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Beiträge von Karin Barth
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Rezensionen verfasst von
Karin Barth
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So einfach wie das Leben
So einfach wie das Leben
von Sue Bender
  Broschiert

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blick hinter die Kulissen, 17. November 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: So einfach wie das Leben (Broschiert)
Alles beginnt mit einem amerikanischen Quilt ,der Sue Bender fasziniert.
Auf der Spurensuche nach Ursprung der Farben und Muster führt der Weg sie zu den „Amish People",einer Glaubensgemeinschaft,die sich von der Zivilsation möglichst fern hält und nach eigenen Sitten und Regeln lebt.
Der Autorin wird es möglich für eine gewisse Zeit in einer Gemeinde in Iowa zu leben.Sie erlebt die Bräuche,die Feste,die Mahlzeiten,die Kindererziehung und den besonderen Lebensrythmus der Amish People.
Der Vergleich zu ihrer bisherigen Lebensweise bleibt nicht aus ,und einfühlsam und nachdenklich teilt sie diese dem Leser mit.
Eine Reise ins Unbekannte ,die inspiriert und das Leben von einer anderen Seite zeigt.


Jackie Chan - Ein Leben voller Action - Dis Autobiographie
Jackie Chan - Ein Leben voller Action - Dis Autobiographie
von Jackie Chan
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starbiografie ohne Starallüren, 7. November 2002
Von Jackie Chan haben wohl die meisten schon mal gehört bzw. einen seiner zahlreichen Filme gesehen.
Das Bild dieser herausragender Persönlichkeit wird durch diese Autobiographie erst vollständig.
J.C. beginnt seine Lebensgeschichte ganz am Anfang,als er am 7.April 1954 in Hong Kong geboren wird.
Ab da beschreibt er in humorvoller Weise sein Leben,das nicht immer lustig war.
Seine Jahre an der Chinesischen Oper,die ihn wohl geprägt haben,wie sonst nichts in seinem Leben,wie er schließlich zum Film kommt als ein Stuntman unter vielen.Und er es mit vielen Knochenbrüchen,Prellungen,Zerrungen...bis nach Hollywood schafft um,auch da erfolgreich Filme zu machen.
Die vielen Rückschläge in seiner Karriere spornen ihn an mit eisernem Willen und einer beeindruckenden Disziplin immer weiter zu machen.
Er lernt bei allem was er tut und erlebt,und erweitert sein Repertoire wo und wie immer es möglich ist.
Daß er alle!! seine stunts selber macht ist wohl längst kein Geheimnis mehr und doch ist es immer wieder aufregend,wenn man sie sieht oder darüber liest.
An einem Höhepunkt seines Leben einen Blick zurück zu werfen und über sein Leben zu schreiben ist ihm wunderbar gelungen.
Das Buch ist an keiner Stelle langweilig oder langatmig.
Es sprüht vor Witz und Energie...... wie Jackie Chan selbst.


Chinesisches Alphabet
Chinesisches Alphabet
von Susanne Röckel
  Gebundene Ausgabe

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reise nach China, 6. November 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chinesisches Alphabet (Gebundene Ausgabe)
Susanne Röckel lebte für ein Jahr in China und unterrichtete an der Universität in Shanghai.
Ihre Eindrücke aus dieser Zeit hat sie auf knapp 220 Seiten in kurze Geschichten gefasst und sich dabei unterschiedlicher Erzählweisen bedient.
Dadurch bekommen die ohnehin interessanten Geschichten eine besondere Spannung.
Sie erzählt von Grillenverkäufern,Hochhäusern oder warum Fahrräder kein Licht haben dürfen...
Es ist ihr ein ungewöhnlicher Einblick in eine für uns, trotz aller Reisefreudigkeit, fremde exotische Welt gelungen.
Ob als Reiselektüre oder um das Fernweh etwas zu besänftigen, ein wunderbares Buch,das sich auch prima verschenken läßt.


