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Rezensionen verfasst von
P. Benning
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3.0 von 5 Sternen Wirkung nicht ganz sicher, 26. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zur Situation warum ich dieses "Futter" gekauft habe. Meine Katze ist noch sehr jung, gerade ist sie ein Jahr alt geworden. Von ihren Vorgängern waren wir es gewohnt, dass wir sie eher von draussen fernhalten müssten, da sie uns sonst ausbüchsen. Anders Mia. Sie musste an das "Draussen" gewöhnt werden, so hab ich sie mir gepackt und in den Garten gesetzt. Das Gezeter war gross und so bald ich mich auch nur ein paar Meter entfernte rannte sie wie vom Blitz getroffen ins Haus zurück. Irgendwo ein Rascheln, Klappern oder quietschen und die Kleine bekommt fast nen Herzkasper^^

Drum habe ich mir gedacht, hey mischt du ihr nen paar Wochen lang immer etwas von diesem Anti-Stress Futter unters Trockfutter dann wird das schon. Sie muss sich ja halt nur mal trauen gewisse Erfahrungen zu machen, um festzustellen, dass das alles garnicht so schlimm ist. Nun tendentiell wurde es auch besser, nicht von heut auf morgen, aber Schritt für Schritt. Wobei wir nicht nachvollziehn können ob das nun das Alter ist oder ob dieses Futter tatsächlich wirkt, da sich dieser Prozess über gut 2 Monate erstreckt hat.

Keine Ahnung, zumindest hast es ihr geschmeckt. Ohne Trockenfutter hat sie dieses Zeug quasi weggeatmet^^


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5.0 von 5 Sternen preiswert und gut, 26. Oktober 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mehr kann man eigendlich nicht sagen. Die Cases sind preiswert, gut verarbeitet und lassen einwandfrei öffnen und schließen. Zwar wären mit 5 durchsichtige oder schwarze Cases lieber gewesen, aber so gehts auch.


Lenovo IdeaPad A10 25,7 cm (10,1 Zoll HD LED(AG)MULTI-TOUCH) Convertible-Tablet-PC (Rockchip RK3188, 1GB RAM, 16GB SSD, Android 4.2) schwarz
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lenovo Ideapad A10 --- ein erster Schritt in die richtige Richtung, 26. Oktober 2013
Ich habe dieses Notebook bei einem anderen deutschen Händler für 249 € erworben und muss sagen: "Ich bin begeistert". Endlich, um Himmels Willen ENDLICH "traut" sich ein Hersteller mal ein gescheites Notebook herrauszubringen, welches auf Android basiert. Und das zu dem Preis. Aktuell ist es schwierig soetwas zu finden. 10 Zoll Tablet mit Quadcore-Prozessor und mit deutschem Tastaturdock, bezahlt man mehr, wenn man etwas namenhaftes haben will. Klasse ich bin happy... :)

Wie sehen denn die Alternativen aus? Android Notebook? Meist 7 Zöller mit Uralttechnik via Ebay direkt aus dem Land des Pandabärs. Chromebook? Ansich gut, aber kein Touchsreen, zu teuer und ein Betriebssystem, dass nun nicht gerade grossen Zuspruch findet. Windows 8 RT? Da hat man zwar nen Touchscreen, aber auch hier sind Preis und Betriebssystem der Knackpunkt. Ich könnte jetzt noch Windows 8 Pro und die Geräte mit dem "benutzten Obst" anführen, die spielen aber in einer Preisklasse, in die ich für so ein Gerät niemals vordringen würde...

Ich wollte ein ARM / Android basiertes Gerät, mit guter Ausstattung zu einem fairen Preis. Ich habe es gefunden --- das Lenovo Ideapad A10

Optik / Haptik --- 4/5 Sterne

Klein, leicht, lautlos und schick. So kann man das Ideapad zusammenfassen. Es gibt fast nichts ausszusetzen.
Touchscreen, Tastaur und Touchpad arbeiten einwandfrei. Anzumerken ist, dass das Touchpad keine Maustasten besitzt, man drückt quasi das Touchpad nach unten, um einen Mausklick bzw ein Tipp auf dem Screen zu generieren. Die Tastaur besitzt Sondertasten für Android wie zB den Homebutton, Einstellungen oder das Appmenü, klasse. Das Design wirkt wertig und die "Aussenhaut" ist matt bzw rau und somit resistent gegen Fingerabdrücke. So soll es sein.
Eine "bittere" Pille muss man aber schlucken. Etwas was gerade Lenovo hätte verhindern können. Stickwort: "Yoga". Man kann nicht wie beim Lenovo Yoga den Touchscreen soweit umklappen, dass man ein Tablet hat. Finde ich persöhnlich sehr schlecht, ist aber etwas dass ich aufgrund mangelnder Alternativen in Kauf genommen habe. Es gibt nur ein "Notebook-Mode" und ein nennen wir es mal "Präsentations-Mode", man dreht hier quasi den Body des Notebooks um 180° sodass dieses nun auf der Tastatur aufliegt. Zum Filme schauen und zum Zocken nicht schlecht, aber ich wollte mehr... :) Bringt man das Gerät in diesen Modus, schaltet sich (logischerweise ) die Tastatur ab und es erscheint bei Bedarf die Onscreen-Tastatur. Das funktioniert tadellos, egal was man gerade schreibt oder welche Tastatur man gerade verwendet.

Touchscreen --- 4/5 Sterne

Den Bildschirm des Ideapad kann man als gut bezeichnen. Die Auflösung ist okay, er reagiert prompt und zuverlässig und wie oben beschrieben kann man ihn sehr stark neigen und somit gut anpassen. Einzig die
Helligkeit ist etwas mau. Auch in keinster Weise schlecht, nur hätten es hier gern ein paar Lumen mehr sein können.

Leistung --- 5/5 Sterne

Das ist der Punkt der mir Sorgen bereitet hat. 250 Euro? Rockchip-Prozessor? "Nur" 1GB RAM? Ich wurde positiv überrascht. Die Leistung des Ideapad liegt leicht oberhalb eines Samsung Galaxy S3 und lässt sogar die Ouya mit einem Tegra 3 hinter sich...

Antutu-Benchmark --- --- Ideapad --- --- S3 --- --- --- Ouya

Total Score.........................19553...............17958..............17042
Multitask.............................3784................3332
Dalvik..................................1369................1178
CPU Integer........................2603................2265
CPU Float............................1823................1702
RAM Op. .............................2009................1765
RAM Speed.........................1001................1086
2D........................................1343................1257
3D..................................,,....3647................3701
Sto. I/O................................1349................1085
Data. I/O................................627.................585

Wobei ich hier sagen muss, dass diese Werte ohne "externe" MicroSD gemessen wurden. Mit einer zusätzlichen MicroSD ist der Wert bei Sto. I/O um 500 Punkte auf 843 gefallen, dabei kann ich nicht sagen ob das an der SD-Karte oder dem Kartenleser liegt. Alle Werte sind mit weiteren Durchläufen reproduzierbar, weichen also nur um max. +/- 20 Punkte von dem Ergebnis oben ab.
Kurzum ist die Leistung für das Geld aber Bombe. Also ist Rockchip durchaus brauchbar^^. Jehnseits von Antutu habe ich bisher nur Emulatoren ausprobiert und kann hier sagen, dass diese soweit sehr gut laufen. Getestet wurden hier SNES9x EX+ (Super Nintendo), EPSXE (Play Station 1) und Mupen64 (Nintendo 64). Und gerade letzterer läuft zu meiner Überraschung ruckelfrei ohne Bildfehler... Absolut top.

