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Rezensionen verfasst von
Carmen Bösen "Dark_Angel-Carmen"
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MENGS® Universal-55mm Snap-on Objektivdeckel - Clip auf - mit Schnur / Leine für Nikon Canon Sony
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Preis: EUR 3,99

5.0 von 5 Sternen Optimaler Objektivdeckel, 20. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Deckel ist optimal, wenn man dazu neigt solche Teile zu verlieren. Er ist sogut wie das Original, nur durch die Leine halt nicht so leicht zu verlieren. Wirklich eine gute Idee.


Dark Passion Play
Dark Passion Play
Preis: EUR 20,36

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nightwish ist sich treu geblieben, 11. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Dark Passion Play (Audio CD)
Ich sag lieber gleich frei Schnauze, dass Nightwish meine absolute Lieblingsband ist, um gerade deshalb das Vorurteil nicht zu bestätigen, dass man sich gleich mit allem anfreundet wenn man die vorhergegangene Qualität schlichtweg gewohnt ist und nichts anderes mehr erwartet. Als ich zum 1. Mal die Demoversionen einiger Songs auf der HP gehört habe, ist für mich fast eine Welt untergegangen... wie anders die gesamte Musik ohne Tarja erschien! Aber das war weither geholt. Als ich mir 'Dark Passion Play' bestellte, wusste ich bereits das es die richtige Entscheidung war.
Um mal von der wunderbaren Person und starken Liveperformance der neuen Frontfrau Anette Olzon abzusehen, bringt sie natürlich vor allem gesanglich frischen Wind in die Band, aber Tuomas Holopainen bleibt seinem Stil durchweg treu. Natürlich ist zu erwähnen, dass dieses Album sehr düster und schwer ist, die Reflexion dessen, was nach Tarjas Kündigung in Tuomas vorgegangen ist. Trotzdem triefen die Texte nicht im Selbstmitleid, sondern höchstens minimal in fast schon klischeehafter Sehnsucht, mit der aber viel assoziiert wird und die an einigen Stellen gepaart mit den wieder mal überragenden Melodien sehr tiefgehend und fesselnd ist.
1. Der Opener 'The Poet and the Pendulum' hat gerade in letzter Zeit sehr viele negative Kritiken erhalten: Das kann ich nicht nachvollziehen. Von Anfang an haben mich die grandiosen Tempowechsel, der Spannungsbogen und die rasante Handlung im Songtext begeistert. Tuomas sagt selbst, das sei eins seiner bisher besten Songs, die er geschaffen hat, und ich kann ihm nur zustimmen. Anettes Stimme überzeugt von Anfang an. 5 Sterne
2. 'Bye Bye Beautiful', ein Song der vom Songwriter widerlegt ein der verflossenen Frontsängerin gewidmeter Song ist. Eingängiger Metal mit keineswegs langweiligem, sondern fetzigem Refrain in feinster Marco-Manier ;) 5 Sterne
3. Amaranth ist die berechtigte 1. Hitsingle wie ich finde. Fast schon zu fröhlich für die Scheibe, lockert es auf und hat einfach etwas ganz Eigenes: aber nun wirklich gar nichts, was mit Pop zu tun hat, wie soviele behaupten... ich liebte es von Anfang an. Genau wie Anette ;P 5 Sterne
4. Der Ausdruck für assoziierte Sehnsucht.. der Text ist nicht sehr schwer zu verstehen, wenn man nur sich nur ansatzweise in Tuomas hineinversetzen kann. Hielt ihn allerdings erst für einen der schwächeren Songs, aber man wird bei mehrmaligem Hören eines Besseren belehrt. "Sometimes a dream turns into a dream"... 4 1/2 Sterne
5. Tja, was soll ich sagen... MPG ist einfach nur Bombe, im wahrsten Sinne des Wortes. Verarbeiteter Frust und Zorn im Überfluss. Sowas war zu erwarten und ist nur gerecht. Natürlich ist er der negativste Song überhaupt auf der Scheibe, aber deswegen wird er auch niemals live gespielt werden. Er gehört zu dieser Scheibe, definitiv. 5 Sterne
6. Eva war die Downloadsingle und viel gibt's da eigentlich nicht zu sagen. Super schön. Gänsehaut. 5 Sterne
7. Hm... Sahara ist schon schön =) Aber ich finde es etwas bedauerlich, dass das anfängliche Tempo nicht gehalten oder zumindest wieder aufgegriffen wird, es hat einen Touch von 'Dark Chest of Wonders' (--> ONCE). Anettes stimmliche Variation wird hier untermalt. 4 1/2 Sterne
8. Ich verstehe nicht, warum soviele Nightwish-Fans 'Whoever brings the night' überhaupt nicht leiden können... ich find ihn ehrlich gesagt ganz toll. Der Text aus der Sichtweise einer Hure, die Arrangements geschwängert von Chören, der Gesang verführerisch düster. Definitiv ein Song zum Ausprobieren. Aber es war ein gutes Wagnis. 5 Sterne
9. For the Heart I once had: Hier ist die erwähnte Sehnsucht am Stärksten, wie ich finde. Ich habe aber eher eine sehr persönliche Abneigung gegen den Song, daher nur 4 1/2 Sterne. Hier tritt irgendwie das klischeehafte Selbstmitleid zu sehr hervor.
10. The Islander: s. Eva
11. Last of the Wilds: Instrumental, stark keltischer Einfluss. Fesselt auch ohne Gesang. 5 Sterne
12. 7 Days to the Wolves ist mein ganz persönliches Highlight der Scheibe. Wie ich Anettes Gesang am Anfang gehasst habe, weil sie dieses Lied doch sooo verhunzt hat xD Jetzt liebe ich es... 5 Sterne
13. Meados of Heaven ist mehr als ein krönender Abschluss und kommt bei mir auf der Beliebtheitsskala ganz dicht an den Vorgänger heran.. traumhaft und mit einer diesmal hoffnungsvollen Sehnsucht erfüllt. Der Gospelchor bringt noch mal eine zusätzliche Magie hinein und zeigt die fortwährende Facettenreichheit Nightwishs. Anettes Stimme ist für disen Song wie geschaffen. 5 Sterne

