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Rezensionen verfasst von
Dr. Martin Gerken (Schwarzwald)
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BWC Smart&Tough ToughSlate 7-Zoll-Tablet mit Quad-Core-Prozessor und 3G-Konnektivität "
BWC Smart&Tough ToughSlate 7-Zoll-Tablet mit Quad-Core-Prozessor und 3G-Konnektivität "
Wird angeboten von vivocom
Preis: EUR 455,00

2.0 von 5 Sternen Ambivalentes Ergebnis, 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin hin und her gerissen, aber eins nach dem anderen.
Zunächst irreführend war in meinem Fall die Händler-Angabe (....UK). Dann musste ich mich sehr über die extrem lange Lieferzeit wundern (4 Wochen). Anfrage beim Händler wurde dann irgendwann beantwortet, das Teil käme aus "overseas" (sprich China). Wundert es dann noch jemand, als das gute Stück zunächst GAR NICHT ankam? Anfrage über Amazon und es kam die Antwort, das Teil sei wohl auf dem Transport "verloren" gegangen......Das nächste Stück kam dann aus UK, innerhalb von 2 Tagen, Geht doch.
So jetzt zu dem Tablet.
Es macht einen durchaus wertigen Eindruck. Kommt ungefähr wie ein vergrößertes Rubo X5 daher (wird wohl auch von den gleichen Entwicklern gebaut).
Die Klappen für Kopfhörer und Ladestecker gehen (jetzt noch) schön schwer und suggerieren Wasserdichtigkeit. Der Eindruck wird unterstützt von der seitlich verschraubten Abdeckung der Schächte für (normale )Sim und SD-Karte.
Hier kommt das erste Problem. Das Gerät ist NICHT Double-Sim. DAS kann sogar das Runbo X5, ist eigentlich inzwischen Standard in China. Wurde auch so annonciert.
Ansonsten ging die Einrichtung und die Anbindung an das Google-Konto unkompliziert. Beim Runterladen diverser Apps hatte ich schon den Eindruck, dass alles etwas laaaangsam läuft.
Also habe ich mal eine System-Analyse-App geladen und das Ding unter die Lupe genommen.
Ergebnisse und ggf. Abweichungen von der Produkt-Beschreibung:
Android 4.1.1 installiert und zwar (ab Werk ?!?) in der gerooteten Version !!!!!!! angekündigt war Android 4.2, kein Update möglich.
Auflösung 976 x 600 angegeben 1024 x 600, naja wollen wir mal nicht so kleinlich sein.
Maximale Frequenz des Prozessors 1 Gigahertz, angekündigt war 1,2 Gigahertz......
Der Prozessor ist ein MT6577, also ein DUAL-Core, und KEIN Quad-Core, Frechheit.
Das GPS, das verbaut ist, wurde garnicht erwähnt, geht sogar recht schnell und ziemlich genau PLUSPUNKT.
Nach einigen Tests auch drauße ist mein vorläufiges Fazit:
Ich kann es gut brauchen zum Geocaching, da es alle meine Apps inklusive der Offline-Karten und der Cache-Datenbanken gut verarbeitet, dafür ist es schnell genug und macht tatsächlich einen robusten Eindruck. Ich werde nur garantiert keinen Wasser-Test machen, denn mir reicht ja, wenn es irgendwann mal beim Regen nass wird und ich dann keine Sorgen habe.
Aber eine Frechheit finde ich die falschen Angaben. Wenn alle die Features drin wären, wäre der Preis auch gerechtfertigt. Es ist leider das einzige einigermaßen erschwingliche Outdoor-Tablet auf dem Markt. Aber in DER Ausführung zu teuer.
Tja jetzt kommt die Ambivalenz. Fast jeder würde das Teil wahrscheinlich postwendend zurückschicken und Kaufpreiserstattung anmelden. Ich hätte aber gerne ein Outdoor-Tablet, und so ist es nicht schlecht. Ich werde mal versuchen einen Vergleich und einen Preisnachlass zu verhandeln. Ich werde hier berichten, wie das gantze ausgegangen ist.


Garmin Monterra Navigationsgerät
Garmin Monterra Navigationsgerät
Wird angeboten von TRAVISPORT
Preis: EUR 530,00

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein an Outdoor-Navigation, 15. Januar 2014
WICHTIGER NACHTRAG, SIEHE UNTEN!!!
Da es DEN (ja die sagen DER Monterra, ich würde ja spontan DAS Monterra sagen, aber egal) Monterra hier bei Amazon direkt noch nicht gibt nun aber ENDLICH die Auslieferung begonnen hat, habe ich das Gerät beim Outdoorladen meines Vertrauens gekauft. Das kann nach einigen Stunden Testen nur ein erster Eindruck sein...

Braucht man wirklich ein neues Garmin zum Geocachen?

Das Gerät ist sogar einen Hauch GRÖSSER als das Montana, auch wenn es weitestgehend kompatibel mit dessen Zubehör ist: Autohalterung und damit Ladestation im Auto, Akkus, alles kann man weiterverwenden. Das ist gut.

Zunächst beim Auspacken und loslegen hatte ich spontan sofort meine Topo Deutschlnd 2012 in den Schacht gelegt, das Ding eingeschaltet und stand zunächst vor einem ziemlich großen GPS-Gerät was sich eher als ziemlich kleiner Android Tablet darstellt. Die üblichen Garmin Anwendungen sind nahtlos in die Android Oberfläche integriert.