Isadora Duncan und Sergej Jessenin
Isadora Duncan und Sergej Jessenin
von Carola Stern
  Taschenbuch

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Leidenschaft die Leiden schafft...", 6. November 2002
Wer hat nicht irgendwann schon Mal von Isadora Duncan gehört,der etwas verrückten Tänzerin ...?!
Carola Stern beschreibt das Leben der Tänzerin und ihre Liebe zu dem russischen Dichter Sergej Jessin in leicht lesbarer Erzählart.
Die Tänzerin ist eine Pionierin ihrer Zeit,nicht nur ist sie ungewöhnlich emanzipiert ,sie revolutioniert auch den künstlerischen Tanz,das Ballett.
Der Dichter kommt aus einer ganz anderen Welt,ist eher der arme,melancholische Poet,der sein Leben mit Trinken und Exzessen füllt.
Das exzentrische Paar heiratet und sie leben ein Leben voller Lust und Liebe,durchlebter Nächte,Streit und Eifersucht.....und es ist erstaunlich wo all diese Energie herkommt.
Der Autorin gelingt es nicht nur dieses schillernde Leben zu beschreiben,zugleich berichtet sie auch von einer längst vergangenen Zeit.


Leidender Buddha - glücklicher Buddha: Zen-Unterweisungen
Leidender Buddha - glücklicher Buddha: Zen-Unterweisungen
von Shunryu Suzuki
  Gebundene Ausgabe

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zen für Fortgeschrittene, 6. November 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer auf dem Zenweg ist und gerne darüber liest,hat sicher schon von Shunryu Suzuki,der sich als „der kleine Suzuki" neben dem bekannteren D.T.Suzuki nennt,gehört oder vielleicht sogar schon etwas gelesen.
Dieses Buch ist nicht unbedingt ein Einsteigerbuch.
Es geht in erster Linie nicht um Anweisungen über das wie und wann beim Za-zen oder das warum und woher des Zen.
Es erläutert vielmehr das „Sandokai" - ein Sutra - ein Zentext aus frühester Zeit,der keineswegs an Aktualität verloren hat.
Shunryu Suzuki geht Zeile für Zeile durch diesen ehrwürdigen Text und interpretiert ihn auf seine weise Art,die ihn für den Leser zum Lehrer werden läßt.
Auf knapp 160 Seiten ein paar Schritte weiter auf dem Zenweg...


Im Herzen der Stille: Briefe und Tagebücher einer Zen-Schülerin
Im Herzen der Stille: Briefe und Tagebücher einer Zen-Schülerin
von Maura O'Halloran
  Taschenbuch

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierendes Zenleben, 6. November 2002
Maura O'Halloran war eine ungewöhnliche Frau.
Von 1979 bis 1982 war Maura in Japan zu einer dreijährigen Zenschulung.
Als Europäerin und Frau eine Ausnahme in traditionellen,japanischen Tempeln.
Das Buch setzt sich aus ihrenTagebucheinträgen und Briefen an ihre Familie während dieser Zeit zusammen.
Es gibt einen intensiven Einblick in das Leben im Tempel.
Die tägliche Meditation,das Za-zen,das Essen,das Kochen,
das Waschen....bis hin zu den kleinen Intrigen und Streitigkeiten unter den Tempelbewohnern.
Sie beendet ihre Ausbildung mit der Erlaubnis nun selbst lehren zu dürfen.
Alles ist so intensiv und leidenschaftlich beschrieben wie es eben nur einem Tagebuch
erzählt werden kann und der vertrauten Familie in liebevollen Briefen.
Für jeden der auf dem Zenweg ist wird dieses Buch eine Offenbarung und für Liebhaber biographischer Lektüre ein leidenschaftlicher Einblick in ein ungewöhnliches,faszinierendes Leben einer wunderbaren Frau,die so plötzlich bei einem Busunglück gestorben ist.


