Profil für Richard Lippmann > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Richard Lippmann
Top-Rezensenten Rang: 227.184
Hilfreiche Bewertungen: 111

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Richard Lippmann
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Single-Page-Web-Apps: JavaScript im Einsatz: Webseiten erstellen mit AngularJS, Meteor und jQuery Mobile (Professional Series)
Single-Page-Web-Apps: JavaScript im Einsatz: Webseiten erstellen mit AngularJS, Meteor und jQuery Mobile (Professional Series)
Preis: EUR 19,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es hätte so schön werden können..., 24. August 2014
Die Hinführung auf das Thema im ersten Kapitel: gut! Warum Javascript, warum Javascript-Framework, Hinführung auf die Entscheidung für AngularJS und jQuery. Das High-Light des Buchs ist das Kapitel 3 in dem eine URL-Verwaltung mit Hilfe des Ansatzes von Single-Page-Web-Apps (SPA) schön und nachvollziehbar herausgearbeitet wurde. 90 von 287 Seiten, das war's wert!

Aber warum wird auf 30 Seiten Javascript mit seinen Macken beschrieben? Danach gruselt es einen richtig vor der Umsetzung dieser Sprache in die Browser-Wirklichkeit. Ein Buch mit so einem Titel richtet sich definitiv nicht an Programmieranfänger, Hinweise auf gute Webseiten oder Buchtitel hätte es auch getan. Hier ist der nicht der richtige Platz für diese Mikro-Diskussion. Danach weiß ein echter Anfänger nicht mehr, ja, ist verunsichert. Und der erfahrenere Webprogrammierer hat auch nichts gewonnen. Ok, vielleicht versucht man so auch "Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse" zum Kauf zu animieren.

Kapitel 4 geht dann viel auf serverseitige Programmierung ein. Wozu? Muss das Meteor-Framework auch noch vorgestellt werden? Und irgendwie ist auch der Elan der ersten Kapitel weg. Mir erscheint es etwas planlos. Wie könnte man in dieser Kürze von 60 Seiten auch den Leser wirklich an der Hand nehmen? Von einem Einzeiler zum Installieren des Meteor-Frameworks bis zu externen Loginprovidern. Was hat das hier zu suchen... das ist eine Implementierungsfrage. Gut ein Userlogin vorzuführen, es muss seinen Platz bei einer SPA-Anwendung haben, aber warum ein Plugin nach dem nächsten in Meteor einfach auf den Tisch des Lesers zu knallen?

Wieder ein Lichtblick, Kapitel 5 mit Vorstellung von jQuery-Mobile. Gerade in mobilen Umgebungen kann der SPA-Ansatz seine Stärken ausspielen. Aber dann wieder eine Liste mit den "Namen einiger Tansitionen: fade, slide, slideup, slidedown, slidefade"... Wozu? Dafür ordentliche Screenshots die zeigen wo es lang gehen könnte.

"Kapitel 6" steht dann völlig im Raum. 2 Seiten über einen Javascript XMLHTTP-Request mit den Abschlussworten: ... sollte nicht direkt in produktiven Systemen eingesetzt werden... Ja, wozu dann dieses winzige Beispiel? Weil noch Platz war? Gerade hier braucht es Hinweise wie man genau absichert, URLs, Artikel, Buchbeispiele, irgendwas... Der Leser ist hier einfach alleine gelassen.

Der Ansatz des Buchs sich auf Frameworks zu stützen ist völlig in Ordnung, die Gründe dafür sind nachvollziehbar erklärt. Aber es fehlt die Konzentration auf das eigentliche Anliegen des Buchs da so wunderbar im Titel zusammengefasst ist. Zuviel Verlieren in Einzelheiten von Javascript-Problemen, Meteor-Modulen. 290 Seiten hätten genügt meinen Tag besser zu machen, es müssen nicht immer 1000-seitige Wälzer sein. Mission erfüllt? Mit viel Elan gestartet, ich bin als begeisterter Lesesoldat ist auf halben Weg desertiert.

Tipp an den Verlag: schwarze Schrift wäre einfach besser zu lesen als grau.


