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Beiträge von Ralf Schwartz
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Rezensionen verfasst von
Ralf Schwartz "inspirationleader.com" (Düsseldorf)
(REAL NAME)   

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Inside Steve's Brain
Inside Steve's Brain
von Leander Kahney
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,93

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steve's Way - Folgt ihm, indem Ihr Euren eigenen Weg findet, 18. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Inside Steve's Brain (Gebundene Ausgabe)
Steve Jobs ist einer der wichtigsten Manager der Welt, und auch eine umso stärker polarisierende Persönlichkeit, je näher man ihm ist.
Die Charakterisierungen reichen von genial über charismatisch und unkonventionell bis zu cholerisch und diktatorisch. Er hat viele Dinge richtig gemacht, aber auch einige Fehler.
Ihn zu verstehen, seine Denk- und Arbeitsweise näher kennenzulernen, ist sehr aufschluß- und lehrreich. Von dieser kurzweiligen Reise in Steves Hirn erzählt das Buch von Leander Kahney, Inside Steve's Brain.

Das Buch ist nicht von Steve oder mit ihm geschrieben und auch nicht von ihm autorisiert. Der Autor arbeitet bei wired.com, einer angesehenen Technology-Website und -Zeitschrift, und hat mehrere Bücher über Apple verfaßt. Er ist intimer Kenner der Szene und Apples und hat für dieses Buch zusätzlich eine Vielzahl Menschen um den Apple-Chef herum interviewt.

Das Buch beschreibt Szenen aus dem Leben Steves und Apples und faßt die Learnings kapitelweise zusammen.

Interessanterweise sind Steve's wichtigste Erfolgsprinzipien die allgemeinsten Grundsätz, die man sich vorstellen kann. Und genau aus diesem Grunde möchte ich dieses Buch auch jedem ans Herz legen.
Denn der einzige Unterschied zwischen Steve und dem Rest der Welt ist, daß er sich an seine Grundsätze hält!

Während jeder andere halbherzig bei der Sache ist oder diese Grundsätze nur als Lippenbekenntnisse vor sich herträgt, sie aber nicht konsequent lebt, hat Steve den Kreis seiner Mitarbeiter damit infiziert, ihnen über die Zeit bewiesen (und uns allen), daß sie hervorragend funktionieren, hat unterstützende Prozesse entwickelt und immer wieder vervollkommnet, hat sich auch bei temporären Rückschlägen nicht von seiner Überzeugung und seinem Weg abbringen lassen.


The Art of Woo: Using Strategic Persuasion to Sell Your Ideas
The Art of Woo: Using Strategic Persuasion to Sell Your Ideas
von G. Richard Shell
  Gebundene Ausgabe

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow - Woo is a fantastic Read!, 18. April 2009
'The Art of Woo' is one of the best books I have read for a long time.

'Woo', as Marcus Buckingham ('The One Thing You Need To Know', etc) describes it, is "a talent for 'Winning Others Over'".

Richard and Mario define Woo as: "It is relation-based persuasion, a strategic process for getting people's attention, pitching your ideas, and obtaining approval for your plans and projects. It is, in short, one of the most important skills in the repertoire of any entrepreneur, employee, or professional manager whose work requires them to rely on influence and persuasion rather than coercion and force."

G. Richard Shell and Mario Moussa achieve the complex task of making the complicated persuasion process transparent without boring the reader with too much theory, data, and historical lessons (on rhetorics, etc).

It is a real eye-opener, because you've done a lot of it, but never really planned to do it. You stumbled upon. You got caught by it. You hated it ...

... But you must love to Woo. It is pure communication. It is convincing people around you. Selling your ideas. Becoming passionate about your ideas. Becoming successful in your life.

It is that much about character, personality and authenticity, about being yourself and following your intuition, about doing your thing, about being convinced this is the right thing to do, about self awareness and self realization.

And it is about convincing others, motivating others, being a role model, inspiring, engaging - and leading!


Made to Stick: Why Some Ideas Survive and Others Die
Made to Stick: Why Some Ideas Survive and Others Die
von Chip Heath
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen You do not need this Book - but it works!, 18. April 2009
In their book Chip and Dan Heath explain why some ideas survive and others don't. In reality the book is not about ideas, but about their communication. Knowing that, you must compare their book to 'The Art of Woo' by Richard Shell and Mario Moussa.