Also fuhr ich fort, wie sonst mit einem neuen Handy, ich habe meinen Google-Account aktiviert, die "nötigsten" Apps runtergeladen und wollte dann mal schauen, was das Ding macht, nachdem ich auch ein sehr ausführliches Pocket-Query von meinem Heimatort eingespielt hatte......(2000 Caches)

auf "Geocaches" gedrückt und: NICHTS PASSIERT, Das Ding hängt sich auf.....

Karte angemacht: das Ding hat NUR die Freizeitkarte Europa und meine schöne (und teure) Topo lässt sich NICHT anzeigen, ist gar nicht aufgeführt.....

Mist, was soll das?

Aber gemach, gemach. Bei Garmin registriert (mache ich eh immer) und Software-update geladen. Ging erstaunlich schnell.

Und jetzt gehts ab. Karte geht, Geocaches gehen, alles vom Feinsten und nochmal netter und differenzierter als beim zuletzt raus gekommenen Oregon 650. Jetzt kann man ähnlich wie bei der Oberfläche von C-Geo durch die verschiedenen "Seiten" des Caches "blättern", sieht sehr professionell aus.
Kartenauswahl ist jetzt überhaupt kein Problem, alle Karten aus und nur Topo an: irrsinnig schneller Kartenaufbau in der höchsten Detail-Stufe. Gut, das passt.

Jetzt die Hotfix Probe. Mit Montana, Oregon, Monterra und meinem Outdoor-Handy (Runbo X5) im Keller vor die Tür gegangen, hohe Bebauung und "tiefe Schlucht" simulierend:
In gefühlten 2 (in Worten ZWEI) Sekunden hatte der Monterra die Position 6 von 12 Satelliten. Fertig. NEIN, Die Satelliten waren vorher brav ausgeschaltet und wurden da erst aktiviert!!
Der (das?) Oregon brauchte DEUTLICH länger, so ca 2 Minuten (hat aber auch Glonass, gell!),
Der/ das Montana hatte in der Zeit EINEN Satelliten erkannt und brauchte weitere 4 Minuten um eine ziemlich ungenaue Position zu bestimmen und das Runbo blieb die ganze Zeit blind. Kein Bild, kein Ton.

So jetzt hab ich aber bei dem Monterra alle meine Lieblings-Apps drauf wie C-Geo, GCC und all den Kram, GPS-Tester etc, Google Maps, Google Earth und so weiter, dafür hatte ich ja immer das Outdoor-Phone dabei. Und jetzt geht das alles ja auch flott von der Hand weil besserer Empfang.

Einziges Problem: man braucht weiterhin das Telefon, wenn man im Monterra online gehen möchte. Dazu muss man beim Handy den Hotspot einschalten, die Geräte verbinden und dann kann das Handy (sofern der Empfang gut genug ist) in der Tasche bleiben und man kann alles vom Monterra aus erledigen, also z.B. gleich den Cache loggen und auch noch ein Foto machen und hochladen und zwischendurch die Mail an die Freunde schicken.......

Schöne neue Welt.

Also in der kurzen Zeit das erste Fazit:
Tolles Teil, werd mich morgen gleich in die freie Wildbahn begeben und Cachen gehn. Mal gespannt, wie lange der Akku hält, bei der aufgebohrten Leistung. Aber man kann ja den aus dem alten Montana mitnehmen und wechseln und zur Not nimmt das Gerät ja auch herkömmliche AA Batterien oder Akkus.

Das Monterra macht die ganze Angelegenheit sicherlich bequemer. Dafür alleine, kann man sagen, muss man das (zugegeben teure Geld) nicht unbedingt ausgeben. Aber die Geschwindigkeit und auch unter ersten schlechten Testbedingungen hohe Präzision der Positionsbestimmung ist neben der hervorragenden Ablesbarkeit und Größe des Displays ein GUTER Grund.
Was ich bloß nicht verstehe ist das mit den Satelliten. Das Etrex und das Oregon hatten ja auch schon GPS und GLONASS usw. Worin jetzt das Geheimnis der zusätzlichen Beschleunigung liegt? Keine Ahnung. Auch mein Nicht-Outdoor-Handy kann beide Stelliten-Systeme und ist laaaangsam dagegen.

Nicht weiter fragen, genießen.

So zweiter Teil:
Der erste Outdoor-Tag ging gut mit dem neuen Monterra. es hat schön präzise die Caches angezeigt und vorher problemlos das Auto bis zum Parkplatz navigiert. Da ich einen Kletter-Cache vorhatte, kam das Gerät dann an die Material-Schlaufe vom Kletter-Gurt und durfte mit nach oben. Das hat es gut überstanden.

