Profil für Thomas Hermann > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Thomas Hermann
Top-Rezensenten Rang: 3.108.210
Hilfreiche Bewertungen: 39

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Thomas Hermann "thomherm" (Bayern)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Natürlich gut essen!: Meine vegetarische Küche zwischen Bischofswiesen und Dubai
Natürlich gut essen!: Meine vegetarische Küche zwischen Bischofswiesen und Dubai
von Gabriele Kurz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vegetarisch, gesund und raffiniert, 4. Januar 2009
Ein wunderschön gestaltetes vegetarisches Kochbuch mit persönlichem Touch der Autorin. Zwischen den Kapiteln "Garten und Feld", "Wiese und Wald" und "Weide und Stall" erfährt man in Texten der Starköchin aus Bischofswiesen, die derzeit in Dubai kocht, über ihre Kochphilosophie oder ihr Leben. Die Rezepte sind im Schwierigkeitsgrad sehr unterschiedlich, von schlicht bis aufwendig, von Vorspeisen bis Desserts ist alles dabei. Das sehr ansprechende Layout des hochwertig ausgestatteten Kochbuchs macht Lust auf vegetarisches aber raffiniertes Kochen!


Messe C-Moll KV 427
Messe C-Moll KV 427
Wird angeboten von musik-markt
Preis: EUR 21,98

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen keine referenzaufnahme, aber schön, 7. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Messe C-Moll KV 427 (Audio CD)
Vom Meister Herreweghe die Große c-moll Messe zu hören, das weckt Erwartungen. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1991, jetzt bei Harmonia Mundi neu aufgelegt. Nun, eine Enttäuschung hat man auch nicht zu befürchten. Aber auch keine Erleuchtung. Sicher spielt das Orchestre des Champs-Elysées untadelig, mit beglückendem Schwingen und kluger Phrasierung. Und das setzt schon mal Maßstäbe, hinter denen der Chor (La Chapelle Royale /Collegium Vocale Gent) leider unerwarteterweise etwas zurück bleibt.Zum Teil gerät die Stimmführung etwas plärrig und nicht besonders homogen, auch mit leichten Intonationstrübungen.

Die Solisten: Christiane Oelze beschert uns einen runden und schönen Mozartklang, wo nötig strahlend, dann zart und blühend im himmlischen "Et incarnatus est"(hier seien auch die hervorragenden Bläsersolisten erwähnt!). Der Mezzo von Jennifer Larmore will dazu nicht passen. Virtuos im "Laudamus te", aber zu opernhaft unruhig um mit der Kollegin im Duett den "Domine Deus" wirklich verschmelzend zu besingen. Damit fällt sie klanglich auch aus dem Quartett heraus.

Scot Weir macht gute Figur im Terzett "Quoniam" und mit Peter Kooy ist das Soloquartett im Baß für das "Benedictus" hochkarätig abgerundet.

Insgesamt hätte ich mir gerade in den strahlenden Chornummern in Gloria und Credo mehr Energie gewünscht. Es bleibt alles ein bisschen blass. Die Stärken der Interpretation liegen deutlich in den leisen Passagen.

Fazit: Meine Lieblingsaufnahme dieser Messe unter John Elliot Gardiner mit seinem Monteverdi Choir und den exzellenten Damen Nc Nair und Montague kann diese CD nicht aus meinem Herzen verdrängen.


Die Sonntagsfrau: Roman
Die Sonntagsfrau: Roman
von Carlo Fruttero
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lesenswert und spannend, 15. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Die Sonntagsfrau: Roman (Taschenbuch)
Mit der "Sonntagsfrau" habe ich offenbar einen unerwartet guten Einstieg gefunden in das Schaffen des Autorenpaares Fruttero und Lucentini. Hier findet man nachvollziehbare Charaktere und eine stringente Story. Leider muß ich sagen, daß ich sowohl "Das Geheimnis der Pineta" als auch "Wie weit ist die Nacht" aufgehört habe zu lesen, nachdem ich mich jeweils bis zur Mitte durchgekämpft habe, weil diesen Büchern eben genau das fehlt.


Das Echo
Das Echo
von Minette Walters
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen verwirrend und langatmig, 15. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Das Echo (Gebundene Ausgabe)
Nach "Die Schandmaske" und "Das Eishaus" war "Das Echo" mein dritter Walters-Krimi. Ich war ziemlich enttäuscht über den zähen Einstieg, bis zur Hälfte schleppt man sich uninteressiert durch das Buch und wartet immer darauf, daß es endlich spannend wird. Weil es das eben nicht ist, bleibt man am Lesen nicht wirklich dran und verliert bei der wüst konstruierten Geschichte ( x Rückblenden und parallele Handlungsstränge, die erst nach der ziemlich mühsamen Schlußkonstruktion in etwa klar werden) leicht den Überblick. Es ist nicht so, daß ich deshalb keinen "Walters" mehr lesen würde, aber dieses Buch kann man nicht empfehlen.


Seite: 1