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Beiträge von Hartmut Schmitt
Top-Rezensenten Rang: 7.534
Hilfreiche Bewertungen: 380
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Rezensionen verfasst von Hartmut Schmitt (Hirrlingen, Baden-Württemberg)
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5.0 von 5 Sternen
Kleines, aber wichtiges Zubehor für meinen HDC SD99, 6. Mai 2013
Ich besitze schon seit längerem einen Panasonic HDC SD99. Während meine früheren Camcorder alle ein Filtergewinde besaßen, gab es beim HDC SD99 zwar auch ein Gewinde, aber das war scheinbar nur für den optionalen 3D-Aufsatz gedacht. Wollte man handelsübliche Filter aufschrauben, funktionierte das mit dem exotischen 41,5 mm-Gewinde nicht. Selbst eine Kontaktaufnahme bei Panasonic brachte keine Abhilfe. So musste ich bei Aufnahmen, bei denen Spiegelungen auftraten (Glas, Wasserspiegel), auf meine alten Camcorder zurückgreifen. - Das war sehr ärgerlich, besaßen doch meine alten Camcorder nicht das FULL-HD 16:9 Format. - Jetzt habe ich nach längerem Suchen den Kaiser-Adapterring gefunden, obwohl es diesen offenbar schon seit 2011 gibt. Ich bestellte ihn mir gleich zusammen mit dem HAMA Circumpolarfilter, die es als Bundle bei Amazon gibt. Jetzt konnte ich endlich die lange vermissten Aufnahmen machen. Man sollte jedoch beachten, das bei voller Weitwinkeleinstellung Abschattungen im Randbereich auftreten. Bei Objektiveinstellung 2x sind sie bereits nicht mehr zu sehen. - Ein wichtiges Zubehör für den HDC SD99. -
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Lektorat bezüglich Rechtschreibung, Grammatik und Sinn dringend erforderlich, 25. Dezember 2012
Ich gehöre zu den Menschen, die am Computer leider nur mit dem Zweifingersystem schreiben können. Als ich mich vor kurzem entschloss, ein Buch über die Königszeit im alten Rom zu schreiben, besorgte ich mir "Dragon NaturallySpeaking Home 12.0". Ich fand mich mit dem Programm recht schnell zurecht. Für meine Begriffe verarbeitet es das Diktierte recht gut. Auch das mitgelieferte Headset bereitete mir keinerlei Probleme. Im praktischen Diktierbetrieb sollte man aber beachten, dass es nicht ausreicht, ein Rechtschreibprogramm über den fertig diktierten Text laufen zu lassen. Denn selbst wenn die Wörter nach dem Duden eine korrekte Schreibweise aufweisen sollten, können grammatikalische Fehler, Stil- oder sogar schwerwiegende Sinnfehler vorliegen. Somit ersetzt das Programm kein Lektorat. Dieses ist also unbedingt erforderlich. - Auch wenn man es selbst durchführt. - Die notwendigen Korrekturen können trotz der gut arbeitenden Spracherkennungssteigerung des Programms recht zeitaufwendig sein. Für mich ist das Programm jedenfalls eine gute Hilfe und ohne das Programm hätte mir bestimmt die Motivation gefehlt, ein solches Buchprojekt in Angriff zu nehmen.
