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Rezensionen verfasst von
Dimmu

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Beyerdynamic DT-770 Pro 80 Ohm Kopfhörer
Beyerdynamic DT-770 Pro 80 Ohm Kopfhörer
Preis: EUR 133,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach einem Jahr immer noch Top., 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach inzwischen über einem Jahr ist die Soundqualität bei meinem Kopfhörer immer noch tadellos. Inwieweit sich die Qualität tatsächlich durch Verschleiß verschlechtert hat, kann ich jedoch nicht ermitteln. Ich benutze den Kopfhörer primär für meine E-Gitarre und zum Musik Hören, um Bruder und Nachbarn nur noch seltener, bei dem was sie auch immer tun, zu stören. Ich bin ein Laie was Audiotechnik betrifft und benutze den Kopfhörer auch unter anderem für Videospiele, Filme, eigentlich für alles was man als Laie eben damit machen kann. Daher weiß ich nicht, ob diese Kopfhörer besser oder schlechter fürs Studio sind als andere oder ob es in der selben Preisklasse bessere Alternativen gibt. Daher schildere ich einfach nur meine Eindrücke.

Ich habe mir die 80 Ohm Version bestellt, da diese zum Gitarre Spielen, laut Foren, wohl am besten geeignet seien soll. Das habe ich zwar selbst nie am eigenen Leib geprüft, aber ich bin sehr zufrieden wenn ich den Kopfhörer in meinen Verstärker gestöpselt habe. Die Klinkenkupplung ist ganz einfach abschraubbar. (3,5mm auf 6,35mm also für jeden üblich Kopfhörerausgang, z.B PC oder Fernseher, wie jeder ihn kennt, geeignet)
Die Gesamtlautstärke ist am Laptop oder PC (jeweils auf höchster Soundeinstellung) für mich mehr als ausreichend. Am Gitarrenverstärker reicht es wenn ich in auf etwa 1/4 aufdrehe. Alles was lauter ist kann nur noch schädlich sein.
Leider tun mir meine Ohren nach 2-3 stunden (auch mit kurzen pausen) ziemlich weh. Aber selbst das ist oft gar nicht so schlimm. Ich klemme dann einfach etwas zwischen die Ohrmuscheln, sodass der Kopfhörer offen bleibt und benutze ihn gerne mal einfach so. So ist die E-Gitarre immer noch leise für die Umwelt, aber Druckvoll genug um sein hartes Ampsetting gut genießen zu können. Zum leisen Spielen der Gitarre oder von Videospielen ist diese Methode für eine halbe stunde durchaus ertragbar.Oder zumindest so lang bis man seine Ohren wieder belasten kann. Der Sound erfüllt meiner Meinung nach, mit dieser Methode, immer noch seinen Zweck.
Was das Musikhören an sich angeht, so war dieser Kopfhörer die beste Investition, die ich diesbezüglich jemals gemacht habe. Gerade deswegen, weil ich noch nicht das Geld habe mir eine Anlage im annähernd 4-stelligen Bereich zu leisten. Und so konnte ich erstmals, seit die Anlage meines Vater übel beschädigt wurde, meine Lieblingsmusik endlich wieder bei mir daheim in sehr guter Qualität hören.
Geräusche von außerhalb werden gut gedämpft und nimmt sie auch bei geringer Lautstärke am Kopfhörer, nur schwach bis gar nicht wahr. Wer also Besuch oder einen wichtigen Anruf erwartet oder sich durch eine Eieruhr an die Pizza im Backofen erinnern lässt, sollte unbedingt solange auf die Benutzung verzichten.
Bässe hört man mit diesem Produkt deutlicher heraus als üblich. So kommt es mir zumindest vor. Was mir bei der meisten Songs die ich höre, (meist Thrash/Speed-Metal, Klassik/Hard-Rock, Blues) zugute kommt. Die Höhen und Tiefen kommen sehr gut zur Geltung. Hier kann ich absolut nicht meckern. Gitarren, Bass, Schlagzeug, gegebenenfalls Gesang und alles was sonst noch anfällt hört man einzeln wunderbar heraus und verschwimmt nicht in einem Brei so wie ich es die paar Jahre vor der Anschaffung dieses Kopfhörers fast nur gewohnt war.
Die Verarbeitung hat mich insgesamt leider nicht ganz überzeugt. Wie schon erwähnt, tun mir nach einiger Zeit meine Ohren weh. Denke das liegt am Druck des Bügels oder an der Ohrmuschel selbst. Die Größe des Bügels ist natürlich verstellbar. Insgesamt passt der Kopfhörer gut auf meinen Kopf. Denke das wird zumindest bei jedem Erwachsenen genau so sein. Das Kopfhörerkabel hat mit 3 Metern eine gute Länge. Ich kann bei der Benutzung problemlos vom Schreibtisch aufstehen und einige Schritte laufen. Ja sogar ein wenig tanzen wäre noch drin. Allerdings kommt es häufig vor, dass ich mit meinem Bürostuhl auch mal über das Kabel fahre. Bis jetzt ist allerdings nichts weiter passiert. Und das obwohl dabei nichts durch einen Teppich gedämpft wird. Das Kabel bleibt auch bei dem Druck einer Bürostuhlrolle Plus 80 Kilo Körpergewicht auf Laminat unversehrt.

