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Beiträge von C. Althoff
Top-Rezensenten Rang: 445.578
Hilfreiche Bewertungen: 102
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Rezensionen verfasst von C. Althoff (Kreis Herford)
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5.0 von 5 Sternen
Für daheim zum "Immer wieder hören", 23. Dezember 2009
Zu der CD gibt es nicht viel zu sagen. Wer das Musical gesehen hat und von den Songs begeistert war, der wird mit der CD sehr zufrieden sein. Alle wichtigen Songs sind vorhanden, werden von der original Erstbesetzung des Hamburger Ensembles gesungen und machen Lust darauf, das Musical noch einmal anzuschauen (auch wenn ich gar nicht soooo begeistert davon war). Das Booklet ist mittlerweile ausgebaut worden und enthält neben den bekannten Szenenbildern die kompletten Songtexte. Wie sich das bei Musical-CDs meistens verhält ist sie für Leute, die das Musical noch nicht gesehen haben, eingeschränkt zu empfehlen. Wem es nur auf die Songs von Phil Collins ankommt, der sollte vielleicht bei der Film-CD zuschlagen (ist der Großmeister dort wenigstens persönlich vertreten), aber alle Fans des Bühnenstücks kommen hier voll auf ihre Kosten.
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4.0 von 5 Sternen
Easy Listening für Fans, 23. Dezember 2009
Ich bin langjähriger BSB-Fan (männlich) und deshalb war für mich der Kauf des aktuellen Albums (von dem ich überhaupt erst auf amazon.de erfahren habe) natürlich eine Pflichtübung. Mir persönlich gefallen die Tracks allesamt recht gut, sie sind wie eh und je eingängig und eignen sich wunderbar als Hintergrunduntermalung daheim oder bei der Autofahrt. Mir fällt allerdings auf, dass mich die CD doch mehr oder weniger schnell beim Bewussten anhören ein wenig gelangweilt hat. Außerdem hören sich einige der Sounds an wie B-Seiten, die nachtäglich mit Synthi unterlegt wurden. Das ist etwas ungewöhnlich für BSB, wenn auch erfrischend neu. Das hört sich jetzt alles etwas negativ formuliert an, aber im Grunde genommmen ist dieses Ecken- und Kantenlose Machwerk natürlich gerade deshalb für alle möglichen Musik-Hörer geeignet. Da kann man wenig verkehrt machen. Für Fans ist das Album ohnehin ein Muss.
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70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Solides Erscheinungsbild aber enttäuschendes Nähergebnis, 23. Dezember 2009
Vorab sei gesagt, dass ich kaum Erfahrung mit dem Nähen habe und meine Bewertung deshalb sicherlich nur eingeschränkt allgemeine Gültigkeit haben kann. Allerdings hat auch meine Großmutter, eine gelernte Schneiderin, einen Testlauf gemacht und kam zu einem ähnlichen Ergebnis: Die Maschine läuft recht schwer und ist verhältnismäßig laut. Das allein ist sicherlich nicht ideal, aber für Gelegenheitsnäher sicherlich kaum störend. Allerdings verhakt sich die Nadel wahnsinnig schnell (nach ca. 5 bis 6 Stichen), gerade bei etwas dickeren Stoffen oder dem Nähen über einen Saum (wohl gemerkt bei einer Stoffhose!!). Wenn sich die Nadel wieder einmal verhakt hat, geht vor allem gar nichts mehr, das Handrad lässt sich weder vorwärts noch rückwärts bewegen, so dass die einzige Lösung ist, die Spule des Unterfadens (samt den anderen Bauteilen des Unterbereiches der Maschine)auszubauen, die Nadel nach oben zu drehen und alles wieder einzubauen. Spätestens nach dem dritten Mal wird dieser Vorgang ausgesprochen nervig. Alles in allem kann ich deshalb keine Kaufempfehlung geben. Trotz einfacher Bedienbarkeit ist diese Maschine (zumindest das von mir erworbene Modell)absolut unzuverlässig und überhaupt nicht robust. Laut meiner Großmutter ist zudem noch nicht einmal der Stich sauber und schön ...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für Kunstliebhaber, 22. Januar 2007
Dieser Film, der eine fiktive Geschichte um die Entstehung eines Gemäldes Vermeers erzählt, ist selbst ein einziges Kunstwerk. Geschickt greift der Regiesseur die bestimmenden Eigenschaften Vermeers Bilder - ihre Lichtstimmung , Bildausschnitt etc. - auf, um so die Geschichte um eines der Werke zu spinnen. Es wird auffällig wenig gesprochen, dafür ist die Musik schwer und unterstreicht Situationen und Emotionen. Die schauspielerische Leistung finde ich beachtlich, denn - ganz im Gegensatz zu der Meinung einer meiner Vorredner - finde ich, dass die Hauptdarstellerin trotz halb geöffnetem Mund und großen Augen noch immer reizend aussieht und eine starke Präsenz hat. Genau passend für die entstehende Bindung zwischen Vermeer und Gried, die vom Hin und Her zwischen tatsächlicher Begierde und künstlerischem Interesse Vermeers zehrt - ist doch Gried nicht unbedingt das, was man unter einer klassischer Schönheit versteht, und hat trotzdem unglaublich viel Ausstrahlung. Wie in den meisten meiner bisherigen Rezensionen zum Schluss der Hinweis: Dies ist kein Film für Liebhaber rasant erzählter Hollywood-Geschichten. Denn der Film lebt von der Langsamkeit und der Schwere der Bilder. Außerdem entlässt er den Zuschauer in die unbeantwortete Frage nach der Beziehung der beiden Akteure, was für mich persönlich die Melancholie des Films noch eine Weile nach dessen Ende aufrechterhielt.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sinn und Vorurteil - Stolz und Sinnlichkeit?!, 17. Januar 2007