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116 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kindle geeignet für Sehbehinderte?, 16. Oktober 2012
Ich will jetzt nicht die Vorzüge wiederholen, die hier schon sehr zahlreich beschrieben wurden. Ich selbst bin diabetesbedingt mit Sehschwächen (Glaskörpereinblutungen und Netzhautschwächen) behaftet, die sich nicht einfach mit einer schärferen Brille ausgleichen lassen. Einige Rezensenten beurteilten den Kindle wegen seiner Schriftvergrößerungsmöglichkeit als auch geeignet für Sehbehinderte. Diese Aussagen bewegten mich dazu, einen Kindle nebst Zubehör und entsprechender Literatur zu kaufen. Als ich den e-Reader erhielt, machte ich mich voller Erwartungen gleich daran, ihn in Betrieb zu nehmen, denn ich bin eigentlich ein Viel-Leser, der durch Alter und Krankheiten ausgebremst wurde. Jetzt musste ich aber einige negative Erfahrungen machen, die speziell älter werdende Menschen mit Sehschwächen betreffen, die sich nicht mit einer besseren Brille ausgleichen lassen. Daher ist diese Rezension speziell für diese Zielgruppe unter den Kindle-Nutzern gedacht. Schon die Einrichtung der WLAN-Verbindung gestaltete sich sehr schwierig, da man die Schriften im Gegensatz zum laufenden Buchtext bei den Funktionen und Menüs nicht vergrößern kann. Ich habe mich bei der Eingabe des WLAN-Schlüssels wohl mehrfach vertippt und konnte das wegen der sehr kleinen Schrift nicht überprüfen. Erst als ich mir eine sehr starke Lupe besorgt hatte, klappte die WLAN-Verbindung. Insgesamt benötigte ich für die Einrichtung des Kindle etwa zwei bis drei Stunden, da auch niemand anwesend war, der mir beim Entziffern der für mich zu kleinen Schrift der Funktionen und Menüs geholfen hätte. Als der Kindle einmal eingerichtet war, ging es dann gut weiter, wenn ich bei einem Buch blieb, und nicht zuviel nachschlagen oder suchen wollte. Wenn ich allerdings versehentlich zu lange auf den Umblättertasten blieb (vor allem bei der einhändigen Bedienung, wenn man das Gerät mit einer Hand festhält und gleichzeitig umblättert), dann hilft mir die extrem kleine Fortschrittsanzeige nicht weiter. Ich muss den Text durchblättern und anhand meines Gedächtnisses mühsam versuchen, die zuletzt gelesene Stelle wiederzufinden. Der Kindle merkt sich zwar die zuletzt gelesene Seite und geht dahin zurück. Wenn diese Seite aber ein versehentliches Umblättern war, macht er auf dieser nicht relevanten Seite weiter. Als dialysepflichtiger Patient macht sich diese fehlende Vergrößerungsmöglichkeit bei den Funktionen incl. Fortschrittsanzeige und bei den Menüs sehr unangenehm bemerkbar, da ich dann jeden zweiten Tag einen Arm für etwa 5 Stunden nicht bewegen darf, weil ich mir sonst die Dialysenadeln in den Arm rammen könnte. Ich benötige also zusätzlich ein Stativ für den Kindle. Erst dann kann ich den Kindle zur Überbrückung dieser langen Zeiträume nutzen. Wenn der Kindle noch die angesprochenene Vergrößerungsmöglichkeit für die Funktionen, Fortschrittsanzeige und Menüs hätte, würde ich ihm als behinderter Mensch mit Sehschwächen 5 Sterne geben. Die Rezensenten, die ihn für Sehbehinderte empfehlen, bitte ich, diese Einschränkungen nicht zu verschweigen. Ich werde den Kindle nicht zurückschicken, da ich auf ein Softwareupdate hoffe, das diesen Mangel behebt. Eine diesbezügliche Anfrage bei Amazon ergab zwar, dass man diesen Aspekt an die Entwickler weiterleiten wolle, aber ob und wann so etwas vorgesehen sei, konnte man mir nicht sagen.