Fazit: Ich kann diesen Kopfhörer für die oben genannten Verwendungszwecke reinen Gewissens jedem weiterempfehlen der nichts besseres besitzt, aber eigentlich bräuchte. Da sollte man sich auch nicht von dem Preis abschrecken lassen. Wer dennoch zum Musikhören oder Umweltfreundlichen Gitarre spielen keine 150 Euro ausgeben will, dem kann ich immerhin den Namen "Beyerdynamic" weiterempfehlen.


Diabolus In Musica + Bonus Track (Aust E
Diabolus In Musica + Bonus Track (Aust E
Preis: EUR 30,39

4.0 von 5 Sternen Brauner Ton in Musica?, 14. November 2011
Wir alle kennen die "Legende" um den "Braunen Ton". Ein Ton,im Niederfrequenzbreich, der durch seine Resonanz, schwingungen erzeugt, welche den Schließmuskel außer Gefecht setzen. In der satirischen Zeichentrickserie South Park, wird dieser durch einen bassigen, tiefen ton einer Flöte erzeugt.
Diese kleine Einführung führt mich nun zu dem Teil den ich am beeindruckensten am Album finde.
Man hat hier beim Songwriting viel Wert auf Toms Bass gelegt. Ja die Gittarren setzten teilweise sogar komplett aus damit der Bass auch seine volle stärke auf dem Album entfalten kann. Man siehe nur mal das Mainriff in Stain of Mind oder das Intro bei Overt Enemy. Viele Songs sind mal mehr mal weniger mit einem schlecht definierbaren Sound gemischt. System of a Down (später Vorband von Slayer) definierten diesen Sound später als "Alternativ Metal". Und die Parrallelen dieser zwei Bands sind auf diesem Album nicht zu bestreiten. Wen das jetzt möglicherweise abschreckt, darf beruhigt sein. Slayer bleiben auch hier noch Slayer. Zwar hat man hier deutliche einbußen hinsichtlich Geschwindigkeit hinnehmen müssen, aber gerade das verursacht auf der Platte dieses unvergleich düstere feeling. Aber auch mit puren Thrash hat uns Slayer auch wieder hier beglückt. Man höre sich nur mal den knüppelharten opener an, der zwar auch erst spät sein volles Potential enfaltet, aber dann dafür richtig.
Das Album ist für den Anfang schwer verdaulich. Gerade für jemanden der dachte, Slayer versuchen nach den Klassikern und Divine Intervention die "hardcore Thrash" Schiene weiter zu fahren. Findet man allerdings die Zeit sich mit diesem Album ausgibig zu befassen, wird man auch definitiv dafür belohnt werden. Nämlich mit einem ausgezeichneten Album, dass immernoch den Typischen Slayer Wiedererkennungswert besitzt. Und den einen oder anderen Song gibt es definitv, der sich als Longplayer entpuppt. Bei mir persönlich wären das Stain of Mind, In the Name of God und Point.
Zugegeben. Songs die sich mit Angel of Death, South of Heaven oder dergleichen messen können, wird man hier vergeblich suchen. Aber das sind schließlich Meisterwerke. Und nach 6 tadellos Thrashigen Vorgängern definitv eine nachvollziehbare Handlung von Slayer ein solches Album aufzunehemen.

Fazit: Das Album besticht mit einem nie dagewesene Konzept, welches dank Slayer wunderbar funktioniert. Zwar gibt es hier keinen "Übersong", aber dafür wurde sonst alles richtig gemacht.
Daumen hoch!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 16, 2011 9:15 AM CET


Th1rt3en
Th1rt3en
Preis: EUR 14,98

6 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich kanns nicht mehr sehen., 29. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Th1rt3en (Audio CD)
Eigentlich hatte ich nicht vor bereits so früh eine Rezension zu schreiben. Aber ich hör 13 seit fast 24 stunden rauf und runter. Aber hier eine 5 Sterne Rezi zu sehen macht mich echt sauer.