Fazit: Nightwish ist sich treu geblieben, wohlwahr. Wer behauptet, Tuomas hätte seinen Stil, Musik zu schaffen, geändert, der weiß es einfach nicht besser oder ist von der Ablehnung oder gar der Abscheu Anette wegen vorbehalten. Tuomas macht seine Sache nach wie vor brillant, steigert sich jedes Mal. Und auch die Schaffenskraft der anderen Bandmitglieder wirkt meines Erachtens sehr positiv. An meienr Lieblingsband wird sich jedenfalls so schnell nichts ändern ;)


Amaranth (Version1)
Amaranth (Version1)
Wird angeboten von tws-music-eu
Preis: EUR 3,25

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Single - "Amaranth", 3. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Amaranth (Version1) (Audio CD)
So, was ich gleich mal am Anfang loswerden muss: Dieses ewige Tarja-Gepiense geht mir doch gehörig auf den.... nun gut, ZEIGER. -.-' Was heißt hier, keiner kommt an sie ran.... tzz, ihr wart noch nie in einer Oper. Da gibt's soviele Leute, die fantastische Stimmen haben. Und was heißt hier Simone Simons von Epica, geht's noch?! "VON EPICA" bitte großschreiben, die Frau ist bereits vergeben, in eine klasse Band, und das ist auch gut so, Punkt.

