Profil für Käbermann, Jens > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Käbermann, Jens
Top-Rezensenten Rang: 5.060
Hilfreiche Bewertungen: 428

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Käbermann, Jens "darkhouse" (Wurzen, Sachsen)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
pixel
Revell Control 24124 - Mini Boot BMC151, rot
Revell Control 24124 - Mini Boot BMC151, rot
Wird angeboten von rc-multistore
Preis: EUR 15,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poolspaß für Papa und Sohn, 21. Juli 2014
Im Gegensatz zu einem anderen Rezenenten (hatte leider etwas Pech mit der Funktion) bin ich recht zufrieden mit dem Teil.

Für knapp 20 Euro den Erwartungen entsprechend. Ausgepackt, Batterien (extra kaufen! 4xAA/R6/Mignon) rein ins Fernsteuergerät, und Boot angeschlossen. Volle Leistung gibt es erst, wenn der Akku ein paar mal geladen/entladen wurde. Ab in Opas Pool und sofort alles schick. Relativ schnell (hatte mal ein ähnliches, was deutlich langsamer war), gute Kurvenfahrt (dreht nur eine Schraube), gute Geradeausfahrt. Nur ein wenig Welle, dann taucht es schon ein, also hochseetauglich ist es nicht.

Zwei Elektroden sorgen dafür, dass die Motoren nur im Wasser laufen, so dass durch deutlich höhere Drehzahlen im Trockenen keine Bauteile Schaden nehmen können. Es läuft auch recht lang und lässt nur ganz allmählich nach. Ladezeit dann ca. 3 Minuten.

Lief jetzt schon etliche Male, macht Spaß, für Pool genau richtig. Toller Spaß für meinen Sohn (und mich ;-).


Revell Control 24125 - Mini Boot BMC151, gelb
Revell Control 24125 - Mini Boot BMC151, gelb
Wird angeboten von Toy&Modelmarket
Preis: EUR 19,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pool-Spaß für Papa und Sohn, 21. Juli 2014
Im Gegensatz zu einem anderen Rezenenten (hatte leider etwas Pech mit der Funktion) bin ich recht zufrieden mit dem Teil.

Für knapp 20 Euro den Erwartungen entsprechend. Ausgepackt, Batterien (extra kaufen! 4xAA/R6/Mignon) rein ins Fernsteuergerät, und Boot angeschlossen. Volle Leistung gibt es erst, wenn der Akku ein paar mal geladen/entladen wurde. Ab in Opas Pool und sofort alles schick. Relativ schnell (hatte mal ein ähnliches, was deutlich langsamer war), gute Kurvenfahrt (dreht nur eine Schraube), gute Geradeausfahrt. Nur ein wenig Welle, dann taucht es schon ein, also hochseetauglich ist es nicht.

Zwei Elektroden sorgen dafür, dass die Motoren nur im Wasser laufen, so dass durch deutlich höhere Drehzahlen im Trockenen keine Bauteile Schaden nehmen können. Es läuft auch recht lang und lässt nur ganz allmählich nach. Ladezeit dann ca. 3 Minuten.

Lief jetzt schon etliche Male, macht Spaß, für Pool genau richtig. Toller Spaß für meinen Sohn (und mich ;-).


Tanzmusik für Roboter Ltd.
Tanzmusik für Roboter Ltd.
Preis: EUR 17,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder mal Neuware vom Feinsten!, 28. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tanzmusik für Roboter Ltd. (Audio CD)
Habe mich als Hörer schon lange auf die durch den Moderatorinnenwechsel verschobene neue Sendung aus dem Funkhaus gefreut! Für Nicht-Insider übersetzt: Hab mich schon lange auf das neue Welle: Erdball-Album gefreut, welches wegen Wechsel der Sängerin verschoben wurde.

Diesmal kurz, ich empfehle Neulingen auch aufgrund von hier unverständlicherweise geposteten "Verrissen" dringend, sich vorher das Album mal anzuhören, Möglichkeiten gibt es heutzutage dafür genug, auch hier. Es ist eben schon eine sehr spezielle Musikrichtung, die Welle: Erdball in führender Weise vertritt. Für alle, die Welle: Erdball schon länger kennen und lieben - zugreifen!