Megadeth distanzieren sich sehr weit von ihrem gewohnten stil. Es gab seit "The World needs a Hero" stetig eine Weiterentwicklung was Technik, tiefe oder Geschwindigkeit der Songs angeht. 13 ist ist daher eine deutliche Rückentwicklung. Was mich mit am meisten stört ist das was bei Endgame noch ziemlich spass gemacht hat. Und zwar die unzähligen Solos. Ja die gibts hier wieder. Jede ecke eines jeden Songs, wo mal nicht gesungen wird, wird mit einem Solo voll gestopft. Und ja Chris du hasts druff. Aber geh dahin wo du herkommst. Nevermore steht doch grad ohne Gitarre da. Bei Megadeth hast du nichts mehr verloren. Und warum? Chris ist der erste Megadeth Solist der absoulut keine Seele hat. Es ist immer das selebe komplexe rumgeschrubbe. Atmospähre war immer etwas was bei Megadeth immer stark gefesselt hat. Das bekommt der Mann einfach nicht hin.
Und Junior? Was hat der eigentlich vollbracht? Selbst mit The World needs a Hero hat er noch ausgezeichnete Arbeit auf seinem Bass abliefern können. Und jetzt macht er da weiter wo die Bassisten zuletzt aufgehört haben. Auch Shawn enttäuscht auf ganzeer Linie. 90% von dem Album gibt er fast ein und den selben Takt vor. Never Dead, der wohl Thrashigste Song des Albums, wäre die beste Möglichkeit richtig Geschwindigkeit auch mit dem Drums aufzubauen. Da reicht es nicht nur mit der Bassdrum noch mehr Bass da hinzupacken wo keiner mehr gebraucht wird. Und Meister Mustaine versagt ganz offensichtilich beim Texten. Wurden bei den letzten 3 Alben noch coole Wortspiele und Metaphern benutzt oder man sich wirklich erkundigen muss was er wohl mit einigen Textzeilen gemeint hat, um den Text überhaupt zu verstehen, so fehlt das hier komplett. Lediglich Millenium of the Blind hat einen solchen Textschnipsel. Naja aber der hat bereits über 15 Jahre auf dem Buckel. Es werden auch bei vielen Songs part aus komplett anderen Genres mit eingebaut. Was zwar grad im Thrash eine gute Idee seien kann, Aber im Falle von 13 absoulut nicht. Die Songs werden einfach nur mit allen mitteln vollgestopft. Es gibt keine Riffwechsel die einen gepannt raten lassen "Na was kommt als nächstes". Und was ist mit Daves komplexen Songstrukturen passiert? Zwar sind sie auf 13 nicht so langweilig wie auf Endgame aber nur weil sie leicht abgeändert wurden.
Und ich stimme zu dass es hier keinen Übersong gibt. Kein Sleepwalker, kein Holy Wars, kein Black Friday... und auch keine volle Punktzahl. Stattdessen hab ich hier ne Handvoll Songs die naja absolut unter durchschnitt liegen.
Natürlich ist das Album auch kein Totalschaden. Sudden Death rockt nach wie vor.
Black Swan, Public Enemy, Millenium of The Blind und We the People sind einfach nur fett, aber mehr nicht. Letzterer ist der einzige komplett neue der auch mal zeigt, dass sie auch mit komplett neuen Ideen gut umgehen können.
Guns Drugs and Money, Wrecker, Whose Life sind stattdessen Blindgänger. Zwar können die Songs durchaus einen Geschmack treffen, aber aufgrund oben genannten Kritikpunkten weit von einem guten Megadeth Song entfernt.

13 ist zwar nicht so schnell wie Endgame, aber die meisten Riffs sind deutlich härter. Da das Ampsetting aber deutlich weniger Aggressiv ist als auf dem Vorgänger hat man das Gefühl dass man hier nicht die komplette Breitseite ab bekommt. Allerdings ist 13 deutlich besser abgemischt als Endgame.
Das Album ist auch nicht schlecht. Ich verfasse diese Renzension nur so Kritisch weil ich es eine Frechheit finde wenn leute mit 5 Sternen hier schreiben, 13 wäre auf Augenhöhe mit Rust in Peace. Oder einfach nur mist erzählen der einfach nicht stimmt.
Klar ist das Album nicht schlecht. Es steht Megadeth drauf und man bekommt auch seine gewisse Dosis Megadeth ab. Wie sagte Dave vor über 20 Jahrn auf Rust in Peace. "Now I must scream of the overdose...".
Eine solche Dosierung bekommt hier leider nicht mehr.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2011 4:01 PM CET


DEUS EX: Human Revolution Limited Edition
DEUS EX: Human Revolution Limited Edition
Wird angeboten von Gamercube
Preis: EUR 39,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welcome to New World Order!, 29. August 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Von einem Spiel, dass den sehr bekannten Namen Deus Ex trägt muss einfach viel erwartet werden. So heißt es Zumindest. Nun ja. Ich muss leider sagen, setzt eure Erwartungen nicht so hoch. Technisch wurde hier ganz schön gepfuscht.
Die Grafik ist für heutige verhältnisse einfach nur schlecht. Vom Kantenflimmern über Zählbare Pixel bis hin zu matschigen Texturen. Hier ist alles dabei. Personen sehen aus als hätte man sie zu viel geschminkt, oder zu wenig. Naja gut wie soll man sich schminken in einer Welt in der es nur einen Spiegel gibt und dieser dann dummerweise noch kaputt ist. So ein Pech. Aber naja.
Die Umgebung soll das Gefühl von einer Zukunftvermitteln wie Blade Runner? Hm naja schon aber es fühlt sich zu sehr nach einer Endzeit Welt an, in der 1% der Bevölkerung Geld hat 20% unter miserabelsten Bedingungen ums Überleben kämpft und der Rest der Bevölkerung bereits verwest. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, ist denke ich jedem selbst überlassen.
Die Steuerung wurde auch schon mal besser umgesetzt. Wohl am schwerwiegesten hier ist die Deckungsfunktion wegen der man sich an einigen stellen man an die falsche Wand lehnt, oder ihr versehentlich direkt vor den Gegner lauft.
Gegen den Sound kann man nix sagen. Der is Top. Stimmige Musik und gut Sounds der Waffen oder ähnlichem.
Story: Gut insziniert mit einigen Wendungen. Leute die sich mit Verschwörungen auskennen werden hier oft ein Schmunzeln bekommen. Schon im beigefügten 40 Seitigen Artbock darf bereits einen Blick auf einen FEMA Sarg werfen. "Zwinker". Mehr möchte ich aus Spoilergründen aber nicht sagen.

