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Rezensionen verfasst von
Soran

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The Legend of Zelda - Hyrule Historia
The Legend of Zelda - Hyrule Historia
von Akira Himekawa
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,95

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht annähernd das, was man erwartet (oder ich erwartet habe)..., 9. Februar 2014
Hyrule Historia wird oft als dass Buch für Zeldafans beschrieben ... also hab ich (als jemand der Quasi alle zeldaspiele hoch und runter beten kann^^) mir es auch gekauft...

Leider folgte die Ernüchterung sehr schnell... Es liefert keine einzigste Antwort auf irgendwas, im Gegenteil, es wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet. Kleines Beispiel: Bei den Konzeptzeichnungen zu Ilia wird erwähnt und gezeigt, dass in frühen Planungsphase Navi (die Fee) auf ihrer Stirn abgebildet ist. Als begleitsatz gibt es nur ein: "Es wäe sicher Interesannt, wenn man wüsste, welche Idee dahintersteckte..." (S. 180 für den ders nachschlagen will) oder das viel behauptete Hero's Shade = OoT Link ist nur ein "Laut einer Theorie ist es der Geist von Link aus Ocarina of Time" (S. 179)

generell ist das Buch extrems auf Skyward Sword und vieleicht noch Twilight Princess fixiert, der rest geht leider total unter...

Zudem haben sich einige Fehler eingeschlichen... Beispiele: Auf Seite 68 findet man ein Bild zu "BS The Legend of Zelda"... als fan der Reihe sieht man aber sofort, dass es eigentlich aus "The Legend of zelda: Ancient Stone Tablets (wenn man es denn übersetzen will) stammt. Auf Seite 23 steht" Die hand aus der Toilette aus "Oracle of Seasons" nun weiss man als Zeldajünger natürlich, dass die da überhauptgarkeinen Auftritt hatte...

Interesannt ist auf jedenfall die Zeitlinie, aber diese ist kaum geeignet um über den rest hinwegzutäuschen. Sie leidet immernoch sichtlich unter The Wind Waker (so gut das Spiel auch war, es war eine absolute Schnappsidee, das Spiel dort in die Zeitlinie zu schreiben, immerhin war der Platz schon mit A Link to the Past besetzt). So hat man eine mehr schlecht als schlechte Zeitlinie zusammengebasstelt und man merkt schnell, dass das in dieser Form kaum passt(nur mall als kleines Beispiel: In der Oraclereihe kannten sich Link und Zelda nicht, was aus den Dialogen hervorgeht; laaut der Zeitlinie hätten sie sich aber kennen müssen). Hir hatte man Online in Foren weit bessere Vorschläge wie man die Spiele zeitlich ordnen könnte.

Auf den letzten paar Seiten ist zudem ein netter/s (?) Manga über die Vorgeschichte von Skyward Sword enthalten. Leider beist sich die Geschichte so dermaßen mit dem, was man im Spiel über die Ereignissee hört, dass es einem schwerfällt das noch ernstzunehmen ... Es ist enauso wie die anderen Mangas eine nette Geschichte, die sich eben SUboptimal an die Vorlage hält.

Insgesammt scheitert das Buch an den hohen Erwartungen... hier hätte man sich wirklich mehr Mühe geben müssen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 13, 2014 3:32 PM MEST


Star Trek: Voyager - The Full Journey [48 DVDs]
Star Trek: Voyager - The Full Journey [48 DVDs]
DVD ~ Kate Mulgrew
Wird angeboten von music-movie-more
Preis: EUR 104,95

18 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die wohl Unbeliebteste Star Trek Serie, 2. August 2011
Star Trek Raumschiff Voyager ist die wohl unbeliebteste Star Trek Serie bei Trekkies, wenn man sich in Star Trek Foren umschaut.
Dies hat vielerlei Gründe. Für mich liegt das jedoch vor allem an diesen 5:

Als erstes Ist da wohl das Konzept:
Man hat ein Schiff, dass ans andere Ende auf sich allein gestellt einen Weg nach Hause sucht mit 2 Crews (Maquis und Sternenflotte), die ihre Differenzen haben. Dies schreit gerade zu nach einem roten Faden. Staddessen kommt Folge für Folge ein 'Alien of the Week' nach dem anderen. Das Konflicktpotential Maquis und Sternenflotte ist nach 3 Folgen vergessen und der anfängliche Energiemangel ist auch ziemlich schnell vergessen, wird aber einige malen wieder auf einmal hervorgeholt. Ganz wie man es braucht eben. Auch kleinigkeiten, wie das Tante Käthe in der 6. Staffel auf einmal angeblich immer wenn sie etwas vor hat, am Komunikator rumspielt, ziehen sich durch die ganze Serie.
Der einzigste rote Faden ist, das man in nem anderen Quadranten festsizt. würde das nicht jede Folge gesagt werden hätte ich es persöhnlich nach der ersten Staffel vergessen. Man hätte genausogut ne Deep Space Forschunggsreise daraus machen können.
Als 2. hätten wir die Inkonsequenz:
Beginnt man die Reise mit knapp 150 Crewmitglieder, kommen auch rund 150 Crewmitglieder am ende bei der Erde an. Diverse Verluste werden munter ignoriert. Während am Anfang es hies, das man nur 36 Torpedos hat und keine Nachbauen kann, verschiest man in der Serie rund 120. Aber auch bei diversen Charaktere kann man Sprünge erleben. So hält Kathryn Janeway (in Trekkiekreisen manchmal Tante Käthe genannt) die Prinzipien der Sternenflotte teilweise über alles, in der nächsten Folge folltert sie kurzer Hand einen Crewman' Einen Charakter kann man ihr schwer zuschreiben. Sie benimmt sich immer wie das Drehbuch gerade von ihr verlangt, Führungskraft zeigt sie aber selten. In Star Trek Foren ist man hier der Meinung, das Tuvok oder Chakotay sich wesentlich besser als Captain geeignet hätten.
Als 3. wäre die Charakterearmut:
Während man bei Deep Space Nine und auch bei The Next Generetion noch wiederkehrende Charaktere gab, sucht man die hier doch eher vergebens abseits der Maincast. Einzigst Seska bleibt einen im Gedächnis. Dabei gab es doch einige sehr Interesannte Figuren, wie Logan, der in einer Folge mit Belabna um den Posten des Chefingeneurs wettete, jedoch danach nie wieder gesehen wurde, oder das Quartet von Maquis, welche sich in einer Folge nicht ganz mit der Sternenflotte arrangieren konnte, jedoch dann ebenfalls Spurlos verschwand. Bei 150 Crewmitglieder lässt so was doch einiges zu Wünschen übrig.
Als 4. wäre da die Charakterfixierung auf Seven of Nine, Der Doktor und Tante Käthe ab Staffel 4:
In der 4. Staffel kommt eine Exborg in die Crew. Ab dann drehen sich ein großteil der Folgen um eine 'Charakterentwicklung' dieser. Wobei diese doch etwas dürftig ist. Bereits in einer Folge hatte Hugh, ein ähnlicher Charakter des Startreksuniversums aus TNG, mehr Character als Seven of Nine nach 4 Jahren. Als Lehrmeister steht ihr dabei ein Hologram-Doktor bei, der sich natürlich blendend damit auskennt'
Als letztes wäre da natürlich noch die Borg:
In TNG die Übermacht schlecht hin zerlegt ein einzelner Kubus 39 Schiffe in einer Schlacht. Nun tanzt ein einzelnes Schiff ihnen 4 Jahre am Stück auf der Nase herum. Das empfanden viele als Lachhaft, wenn nicht gar als traurig, aber auf jeden fall alles andere als Akzeptabel.
Sicher gibt es noch mehr Gründe, jedoch sind das in meinen Augen wohl die wichtigsten.

All diese Punkte fallen einem aber eigentlich nur auf, wenn man sie sich am Stück ansieht. Wenn man immer mal wieder eine Folge ansieht kann sie durchaus Unterhaltend sein.

Die Effekte sind für so eine Serie sicher OK wenn auch nicht umhauend. Eben auf den selben Nivau wie Deep Space Nine oder The Next Generation.

An ihre Vorgängerserien reicht Voyager jedoch bei weitem nicht. In Meinen Augen neben Enterprise (oder Star Trek: Enterprise) die wohl schlechteste Star Trek Serie
Als Letztes Wort: Nette Serie jedoch keine Pflichtserie.
Kommentar Kommentare (32) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2013 11:28 PM CET


Kein Titel verfügbar

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abgesehen von der Story gut, 29. April 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Das Spiel ist ein klassisches Mortal Kombat. Es spielt sich vielleicht nicht ganz so flüssig wie andere des Genres, aber das tat MK noch nie. Fehler werden hier definitiv nicht so schnell verziehen.
Ob man es gut findet, dass man zu 2D zurückgekehrt ist mag ja Geschmackssache sein, mir gefällt es jedenfalls.

Die Fatalitys sind auch wider da (nachdem man in MKA ein KyF Modus hatte, was nicht jedem gefallen hatte und in MK vs. DC ja welche hatte, die kaum den Namen verdient hatten gibt es jetzt wider echte). Dazu gibt es Geheime Babalitys, die den Gegner in Babys verwandelt.

Durch den Challange Tower hat man auch im Single Player einiges zu tun.

Was nicht ganz passt ist die Story. Zwar ist sein klassischer B-Moviequalität jedoch verhalten sich die Charaktere, allem vor ran Kung Lao, nicht ihrem Charakter entsprechend. War er in den anderen teilen eher ruhig, wirkt er hier viel zu impulsiv. Auch die Hintergrundgeschichte stimmt nicht, statt es abgelehnt zu haben im ersten Mortal Kombat Turnier zu Kämpfen und Lui Kang als Ersatz zu schicken haben sie anscheinend darum gekämpft und er schmuggelt sich trotz der Niederlage ins Turnier. Erinnert etwas an Shaolin Monks, wo er ja auch schon in diese Richtung verändert wurde, was aber bei vielen Fans nicht unbedingt gut ankam.
Anderes Beispiel wäre Quan Chi. Was er auf einmal in den ersten 3 Mortal Kombat macht muss man ja nicht erklären (in der richtigen Zeitlinie hatte er mit denen jedenfalls nichts am Hut). Warum er auf einmal einen Soulnado erschaffen kann (was Deadly Alliance in Absurdum führt) ist ja auch nicht wichtig '

