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Rezensionen verfasst von
T. Wiebesiek
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Buffalo Ministation HD-PXT500U2 500GB externe Festplatte (6,3 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8ms, 8MB Cache, USB 2.0)
Buffalo Ministation HD-PXT500U2 500GB externe Festplatte (6,3 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8ms, 8MB Cache, USB 2.0)

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nervt mit CD-Partition und internes Kabel viel zu kurz. :-(, 27. Oktober 2011
Mag sein, dass die Festplatte technisch völlig ok ist. Ich hab sie nicht sehr lange getestet und schnell zurückgeschickt.

Das hat zwei Gründe, die für manchen vielleicht gar kein Problem sind:

1. Die Platte hat keine übliche Mini-USB-Buchse sondern ein integriertes USB-Kabel, das sich nett im Rahmen der Festplatte verstauen lässt. Leider ist es mit ca. 10 cm sehr kurz. Die Länge des Kabels reicht nicht mal, um sie am USB-Port meines Monitors anzuschließen. Dann baumelt sie schon am Kabel. Gleiches gilt für die Frontanschlüsse an meinem Rechner. Um sie ordentlich anzuschließen benötigt man nicht ein normales Mini-USB-Kabel sondern ein USB-Verlängerungskabel. Das beiliegende ist mit ca. 30 cm auch sehr kurz.

2. Die beigelegte Software ist bei vielen externen Festplatten (oder USB-Sticks) auf der Platte, manchmal in einer separaten Partition untergebracht und kann, wenn man sie nicht benötigt, problemlos gelöscht werden. Nicht so bei der Buffalo Ministation. Die zweigt sich die ersten 2048 Blöcke der Platte ab und die Firmware sorgt dafür, dass bei jedem Anschließen an den Rechner ein CD-Laufwerk mit dem Zeug auftaucht. Das nervt! Und löschen kann man das auch nicht. Im Gegenteil: auf der Buffalo-Support-Seite kann man sogar lesen, dass das Löschen (wenn man es denn irgendwie hinbekommt) zum Erlöschen der Garantie führt. Die Software-Beigaben sind unter Linux außerdem völlig nutzlos.

Sorry, aber das hat mich innerhalb eines halben Tages so genervt, dass ich in Zukunft lieber auf Buffalo-Festplatten verzichten werde.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 16, 2012 2:22 PM MEST


Braun Oral-B Professional Care 8500 Handstück (blau/silber), ohne Ladestation
Braun Oral-B Professional Care 8500 Handstück (blau/silber), ohne Ladestation

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstiger Ersatz für defektes Handstück! :-), 15. Oktober 2009
Ich hatte ja meine Zweifel, ob man nur das Handstück einer elektrischen Zahnbürste bestellen soll, aber meine Bedenken waren völlig unnötig. Das gute Teil arbeitet hervorragend. Mir war gar nicht bewusst, dass mein altes Handstück auch bevor es endgültig seinen Geist aufgab, nur noch einen Bruchteil seiner Leistung hatte. Jetzt werden die Zähne wieder blitzeblank und ich musste nicht für den doppelten Preis ein Komplettsystem kaufen. :-)


Linux Kernel in a Nutshell (In a Nutshell (O'Reilly))
Linux Kernel in a Nutshell (In a Nutshell (O'Reilly))
von Greg Kroah-Hartman
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,95

5.0 von 5 Sternen Linux Kernel kompilieren für Anfänger und Fortgeschrittene, 7. August 2008
Das Buch richtet sich an Leute, ihren Linux Kernel selbst übersetzten wollen. Es setzt nur wenig voraus, vor allem keine Programmierkenntnisse und erklärt jeden Schritt zum eigenen Kernel.

Im ersten Teil werden die benötigten Werkzeuge für die Übersetzung kurz vorgestellt, erläutert, wie man an die aktuellen Kernel-Quellen kommt, wie man den Kernel grundsätzlich übersetzt und anschließend installiert. Zum Abschluss des ersten Teils erklärt Kroah-Hartman, wie man effizient ein Kernel-Upgrade durchführt ohne nochmal ganz von vorn anfangen zu müssen.

Im zweiten Teil des Buches wird anhand einer PCI-Netzwerk-Controllers, eines USB-Wlan-Controllers und eines Root-Filesystems erklärt, wie man herausfindet, welches Kernel-Modul für die im Rechner verbaute Hardware zuständig ist. Im Anschluss daran wird für verschiedene Geräteklassen (u.a. Festplatten, CPUs, Netzwerke) kochrezeptartig erklärt, wie der Kernel zu konfigurieren ist. Dieser zweite Teil ist vor allem großartig, wenn man schon häufiger versucht hat, bestimmte Hardware mit dem Kernel zum laufen zu bringen, aber nie wusste, welche Kernelmodule man dafür auswählen musste.

Im dritten Teil werden Kernel-Boot-Parameter und Parameter für den Übersetzungsvorgang vorgestellt. Der Teil schließt mit einer umfangreichen Referenz (ca. 40 Seiten) der Kerneloptionen ab.

In Teil 4 (die Anhänge) werden noch ein paar nützliche Werkzeuge für Fortgeschrittene und weiterführende Literatur vorgestellt.

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist kurz und prägnant geschrieben und richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Leute, die schon häufiger einen Linux-Kernel übersetzt haben, aber eigentlich nie wussten, wie sie ihn richtig konfigurieren und was sie tun müssen, wenn es mal irgendwo klemmt. All die Informationen des Buches findet man auch sicher auch irgendwo im Internet oder in den Kernelquellen, aber dafür muss man lange suchen.


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