Das Gameplay macht hier aber nicht ganz so viel falsch. Denn das hat richtig Bock gemacht. Dennoch gibt es auch hier Macken. Ihr entscheidet wie ihr vorgeht. Entweder ihr schleicht an der Gefahr vorbei und Ballert euch mal eben durch. Ich persönlich bevorzuge eine Mischung aus beidem. Ob es stimmt, dass man fürs Schleichen mehr EP bekommt weiß ich nicht. Ihr entscheidet euch wem ihr helft und wem nicht. Entscheidet ihr euch zu helfen erhaltet ihr in der Regel ein Nebenquest. Diese sind ziemlich Zahlreich und auch einigermaßen Abwechslungsreich. Eure entscheidung haben zwar wirklich auswirkungen auf den Spielverlauf, aber dieser verändert sich meistens so gut wie gar nicht. Nervend ist auch das ständige rumgehacke an den PCs oder Sicherheitssystemen. Zwar macht das minigame am anfang noch Spass, aber nach wenigen Spielstunden habt ihr genug davon. In den meisten PCs finden sich sowieso nur unwichtige Mails die ihr eh nicht lest. Die "unwichtigen" PCs unterscheiden sich dummerweise nicht von denen die zum Beispiel die Kameras ausschalten. Die Conversationen sind auch nicht so anspruchsvoll und individuell wie z.B bei Mass Effekt. Die Gegner sind im Kampf ziemlich fordernd. Sie schißen sehr Präzise und werfen Granaten wie ein Quaterback Bälle wirft. Unser Held verträgt leider ohne entsprechenden Skill leider so gut wie nichts aus. Ein gezielter Schuss mit der Schrotflinter und schon seht ihr nur noch rot.
Nichts desto trotz macht das Game absolut spass und fesselt euch dauerhaft an die Konsole oder PC

Fazit: Gutes Gameplay mit einigen mängeln, das versucht an den Klassiker ran zu kommen.
Leider ein Punkt abzug.
Schlechte Grafik, nicht ganz perfekte Steuerung noch ein Punkt abzug. 3 Punkte wären jedoch denke ich trotzdem zu wenig. In % ausgedrückt würde ich dem Spiel Objektiv betrachtet etwa 70%-80% geben. Subjektiv betrachtet etwa 10% mehr.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2011 10:07 AM MEST


The System Has Failed
The System Has Failed
Preis: EUR 12,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Well that was Back in the Day, 21. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: The System Has Failed (Audio CD)
Megadeth feiern ihre Reunion. Leider lehnte Gründungsmitglied Dave Ellefson aus persönlichen gründen die Position als Bassist ab, aber das macht nichts. Mustaine hat sich wieder Chris Poland ins Boot geholt, der bereits an den ersten beiden Megadeth Alben mitgewirkt hat.
Und Stilistisch geht es auch wieder genau in diese Richtung. Waren sämtliche Alben nach Rust in Peace eher in das Hard Rock genre einzukategorisieren, ist The System has Failed defintiv ein Thrash/Speed Metal Album. Dave Mustaine wollte es unbedingt wissen. Denn was hier an extrem komplexen Riffs und Solos rausgehauen wird, übertrifft selbst Rust in Peace oder Peace Sells.
Textlich behandeln Megadeth hier verschiedene Dinge. Cover und Albumtitel lassen allerdings von vornherien vermuten, dass Politischen Themen hier im Vordergrund stehen. Und so ist es auch. Das beste Beispiel dürfte wohl Kick the Chair sein. Außerdem beschreibt Dave sein Leben beim Song Of Mice and Men. In Back in the Day geht es um die Megadeth Reunion und um den Puren Genuss der Musik. Bei Something that I'm not geht es glaub ich wieder um die Metallica Sache von damals.
Im allgemeinen sind die Songs sehr Abwechslungsreich un haben alle einen komplett anderen Stil. Vom harten Kick the Chair, mit dem übersolo in der mitte Songs, über das düstere Die Dead Enough oder dem absoluten mitsinger The Scorpion bis hin zum Song Truth be Told, welcher auch von Michael Jackson hätte sein können, bekommt man hier nahezu alles geboten.
Den einzigen Musikalischen durchhänger bildet hier Shadow of Death. An sich ist das nicht mal ein richtiger Song, wobei der Song ab der hälfte jedoch mit einem ruhigen Melodischen Solo bestechen kann. Der Track ist Außerdem wegen der Thematik des gesamten Albumkonzeptes durchaus sinnvoll.

Fazit: Megadeths Ultra Comeback Album. Fans der ersten 4 Megadeth Alben werden sich direkt wohl fühlen können. Allerdings bietet das Album auch für die Fans der Megadeth Hard Rock Alben einen gewissen Wiedererkennungswert. Wer Megadeth Speed und Thrash Metal mag (oder auch nur eins davon) kann eigentlich bei einem Kauf kaum etwas Falsch machen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2011 12:11 PM MEST


Sonic German Beatdown
Sonic German Beatdown
Preis: EUR 14,63

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrashfeuerwerk im Doppelpack., 7. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonic German Beatdown (Audio CD)
Death Angel Live in Deutschland. Und das ganze gleich im Doppelpack. Das erste Konzert der DVD fand im Jahr 2007 statt auf dem Rock Hard Festival. Death Angel promoteten das damals aktuelle Album The Art of Dying. Von jedem bis dahin erschienen Album sind hier Tracks enthalten. Das Bild ist Top und auch der Sound lässt keine Wünsche mehr offen. Sänger Mark Osegueda gibt auf der Bühne alles und schreit was das Zeug hält. Aber auch jedes andere Bandmitglied ist voll dabei und macht Stimmung bis zum Schluss.

