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Rezensionen verfasst von
Stefan Hundhammer "shshsh" (Nürnberg)

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Wenko 20139100 Premium WC-Sitz Sandwich - Easy-Close Absenkautomatik, rostfreie Fix-Clip Hygiene Edelstahlbefestigung, Kunststoff - Duroplast, 37 x 44 cm, Weiß
Wenko 20139100 Premium WC-Sitz Sandwich - Easy-Close Absenkautomatik, rostfreie Fix-Clip Hygiene Edelstahlbefestigung, Kunststoff - Duroplast, 37 x 44 cm, Weiß
Preis: EUR 48,50

5.0 von 5 Sternen Perfekter Sitz, 24. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...nein, es geht hier nicht um Haarspray. ;-)

Nach mehreren Ausflügen in den örtlichen Baumarkt (riesig groß, zwei Stockwerke, ein ganzer Gang nur mit Toilettensitzen) war ich mehrfach enttäuscht worden: Der alte Sitz war gebrochen (billigstes Plastikmodell aus dem Schnäppchenmarkt, vom Vormieter hinterlassen), ein neuer mußte her. Nur war da dieses Problem mit dem Bad-Installateur, der, um ein paar Zentimeter zu sparen, die Kloschüssel ganz nach hinten montiert hatte, bis sie auf Tuchfühlung mit dem Heizkörper stand. Das Ergebnis: Man kann hier nicht jeden x-beliebigen WC-Sitz montieren - zumindest nicht, wenn man den Deckel auch öffnen will. Der steht dann nämlich üblicherweise nach hinten über, und da ist in meinem Bad eben der Heizkörper im Weg.

Das hat die Auswahl schon ziemlich eingeschränkt. Also habe ich mich im Baumarkt nach Modellen umgesehen, die man bei der Montage auch ein Stück nach vorne schieben kann, so daß die Achse des Scharniers zwei, drei Zentimeter vor den Bohrlöchern der Keramik liegt. Manche Baumarktmodelle kann man auch ummontieren (wie ich erst hinterher erfahren habe), aber durchaus nicht alle; bei einigen ist die Halterung nicht in sich verschraubt, sondern verschweißt. Dann geht da gar nichts.

Mein erster Versuch war ein WC-Sitz aus lackiertem Holz - eigentlich gar nicht schlecht - war auch nicht das billigste Modell. Nur den Deckel, den mußte ich leider abmontieren, sonst wäre das Gesamtkunstwerk nicht benutzbar gewesen: Den Deckel hätte man nur halb aufmachen können, und bei 45° Deckelneigung im Kreuz ist das nicht wirklich spaßig. Also eben nur Klobrille ohne Deckel - nicht schön, aber was will man machen.

Das Problem mit diesen Modellen ist nur, daß der Deckel zur Gesamtstabilität maßgeblich beiträgt: Der versteift das Ganze nämlich, so daß die Scharniere links und rechts sich nicht nach innen oder außen drehen können. Also konnte man da Schrauben (Drecks-Plastikflügelmuttern - elendes Gelump) festziehen, wie man wollte, nach ein paar Tagen war das Ding einfach wieder locker. Dazu kam noch, daß sich die Holzschrauben, mit denen die Brille an den Scharnieren befestigt waren, dabei waren, sich herauszuarbeiten bzw. herauszubrechen.

Nach einiger Zeit hatte ich das satt und fuhr wieder in den Baumarkt auf der Suche nach einem Modell, das dieses Problem nicht hatte. Ich hatte vorher schon im Internet recherchiert und dabei dieses Modell hier (Wenko Sandwich) entdeckt; aber die Bilder ließen eben noch Fragen offen, also wollte ich mir das live ansehen. Dieses Modell hatte der Baumarkt zwar in seinem Web-Shop, aber leider eben nicht auf Lager. Also ließ ich mich vom (wirklich freundlichen, hilfsbereiten und kompetenten) Baumarktmitarbeiter überreden, es mit einer Eigenmarke des Baumarkts zu probieren.