Anschlüsse --- 5/5 Sterne

Das Ideapad besitzt 3 USB Anschlüsse ( wobei der microUSB Anschluss nur zum Laden des Gerätes gedacht ist ),
einen microHDMI Anschluss, einen Anschluss für Kopfhörer und einen Slot für eine microSD Karte. Hört sich jetzt nicht so toll an, aber für Android Verhältnisse ist das genial. Gerade die zwei richtigen USB Anschlüsse machen richtig Spass, da sie beide(!) OTG, also massenspeichertauglich sind. Es ist also kein Problem zwei USB Sticks anzuschließen und von Nr. 1 zu Nr. 2 zu kopieren. Hört sich wie gesagt billig an, für Android Geräte ist das aber eine Revolution^^.
Auch funktionieren Mäuse, Tastaturen und Gamepads. Ja, es war mir möglich meinen PS3 Controller über USB direkt anzuschliessen und ohne Mucken zu verwenden. Auch ein Dual-Controller-Adapter für PS2 Controller ließ sich anschließen und auch hier keine Probleme. Beide Gamepads funktionieren problemlos. Zumindest bei bei SNES9x und Mupen64. Bei EPSXE werden beide Controller als einer erkannt. Das ist hier aber ein Problem des Emulators. Auch habe ich probiert einen UMTS Stick von 1und1 (ZTE irgendwas) anzuschießen. Er läuchtet zwar aber weiter passiert nichts. Es gibt auch keine Mobilfunkeinstellungen oder Ähnliches. Man muss hier aber sagen, dass auch bei den Gamepads kein "De-Ding" a la Windows ertönte und sie funktionieren doch. Sicherlich auch nur eine Frage der richtigen App. Laut WWW soll es auf jeden Fall möglich sein bestimmte UMTS Sticks unter Android zu verwenden.
Alles in Allem Top, einfach nur Top, wenn ich bedenke was für einen HickHack ich bei anderen Androiden hatte um die gleiche Funktionalität zu bekommen. Hier geht alles quasi out of the box. Super.

Akku --- 4/5 Sterne

Die Akkulaufzeit ist okay. Grob kann ich sagen, dass im Officebetrieb gut 15% Akkukapazität pro Stunde gebraucht werden, das Gerät also hier gut 6-7 Stunden durchhält. Bei Spielen würde ich auf gut 20-30% je Stunde tippen, also immernoch 3-4 Stunden und Filme liegen irgendwo dazwischen... Insgesamt okay, wobei hier rein baulich gesehen mehr drin wäre. So zB einen grösseren Akku oder zwei Akkus a la Asus Transformer Pad, einer unter der Tastatur und einer hinterm Bildschirm. Schade, aber für diesen Preis top.

Extras

Zusätzlich sei erwähnt, dass Lenovo dem Ideapad A10 eine eigene Taskleiste spendiert hat. Gut: Es kann zwischen laufenden Apps direkt hin und her geschaltet werden und sie können auch (wirklich) beendet werden. Schlecht: Diese Leiste lässt sich nicht ausblenden. Sodass sie beim zB Spielen schon einen gewissen Teil der 10 Zoll Sichtfläche blockiert. Auf jeden Fall ausbaufähig.
Auch besitzt das Gerät derzeit keine Root-Möglichkeit, sodass auch hier eine Menge interessanter Funktionen flöten gehen. Lenovo stellt aber auf ihrer Website den "Open_Source_Code" fürs A10 bereit, sodass es nur eine Frage der Zeit ist bis XDA und Co sich dieser Sache annehmen.

Fazit --- 4,5/5 Sterne

Das Ideapad A10 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es wurde vieles richtig gemacht und die meisten Fehler lassen sich per Softwareupdate oder später vllt. CustomRom beseitigen. Warum dann nicht "Yay alles toll!" ? Nun ich für meinen Teil wünsche mir einfach mehr. Andere Hersteller und zum Teil auch Lenovo selbst zeigen dass mehr geht. Sicherlich nicht zu diesem Preis und ich hätte hier gerne ein paar hundert Euro mehr bezahlt, wenn einfach mehr von allem da wäre. Somit bleibt zu hoffen das dieses Gerät der Startschuss in eine neue Art von Multimedia-Netbooks ist. Wie gesagt dafür, dass es das erste seiner Art ist, ist das Ideapad A10 ein Top Gerät. In der nächsten Generation halt gerne:

--- Flexibilität a la Yoga
--- mehr Helligkeit und höhere Auflösung
--- größeren Bildschirm
--- generell mehr Leistung, Stichwort Cortex-A15
--- größeren bzw zwei Akkus a la Asus Transformerpad
--- eine Festplatte (Seagate hat kürlich eine für Tablets vorgestellt)
--- LTE-Modul
--- gerne auch mehr Anschlüsse, wenn noch Platz ist :)

...dann würde ich auch gerne 700+ Euro für so ein Gerät bezahlen, da die ARM Technologie für mich einfach mehr Sinn macht als irgendwelche Mittelklasse Notebooks mit x86 Architektur.

Edit 27.10.13:

Auch ein Dual-Controller-Adapter für N64-Controller funktioniert ohne Einschränkungen. So etwas habe ich auf Androidbasis noch nie gesehen. Alles "Out of the Box". Ohne Zusatzapps, besondere Einstellungen oder andere Kniffe. Da musste ich mir glad ne Träne wegwischen :)
...und der ultimative Test. Mario Kart 64... 2x PS2 Controller vs 2x N64 Controller. Es rockt wie die Sau. Nichts ruckelt, laggt oder sonst was.
Da das Ideapad A10 einen microHDMI Port beesitzt kann man so via Beamer oder Flat-TV die alten Zeiten wieder aufleben lassen. Und irgendwo in den Einstellungen habe ich auch etwas von "Drahtlose Bildübertragung" gelesen... :)

Edit 03.11.13:

+++ Akkulaufzeit konnte mit einer "Energiespar-App" noch gesteigert werden
+++ NDS Emulator DraStic hat eine super Performence und läuft fast fehlerfrei
ooo Leistungstechnisch stösst das A10 beim PSP Emulator PPSSPP an seine Grenzen
--- Gerät hat bisher 2x völlig sporalisch neu gestartet
--- Die Ladegeschwindigkeit via microUSB ist zu langsam, beim Zocken hält das A10 geradeso die Akkukapazität,es wird also schneller entladen wie aufgeladen --> das geht definitiv besser

Edit 01.02.14:

+++ Dank Kingo Root und Universal ADB Treibern konnte ich das A10 rooten und kann so mit der App Full!Screen die nervige Taskleiste aus- und einblenden

Edit 18.02.14:

+++ Auch eine 64 GB microSDXC wird erkannt und kann genutzt werden
+++ Amazon senkt den Preis auf 200 € und somit ist das Preis / Leistungsverhältniss unschlagbar :)
Kommentar Kommentare (23) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 25, 2014 9:14 PM MEST


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1.0 von 5 Sternen Einfach nur ein schlechter Witz, 1. Juli 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Akku bestellt, da mein originaler den Geist aufgegeben hat. Nun was soll ich sagen? Lieferung alles tiptop, da gibt es nichts zu meckern, aber dieser "Akku" ist wohl ein schlechter Witz.

Er passt einfach nicht. Ich besitze eine PSP "Fat" Version 1004, lt. Produktbeschreibung also zu 100% pasgenau und kompatibel. Und? Den originalen Akku kann man einlegen, die PSP umdrehen und er fällt nicht herraus. Dieser hier tut es. Beim Original kann man ( wenn auch fummelig ) den Deckel wieder aufsetzten. Hier nicht möglich. Die drei Kontakte am Akku sind zudem auf noch schief, sodass ich bezweifle, dass da ein ordentlicher Kontakt zu Stande kommt. Und als krönenden Abschluss kippelt das Ding auch noch, da er auf der Unterseite ein leichte Wölbung hat.

Zudem ist er leichter als das Original, was für mich darauf hinweist, dass es sich einfach um billigen China-Fake handelt. Sieht man so zB auch bei Akkus für die Wii-Fernbedienung. Dicke mAh-Zahlen draufdrucken, die sich dann als Fake erweisen.