Das zweite Livekonzert spielte sich 2008 in Adelsheim ab. Diesmals als Promo für das Album Killing Season. Doch hier ist eine kleinigkeit schief gegangen. Wer sich die Tracklist auf der Rückseite der DVD Hülle ansieht, mag auf den ersten Blick vielleicht überrascht sein, dass nicht mal Mistress of Pain enthalten ist. Ich dachte mir dann halt na gut. Der Song war ja wenigstens auf dem erstenKonzert enthalten. Wer sich das Konzert anhört wir sehr bald etwas verwirrt sein. Die Trackliste auf der Rückseit stimmt kaum mit der wirklichen Reihenfolge überein. Aber das ist nicht schlimm. Und umso größer war auch meine Euphorie als Mistress of Pain doch gespielt wurde.
Auch hier sind Bild und Sound wieder absolut Spitze. Allerdings klingt Mark nicht ganz so überzeugend wie auf dem ersten Livemitschnitt.

Das erste Konzert, vom Rock Hard Festival, ist komplett als Audio CD für Auto oder ähnliches enthalten. Das zweite Konzert allerdings leider nicht.
Außerdem sind die Musikvideos der Songs Thicker Than Blood und Dethroned enthalten.

Fazit: 2 Fantastische Konzerte einer fantastischen Band. Die gespielten Songs sind gut ausgewählt und lassen kaum Wünsche offen. Die Performence ist ausgezeichnet und es macht riesigen Spass sich die DVD anzuschauen.


In War and Pieces/Ltd./Ausverkauft
In War and Pieces/Ltd./Ausverkauft
Preis: EUR 18,20

6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Knarrenheinz!, 19. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In War and Pieces/Ltd./Ausverkauft (Audio CD)
Eins erst mal vorweg. In War and Pieces ist eins der best Produzuierten Alben, im Metal, die ich je gehört habe. Man hört alles genau richtig raus. Naja gut die Drums hätte man ein ganz klein wenig lauter abmischen können.
Das Album setzt teilweise den neuen Sodom stil fort, wie auf dem Vorgängeralbum, beinhaltet aber auch Songs die man eindeutig zu den älteren Alben zählen kann. Das hat mich auch schon sehr beruhigt, da ich befürchtete Sodom wollten wieder zurück zu Agent Orange. Die Anspruchslosen Songstrukturen hängen mir nämlich zum Hals raus. Diese Strukturen sind in keinem Song hier so wiederzufinden wie damals auf Agent Orange. Außer "Knarrenheinz dass ganz eindeutig nach Agent Orange klingt. Bei vielen anderen Songs sind sie zwar ansatzweise vorhanden, aber doch leicht abgeändert.
Was mir aber hier fehlt sind wenigsten ein paar Songs die wirklich hervorstechen. Zwar sind wirklich alle Songs wirklich gut, aber keiner kann das Album so richtig hochhauen.
Außerdem klingen die Riffs ziemlich Standardmäßig und zu unüberlegt. Solche Riffs kann ich inerhalb von 30 minuten massenweise raushauen. Aber das kann ich gerade noch so verzeihen. Auch mit Toms Schreigesang kann ich mich echt nicht Anffreunden. Ob er wohl erkältet ins Studio ging. Und was soll dieses Ständige rausbrüllen der Songtitel in jedem Chorus. Innovativ ist das nicht.

"In War and Pieces" fängt ähnlich an wie der Opener des Vorgängeralbum, Blood on your Lips. Die Riffs sind ausgezeichnet, Textlich wunderbar strukturiert und auch der Gesang ist an sich gut auf dem Song. Passt irgendwie. Die Stimme klingt aber doch irgendwie Rau
Bei "Hellfire" dachte ich zunächst ich hätte einen typischen Agent Orange song vor mir. Änderte ab schnell meine Meiung, als ich mir den Text genauer ansah. Und entgegen dem letzen drittel, packt der Song noch mal richtig einen an den Eiern und rockt einfach nur. Nichtsdestotrotz ist der Song sehr oldschoolig man höhre nur die konstant selben drums die ab und zu mal wild rumschleudern. Typisch 80er Jaher. Ansonsten ist der Song sehr schnell und hart.
"Through Toxic Veins" beginnt sehr langsam. Steigert sich nach der Einleitung aber in einen recht schnellen Songs. Zwar weniger hart als die beiden vorherigen Songs, aber nicht schlimm. Gesanglich ist der Song sehr gut Strukturiert. Tom spielt fast in keinem andern Song so mir seiner Stimme wie hier. Das übergangsriff zwischen den Solos ist übrigens richtig gut.
"Nothing Counts more Than Blood" hat mich ziemlich gelangweilt. Alles zu einfach und zu durchschaubar. Er ist insgesamt nicht so schnell und hart. Die Riffs sind mir schon zu Standard. Der Song hat nichts wo man denkt "Jeah das is cool.
"Storm Raging up" klingt hier schon weniger Standard. Hier haben sich die 3 wohl mehr Zeit genommen. Auch dieser ist ein weniger schneller song. Aber der song ist schön anzuhören. Einer der besten des Albums. Vor allem der Chorus rockt.
Bei "Feigend Death Throes" hört man sofort zu beginn Tom mit einer etwas tieferen Stimme, was er im Chorus nochmal so wiederholt und was gar nicht gut klingt wie ich finde. Eher was für das Deathcore genre. Lediglich im Intro und im Chorus (beides exakt das selbe) legt der Songs an Geschwindigkeit zu. Ansonsten kann man den Song als etwas schnelleren und härteren Midtempo stampfer bezeichnen.
"Soul Contraband" hört sich in den ersten paar sekunden fast genauso an wie "Nanking" vom neuen Exodus Album. Man höre nur die drums, die fast eins zu eins gleich sind gefolgt von dem seichten Gitarrensound. Allerdings hier weniger Melodisch als bei dem Exodus Song. Ansonsten benutzt der Song sehr hohe töne bei einigen Riffs die schon fast wie solos klingen. Aber der Song ist eher einer der schwächeren.
"God Bless you" beginnt wie eine ruhige Ballade. Sehr Ungewöhnlich für den Sodom sound. Der Song steigert sich aber zügig zu einem Song bei dem klar wird, dass hier von Gottes Segen nicht die geringste Spur enthalten ist. Insgesamt klingt dieser Song am "bösesten". Auch etwas langsamer. Tom singt hier ausgezeichnet. Auch wegen der Stimme kann ich diesmal nicht meckern. Der Song ist hervorragend Strukturiert und ist ein verdammt guter Song gegen langweile.
"The Art of Killing Poetry" klingt am anfang leicht nach NU Metal, was nicht unbedingt schlecht ist. Ändert sich aber wenn geschrotet wird, denn dann gibts wieder Thrash. Das Riff im Chorus ist auch ziemlich ungewöhnlich, aber geht schon klar. Der Gesang im Background gegen ende des liedes verleiht dem Song dann noch den letzten Schliff und gibt ihm noch was diabolisches mit.
"Knarrenheinz". Auf diesen Song hab ich am meisten gewartet.^^Und wurde leider enttäuscht. Wenn er anfängt denkt man erst mal an Ausgebombt da am anfang nur Bass zu hören ist. Textlich ist der Song, wie weiter oben erwähnt, wie auf Agent Orange Strukturiert. Der Text ist auch in Deutsch. Natürlich^^. Was mich hier nur etwas stört ist das Tom etwas zu undeutlcih singt und man trotz Muttersprache nicht allzuviel versteht.
"Styptic Parasite" vollendet das Album. Auch wieder ein langsamer Song aber verdammt gutes Riffing obwohl diese auch schon ziemlich ausgelutscht sind. Der Chorus hört sich wunderbar an.