Nach Film, Cover-Alben und EPs endlich wieder ein vollbepacktes Album voller neuer Stücke, die auch alle unter das Konzept "Tanzmusik für Roboter" passen. Wieder mit Coversongs wie "Wir sind die Roboter" von Kraftwerk, den Pionieren der elektronischen Kunst und sicher eines DER Vorbilder für Welle: Erdball, zum anderen "Die Gedanken sind frei", was im Roboter-Konzept philosophisch interessant erscheinen mag. Die meisten Songs sind schnell bis hart ("Gib mir meine Zukunft wieder" und "Computersex" fordern wieder live Hammer und Tonne...) und immer tanzbar, von schlageresk ("Herzschlagalarm") über NDW bis 50's Style. Man kopiert sich auch selbst, "Mensch gegen Maschine" erinnert an "Das Souvenir" vom Album Chaos Total, "Ich bin aus Plastik" wurde mittels neuer (bzw. alter) Tonmaschinen neu abgemischt. Überhaupt liegt der Hauptklang in der verwendeten Tontechnik, allem voran der C64, dem wieder in mehreren Songs gehuldigt wird (in der Sprache der Band, ähm, des Funkhauses ist der C64 vollwertiges Mitglied). Auch diverse Technik-Gimicks vergangener Epochen werden wieder mit einem Song bedacht, so das Senso-Spiel, in dessen Design auch die CD gehalten wurde, oder der klassische Flipperautomat. Anspieltipp sind auch: Mimikry, Der Flipperkönig. Die neue Sängerin Lady Lila muss sich stimmlich auch bei mir in Zukunft noch beweisen und besser werden, aber Welle: Erdball war noch nie berühmt für hoch ausgebildete Stimmen (ja, ich meine euch alle!), was aber verbunden mit der Musik einen Großteil von Welle: Erdball ausmacht. Und ja, auch ich trauere Frl. Plastique hinterher, war schon eine starke Nummer, schwer gleichzuziehen oder zu toppen.

Fazit: 5 Sterne, wenn ich Roboter wäre, ich würde tanzen! Mal sehen, was sich so beim Konzert ergibt...

p. s. "Die Liebe der 3. Art" nimmt mir keine(r) als DEN starken Abschiedssong - inkl. dem Video - von Frl. Plastique...


Schipper 609340629 - Malen nach Zahlen - Cupcakes (Quattro) je 18x24 cm
Schipper 609340629 - Malen nach Zahlen - Cupcakes (Quattro) je 18x24 cm
Preis: EUR 15,45

4.0 von 5 Sternen Wackelt da die Qualität?, 31. Mai 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst: Ich male schon lange und viel mit Malen nach Zahlen von Schipper, immer Meisterklasse im Großformat. Auch dieses ist wieder hervorragend ausgestattet, die 4 Bilder hängen bei uns in der Küche. Sehr schön.

Aber: Einige Farben decken schlecht, auch wenig bis gar nicht verdünnt. Man sieht Zahlen und Linien bis zu dreimaligem Übermalen noch. Außerdem ist wieder Fehlfarbenalarm, die "21" ist deutlich zu hell. Das hatte ich irgendwie immer bisher, dass eine Farbe nicht passt. Bei Van Gogh's Nachtcafé war ein Gelbton zu dunkel. Habe sie nachgedunkelt und noch mal gemalt.

Einen Pinsel in der Stärke 00 hole ich mir sowieso immer im Modellbaushop, meist brauche ich 2 Stück für je 1 Euro, um ein großes Bild zu fertigen, wobei ich zugegebenermaßen sehr penibel male (wochenlang).

Also, Schipper, achtet auf euren Ruf, bessert in den Farben nach. Sonst wären es 5 Sterne.


Kein Titel verfügbar

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dicker Diver im Übermaß, 4. Februar 2013
Diese Uhr ist so schwer und riesig, dass alle dünnen Ärmchen eine andere suchen sollten.

Wer auf schwere Zeiteisen steht - bitte sehr. Habe ihr noch ein Massivgliederband verpasst, so kommt sie mit knapp 300 g an die Grenze der Tragbarkeit (auch bei mir).