Zur Single: Für mich war niemals Tarja, sondern Tuomas' EINZIGARTIGE KReativität das, was Nightwish ausmacht... die MElodien die einen in 1000 Gedanken und Welten schweben lassen und alle nur möglichen Emotionen erzeugen. 'Amaranth' ist in hellerer Tonfarbe verfasst, drückt längst nicht das Depressivum aus, dass wahrscheinlich auf 'Dark Passion Play' zu hören sein wird - allen voran Tuomas hat wohl oder übel eine verdammt schwere Zeit durchgemacht, und er hat selbst gesagt, dass sich das in den neune Songs durchaus bemerkbar machen wird. Wenn das der Fall ist, wird 'Amaranth' wie eine Perle auf dem Album wirken - so, im Singleformat, ergibt es einen runden mit typischen Gothicelementen angehauchten Rocksong, der sofort ins Ohr geht. Annette Olzons glasklare und gleichzeitig kräftige Stimme verpasst dem den letzten Schliff. Die anderen Tracks sind wie bereits erwähnt "typisches Singlebeiwerk", aber die Ballade (Schnulze hab ich jetzt schon oft genug gehört, denkt doch was ihr wollt) "While your lips are still red", ausschließlich von Marco Hietala gesungen, sollte man sich echt mal geben... wurde zum finnischen Film "Lieksa!" komponiert und ist einfach nur zum Träumen. So hat noch niemand Marco singen hören.
Tolle Single mit vielleicht nicht ganz passendem Vorgeschmack auf das Album, aber einem super Titelsong


Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD)
Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD)
Preis: EUR 17,42

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Epos, 1. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD) (Audio CD)
In Hinsicht auf das neue Album 'Ghost Opera (Ltd.)' kann ich meinem Vorläufer nur widersprechen. Die Platte ist wahnsinnig gut inszeniert, und erst wenn man sie einmal komplett gehört hat, kann man verstehen, worauf das Intro versucht, vorzubereiten: Auf ein sehr experimentierfreudiges Kamelot. Kein Fan kann meines Erachtens nach behaupten, 'Ghost Opera' unterscheide sich nicht wesentlich von allen anderen Kamelot-Alben, und so bezweifle ich kaum, dass es bei Kritikern mehr oder weniger gut ankommt, je nachdem, welcher Geschmack getroffen wird. Mich als begeisterten Kamelot-Hörer hat das Album jedenfalls schon nach dem 1. Anhören überzeugt. Es ist anders, jawohl: melancholischer, ja auch düsterer - für manche vielleicht depressiv gehalten, kann ich nicht behaupten - und es geht auch wieder etwas mehr in die progressive Richtung - was dafür spricht, dass sich die Songs mehr ähneln als bei den vorigen Alben. Erstaunlich, da z.B. 'The Black Halo' ein Konzeptalbum war und trotzdem längst nicht so lückenlos aufeinanderpasst wie das neueste Album. 'Ghost Opera' kann man kaum mehr mit den früheren Kamelot-Alben vergleichen, denn hier wurde hörbar neue Innovation reingesteckt. Kamelot presst sich nicht eine bestimmte Metalsparte hinein, und genau das gefällt mir so an dieser Band, denn sie sind wandelbar und flexibel. 'Ghost Opera' ist in der Tat komplexer als seine Vorgänger, aber das macht es niemals schlechter. Wie die Melodien haben sich übrigens auch die Texte verändert: Manche würden sagen, mehr Klischée und Kitsch, andere würden sagen, tragischer, schwerer. Zur Wertung an sich:

1. Solitaire: Wie gesagt, wenn man das Album schon einmal komplett gehört hat, wirkt es mehr, wie ich finde. Wunderschönes instrumentales Violinenintro, das gleich die Stilrichtung dieses Albums unterstreicht - mehr Epik, dafür weniger Geschwindigkeit. 5 Sterne

2. Rule the World: Das Intro knüpft nahtlos an: Und dieses Lied ist wahrhaftig grandios - vor allem die Melodie ist dabei hervorzuheben, und man merkt, dass es mehr darum als um Khans Stimme geht. Schöne orientalisch angehauchte Klänge in Midtempo. 5 Sterne

