich mit den Doppel Lead Gitarren von Tipton und Downing. Obwohl der Sound recht drucklos rüberkommt und einige Songs recht überflüssig rüberkommen, lohnt es sich doch mal jeden song einzel unter die Lupe zu nehemen!
Victim Of Changes: Ein Klassiker vor dem Herrn, einer der ausgefeielsten Priest Songs Ever. Allein der ruhige Mittelteil ist purer wahnsinn! Zu Recht auch heut noch der Höhepunkt jeden Priest Konzerts. Und mehr noch, auch der Songtext ist fern ab jeden billigen Klischee Mülls den die Band beispielsweise auf Ram It Down verzeichnit hat.
The Ripper: Das Intro, der Schrei, jawoll das sind Priest. Konsequenter 5 sterne Song ohne wenn und aber!
Dream Deceiver: Naja bleibt nich wirklich hängen der Song, Halford ist zwar über jeden Zweifel erhaben, aber ansonsten plätschert besonders der Mittelteil auffallend langatmig daher, für manche ein Höhepunkt für mich eher fader Beigeschmack!
Deceiver: Ja, ein sich konsequent steigernder Song, mit einem recht einfallslosen Solo, aber mit einem Grundriff ausgestattet, das Härtetechnisch den 70'ern schon weit vorraus war!
Prelude: Und mehr iss es auch nich, Klaviergeplänkel, das überflüssiger nicht hätte sein können!
Tyrant: Unglaublich, das dieser Song nich in der Live Setlist aufkreuzt. Besonders die Bridge nach dem 2. refrain iss der Hammer. Wenn halford den wie auf der Live Insurrection singt, muss der wider Live gespielt werden. Ist jedoch in den 80'er verloren gegangen, naja schade drum, eine Perle!
Genocide: Ordentlicher Song, ohne das es mich wirklich vom Hocker reisst!
Epitaph: Mhh erinnert mich ein bisschen an Last Rose of Summer vom Sin After Sin album, jedoch ähnlich wie bei Prelude. Hätte man sich sparen können!
Island Of Domination: Guter abschluss eine4s durchwachsenen Albums, recht schnell für 1975. Würd mich interssieren wie der auf der Unleashed.....geklungen hätte!
Fazit: Einige Höhepunkte, genauso viel Überflüssiges. Also 3 Sterne!


Rocka' Rolla
Rocka' Rolla
Preis: EUR 21,22

0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Misslungener Einstand, 27. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Rocka' Rolla (Audio CD)
Wer Judas Priest kennt, weiß, dass diese Band wie kaum eine andere den Heavy Metal geprägt hat. Nur leider merkt man davon auf dem erstlingswerk so gar nichts. Das liegt vor allem daran, das es sich bei dieser Cd nicht um Heavy Metal, ja nicht mal um Rockmusik handelt. Vielmehr ist es ein 100%iges Blues Album, und davon werden die Typischen priest Fans, wie auch ich einer bin, nicht grad begeistert sein. Und das bin ich auch nicht, langweilig dahinsichende Songs die aber auch gar nichts haben was Priest später ausmachte, ohne jegliche Aggressivität und auch Halford, bleibt weit unter seinen Fähigkeiten. Was soll man sonst noch sagen, ausser, dass es wohl Bände spricht das keiner der Songs später irgendwann mal im Live Set der Priester auftauchte! Das einzigst Orginelle iss das Cover. Also Finger weg. Zu empfehlen lediglich denen die darauf bestehen den vollständigen Backkatalog von Juads Priest im CD Regal zu haben!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2008 12:56 PM CET


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