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Rezensionen verfasst von
77satellites

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Damage [Vinyl LP]
Damage [Vinyl LP]
Preis: EUR 15,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unbeschadet..., 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Damage [Vinyl LP] (Vinyl)
kamen Jimmy Eat World mit ihrem letzten Album nicht weg. Die Kritiken waren teils durchwachsen und die Clarity/Bleed American-Tour erweckte den Eindruck, dass die Band selbst nicht mit dem Material zufrieden gewesen sei und lieber auf die alten Klassiker setze. Ein paar Jahre sind seitdem ins Jahr gezogen und es wurde ruhig um die Band.

Mit zwei neuen Songs im Gepäck machten Jimmy Eat World im Frühling dieses Jahres wieder auf sich aufmerksam und das Versprechen, dass die Songs rauher, erdiger und zugleich wärmer klingen sollen, schien eingelöst. Und genau darin liegt die Stärke von "Damage": Songs, die weniger überladen, weniger perfekt wirken, wie es noch auf "Chase This Light" und "Invented" der Fall war. So wird daraus eine höchst homogene Werkschau, welche auch dem Thema des Albums, Beziehungen und deren Ende, gerecht wird.

Allen voran schaffen es "Lean", "Damage" und "How'd You Have Me" trotz des wenig aufbauenden Themas genügend eine Menge Pop mitschwingen zu lassen. Ganz im Gegensatz dazu "Please Say No" und "Byebyelove", welche mitunter schwerfällig dessen annehmen. Letzterer Song hat im übrigens eines der schönsten Intros, welches Jimmy Eat World in jüngerer Vergangenheit geschrieben haben. Den Schlusspunkt setzt das rein akustische "You Were Good", welches zwar (leider) nicht die Tradition des "epischen" Schlusstracks der letzten Alben anknüpft ("Goodbye Sky Harbor", "23", "Mixtape"), aber trotz dessen einen versöhnlichen Abschluss setzt.

Die Beziehung zwischen Band und Fans dürfte damit – entgegen des verheißungsvollen Albumtitels – keinen Schaden genommen haben.


Invented
Invented
Preis: EUR 12,49

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fortschritt oder Rückschritt? Oder doch beides?, 24. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Invented (Audio CD)
Da ist er also, der langerwartete Nachfolger von "Chase This Light". "Invented" lautet der Name Jimmy Eat Worlds neuer Platte und da fragt man sich doch, was die Jungs denn erfunden haben? Sich selbst neu? Ein neues Genre? Die Antwort lautet leider: Nichts.

Der größte Unterschied zum Vorgänger ist wohl die musikalische Bandbreite, die Jimmy Eat World an den Tag legen: Zum einen wären da die gefühlvollen Balladen ("Cut", "Mixtape"), die gitarrenlastigen Stampfer ("Coffee & Cigarettes", "Action Needs An Audience") oder einfach nur radiofreundliche Songs ("Heart Is Hard To Find", "Movielike"). Insgesamt wirkt das Album sehr solide, keine großen Ausreißer nach oben oder unten. Auch textlich haben sie in etwa das Niveau halten können, musikalisch leider weniger. Allerdings muss dies der viel zu sterilen Produktion angekreidet werden. Bisher brauchte die Musik von Jimmy Eat World immer ein bisschen Luft zum Atmen, Platz zur freien Entfaltung. "Invented" hat diese Leichtigkeit nicht, alles wirkt etwas mechanisch und gezwungen: Hier ein paar Handclaps, da ein bisschen elektronische Spielereien und dort noch schnell mal ein paar Streicher einbauen. Da hätte man von Mark Trombino mehr erwarten können...

Fazit: Jimmy Eat World liefern mit "Invented" ein grundsolides Album ab. Ob nun alteingesessene Fans auch ihren Spaß mit dem Album haben darf ruhig bezweifelt werden. Reinhören ist trotzdem für jeden Fan Pflicht.


Only Revolutions
Only Revolutions
Preis: EUR 4,99

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Only Devolutions, 7. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Only Revolutions (Audio CD)
Gestärkt durch den großen Erfolg des Vorgängers "Puzzle" melden sich Biffy Clyro nach mehr als 2 Jahren mit einem neuen Album zurück. Dass sie weiter den Pfad poppiger Melodien und eingängiger Refrains weitergehen würden, ob nun gewünscht oder nicht, war abzusehen.

Ich gehöre zu der Fraktion, die sich lieber eine Rückbesinnung auf ihre Wurzeln gewünscht hätte, wobei ich mich mit einem Puzzle qualitativ ebenbürtigem Album auch hätte anfreunden können. Dies ist bei "Only Revolutions" leider nicht der Fall.

Hatte mich die Liveversion von "That Golden Rule" im Frühjahr noch mit Kraft und Dynamik begeistert, so enttäuschter war ich von dem hier dargebotenen. Allen voran "The Captain", welches mit liebloser, völlig deplatzierter orchestraler Darbietung und schwachen Lyrics aufwartet. Bei weitem das schlechteste, das Biffy Clyro jemals abgeliefert haben.

"Bubbles" ist, wenn man vom unerträglich langweiligen Refrain absieht, ein wirklich guter Song, der vor allem von der Gitarrenarbeit Josh Hommes lebt. "God & Satan", "Many Of Horror" und "Know your Quarry" sind völlig belanglose Balladen, die älteren Songs wie "Christopher's River" oder "Machines" sowohl in Kreativität als auch in Emotionalität nachstehen.

"Mountains", "Shock Shock" und "Whorses" sind weder gut noch schlecht, eher Lückenfüller. Rar gesäte Highlights sind "Born On A Horse", welches von der Catchiness doch ein wenig an Marmaduke Dukes Zweitling erinnert, "Booooom, Blast & Ruin" und "Cloud Of Stink", dass sicher auch seinen Platz auf einem der Vorgängeralben haben hätte können.

Unterm Strich bleiben nur drei überzeugende Songs, die zwar nicht mit Klassikern wie "57", "Bodies In Fight" oder "My Recovery Injection" mithalten können, aber zumindesz den zweiten Stern retten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2010 1:46 PM MEST


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