3. Ghost Opera: Ich kann nicht mehr genug von diesem Song bekommen, Woche für Woche höre ich ihn rauf und runter. Ergreifender Sinn (mir scheint, mein Vorgänger hat diesen nicht ganz verstanden), grandiose Melodie mit dem gewohnten Speed der Band - hier wird Power Metal mit Symphonic verbunden. 5 Sterne

4. The Human Stain: Ein Song über die Dummheit der Menschen. Ist wirklich so, und ich finde es toll, wie solche Überlegungen von Songwritern rübergebracht werden. Auch hier gut gelungen, aber kein Meilenstein innerhalb des Albums. 4 Sterne

5. Blücher: Beginnt mysteriös mit gedämpften Stimmen und Motorengeräusch, öffnet sich in eine Melodie, die mehr verspricht und mehr gibt. Wunderschöner Song. Die Bedeutung des Textes kann ich nach 2x Durchhhören nicht sagen, Blücher an sich hat viele Bedeutungen... aber es spielt wohl eindeutig in einer Zeit des Krieges.

6. Love you to Death: Spätestens hier scheiden sich die Geister, würde ich sagen, denn ich kann mir vorstellen, dass vielen bei diesen Lyriks nur noch der Gedanke kommt: Kitsch! Dabei liegen sie auch nicht unbedingt so falsch. Eher ein Ausnahmetext Kamelots, behaupte ich mal. Trotzdem mag ich das Lied, da ich es mit etwas Persönlichem verbinde. 4 Sterne

7. Up trough the Ashes: Vor allem bei diesem Song wird meiner Meinung nach deutlich, dass 'Ghost Opera' einen experimentierfreudigen Eindruck überbringen soll. Lied des 'schweren Typs', hinter dem viel Epik steckt. Es hätte aber länger sein können ;-) :p 4 1/2 Sterne

8. Mourning Star: Bedeutungsgeschwängerter Chor, der in eine etwas flottere Nummer übergeht, hinter der die Epik steckt, mit der man sich inzwischen bestens angefreundet haben müsste, wenn der Typ des Albums zusagt. Hier gibt Thomas mal wieder so'n bissel an ;-) 4 1/2 Sterne, da nicht ganz ausgereift

9. Silence of the Darkness: Eine eher typische Nummer Kamelots, die im Tempo stärker wechselt. Geht auch wieder mehr ins Ohr rein. 4 1/2 Sterne

10. Anthem: Tja, was soll man dazu noch groß sagen... Roy Khan hat es für seinen kleinen Sohn geschrieben, und wenn man das weiß, ist der Song einfach nur noch schön... 5 Sterne

11. EdenEcho: Beginnt eher ungewöhnlich, und genau das macht den Song so besonders. Übrigens wieder ein etwas Klischée behafteter Text ;-) Aber nichtsdestrotrotz find ich ihn einfach super. 5 Sterne

12. The Pendulous Fall: Hm... was soll ich dazu sagen. Ich find ihn nicht sehr berauschend, ist auch wirklich ein sehr untypischer Song, der irgendwo im Metal-Bereich "rumpendelt". Der einzig schwache Song des Album. 3 Sterne

Metal ist nicht dazu da, um Ohrwürmer zu produzieren - ich unterscheide da generell, denn oft entstehen Ohrwürmer einfach, weil es so beabsichtigt ist (---> Pop Musik), und die "richtigen" entstehen dadurch, dass man die Musik liebt und sich in sie hinein fühlt. Metal ist dazu da, um mit dieser Musikrichtung zu begeistern und langwierig in den Bann zu ziehen. Und wenn man sich ein bisschen auf 'Ghost Opera' einlässt und Kamelot nicht als reine Power/Progressive Metal Band abschreibt, wird man schnell einsehen, wie komplex gut dieses Album doch ist, mit seinen nicht vielen aber wahnsinnig gut platzierten Glanzpunkten. Was die Länge angeht, muss ich meinem Vorgänger allerdings Recht geben: Es ist wirklich etwas kurz, aber Karma z.B. war strenggenommen auch nicht viel länger, wenn man die sinnlosen Minuten von 'Fall from Grace' abzieht ;-)