Zeiger bissel zu kurz, sonst tiefes metallisches schönes Blau auf dem Zifferblatt, feine orange Kontrastzeiger, satt rastende Lünette, massiv verschraubte Kronen, eigentlich an jeder Ecke ein bisschen zu groß.

Werk ist Standard, aber guter Standard, und das Glas ist tatsächlich ein Saphirglas.

Auch wenn es sich um eine Handels-Marke mit schnellem Aufstieg und vermutlich frühzeitigem Ende handelt, kann man sich diese Uhren, ohne Service wirklich erwarten zu dürfen, unbedingt mal ansehen.


BARBOS - Oceanmaster Taucheruhr 200 ATM
BARBOS - Oceanmaster Taucheruhr 200 ATM

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Uhr, aber Null Service, 4. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: BARBOS - Oceanmaster Taucheruhr 200 ATM (Uhr)
Zunächst: die Barbos-Uhren sind rein von ihrer Art und qualitativen Ausführung her und preisbezogen top! Die Ausführung der Taucheruhr ist sehr massiv und nix für schmale Ärmchen. Die Lünette rastet satt, nix wackelt. Relativ gutes Quarzwerk, etwas zu kurze Zeiger, passen überhaupt nicht zur sonst fetten Uhr. Die beiden verschraubten Kronen sitzen auf dicken Wellen und lassen sich gut schrauben. Auch das Nachtdesign ist hier sehr gut, man erkennt noch früh morgens die Zeit.

Nun das Serviceproblem. Ich hatte keinen Garantiefall, mir ist der Glasring der Lünette an einer Stuhllehne angestoßen und aufgeplatzt. Nun bröckelten auf Höhe der 50 die Glassplitterchen... Seit 5 Monaten stehe ich nun mehr oder weniger im Kontakt, um einen Ersatz zu bekommen, auch gegen Zahlung - nichts! Man sollte hier also keine Hoffnungen hegen, dass man irgendeinen Ersatzteilservice erhält! Schade, denn die Uhren für sich sind 5 Sterne! Nur diese Zuliefer- und Endmontage-Geschichte läuft nicht. Update (auch Erhöhung der Sterne), wenn ich endlich Abhilfe erhalte!!!

Ergänzung...

Ich habe nun endlich - nach 8 Monaten - einen Ring erhalten. Nicht etwa die ganze Lünette, nein! Der Glasring, der in der Lünette liegt. Sehr empfindlich, das Teil, aber war gut und angemessen verpackt. Und heil angekommen. Ich nun selbst den alten kaputten Glasring rausgekloppt und die Splitter weggeschmissen. Dann Feinmechanikkleber genommen und den neuen Ring passgenau eingeklebt. Das ging eigentlich ganz gut. Sieht aus wie neu. Und gleich verkauft... Mir war es zu heikel, hab ja die Seamaster noch, die hat einen CNC-gefrästen Stahlring. Auf 3 Sterne aufgewertet, da der Glasring eine echte Schwachstelle des Massivweckers ist und bleibt und der Service auch wohl so bleibt, wie er bei mir war.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 15, 2013 8:50 PM MEST


Sennheiser MX 470 Kopfhörer
Sennheiser MX 470 Kopfhörer

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sennheiser MX-470, ein guter "Halb"-In-Ear für alle Tage, 8. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Sennheiser MX 470 Kopfhörer (Elektronik)
Nachdem ich meine oft benutzten Sennheiser MX-365, quasi ein Vorgängermodell etwas unterhalb des MX-470, an ein nervendes Membrankratzen des rechten Hörers verloren hatte, nahm ich ohne recht zu zögern oder überlegen den MX-470.

Ich war mit dem 365 schon ganz zufrieden, nur im Vergleich mit meinem anderen Mobil-Kopfhörer AKG K-518 klang er recht schwach dynamisch und bassarm bis in den Grundton hinein. Hier erhoffte ich mir einfach nach eigener Logik durch ein Nachfolgermodell der höheren Baureihe eine deutliche Verbesserung. Echt In-Ears mag ich gar nicht, deshalb kam im Bereich der Mini-Kopfhörer nur dieser in Betracht.