Das Ende widerspricht auch mehr oder weniger MK3, aber man will ja nicht spoilern ;)

Alles in allem ein gutes Spiel mit doch etwas verhunzter Story. Aber wer käuft schon ein solches Spiel wegen der Story ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 4, 2011 3:24 PM MEST


Metroid: Other M
Metroid: Other M
Wird angeboten von schnellundbilligwarenhandel:
Preis: EUR 10,78

6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was zur Hölle soll das denn?, 9. September 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metroid: Other M (Videospiel)
Da freut man sich schon auf ein schönes Metroid ohne dauernde Egoperspektive und schöner zwichensequenzen und was bekommt man: Ein Fusion1.5Remake wo man quasi nur die X-parasieten ausgetauscht hat. Hätt man nicht wenigstens es etwas weniger offensichtlich machen können wenn man anscheinend die Storyschreiber aufs minimum Reduziert (einer muss sich ja mal 5 minuten hingesetzt haben und die X ausgetauscht haben)?

Peinlich ist auch die Aktion, Adam (was hat der mir eigentlich zu Befehlen; Spiel ich hier eine Soldatin der GF oder eine UNABHÄNGIGE Kopfgeldjägerin?) muss alles freigeben, dabei hat Adam nie einen wirklich kompetenten Eindruck gemacht: Ich darf Hitzeschutz (Variasuit) natürlich erst Aktivieren, nach dem ich durch einen ausbrechenden Minivulkan gerannt bin. Ich darf mich natürlich extrem eingeschränkt im Wasser bewegen (Gott sei dank nicht sehr Häufig) weil die Gravitysuit ja ach so Pöse ist, und weil die waffen ja ach so pöse sind, darf ich sie nach einmaliger Genehmigung immer verwenden (zwar spielerisch gut, aber nicht gerade logisch ...), naja zwar mal was neues als toller Umfall am Anfang und alles ist weg, aber wirklich nahe am ertragbaren..
Samus ist viel zu emotional, für eine Kopfgeldjägerin, die mindestens 7 Planeten von Space-Pirates befreit hat (Zebes (2x), Norion, Byrro, Elysia, SP-heimatwelt, Tallon 4, Ather und bei Phaaze hat sie zumindest durch seine Zerstörung die phazonangetriebene Flotte zerstört) und gerade eine ganze Spezies (Metroids) ausgelöscht hat und zudem Diest beim Millitär hatte. Sie hätte deutlich kühler dargestellt werden müssen. Zudem hat sie auf einmal irgendeine Mutter-Kind-Bindung zu dem Fieh, das sie vorher als erste Aktion als Versuchskaninchen im erst besten Forschungslabor abgeben hat... Wer ist bitte auf diese Idee gekommen?
Die Kamera ist unbeweglich und ich durfte was weiss ich nicht wie oft in Gegner rennen oder gegen Hindernisse/Wände, die ich dank der grandiosen Kamera nicht mal sehen konnte Oder in größeren Räumen darf man die Tür mit dem Radar suchen (die Kamera ist wohl auf die Story ausgerichtet, bei der späteren Itemsuche soll man sich wohl quer durchs Schiff quellen) und Gegner (vorallem die, die sehr gerne Ramen) blind bekämpfen muss weil sie mal wider aus der Kamera gehüpft sind und sie sich weder von selbst dreht noch ich sie irgendwie drehen kann).
Der Egomodus ist zwar schön und gut, jedoch kann man sich hier überhaupt nicht Bewegen.
Dann auch noch dämmliche Suchspiele, wo man absolut nicht weiss was man überhaupt sucht (am schlimmsten war da Little Birdie zu finden, wo man auf eine Frucht anvisieren soll, die in einer dunkelen Ecke liegt...) und sich das ziel erst dann merklich macht, wenn man eine Sekunde drauf bleibt, also mal grob über ein Bereich drüber ist nicht.

Der "Schwer"-Modus ist echt ein Witz, statt da wirklich mal Arbeit reinzustecken streicht man einfach alle Items die zu finden sind. Im prinzip ein unfreiwilliger "Low-Run" (Durchgang mit möglichst wenig Items) wie es viele schon bei Super Metroid und co gemacht haben...

Dazu kommen noch einige Bugs, z.b. das der Energiebalken der Bossgegner kommt wann er lust hat.

Einzigst die Grafik ist OK für Wiiverhältnisse, mal von dem Modell der Powersuit (einfach nur ne Varia Suit gelb angepinselt, statt mal wenigstens zu versuchen eine nach dem Vorbild der anderen Spiele zu basteln) und der Gravitysuit (Eine violette Aura um Samus Variasuit, hätt man nicht sie so aussehen lassen können wie sonst?) mal abgesehen...