Die Sache mit dem sehr schnellen GPS-Fund (s.o.) scheint sich zu lüften: ich hatte bei dem Test (wie eigentlich immer auch bei meinem Handy) die A-GPS-Funktion aktiviert. D.H. das Gerät nutzt Infos aus dem Netz zusätzlich zur Positionsbestimmung. Das kann das Monterra ja nun, wenn es online ist. Allerdings habe ich bei dieser Funktion bei einem normalen Handy nie einen großen Unterschied bemerkt. Hier war es ja irre schnell und hatte dann ja auch sofort 6 Satelliten. Irgendwie kann das das Monterrea besser. Ohne A-GPS dauert es länger, ist aber immer noch schneller als alle anderen Geräte (die ch oben aufgelistet habe)
Aktuelles (2.3.2014)
Gerade hatte ich einen "ungeplanten GPS-Versuch":
Situatiion: mein Arbeitszimmer. Im Haus.
folgende GPS-Geräte waren anwesend:
Monterra
Oregon 650
Motorola Razr (ohne Glonass)
Motorola Razr Maxx (mit Glonass)
Montana
Sony Z1 (mit Glonass)
Ergebnis ALLE hatten KEIN Satelliten-Fix außer EINEM: Das Monterra.
Kein Sony "Flaggschiff", kein "kleiner Bruder Oregon 650", kein Motorola. NIX Nur das Monterra mit eine "Missweiseung" von 30 m. Das geht gerade noch so, aber der Rest hat glatt abgeschmiert, was mich insbesondere bei dem Oregon und dem Razr Maxx ertsaunt, da beide sonst GUT abschneiden.
Fazit: so gut wie das Monterra findet keines seine Position.
Nachtrag April 2014,
Sooo, das ging aber schnell. In unglaublich schnellen 3 Monaten (für Garmin) gab es schon ein wichtiges Update für die Garmin APP:
JETZT sind die meistgenannten Bucks gelöst:
Lange Listings von Caches werden NICHT mehr abgeschnitten
Die Routing-Funktion wurde korrigiert. Jetzt zeigt er OHNE UMWEGE sofort die Entfernung an (egal welche Routing-Methode)
Einziger noch erkennbarer Fehler: die "Luftlinien-Linie", die den aktuellen Standort mit dem Ziel verbindet "wandert" nicht mit, sie bleibt auf der Stelle stehen, wo man war, als man das Ziel angewählt hat. Die Entfernung läuft aber ganz normal mit der Bewegung mit.
So das waren die größten Kritik-Punkte in den Negativ-Rezensionen. Die sind jetzt weg. Klar gibt es noch was zu tun für Garmin, aber jetzt wird es noch komfortabler.
Kleiner Erfahrungsbericht:
9 T5er in 14 STunden, davon der letzte ein Nachtcache mit 11 Stationen plus Bonus in schwierigstem Gelände (Schlucht, Bachbett, Steilhang: alleine schon 5-6 Stunden) und dann auch noch Klettereinlagen am Fels, Bäume etc. DAS alles hat Monterre (ich verzichte inzwischen auf den Artikel)BESTENS mitgemacht. OK. Irgendwann vor dem Nachtcache habe ich den Akku gewechselt, weil ich nicht mittendrin wechseln wollte, habe also den Langzeittest nicht komplett durchgeführt. Die Kollegen-Cacher hatten das Oregon 550 bzw, das Montana und jeweils ein Iphone dazu, dass dann gegen Nachmittag den Geiset (Akku) aufgab. Die beiden GPS hielten gut mit. Aber da an den Stages dauernd Hex-Codes zu rechnen waren und man ja auch lieber mal Fotos von den Hinweisen an den Stationen macht, war ich mit dem Monterra besser dran.
Fazit: Jetzt passt es schon sehr gut, wenn die in dem Tempo weitermachen ist der im Sommer ganz rund, aber auch so: bestes GPS seit allen Zeiten. Meine Backup-Geräte (zwei Smartphones mit extra großer Akku-Kapazität blieben am Gürtel bzw. im Rucksack. Ich hab es dann nur genutzt, um noch im Wald ein "found it" zu loggen.
Also wenn ich eine Wunschliste abgeben sollte hätte ich zwei Verbesserungen:
Bitte ein Monterra MIT Handy-Funktion, dann wäre es perfekt. Und wer Spielereien mag, warum bei Geocaching-Geräten nicht eine UV-LED einbauen? Dann hätte man schon zwei Teile Ausrüstung weniger. Ich gebe das Teil definitiv wieder her, wenn der Nachfolger eine Sim-Karte zum Daten-flow und Telefonieren hat. Wenn dann die Beschleunigungs-Sensoren noch einenen Notruf auslösen, wenn nach einem Sturz "Liegenbleiben" erfolgt (was z.B. mein Outdoor-Smartphone Runbo X5 beherrscht) dann wäre es das allerbeste Allround-Gerät der Welt.
Nachtrag 30.06.2014
Jetzt habe ich gemerkt, dass es ein weiteres Software-Update gab.
In der Schnelle hab ich es eben getestet und jatzt ist der Fehler mit der nicht mitwandernden Luftlinien-Linie behoben. Stören tut jetzt im Luftlinien-Modus nur noch, dass die Linie beim Reinzoomen nicht schmal bleibt, sondenr mit-gezoomt wird. Ist bei der höchsten Zoom-Stufe schon ein dicker "Balken". Aber nach uind nach kommen die Fehler weg.
Da das Update sehr großmwar und lange dauerte hatte ich gehofft, es sei ein neueres ANdroid, aner nee, ist weiterhin 4.0.4.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 18, 2014 10:33 AM MEST


DJI Phantom 2 fach Akkuhalter / Dual Lipo Kit inkl. XT60 Y-Kabel / Battery Mount FPV
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Preis: EUR 31,80