Chip & Dan define 6 principles, which they found to be the Golden Rules for the successful communication of ideas, ie. to make ideas sticky.
01 - Simplicity
02 - Unexpectedness
03 - Concreteness
04 - Credibility
05 - Emotions
06 - Stories
- which they describe and explain with many good examples. Unfortunately, the most of it is way too obvious.

There is no real need to read this book - but it shows how important their message is. Chip & Dann stuck to their philosophy and made me buy the book. So the least you could take away: It works!
But I stil prefer 'Woo' which is more profound.


Der freie Wille. Die Evolution einer Illusion
Der freie Wille. Die Evolution einer Illusion
von Franz M. Wuketits
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,80

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir fühlen uns frei und das ist auch gut so!, 18. April 2009
Wir entscheiden, was wir tun und was wir lassen, was wir lieben und was wir hassen - denken wir zumindest.
Denn es bleibt sehr wenig an willentlicher Entscheidung am Ende des Buches übrig. Die Gene übernehmen ihren Teil, die Instinkte und Reflexe, das Unterbewußtsein, die Intuition, die Prägung durch die Eltern, die Schule, Kollegen und Gesellschaft, der Wunsch des eigenen Akzeptiertseins und Geachtetwerden von denen, die wir lieben, bewundern, von denen wir abhängig(!) sind, die elektrischen Signale, die fließen, kurz bevor wir selbst erfahren, daß eigentlich wir etwas tun wollen.

Nein, es bleibt nichts übrig an freiem Willen. Aber es gibt einen eigenen, individuellen Willen. Und der sagt uns ua., daß wir uns weiterhin der Illusion hingeben sollten, frei entscheiden zu können. Denn schließlich wäre sonst alles vorherbestimmt, niemand müsse die Verantwortung übernehmen für sein Tun und Lassen, für sein Lieben und Hassen. Er könnte Morden und Raubschatzen und wäre nichteinmal verantwortlich zu machen für dieses Etwas, was außerhalb seiner Macht, seiner Verantwortung, seines Willens läge.
(Hier jedoch schiebt Wuketits zurecht einen Riegel vor: "Ein Verzicht auf den Begriff der persönlichen Schuld und der Vergeltungsstrafe ... bedeutet aber keineswegs einen Verzicht auf Bestrafung einer Tat als Verletzung gesellschaftlicher Normen.")

Und: "Wer glaubt, über einen freien Willen zu verfügen, darf das getrost auch weiterhin tun. Diejenigen von uns, die nicht (mehr) daran glauben, brauchen aber weder zu verzweifeln noch sich als zwanghafte Wesen zu fühlen." Wir sollten so weiterleben als wäre nichts geschehn. Wir sollten uns nur der tieferen Bedeutung der Tatsache bewußt sein.

Trotz allem also bleiben wir ein Wesen "mit der Fähigkeit, über sich selbst, seine eigene Vergangenheit und mögliche Zukunft kritisch nachzudenken und zu sich selbst gleichsam in Distanz zu treten."

Besonders wichtig finde ich auch die gesellschaftskritischen Gedanken des Buches ("Politik, Justiz und Wirtschaft greifen immer stärker in das Leben jedes Einzelnen ein und beginnen, ihn (und sie) der Illusion eigener Freheit zu berauben."), die am Ende diskutiert werden.


Outliers
Outliers
von Malcolm Gladwell
  Taschenbuch

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen No Blink, no Tipping Point - Sorry Malcolm!, 25. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Outliers (Taschenbuch)
After two exceptional books as 'Tipping Point' and 'Blink' were, it is quite a challenge to write the next bestseller. I fear Malcolm's 'Outliers' didn't make it. It will be a bestseller, but not of this unique quality the one's before had.

At page 115 the book abruptly stops to be needful - but there are 300 pages altogether!
Let us stay with the first ones:

Outliers are humans like Bill Gates, like Canadian premier league hockey players, like violinists, composers, painters, which had an extraordinary career, earning to be called unique.

Malcolm explains in detailled and colorful stories how they achieved to become unique. What makes them extraordinary is not talent, but opportunity - or better: access, as I would like to call it.

Of all the talented they were the lucky girls and guys, which were fostered, grew up in a better neighbourhood and family, were challenged more often to become autonomous and self confident, stayed with their likes and exploited their knowledge, shifted their borders.
They worked very hard to reach the top.

That's it - almost.