Nach einem ersten Hörtest war ich erschrocken über die enorme Hochtonschärfe, die war inakzeptabel. Aber ich hatte ja auch noch nicht die (auch dämpfenden) Gummiringe für die Passform sowie die kleinen Schaumstoffpölsterchen darüber montiert. Hiernach hörte es sich nämlich verdammt gut an. In allen Frequenzbereichen stabil und präsent, keine nervende Überhöhung wo auch immer, angenehmer Grundton, schöne Stimmwiedergabe und ein beachtlicher Bass, natürlich kein Vergleich zu großen Bügelkopfhörern! Wobei der Bass bauartbedingt eher hintergründig wirkt, tief und angenehm dezent, aber da ist. Das machen viele Kopfhörerabstimmungen anders bzw. falsch.

Sogar eine gewisse Räumlichkeit und Bühnentiefe lassen sich heraushören. Mit dem Unplugged-Konzert "Leise" von Jupiter Jones wunderbar. Auch tiefere Klaviertöne und tiefe Stimmenanteile werden sehr voll wiedergegeben, es "fehlt" quasi nichts.

Der MX-470 dichtet nach außen etwas besser ab als der sehr durchlässige MX-365, aber man bekommt noch etwas von seiner Umwelt mit.

Das Kabel ist ein modernes Silikonkabel, mit 1,20 m mehr als ausreichend lang, sehr flexibel, nicht leicht verknotend und mit einer flexiblen Zugentlastung am Stecker versehen. Im Gegensatz zu anderen hier, die diese auf Verdacht hin schon mal mit einem Stern Abzug bewerten (!), lasse ich das Ergebnis auf mich zukommen und ergänze dann entsprechend hier.

Derzeit hab ich nur zu loben und rein gar nichts zu meckern, deswegen – insbesondere preisbezogen - 5 Sterne ohne Wenn und Aber.


MIVOC HYPE 10 ACTIVE SUBWOOFER SW
MIVOC HYPE 10 ACTIVE SUBWOOFER SW

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mivoc Hype 10 - preiswerter Musterknabe, 27. November 2012
Und preiswert heißt eben, seinen Preis wert, nicht billig. Als gesenkte B-Ware in Neuzustand (wohl Versandrückläufer) kam dieser Aktiv-Subwoofer für den Heimbereich zu mir. Ich habe eine recht gute HiFi-Kette und höre gern gute Musik mit recht hohen Ansprüchen an originalen Live-Klang und Bühnenabbildung. Aus Platzgründen habe ich leider keine Standlautsprecher, nur Kompakte (Magnat Quantum 603), die aber ab 80 Hz abwärts langsam in die Knie gehen. Daher habe ich schon immer einen kleinen Subwoofer für die Unterstützung in der untersten Oktave betrieben, bisher einen mittlerweile 12 Jahre alten Magnat Motion Sub 20A. Das tat er dezent und harmonisch eingebunden, laute Filmaction war nicht so seins… Aber auch nicht meins. Das größte Ärgernis bestand eigentlich in der festen Frequenzzuweisung. Ich wollte einen mit variabler Weiche (Crossover, Tiefpass-Filter), um ihn noch besser an die Hauptlautsprecher anzubinden.

Doppelt so stark (120 W RMS) und mit größerem 25-cm-Chassis legte er munter los, ein wenig Einspielzeit gönnte ich ihm schon, auch wenn ich grundsätzlich nichts davon halte (viel Einbildung). Aber der Lack auf einer Schwingspule sollte ausgetrocknet sein, bevor man sie erhitzt… Auch die Zentrierung und die Sicke brauchen erst mal etwas Bewegung. Denke ich.

Musikalisch habe ich ihn ja nach wie vor nur dezent am Werkeln, da ich kein tiefes unnatürliches Brummen brauche, sondern eine straff gezupfte Basssaite soll im Impuls und Nachschwingen genau so klingen wie original beim Konzert. Die große Basstrommel soll auch über einen mächtigen Bumms verfügen, aber den Impuls, den Kick nicht vergessen. Das kann der Mivoc. Man hört ihn nicht zu präsent, er kann sich gut eingliedern, da er auch neben dem variablen Tiefpass auch über eine 180°-Phasendrehung verfügt. Bisschen mehr Präzision, Kontrolle und Staffelung könnte noch sein, aber das Preisargument köpft diese Gedanken schnell.