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Erweiterung zum DJI Phantom, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese seitlichen Auslegen seit ca 1 Monat ständig auf meinem DJI Phantom. Das Anbringen der Trägerplatten ist mit den mitgelieferten Schrauben kein Problem. 10 Minuten Arbeit.
Die Flugzeit ist aber mit zwei normalen Akkus nur ca 1,5 mal so lange, da das Gewicht ja auch größer ist. Ich habe auch schon eine kleine Zweckentfremdung vorgenommen und auf einer Seite den Akku und auf der andren Seite ein Garmin GPS-Gerät festgemacht, um die Höhe und die Flugdaten zu erfassen. Kein Problem.
Aber Achtung: die Akkus sind NICHT 100%ig fest, auch wenn man die mitgelieferten Klettbänder fest macht. Es ist mir passiert, dass sich ein Akku im Flug freigerüttelt hat und abgestürzt ist (ohne Schaden). Der Kopter hat sich in dem Fall gaz schnell wieder stabilisiert und alles war ok. Ich baue nun die Akkus OBERHALB der Platte ein, dann liegen sie vorne und hinten zwischen den seitlichen Auslegen das Kopters und könne nicht so schnell rausrutschen.
Und jetzt der "Hammer": ich habe ZWEI 5000er Akkus an die Ausleger gemacht, um zu testen ob das geht. ES GEHT!!! Der Kopter erhebt sich allerdings nur sehr langsam in die Luft bei voller Drehzahl und er ist dann ziemlich instabil, weil er kaum noch Drehzahl-Reserven für die Stabilisierung hat. Deshalb habe ich den Versuch ziemlich schnell abgebrochen. Dann wird es wohl "besser" sein, wenn man mit einem zweiten Y-Adapter einen dritten Akku verbindet, den man dann in den nun freien Raum im Bauch des Kopters steckt. Aber der zusätzliche Zeitgewinn ist nicht zu groß. Besser haben sich 2400 Akkus gezeigt und davon 2 dann kommt man schon auf fast 15 min.. Jetzt bräuchte ich noch eine Akku-Platform, die mittig UNTER dem Kopter liegt, wo 2 nebeneinander reinpassen. Das fände ich auch keine schlechte Alternative. Aber solange es die nicht gibt ist dieses Set hier die beste Erweiterung überhaupt zum DJI Phantom: Klare Empfehlung.


BLADE 350 QX RTF
BLADE 350 QX RTF
Wird angeboten von microToys
Preis: EUR 413,99

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Quadrokopter, 30. Dezember 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BLADE 350 QX RTF (Spielzeug)
Versand, Verpackung etc, wie immer einwandfrei.

Da dies mein zweiter Kopter neben dem DJI-Phantom ist, möchte ich hier hauptsächlich auf die (subjektiven) Unterschiede eingehen.

1. der Blade ist etwas kleiner und deutlich leichter, soll aber angeblich sein eigenes Gewicht zusätzlich tragen können (?!?) also ca 600g. Das Gehäuse ist "elastischer" als das vom Phantom. Dadurch macht dieser aber auch einen stabileren Eindruck.

2. Der "Einsteiger"-Flugmodus (Smart-Mode) ist zu simpel, da wird ohne jegliches Grundverständnis eine Drohne am Himmel bewegt wie zuhause am Bildschirm einer Spiele-Konsole. Für mich nicht zu gebrauchen. Aber für jemanden, der sich mit der Frage: "Warum kann das Ding fliegen, und was muss ich machen" NICHT beschäftigen möchte sicher ok.
Der Fortgeschrittenen Modus "Stability".Mode ist ok. ABER: er entspricht ca dem ATI-Mode beim DJI. Es gibt KEINE autmatische Höhen-Kontrolle, auch sonst ist die Selbststabilisierung nicht ganz so aktiv. D.h. man muss schon wesentlich mehr eingreifen. Und durch GPS "ortstreu" ist der Mode auch nicht!! Da vermisse ich den GPS-Mode vom DJI. Da fliegt man schon ziemlich aktiv das Teil, kann es aber jederzeit irgendwo "stehen" lassen. Gut beim Video-Drehen. Einen vergleichbaren Modus zum Smart-Mode beim Blade gibt es übrigens auch, der muss aber irgendwie zuerst in der Software ausgewählt werden IOC oder so ähnlich. Interessiert mich aber nicht.

3. Den Agility-Mode hab ich noch nicht probiert. Da bleibe ich erst mal bei den ersten Versuchen beim DJI und neuerdings auch bei einem nano-Quadrocopter. Soll aber nach den Videos im Netz genauso agil sein wie der DJI im Manual-Mode.

4. Zubehör gibt es beim DJI eine riesige Auswahl (siehe z.B. meine Rezension dort). Nun ist der Blade noch nicht so lange auf dem Markt, wird also noch kommen, denke ich.

