|
|
Beiträge von Sara33
Top-Rezensenten Rang: 36.411
Hilfreiche Bewertungen: 39
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Sara33 (stuttgart)
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
langsam aber sicher kommt die Spannung!, 3. Mai 2013
Anfangs dachte ich, das sind aber viele unwahrscheinliche Zufälle. Eine Mutter sieht ihre Tochter,die bei einem Bootsunfall umgekommen war. Da ihre Leiche nie gefunden wurde, ist sich die Mutter sicher: ihre Tochter lebt und hat das inszeniert, um abhauen zu können. Sie war ja fast erwachsen. Als der Mutter etwas passiert in dem moment, in dem sie ihre Tochter ein zweites Mal zu sehen glaubte und dann noch weitere seltsame Zufälle, schwankte ich eine Weile zwischen, ach das ist ja nicht so gut wie die vorigen - und dem doch unausweichlich eintretenden Spannungsgefühl. Das riss mich immer weiter in den Roman. Und schon war wieder gefangen von Joy Fieldings Schreibkunst : spannend bis zuletzt. Und wie sich dann alle Fäden entwirren! Toll und zugleich traurig, denn ein Kind, das spurlos verschwindet ist mit das Schrecklichste, was einer Mutter passieren kann.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3.0 von 5 Sternen
Etwas konstruiert, 23. März 2013
Zum Lesen dieses Krimis rund um ein Krimi-Schreibworkshop hab ich ziemlich lange gebraucht, einfach weil es mich nicht so mitgerissen hat wie manch anderer Krimi. Die Figur der Vera Stanhope ist sympathisch gezeichnet, allerdings - aber vielleicht liegt das an der Übersetzung - fand ich so Kleinigkeiten störend wie diese, dass sie zu allen "Herzchen" sagt. Und die Geschichte, in der die Ermordeten immer so drapiert werden wie in Krimis der mitspielenden Figuren erzählt, wirkt etwas an den Haaren herbeigezogen ... aber ein wenig neugierig auf weitere Krimis der Autorin mit der Figur Vera bin ich doch geworden und werde also noch einen zweiten testen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mitreißend und sympathisch, 7. April 2012
Habe erst vor Kurzem mit der Pia Korittki-Krimiserie angefangen und hatte so das Vergnügen, einen nach dem anderen lesen zu können. Wie die Vorgänger ist auch dieser sehr spannend! Man lebt mit der Kommissarin, die kleinen Details aus dem Alltag mit Kind sind vergnüglich zu lesen, als Figur des Lovers wäre mir der vom ersten Buch, der inzwischen undercover tätige und also unsichtbare M. Unruh, lieber als der Geländewagenfan aus diesem Buch, aber ok ... gut ist, dass die Krimihandlung nicht von zu viel Privatem überdeckt wird. Und wie in den anderen Fällen steigert sich die Spannung kontinuierlich bis zum Showdown am Ende - Eva Almstädt berherrscht ihr Handwerk, auch wenn bei mir in manchen der Fälle die Motivation für einen der Morde etwas zu schlicht psychologisch ankam, aber das tut dem jeweiligen Lesevergnügen keinen Abbruch !
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Spannende Neuentdeckung, 2. Oktober 2011
Habe diese Autorin - nachdem ich alles von anderen Krimitautorinnen, die ich mag, durchhatte - erst vor Kurzem entdeckt. Dieser Roman ist nicht aus Perspektive der Polizistin Maria Kallio erzählt, wie die anderen Romane, die ich gerade dabei bin, einen nach dem anderen zu lesen, sondern aus der Perspektive der Mitarbeiterin eines Frauenhauses. Sie erlebt täglich, wie wenig wirklich gegen häusliche Gewalt gegen Frauen unternommen werden kann. Und beginnt damit, der Bestrafung der Täter nachzuhelfen. Das passiert, wie soll ich sagen, voll durchkomponierter innerer Logik, dass man rasend gespannt weiterliest ... und dann ein ziemlich überraschendes Ende!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lebensecht und unterhaltsam, 10. Juni 2011
Lange kein Buch mehr gelesen, bei dem ich so viel gelacht habe! - Doch ist es keine Satire, sind es keine Witze, über die ich lachte, sondern das Leben "wie es ist" - zugespitzt spannend nacherzählt. Alltag, Pannen und mittendrin überraschende Sinnlichkeit: eine langjährige Beziehung, eine Lesbe, "breit und weich wie ein Federbett", die Männern nachstarrt und ein Kind möchte, eine Freundin, die das nicht möchte ...