Nun für alle die zuviel Geld haben können hier gern zugreifen. Vllt. ist ja auch "nur" die Produktionstoleranz so hoch und man erwischt nen gutes Exemplar.


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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ni No Kuni - Mehr Schein als sein!, 27. März 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
--- Hinweis: Diese Rezession könnte Spoiler enthalten! ---
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Ni No Kuni war für mich eher ein Spontankauf, von den vielen positiven Bewertungen hier und durch die Pressewelt
stark beeinflusst. Hat sich der Kauf gelohnt? Eher nicht würde ich sagen, denn so schön dieses Spiel auch präsentiert
wird so derb krankt es einfach im Detail und an der Technik...

Vom Stimmungsbarometer her würde ich sagen, dass der Spielspass immer mehr abnimmt, je länger man dieses Spiel spielt.

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--- Grafik --- --- 4 von 5 Sterne ---
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+++ Sehr schöne Optik
+++ stimmungsvolle Umgebung
+++ schöne Anime-Cut-Szenen
000 NPCs wiederholen sich zuoft
--- ( fast ) keine Rüstungs / Kleidungsveränderung
--- Evolution von Vertrauten optisch nen Witz

Ni No Kuni ist ein schön anzusehendes Spiel, dem es aber an Abewechslung fehlt. Es gibt nur eine geringe Anzahl an
NPC-Sets, sodass sich die Optik dieser ständig wiederholt. Eigendlicher Knackpunkt an der Grafik ist aber das fehlende
Anzeigen von Ausrüstung ( mal ganz davon abgesehen, dass die Charaktere keine Rüstung an sich tragen können ) und die
Evolution der Vertrauten.
Kennt ihr Pokemon? Aus dem kleinen Glumanda wird ( schon etwas grösser ) Glutexo, bis er zum "mächtigen" Glurak wird.
Optisch tut sich da einiges. Und die Vertauten hier? Es ändert sich vllt die Hautfarbe, das Vieh bekommt nen Bart oder
nen Hut... Und wie gesagt, man sieht keine Ausrüstung. Boah Flammenschwert und Prunkschild für den Wicht!
Ja leider nur im Menü. SEHEN tut man da nix von... Ganz grosses Kino kann ich da nur sagen...

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--- Sound --- --- 5 von 5 Sterne ---
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+++ malerische Musik
+++ gute Synchronsprecher
000 leider nur englische Sprachausgabe
000 Abwechslung auch hier etwas kurz geraten

Wie auch bei der Optik ist Ni No Kuni in Sachen Sound ganz oben mit dabei. Die Melodien sind schön gelungen un nerven
Gott sei Dank nicht, sodass die auch hier fehlende Abwechslung nicht so ins Gewicht fällt.
Auch hätte ich mir eine deutsche Sprachausgabe gewünscht, welche aber auch bei anderen Spielen weiterhin wunschdenken
bleiben wird.

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--- Story --- --- 5 von 5 Sterne ---
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+++ mal "etwas" andere Story
+++ gutes Layout
+++ herzergreifend und einfühlsam
000 stellenweise in die Länge gezogen
000 zum Teil zu leicht vorhersehbar

Klar die Stärke von Ni No Kuni, zusammen mit Optik und Sound entsteht einfach ein wunderschönes Gesamtpaket, dass einfach
Lust auf mehr macht. Das hier und da die Story etwas gestreckt wird und recht vorhersehbar ist stört wenig.
Allein den Fragen nach dem Warum? und Wie? auf dem Grund zu gehen spornt an.

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--- Charaktere --- --- 3 von 5 Sterne ---
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+++ Oliver als symphatischer Held
--- Nebencharaktere könnte man auch ersatzlos streichen
--- Tröpfchen, die ewig nervende "Fee"

Der erste Hammer, und Grund für die recht mageren 3 Sterne Gesamtwertung: Die Charaktere. Oliver als Held ist über jeden
Zweifel erhaben. Symphatisch, einfühlsam und tief in die Storyline verwickelt. Gut hin und wieder zweifel ich schon an,
dass der 13 Jahre alt sein soll. Das kindliche Rumgestotter würde eher zu einem 8 Jährigen passen, aber sei es drum.
Viel schlimmer sind die weiteren Charaktere, die man "spielen" kann.
Man könnte sie genauso gut weglassen und Oliver als "Super-Pokemon-Trainer" mit drei Vertrauten hinstellen.
Deren Design bietet keinen rollenspieltechnischen Nährwert. Keine charakterbezogenen Mini-Storys oder Sidequests, keine
Lovestory, keine Eifersucht, keine Unstimmigkeiten, kein GAR NICHTS. Die sind da, nen bissel Laber-Rababer und das wars.
Gerade Esther hätte sich ja als quirliger Sonnenschein angeboten, um Oliver den Kopf zu verdrehen... Nada... Sven vllt.
als Sprüche klopfender Schwerenöter? Nope... Wie gesagt, ob die das sind oder in China fällt nen Sack Reis um, das ist
das Gleiche...
Den Vogel schießt aber die "Fee" ( wirklich GANZ tolle Fee ) Tröpfchen ab. Ganz ehrlich der schönste Moment im Spiel war für mich der Zeitpunkt, als die Gruppe ihn in der seiner Heimat Feenhorst lassen wollte. Der nervt OHNE ENDE.
Man bekommt eine Aufgabe und dieser Trottel hat nicht weiter zu sagen als Sätze a la "Mensch Olli, biste noch ganz
frisch im Kopf, Mann? Benutz doch den und den Zauber...!" Unpassend, Unsensibel, völlig idiotisch und mit diesem lächerlichen
Akzent... "Schick, Dufte, Mann" einfach nur lästig... Können echt nur Leute lieben, die diesen Typen aus Final Fantasy 9
mochten... Zerfix!...

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--- Gameplay --- --- 2 von 5 Sterne ---
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000 "Herzquests" nicht gerade originell
000 Questbelohnungen ( Stempel ) unfair verteilt
000 Vertrautensystem extrem ausbaufähig
--- lächerliches Kampfsystem
--- KI von Mitstreitern einfach nur dumm
--- keine wirkliche Ausrüstung
--- Kessel ( Handwerk ) nutzlos
--- keine physischen Fernkämpfer
--- Bosskämpfe zu unausgewogen

Tja da isses nun. 2 von 5 Sterne. Mir fällt echt KEIN Punkt zum Gameplay ein, der +++ verdient hätte. Alles Standardkost,
die man zudem woanders schon viel besser umgesetzt gesehen hat. Haut einen echt nicht vom Hocker das Ganze...
"Positiv" wäre hier das Questsystem mit der Stempel-Belohnung zu sehen. Unsinnig aber, dass man auf der Belohnungskarte eh
alle Punkte freischalten muss, um auf die nächste Ebene zu gelangen. So müht man sich einen ab und MUSS seine
Stempelkarten für Sachen ausgeben, die man nicht braucht und letztendlich fehlen einem Karten für die interessanten Dinge.

Weiter die "Herzquests". Schöne Idee. Umsetzung? *hust*... Man drückt einfach nur noch das BlaBla der Leute weg, ausm
Augenwinkel erkennt man noch, dass Tröpfchen irgendwas von zB "Liebe" gefaselt hat. Ahja schenken wir dem Questgeber
doch etwas Liebe. Hm, hab ich grad nicht da. 5m weiter links steht einer wo die Phiole anschlägt. Auch hier wieder BlaBlaBlubb
Ach guck mal einer an der überschlägt sich ja gerade vor Liebe... Also hier nehmen und drüben schenken. Super schwierig.
5 Stempel, 1000 Gulden und nen Schwert. Hui sogar mehr als für die Quest wo ich quer durch die Welt gereist bin. Ehrlich,
da kann ich nur den Kopf schütteln. Wie gesagt die Idee ist ja schön, anfangs ließt man sich das ja auch alles durch.
Aber irgendwann wiederholt sich das nur noch alles und man drückt alles weg... schade...

