Profil für Horst-Dieter Radke > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Horst-Dieter Radke
Top-Rezensenten Rang: 33.243
Hilfreiche Bewertungen: 142

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Horst-Dieter Radke "a_uch"
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
pixel
Eckeinstieg Duschkabine Echtglas Sicherheitsglas Silberne Profile 75x75 75x80 75x90 90x75 80x75
Eckeinstieg Duschkabine Echtglas Sicherheitsglas Silberne Profile 75x75 75x80 75x90 90x75 80x75
Wird angeboten von BTW Baubedarf Thomas Wittenbecher
Preis: EUR 159,00

2.0 von 5 Sternen Schlecht verarbeitet, 25. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Duschkabine ist eine wackelige und fragile Angelegenheit, außerdem schlecht verarbeitet. Eine Tür ließ sich nicht fest einbauen, weil ein Teil - wohl produktionsbedingt - lose saß. Es musste mit zwei Schrauben fixiert werden. Außerdem fehlte ein Teil um eine Tür unten zu fixieren. Die Kabine ist billig - vom Preis und von der Verarbeitung.


Hömma,  Jupp
Hömma, Jupp
Preis: EUR 0,89

5.0 von 5 Sternen Jupps Filosofie, 30. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Hömma, Jupp (Kindle Edition)
Wennze wissen wilz, wie der Jupp auffe Feranda am filosofieren is, dann kannze dat gez in dieset ibuk lesen tun.


WAS IST WAS, Band 63: Fotografie
WAS IST WAS, Band 63: Fotografie
von Monica Beurer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Ansatz mit groben Mängeln, 11. August 2014
Die Grundanlage des Buches ist nicht schlecht. Das Gebiet der Fotografie ist gut aufgeteilt und reicht von der Geschichte, über die Technik, das Fotografische gestalten, die Fotografischen Gebiete bis hin zu den fotografischen Stilen und Problemfelder (Paparazzo u.a.). Leider ist das Buch nicht aktuell und enthält auch Fehler. Auf einer Seite (13) wird die Entwicklung am Beispiel verschiedener Kameras gezeigt, die Informationen sind dabei recht dünn und teilweise falsch. So wird geschrieben, dass die Agfa-Box mit dem Film zum Entwickeln eingeschickt wurde. Das hat Agfa m.W. nie gemacht. Es war Konzept des Vorläufers, der Kodak Box. Die ist aber nicht abgebildet. Groß- und Mittelformate werden ebenfalls abgebildet, aber weder auf dieser noch auf den folgenden Seiten erklärt. Der Spiegelreflexkamera wird die billige Sucherkamera gegenüber gestellt (S.21), dabei aber unterschlagen, dass das Konzept des Spiegels bei den Digitalkameras inzwischen als überholt gilt und sich Systemkameras ohne Spiegel immer mehr in den Vordergrund drängen. Das Parallaxenproblem wird angesprochen, dabei aber unterdrückt, dass es schon lange Sucherkameras mit Parallaxenausgleich gibt. Unterschlagen wird, dass bei den zweiäugigen Spiegelreflexkameras ebenfalls das Parallaxenproblem besteht. Das es neben den billigen Sucherkameras schon immer hochwertige Geräte gab und auch bei den digitalen Modellen heute gibt, wird ebenfalls nicht erwähnt.
Die aktuell im Handel befindliche Ausgabe stammt aus dem Jahr 2006, manches erscheint mir sogar noch älter. Der Verlag wäre gut beraten, das Buch zu aktualisieren und die Mängel auszugleichen.