Malcolm's theory that you need 10.000 hours of practice to become famous, etc. is vetoed by Seth Godin in his post "10,000 hours".
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2015 7:44 PM CET


Good Business: Leadership, Flow, and the Making of Meaning
Good Business: Leadership, Flow, and the Making of Meaning
von Mihaly Csikszentmihalyi
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,03

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachhaltiger Erfolg durch Good Business, 22. September 2008
Nur Zyniker können heute noch behaupten, der Kapitalismus hätte alles zum Besseren gewendet in der Welt. Der Mensch als soziales Wesen ist auf der Strecke geblieben. Die Politik, geschweige die Demokratie hat glorreich versagt.
Wir werden also auf den Guten Kapiatlismus setzen müssen, den Robert B. Reich(!) auch schon in 'Supercapitalism' bemühte.

Die Chancen stehen schlecht, wenn wir uns die negativen Auswüchse des Kapitalismus ansehen in Russland, der globalen Finanzkrise, der unverhohlenen Gier nach Materiellem der Menschen.
Die Chancen stehen gut, wenn wir uns ansehen, was Menschen wie Steve Jobs bei Apple, Bill Gates mit seiner Stiftung, die deutschen Mittelstands-Familien-Unternehmen bewegen können.

Mihalys Buch ist der Versuch, zu zeigen, daß es mehr von diesen Menschen in den Unternehmen der Welt gibt und wie sie mit ihrer Vision erfolgreich sein können, gleichzeitig einem guten Geschäft nicht abgeneigt gegenüberstehen, im Gegenteil ihre Vision als Grundvoraussetzung des Erfolges sehen.

Basierend auf seiner Flow-Theorie faßt er hier anschaulich und mit vielen Zitaten/Beispielen zusammen, wie man Erfolg im Business mit einer relevanten Vision, Spaß an der Arbeit und Erfüllung / Selbstverwirklichung kombinieren kann.
Dazu allerdings müssen die Einstellung der Manager und der Führung entsprechend sein!

Die erfolgreichen Unternehmen sind jedoch bereits auf diesem Wege - also nicht zögern, sondern handeln.


Management-Brevier: Ein Leitfaden für unternehmerischen Erfolg
Management-Brevier: Ein Leitfaden für unternehmerischen Erfolg
von Helmut Maucher
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und gut!, 7. Januar 2008
Helmut Mauchers Buch mit dem Untertitel "Ein Leitfaden für unternehmerischen Erfolg" ist ein locker und flüssig geschriebenes Werk über Management im Allgemeinen in aller Kürze (was in diesem Falle äußerst positiv verstanden sein soll).

Es behandelt die grundlegendsten Themen wie: Unternehmer oder Manager?, Strategie, Planung und Kontrolle, Führung und wertorientiertes Management, Innovation und Marketing, sowie weitere.

Helmut Maucher sagt seine Meinung, gibt ein paar Anekdoten zum Besten und faßt präzise das jeweils Wichtige zusammen.
Mehr kann man sich von einem Buch dieser Art nicht wünschen.

Man kann dieses Buch schnell lesen, weil man es eilig hat. Man kann aber auch die Zeit, die man mit diesem kurzen Buch gegenüber anderen spart, für eigene Reflektionen nutzen, während man die Ruhe in den Worten und zwischen den Zeilen genießt, geschrieben von einem Menschen, der weiß wovon er spricht.

Daß er selbst bestimmt nicht immer so weise war wie in diesen Tagen und manches Mal anders gedacht und gehandelt haben mag als er es hier im Ideal skizziert, soll an dieser Stelle menschlich genannt sein und uns alle ermutigen, wenn wir uns auf den beschwerlichen Weg machen, dieses Ideal zu realisieren.


Wer arbeitet,  ist der Dumme: Die Ausbeutung der Mittelschicht
Wer arbeitet, ist der Dumme: Die Ausbeutung der Mittelschicht
von Michael Sauga
  Taschenbuch

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer nicht liest, ist der Dumme!, 28. Dezember 2007
Witziges Buch! Lohnt doch immer wieder, mal eben die Zusammenfassung all dessen zu lesen, was wir sowieso schon wissen, worüber wir uns aber schon ein paar Tage lang nicht mehr aufgeregt haben.

So funktioniert Demokratie: sie richtet sich nach Mehrheiten bzw. denen, die die wirkliche Macht haben, Dinge zu bewegen oder eben nicht. Und wer sollte daran etwas ändern können (auf der einen Seite) oder wollen (auf der anderen Seite der Mittelschicht)?

Also: Buch kaufen, Michael Sauga reich machen, lesen, aufregen, Haare raufen und morgen wieder pünktlich ins Büro!