Wieder Plastik. Hrmpf. Unten gewölbt und offen - so ähnlich wie das allererste Modell, das mir zerbrochen war. Na ja. Aber die Befestigung war genau das, wonach ich gesucht hatte, also habe ich es versucht. Billig war auch dieses Modell nicht, aber immerhin heruntergesetzt von 49,- auf 35,- EUR.

Zuhause montiert - die Montage war perfekt, man konnte es nach vorne und hinten schieben, wie man es brauchte. Ebenso mit diesen Gummidübeln wie der Wenko Sandwich (mit anständigem Stahlgewinde innendrin), keine Gewindestangen mit Plastik-Flügelmuttern untendran wie bei den meisten.

Allerdings war der Sitzkomfort lausig, so mein erster Eindruck. Nicht nur, daß man sehr tief saß (nur wenige Millimeter über der Keramik), das Plastik hatte auch reichlich scharfe Kanten. Nach nur zwei Tagen mußte ich feststellen, daß das nicht nur unbequem war, nein, man konnte sich auch - im wörtlichen Sinn - den Arsch aufreißen. Es half auch nichts, die scharfen Kanten mit einer Feile nachzubearbeiten; das war nicht nur schlecht entgratet, das war einfach konstruktionsbedingt Müll.

Elendes Plastik-Drecksgelump. Weg damit. Also doch zu Amazon und diesen Wenko Sandwich bestellt.

Es gibt ja den Spruch "wer billig kauft, kauft zweimal". Wenn es nur billig gewesen wäre! Und gleich dreimal statt zweimal! Man kann heutzutage nicht darauf vertrauen, daß teuer auch gut ist.

Der Wenko Sandwich nennt sich aber nicht ganz ohne Grund "Premium-WC-Sitz". Es ist zwar auch Kunststoff, aber hochwertiger, und vor allem hochwertig konstruiert und verarbeitet. Da ist nicht die Brille unten offen, das ist einfach ein Werkstück wie bei einem Holzsitz. Das ist auch deutlich hygienischer, weil leichter zu reinigen.

Das Befestigungsmaterial ist genauso hochwertig wie der Rest (und man bekommt auch wie bei Ikea einen Inbusschlüssel mit): Wie schon beschrieben, ein Stück Gummi mit Stahlgewinde innendrin (das längliche schwarze auf dem Bild hier), das als Dübel wirkt, wenn die Schraube angezogen wird - da lockert sich ganz sicher nichts. Und zusätzlich gibt es noch Kontermuttern (die weißen Flügelmuttern auf dem Bild), die das Ganze zusätzlich sichern.

Der Sitzkomfort ist hervorragend - keinerlei Kanten, schon gar keine scharfen. Die Sitzhöhe ist sehr gut; nicht ganz so hoch wie auf den meisten Holzmodellen, aber auch nicht so tief wie beim billigen Baumarkt-Plastik.

Man kann den Sitz auch per Druckknöpfen entriegeln und abnehmen, um auch den Teil hinten unter dem Sitz zu putzen. Das allerdings geht nicht ganz so leicht wie beim letzten Baumarktmodell; da muß man schon reichlich ruckeln und fummeln.

Auch das sanfte Absenken hat der Wenko Sandwich ("Absenkautomatik" ist schon ein bißchen hoch gegriffen dafür), so daß hier kein Deckel runterknallen kann und die restliche Familie oder die Nachbarn aus dem Schlaf schreckt.

Ich bin jedenfalls reichlich zufrieden mit diesem Modell. Falls ich in nächster Zeit aus meiner Wohnung ausziehen muß, werde ich das gute Stück mitnehmen und meinen Nachmieter mit dem Arsch-Aufreiß-Modell aus dem Baumarkt beglücken. ;-)

Ein Tip übrigens für Wenko: BITTE auch immer Fotos von unten, so daß man weiß, wie das Produkt von unten aussieht! Das ist manchmal durchaus wichtig!