Das Kampfsystem, naja, wollen wir mal sagen gut gemeint. Zusammen mit der völlig überforderten KI der Mitstreiter entsteht
der Eindruck man ist allein auf dem Schlachtfeld. Erster Nervpunkt: Nach jeder Aktion "dreht" sich das Aktionsrad zurück
auf Angriff. Wenn man aber nun zB heilen will, extrem nervig. D.h. Heilen, wieder auf Zauber blättern, heilen. Zwar wird
mit einem Klick auf zB Zauber wird der Kampf pausiert, aber erstmal dahin kommen... Irgendwelche Favorieten anlegen? Die Reihenfolge des Menüs ändern? Hehe schön wärs...
Dieser Mischmach aus Echtzeit und rundenbasiertem Kämpfen funktioniert einfach nicht.
Punkt Nr. 2 die KI.
Ich nehme mal Oliver, da der die meisten MP hat, gebe im 3(!) Heiler-Vertraute und stelle in auch auf Heilen. ( Kann man
übrigens NUR im Kampf machen - super ne? ). Nun hat die KI ja 4 Optionen zum heilen, da Oliver an sich auch Heilskills besitzt.
Kommt Heilung an? Janein... Völlig wirkürlich. Entweder es passiert GAR NICHTS oder er knüppelt einen mit Heilung voll, sodass
sein Mana schneller weg ist, wie Artitel im Ausverkauf bei Media Markt.
Angriff genau das Selbe. Ich und meine Gruppe knüppeln grad auf Viecher ein die Feuer nicht mögen. Gut dass alle meine
aktiven Vertrauten ein Feuerschwert in ihren Händen halten. was macht die KI? Ruft ihren Vertrauten zurück und ersetzt ihn
durch ein so schwaches Exemplar, dass man nur die "fetten" Einsen über dem Gegner sieht, oder besser noch versucht direkt
anzugreifen. Unsere Helden machen ja auch so viel physischen Schaden... Absolut logisch, warum bin ich darauf nie gekommen?

Weiterhin drückt man auf Allgemeinen Angriff. Wird angegriffen? Nun ja sehr zaghaft. Schritt nach links, Schritt nach rechts,
einen Schlag. ...und ich mishandle schon meine x-Taste um halbwegs DPS zum Gegner zu bekommen und die machen Kaffeekränzchen.
Allgemeine Abwehr? Nichts für Spätzünder. Drückt man das dauert es 2 Sekunden bis da so ein !-Symbol über den Beteiligten erscheint.
Erst dann wird verteidigt. Meist zu spät, da die Skills der Gegner schneller sind. Nun ja packen wir unsere Hellseherfertigkeiten aus, dann wird das schon. Achja "Flächenskills" von Gegners ( also die mit ner eigenen Mini-Szene )
unterbrechen die eigenen. Man fängt, nach 1-2 Sekunden Wartezeit, nach dem Skill wieder mit seinen Aktionen an. Super so kann man bis zu 3x hintereinaner Schaden reigedrückt bekommen, ohne sich auch nur ansatzweise wehren zu können. Umgekehrt ist das aber nicht so ( logisch oder? ) Gegner können munter weiter casten, es sei denn man haut sie echt von den Socken.
Ganz einfache Regel also, der Gegner hat immer Vorrang in Sachen Skills... Absolut unfair!

Am Kampfsystem ist NICHTS was nicht irgendwie, verzeiht den Wortlaut, scheiße ist. Man kann es nicht anders ausdrücken. Bosskämpfe bestehen aus a) wegrennen b) mit Oliver zB Lichtzauber casten c) verteidigen und d) Burger und Kaffee konsumieren, um wieder bei a) anzufangen. Toll... Mit einem Vertrauten tanken? Ne!, Supporten? Nö, wozu denn frisst doch nur Mana. Kämpfe bestehen aus knüppeln und heilen... Und das machst man quasi alles allein. Punkt.

---------------------------------
--- Fazit --- 3 von 5 Sternen ---
---------------------------------

Grafik, Sound und Story. Ni No Kuni hat hier insgesamt wahrlich 5 Sterne verdient. Ich kann nur wenige RPGs mein Eigen nennen, die eine so schöne Umgebung inne haben. Charaktere? Nun ja Geschmackssache. Ich für meinen Teil find sie insgesamt für ein RPG zu flach. Aber auch hier würde ich immernoch bei 4-5 Sternen bleiben.
Das Gameplay jedoch bricht dem Spiel das Genick. Vieles errinert mich an zB Dragon Quest. Die Viecher, ne Arena, nen Kessel usw. Diese Sachen wurden aber in DQ ( viel ) besser umgesetzt. Nun lieber fade kopiert, als schlecht neu aufgesetzt. Die Kämpfe jedoch, das Herzstück des Spiels, sind einfach nur grausam. Es treibt einfach meinen Puls in die Höhe, wenn ich bei Fights nicht mal in der Lage bin nen Burger zu futtern, um mich am Leben zu halten. Mitstreiter quasi inaktiv und die Gegner, am besten noch zu dritt, verursachen mit ihren Skills ein wahres Trommelfeuer...
Auf all meinen Aktionen ist ein lästiger Cooldown und so ratter ich das Menü rauf und runter auf der Suche nach ner Lösung für diese Schieflage.

Ni No Kuni die Hoffnung am RPG-Himmel? Mit Sicherheit nicht so!... Eternal Sonata, Dragons Dogma, Star Ocean, Dragon Age, Skyrim, Dragon Quest...
Es gibt genug gute RPGs, die zwar allesamt ihre Schwächen haben, aber zumindest von vorn bis hinten eine gute Basis liefern.
Dem Gameplay geschuldet gehört Ni No Kuni nicht dazu. Schade, aber ich hoffe dass in einer Fortsetzung dieser Umstand ausgebügelt wird.
Der Rest sind Schönheitsfehler und würden einer 5 Stern Bewertung nicht im Wege stehen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 3, 2013 4:13 AM MEST


Guild Wars 2 (Lösungsbuch)
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Preis: EUR 19,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Lösungsbuch, 4. Oktober 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Guild Wars 2 (Lösungsbuch) (Zubehör)
Grüße,

Schade, dass man bei Amazon nicht 0 Sterne vergeben kann. Dieses Buch wäre der erste Artikel, der so eine Bewertung von mir erhalten würde. Ich erwarte ja im Allgemeinen nicht viel von Lösungsbüchern für MMOs, da diese meist kurz nach dem Erscheinen, wegen Updates im Spiel, veraltet sind. Aber DAS hier schlägt dem Fass den Boden aus...!

Es ist mir schleierhaft, wie man über 400 Seiten um den heißen Brei herrumreden kann. Da sind auf der einen Seite Infos, die kein Mensch braucht und auf der anderen Seite fehlen sie nahezu komplett an Schlüsselstellen wie das Handwerk...

Mal zusammengefasst:

Pro: --- mehr gibt es wirklich nicht

- sehr hochwertige und schicke Aufmachung, schade drum
- interessante Hintergrundinfos ( hier wäre man aber sicherlich mit den Romanen besser bedient )

Contra: --- eben alles, was man von einem Lösungsbuch erwartet

- ALLE Skills in diesem Spiel sind ja so super, einfach nur ausprobieren, hirnrissiger gehts nicht.

- Keine Angabe von guten Builds in Situation a) oder b)

- Handwerksrezepte fehlen komplett, gut da issn Link zu ner PDF auf englisch, aber die ist unbrauchbar.
Gut man könnte hier den Client auf Englisch stellen, aber für sowas bezahl ich keine 20 Euro!