Unbedingt anhören:

Ghost Opera selbst

Blücher

Rule the World

5 Sterne
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 16, 2010 12:31 AM CET


Once
Once
Preis: EUR 9,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Teil ist einfach nur Wahnsinn - PUNKT -, 20. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Once (Audio CD)
Ich weiß genauso wenig wie mein Vorgänger, was manche hier für ein Problem haben... die Scheibe ist einfach nur der Wahnsinn, fast noch mehr als anderen Scheiben der Band.

1. Dark Chest of Wonders: Zu dem Song muss ich ja wohl nix anderes mehr sagen außer.... geil!!!! Wer sich den Song nicht anhört, verpasst was. Fetzt einfach nur rein, von der 1. Sekunde bis zur letzten, ohne Käs ^^ Für mich persönlich einer der besten Songs überhaupt, um einem Freund/Verwandten/Kumpel/Haustier klar zu machen, was für ein Wahnsinn diese Band ist. 5 Sterne

2. Wish I had an angel: Mal ganz ehrlich... ich hab den Song mal gehasst ^^ Ich fand alle Nightwish-Lieder toll, nur den nicht. Zia, das hat sich geändert, und jetzt finde ich auch den Song genial. Vor allem wenn man mal agressiv ist, passt er schön in die Gefühlswelt rein. Allerdings sehr rockig orientiert, das muss man zugeben, war aber halt auch eine Singleauskopplung, und die sind meistens darauf ausgelegt, schön eingängig zu sein. Dennoch 5 Sterne (ich kann nicht anders ^^)

Geil vor allem: <<Beauty always comes with dark thoughts"

3. Nemo: Ich kenne jemanden, der ist totaler Nightwish-Fan, hasst dieses Lied aber als Einzigstes. Kann ich nicht von mir behaupten... aber ich behaupte, dass es auf seltsame Art und Weise anders ist als alle anderen Lieder von Nightwish. Als 1. Singleauskopplung find ich war das überhaupt nicht zutreffen, weil es einfach so... anders ist. Irgendwie etwas kitschig. Aber trotzdem schön. 4 1/2 Sterne

4. Planet Hell: Auch hier kann ich eigentlich nur sagen, dass ich das Lied Wahnsinn finde. Es erzählt von Kindern aus der 3. Welt und ihren Leiden, einfach schön sozialkritisch und progressiv orientiert. Das Intro des Songs ist schon Wahnsinn, die abwechslungsreichen Parts von Marco und Tarja dazu.... "Welcome down to my Planet Hell!" Live seit 'Once' sehr oft zu sehen (gewesen) 5 Sterne

5. Creek Mary's Blood: Ich liebe es. Tuomas selbst bezeichnet es als seine bisher (!) gelungenste Komposition. Seine Vorliebe für die indianische Kultur ist ja bekannt, und ich muss sagen, ich teile sie. Die Indianer waren zwar kein perfektes, aber in ihren Traditionen und ihrer Art zu leben ein faszinierendes Volk, und ihre Unterdrückung und Vernichtung durch den Weißen spiegelt sich in diesem Song wider, in dem John Two-Hawks, ein echter Indianer, u.a. einen Gastauftritt hat. Ein Musikerlebnis von sage und schreibe 8:30 Minuten. Zurücklehnen und genießen. 5 Sterne

6. The Siren: "Ich liebe es" II. Hier wird einmal mehr die Vielfalt Nightwishs in ihrer Musik beschrieben. Denn welcher Art Musik kann man dieses Lied schon zuteilen? Ein Song des Meeres, wahnsinnig schön, vor allem mit der Stimme Hietalas... zum Schwärmen, Zurücklehnen und Genießen... "I hear but how will I see" 5 Sterne