Mit Abstand der schlechteste Teil der Serie, schlägt selbst Fuion ohne Probleme
Und jetzt droht man schon mit einer Fortsetzung (naja, wahrscheinlich kommt dann ein Chozo-Supercommputer, Ein Drache und ein dinoähnliches Monster als spitze einer Piratenorganistation, sonst müsste man sich ja mal was neues ausdenken, das geht doch nicht)
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 12, 2010 11:07 AM MEST


Star Trek - Alternate Realities Collective [5 DVDs]
Star Trek - Alternate Realities Collective [5 DVDs]

3.0 von 5 Sternen Thema Verfehlt?, 25. Juli 2010
Die GrundIdee halte ich eigentlich für gut, nur warum um alles in der Welt sind hier Episoden drin, die überhauptnichts mit dem Thema zu tun haben?
Endstation Vergessenheit (hier gehts um ein Duplikat der Voy Crew), Phantasie oder Wahrheit (riker auf Drogen bekommt halozinationen) oder Kirk : 2 = ? (Kirk spalltet sich in 2 Teile) und andere Folgen haben nichts mit Alternative Realität zu tun. Staddessen fehlen Episoden mit diesen Thema wie Heute, Gestern, Morgen (Picard wechselt zwichen Vergangenheit Gegenward und Zukunft) oder Vergangen in der Vergangenheit (Sisko und Julian landen in der vergangenheit und verändern die Geschichte, wo man auch eine andere Zukunft sieht) oder Ein Jahr Hölle (Wo ein schiff die Zeitlinie ändert) welche ich eigentlich Top finde.

Auch fehlen mehrere Episoden des Spiegeluniversums, welche man mit einer Disk mehr vollständig hätte...

Ansonsten ist die Auswahl ok, jedoch sehe ich diese Episoden keinen Höhepunkt, aber keinen wirklichen Tiefpunkt.

20 Durchschnittliche Folgen Star Trek eben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2011 12:55 AM MEST


Mass Effect 2 (uncut)
Mass Effect 2 (uncut)
Wird angeboten von Gameland GmbH
Preis: EUR 19,99

5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hab mehr Erwartet, corallem in der Story schwach, 6. März 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Videospiel)
Vorneweg ich werd hier keine Rücksicht auf Spoiler usw. nehmen, da sie Teil des Spiels sind und ich ein Spiel bewerte.
Wer nicht gespoilert werden will NICHT weiterlesen.

Die Haupt Story darf man wohl mit ner Lupe suchen:
Sie besteht aus 5 Missionen (Intro, Horizon, Kollektorenschiff, Reaper, Selbstmordmission à ~15-30 Minuten wenn man sich mal etwas Beeilt, insgesammt nicht mehr als 2 Stunden, welche nur dadurch in die Länge gezogen wird, das man zwichen jeder mission mal mindestens 50 Sidequests(ok leicht übertrieben, aber so fühlt sichs an) machen muss was die lahme Story noch weiter bremmst
) von denen ganze 2 die Story vorrantreibt (die erste und die letzte Mission, wobei die letzte das auch eher dürftig macht). Die ganze Story wird quasi in der ersten Mission verschossen: Kollektoren arbeiten für Reaper und entführen die Menschenkolonien, den Grund dafür erfährt man in der letzten Mission: Sie wollen anscheinend den Terminator in XXL nachbauen (so sieht der Reaper am Schluss aus). Das wars. Mehr gibts nicht, Spannung verzweifelt gesucht...
Die Sidequests sind im gegensatzt dazu recht gut geworden, vorallem die Rekrutierungs- und Lóyalitätsmissionen. Teilweise sind sie recht lang, aber auch nicht zu lang. Viele werfen Fragen auf, die die Spannung auf Teil 3 steigern, gleichzeitig wird aber kaum eine Frage beantwortet, die man in Teil 1 vorgesetzt bekommt. Staddessen gibt es EXTREM viele ungereihmtheiten: Die Rachnikriege vor 1000 Jahren war das Werk der Reaper (ja ne is klar was haben die sonst noch das ganze Jahrtausend gemacht?), Die Kollektoren sind in wirklichkeit Protheaner (auch wider so ne Sache, Plan A ist durch die Citadel antanzen und alles platt zu machen, Plan B ist die Herkömmliche Variante (hinfliegen) und alles Platt machen, die Kollektorensache macht (in meinen Augen einfach keinen Sinn). Ceberus ist in wirklichkeit ganz Lieb (zumindest meine Crew) statt so Böse wie im ersten Teil, die Genophage tötet jetzt keine Kroganer mehr, sondern macht sie nur unfruchtbar, Liaras Charakter hat sich um 180° gedreht, die Reaper sehen alle ziemlich Gleich aus, obwohl sie angeblich ja alle so aussehen sollen, wie die Spezies aus dennen sie erschaffen wurden... Ein bischen mehr Kontinuität und Logik würde echt nicht Schaden.
Das Mapdesingn ist zudem (meiner Meinung nach) Schlecht. Überall wo Gegner sind gibt es Deckung in Massen (die alle gleich aussehen, was bei Felsen und co wirklich alles recht gekünnzelt wirken lässt, was Grafisch vieleicht gut aussieht aber das Gesammtbild zerstört), was jeden überaschungsangriffs seitens der Gegner vernichtet. Zudem ist durch das Lineare und nicht gerade Freie Schussfeld fast unmöglich zu Snipern, dass Snipergewehrverstaubt zu 99% der Spielzeit auf meinem Rücken. Auf Kurze entfernung hat die Pistole schlieslich den Selben Effekt und hat wesentlich mehr Munition (falls die irgendwo ausgeht dann in der Sniper, 10 Schuss sind nich gerade viel).
Das Munitionssystem wurde mit einer (in Meinen Augen) lächerlichen Erklärung abgeliefert, da wäre mir ein einfaches "Ist halt so" lieber gewesen als das, wobei das gesammte System spwoeso überflüssig ist, da einem nie die Munition ausgeht.