An sich ist mir insgesamt aufgefallen dass Sodom vermehrt wieder den Chorus in den Vordergrund schieben und dieser immer das beste vom Song ist bzw. sein soll. Ich find das ist aber genau die falsche Herangehensweise im Metal. Denn damit entwickelt sich alles nach und nach Popiger.

Das Album ist viel zu Geradlinig womit das Album schon deswegen keine volle Punktzahl verdient hat. Schaut man sich die älteren Thrash Meisterwerke an wie Seasons in The Abyss, Rust in Peace oder besonders Hell Awaits an. Da hat man nirgendswo diese Geradlinigkeit, was mit einer der Gründe ist warum es Meisterwerke sind.
Soviel zu den Songs.
Die Limited Edition behinhaltet auf der 2. Disc noch einige Songs vom Wacken 2007 auftritt. Wer Lords of Depravity II bestizt kann sich die limited eigentlich fast sparen. Jeoch hat man hier die besten Songs auf CD. Passt also wunderbar fürs Auto etc.

Das Album an sich ist sehr schön gestaltet. Das Booklet hat einige schöne Hintergrundbilder. Das Frontcover hat ein sehr schönes Artwork und auch die CD sind ganz in Orudnung gestaltet.

Fazit: Ich habe doch schon deutlich mehr erwartet von diesem Album. Ich bin sogar ein bischen viel enttäuscht. Das Album hat trotz einiger stärken doch auch viele schwächen. Es fehlt einfach der eine oder andere Song der dem ganzen noch die Krone aufsetzt oder ein klein wenig mehr Innovation mit reinbringen. Ein bischen mehr von dem was rausstischt und die Songs besser Strukrturieren. Mehr verlang ich doch gar nicht. Von daher leider keine volle Punktzahl möglich.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 29, 2011 2:13 PM CET