HMDX Jam Bluetooth Portabler Lautsprecher blau
HMDX Jam Bluetooth Portabler Lautsprecher blau
Wird angeboten von macworld
Preis: EUR 23,50

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hauptsache gekauft, eine Bedienkatastrophe, 22. Juni 2014
Der Lautsprecher hat eine witzige Verpackung, in einer Art Marmeladenglas steht es im Regal. Es ist auch ein Lautsprecher und eine Batterie im Gehäuse. Aber hier hört dann die Zufriedenheit auf.

Der Sound ist eine einzige Katastrophe. Ich kann nur schwer nachvollziehen wie das Gerät hier in Amazon hochgelobt wird. Beim Abspielen von Hörspielen bei leisen Küchenarbeiten kommt dieses Gerät schon scheppernd an seine Grenzen.

Der Lautsprecher wird auf der Unterseite mit einem Schalter ein- und ausgeschaltet. Leider gibt es keine automatische Ausschaltung wenn der Lautsprecher NICHT mit einem Smartphone verbunden ist. Folge: die Batterie ist einfach immer leer, weil man natürlich vergisst den Lautsprecher auszuschalten.

Aber der Ein-Ausschalter auf der Unterseite bietet noch mehr Ärger. Auf der Unterseite ist ALLES in weißer Schrift auf schwarzem Grund aufgedruckt: Made in China, CE-Kennzeichen, nicht in den Müll werfen, Bestellnummer, Modellnummer, einfach alles. NUR das ON und OFF ist in dunkelgrau auf schwarzem Grund zu finden. Schwer zu lesen, da muss man schon sehr genau hinschauen.

Das USB-Ladekabel ist EXTREM kurz: 23 cm, damit hängt der Lautsprecher beim Laden immer in der Luft. Natürlich ist der USB-Stecker am Lautsprecher nicht ein normaler USB-Stecker sondern irgendwas tolles dünnes. Damit man auch ja kein längeres Kabel in seiner Schublade findet.

Die Designer haben volle Arbeit geleistet, aber nur um den Verkaufsvorgang über die Bühne zu bekommen. Zu gebrauchen ist so etwas nur schwer.


High Performance MySQL
High Performance MySQL
von Baron Schwartz
  Taschenbuch
Preis: EUR 34,95

5.0 von 5 Sternen Eine Schatzkammer an Wissen, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: High Performance MySQL (Taschenbuch)
Hier ist das Wissen sehr kompetenter Leute zusammengetragen die sich mit Mysql wirklich auskennen. Das Inhaltsverzeichnis nimmt kein Ende und fast alles ist interessant für mich. Es wird ausführlich erklärt, warum bestimmte Parameter und Abfragearten gut funktionieren und auch welche nicht. Nicht der goldene Zauberweg wird gezeigt, sondern eine ausführliche Diskussion über das für und wieder fast aller Lösungen. Alles in verständlicher englischer Sprache.


Brother MFC-7460DN  Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner und Fax)
Brother MFC-7460DN Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner und Fax)
Wird angeboten von Freyer & Ploch IT Fachhandel GmbH
Preis: EUR 220,42

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebe zum Detail fehlt, 19. Dezember 2011
Reiner Netzwerkbetrieb ohne USB ist möglich.
Duplexdruck möglich, Windows und Mac beides problemlos.

Aber...
- lauter Lüfter mit ewig langem Nachlüften auch bei Einzeldruck
- Scannen nicht mit Duplex
- Scannen nur in Zusammenspiel mit dem Computer
- Das geht nicht: Scannen nur mit dem Gerät -> E-Mail, aber ohne angeschalteten und angemeldeten Computer

Es ist alles wie beschrieben, aber der Beschreibungstext ist geschickt um die Schwachpunkte herum gedengelt worden.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 10, 2013 3:45 PM MEST


SHARKOON USB LANPort 400 - Terminalserver - 4 Anschlüsse - Ethernet, Fast Ethernet, Hi-Speed USB - extern
SHARKOON USB LANPort 400 - Terminalserver - 4 Anschlüsse - Ethernet, Fast Ethernet, Hi-Speed USB - extern

4.0 von 5 Sternen Langsam, aber tut seinen Zweck, 18. März 2011
* Eigentliches Ziel war ein Iphone von einer Windows-Maschine auf einem Vmware-Server anzusteuern. Das hat sofort funktioniert.