Bin ich blöd und fahr in Urlaub?: Zuhausebleiben ist der beste Trip
Bin ich blöd und fahr in Urlaub?: Zuhausebleiben ist der beste Trip
Preis: EUR 7,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu breit getretene Glosse, 1. September 2014
Leider nicht annähernd so witzig, wie man nach der Einleitung denken könnte. Wenn das Werk eine Glosse wäre und die (an sich sehr gute) Idee auf drei, vier Seiten konzentriert wäre, wäre es perfekt. Leider wurde das Ganze aber auf Taschenbuchformat aufgeblasen - mit entsprechend viel Füllstoff und immer wiederkehrenden Wiederholungen. Wenn man über Seite 20 raus ist, kommt kaum noch etwas neues, nur noch Variationen der immer gleichen Grundidee. Man muß schon extrem hart im Nehmen sein, dieses Buch trotz der ständigen Wiederholungen bis zum Ende zu lesen. Schade.


NEU - KFZ-Marderabwehr durch die Mardermatte - die Matte zum Schutze ihres Autos - Marderschutz - Marderschreck - Marderabwehr - Mardervertreiber
NEU - KFZ-Marderabwehr durch die Mardermatte - die Matte zum Schutze ihres Autos - Marderschutz - Marderschreck - Marderabwehr - Mardervertreiber
Wird angeboten von Weidezaun
Preis: EUR 199,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und ab geht Schmidts Katze, 27. Mai 2014
Gekauft habe ich diese Matte nicht gegen Marder, sondern gegen die Nachbarskatzen, die nachts mit feuchten Pfoten immer erst durchs Blumenbeet gewandert sind und dann mit dreckverschmierten Pfoten auf meinem Auto von hinten übers Dach über die Windschutzscheibe über die Motorhaube diesen Dreck gleichmäßig verteilt haben - jede Nacht.

Und nein, liebe Katzenliebhaber, es stimmt NICHT, daß Katzen so reinlich sind, daß so etwas nicht passieren kann. Während sie nachts auf der Jagd sind, werden die Pfoten nicht geputzt; der Dreck verliert sich ja auf dem Autodach. Und ja, es waren definitiv Katzen- und nicht Marderspuren; das erkennt man an vier (Katzen) statt fünf (Marder) Zehenabdrücken.

Was soll ich sagen: Nach nur zwei Nächten Einsatz dieser Matte auf dem Autodach (das geht nämlich auch sehr gut) haben die Nachbarskatzen etwas dazugelernt: Nämlich, über dieses Auto zu marschieren macht Aua - und zwar ganz empfindlich Aua. Nur einmal (in der ersten Nacht) gab es noch Spuren auf dem Auto, und das sah sehr nach panikartiger Flucht aus. Danach jetzt nix mehr - Lektion gelernt.

Eher spaßhalber habe ich die Matte jetzt seit ein paar Nächten in der vorgesehenen Verwendung im Einsatz, nämlich zwischen den Vorderrädern unter dem Motorraum - nur für den Fall, daß doch zusätzlich auch Marder in der Nähe sind.

Einen Punkt Abzug erhält diese Matte von mir deshalb, weil der Gummi, auf dem die Metallstreifen befestigt sind, so penetrant stinkt, daß man das gute Stück kaum guten Gewissens in einem geschlossenen Raum lagern kann; der stinkt dann nämlich genauso. Ich kann nur hoffen, daß das Lösungsmittel sind, die sich mit der Zeit ausgestunken haben.

Wie haltbar das gute Stück ist, wage ich nicht vorherzusagen; es ist insgesamt ganz schön schwer, und die verwendeten Plastiknieten halten die Metallstreifen eher lose auf der Gummimatte. Ich gehe lieber sehr vorsichtig mit dem Ganzen um.

Aber von der Funktionalität her kann ich nur sagen: Perfekt, Ziel zu 100% erreicht - auch ohne die Verzweiflungslösung, die Matte einfach direkt an 230 V anzuschließen (was rein technisch auch ginge - aber natürlich nicht zu Hause nachmachen, wir verwenden professionelle Stuntkatzen und bla bla).

Die Nachbarn haben in ihrem kompletten technischen Analphabetismus übrigens gedacht, ich hätte eine Solaranlage auf dem Dach (oder wohl eher eine Lunaranlage für Mondlicht, weil ich die Matte ja nur nachts verwende)... na ja, ich habe nicht so heftig widersprochen und nur gegrinst...