- Alles in diesem Buch ist "Friede Freude Eierkuche"... Alle Klassen sind super, Erforschen spannend, alles gar nicht so schwer, man muss sich nur bemühen. Als ich schon gelesen habe, dass der Elementarmagier die "perfekte" Einsteigerklasse ist, haben sich bei mir die Fussnägel hochgerollt. Nur zur Info: Ich glaube bei keiner anderen Klassen in diesem Spiel drückst du mehr Knöpfe zum Überleben. Krieger hätt ich ja noch verstanden, aber so frage ich mich ob dieses Leute GW2 überhaupt gespielt haben...

- Das Buch bietet kaum Werte oder handfeste Infos, alles eben nur oberflächliches Bla Bla...

- ...zudem ist es einfach nur unübersichlich. Tabellenform scheint ein Fremdwort für die Autoren sein. Gut was willste in ne Tabelle packen, wenn du keine Daten hast.

- Völlig sinnlose Questhilfe. Hallo? Guild Wars 2 ist nun schon so simpel gestrickt, was Events und "Ruf-Quests" angeht. Aber hier wird noch ausfühlich beschrieben wie man "Säubere das Feld von Würmern" beendet. Da brauch ich ja länger zum Lesen, als für das eingendliche Event...Schwachsinn!

- Ebenso sinnlose Infos zu Wegmarken. Was man dort in der Nähe an Rohstoffe findet mag ja noch interessant sein, aber wozu jedes mal ewig Text. Hier wäre halt ne Tabelle angebracht. Wegmarke, in der Nähe ist, aha die und die Rohstoffe find ich da, fertig...

- Beastenarium fehl am Platz. 1.) fehlt auch hier die Tabellenform ( gerade für Handwerksloot ) 2.) alle Gegner sind ja so gefährlich ( ja ne ist klar )
3.) auch wieder die halbe Lebensgeschichte eines jeden Gegners (...)

- Kartenmaterial sinnlos: Es fehlen Portale, Rohstoffe, Aussichtspunkte und NPCs ( zB Karma-Händler - wäre hier auch ne Tabelle schön gewesen, wer hat was und wo steht der... ), guckt euch einfach die Ingame Karte an, da habt ihr mehr von!

- Nur Randinformationen zu den Instanzen

- (...)

Im Allgemeinen wirkt das Buch wie ein XXL-Handbuch mit Werbeeffekt. MMO für Blöde... Weit von dem entfernt, was man sich unter einem Lösungsbuch vorstellt. Wie bereits erwähnt: Am liebsten 0 Sterne... Wie man Lösungsbücher macht können sich die Hern Autoren bei Bethesda ( Skyrim ) oder Piggyback ( zB Final Fantasy Reihe) ansehen... Einfach nur rausgeworfenes Geld und ich kann JEDEM davon abraten dieses Buch zu kaufen...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2012 12:05 PM MEST


Diablo III - [PC/Mac]
Diablo III - [PC/Mac]
Preis: EUR 30,48

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Diablo 3 - Das beste Rollenspiel aller Zeiten...?, 23. Mai 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III - [PC/Mac] (Computerspiel)
Da ist es nun... Nach langen Warten, sehnsüchtig erwartet. Diablo III.

"Das beste Rollenspiel aller zeiten",
"Hack n Slay der Superlative",
"Das PC-Spiel des Jahres",

die Presse überschlägt sich mit Lob für Blizzards neuestes Wunderkind.

Da ich am 15. nicht zu hause war konnte ich das Game
erst am Folgetag bei der Post abholen, und hatte mich noch die Kretze geärgert. Am Abend des 15. laß ich dann die ersten
Bewertungen hier auf Amazon, und musste doch zweimal hinschauen... Die Leute konnten nicht spielen. Zig 1 Stern Bewertungen.
Diablo 3 mit 2/5 Sternen insgesamt... Was zur Hölle geht denn hier ab?

Mittlerweile kann ich diese Leute verstehen. Dass am Erscheinungstag nicht alles glatt läuft, ist keine Selbstverständlichkeit.
RIFT zB hatt gezeigt, dass auch Online-Spiele einen guten Start haben können. Und Blizzard, mit ihrer WOW-Gelddruckmaschiene, sollte genug Erfahrung und Potential haben, um eine solche Pleite zu verhindern. Naja haben ja eh genug Leute das Spiel gekauft...
Ist nicht passiert, nun gut nach vorn geblickt.
Ist ja nur ein Tag.

Ich jedenfalls konnte dann am 16. mich problemlos einloggen und spielen.

Grafik:

Der Grafikstyle von D3 ist, nun ja, weder gut noch schlecht. Irgendwie ein Kompromiss aus akzeptabler Optik und
geringer Hardware-Anforderungen ( so wie von Blizzard auch angekündigt ). Ich find ihn ok. Frei nach dem Motto, nicht schön
aber selten. Und hey ich habe bis vor kurzem noch Diablo 2 inkl. Mods gespielt. Grafik ist halt nicht alles.
Positiv ist die Physik-Engine zu erwähnen. Die Klamotten meiner Mönchin flattern im Wind, der Torso eines von mir zerschredderten Ziegenmenschen landet 20m weiter in der Pampa und Ghule fallen links und rechts von einer Brücke, wenn ich in deren Gruppe stürme. Nice, wirklich gut umgesetzt.

Sound:

Die musikalische Untermalung ist, wie die Grafik auch, zweckmäßig und nicht aufdringlich. Leider kein Ohrwurm, wie das
Music-Theme des Palastes von Lut Gholein aus Diablo 2. Aber wie gesagt wenigstens nicht nervig. Pluspunkt beim Sound ist die
dt. Synchro und die Vertonung der Tagebücher und Schriften. Negativ die Kommentare der Begleiter.
Ich weiss nich wie oft mich mein Templer schon gefragt hat, wie wir bei mir zu Hause mit Verbrechern umgehen... Einfach nur nervig.

Gameplay:

Irgendwo hier hab ich gelesen, dass D3 von einem "blinden Goldfisch" durchgespielt werden kann und man für den Inferno-Mode
dann doch eher ne Taube braucht... Sehr lustig, und das trifft es auch. Gut das mit dem Inferno-Mode ist sicherlich übertrieben. Der Schwierigkeitsgrad von D3 ist aber wahrhaftig lächerlich. Ich hab nun Normal durchgespielt und bin 1x gestorben, bei einem Champion-Mob in Akt II der mir mit einem Schlag meine halbe Lebenkugel pulverisiert hat. da war ich nur etwas ungestüm... :)
Weiter gehts im Alptraum Mode... Auch nicht schwerer. Hier sind nur wieder die Champions und Mini-Bosse "schwierig", die mit unter eine bescheidene Kombination aus Skills haben können. Die eigendlichen Bosse sind sogar noch leichter als im Normal Mode, der wesendlich besseren Ausrüstung meiner Mönchin geschuldet.
Und so langsam geht mir die Motivation aus. Ist ja doof immer nur zu gewinnen.

Steuerung ist kein Problem. Linke und rechte Maustaste, 1234 und Q... Das wars schon. Sehr simpel gehalten. Nur leider spielt es sich genauso. Ich habe halt nur den Mönch als Referenz und kann daher nichts über die Skills anderer Klassen sagen. Aber das was mein heiliger Krieger so auf Tasche hat, ist jetzt nicht so toll. Hat man sich auf eine Skill-Duo für die Maustasten eingeschossen,nutzt man auch nichts anderes. Wozu auch? Schön Flächenschaden mit links, Flächenschaden inkl. Heilwirkung mit rechts. Heilung auf 1, den Heiltrank auf Q und nen heilenden Templer an meiner Seite. Ach da ist ja noch die Heilaura auf 4 und die Lebensregeneration meiner Ausrüstung. Gähn... Quasi unkaputtbar... Eben nur die Champions können mir noch gefährlich werden.