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58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Verzeiht keine Störungen bei der ersten Inbetriebnahme, 5. November 2010
Der Samsung R780 Hooke ist, wenn man alles zum Laufen gebracht hat, für diesen Preis ein ausgezeichnetes Gerät. Ich will auch jetzt nicht die nachlesbaren technischen Daten wiederholen, sondern meinen Schwerpunkt in dieser Rezension auf die Probleme legen, die ich hatte, bis der Rechner erst einmal so lief, wie ich mir das vorstellte. Vielleicht erspare ich damit manchem Käufer viel Ärger. Während der Erstinbetriebnahme bekam ich unerwartet wichtigen Besuch, um den ich mich erst einmal kümmern musste. Ich ließ den Rechner einfach laufen. Als ich mich wieder an ihn setzte, war der Bildschirm schwarz. Offenbar hatte die werkseitig eingestellte Energiesparfunktion, von der ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts wusste, dies veranlasst. Obwohl ich zuvor die deutschen Sprach- und Ländereinstellungen vorgenommen hatte, lief das Betriebssystem und die daraufhin installierte deutsche Microsoft Office 2007-Version nur noch in Englisch. Da dem Rechner keinerlei CD/DVD beilag, war es mir trotz Rückrufen bei SAMSUNG und Microsoft nicht mehr möglich, eine Neuinstallation von Anfang an vorzunehmen. Teilweise erhielt ich auch falsche Tipps, die noch mehr Ärger verursachten. Erst als ich ein neues Windows 7 Home Premium Betriebssystem erwarb und ich ein Backup der Systemsoftware auf die glücklicherweise bei mir vorhandene externe Festplatte machte, konnte ich die Software noch einmal komplett neu installieren. Der Adobe-Reader und die Microsoft Office Testversion waren aber trotz vollständigem Backup weg. Aber dann lief der Rechner wenigstens in Deutsch. Als ich meinen SAMSUNG CLP-510N-Farblaserdrucker, der an meinen anderen Laptops problemlos lief, zum Drucken bewegen wollte, lief erst einmal nichts. Nachdem ich mehrfach erfolglos zwischen SAMSUNG und Microsoft hin und her verwiesen wurde und ich die heruntergeladenen Treiber für Windows 7 mehrfach deinstalliert und neu installiert hatte, stellte der letzte Mitarbeiter von SAMSUNG die Frage, wie lange mein USB-Druckerkabel sei. Man dürfe hier höchstens eine Länge von 1,8 m verwenden. Als ich mir dann ein neues Druckerkabel von 1,8 m besorgt hatte, konnte ich endlich auch etwas ausdrucken. Allerdings musste ich jetzt meine Büroanordnung anpassen. Jetzt läuft der Rechner endlich wie gewünscht und ich bin um einige Erfahrungen reicher, auch wenn diese mir viele, viele Stunden Frustration, Ärger und Kosten für Telefon, neues Druckerkabel und neues Betriebssytem einbrachten. Ich bin jetzt auch froh, den Rechner trotz verschiedener Vorschläge nicht zurückgeschickt zu haben. Aber beim Kauf eines Computers über das Internet, der keinerlei CD/DVDs zur evtl. Neuinbetriebnahme enthält, ist es bei unerwarteten Zwischenfällen wichtig, zu wissen, wie man sich selbst helfen kann. Von den Hotlines der Hersteller erhält man nicht immer schnelle und zielführende Hilfe. Die dortigen Mitarbeiter sind offenbar nicht alle auf dem gleichen Kenntnisstand zu ihren eigenen Produkten. Und man bekommt in der Regel immer andere Mitarbeiter ans Telefon. Diese und weitere Schwierigkeiten führten auch zu meiner Abwertung, auch wenn die reine Hardware des Gerätes eigentlich super ist. Siehe auch meine ergänzenden Kommentare zum deutsprachigen Betriebssystem und zur nicht mehr möglichen direkten Aufnahme mit der Soundkarte.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Läuft auf meinem Vista-System nicht, 21. August 2010