7m Inspektionskamera 4 LED Endoskope Schwarz Kanalkamera Endoskopie USB
7m Inspektionskamera 4 LED Endoskope Schwarz Kanalkamera Endoskopie USB
Wird angeboten von SWEETY LIFE
Preis: EUR 21,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistungsverhältnis gut, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wunder darf man für knapp 30 EUR natürlich nicht erwarten, aber ich finde es erstaunlich, was man hier für dieses wenige Geld schon bekommt.

Die Kamera ist okay; Standard-VGA-Auflösung (640x480), brauchbare Beleuchtung am Endoskop, mechanischer Helligkeitsregler am USB-Stecker.

Die mitgelieferte Software ist sehr schlicht, aber sie erfüllt ihren Zweck: Live-Bild und ein paar Parameter, die man einstellen kann.

Die Dokumentation dagegen ist grottig bis nicht vorhanden; der übliche (komplett sinnfreie, aber per EU verordnete) Zettel, daß man das Gerät nicht einfach in den Hausmüll werfen soll, nimmt ähnlich viel Raum ein wie die komplette restliche Doku. Diese Doku ist nur das Alibi, daß die Firma nicht sofort verklagt wird, weil keine Doku mitgeliefert wird, aber man kann den Zettel auch getrost sofort in die Tonne treten.

Wie das mit diesem Zubehör funktionieren soll, erschließt sich mir nicht; da gibt es einen viel zu großen Ring, der dreimal den Durchmesser des Kamerakopfs hat, sowie einen Spiegel (ähnlich wie ein Zahnarztspiegel), einen Haken und einen Magneten. Wenn man sich die Bilder der Produktbeschreibung ansieht, wird deutlich, wie das funktionieren soll - oder bessergesagt sollte, wenn nämlich der Ring (billigstes Plastik, d.h. hält sowieso nicht lange) auch den richtigen Durchmesser hätte. Die einzige realistische Möglichkeit, das Zubehör an der Kamera zu befestigen, ist Isolierband oder Tesa.

Positiv hervorzuheben ist an dieser Kamera noch, daß sie sich wie eine Standard-Webcam verhält, d.h. man kann problemlos auch andere Software damit benutzen. Ich betreibe die Kamera unter Linux mit VLC; man muß eben verschiedene Einstellungen durchprobieren: Menü "Medien" -> "Aufnahmegerät öffnen" -> "Aufnahmemodus" -> entweder "Video for Linux" oder "Video for Linux 2". Dann kann man auch die mitgelieferte Mini-CD mit der grottigen Software einfach wegwerfen.

Treiber oder sowas habe ich bei keinem System gebraucht, weder mit Win XP noch mit Win 7 noch mit Linux - geht einfach so. Und exakt dadurch ist mir dieses Gerät sympathisch, trotz grottiger Doku und grottiger mitgelieferter Software.


Adore June Classic Hülle für Samsung Galaxy TabPro 8.4 - original Cordura® - schwarz
Adore June Classic Hülle für Samsung Galaxy TabPro 8.4 - original Cordura® - schwarz
Wird angeboten von Adore June
Preis: EUR 16,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Paßform, guter Preis, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wollte nur eine Transporthülle für mein TabPro 8.4, und diese hier war genau das, was ich gesucht hatte: Gute Paßform, praktischer Klettverschluß, leicht.

Was ich nicht wollte, war eine dieser Hüllen, die sozusagen permanent am Tablet bleiben und wo der Deckel dann ständig im Weg ist - und die dieses ultradünne Tablett dann doch wieder in einen dicken, unhandlichen Brocken verwandeln. Ich verstehe die Leute nicht, die so etwas kaufen; da gibt sich Samsung wirklich Mühe, ein ultradünnes Tablet zu bauen, und dann verdoppelt man die Dicke wieder mit so einer PVC-Hülle.

Ich finde diese Adore-Hülle hier einfach perfekt.