7. Dead Gardens: Spätestens jetzt wird man wieder aufgeweckt und aus dem Sessel rausgeholt. Sehr rockig orientierter Song: Da ist echt nichts mehr Klassisch dran ^^ Das ist einfach... modern. An sich gut, empfinde ich nebst dem Wert des Albums aber eher als schwach. 4 1/2 Sterne

8. Genauso rockig geht es weiter, aber besser - was daran liegen mag, dass man durch 'Dead Gardens' einfach schon aufgewärmt und an den Sound gewöhnt wurde. Hm.... 4 3/4 Sterne ^^ Es ist nicht perfekt, aber es hat durchaus seinen Reiz, weil es einfach durchaus die harte Seite von Nightwish zeigt, in der Stress rüberkommt, vor dem sich Tuomas nicht scheut, ihn zu zeigen.

9. Ghost Love Score: Mein Lieblingssong von Nightwish und in meinen Augen die Glanzperle des Albums. Nicht, weil der Song oder besser gesagt die Komposition reinpasst, sondern weil sie an sich einfach magisch, episch, genial ist. Sagenhafte 10 Minuten ziehen in den Bann mit genauso abwechslungsreichen wie faszinierenden Parts. Kann man nicht beschreiben, muss man gehört haben, um zu verstehen, was in der schöpferischen Kraft von Tuomas Holopainen liegt. 5 Sterne

10. Kuolema Tekee Taiteilijan: Eine ruhige Ballade, die auf 'Ghost Love Score' passt. Auf finnisch gesungen, wie der Titel schon vermuten lässt - und einfach nur wunderschön. Die Augen schließen und Tarja ganz in ihrem Element genießen. 5 Sterne

11. Higher than Hope: Verbindet meiner Meinung nach das rockige mit dem epischen und so steht es dem Album als abschließender Song ausgesprochen gut zu Gesicht. Vor allem der Text ist zu bemerken. Nochmal etwas länger mit 5:35 und weder sehr eingängig noch sehr facettenreich, einfach ein richtig gelungenes Mittelding. 5 Sterne

Fazit: ganz klar 5 Sterne


Final Fantasy IV Advance
Final Fantasy IV Advance

2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 7. Mai 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy IV Advance (Videospiel)
Final Fantasy... ich bin jetzt doch soweit im Begriff, sämtliche Teile durchzuspielen, angefangen hatte ich mit FFX. Die Grafik stört mich an diesem Spiel nicht unbedingt, es ist eher das Gameplay. Jemand hat hier geschrieben, das Trainieren macht Spaß - nun, ich habe die US Version, gut. Da funktioniert zwar alles einwandfrei, aber nach fast jedem 3. Schritt erscheinen Gegner, die irgendwann immer stärker werden, ungeachtet der neuen Teamkollegen, die schwach sind und erst aufgelevelt werden müssten und die drücken einem so eine rein, das man manchmal nur wirklich haarscharf am Gewinn vorbeikommt, das macht irgendwann einfach keinen Spaß mehr. Ich habe es angespielt, aber das reicht mir auch. Zu flach.


Kein Titel verfügbar

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erneuerte Originale sind doch immer die Besten, 15. April 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ja, ich muss zugeben, mit erneuerten Originalen mache ich meistens meine besten Erfahrungen, und mit diesem Artikel ist es auch so. Ich habe mit 7 meine erste Pokémonedition bekommen, habe praktisch einen großen Teil meiner Kindheit damit vebracht, und jetzt, wo ich die neu aufgelegte Feuerrot mit der alten Roten Edition vergleiche, kann ich einfach nur sagen: Wow! Die Grafik von Feuerrot ist wunderschön, der Sound ist ebenfalls überarbeitet und schwer in ORdnung. Und die alten Pokémon sind doch immer noch die Besten, was erheblich den Spielspaß steigert. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass aber auch einige der neueren Pokémon mit in das Spiel eingefügt sind, was zusätzlichen Spaß macht, alle zu schnappen. Für jeden eingefleischten Pokémonfan, aber vor allem eben von den älteren Pokémon, ist dieses Spiel - oder die Paralleledition Blattgrün - ein unbedingtes MUSS.