Gute Fotos - simple Technik: Fotografieren ohne Hightech
Gute Fotos - simple Technik: Fotografieren ohne Hightech
von Bernd Daub
  Broschiert
Preis: EUR 29,95

5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch …, 23. Mai 2014
Bernd Daubs Buch »Gute Fotos - simple Technik« ist ein hilfreiches und interessantes Buch zum Thema Fotografie mit einfachen Mitteln. Es zeigt nicht nur diverse Kameras, erklärt diese, gibt Tipps zur Anwendung und zum einsetzbaren Filmmaterial sondern zeigt auch in zahlreichen Beispielfotos, was man von den Kameras erwarten kann. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den sogenannten SUCs (Single Use Cameras = Einwegkameras). Die gibt es immer noch und am interessantesten sind die mit Filmmaterial, das von vornherein auf Farbverfälschungen ausgelegt ist (Crossbird, Nightbird, Redbird u.a.). Im zweiten Kapitel geht der Autor auf Fernost-Varianten zur Lomo ein: Holga, Diana und Blackbird fly. Das dritte Kapitel nimmt sich Oldies vor, die Agfa Synchro Box und zwei Kameras aus der DDR: Certina und Bella 66 IIa. Das Kapitel 4 widmet sich dem Betrugsversuch „Canomatic“, dem Vortäuschen einer hochwertigen Kamera, die letztendlich nur ein billiges Spielzeug ist und zeigt, das man damit durchaus Fotos machen kann. Lochkameras sind Thema des 5. Kapitels, Das Spektrum reicht von der Holga Panorama bis zu Zero 2000, einer Edel-Lochkamera auf die jeder Steampunk-Fan schon beim ersten Blick abfahren sollte. Das Kapitel 6 heißt „Für Heimwerker“ und zeigt Kameras, die man aus Pappe oder Plastik selber bauchen kann. Auch Vorsätze und Objektive für diese Einfachstmodelle gibt es. Sie werden im siebten Kapitel vorgestellt. Wie man mit analogen Speichermedien (= Kleinbild- und Rollfilm) umgeht zeigt das achte Kapitel. Kapitel 9 führt einfach(st)e Digitalkameras vor und Kapitel 10 beschäftigt sich mit Labor, Scanner (um analoge Bilder zu digitalisiern) und Bildnachbearbeitung mittels Bildbearbeitungsprogramm. Im Anhang gibt es Preisempfehlungen (falls man bei ebay vorgestellte Modelle ersteigern will), Händleradressen (als URL) und Youtube-Empfehlungen (z.B. wie man einen Rollfilm einlegt oder eine Holga mit Kleinbildfilm bestückt).

Ein tolles Buch für alle, die sich mit minimalistischer Analogfotografie beschäftigen und darin durchaus neben dem Spaß auch noch eine künstlerische Ausdrucksmöglichkeit erkennen können.


Die anderen Tage des Abschieds
Die anderen Tage des Abschieds
Preis: EUR 2,90

5.0 von 5 Sternen Ruhige Erzählung, der man sich nicht entziehen kann, 27. März 2014
Die Protagonistin, Gisela Langner, eine Spät-Fünfzigerin beschließt zu sterben. Nicht sofort, sondern in drei Monaten. Sie verlässt von jetzt auf gleich ihren Arbeitsplatz beim Finanzamt und zieht nach Berlin in eine WG. Ihr Ziel ist, den früheren Geliebten wieder zu sehen und ihn zu fragen, warum er sie damals so sang- und klanglos verlassen hat. Sie findet ihn tatsächlich – er betreibt einen Buchladen in Kreuzberg – trifft sich mit ihm regelmäßig und kann zunächst diese für sie entscheidende Frage nicht stellen. Als sie es dann am Ende doch tut, kennt sie die Antwort schon, weil sie sich die vorher selbst beantwortet hat. Ganz ungewollt wird sie auch mit den Problemen ihrer WG Mitbewohnerinnen konfrontiert, denen sie sich nicht entziehen kann, obwohl das Verhältnis zu Mara und Sanne sehr distanziert ist.

Die Erzählung verläuft ruhig. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive. Am Anfang klingt es etwas wunderlich, dass diese eigene Stimme der Protagonistin so eine große Distanz zu sich selbst hat. Nach und nach stellt sich das aber als stimmig heraus, sonst wäre der Entschluss, terminiert aus dem Leben zu scheiden, nicht nachvollziehbar. Es erklärt auch ein wenig die gescheiterte Beziehung, der die Erzählerin ein letztes Mal nachläuft. Ob sie ihren Entschluss am Ende noch ausführt, wird nicht erzählt, es gibt aber keinen Anhaltspunkt für den Leser, daran zu zweifeln.