BlazBlue - Calamity Trigger
BlazBlue - Calamity Trigger
Wird angeboten von Schwarzkopf, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 9,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Next Gen wieder in 2D, 14. November 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BlazBlue - Calamity Trigger (Videospiel)
Ich bin grundsätzlich kein Beat em up zocker. Hab mir auch noch nie eins Außer BlazBlue gekauft. Aber als ich mit meinem Kumpel mal zufällig im youtube über einige videos über das Spiel getolpert bin ließ uns die ganze sache einfach nicht mehr los. Ein wunderschönes in Anime stil gezeichnetes 2D Beat em Up. Wir besorgten uns also beide das Game. Und als ich es hatte dacht ich mir nur wieder "Super jez haste dirn n Kloppspiel für 30 gekauft. Na toll" Aber als ich loslegte zu zocken dachte ich nach nicht allzu langer zeit ganz anders.
Die Chars:
Ich zockte erst mal im Arcade die meisten Chars an. Schließlcih entschied ich mich entgültig für die Junge Robodame. Jeder chararkter spielt sich komplett anders. Manche sind irre schnell stecken aber dafür nicht so gut ein bzw teilen nicht so gut aus. Manche sind eher langsam, hauen aber härter drauf. Wieder andere sind nur für den Nahkampf nützlich. Jeder Char hat außerdem eine riesen Farbauswahl mit der man die Kämpfe bestreiten kann. Außerdem hat jeder Charakter hat seine eigenen Distortion moves die man schon betätigen kann indem man lediglcih den rechten analog stick in eine bestimmte Richtung bewegt. Man muss also nicht wie z.B bei Tekken o.ä. erst mal Tage lang eine bestimmte Combo auswendig lernen mit der man da alles plättet. Nein bei Blazblue ist wirklich können und die Reflexe gefragt.
Grafik:
Wie bereits weiter oben erwähnt sind alles Charaktere im Anime Stil gezeichnet. Filmsequenzen gibt es bis auf den introfilm kaum. Die Story wird in untertitelten Bildern erzählt. Sieht aber wirklcih aus wie Screenshoots aus einem Anime. Auch während des Kampfes sieht alles aus als ob man sich grad bei RTL nen Anime ansieht so verdammt gut wurde die Grafik umgesetzt.
Steuerung: An sich passt hier alles richtig gut. Das Steurkreutz reagiert sehr genau un man kann eigentlcih nicht meckern. Ihr habt schnell raus wie alles geht.
Story:
KEIN Spoiler: Man sucht sich außer V-13 und Hakumen einen Char mit dem man dann seien Story durchspielt. Es gibt in jeder Story mehrere Wege. Zum Beispiel müsst ihr entscheiden ob ihr jemanden tötet oder nicht. Oder ob ihr einen Kampf verliert oder nicht. Um bei der Stroy eines jeden Chars müsst ihr wirklich alles machen um dort auf 100% zu kommen. Die Story wird immer Spannender je mehr Chars man in der Story Spielt. Sie wird auch sehr dramtisch. Allerdings gibt es öfters mal den einen oder andern Lacher. Was den gesamten Humor des Games angeht kann man sich eigentlcih nicht beklagen. Ich lach mich mit meinem Kumpel über Noels begegnung mit Bang Kaputt ;). Aber es gibt hier so viel zu entdecken, das mag auf den ersten und selbst auf den zweiten blick nicht so erscheinen. Aber es ist so. Habt ihr Fragen zu einigen Unklarheiten könnt ihr im Charauswahl menü über die Schultertasten zu einem Tips Fenster kommen. Hier wird auf extrem humorvolle Art und Weise einiges erklärt. Jecoh muss man sich dieses Videos auch nach und nach Freispielen. Ist aber auch kein Akt.
Speilmodi:
Es gibt den Standardmäßigen Arcade, bei dem ihr nacheinander gegen 10 teilsweise zufälligen Gegner antretet. Wobei der letzte Kampf euch sogar einiges abverlangt. Je nach dem welchen Char ihr spielt kommen machen Gegner immer an der selben Stelle. Mit diesen wechselt man vorher noch einige Worte. Dies Kämpfe sind auch vom Stroy mode etwas abgeleitet.
Dann gibt es noch den bereits erwähnten Story Mode. Ein Trainigsmode bei dem ihr mit allen Umständen euro Moves gegen einen Wehrlosen Dummy üben könnt.
Es gibt den VS Modus, bei dem man offline oder Online gegen andere Spieler oder nur Offline gegen selbst ausgewählte CPU Gegner spielen kann. Es gibt einen Score Attack Mode, bei dem ihr gegen alle Chars antretet. Hier geht es um Punkte. Aber achtung: Die Gegner sind hier um einiges härter als normal.
Außer den normalen Spielmodi gibt es noch die Gallerie, in der ihr Bilder und Videos, die ihr im Story mode Freigespielt habt, ansehen. Es gibt ein Abspielkino bei dem ihr euch selbst aufgenommen videos aunschauen könnt.
Kampfbildschirm: Hier wird es für den Leien etwas zäh. Man hat auf dem Bildschirm erst mal ne Menge Balken sodass man kaum seinen eigenen Lebensbalken erkennt. Aber im Spielführer wird alles beschriebe. Es dauert nicht lange und ihr habt alles raus un wisst wie ihr mit allem umzugehen habt.

Fazit: Ein absoluter Ausnahmetitel. Super Geheimtipp für alle die Animes, allgemein Beat Em Ups mögen, bevorzugt 2D Fans sind, auf altgebackenes stehen und zischen ein bischen dramatik gerne mal lachen.