5. das Akku-Fach inklusive Deckel ist wesentlich labbriger als beim DJI. Man hat Angst, dass beim einlegen ein Kabel abgehen könnte und man schiebt den Akku irgendwie nur durch Mini-Auflagen getrennt über die Hauptplatine. Und dann ein mini-Klettband zum "Fixieren". ABER: hier gehen auch problemlos 2400 maH Akkus rein, die muss man beim DJI förmlich quetschen.
Die Anschluss-Stecker beim Blade für den Akku sind eine Katastrophe. Diese blauen Stecker (schlagt selber nach, wie die heißen) sind aus so weichem Plastik, dass mit ganz wenig Kraft-Aufwand eine VERPOLUNG möglich wird, also höllisch aufpassen. Es gibt Beschreibungen im Netz, dass ein kurzer Kontakt reicht und die Hauptplatine Schrott ist......Die gelben Stecker beim DJI sind wesentlich besser. Deshalb habe ich in den Kopter direkt auf das blaue Teil einen Adapter auf gelb gesteckt und fliege halt nicht mit dem Original-Akku sondern meinen DJI-Akkus (gleiche Größe, gleiche Werte).

6. Nun zum Flugverhalten: Der Blade ist agiler, weil leichter und ähnlich kraftvoll, aber (zumindest im Stability-Mode) wesentlich weniger Anfänger-geeignet. Das "Umdenken" vom Smart-Mode (Anfänger) zum Stability (Fortgeschrittene) beinhaltet auf einen Streich eine ganze Reihe von Schritten. Das ist wie komplett neu Fliegen lernen. Und Achtung (schreiben die von Horizon selber in der Anleitung): Wenn man im Smart-Mode aufsteigt und dann in einigen Meter Höhe umschaltet auf Stability-Mode, dann sackt er erst mal gehörig ab, und man muss ihn SOFORT abfangen. Das liegt daran, dass die Steuerung komplett anders ist in beiden Modi. Da ist das beim DJI wesentlich einfachter. wenn man da während dem Flug umschaltet, passiert eigentlich gar nichts, nur dass er etwas instabiler insgesamt wird und man mehr kontrollieren muss. Das ist ein optimaler Lernschritt, denn man problemlos bewältigen kann..

Fazit. Beide Kopter sind (fast) in der gleichen (Preis-)Klasse. Wer sich überhaupt nicht mit der Fliegerei beschäftigen möchte und nur eine Art luftgestützten Kran für seine Kamera (z.B, GoPro) braucht greift besser zum Blade. Wer aber auch die Herausforderung des Fliegens sucht, ist bei beiden Koptern zuhause, denn die könne das beide. Für meinen Geschmack ist der bessere der etwas stabilere und deutlich mit mehr Zubehör erweiterbare DJI Phantom (1er!!), den es demnächst deutlich günstiger geben sollte, da der 2er raus gekommen ist, der für mich, abgesehen vom größeren Akku-Fach wohl niemals den höheren Preis für den 2er Phantom rechtfertigt.
Wenn ich auch mal so 2 Monate mit dem Blade geflogen bin werde ich erneut berichten.


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164 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erstklassiger Quadrocopter, 22. Dezember 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
Ich fliege jetzt, immer wenn es das Wetter erlaubt (manchmal auch wenn es eigentlich nicht geeignet ist, aber dazu später mehr) seit 2 Monaten den DJI Phantom.
Aber eins nach dem anderen. Ich bin ziemlich unkundig, was RC-Fluggeräte angeht. Hatte mal spaßeshalber so Styropor-Flugzeuge, die allesamt geschrottet wurden oder langweilig waren. Das ist Jahre her.
Da ich für einige Action-Geschichten beim Geocaching eine Gopro gekauft habe, bin ich irgendwann über dieses "Zubehör" gestolpert und war angefixt.

1. Auspacken und Endmontage braucht ein wenig, ist aber eigentlich nicht schwer. Erste Kalibtierung etc, genau nach Anleitung, geht alles leicht. Erster Flug: gaaaanz vorsichtig. Fliegt sich sowas von einfach und sicher, ensteht sofort ein Gefühl des Vertrauens.

2. im Laufe der Zeit kann man dann natürlich mutiger werden: Vollgas (30-40 km/h schnell!!), schnelles Steigen (mehr als 6m/s!) und Sinken geht alles prima. Wenn man unsicher ist, einfach alles loslassen: Copter bleibt stehen, wenn man VORHER genügend GPS-Empfang hatte und der zwischendurch auch nicht verloren gegangen ist. Der steht einfach wie festgetackert in der Luft. Leichte Windböen werden schnell ausgeglichen. Das ist besonders praktisch, wenn man Filmen/Fotografieren möchte.

3. Gopro dran geschraubt (dafür war er ja eigentlich gedacht): Über das ungleichmäßig verteilte Gewicht braucht man sich keine Gedanken machen, der gleicht das über die Sensoren automatisch aus. Fliegt genauso gut wie ohne, eventuell ganz leicht träger, etwas geringere Akkulaufzeit, so ca bei 8 min.

4. so jetzt wirds abgedreht: Die Aufrüstung:
Erweitert wurde mit (auch hier erhältlichen) seitlichen Akku-Trägern, die mit dem Landegestell zusammen verschraubt werden. Zwei Akkus bringen ca 1,5 mal so lange Laufzeit (wegen des höheren Gewichts) aber gleichzeitig auch eine gewisse Stabilität gegenüber Wind bei natürlich dann "Einbußen" in der Agilität. Man könnte rein theoretisch drei Akkus mit entsprechenden Kabeln anschließen, da der Raum im Bauch des Copters ja noch frei ist. Versuch steht noch aus.