Das Inventarsystem wurde erheblich Minimiert. So hat man kaum Unterschiedliche Waffen, Die Rüsstung darf man sich selber zusammenbassteln, die möglichkeiten dazu halten sich aber in Grenzen, keine Upgrades mehr...
Staddessen wurden die Upgrades als Fähigkeiten ins Spiel eingebaut, was abr dank der tollen KI super Funktioniert:
Kaum hab ich Brandmunition aktiviert, setzt mein Teamkamerad, den ich (unwissenderweise) eine Gruppenmunitionsfähigkeit gegeben hab, sofort seine Gruppenmunitionsfähigkeit ein und ich hab nach 1 Schuss wider eine Munitionsart, die ich überhaupt nicht wollte. Soetwas ist einfach nur Nervig....

Die KI an sich ist genauso Hirnlos wie im ersten Teil. Wenn man Freunden befehle gibt, rennen sie 5 Sek später meistens sowieso wider aus der Deckung und machen weiter wie bisher. Die Defensivkräfte setzen sie meistens sofort ein (im gegensatz zu Teil 1 kann man die nichtmehr auf Manuell stellen) und nicht Taktisch sinnvoll.
Die Gegner Ki lässt zudem zu wünschen übrig, da sie meistens einfach Quer durchs Schussfeld latschen stat Deckung zu suchen. Höhere Schwierigkeitsstufe=Gegner haben mehr KP, verhalten sich aber immernoch dämlich.

Dadurch das es im Spiel viel zu wenig Credits gibt, vermeide ich meistens jeglichen Einsatz von Medigels oder Schweren waffen, da das dann indireckt Geld kosstet (wenn man Medigel einsammelt und man schon das Maximum hat gibt es immerhin 100, was sich im Laufe ganz schön summiert). Aber selbst dann ist es nicht möglich Alles im Spiel zu kaufen. Die einzigste möglichkeit ausserhalb der Missionen Geld zu bekommen ist ein langweiliges Minispiel auf Tuschanka (der Heimatwelt der Kroganer) wo man auf Varen wettet, sie aber nicht steuern oder so darf (was wesentlich witziger wäre als einfach nur zuzusehen). Zudem darf man jetzt Spritt und Sonden fürs Minen bezahlen, was das ganz enoch knapper macht als es sowieso schon ist.
Statt mit dem Mako nach Rohstoffen zu suchen, darf man das jetzt den gesammten Planeten mit sonden absuchen, was
nicht nur ewig dauerd, sondern stink Langweilig ist (ja, noch langweiliger als mit dem Mako zu klettern). Ein einfacher Recurcenmarkt, wo man das Zeug verkaufen könnte, hätte ich zudem begrüsst, da dadurch das dämliche Creditproblem wegfällt. Vieleicht kommts ja als DLC, wobei ich hier wenig hoffnungen hab.

Die Großangekündigten und zum Himmel angepriesenen Auswirkungen von Entscheidungen im Ersten Teil auf den Zweiten sind ja wohl ein schlechter Witz. Z.B. die letzte Entscheidung, rettet man den Rat oder nicht, hat genau diese Auswirkung: Man darf 1 mal kurz mit dem Rat reden und mit dem neuen Rat überhauptnicht (warum auch immer, die Skins hätte man ja einfach wider benutzen können, da sowieso alle Turianer usw. gleich aussehen). Wurde nicht beim Bösen Ende gesagt, das die Menschen jetzt Regieren? Vorallem mit Anders wirkt das ganz und garnicht so (der setzt sich im Rat überhaupt nicht durch). Udina ist genau der Ar*** der er auch im 1. Teil war, also fügt er sich besser in die Rolle, aber wirkt immernoch nicht wie der Herrscher der Galaxie (der er ja dementsprechend sein müsste).

Das Abtrünigen/Vorbildsystem hab ich nach dem 6. Mal durchspielen immernochnicht verstanden: So bekomm ich AbtrünigenPunkte wenn ich mal kurz während einer Zwichensequenz wen erschiese (z.b. bei Garrus Rekrutierungsmission wo ich kurz Snipern darf), den ich sowieso 5 sek später erschiese? Oder ich lade Kelly zum Abendessen ein und bekomme dafür 5 Abtrünnigpunkte UND 5 Vorbildspunkte... Sprich teilweise weiss man einfach nicht wieso man jetzt die und die Punkte bekommt.
Zudem fand ich es recht ärgerlich, das manchmal viel zuviel Punkte gefordert werden: so muss man im Schlimsten fall sich zwichen der Loyalität 2er Crewmitglieder entscheiden, da die Version die Beide zufrieden Stellt erst mit 90% voller Vorbild/abtrünnigenpunkteleiste zur verfügung stehen, was nach gut 50% einfach nicht möglich ist.