Medal of Honor - Limited Edition
Medal of Honor - Limited Edition

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fetter Multiplayerknaller mit kleinen Spaßbremsen, 28. Oktober 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor - Limited Edition (Videospiel)
Bin kein großer fan von Ego-Shootern. Schon gar nicht diese, ich nenns mal "Modern Warfare" games. Wie Bad Company, CoD oder jetzt auch Medal of Honor. Aufmerksam bin ich so dämlcih wies auch klingt durch das Cover. Da der Bärtige Kerl aussieht wie Slayergitarrist Kerry King^^ aber egal. Ich schmeiß das game also in die Konsole und beginne zuerst mit der Singleplayer kampagne. Der Singleplayer ist sehr Realistisch. Es macht spass und kann mich unterhalten. Mehr aber auch nicht. Die Spielzeit betrug bei mir 5-6 Stunden. Für ein Vollpreisspiel deutlich zu wenig. Die KI ist auch nicht der Hammer. Zwar reagiren eure Feinde meist sehr Realistisch auf eure Angriffe aber eure Teamkollgen sind wohl nach der Geburt fallen gelassen worden. Sie rennen ständig in eure Schussbahnen oder haben Schwierigkeiten dern weg zu folgen. Aber alles nicht wirklich schlimm. Der Sound klingt sehr gut. Grad die Dramatische Musik mit der das Spielgeschen unterlegt wird find ich sehr gut eingesetzt. Zur Steuerung kann ich nich so viel sagen da ich wie gesagt moderne Ego-Shooter nich Spiele. Konnte mich allerdings erst schwer mit der Steuerung anfreunden. Man hätte sie schon besser umsetzten können.
Bei der Grafik hab ich mir langsam abgezockt gefühlt. Ich konnte es kaum fassen als ich vor dem Kugelhagel der feinde in eine Hütte flüchtete und dort an der Wand stand. Diese Wand sah ungelogen so aus wie aus einem N64 Spiel. Und ich übertreibe wirklich nicht. Auch die Waffen der Teamkollegen sind maximal gute Ps2 Standards. Auch insgesamt hätte man hier viel mehr rausholen können. Die Landschaften sind dafür doch recht schön gestaltet.
Story technisch hat nicht viel zu bieten. Zudem erzählt das Spiel nicht die waren Hintergründe des Tier1 teams oder dergleichen. Von wegen Amerika seinen immer die guten. Das Game ist darauf bezogen wieder mal eins der Patriotischen Seite, was ich eigentlich gar nicht mag.
Es gibt auch einen Spielmodi namens Tier1. Diesen kann man nur online spielen, ihr spielt jedoch alleine. Und zwar noch mal die Komplette singleplayer kampagne. Jedoch ist sie um einiges härter. Die Gegner sind Besser und ihr könnt z.B keine Muni von euren Teamkollegen abgreifen. Wenn ihr sterbt müsst ihr nochmal ganz von vorne beginnen. Das alles läuft mit zeit. Euer versuch wird online gespeichert und setzt euch in die Weltrangliste.
Soviel zum SIngleplayer.
Im Multiplayer geht es schon weit aus mehr zur Sache. Es gibt Spielmodi wie Deathmatch oder Eroberung. Mit max. 24 Spielern. Der Sound der Waffen klingt hier sogar besser als im Single. Jedes Match ist Spannend. Man kann zwischen 3 klassen wählen. Dem Standard Schützen dem Scharfschützen und dem Panzerabwerhkollgen. Nach und nach spielt man sich Waffen frei oder sonstige sachen. Aber nur mit der Klasse mit der ihr ein Level up bekommt. Ihr könnt also 3 Klassen unabhängig voneinander Leveln. Auch hier ist alles wieder sehr realistisch. Der Multiplayer macht das Spiel sogar fast seinen Vollpreiswert würdig. Aber auch nur fast. Denn auch hier gibt es zu Meckern. Und zwar sind die Maps ein Paradis für Camper. Man stirbt als Anfänger viel zu schnell und oft wenn man nicht selbst Campt. Aber auch nicht weiter schlimm.
Außerdem ist das das PS2 game Medal of Honor frontline enthalten. Die Grafik wurde bei dem game lediglih ein klein wenig aufpoliert und die Steuerung überarbeitet.
Ich brauchs jez nicht. Die Entwickler hätten in der Zeit liber noch 1 Stunde Spielzeit mehr auf das Hauptspiel drauf hauen können und den einen oder andern Bug ausmerzen können.
Fazit: MoH macht Spass. Der Multiplayer ist geil und der Singleplayer kann man auch spielen. Das Spiel hat zwar einige Macken an denen die Entwickler noch feilen müssen (was sie aber bestimmt nicht tun). Ich denke auch nicht dass CoD und BF2 spieler sich Medal of Honor als bessere alternative holen sollten. Aber wem das Genre gefällt darf ohne Angst zu haben reinschauen. Ich persönlcih freu mich schon auf teil 2


Seasons in the Abyss
Seasons in the Abyss
Wird angeboten von all-my-music-rheingau
Preis: EUR 8,99

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Masterpiece die 5., 12. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Seasons in the Abyss (Audio CD)
Als 1988 South of Heaven raus kam waren nicht wenige Fans über den neuen Sound von Slayer nach Reign in Blood bestürzt. Viele fanden es zu langsam oder zu soft. Heute ist natürlcih unabstreitbar, dass auch South of Heaven einen Platz in den 100 besten Metalalben für sich beanspruchen kann.
Aber Seasons in the Abyss auch.
Seasons in the Abyss bringt einen teil des allseitgeliebten Reign in Blood wieder setzt aber auch den Sound von South of Heaven fort. Der erste Song "War Ensamble" beginnt wie Reign in Blood.
schnell und kompromisslos. Songs wie "Blood Red" hätte auch auf South of Heaven sein können.
Die Drums sind wunderbar rauszuhören und klingen besser als auf South of Heaven. Die Riffs sind wieder allesamt einzigarteig, anspruchsvoll und typisch Slayer halt. Sologewitter gibt es eins nach dem anderen. Auch an Atmosphäre fehlt es dem Album kein Stück. Es hat sogar die dichteste von allen bis heute. Man höre sich nur mal den oberburner und Dauerorwurm "Dead Skin Mask" an. Auch der Song Seasons in the Abyss hat eine ähnliche Atmosphäre. Der Song ist auch ähnlich strukturiert wie "Hell Awaits" vom gleichnamigen Album. Textlich fahren Slayer hier ziemlich Zweigleisig. Teils geht es blutig und Okkult zu aber die Mehrheit der Songs behandeln andere Themen wie es schon z.B bei "Silent Scream" vom Vorgängeralbum der fall war.
So handelt "Expendable Youth" zum Beispiel von Rivalisierenden Gangs.

Fazit: Ein Absolutes Pfichtalbum für alle die was für Thrash übrig haben. Absolute Weltklasse.


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