Ein Umstang find ich besonders schwachsinnig. Das Level und die Skills sind in erster Linie uninteressant. Wichtig ich die Ausrüstung. Hat man Level X erreicht kann man bessere Waffen tragen, die wiederum den Schaden anheben. Soweit auch ganz logisch. Auch das Primärattribut wie zB Geschicklichkeit tut dieses, auch klar.

Aber meine Mönchin ist eine Spezialistin im WAFFENLOSEN Nahkampf. Warum zur Hölle kann sie 2 Schwerter tragen, die dann auch noch stumpfsinnigerweise den Schaden ihrer Schläge und Tritte verbessert? Was hat denn der Waffenschaden mit der Zauberkraft des Magiers oder Hexers zu tun? Unsinnig. So legt man seine Ausrüstung nur auf Primärattribut, Vitalität, DPS, Sockellung und Life-Reg aus, das wars.
Nun kann man in bester Chuck Norris Manier durch die Gegner pflügen... Glückwunsch...

Und die, die jetzt meinen: "Ey Alter, spiel mal Hölle oder Inferno, da kannste dir dein Life-Reg in den Popo schieben!" denen kann ich nur sagen: "Ich will dieses Spiel aber nicht erst 3-4 Mal durchspielen um ne Herrausforderung zu haben"

Nun gut ist ja fix gemacht, denn so einen Umfang hat D3 ja nicht.

Story:

Diablotypisch uninteressant. Absoltute Nebensache und ohne jeglichen Tiefgang. Keine Nebenquests, keine charakterspezifischen Aufgaben, keine weiterführenden Infos zu den Charakteren. Weder Dramatik oder irgendwelche Wendungen der Storyline. Einfach 0815. Aus dem nichts erscheint ein Held, boxt alles un jeden um. Von ganzen Armeen bejubelt ( Boah wei hast du das denn gemacht? ) stellt der mutigte Streiter sich schlussendlich quasi der Hölle selbst und rettet die Welt.
Kennen wir doch... Ach ja die Storyline der Teile 1 und 2 war ja "ähnlich".
Jeder der hier von "einer interessanten Geschichte" spricht, spielt ein anderes Spiel. Punkt.

Präsentation:

Der Grafik geschuldet, eher mau. Es wirt nicht spektakulür, was da auf dem Bildschirm passiert. Zu keinem Zeitpunkt hat man
das Gefühl "Hey das ist ja mal geil umgesetzt". Ein paar Events a la Warcraft 3. Na ja nicht so toll eben. Einzig die Videos sind geil. Also ich mein die Filme, nicht dieses gezeichnete Irgendwas, was man ja hin und wieder präsentiert bekommt. Nimmt man diese Videos und macht einen ganzen Film draus, man hätte diesen "Boah-Effekt", mit Sicherheit.

Die ganze Welt geht online:

...leider auch Diablo 3. Fürs Solospiel online sein. Leider ein Trend, der sich fortsetzen wird. Nur ist Blizzard eine Spieleschmiede, die das nicht nötig hätte. Niemend sonst hat eine so gewaltige Fanbase wie sie. Allein die Vorbestellungen von D3 dürften alles weggesprengt haben. Wozu dann dieser penetrante Onlinezwang? Meine Vermutung: "Gier". Möglichst viel viel Kohle aus dem Game pressen, wie es nur irgend geht. Sicherlich handelt jede Firma so. Aber man kann es auch übertreiben. Geplante Wartungsarbeiten, Not-Server-Down, Spitzenzeiten und Laggs. Begriffe die eingendlich nur MMO Spieler kennen, treffen nun auch die Diablo Fangemeinde. Toller Teller. Fehler 3xxx oder 3x oder 5x oder was auch immer. Es nervt einfach. Jeder der hier sagt, dann geh halt raus ist schönes Wetter, dem sag ich NEIN. Ich habe 12 Jahre auf dieses Spiel gewartet. Ich will mich, ausgerüstet mit reichlich Fastfood und Cola/Energydrinks, ne Woche hinter meinem PC verkriechen und dieses Spiel so lange zocken, bis entweder a) mein Rechner brennt oder ich b) zum Arzt muss weil ich mir den Hintern wund gesessen habe.

Warum laufen die amerekanischen / asiatischen Server besser als unsere? Gut im Falles es EU-Serverdown kann ich ja da weiterspielen.
Musst halt nur neu anfangen.

Thema Auktionshaus. Unnötig. Zerstört meiner Meinung nach das Diablo-Feeling. Besondere Gegenstände sind halt nicht mehr besonders, wenn sie für 3000 Gold im AH stehen. So kann man sich für nen Appel und nen Ei hochwertige Edelsteine ( die kein Mindestlevel haben ) kaufen und die in seine Ausrüstung tun. Die Werte explodieren, und das einfache Spiel wird noch viel einfacher.

Später soll ja noch eine Variante für Echtgeld hinzukommen. Na dann gehts los. Bin ja mal auf die Preise gespannt für irgendwelche Items. Die werden sich bestimmt nicht im Cent-Bereich bewegen ( und auch DAS wäre zu viel ). Gruselig. Bestimmt gibt es ja auch ne Auktionsgebühr, wo Blizzard mit dran verdient. Wäre eine absolute Unverschämtheit, und ich hoffe, dass selst die größten Fanboys und -girls das nicht unterstützen werden.

Fazit:

Ich bin enttäuscht. Das habe ich nicht erwartet von Diablo III. Ein simpeles Spiel, das viel zu schnell durchgespielt. Das mit Story und Skillsystem langweilt und das den Spieler zur Onlineknechtschaft drängt. Denkt euch mal die Physik-Spielerei und die Vertonung weg. Was bleibt denn da noch? Dann sind Spiele wie Sacred oder Torchlight echte Alternativen, auch auf langsameren Rechnern. Oder besorgt euch für gut 20 Euro hier bei Amazon Diablo 2 Gold. Mit Mods a la Median XL macht des wesendlich mehr Spass auf NOCH langsameren PCs ;)...

Im Ernst ich frage mich was Blizzard die 12 Jahre gemacht hat. Wahrscheinlich sind allein 6 davon draufgegangen, weil sie sich einen Namen für den neuesten Diablo Teil ausdenken mussten... *lacht*

Einfach jämmerlich. Bleibt nur zu hoffen, dass ein Addon oder Content-Patch ( sollte es ja geben jetzt wo wir auch zur Online-Gemeinde gehören... -.- ) bald kommt, und einiges rausreisst.

Edit 30.05.2012:

So meine gläubige Dame hat nun auch Stufe Alptraum durch. Wie oben erwähnt nicht sonderlich aufregend. Nur die Champions halt, die einen tierisch auf die Nerven gehen können. Dieser Effekt setzt sich auf Hölle fort. Während normale Gegner weggeboxt werden wie nix, sind die Champions hier schon harter Tobak. Viecher die so schon viel Leben haben sind nun auch noch "schnell", erzeugen AE-Effekte wie "schmelzen" oder "verseucht" und "blocken" deine Fluchtmöglichkeiten. Macht Spass kann ich nur sagen, hat fast was von Echtzeitstrategie... ;) Extremer Weise errinnert mich dieser Sachbestand an Diablo 1. Machst ne Tür auf, rotzen dich gefühlte 5 Mio Viecher mit Säure voll und du bist im Eimer... Naja verlässt man halt das Spiel und probiert ne "neue" Zufallsbegegnung aus, weil "wegrennen" ist irgendwie schlecht. Die Viecher folgen einen ewig... Und ewig...

Thema Auktionshaus *update* :

Wenn dieses "Feature" im Normal-Mode noch unnötigt ist, ist man spätestens ab Hölle drauf angewiesen. Man findet recht selten gute Gegenstände, in meinem Fall eigendlich garnicht. Zu viele unnötige Stats oder die Wichtigen sind zu gering. Also nen paar 10000 Gold zusammen gesammelt und das AH nach Schäppchen absuchen.
Vorallem Waffen DPS ist da A und O. Extrem nervig. Die Skills selber werden ja nicht besser, also nicht so im Sinne wie Diablo 2. Also nur die DPS pushen was geht.