Ich habe mir dieses Programm gekauft, da ich Video-Clips für meine Fanseite zu dem Flugsimulator-Spiel Wings of Prey (PC) produziere und mit dem Konverter ein Dateiformat mit geringerem Speicherbedarf herstellen wollte. Beim ersten Versuch, eine AVI-Datei in das MPG-Format zu konvertieren, stürzte das Programm bei etwa 80% Fortschritt ab und wurde beendet. Man konnte die darauf erscheinende Fehlermeldung senden. Dies tat ich auch, aber eine Reaktion erhielt ich nie. Ein Neustart des Computers und des Programms führte in dem Moment, als ich eine Datei zum Konvertieren hinzufügen wollte, wieder zu einem Absturz und Beenden des Programms mit der Fehlermeldung, die ich bei den Produktbildern eingefügt habe. Ein Programm, das sich zwar installieren lässt, aber dann nicht funktioniert, ist für mich wertlos, vor allem, wenn man auf die abgesendete Fehlermeldung auch nach Wochen keinerlei Reaktion erhält.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Super Grafik und Ton, dürftiges Handbuch, 11. Juli 2010
Als ich das Spiel zum ersten Mal startete, war ich von der Grafik und vom Ton begeistert. Ich fühlte mich sofort in meine Jugend zurückversetzt, als ich noch die Plastik-Flugzeugmodelle des 2. Weltkriegs bastelte. Jetzt kann ein großer Teil davon am PC-Bildschirm fliegen. Für die Steuerung allein mit Tastatur und Maus bin ich aber wohl zu ungeschickt. Ich benötige zusätzlich noch einen Joystick. Besonders gefällt mir die Möglichkeit, die eigenen Flüge aus verschiedenen Kameraperspektiven noch einmal anzuschauen. Damit kann man nachvollziehen, was man gut oder schlecht gemacht hat. Mit Hilfe von "Fraps 3.2.3" und "Windows Movie Maker" habe ich davon vor lauter Begeisterung eigene Video-Clips erstellt und zum Herunterladen auf eine eigene Fanseite (Google Suchbegriff: Wings of Prey Fanseite) ins Internet gestellt. Weniger gefällt mir das für meine Begriffe dürftige Handbuch, das in der deutschen Version des Spiels nicht einmal als pdf-Datei vorliegt. So muss man trotz der "Lehrstunde" sehr viel Zeit für das "Üben, üben, üben" aufbringen. Als Ergänzung für die grundlegendsten Dinge sollen die Tricks und Tipps der Fanseite dienen. So kommt man vielleicht schneller zu Erfolgserlebnissen. Denn bis man die vielen Bedienungselemente und die unterschiedlichen Instrumententafeln der verschiedenen Flugzeugtypen beherrscht, kann lange dauern. Ein ausführliches deutsches Forum für Tricks und Tipps habe ich leider noch nicht gefunden. Nun ja, das Spiel ist ja auch noch relativ neu. Dennoch macht es mir sehr viel Spaß. Man bekommt zumindest am Bildschirm ein wenig das Feeling eines Kampfpiloten historischer Flugzeuge aus dem 2. Weltkrieg.
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4.0 von 5 Sternen
Jagdwaffentradition pur, 2. Juni 2010
Dieses Buch wird sicherlich alle begeistern, die eine Jagdwaffe der Gebrüder Merkel ihr Eigen nennen. Man erlebt die Höhen und Tiefen zweier Weltkriege und der Zwischenzeiten, die Zeit der ehemaligen DDR und die Zeit nach der Wende mit ihren Auswirkungen auf eine weltberühmte und traditionsreiche Jagdwaffenproduktion am Standort Suhl in Thüringen. Viele technische Einzelheiten zu den Modellen und ihrer Konstruktion sind ein Schmankerl. Etwas schade finde ich, dass die Abbildungen mit Ausnahme der Umschlagseiten in Schwarz-Weiß gehalten sind. Vor allem die künstlerisch besonders wertvollen Gravuren, Einlegearbeiten, Schaftverschneidungen und die wertvollen Maserholzschäfte der Merkel Jagdwaffen ergäben sicherlich eine besondere Augenweide. Ausgerechnet meine Merkel Bockbüchsflinte SL fand ich in der Liste der Modelle nicht, sondern nur die sehr ähnlichen Nachfolgemodelle SL II und SL III. Dennoch würde ich das Buch wieder erwerben, denn es bietet einen umfangreichen Einblick in die deutsche Büchsenmacherkunst und -tradition. Einige Farbbilder aus dem im Internet als PDF-Datei erhältlichen Stammbuch der Gebrüder Merkel und ein Modellregister hätten dem Buch bestimmt gut getan (dies vielleicht als Anregung für eine Neuauflage).