Wie ich in den anderen Rezensionen gelesen habe, scheint es um "Stolz und Vorureil" ja eine sehr eingefleischte Fan-Gemeinde zu geben, die sich in zwei Lager spaltet. Ich habe weder das Buch gelesen, noch die BBC-Serie gesehen, von daher kann ich nur ganz allgemein meine Meinung zu diesem Film kundtun: Zunächst einmal hat mich der Film thematisch doch an Sinn und Sinnlichkeit erinnert, aber im Verlauf des Films musste ich feststellen, dass der Film nichtsdestoweniger auf seine ganz eigene Art charmant ist. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam, die leicht karikierten Charaktere werden genau gezeichnet und die Musik gibt dem Film nochmal zusätzlichen Reiz. Der Film löst sich also ganz wunderbar vom rasant erzählten Mainstream, wo Handlungen immer im Turbogang vorangetrieben werden müssen, damit der Film nicht langweilig wird. Wenn man sich jedoch bei "Stolz und Vorurteil" auf die spitzen Dialoge und Wortgefechte einlässt (die ich nun ganz und gar nicht niveaulos fand - eher das Gegenteil ist der Fall, aber vielleicht bin ich auch nicht intelligent genug), und Spaß an genauer Beobachtung hat, der ist mit diesem Film gut beraten. Die Schauplätze sind wunderschön, die "damalige" Zeit, wie sie im Film gezeigt wird, wird ihrem Klischee gerecht (wer weiß schon, wie es wirklich war?!) und vor allem Keira Kneightley spielt mit großer Überzeugungskraft. Ein Film für "Zwischendurch" ist es allerdings nicht, wer also einen gemütlichen Film-Abend mit Freunden plant, der greift dann doch vielleicht lieber zu "Pretty Woman" oder "Plötzlich Prinzessin", die auch auf ihre Art schön sind, es aber verzeihen, wenn man mal ne Minute nicht aufgepasst hat.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Langweilig, 23. Dezember 2006
So kurz und bündig lässt sich meiner Auffassung nach "The Bourne Supremacy" betiteln. Ich muss zugeben, dass ich die Bücher leider nicht gelesen habe und von daher keinerlei Verbindung herstellen kann, aber laut meiner Vorredner hat der Film ja eh nicht so viel mit dem Buch gemein. Zurück zum Film: Ich hatte den ersten Teil zwar als Verwirrend, aber doch recht spannend empfunden, der zweite Teil hingegen fällt völlig ab. Viel zu früh werden bestimmte Zusammenhänge erahnbar, Bourne als der absolute Superagent ist total unkaputtbar und denkt und improvisiert so geschickt, dass es einem McGyver (schreibt man den so?) die Tränen in die Augen treten lassen würde, so dass alles ins absolut Unrealistische abrutscht - ich weiß, bei einem solchen Film sollte man nicht auf Realismus achten oder davon sprechen, ich meine hier aber eher die innere Logik. Alle Feinde und Gegner wirken einfach lächerlich und in keiner Sekunde gefährlich. Da retten einen auch die Verfolgungsjagden nicht, die zwar solide inszeniert sind, aber ja auch in hunderten anderen Filmen in solcher oder ähnlicher Form schonmal gesehen wurden. Einer anderen Rezension habe ich entnommen, dass die wackelige Kameraführung beabsichtigt war, ich empfand sie allerdings eher als störend und habe den Sinn, "einen dokumentarischen Charakter zu verleihen" nicht verstanden oder gesehen. Zuletzt sei noch gesagt, dass ich es sehr bedauerlich finde, dass Franka Potente (die dem ersten Teil sehr viel "gegeben hat") nur noch einen kurzen Gastauftritt hat, sie hätte den Film sicherlich - zumindest ein wenig - gerettet. Fazit: Film vergessen und vielleicht lieber zum Buch greifen!
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Cinderella Story
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| DVD ~ Hilary Duff |
| Wird angeboten von vis-medien |
| Preis: EUR 12,29 |
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Leichte Unterhaltung für Pretty Woman Fans ..., 23. Dezember 2006
... natürlich hat der Film nicht die Klasse von Pretty Woman, ist aber vom Genre her gar nicht so unähnlich und wer schon dabei immer mitschmachtet und leidet wird diesen Film zumindest mögen. Eine leichte amerikanische Teenie-Komödie-Liebesgeschichte (mit einem unglaublich gutaussehenden Hauptdarsteller) für einen gemütlichen Abend vor dem Kamin. Man darf dabei keinen besonderen Tiefgang erwarten oder gar überraschende Wendungen vermuten, aber alles in allem ist die Cinderella-Story flott erzählt und die Übertragung des Original-Märchens auf die heutige Zeit ganz pfiffig gelungen. Einen Stern Abzug gibts nur für den etwas zu argen amerikanischen Weichspüler, ich fand die Bonbonwelt des Films aber total nett und unterhaltsam und der ganzen Familie als Abendprogramm zu empfehlen, denn ich glaube, auch Kinder können diesen Film mögen.
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