Stat den Aufzügen im ersten Teil, worüber sich anscheinend viele Fans genervt fühlten und man Besserung versprochen hat, gibt es jetzt Extrem viele Ladesequenzen die länger dauern als sie sein müssten. Sprich keine wirkliche Verbesserung (bei den Liftfahrten gabs wenigstens lustige Unterhaltungen ergo eher eine Verschlechterung).

Die Deutsche Übersetzung ist auch nicht perfekt. So gibt es viele Fehler wie z.b. das EDI jetzt ne VI ist (was aber eigentlich jeder merken müsste, das sie eine KI ist, da sie Witze macht, eigenständig denkt usw.). Zudem wurde der Sprecher von Shepard ausgetauscht. Mitten in der Trillogie bekommt die Hauptfigur ne neue Stimme -.- Soetwas ist eigentlich ein Absolutes NoGo (in meinen Augen zumindest).

Alles in allem ein Gutes Spiel, aber kein überdurchschnittlich tolles Spiel. Ich verstehe nicht wie irgendein tester hier wertungen jehenseits der 90%marke hier vergeben kann. Das Spiel ist gutes Mittelfeld das viele erwartungen und Versprechungen einfach nicht erfüllt. Für ein Teil von mass Effekt hat das spiel Deutlich zu wenig story und die hauptstory ist Praktisch in 1. Satz erzählt. Wirklich Spannung gibt es nie.
Es ist kein gutes RPG geworden (zu schlechte Story), kein guter Shooter(zu 0815, da macht es jeder Shooter eigentlich besser), max. interesant für Scififans (wie mich, also da auch nicht für alle).
Alles in allem eher 3 stat 4 Sterne.
PS:
Ich warte immernoch auf die Englischen Sprachfiles, die im offizielen Biowareforum zum Release versprochen wurden.
Ein weiteres leeres Versprechen -.-
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 14, 2010 2:45 PM CET


Mass Effect 2 (uncut)
Mass Effect 2 (uncut)

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu wenig Story, 2. März 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 2 (uncut) (Computerspiel)
Vorneweg ich werd hier keine Rücksicht auf Spoiler usw. nehmen, da sie Teil des Spiels sind und ich ein Spiel bewerte.
Wer nicht gespoilert werden will NICHT weiterlesen.

Die Haupt Story darf man wohl mit ner Lupe suchen:
Sie besteht aus 5 Missionen (Intro, Horizon, Kollektorenschiff, Reaper, Selbstmordmission à ~15-30 Minuten wenn man sich mal etwas Beeilt, insgesammt nicht mehr als 2 Stunden) von denen ganze 2 die Story vorrantreibt (die erste und die letzte Mission, wobei die letzte das auch eher dürftig macht). Die ganze Story wird quasi in der ersten Mission verschossen: Kollektoren arbeiten für Reaper und entführen die Menschenkolonien, den Grund dafür erfährt man in der letzten Mission: Sie wollen anscheinend den Terminator in XXL nachbauen (so sieht der Reaper am Schluss aus). Das wars. Mehr gibts nicht...
Die Sidequests sind im gegensatzt dazu recht gut geworden, vorallem die Rekrutierungs- und Lóyalitätsmissionen. Teilweise sind sie recht lang, aber auch nicht zu lang. Viele werfen Fragen auf, die die Spannung auf Teil 3 steigern, gleichzeitig wird aber kaum eine Frage beantwortet, die man in Teil 1 vorgesetzt bekommt. Staddessen gibt es EXTREM viele ungereihmtheiten: Die Rachnikriege vor 1000 Jahren war das Werk der Reaper (ja ne is klar was haben die sonst noch das ganze Jahrtausend gemacht?), Die Kollektoren sind in wirklichkeit Protheaner (auch wider so ne Sache, Plan A ist durch die Citadel antanzen und alles platt zu machen, Plan B ist die Herkömmliche Variante (hinfliegen) und alles Platt machen, die Kollektorensache macht (in meinen Augen einfach keinen Sinn). Ceberus ist in wirklichkeit ganz Lieb (zumindest meine Crew) statt so Böse wie im ersten Teil, die Genophage tötet jetzt keine Kroganer mehr, sondern macht sie nur unfruchtbar, Liaras Charakter hat sich um 180° gedreht, die Reaper sehen alle ziemlich Gleich aus, obwohl sie angeblich ja alle so aussehen sollen, wie die Spezies aus dennen sie erschaffen wurden... Ein bischen mehr Kontinuität und Logik würde echt nicht Schaden.
Das Mapdesingn ist zudem (meiner Meinung nach) Schlecht. Überall wo gegner sind gibt es Deckung in Massen (die alle gleich aussehen, was bei Felsen und co wirklich alles recht gekünnzelt wirken lässt), was jeden überaschungsangriffs seitens der Gegner vernichtet. Zudem ist durch das Lineare und nicht gerade Freie Schussfeld fast unmöglich zu Snipern, dass Snipergewehrverstaubt zu 99% der Spielzeit auf meinem Rücken. Auf Kurze entfernung hat die Pistole schlieslich den Selben Effekt und hat wesentlich mehr Munition.
Stadt mit dem Mako nach Rohstoffen zu suchen, darf man das jetzt den gesammten Planeten mit sonden absuchen, was nicht nur ewig dauerd, sondern Sting Langweilig ist (ja, noch langweiliger als mit dem Mako zu klettern).
Das Munitionssystem wurde mit einer (in Meinen Augen) lächerlichen Erklärung abgeliefert, da wäre mir ein einfaches "Ist halt so" lieer gewesen als das.