5. Umrüstung von den hauseigenen Props auf Karbon-Props: wesentlich weniger Gewackel in den Video-Aufnahmen, da irre stabil und gleichzeitig größer (9er satt der ursprüngliche 8er, gibts auch hier zu kaufen). Irgendwie ist er jetzt "bissiger", reagiert schneller auf Steuerbefehle, irgendwie zackiger.

6. Höhen-Test. Ich hatte schon einmal ein Video gedreht mit gefühlten 300 m (!!!) Höhe, aber ich wollte es genau wissen.
Also an einen der beiden montierten Ausleger einen Akku montiert und an den anderen mein leichtestes GPS-Gerät mit barometrischem Höhenmesser (metergenau) (Garmin E-Trex-30). Testflug: nachgewiesene 350 Meter über dem Startplatz, und das war noch nicht ganz ausgereizt (Gopro war übrigens mit dran!!). Also ohne GPS und Gopro eventuell mit 2 Akkus ist mehr drin. Im Netz gibt es Videos bis (angeblich) 7-800 Meter (!!!!!).

7. kommen wir zu den scharfen Daten. Wer mitgelesen hat wird feststellen, dass ich eine Gopro (Im Gehäuse) zwei Akkus bzw. einen Akku und ein GPS an dem Copter hatte. Ich habe jetzt keine Feinwaage, aber das waren einnige 100 Gramm. Im Netz findet man ein Video, dass der eine Flasche mit 400 ml hochhebt......
Das machte mir Mut eine richtig "fetten" 5000 mah Akku dran zu hängen. Ok mit den o.g. Agilitätseinschränkungen KEIN PROBLEM.

8. Hardcore: Flug bei heftigen Windböen: bitte erst wenn man mit dem Copter einigermaßen vertraut ist und über weichem Grund!!! Kaltnass geschwitzte Hände garantiert, der kämpft tapfer per GPS die Position zu halten, wird trotzdem weggetragen (gibt halt Grenzen) und kann mit maximalen Schub gerade so gegenfliegen (also wohl Wind um die 30 km/H)- war schon riskant, kam einige Male ordentlich in Trudeln, hat sich dann aber immer wieder in der Lage stabilisiert. Unter den Umständen eine etwas unsanfte Landung auf dem Acker, war halt dreckig aber NICHTS kaputt.
So das spricht eigentlich Bände.

Vorläufiges Fazit: Irre Erfahrung und nie da gewesene Luftaufnahmen. Klar sind die wackelig. Mit den erhältlichen Dämpfern etwas besser. Aber da wird auf Dauer wohl ein Gimbal nötig sein. Funkübertragung auf eine Videobrille lockt mich auch noch.....mal schauen. Aber auch ganz ohne Kamera macht das Teil irre Spaß. Man wird einfach mutiger und geschickter, die Flugbahnen werden weniger eckig und das nur nach 2 Monaten. Ich bin vollkommen begeistert.

Zuerst dachte ich es gäbe folgende "Einschränkung": Der Kopter ist so sicher abgeregelt, dass er KEINEN Kunstflug erlaubt. Stimmt aber nicht. Man muss tief in der Nazam-Software über den PC den "Manual"-Modus aktivieren. Dann kann dieser Modus auch an der Fernbedienung ausgewählt werden. Jetzt ist (theoretisch) ALLES möglich: Loopings oder Flips etc.. Nur muss man dann ständig die Fluglage kontrollieren, nix mehr mit selbst-stabilisierend, und: der Power sind KEINE Grenzen gesetzt. Angeblich soll der in dem Modus bis zu 100 km/h schnell werden...... Da hab ich noch ziemlichen Respekt vor. Denn mit Akku und GoPro fliegen da ja dann schon ein paar Hundert Euro rum.....Aber ich habe es inzwischen probiert, gaaaanz vorsichtig: auf ca 100 Meter gehen, ein wenig beschleunigen (alles noch im GPS oder ATI-Modus) dann mal mutig ein Looping oder Flip: geht problemlos- Aber dann SCHNELL in GPS zurückschalten. Der Kopter stabilisiert sich dann recht schnell, allerdings ist bis dahin ein ordentlicher Höhenverlust möglich. Deswegen die 100 Meter. Dann kann man erst mal durchatmen und weiterfliegen. Ich werde mich da laaaangaem rantasten. Vielleicht mit einem Simultor üben oder so einem Nano-Quadrokopter, der nur wenige Gramm wiegt. Mal schauen.

Absolute Kauf-Empfehlung für denjenigen, der in die Luft-Aufnahmen mit der Kamera einsteigen will, oder wer immer schon mal ein Modell fliegen wollte, aber mit Flugzeug oder Heli keinen Spaß hatte.