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
DVD 1 + 2 top, DVD 3 + 4 flop!, 19. April 2010
Da ich mich für die Militärgeschichte seit dem Altertum und auch insbesondere für das Phänomen "Blitzkrieg" interessiere, habe ich mir diesen DVD-Satz gekauft. Die ersten beiden DVDs halte ich dokumentarisch für absolute Spitzenklasse. Die beiden letzten DVDs mit ihren vielen Spekulationen (was wäre, wenn Deutschland den 2. Weltkrieg gewonnen hätte) und dem für mich kaum noch erkennbaren roten Faden habe ich nicht einmal mehr zu Ende gesehen. Ich fand sie im Vergleich zu meinen Erwartungen nach den ersten beiden DVDs so schlecht, dass ich sie einfach abschaltete. Der Arretierungsmechanismus der DVDs in ihrer Verpackung ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wegen der ausgezeichneten dokumentarischen Qualität der ersten beiden DVDs mit ihrem erstklassigen Filmmaterial zum Frankreichfeldzug 1940 würde ich das Produkt wieder kaufen. Meine Gesamtbewertung für alle 4 DVDs ist aber nur der Durchschnitt zwischen ganz gut und ganz schlecht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schon meine zweite V550 nano, 21. April 2009
Das Kabelgewirr an meinen Laptops hat mich schon immer gestört. Deshalb habe ich es schon relativ früh mit einer Funkmaus probiert. Doch das notwendige Aufladen der dazugehörigen Akkus schon nach ein paar Tagen, was ich als sehr lästig empfand, hat mich wieder zur Kabelmaus zurückkehren lassen. Als ich nun die V550 nano mit der langen Batteriebetriebszeit gesehen habe, entschloß ich mich, diese Maus zu probieren. Das Testergebnis fiel so aus, dass ich schon nach relativ kurzer Zeit zu der silbernen V550 nano für meinen zweiten schwarzen Laptop noch eine schwarze V550 nano erwarb. Die Funktionen und die Ergonomie finde ich sehr gut. Wie lange die Batterien halten, kann ich nicht sagen. Aber die jetzige Ausdauer (und ich benutze sie wirklich häufig, denn meine Computer sind mein zweites Ich) rechtfertigt schon den Kauf. Auch die Befestigungsmöglichkeit am Computer finde ich für meine Transportgewohnheiten sehr geschickt. Ein rundum gelungenes Produkt. P.S. Es ist jetzt Ende April 2010. Und meine beiden V550 nano-Mäuse laufen nach gut einem Jahr mit ihrer ersten Batterieausstattung immer noch, obwohl ich sie fast jeden Tag nutze. Ich bleibe uneingeschränkt bei meiner positiven Bewertung.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Tolle Grafik, guter Sound, dürftiger Editor, 21. April 2009
Als Fan von Strategiespielen aus allen Zeitepochen habe ich dieses Science-Fiktion-Strategiespiel erworben. Die Grafik und den Sound halte ich für gut gelungen. Da der Handlungsablauf und die Aufgabenstellung eigentlich immer dieselben sind, wird das Spiel nach einiger Zeit langweilig. Der Editor gestattet eigentlich nur die Variation der Anzahl der Sonnen- und Planetensysteme. Eigene Handlungsabläufe, Aufgabenstellungen und Namensgebungen auf relativ einfache Weise und der Export dieser eigenen Szenarios ins Internet für die Fan-Gemeinde scheinen mir ohne riesigen Aufwand nicht möglich. Damit wird die Kreativität der Fans brach liegen gelassen. Da bin ich der Meinung, dass sich die Entwickler von Strategiespielen einmal ein Beispiel an der Konzeption des alten Weltkrieg II-Strategiespiels "Sudden Strike II" nehmen sollten, das durch eine Masse eigener Missionen glänzt, die die Fans zum Download im Internet bereit gestellt haben. Wer keinen Wert auf eigene Kreationen legt, wird mit diesem Spiel sicherlich zufrieden sein. Es gibt zwar im Internet Tools für begrenzte eigene Gestaltungsmöglichkeiten, aber selbst unter Zuhilfenahme verschiedener Foren habe ich die nicht zum Laufen gebracht und sehr viel Zeit vertan. Deshalb meine Abwertungen.
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