Deutschland: Der Abstieg eines Superstars
Deutschland: Der Abstieg eines Superstars
von Gabor Steingart
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 'gute nacht, deutschland' - und 'gut gemacht, gabor', 8. November 2007
lesebefehl! müßte man - in anlehnung an harald schmidt's 'kaufbefehl' - ausrufen, um dieses buch in jeden deutschen haushalt zu bringen.
selten wurde der deutsche abstieg so klar hergeleitet. nie war dieses buch aktueller als heute - denn der abstieg nimmt fahrt auf.

ich bin vor kurzem über dieses buch gestolpert. hatte von seiner ersten auflage nichts mitbekommen, bin nun erst, bei der vierten auflage, eingestiegen. aber umso heftiger.

hier steht alles drin, was man wissen muß, aber besser nicht wissen sollte: die konzentrierte auflistung der fakten sowie die herleitung der zusammenhänge seit ende des zweiten weltkrieges öffnen nochmal eine spur deutlicher die augen für die deutsche misere. vom niedergang der deutschen patentanmeldungen, nobelpreisträger und innovationstätigkeit, über die wahren kosten der einheit (und ihrer auswirkung), der rente, der arbeitslosigkeit, des sozialstaates, bis zu den ungemachen unseres föderalistischen staats(ver)wesens, der notwendigkeit des mehrheitswahlrechtes und der entflechtung von sozialstaat und arbeit.

hier wird nochmal eindrucksvoll hergeleitet, daß bildung und innovation im vordergrund der bemühungen des staates stehen müssen. was noch wichtig ist, sagt mein lieblingszitat aus dem kapitel die fabrik der arbeitslosen: "der unternehmer muß mehr gewinn als ärger haben und der arbeiter mehr in der lohntüte behalten, als er durch nichtstun bekommen kann."
und dann geht es schnell an's eingemachte.

hier werden unbequeme wahrheiten ausgesprochen, denen wir uns längst bewußt sind, die wir aber wohlweißlich tabuisiert haben, damit sie uns nicht aus dem schlafe reißen in unseren albträumen (wie sagte schon einer unserer großen: denk ich an deutschland in der nacht, ...).

wir schlafen also seelenruhig weiter, denken nach uns die sintflut und kurz davor die rente, in die ich übergangslos von der stütze oder dem bundestagsmandat hineingleite.

'gute nacht, deutschland', und 'gut gemacht, gabor'.


The Wisdom of Crowds: Why the Many Are Smarter Than the Few
The Wisdom of Crowds: Why the Many Are Smarter Than the Few
von James Surowiecki
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,80

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wisdom you should really think about!, 8. November 2007
the bad news: surowiecki's thoughts fill 370 pages. the good news: you only have to read the first half. the bad news: you have to read it! the good news: it will change your attitude.
'the wisdom of crowds' lectures about the benefits of decision making in groups instead of individual decision making (because the latter is mostly literally 'single-minded', if not he's an inmate).

additionally to its impact on our everyday life, the book covers the benefits and pitfalls of decision making in corporations: "corporate strategy is all about collecting information from many different sources, evaluating the probabilities of potential outcomes, and making decisions in the face of an uncertain future."

i just quote a few lines, which struck me, because they contradict the daily business of almost every company you bump in out there.
"diversity helps because it actually adds perspectives that otherwise would be absent and because it takes away, or at least weakens, some of the destructive characteristics of group decision making." (eg. groupthink)
"fostering diversity is actually more important in small groups and in formal organizations ..."
...
"... diversity is, on its own, valuable, so that the simple fact of making a group diverse makes it better at problem solving."
...
"... groups that are too much alike find it harder to keep learning, because each member is bringing less and less new information to the table."
"... when decision makers are too much alike - in worldview and mind-set - they easily fall prey to groupthink." ... ("the important thing about groupthink is that it works not so much by censoring dissent as by making dissent seem somehow improbable.")
"... the more personal contact they have with each other, the less likely it is that the group decisions will be wise ones."
...
"diversity and independence are important because the best collective decisions are the product of disagreement and contest, not consensus or compromise."

now imagine the normal and average management meeting: every member (90% are men) born in the company, never seen something else outside, never challenged by the market, never trained in leadership, or strategy, never gained client- or marketing experience let alone -expertise.

why don't they change, why don't they grow?
because they "share an illusion of invulnerability, a willingness to rationalize away possible counterarguments to the groups' position, and a conviction that dissent is not useful."
what makes their fewer and fewer successes in the past even less likely to be turned into true and sustainable success in the future.


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