Das Inventarsystem wurde erheblich Minimiert. So hat man kaum Unterschiedliche Waffen, Die Rüsstung darf man sich selber zusammenbassteln, die möglichkeiten dazu halten sich aber in Grenzen, keine Upgrades mehr...
Staddessen wurden die Upgrades als Fähigkeiten ins Spiel eingebaut, was abr dank der tollen KI super Funktioniert:
Kaum hab ich Brandmunition aktiviert, setzt mein Teamkamerad, den ich (unwissenderweise) eine Gruppenmunitionsfähigkeit gegeben hab, seine Gruppenmunitionsfähigkeit ein und ich hab nach 1 Schuss wider eine Munitionsart, die ich überhaupt nicht wollte. Soetwas ist einfach nur Nervig....

Die KI an sich ist genauso Hirnlos wie im ersten Teil. Wenn man Freunden befehle gibt, rennen sie 5 Sek später meistens sowieso wider aus der Deckung und machen weiter wie bisher. Die Defensivkräfte setzen sie meistens sofort ein (im gegensatz zu Teil 1 kann man die nichtmehr auf Manuell stellen) und nicht Taktisch sinnvoll.
Die Gegner Ki lässt zudem zu wünschen übrig, da sie meistens einfach Quer durchs Schussfeld latschen stat Deckung zu suchen. Höhere Schwierigkeitsstufe=Gegner haben mehr KP, verhalten sich aber immernoch dämlich.

Dadurch das es im Spiel viel zu wenig Credits gibt, vermeide ich meistens jeglichen Einsatz von Medigels oder Schweren waffen, da das dann indireckt Geld kosstet (wenn man Medigel einsammelt und man schon das Maximum hat gibt es immerhin 100, was sich im Laufe ganz schön summiert). Aber selbst dann ist es nicht möglich Alles im Spiel zu kaufen.

Die Großangekündigten und zum Himmel angepriesenen Auswirkungen von Entscheidungen im Ersten Teil auf den Zweiten sind ja wohl ein Schlechter witz. Z.B. die letzte entscheidung, rettet man den Rat oder nicht, hat genau diese Auswirkung: Man darf 1 mal kurz mit dem Rat reden und mit dem neuen Rat überhauptnicht. Wurde nicht beim Bösen Ende gesagt, das die Menschen jetzt Regieren?

Das Abtrünigen/Vorbildsystem hab ich nach dem 6. Mal durchspielen immerrnochnicht verstanden: So bekomm ich AbtrünigenPunkte wenn ich mal kurz während einer Zwichensequenz wen erschiese (z.b. bei Garrus Rekrutierungsmission wo ich kurz Snipern darf), den ich sowieso 5 sek später erschiese? Oder ich lade Kelly zum Abendessen ein und bekomme dafür 5 Abtrünnigpunkte UND 5 Vorbildspunkte... Sprich teilweise weiss man einfach nicht wieso man jetzt die und die Punkte bekommt.
Zudem fand ich es recht ärgerlich, das manchmal viel zuviel Punkte gefordert werden: so muss man im Schlimsten fall sich zwichen der Loyalität 2er Crewmitglieder entscheiden, da die Version die Beide zufrieden Stellt erst mit 90% voller Vorbild/abtrünnigenpunkteleiste zur verfügung stehen, was nach gut 50% einfach nicht möglich ist.

Stat den Aufzügen im ersten Teil, worüber sich anscheinend viele Fans genervt Fühlen gibt es jetzt Extrem viele Ladesequenzen die länger dauern als sie sein müssten. Sprich keine wirkliche Verbesserung.

Die Deutsche Übersetzung ist auch nicht perfekt. So gibt es viele Fehler wie z.b. das EDI jetzt ne VI ist (was aber eigentlich jeder merken müsste, das sie eine KI ist). Zudem wurde der Sprecher von Shepard ausgetauscht. Mitten in der Trillogie bekommt die Hauptfigur ne neue Stimme -.- Soetwas ist eigentlich ein Absolutes NoGo (in meinen Augen zumindest).

Alles in allem ein Gutes Spiel, aber kein überdurchschnittlich tolles Spiel. Ich verstehe nicht wie irgendein tester hier wertungen jehenseits der 90%marke hier vergeben kann. Das Spiel ist gutes Mittelfeld das viele erwartungen und Versprechungen einfach nicht erfüllt. Für ein Teil von mass Effekt hat das spiel Deutlich zu wenig story und die hauptstory ist Praktisch in 1. Satz erzählt. Wirklich Spannung gibt es nie.
Alles in allem eher 3 stat 4 Sterne.
PS:
Ich warte immernoch auf die Englischen Sprachfiles, die im offizielen Biowareforum zum Release versprochen wurde


Secret of Evermore
Secret of Evermore

1 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cloud m Moyse geschadet, 25. Januar 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Secret of Evermore (Videospiel)
wider ein Spiel, dass besser wer anderes übersetzt hätte...
Stellenweise Falsch, Schlechte Witze (nein die gabs im original nicht) ... also typisch Cloud M. Moyse. -2Sterne für diesen Quark.