Nachtrag 27.12.2013:
So nun (wegen eigener Dummheit) den ersten "Total-Crash" erlebt. Das Ding fliegt in eine Eiche und knallt auf etliche Äste, Teile fliegen rum und er bleibt auf ca 8m Höhe hängen.......zu sehen unter: [...]
Ich hate schon alles abgeschrieben. Wenn da nicht das wesentlich ältere Hobby Geocaching per "Zufall" eine komplette Baum-Kletter-Ausrüstung im Kofferraum hinterlassen hätte. Also kurzerhand die Mittagspause verlängert und zum Staunen der ahnungslosen Umstehenden die Kampf-Montur angelegt, Seil eingebaut und rauf: Kopter ist GANZ, NUR ALLE PROPELLER zerlegt aber ansonsten KEINE Schramme. Gopro ist heil. Runter vom Baum. Ersatz-Rotoren angeschraubt (sollte man eh dabei haben, denn die sind Verschleißteile :-D. Und Probeflug: alles korrekt. Da kann man sagen: einerseits Glück gehabt, andererseits GUTE Qualität. Entscheidend ist dann nur, dass man das Teil schnell wieder vom Baum holt, denn wenn dann Nebel, Regen, Frost drüber gehen, kann man wahrscheinlich nichts mehr machen. ....und das Video zu dem Absturz ist nur ge.....l. [...]. Aber nicht zur Nachahmung empfohlen.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 30, 2014 9:37 PM MEST


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5.0 von 5 Sternen Reparatur Garmin Montana, 17. Oktober 2013
Super Leistung.
Mein Garmin Montana 650 war beim Entfernen der Displayschutzfolie kaputt gegangen, das Display war gesplittert. Laut Auskunft von Garmin ein "Totalschaden", Reparatur angeblich nicht möglich. Dann fand ich diesen Shop hier und bestellte zunächst den Touchscreen. Ich wollte selber Reparieren. GROOOOOOOSSSER Fehler. Ich habe es nur verschlimmbessert. Dann rief ich in letzter Hoffnung bei diesem Anbieter an und er sagte, schick mir das Teil, ich kriege das hin. Und wow, tatsächlich. Er hat es repariert, zu einem absolut fairen Preis, es ist wie am ersten Tag und ich glaube, dass das Display sogar einen kleinen touch heller ist als das Original. Tja, liebe Leute von GARMIN, DAS ist Kundenfreundlichkeit. Wenn ich irgendwann mal wieder etwas an einem meiner Garmin-Outdoor-GPS haben sollte, geht das sofort nach Hamburg zu H186-
Danke, nein RIESIGEN Dank.


Ohrenrausch und Götterstimmen. Eine Kulturgeschichte des Tinnitus
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von Uwe C. Steiner
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Preis: EUR 29,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch, 12. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
per Zufall stieß ich auf einen Beitrag von Prof. Steiner in einem Sammelband und daher habe ich mir auch das eigentliche Werk bestellt. Ich muss sagen, dass ich mich beruflich seit Jahren mit dem Thema Tinnitus beschäftige und dass es ein Greul ist, was an Literatur für Interessierte und Betroffene teilweise existiert. Dieses Buch ist eine wohltuende Ausnahme, weil es sich den kulturhistorischen Aspekten dieses Symptoms im Wandel der Epochen widmet. Eine Betrachtung eines gesellschaftsrelevanten Phänomens die unbedingt erfolgen muss, weil darin so deutlich wird, wie sehr es sich auch um eine "Erkrankung" unser Zivilisation handelt. Es war für mich eine große Freude, das Thema von dieser Seite betrachtet zu erfahren. Da ich als HNO-Arzt und Psychosomatischer Facharzt automatisch den Menschen in seiner geistigen und seelischen Betroffenheit bei Ohrensausen im täglichen Tun erlebe, war und ist es mir ein besonderes Bedürfnis, gemeinsam mit den Patienten weg zu kommen von der rein organischen Betrachtung. Ich suche immer nach neuen Wegen, das Phänomen Tinnitus in einer ganzheitlichen Art zu betrachten, zu benennen und auch zu behandeln. Und da bin ich stets auf der Suche nach guter Literatur. In diesem Werk habe ich definitiv eines der besten Bücher zum Thema Tinnitus gefunden. Es setzt allerdings die Bereitschaft voraus, sich nicht nur mit sich selbst sondern auch mit dem Eingebundensein in unsere "moderne" Welt kritisch auseinander zu setzten


Kunst und Wissen in der Moderne. Otto Kolleritsch zum 75. Geburtstag
Kunst und Wissen in der Moderne. Otto Kolleritsch zum 75. Geburtstag
von Andreas Dorschel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,00

5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 12. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
dieses Buch habe ich über die Internetrecherche zum Thema Tinnitus entdeckt. Vor allem interessiert mich der Beitrag von Prof. C. Steiner zu dem Thema. Sehr erfrischend nun auch einmal einen Kulturhistorischen Abriss zu diesem zu lesen.


simvalley MOBILE Outdoor-Smartphone SPT-800 DC, Android 4.0, gelb
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Wird angeboten von PEARL Versandhaus
Preis: EUR 399,90

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrott, 12. Juli 2013
Also ich bezog dieses "Outdoor"-Smartphone nicht hier, sondern direkt bei der Quelle.
Die Features, die angepriesen wurden, waren genau das was ich suchte: Robustheit, relativ aktuelles Android, Touchscreen und GPS.
Als ich es dann hatte ging ich froh ans Werk, bestückte es mit SIM und microSD etc, aufgeladen, in die Hosentasche gesteckt und ca 2-3 Stunden draußen rumgelaufen.
Danach war die Glasscheibe VON INNEN mit Staub übersäht.
OHA, staubdicht ist es nicht (ist mir noch mit KEINEM Handy, das ich je besaß passiert, dass es nach 2-3 Stunden in der Jeans-Tasche von INNEN Staub angesetzt hat. Als ob ich es offen rumgetragen hätte.
Also wollte ich den Test im Regen gar nicht erst versuchen.
Ich habe es an dem schicken Trage-Henkel mit einer Lanjard aufgehängt und am Gürtel gesichert. Ergebnis: die Ecke das Gehäuses am Ansatz des "Henkels" ist nun gerissen und klafft, je nach Handhabung >1mm.