Pink - The Truth About Love Tour: Live From Melbourne
Pink - The Truth About Love Tour: Live From Melbourne
DVD ~ Pink
Preis: EUR 17,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Artistik-Show mit Konzert, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war bisher eigentlich kein ausgesprochener Pink-Fan; ein paar einzelne Titel mochte ich zwar immer, aber im großen und ganzen war die Musik nicht mein Fall.

Bis ich dann Silvester 2013 im Fernsehen (3sat? Arte? ZDF Kultur?) eine Live-Show sah (leider nur zum Teil) - nämlich diese hier. Es ist einfach unglaublich, was diese Frau für eine Show auf der Bühne hinlegt - schon fast zirkusreife Artistik, geniale Choreographie - und ganz offensichtlich echte Livemusik, kein Playback. Das bekommt (im Gegensatz zu so vielen anderen Bands) die Band von Pink hin - und zwar Note für Note exakt wie von CD. Pink selber tanzt dazu oder schwingt im Trapez - durchaus sportliche Höchstleistungen. Und sie singt dazu - live. Das kann man ab und zu daran hören, daß sie auch schon mal nach Luft schnappen muß - es klingt zwar fast wie von CD, aber nicht 100% exakt so. Ich finde es wirklich bewundernswert, wie sie das hinbekommt - jeder andere würde einfach aus Luftmangel umfallen und blau anlaufen. Pink singt und tanzt einfach die ganze Zeit weiter.

Auch die Show vor und zwischen den einzelnen Nummern ist wirklich gut gemacht; es gibt einen Impressario, der anfangs Pink "aus dem Publikum" holt, sozusagen als Freiwillige, um an der Show teilzunehmen. Auch wenn der Maestro oftmals recht peinlich rüberkommt - das ist durchaus gewollt und paßt zur Nummer.

Was die Musik angeht: Die Aufführung von "Sober" und "Try" finde ich jeweils sogar besser gelungen als die CD-Version; auch bei "Just give me a reason". Bei diesem Titel wird allerdings der Duo-Partner Nate Russ per Video eingeblendet; d.h. zumindest sein Teil ist definitiv Playback. Aber ich glaube, Pink singt auch hier wirklich live.

Fazit: Geniale Show - unbedingt kaufen.


Panasonic Lumix G X Vario PZ 14-42 mm PowerZoom-Objektiv mit Motor-Zoom silber
Panasonic Lumix G X Vario PZ 14-42 mm PowerZoom-Objektiv mit Motor-Zoom silber
Preis: EUR 319,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Fall für den Vorschlaghammer, 19. April 2014
Ich habe genau das gleiche Problem wie so viele andere hier mit diesem Objektiv: Fast nur völlig unscharfe Bilder - 90% kompletter Ausschuß, die restlichen 10% so la-la. Ich bin ernsthaft versucht, diesem Drecksding mit dem Vorschlaghammer den Garaus zu machen - so sehr ärgert es mich.

Ich hatte das Objektiv Ende Juli 2013 kurz vor einem Urlaub in Kroatien gekauft (bei einem örtlichen Fotohändler - nicht hier bei Amazon) - als Aktionsware zusammen mit einer Panasonic GX1. Mir blieben nur wenige Tage vor dem Urlaub zum Ausprobieren, und das tat ich dann auch intensiv. Natürlich war auch die Kamera neu, so daß ich erst einmal mit den Einstellungen zurecht kommen mußte.

Ich dachte mir schon, ich sei von meiner Nikon D700 mit dem teueren 24-70 f/2.8 und einer ansehnlichen Sammlung Festbrennweiten zu sehr verwöhnt, bis ich dann zwei Tage vor dem Urlaub aus lauter Verzweiflung (die D700 war mir zu groß und zu unhandlich für diesen Urlaub) noch das Panasonic 20 f/1.7 gekauft habe - und auf einmal waren alle Bilder gestochen scharf. Es war also nicht schlicht so, daß ich zu blöd gewesen war oder die Kamera falsch eingestellt hatte; dieses Objektiv ist nachvollziehbar schuld.