Thema Onlinezwang *update* :

Fehler 37 schlägt zu... Server überlastet. Was einige hier noch *zumutbar* und *bald verschwunden* abtun, ist einfach nur der Hammer. Bis auf das AH und die dusseligen Kommentare im Chat ( den ich nun deaktiviert habe ) habe ich bisher keine Online-Aktivität genutzt. Ich will einfach nur Solo weiter spielen. Geht nicht...
Es ist einfach lächerlich was Blizzard da abliefert. Ist man mal drin, ruckelt und laggt es wie der Teufel. Ärgerlich, wenn mich wegen solchem Dreck "Feuerketten" in Scheiben schneiden...

Thema Motivation / Gameplay *update* :

Die Luft ist nun langsam raus kann ich nur sagen. Das Loot ist so schwachsinnig verteilt, das es nur weh tut. Hat mat sich an einem Quartet Champions mit ihren hässlichen Überskills fast die Zähne ausgebissen folgt die Belohnung. Gammel-Blau, nen Edelstein und ein paar Goldmünzen. Zerklopp ich 5m weiter ne Vase... 300 Gold drin und wieder 5m weiter ne Truhe aufgemacht, gelbes Item ( zwer unnütz, aber immerhin gelb... :) ). Seit Alptraum droppen die "richtigen" Bosse auch nur noch Blau... Was soll das? Nun ein weiter Grund warum das AH immer wichtiger wird. Spätestens mit dem Echtgeld-AH wird sicherlich etwas an der Balance gedreht, damit Leute gutes Geld für Schwert XY bezahlen, woran Blizzard dann verdienen wird. Nehm ich mal an...

Dialoge und Sequenzen werden nur noch weggedrückt, mein Begleiter nervt ohne Ende und ich renne von Vase zu Vase in der Hoffnung Gold zu finden, welches ich dann im AH gegen ein paar DPS mehr eintauschen kann, um dann später wieder Vasen zu finden für noch mehr Gold. Oder irgend eine Leiche, die da einfach rumliegt, hat dann das langersehnte Epic-Item... ;) Wundern würde es mich nicht...

Ich bin immernoch so ziemlich bei meinen Start-Skills, boxe mich also seit gut 40 Level mit den selben Skills durch die Gegnerhorden. Die neu freigeschalteten machen einfach keinen Sinn, Motivation ole...

Bleibt einzig der Multi-Player Mode, den ich mal ausprobieren werde.


Final Fantasy XIV Online - Collector's Edition
Final Fantasy XIV Online - Collector's Edition

79 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überzeugend ist anders, 28. September 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Ich habe mich nun ein paar Tage mit Final Fantasy XIV beschäftigt und muss sagen, dass ich mehr als enttäuscht bin. Dieses Spiel hat weder die Klasse eines Final Fantasy noch kann es aus meiner Sicht mit irgend einem anderen MMO mithalten. Die Probleme liegen quasi überall, und einzig die Hoffnung, dass Square Exix das Potential des Spiels irgendwann mal ausschöpft, lässt einen weiterspielen.
Die Hoffung, dass vllt im nächsten Lvl-Gebiet alles besser wird...

Vieles was im Vorfeld als "interessant" und "grossartig" betitelt wurde entpuppt sich schon nach wenigen Spielstunden als laues Lüftchen.

Installation:

+ Accounterstellung ohne Probleme
+ erste Patchees relativ klein

~ Performence des Patch-Loaders nicht gerade Bombe, ausweichen auf zB Rapidshare aber möglich ( Google hilft )

- Freischalten der 30 Tage Gratis-Spiel umständlich über Charslot erstellen zuerreichen ( per Crystas )
- Konfiguration des Spiels NUR über externes Tool möglich, NICHT ingame
- Bezahlsystem erscheint mir als Abzocke

Charerstellung:

+ viele Rassen / Klassen
+ detailierte Charaktere

~ Auswahlmöglichkeiten ( zB bei Frisuren ) zu gering
~ Sonne/Mond - Kalender ( Geburtsdatum? ) und Schutzgott wirkt banane

- ( und zwar ein GANZ dickes Minus ) NUR Weltserver, lt WWW ist Lindblum inoffizieller dt Server, aber der is schon nit mehr anwählbar weil überfüllt. So sucht man sich irgendeinen Server aus und hat es nur mit englisch, japanisch und chinesisch zu tun... Toller Teller, stell ich mir KLasse im Endgame vor, wenn man auf Team Speak oder der gleichen angewiesen ist. Ich mein ich versteh englich, kann mich auch begrenzt schriftlich ausdrücken, aber das wars... Sehr frustrierend... Irgendwie hat ich auch mal was von ner Auto-Übersetz-Funktion gehört, aber frag den Fuchs wo die ist, weil Infos in diesem Spiel mehr als rar sind... :(

Erste Eindrücke:

- laden, laden und nochmal laden
- ruckel, lagg und nochmal ruckel
- wo ist das Tutorial?
- wen muss ich ansprechen?
- was ist überhaupt zu tun?
- Fragen über Fragen und allgemeine Ratlosigkeit...
- Leertaste gedrückt und nach "Hilfe" gefragt Antwort: "lol wtf, hey man keep cool...?" ...alles klar man hat es mit nicht deutschen Spielern zu tun... herzlichen Glückwunsch...

Grafik:

+ für DX9 Verhältnisse bombe
+ schöne Leucht- und Wassereffekte

~ Grafiken wirken etwas "griselig"

- ENORME Hardwareanforderungen, also einen Core i7 als "empfohlen" auf die Packung zu kritzeln is schon heftig
- DX-Fehler führen zu Abstürzen... zu vielen Abstürzen

Sound:

~ relativ banal, kein Vergleich zu den vergangenen FF-Hymmnen

Steuerung:

- in einem Wort umständlich. Man hat das Gefühl, als wird konsquent versucht, so viele Abfragen und Wartezeiten wie nur möglich einzufügen.
- Auch mit einem Gamepad spielt sich FFXIV träge, das würde selbst auf der PS3 angemahnt werden, da bin ich mir sicher...
- man ist nur am "klicken" durch verschachtelte Menüs... völlig umlogisch und wie gesagt... LANGSAM, immer so ne Wartezeit von 1-2 Sek bei JEDER Aktion...

Gameplay:

- Freibriefe ( die Questform hier ) sind Schwachsinn da:
- Viel zu einfach
- Viel zu schnell erledigt
- kaum vorhanden ( anfangs gibbet genau 4 )
- 36h (!!!) Wartezeit, um diese neu zu starten
- Disconnect, Absturz, Gebiet verlassen ect führen zum Abbruch und zu Punkt 4... ( hat ich schon mehr als genug )
-> Ich beziehe mich hier auf die "Gefechtsquests", da ich craften einfach nur mehr als langweilig finde
- hat man die Freibriefe abgegrast heißt es Main-Quest machen ( in meinem Fall "Der Schatz im Meer"; viel laberlaber und rumgerenne, nen paar Mücken tothaun, das wars ), dann grinden, grinden und nochmal grinden ( Da freut man sich schon wie son kleines Kind, wenn man überhaut ne doofe Ratte zum Abmurksen gefunden hat, um krampfhaft irgendwie EP zusammen zubekommen )
- und auch hier Fragen über Fragen:
- wie wirken sich die Attribute aus?
- woher bekomme ich bessere Ausrüstung? ( Einfach so nen "Rüstungshändler" wie in jedem anderen RPG is nich )
- Meine Ausrüstung zerfällt langsam, wie reparier ich die?
- Woher zum Teufel bekomm ich neue Quests?