* USB-Stick hat auch sofort funktioniert.

* Canon-Scanner mit Stromversorgung über USB-Port -> geht nicht

Die Geschwindigkeit ist schockierend gering, obwohl der Netzwerkswitch eine 1 GBit-Verbindung anzeigt. Ein NAS oder Geräte in einem wirklich produktiven Einsatz im Büro würde ich wegen der Geschwindigkeit nicht anschließen, aber es erfüllt seinen Zweck.


Cacti 0.8 Network Monitoring
Cacti 0.8 Network Monitoring
von S. M. Ibrahim Lavlu
  Taschenbuch
Preis: EUR 28,88

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur ärgerlich, 16. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Cacti 0.8 Network Monitoring (Taschenbuch)
Der Packt-Verlag hat immer wieder die Gabe unausgegorene Bücher zu veröffentlichen. Das hier ist das neueste Beispiel.

Traurige Stellen im Buch:

- Bis Seite 34 wird die Installation incl. Patching (!) beschrieben. Gerne, aber nicht bei 116 Seiten insgesamt im Buch. Der Autor weiß nicht so richtig an welches Publikum er sich wendet.
- Data query, hier können Sie eine Data Query machen... seufz.
- Seitenweises nutzloses Beschreiben von Eingabeparametern (Name, Title, Height, Width...). Zum Lachen wenn's nicht so traurig wäre: Seite 50, "Width -> Width of graph. The default value is 500 pixels.". So steht's auch auf dem Bildschirm.
Wo immer es interessant werden könnte wird in seichter Weise die Bildschirmmasken durchgegangen. Und Schluss. Da könnte noch viel mehr beschrieben sein, aber da hat der Autor hat leider keine Lust mehr gehabt. Dafür sind in dem eh dünnen Buch bei 116 Seiten auch noch 10 Seiten für lustloses SNMP-Geplaudere vergeudet.
- Und das Codebeispiel von Seite 85 läßt einem die Haare zu Berge stehen:

#!/usr/bin/perl
system "ps ax|grep $ARGV[0]|wc -l";

Ein Kochbuch für Cacti fehlt so superdringend und keiner schreibt's. Themen? Bitte sehr, alles _nicht_ in diesem Buch zu finden:

- Abfrage und Anzeige einzelner SNMP-Werte detailliert beschrieben
- Abfrage und Anzeige von SNMP-Tabellen, z.B. alle Ports eines Routers, und dann aussuchen welche Ports man abfragen will.
- Troubleshooting von eigenen Scripts mit Einblick in die RRD-Files.

Für 35 US$ hätte ich wirklich mehr erwartet. Es hat schon seinen Grund warum O'Reilly und Apress in diesem Marktsegment so erfolgreich ist, Qualitätsautoren zu finden ist nämlich nicht einfach.


Head First Design Patterns
Head First Design Patterns
von Eric Freeman
  Taschenbuch

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Art von Fachbuch, 12. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Head First Design Patterns (Taschenbuch)
Ich habe nicht Informatik studiert und das GoF-Buch war für mich mehr als frustrierend zu lesen. Die Autoren bemühen sich _wirklich_ einem die Design Patterns beizubringen. Das ganze Krikel-/Krakel, die Pfeile, Bilder, bösen Frauen die man zu hassen lernt und die irren Beispiele die man gerade wegen ihrer Verrücktheit sehr leicht geistig in eigenen Projekten wieder erkennt bohren sich tief ein. Genau der Zweck des Buchs! Wir brauchen mehr solche wirklich gut gemachten Bücher.
Der hohe Preis von 44 Euro ist dem Inhalt und der Qualität angemessen. Dass diese Idee von O'Reilly kommt und dort in höchster Qualität aufbereitet wurde ist typisch für diesen Verlag. Spitze, mal wieder!