Wenn man im Internet stöbert (z.B. bei dpreview.com), stößt man auch auf viele andere, die das gleiche Problem haben: Dieses Objektiv macht an der GX1 (bei anderen Kameras ist das wohl besser) einfach nur unscharfe Bilder; und zwar egal, wie man den Bildstabilisator einstellt, ob man die Kamera auf ein Stativ schraubt, wie man die Belichtungszeit einstellt oder was auch immer.

Ich habe mich über dieses Ding so sehr geärgert, daß ich es einfach unbeachtet in die hinterste Ecke des Schranks für Fotozeug geräumt habe (fast hätte es mir den Urlaub versaut), aber jedesmal, wenn ich wieder irgendwo im Web über dieses Ding stolpere, schäume ich vor Wut. Den Urlaub hat das Panasonic 20 f/1.7 gerettet; dieses Objektiv ist einfach ein Goldstück. Das PZ 14-42 dagegen ist es nur wert, daß man ein hochauflösendes Objektiv draus macht - ein 10000-Teile-Puzzle. Mit dem Vorschlaghammer nämlich.

Ich hätte es hier auf Amazon verkauft, wenn nicht das Verfahren dazu so grauenhaft umständlich wäre und Amazon nicht so unverschämt dabei zulangen würde.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 13, 2014 7:55 PM MEST


Samsung Galaxy Tab Pro T325 LTE (21,3 cm (8,4 Zoll) Touchscreen, 2,3GHz, WiFi, 2GB RAM, 8 Megapixel Kamera, 16GB interner Speicher, Micro-USB) schwarz
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Wird angeboten von tech-versand
Preis: EUR 517,00

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardware perfekt, Samsung-Software gewöhnungsbedürftig, 3. April 2014
Das ist das Tablet, das ich schon seit Jahren haben wollte: Gestochen scharfes Display (2560x1600 Pixel - das enspricht bei den 8.4 Zoll 359 dpi, mehr, als die ersten Laserdrucker hatten!), knackig schnelle CPU, federleicht (331g - leichter als das 7-Zoll-Nexus 7 (340g)), sehr dünn, sehr schmale Ränder, griffige Oberfläche hinten (Kunststoff, der aber wie Lederimitat aussieht und sich auch so anfühlt).

Im Vergleich zu den 7 Zoll meines alten Nexus 7 hat man deutlich mehr Platz, vor allem zum Websurfen; endlich muß ich nicht mehr bei jedem Artikel auf Spiegel.de / Zeit.de jedesmal doch noch reinzoomen und ständig scrollen. Trotzdem liegt es noch sehr gut in der Hand; man kann es sehr gut längere Zeit mit einer Hand halten, hochkant wie quer.

Ein Wermutstropfen sind allerdings die Hardware-Buttons: Ja, es gibt welche; aber mit einem Eingabestift kann man sie kaum bedienen, vor allem nicht den dicken "Home"-Button in der Mitte. Die Anordnung ist wieder mal Samsung-typisch genau andersrum als bei Standard-Android - ja, den "Zurück"-Button braucht man mit Abstand am öftesten, aber wenn man ständig zwischen Samsung-Geräten und Standard-Android wechselt, sucht man den "Zurück"-Button ständig auf der falschen Seite.

Welcher Teufel allerdings die Designer geritten hat, ausgerechnet den "Fenster"-Button als Hardware-Button auszulegen und nicht den "Menü"-Button, den man sehr viel öfter braucht, das weiß der Geier. Es gibt etliche Apps (z.B. "wetter.info"), die auch heute noch keinen eigenen Menü-Button in der Oberfläche anbieten - und es ist mir ehrlichgesagt schnurzpiepegal, ob das nun die App-Programmierer falsch abfragen (nicht "gibt es einen Menü-Button?", sondern "gibt es überhaupt Hardware-Buttons?") - im Endeffekt steht man eben erst mal blöd da. Nach einer Weile bekommt man dann durch Herumprobieren heraus, daß ein langer Druck auf den "Fenster"-Button auch wie "Menü"-Button wirkt, aber selbsterklärend ist das wirklich nicht; das wird für manchen ein echter Showstopper sein. Manche Apps bleiben dann eben komplett unbedienbar: Mit der Situation "gar keine Hardware-Buttons vorhanden" kommen alle zurecht, aber nicht unbedingt mit "alle möglichen Hardware-Buttons, aber kein Menü-Button".