Die Leichtigkeit des Zen
Die Leichtigkeit des Zen
von Adelheid Meutes-Wilsing
  Gebundene Ausgabe

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zen für Anfänger, 6. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Leichtigkeit des Zen (Gebundene Ausgabe)
Auf 140 Seiten beschreiben die Autorinnen Adelheid und Judith eine wunderbare Einführung in das Zen.
Von Anfang an geben sie Anleitung wie sich Zen in den Alltag integrieren läßt.
Für Leute,die Zen bisher eher intellektuell begreifen wollen (können) ,kann dieses Buch eine große Hilfe sein.
Es spricht unsere Sinne und Gewohnheiten an,erklärt,erläutert und „erleuchtet" unser tägliches Leben mit Arbeit,Essen und den vielen Kleinigkeiten,die unbewußt geschehen.
Die sehr gute Zusammenfassung über die verschiedenen Sitzmöglichkeiten beim Za-zen,die durch Photos noch veranschaulicht wird,finde ich besonders hilfreich .
Ein Buch in klarer und einfacher Sprache und pragmatischen Anweisungen.
Adelheid Meutes-Wilsing ist Mutter und Lehrerin und seit 1973 übt sie Zen.
Judith Bossert war 15 Jahre lang Nonne und ist seit 1972 auf dem Zenweg.
Besonders interessant finde ich noch,daß sie beide seit 1992 die Zenklausen leiten,einen von ihnen geschaffenen Ort der Meditation und Stille.
Wer sich näher dafür interessiert,findet die Zenklausen im internet.


Der Apfelgarten: Erinnerungen einer Glücklichen
Der Apfelgarten: Erinnerungen einer Glücklichen
von Adele Crockett Robertson
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lebenserinnerungen einer starken und unabhängigen Frau, 6. November 2002
Betsy Robertson Cramer hat lange nach dem Tod ihrer Mutter zufällig das Manuskript zu diesem Buch gefunden,welches diese in einem sehr bewegten Abschnitt ihres Lebens geschrieben hatte.
Der Entschluß es zu veröffentlichen eröffnet dem Leser einen großartigen Einblick in die Zeit der großen Wirtschaftskrise der USA.
Adele C.R. ,geboren 1901, erbt zu dieser Zeit die heruntergekommene Apfelfarm ihrer Eltern und schafft es trotz elementarster Widerstände und größter Armut im ganzen Land,die Äpfel- und Pfirsichbäume zu bewirtschaften und schließlich die Farm zu retten.
Einfühlsam wie Tagebucheintragungen beschreibt sie ihren täglichen Kampf und beeindruckt mit großem Mut und einer unglaublichen Willensstärke.
Schritt für Schritt geht es aufwärts,auch wenn die Rückschläge zahlreich sind .
Es ist ein fröhliches Buch,weil die Autorin ihr Leben geliebt hat und sich dies dem Leser mit jeder gelesenen Seite mitteilt.
Besonders gut haben mir die Details gefallen,die den Anbau und die Pflege von Obstbäumen schildern bis hin zur Bienenhaltung.


Avatar. Die Kunst befreit zu leben
Avatar. Die Kunst befreit zu leben
von Harry Palmer
  Gebundene Ausgabe