DVD Star Wars - Episode 1, und daraus die lange Szene des Pod-Race ist meine Lieblingsstelle, wenn es um die Pegelfähigkeiten von Lautsprechersystemen geht. Kinolautstärke bis Schmerzgrenze ist möglich, der Subwoofer wurde dafür etwas höher gepegelt. Stets unter Kontrolle, ohne Übersteuern, setzt er die Hausgemeinschaft von meinem Filmgenuss in Kenntnis. Gut hier: er muss nicht ganz so weit weg von der Wand, da Chassis und Reflexrohr nach vorn abstrahlen. Erst wenn ich voll aufdrehe (auch den Bassregler am Receiver), klingt er leicht unsauber und fordert ein schnelles Zurückdrehen ein. Aber da ist mein Gehör schon fast geschädigt.

Verarbeitung ist gut, Gehäuse ist schon recht massiv. die gummibedämpften Füßchen muss man noch fix anschrauben, dann stehen die fast 20 kg stabil und rutschfest. Die Hochglanzseitenwände muss man wohl öfter mal polieren. Ohne Front-Abdeckung kann man den Woofer allerdings nicht stehen lassen, sieht recht besch… - bescheiden aus. Das Verstärkermodul AM-120 ist ein Ewigläufer von Mivoc. Sollte zuverlässig über Jahre funktionieren. Natürlich unter Berücksichtigung des Preises gibt es in Sachen Performance und Ausstattung keine Konkurrenz am Markt. Das störend orange gefärbte Logo kann man vorsichtig entfernen oder schwärzen.

Da ich selbst vor Einkäufen immer ausführlich recherchiere, was ich mir da kaufe, habe ich am Ende meist einen 5-Sterne-Artikel in der Hand. So auch hier…

Später (mit Platz und ohne kleine Kinder) gönne ich mir definitiv mal ein Paar potente Standlausprecher, die ich selbst baue und nachfolgend auf einen Subwoofer verzichte.

Nachtrag 10/2013:

Das verwendete Verstärkermodul ist ein Mivoc AM80 (offiziell 80 W an 4 Ohm), welches hier offenbar grundlos mit 120 W RMS angegeben ist. Glaube nicht, dass es modifiziert ist. Dagegen kann man einen Test des Moduls AM80 in der Zeitschrift Klan & Ton 5/2013 nachlesen, dort drückte es "satt über 100 W an 4 Ohm" auf den Messwiderstand.

Auf feste Weichenfunktionen, die man nicht einstellen kann, sei noch hingewiesen: steilflankiges Sub-Sonic-Filter zum Schutz von Chassis/Elektronik sowie eine feste Anhebung um 40 Hz, damit kann man den Schalldruckabfall in kleinen Gehäusen prima kompensieren.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 23, 2013 9:57 AM MEST


Acer Iconia A700 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Full HD, NV Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Bluetooth, Android 4.1) schwarz
Acer Iconia A700 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Full HD, NV Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Bluetooth, Android 4.1) schwarz

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Iconia A700 - das erste 10-Zoll-FullHD-Android-Tablet, 27. November 2012
Ich muss eingangs gleich erwähnen, dass dieses Tablet unser erstes dieser Art ist. Unser Haushalt beschränkt sich bisher auf 1 Nokia Handy, 1 Smartphone mit bada (der Android-Gegenschlag von Samsung war wohl eher ein Schlag ins Wasser) und ein Vista-Laptop. Nun also machen wir dieses neumodische Zeugs auch mit. Und seitdem ist unser Laptop kaum noch an…

Abends auf der Couch, einfach anschalten und sofort loslegen. Dabei sollte man beim Einnehmen seiner entspannten Haltung beachten, ein Bein als Abstützung zu nutzen, da das Gerät für zwei Hände mit der Zeit durchaus schwer wird. Knapp 700 g sind schon recht schwer. Wer sich ein 10-Zoll-Tablet holt, weiß das aber vorher. Aber das Display entschädigt durch Größe und Schärfe. 1920x1200 Pixel funkeln einen an, zwar nicht so diamantfeurig wie iPad und Samsung, aber für den Innenraumbereich mehr als ausreichend. Wenn jemand den Betrieb am Strand riskieren will, bitte, dann wird es wohl etwas dunkler sein.