Creative Zen Nano Plus Tragbarer MP3-Player 1 GB schwarz
Creative Zen Nano Plus Tragbarer MP3-Player 1 GB schwarz

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut mit kleineren Mängeln, 15. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

zunächst einmal weiß ich nicht, was manche hier haben. Ich (14) bin mit dem Player sehr zufrieden bis auf ein paar kleinere Dinge. Das Gehäuse sieht schön aus, ist glatt und rutscht daher bequem in jede engere Tasche, er ist klein und handlich. Zugegeben, die Tasten sind vielleicht etwas klein, aber was kann man auch anderes erwarten, der Player an sich ist eben schon klein, da sähe es meines Erachtens nach etwas fragwürdig aus, wenn auf einmal so große Klötze da drauf gemacht werden, nur damit bestimmte Leute mit ihren Wurstfingern noch draufkommen ;-) Das Rädchen ist sowieso das Beste, es ist sehr einfach zu bedienen, insgesamt ist der Player "einfach". Die Ordnernavigation finde ich gut gelungen, das Display ist schön dargestellt, und in der Regel werden auch nur die Songnamen angezeigt und kein endlos langer Rattenschwanz an Beifügungen und Interpreten angefügt. Mit den Kopfhörern kommt auch das für mich persönlich größte Manko des Players: Die Equalizer sind für Ungeübte etwas verwirrend einzustellen, weshalb ich bisher nie auf eine optimale Einstellung gekommen bin, hinter der vor allem schöner, echter Bass liegt. Ich kenne andere Player, bei denen man nicht groß am Equalizer rumschrauben musste, um diesen Sound zu erhalten. Was die Kopfhörer selbst angeht, hm, ich nutze jetzt ein anderes Paar, man muss ausprobieren, was einem besser gefällt. Ich finde es sowieso nicht sehr passed, dass für dieses schwarze Modell weiße Kopfhörer mitgeliefert werden, aber gut ^^

Fazit: Alles in allem ein guter, schöner und einfach zu bedienender Player, der was taugt.

Manko: Etwas aufwendige Equalizereinstellungen.

€dit: Das Radio funktioniert doch bestens, man muss halt ein bisschen drehen, damit man seine Sender und den bestmöglichen Empfang findet, aber sonst funktioniert das top.

4 Sterne


Consign to Oblivion
Consign to Oblivion

5.0 von 5 Sternen So hört sich Metal an, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Consign to Oblivion (Audio CD)
Als eingefleischter Fan von Symphonic Metal mit seinen einzelnen Varianten - also mit Opera Metal, Viking Metal oder auch Death Metal Einflüssen - muss ich schon sagen, dass Epica mich wirklich begeistert. Sie bessern sich von Mal zu Mal, und auch ihr 2. Album hat wieder mal die Stärken der Band bewiesen. Sie ist durchaus noch verbesserungswürdig und aufbaufähig, aber das was sie bisher leisten, ist wirklich lobenswert. Ich bekenne mich als Fan von Konzeptalben bzw. ganz primitv gesagt, Alben, in denen die Lieder mehr zusammenhängen, aber bei diesem Album kann dies genau wie beim Vorgänger nicht funktionieren, da die Alben von Epica in Teile aufgespalten sind - in diesem Fall in die Teile von "A new Age dawns". Find ich passende Idee, man merkt die Unterschiede zwischen den einzelnen Teilen, und es macht Spaß, darin mitzugehen.

btw: Das Cover ist stark ;-)