Die neue Magazine-UX-Oberfläche von Samsung mag ich überhaupt nicht. Da wird einem der Homescreen komplett mit Zeug zugemüllt, wo kaum Nützliches dabei ist; die vorhandenen Magazine-Widgets sind meiner Meinung nach alle komplett Müll - potthäßlich (ähnlich wie die Windows-Phone/8.x -Kacheln) und mit wenig Funktionalität: Ein Kalender-Widget, das keine Termine anzeigt? Was soll der Blödsinn? Ein Wetter-/Uhr-Widget in monochrom-Primärfarben? Was soll das? Und die "Magazin"-Widgets mit Web-Inhalt sind auch kaum konfigurierbar (keine eigenen URLs) und zeigen einfach immer per Zufall irgendwas aus der vorhandenen Auswahl an - noch unübersichtlicher geht's nicht. Ein einziger Klick auf eine beliebige Nachrichtenseite bringt deutlich mehr Inhalt UND mehr Übersicht. Und komplett wegkonfigurieren kann man dieses Magazine-UX-Zeug nicht; mit einem Homescreen mit diesem Müll wird man immer zwangsbeglückt.

Ich warte ungeduldig auf das erste CyanogenMod fürs TabPro 8.4 LTE, um diese Vergewaltigung des Android-Systems von meiner Hardware runterzutreten (gerootet ist es schon).

Aber weil eben das geht, gibt es von mir keinen Stern Abzug; alleine die Hardware hat die 5 Sterne locker verdient. Für die Samsung-Software würde ich bestenfalls 2 Sterne geben - schon alleine, weil man auch hier wieder mit der üblichen Samsung-Bloatware zugemüllt wird, und ohne Root-Rechte wird man das nicht los.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 9, 2014 12:52 PM MEST


Troika Patent Schlüsselhalter rund mit Karabinerhaken 6 ausklinkbare Ringeamerik Patentmatt chrom
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Preis: EUR 15,95

5.0 von 5 Sternen Nie mehr Schlüssel verlieren, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Patent kann ich nur als genial bezeichnen: Man kann problemlos jeden Teilschlüsselbund abnehmen oder wieder dazunehmen. Es besteht keine Gefahr, daß sich da irgendwas aus Versehen ausklinkt und auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Und jeder der kleinen Ringe ist groß genug, daß man daran ca. drei Schlüssel befestigen kann - oder einen dicken (Autoschlüssel) oder zwei etwas dickere (Fahrradschloß u.s.w.).

Ab sofort muß ich nicht mehr ständig auch die dicken Fahradschlüssel mit mir herumtragen, auch wenn ich sie nicht brauche - bzw. den dicken Autoschlüssel. Man sollte sich nur zur Gewohnheit machen, die abgenommenen Teile immer an der gleichen Stelle abzulegen - ich habe dazu ein kleines Regal in der Nähe der Wohnungstür, wo neben dem Schlüsselbund auch Geldbeutel und Handy geparkt werden, wenn ich sie nicht brauche. Dann kann man vor dem Verlassen der Wohnung nochmal überlegen, ob man nicht vielleicht doch die abgenommenen Schlüssel braucht oder nicht.

Daß es "nur" 6 kleinere Ringe sind, ist für mich keine Einschränkung; an jedem davon hängen ein bis drei Schlüssel, und noch mehr würde ich wirklich nicht mit mir herumtragen wollen.


Nur Die Herren Socken 487504/Sportsocken 3er Pack, Gr. 43-46 (43-46), grau (grau gemustert 014)
Nur Die Herren Socken 487504/Sportsocken 3er Pack, Gr. 43-46 (43-46), grau (grau gemustert 014)

5.0 von 5 Sternen Qualität und Paßform 1a, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gute Materialqualität - behält auch nach x-mal Waschen Form, Farbe und Größe. Und leiert im Gegensatz zu manchem Konkurrenzprodukt nicht aus.


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