Zum Spiel selber:
die Steuerung ist ziemlich die selbe, wie die der Seiken Densetsu reihe (Secret of Mana, Seiken Densetsu 3). leider fehlt hier ein Multiplayer.
Die Einzigste wirkliche Neuerung im Vergleich zu SoM wäre wohl, das Zauber zutaten kosten die man sich kaufen/suchen muss.
Die Story finde ich nicht ganz sogut wie die von SoM (dafür hat man hier nich den Eindruck, dass vieles weggelassen wurde wie bei SoM)

Wer solide Action-Adventure (nein, das ist kein Rollenspiel, auch wenn viele die beiden Genre in einen topf schmeisen) mag kann ruhig zugrreifen, jedoch besser zur englischen fassung;)
Englische Fassung 4 Sterne
Deutsche 2 (für mehr wurds zusehr verunstalltet)
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 6, 2012 11:05 PM MEST


Mystic Quest
Mystic Quest

1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Übersetzung ist die Reinste Kathastrophe, 23. Januar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mystic Quest (Videospiel)
Die deutsche Version des Titels Mystic Quest Legends (Final Fantasie Mystic Quest auf englisch nicht auf Jap. erhältlich) ist Kathasrophal und gehört mit zu den Schlimmsten die ich erlebt hab. Stellenweise Falsch viele Schlechte Witze ... (deswegen 2 Sterne weniger)
Das Spiel an sich ist ein nettes RPG welches ich jedoch doch etwas zu einfach fand. Die Steuerung ist recht einfach aber nichts neues. Eben das selbe Kampfsystem wie (fast) alle RPGs. Leider fehlt es an irgendetwas wirklich neues, irgendwie kennt man alles schon aus anderen Spielen. Spass macht es trozdem, deswegen 4 Sterne für das Englische Original (-2 Sterne für eine echt mieße übersetzung)

PS: DAS IST KEINE SNESVERSION VON MYSTIC QUEST. Das sie als selber Artikel in 2 Versionen hier dargestellt wird ist ein Fehler von Amazon, die Spiele gehren nichtmal dem selben genre an (Mystic Quest ist ein Action Adventure das hier ist ein RPG)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2011 9:47 AM MEST


Mystic Quest
Mystic Quest

4.0 von 5 Sternen Gutes Action Adventure, 23. Januar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mystic Quest (Videospiel)
Seiken Densetsu 1 (/Mystic Quest in Deutschland/ Final Fantasy Adventure in Amerika) ist echt ein tolles Spiel.
Leider wurden ein Paar Sachen aus Final Fantasie übernommen so dass das Spiel doch leicht wie ein Final Fantasy wirkt und nicht unbedingt wie der Beginn einer neuen Spieleserie. Zudem Fehlen viele seiken-densetsu-typische Sachen, wie die Manageister oder Flammi (Lufti in deutsch)
Im Gegensatzt zu den anderen Seiken Densetsus sind hier viele Rätsel enthalten (größteils Schieberätsel), welche aber nicht wirklich schwer sind. Stellenweise muss man aber auch in einem Raum mit mehreren Gegnern einen in einen Schneeman verwandeln und ihn dann verschieben, zerstört aber dann ausversehen den Schneeman im Kapf mit den anderen Gegnern was manchmal echt nervend ist.
Ein wahres Manko des Spiels ist die Schlüsselsache.
Man muss immer extrem viele Schlüssel in Dungon dabei haben, da sei nicht widerverwendbar sind. Wenn sie Ausgehen muss man im Extremfall (man hat an einer Stelle gespeichert wo die Schlüssel nicht für den Rückweg reichen) das Komplette Spiel von Neu anfangen was dann doch etwas zu viel des Guten ist.
Das Kampfsystem ist einfach. Auf einen Knopf schlägt man auf den anderen Knopf kann man ein Zauber oder ein Item legen. Wenn man eine gewisse Zeit nicht Geschlagen oder gezaubert hat kann man eine Strkere Attacke ausführen.
Das Level-Up system ist recht gelungen. So kann man bei jedem Level up Punkte auf 4 Werte verteilen, so das der Charakter Stärker wird, sich schneller aufläd usw.
Die Story ist gut und nicht zu kurz wie ich finde. Auch wenn Sie Stellenweise doch etwas Gestreckt wird. Sie hat Wendungen und nicht unbedingt ein Happyend (ob das jetzt eins ist oder nicht darüber lässt sich ja streiten).

P.S. Warum ist hier das Spiel mit Mystic Quest Legend zusammengeschmissen? So wird der Eindruck erweckt, das es hier um eine GB Version des SNESspiels handelt und umgekehrt, die Spiele haben jedoch nicht das gerinkste miteinander zu tun.Mystic Quest ist ein Action Adventure, Mysic Quest Legend ist ein RPG, die beiden spiele gehören nichtmal dem selben Genre an...


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