Nochma kurz zu ner kleinen Einzelwertung (bei jedem einzelnen Lied ist zu erwähnen, dass Simones Stimme einfach klasse ist - man muss sie sich unbedingt live anhören, hamma!):

1. Hunab'Ku: Tolles Intro, wunderschöne Melodie, die Epica noch des Öfteren verwenden wird. 5 von 5

2. Dance of Fate: Kraftvoll, dymanisch, dramatisch, mit Bombast-Choreinfluss auf lateinisch und harmonischen Trommelwirbeln. Sehr schöner Text. 5 von 5

3. The Last Crusade: Geheimtipp und persönlicher Favorit. Einfach saustark das Lied, geheimnisvolle Choreinflüsse - auf lateinisch und Englisch, starke Gitarrenriffs, wunderschöne Stimmen, toller Text. 5 und mehr

4. Solitary Ground: Erste Singleauskopplung. Eingänger als die anderen Lieder, Halbballade. Schöner Text, tolle Stimme und wundervoller Aufbau (gibts auch in Piano Version! - allerdings nicht auf dieser CD) 5 von 5

5. Blank Infinity: Ein eher schwächerer Song des Albums, hat aber auch seine Stärken, vor allem den Text:

'Wait for the storm

Wait for the rain

Wait for the tears to fall down on me'

4 von 5

6. Force of the Shore: Abwechslungsreich, episch, machtvoll. Erstmals mit Grunts von Mark. Passen sich sehr gut an. 5 von 5 ---> auch hier klasse Lyriks

7. Quietus: Gefällt mir persönlich in der Single Version besser, aber na gut. Im Mittelalterstil gehalten und interessante Abwechslung. 4 1/2 von 5, da nicht allzu spektakulär

8. Mother of Light: Kraftvoller Auftakt, rhythmisch, toller Refrain mit Grunts-Unterlegung. Allerdings ein Text, der nicht ganz mit der Überschrift zusammenzupassen scheint :/ Naja. 4 1/2 von 5 Sternen deshalb "nur"

9. Trois Vierges: Ballade mit Gitarrenbegleitung. Schöne stimme, im Duett mit Frontsänger Kamelots (<---- super Band!) Roy Khan. 4 1/2 von 5 Sternen

10. Another Me 'In Lack'ech': Eigentlich ist auch dieses Lied nicht außergewöhnlich, doch sein starker Rhythmus und seine wiederholte Stärke machen es dennoch schön anzuhöreun und ergreifend. 4 1/2 von 5 - toller Text!

11. Consign to Oblivion

Neben der Entdeckung Hunab'Kus und The Last Crusade das beste Stück. Eine ganze Komposition von fast 10 Min mit mysteriösem, düsterem Beginn, der in eine blühende Artenvielfalt von Depression und die Macht der Finsternis ausartet. SEhr stark. 5 von 5 Sternen


Lady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser
Lady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser
DVD ~ Paul Giamatti

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes, "leichtes" Horror, 14. Januar 2007
Ich weiß gar nicht, was die bisherigen Rezezionisten haben... ich finde den Film durchaus gelungen. Vor allem der Scrunt is megasüß, hab mich sofort in den verliebt ^^ Okay, für Kinder natürlich zu gruselig, das is ganz klar, aber er is ja auch erst ab 12 freigegeben, un das war schon ganz angemessen. Die Atmosphäre wird immer gut aufgebaut, die Schauspieler sind zumindest "nicht schlecht"... aber sie könnten besser ausgewählt sein. Er ist keine große Unterhaltung, schon gar nicht, was Action angeht, sondern er fließt eher langsam, aber nicht zäh und unterhält in einer geheimnisvollen, schleichenden Art. Natürlich nix, die auf rasante Actionkämpfe stehen - ich gebe zu, das tue ich ab und zu auch *fg* - aber so ein "leicht zu vertragender" Horrorfilm is auch das ein oder andere Mal nicht schlecht.


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