|
|
|
|
|
|
|
Im Koma
|
von Joy Fielding Taschenbuch |
| Preis: EUR 9,99 |
|
|
|
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
gefangen in sich, 4. April 2011
Frau liegt im Koma. Nach einem, wie es zunächst scheint, Unfall wird sie künstlich am Leben erhalten. Erzählt wird aus ihrer Perspektive. Was sie wahrnimmt, wie sie reagiert, was außen von ihren Reaktionen zu spüren ist. Spannend - und auch beängstigend. Die Vorstellung, dass man mitbekommt, wie vielleicht außen entschieden wird, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen etc. Was denkt ein Mensch, was bekommt er wirklich mit,wenn er im Koma liegt? Wie furchtbar ist es, wenn man sich nicht mehr verständlich machen kann. Und dann vielleicht wirklich stirbt, zuvor noch alles mitbekommen hat - aber die armen Verwandten, die nach dem Tod übrigbleiben, werden nie wissen, was die oder der noch von ihnen mitgenommen haben. Eine traurige Vorstellung - aber in diesemm Roman hochspannend und natürlich bekommt sie mit, dass es kein Unfall war und irgendwann auch, wer ihr das angetan hat ...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4.0 von 5 Sternen
Spannender Gerichtskrimi, 4. April 2011
Leichte, schnell lesbare und gute Unterhaltungslektüre - diesmal ein Gerichtsdrama. Gregg soll seine Frau ermordet haben. Bewiesen wird das Ganze nur durch die Aussage eines dubiosen Kleinkriminellen. Staatsanwältin legt sich ins Zeug ... die Verteidigung hat kaum Chancen. Und wie immer, das ist ja das Schöne an den Higgins-Clark-Krimis: man weiß, es erwartet die Leserin ein dramatisches Show-Down kurz vor Ende, aber Rettung ist gewiss. Und wie immer also auch hier am Ende diese Gerade-Noch-Rettung, überraschende Wendungen ... und der wahre Schuldige.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Rache und Hochspannung, 4. April 2011
Ein biederer Rentner wird ermordet. Der grausame Mord wirkt wie eine Hinrichtung. Kommissarin Corinna Conradt folgt vagen Spuren, die wie so oft zuerst zu Familienangehörigen führen. So landet sie zum Beispiel mit Freundin Judith in der Berliner S/M-Szene, denn die Tochter des Toten ist dort zugange. Sie hasst ihren Vater. Warum? Alle Spuren führen ins Nichts. Und die Leserin folgt den Gedankengängen der Kommissarin - und gerne auch ihrem privaten Leben - mit großer sich steigernder Spannung! Echt gute Unterhaltung!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
sehr praktisch, unterhaltsam und informativ, 1. Oktober 2010
Ein wirklich schöner Taschenkalender.- Mir sehr wichtig: viel Platz für Termine und Notizen - da ist dieer Kalender perfekt. Kein überflüssiges Zeug da, wo die Benutzerin was hinschreiben möchte! Außerdem lustige Minigeschichten, schöne Bilder und viele informative Daten aus der Geschichte und viele wichtige L-Termine 2011!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Langsam kommende Spannung, 20. April 2010
Anfangs störten mich beim Lesen die wiedergegebenen Mails und Kolumnen über Themen des Alltags und das Leben der Protagonistin Charley Webb. Ich legte das Buch mehrfach aus der Hand... Auf ihre Kolumnen bekommt sie Drohmails. Und eines Tages den Brief einer Mörderin, die auf grausame Weise ihr anvertraute Kinder ermordet haben soll. Charley Webb lässt sich verführen, ein Buch über diese Mörderin zu schreiben ... Und langsam beginnt der Roman auf subtile Weise doch noch sehr spannend zu werden. Hatte diese Mörderin einen Mittäter? Wieder kommen Drohmails. Am Schluss ein atemberaubendes Finale!
|
|
|