Nach dem Auspacken (und mit verfügbarem WLAN-Netz) war ich nach einer halben Stunde vorerst fertig. In dieser Zeit habe ich das Gerät (Akku wird mit ca. 40 % Leistung ausgeliefert, das reicht für die Inbetriebnahme locker!) gestartet, WLAN angemeldet, Gerät bei Acer registriert, Software-Update durchgeführt, E-Mail-Verbindung eingerichtet, mein bestehendes Google-Konto angemeldet und erste Apps aus dem Google Playstore runtergeladen und installiert. Wie gesagt, halbe Stunde und null Erfahrung mit Android. Und keine Anleitung angesehen. Geht also leicht und auch für Unbeleckte fix von der Hand.

Das vorinstallierte HD-Rennspiel zeigt dann auch gleich, wo der Grafik-Hammer hängt. Dank aktueller und schneller Nvidia-Technologie läuft dieses flüssig und schnell, mit extrem hoher Detaildichte. Hier nerven nur die Zwischenladezeiten. Und auf der Rückseite, unter den Fingern der rechten Hand, meldet der Prozessor, dass er etwas wärmer wird (immer ausreichend weit weg vom Begriff "heiß").

FullHD-Filme über den mitgelieferten Adapter vom USB-Stick oder Festplatte, oder auch bis 32 GB von der eingesteckten microSD-Card lassen dann keinen Zweifel an den grafischen Fähigkeiten des Displays übrig. Der Film "Hugo Cabret" oder "Oben" in höchster Auflösung sind schon so scharf, dass einem das Auge schmerzt…

Die Lautsprecher tun angesichts ihrer Miniaturgröße ihr Bestes, auch ein Dolby-Siegel ist auf dem Gerät aufgedruckt (für was auch immer). Man meckert ja schon bei 50-Zoll-Fernsehgeräten, dass deren kleine Lautsprecher nicht so recht klingen können aufgrund der Größe. Was soll man also hier erwarten… Es klingt recht voll, gute Stimmwiedergabe, Musik lässt sich durchaus hören, auch recht laut bleibt es klanglich im Erträglichen. Bass ist natürlich nicht vorhanden. Bin aber selbst ein Stereo-Musik-Liebhaber mit guter Anlage und recht strengen Maßstäben. Über einen guten Kopfhörer klingt das ganze schon sehr gut.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Den Acer-Ring (Bedienungshilfe) finde ich zwar hübsch, aber unpraktisch und habe ihn ausgeschaltet. Apps gibt es bekanntermaßen zuhauf, alles ruck zuck installiert. Habe meine Prepaid-Visacard einmalig angemeldet, somit lädt man auch unkompliziert kostenpflichtige Apps runter. Zu empfehlen ist anfangs ein gutes Virenschutzprogramm, wo aber viele kostenlos zur Verfügung stehen. Die Fotos draußen sind ansehnlich (5 MP), aber nicht berauschend. Drin geht fast gar nicht. Aber da achte ich gar nicht drauf, da ich eine Kamera habe und nie das Tablet als Fotoknipse brauchen werde. Tja, was gibt es noch…? Verarbeitung - kann nichts zum Meckern entdecken, scheint sehr solide verarbeitet zu sein. Akku hält auch bei dem angesprochenen HD-Rennspiel recht gut, in einer Akku-Checkliste kann man ablesen, dass von allen Anwendungen das Display an sich immer um die 85-90 % der Leistung verschlingt, egal wie hell. Alles in allem habe ich mit den 40 % Akkulieferzustand gestern so 3 Stunden gebraucht, um auf 17 % den Akku zu entleeren.