46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leben in einer neuen Dimension, 6. November 2002
Harry Palmer hat sich wie so viele andere in den 6oern der USA Gedanken über den Sinn des Lebens und über das Universum gemacht.
Er gibt sein Ingenieursstudium auf und beschäftigt sich mit Psychologie und östlicher Philosophie,experimentiert mit LSD und liest Unmengen Bücher ,während er sich mit diversen Jobs quasi über Wasser hält.
Die Hippies waren irgendwann out und H.P. "wechselt ins ernste Fach" über und unterrichtet amerikanische Literatur.
Dies ist so ungefähr die Einleitung zu einer großen Reise ,auf die der Leser mitgenommen wird.
Die Reise führt in unser Denken,unser Fühlen,unser Sein,unser Bewußtsein...wie funktioniert es und was ist Denken eigentlich!?
H.P. erforscht diese Fragen auf seine ihm eigene Weise beeinflußt von den Strömungen der 7oer und kommt zu verblüffenden und erstaunlichen Antworten.
Seine Erkenntnisse befähigen ihn ,eine Technik zu entwickeln,eine Methode,um sein gewonnenes Wissen an andere weiterzugeben.
Es geht um das Verstehen,daß unser Bewußtsein und unsere Gedanken unser Leben bestimmen und keine Einflüsse von außen oder anderen...
Einmal erlernt,ermöglicht die Methode sich über die eigenen Denkstrukturen bewußt zu werden und desweiteren ,diese nach den eigenen Wünschen zu verändern und sich somit die Realität zu schaffen,in der man leben möchte.
Die Methode bzw. der Kurs der daraus entstanden ist heißt „Avatar" und mittlerweile gibt es rund um den Globus eine Menge „Avatare",die sich ihre Welt schaffen und allen dabei behilflich sind ,die dies auch versuchen möchten.
Das Buch ist trotz autobiographischer Züge ein Buch über Avatar.
Wer sich für neue Lebenswege , Gedankenmodelle und Bewußtseinsforschung interessiert ist mit diesem Buch gut beraten.
H.P. hat trotz seines mittlerweile großen Netzwerks nichts guruhaftes oder unseriöses an sich.
Meiner Meinung nach ist dies ein Buch,daß man ganz oder teilweise ,mehrmals lesen kann und jedes Lesen bringt neues Verstehen.
Nicht zuletzt ist es sehr unterhaltsam und humorvoll geschrieben.


Zen - Stille des Geistes: Einführung in die Meditation
Zen - Stille des Geistes: Einführung in die Meditation
von Alan W. Watts
  Gebundene Ausgabe

27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Frische" Gedanken aus den 60ern, 26. Oktober 2002
Nachdem ich Alan Watts' Autobiographie "Zeit zu leben"gelesen habe,verstehe ich ,daß er,ob schon als Kind oder später als Priester, sein Leben lang auf dem Zenweg gewesen ist.
Er sah sich selbst als Philosoph und er hatte das Glück in einer Zeit in Amerika zu leben,als es in einer besonderen Atmosphäre zu neuen Entwicklungen und Gedanken kam.
Und er selbst hatte einen enormen Einfluß darauf.
Geprägt von den Philosophen des Altertums und der Antike hat er sich durch die Weisheiten und Philosophien rund um die Welt gelesen und sich damit eine ungewöhnliche Perspektive geschaffen.
Nicht nur die Bekanntschaft mit D.T.Suzuki hat ihn maßgeblich beeinflußt ,viele weniger berühmte,dennoch weise Menschen waren es,ebenso C.G.Jung mit seinen neuen Theorien über die Psyche.
Er war und ist ein Lehrer der besonderen Art,nicht zuletzt deshalb,weil er sein Leben lang Suchender geblieben ist.
Es war ihm ein Anliegen einen Weg zu finden Zen verbal,intellektuell erklären zu können.
Ich denke nicht,daß ihm (oder sonstjemandem) das hundertprozentig gelungen ist,weil ich glaube,daß dies nicht möglich ist.
Worauf es ankommt ist,daß er für unsere westlichen Gehirne ,die richtigen Worte findet.
Seine Sprache macht komplizierte Vorgänge einfach und Seinszustände verständlich(er).
Er hat ein besonderes Talent unsere intellektuellen Barrikaden zu umgehen,manchmal umzuwerfen,sodaß sich uns Neues offenbaren kann.
Wer auf dem Zenweg oder irgendeinem anderen Weg zu sich selbst ist, und/oder neue Perspektiven sucht,die Welt und sein Leben verstehen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten.
Mark Watts hat aus den vielen Tonbandaufzeichnungen mit Vorträgen seines Vaters dieses Buch zusamengestellt.
Es ist ihm gelungen, die in sich abgeschlossenen Kapitel in ein zusammenhängendes Ganzes zu fassen.
Es liest sich flüssig und eignet sich hervorragend ,um später immer wieder Mal das eine oder andere Kapitel erneut zu lesen.
Bei jedem Lesen entstehen neue Gedanken und Entwicklungen...was kann man sich mehr von einem Buch - Lehrer - wünschen...?!


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