Fazit: die Telefon- und Smartphone-Funktionen sind ok aber für heute nicht mehr aktuell.

alles Andere, was eigentlich ein "Outdoor-Smartphone" ausmachen soll: Null Punkte. Da es die hier nicht gibt, den schmerzenden 1 Punkt.
Ich habe inzwischen für auch nur 70€ mehr das Runbo X5 entdeckt. DAS ist OUTDOOR. Und hat noch überraschende Features und selbstverständlich ICS. Lest mal da nach. Das ist genauso robust wie mein Outdoor-Tasten-Telefon von Sonim, und das will was heißen.

Vergesst das Simvalley-Teil!!! Rausgeschmissenes Geld.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2013 4:23 PM MEST


Runbo X5 Outdoor Handy mit Funkgerät, Wasserdicht, IP67
Runbo X5 Outdoor Handy mit Funkgerät, Wasserdicht, IP67
Wird angeboten von vivocom
Preis: EUR 302,98

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Preis-Leistungs-Verhältnis!, 8. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder einmal so ein Gerät, bei dem man merken kann, dass made in China längst nicht mehr automatisch Schund bedeutet. Sehr gute Verarbeitung, dank Gummierung sehr griffig, nichts knarzt, Der Bildschirm ist exakt so groß wie der von meinem ohnehin schon großen Standard-Smartphone (Motorola Razr maxx). Hier ist der Runbo-Bildschirm um ETLICHES HELLER als das Motorola. Super Ablese-Fähigkeit in prallem Sonnenlicht auch mit Sonnenbrille. Android ist 4.0.4, ok Motorola hat schon 4.1, aber das macht keinen großen Unterschied. Die Rechenleistung ist super schnell. Ok, ich habe noch keinen aktuellen Quad-Core-Boliden in den Händen gehabt, aber der gute dual-core-Prozessor macht alles was er soll flüssig. Die Abdeckung vom Batterie-Fach ist mit 6 (in Worten sechs) Schrauben festgezogen, alle anderen Öffnungen mit festen Rastern abgedichtet. Da glaube ich gerne, dass das nicht nass wird, drinnen. Das hab ich noch nicht ausprobiert, aber einen Probesturz aus 50 cm auf BETON hat das Teil OHNE IRGEND EINEN KRATZER überstanden. Eingebautes GPS (leider kein Glonass), Kompass, Laser-pointer, Ukw-Radio und jetzt der Hammer ein voll funktionsfähiges Amateur-Funk-Gerät!!!! mit allen Features, die ein "Profi" im 70cm-Band braucht (Frequenz 400-470 mHz), Das darf man natürlich nur mit der aufgeschraubten Antenne und einer entsprechenden LIZENZ in der Tasche Benutzen. Also KEIN Jedermann-WalkyTalky!!!
Alles in Allem genau das, was ich schon lange gesucht habe: ein SMARTPHONE, das alle verrückten Sachen beim Geocachen mitmacht. Es soll in der Sonne oder bei Regen als Navi dienen, wenn das Garmin mal zuhause geblieben ist, oder zwischendurch im Internet nachgoogeln, Rätsel-Software beherrschen und am besten noch eine Offline-Karte bereitstellen können. Alles drin. Und es muss wegstecken können, wenn man auf T5er-Caches geht, Klettern am Baum oder im Fels oder im Bergwerk oder in alten Industrie-Anlagen. Alles Plätze an denen ich bisher mein Motorola in einer passenden Hülle von Otter-Box dabei hatte. Kein Vergleich, das Runbo IST sicher, das andere war nur eine scheinbar sichere Notlösung.

Welche Mankos sehe ich?

Die Bedienungsanleitung ist extrem kurz und auf Englisch. hm. für mich kein Problem, da ich eh nie Gebrauchsanweisungen lese. Also das Gerät ist, abgesehen von einigen Spezifischen Anwendung zum Amateurfunk, absolut intuitiv zu bedienen.
Kein Glonass (russische Satelliten zusätzlich zu den Amis) ist heute eigentlich schon Standard (in den neueren Garmin Outdoor-Navis und den meisten aktuellen besseren Smart-Phones)
Micro-SD-Karte geht wohl nur bis 32 GB (ok, sagen die meisten anderen auch, aber in fast allen Smartphones gehen auch die 64 GB) wenn man VIELE Karten dabei haben will und die Große Musiksammlung für unterwegs, aber das ist eher neutral.
Größe und Gewicht sind so wie sie sind: Riesig. Da muss man oft mit beiden Händen bedienen, zumindest bei komplizierteren Programmen.
Fazit: wer wirklich draußen ein Smartphone braucht, das nicht nur Alibi-Funktion hat der ist bei dem Preis beim Runbo x5 genau richtig. Von mir volle Punktzahl.
Nebenbemerkung: inzwischen kommt das nicht mehr aus Hongkong sondern von Market-Place Anbietern aus Deutschland.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 21, 2013 10:43 AM MEST


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