Wenn ich hier Sachen lese, dass die Lademöglichkeiten ohne dem Seriennetzteil - welches recht fix den im Vergleich zu Smartphones ja viel größeren Akku lädt - eher schlecht sind, da nun mal ein normaler microUSB nicht so viel Power zuführt, ist ein diesbezüglicher Sternabzug Quatsch. Ich kann doch auch keinen Ferrari einen Stern abziehen, nur weil der auf Fahrradreifen viel langsamer ist...

Bisher keine Nachteile, sorry. Ich werde aber diesen ersten Bericht definitiv noch um mindestens 1 Update ergänzen, mal sehen, wie sich die Erfahrungen entwickeln… Übrigens - wer technische Daten vermisst: diese lassen sich über viele Seiten als Datenblatt ergoogeln.

Bis dahin dicke Kaufempfehlung, fünf Sterne!

Nach fast einem Jahr nun ein Update (10/2013):

Das Gerät funktioniert immer noch einwandfrei, keine Probleme. Die Probleme, die entstanden, sind auf die Software zurückzuführen, die teilweise nicht läuft, unzureichender Flash-Player-Support - man kann recht wenige Online-Videos, die bspw. in Facebook eingebunden sind, ansehen. Hängt wohl mit dem Zoff zwischen Adobe und Google zusammen... Nach wie vor technisch aktuell, grad im Bereich der Auflösung. Keine Kratzer im Glas, Akku hält immer noch gut, Chipsatz immer noch flott. Man sollte aber mindestens einen guten App-Killer haben, der schnell die im Hintergrund laufenden Programme, die man aber nicht nutzt, beendet.


Seiko Herren-Armbanduhr XL Seiko 5 Sports Analog Automatik Edelstahl SNZG13K1
Seiko Herren-Armbanduhr XL Seiko 5 Sports Analog Automatik Edelstahl SNZG13K1
Preis: EUR 145,42

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Daily Rocker und ehrliche Haut, 4. September 2012
Ich habe mir schon einige Exemplare der Automatic-Uhren von Seiko gekauft. Vom Dresser bis zum Diver. Nicht nur die 5er Serie. Hier nun das Musterbeispiel einer aktuellen Seiko 5: die "Big Military" SNZG13K1. Die Verarbeitung ist klasse, der Preis stimmt schon, wenn man die Verarbeitung und das massive Gliederband allein betrachtet... Das Glas macht viel mit - und das ohne Kratzer. Das Zifferblatt ist ebenfalls auch unter der Lupe tiptop verarbeitet, klar und kontrastreich strukturiert. Die Ablesbarkeit ist hervorragend. Dank der Seiko-eigenen Leuchtmasse leuchtet auch früh morgens im Dunkel einem noch die Zeit entgegen.

Dass das Werk 7S36 keinen Handaufzug und Sekundenstopp hat, ist allgemein bekannt. Irgendwo muss gespart werden. Die Werke, die in jeder Evolutionsstufe nur sachte weiter entwickelt werden, sind zuverlässig und langlebig. Ausgereift. Auch wenn sie teilweise von Tag zu Tag unterschiedliche Abweichungen haben. Meine geht im Schnitt 8 Sekunden pro Tag nach (zw. 4 und 20 s). Dafür glänzt das Werk mit Glasbodensicht und sehr sauberen Aufbau. Datum und Wochentag in Engl./Deutsch ist bei den 5ern immer vorhanden und lassen sich schnell schalten. Wasserdichtigkeit ist angegeben mit 10 bar, also taugt sie für alle alltäglichen Situationen mit und im Wasser.

Wer mehr Präzision in Manufakturqualität möchte, muss dann zu den Seikos mit dem 4R15 (ab 300 Euro) greifen, die kosten aber deutlich mehr. Mit dieser Seiko 5 bekennt man sich ehrlich zu preiswerten, modernen, mechanischen Uhren, ohne für den selben Preis sich mechanisch minderwertige China-Ticker zu kaufen. Oder noch schlimmer - Luxusuhrenfälschungen... Wie bitter... Diese Uhr zeugt vom Geschmack des Trägers, von Bekenntnis zu und Verständnis von der ehrlichen Haut dieser Seiko 5. Die 5 steht für mich auch für 5 Sterne.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4