Randal Schwartz's Perls of Wisdom (Expert's Voice in Open Source)
Randal Schwartz's Perls of Wisdom (Expert's Voice in Open Source)
von Randal L. Schwartz
  Taschenbuch
Preis: EUR 32,09

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da kann man noch einiges Lernen, 2. Januar 2005
Randal Schwartz ist einer der ganz großen Könner im Bereich Perl, aber nicht nur das! Er kann auch gut erklären, sehr gut sogar. In diesem Buch sind eine Vielzahl von Artikeln aus Zeitschriften zusammengefasst die es wirklich wert sind gelesen zu werden. Zumeist fängt es mit einer einfachen Frage an und der Autor versucht die Hintergründe zu beleuchten. Allermeistens gelingt das und man weiß mehr wo das Kopfweh herkommt und nicht nur wo eine Tablette liegt um es abzuschalten.
Nicht immer sind die Beispiele so gewählt, daß sofort klar ist, wo man eine Technik im wirklichen Leben einsetzen kann. Aber wenn man schon länger in Perl programmiert ist so manches Aha-Erlebnis vorgegeben. 60 einzelne, relativ kurze Lektionen und bis jetzt hat sich jede gelohnt zu lesen. Keine abstrusen Gästebuch-Programme, Gott sei Dank!
Randal Schwartz hat viel Erfahrung mit Schülern, Vorträgen und Programmieren im richtigen Leben. Das merkt man sehr deutlich. Ein tolles Buch für Fortgeschrittene!
Sprache: Englisch. Aber sehr gut zu meistern, da der übliche Techtalk benutzt wird den man sowieso auf Manpages etc. findet.


Perl Template Toolkit (Classique Us)
Perl Template Toolkit (Classique Us)
von Darren Chamberlain
  Taschenbuch
Preis: EUR 29,34

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuerst die Praxis, 22. Januar 2004
Sicherlich nicht für Perleinsteiger gedacht, denn wer mit Templatetoolkit (TT) arbeitet hat schon größere Perlprojekte hinter sich. TT braucht zwar keinen Perlprogrammierer, aber wer Perl kann wird viele bekannte Gesichter entdecken (Hash, Liste von Hashs, DBI,...) Ich war überrascht wie viel Organsationspotential in diesem Werkzeug steckt und das Buch tut alles um einem das behutsam näher zu bringen. Viele praxisgerechte Beispiele, nein: sehr viele, sind eingestreut.
Es werden tiefe Einblicke in die Engine geboten und auch die Programmierung eigener Erweiterungen sehr schön aufgezeigt. XML, databases, Apache/mod_perl wird rundet das Buch ab.
Templatetoolkit kann mehr als man am Anfang braucht, das Buch ist aber (O'Reilly-mäßig) schön aufgeteilt, daß man auch leicht die Direktiven wieder findet die man in der Praxis nicht mehr auswendig weiß.
TT ist nichts grundlegend Neues, aber so angenehm programmiert, daß es einem einige unnötige Komplexität aus den Programmen nimmt. Das Buch bringt einem das näher und spart die Lesezeit zigfach beim Programmieren ein.
Hut ab auch mal wieder vor den O'Reilly-Leuten, wo kann ich eine Buchstellen an den Fußzeilen wiederfinden? Wo sind Kapitel so geschickt aufgeteilt? Wo gibt es solche _perfekten_ Indizes? Das ist kein Zufall, das ist konsequente Qualitäts-Verlagsarbeit.
Noch ein Wort zum Englisch: Computerenglisch, kein Problem!


Jenny ist meistens schön friedlich
Jenny ist meistens schön friedlich
von Kirsten Boie
  Gebundene Ausgabe

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön zum Vorlesen, 30. Oktober 2003
Bis zur zweiten Klasse ein sehr schönes Buch. Meine Tochter hatte eine große Freude an den Geschichten die kurz genug sind damit man den Papa rumkriegen kann doch noch eine vorzulesen.
Das Mädchen Jenny aus dem Buch hat eine beschränktes Weltwissen und Verhaltensweisen über die man sehr einfach mit seinem Kind reden kann. Das "ich weiß es besser" drängt sich auf, aber aus dem Lachen wird kein Auslachen von Jenny.


Seite: 1 | 2