- In meinem Fall auch sehr "lustig": Als Faustkämpfer nen Bogen gekauft ( da man in FF XIV mit dem Wechsel der Waffe auch die Klasse ändert ) Ist wie gesagt nen Krampf überhaupt die passenden Händler zu finden, 300 Pfleile ins Inventar gepackt und Bogen ausgrüstet... So bin nun Waldläufer Stufe 1,
visier nen Viech mit gezogener Waffe an, mein Char wirft nen Stein ( *lacht* so "verteidigen" sich auch Sammler und Handwerker, mit Steine werfen, obwohl Försteraxt, Gerbermesser oder Schmiedehammer schon passable Waffen wären). Jo alles klar keine Pfeile im Köcher, warum auch immer hat der Waldi nen Skill zum Köcher füllen, klick... "Sie können das Komando nicht ausführen"... Ja ne is klar... klick... "Sie können das Komando nicht ausführen"
Ehrlich, ich hab es bis heut nit geschafft, Pfeile in meinen Köcher zu tun...
Völliger Schwachsinn...

- Als Anmerkung zu den Klassen. Ich bin ja davon ausgegangen ( so kam auch obriges Beispiel zustande ), dass ich mit nem Bogen "pullen" kann, das Viech dann schon halb zerlegt bei mir ankommt und ich ihm mit
Faustschlägen den Rest geben kann. Das es quasi möglich ist Klassen zu kombinieren, oder wenigstens so schnell zu wechseln, dass man Vorteile dadurch hat. Mööp 0 Punkte... Entweder das ODER das vom Anfang eines Kampfes bis zum Ende.
- Weiterhin dachte ich, wenn ich so als Faustkämpfer ne Ratte gekillt hab, kann ich der des Fell abziehn um nen bissel Kohle neben her zu machen. Gerbermesser gekauft, Ratte gekillt, aber Mööp 0 Punkte... Eh man es geschafft hat Messer und Skills auszurüsten ( Skills müssen beim Klassenwechsel IMMER neu ausgerüstet werden ) is der Rattenkadaver weg...

So zieht sich das durch das ganze Spiel, egal was du tun willst, erstmal die Ernüchterung "Oh mein Gott was ist das denn bitte?" Nichts wird erklärt, alles ist umständlich gestaltet...

- - - - - - - - - - - -

Alles in allem ist, meiner Ansicht nach, FF XIV einfach nur ein schlechtes Spiel. So schlecht, dass selbst die alten NES oder SNES-Teile der Serie mehr Spass bereiten.
Wie Anfangs erwähnt ist es eine Schande, das dieses Spiel den Namen Final Fantasy trägt, das zieht die ganze Serie in den Dreck...

Ich bin naturgemäß eher skeptisch eingestellt, habe aber auch viele andere MMOs gesehen, die es besser machten, auch direkt nach der Beta.
In HdRo hat es anfangs nur geruckelt, in AION biste nichmal auf die Server gekommen, bei Age of Conan war nach Tortage landunter, in WAR hat einen die Langeweile und der nicht vorhandene PvE Content fast irre gemacht. Aber NICHTS ist zu vergleichen mit FFXIV. Wärend die anderen MMOs wenigstens ne solide Grundsubstanz hatten, hat FFXIV nur die Optik, und auch NUR die. Denn bis auf die ansehnliche Grafik und vllt 1 oder 2 gute Ideen hat dieses Spiel nichts auch wirklich garnichts was es lohnenswert macht.

Anmerkung zum Inhalt der Collector-Edition. Wirklich mal sinnvolle Beigaben. Ne Stoffkarte, nen Becher, nen Art-Notiz-Buch und vorallem nen Gerät zum Generieren von Einmalpasswörtern, um die Sicherheit des Acc zu erhöhen.

Trotzdem 1 Stern als Minimalbewertung und 1 Stern für Grafik und die Hoffung, dass es vllt besser wird. Baustellen sind ja genug da...

1. Nationale Server
2. PC freundliche UI
3. Sinnvolles Questsystem
4. Flottere Kämpfe / Menüführung
5. Absturzbugs eliminieren...

...wenn alles so einfach wäre.
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 3, 2011 12:48 AM MEST


Legend - Hand of God
Legend - Hand of God
Wird angeboten von software and more
Preis: EUR 2,24

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch, 23. Dezember 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legend - Hand of God (Computerspiel)
Nun im Allgemeinen würd ich Legend - Hand of God als durchschnittlich bewerten. Irgendwie springt der Funke einfach nicht über.

Man schnetzelt sich in einer rasenden Geschwindigkeit durch das Spiel, kein Gegner stellt eine Bedrohung da ( von dem Drachen evtl. mal abgesehen ), keine Quest erfordert wirklich Grips. Man prügelt sich so 15 Stunden durch das Spiel, und ist schon nach kurzer Zeit ein "Supermann". Trauriges Ende meiner Reise: Den Endboss habe ich in 30 Sekunden gelegt, und er hat mich nicht 1x getroffen, da ich ihn mit Frostzaubern quasi gebunden hatte...

Mit den hier vielfach geschilderten Abstürzen oder Lags hatte ich wenig zu kämpfen. Ich hatte es mir einfach angewöhnt vor bzw. nach jeden grösseren Ereigniss zu speichern.

Nun mal meine Wertung im Allgemeinen:

Positiv:

- schöne Grafik
- Musik
- hervorragene Sprecher ( besonders Luna )
- einfache Bedienung
- schneller Einstieg
- Suchtpotential

Negativ:

- Teils extreme Ladezeiten, bei betreten eines neuen Gebietes
- Spielperformence
- lächerlicher Schwierigkeitsgrad
- verglichen mit dem Gebotenem: Enormer Hardwarehunger
- viel zu viele "Überdrüber-Items"
- Geld eigendlich ohne Sinn
- Spielablauf zu "geradeaus"
- alle Gebiete sind nach Schema F aufgebaut
- Story ist vorhersehbar

Nun gut. Legend ist also für mich nicht mehr als ein Spiel für zwischendurch. Für mehr fehlt einfach die Motivation.
Spielerisch wäre dieses Spiel bei mir klar hinter Diablo 2 und Sacred angeordet, da einfach Features fehlen.

Als Budgetpreis aber sicherlich mal einen Blick wert...


Acer Aspire 5022WLMi 39,1 cm (15,4 Zoll) WXGA Notebook (AMD Turion 64 ML30 (1,6 GHz/1MB), 1GB RAM, 100GB HDD, DVD+-RW DL, ATI Mobiltiy Radeon X700 128MB, XP Home)
Acer Aspire 5022WLMi 39,1 cm (15,4 Zoll) WXGA Notebook (AMD Turion 64 ML30 (1,6 GHz/1MB), 1GB RAM, 100GB HDD, DVD+-RW DL, ATI Mobiltiy Radeon X700 128MB, XP Home)

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer-Notebook, 28. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin rundum zufrieden mit diesem Notebook, na ja fast^^

Positiv:

- sehr leise ( auch in 3D )
- gute Leistungen im Office-Betrieb und bei Spielen
- relativ langlebiger Akku ( ca. 2h beim Spielen )
- große Festplatte
- allgemein recht gute Ausstattung
- wird nur handwarm

Negativ:

- Display neigt zum starken Spiegeln
- Druckpunkte der Tasten nicht optimal... d.h. wer schnell
schreiben will "vergisst" dann schonmal den ein oder anderen Buchstaben^^
- Laufwerk unter Volllast teilweise extrem laut

Weiterhin möchte ich positiv die einfache Inbetriebnahme des Gerätes hervorheben. Man schaltet das Gerät zum 1. Mal ein und es werden automatisch ( Acer typisch ? ) alle notwendigen Treiber installiert. Nun zwar werden auch einige Programme mitinstalliert, aber die sind nun nich ganz mein Geschmack... Aber die Deinstallation dieser Software ging problemlos von Statten...


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