Mac und iPad für Fotografen: Fotos verwalten, bearbeiten und veröffentlichen
Mac und iPad für Fotografen: Fotos verwalten, bearbeiten und veröffentlichen
von Sascha Erni
  Broschiert
Preis: EUR 24,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend pragmatisch, 3. März 2014
Der erste Gedanke war: Wieder so ein Buch, das erklären will, wie man seine Bilder mit iPhoto und Photoshop bearbeiten kann. Aber weit gefehlt - das Buch geht das Thema auf rein pragmatische Art an. Von der Planung der Hilfsmittel (Backup-Mac-Software) über die Formate (RAW/JPG), den Weg der Bilder (aus der Kamera in den Mac bis zur Veröffentlichung) wird alles überwiegend mit Blick auf den Arbeitsablauf behandelt. In Kapitel 7 steht der Arbeitsablauf dann auch im Mittelpunkt, nämlich wie man einen persönlichen Arbeitsablauf entwickelt. Zum Schluss - in Kapitel 11 - zeigt der Autor dann, wie er es macht. Farbmanagement ist auch ein Thema (Kapitel 9). Dies Buch ist tatsächlich für Fotografen geschrieben. Die wissen nämlich, wie sie rote Augen wegbekommen (oder gar nicht erst erzeugen) und müssen das nicht zum x-ten Mal irgendwo aufgeschrieben finden. Fotografen (ganz gleich ob Profis oder Hobbyfotografen) haben aber möglicherweise mit der Organisation ihrer Arbeit an dieser und jener Stelle noch Probleme. Da kann dies Buch durchaus noch Hilfestellung geben. Ein gutes Buch, das in der Reihe der Veröffentlichungen zu Bildbearbeitung und Digitalfotografie einen ganz eigenen Weg geht.


Paula und die geheimnisvolle Miss Bloom: Abenteuer in Münchner Museen
Paula und die geheimnisvolle Miss Bloom: Abenteuer in Münchner Museen
von Diana Hillebrand
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,90

5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Kinder spannend, 29. Dezember 2013
Müssen Museumsführer langweilig sein? Eine unnütze Frage, möchte man meinen, selbst dann, wenn man schon mal einen langweiligen Museumsführer in der Hand hatte. Aber mit Fragen hat es dieses Buch sowieso. Die geheimnisvolle Miss Bloom vom Titel spricht nämlich nur in Fragen. Man möchte meinen, das sei nun völlig am Thema vorbei. Wer einen Museumsführer liest, möchte doch Antworten haben. Oder nicht? Wieder eine Frage! Vermutlich angesteckt von jener Frau Bloom. Aber das kommt davon, wenn man als Erwachsener in ein Kinderbuch hineinliest, das man dann nicht wieder loslassen kann.
Diana Hillebrand hat ein tolles Buch geschrieben. Nicht nur für Kinder. Keineswegs nur für Münchener. Allerdings weckt dieses Buch die Lust, mal eben nach München zu fahren und in Museen zu gehen. überhaupt zeigt das Buch ganz neue Möglichkeiten, an einen Museumsbesuch - egal wo - heranzugehen.
Tolles Buch! Unbedingt lesen! Unbedingt verschenken! Nachsehen, was es noch von dieser Autorin gibt.
Ach ja - es darf nicht vergessen werden, dass Stefanie Duckstein das Buch kongenial illustriert hat. Text und Illustrationen gehören so zusammen, dass man sich das eine ohne das andere nicht vorstellen mag.


Immer der Nase nach
Immer der Nase nach
von Dorit David
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,90

5.0 von 5 Sternen Wenn man der Nase nicht folgt …, 9. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Immer der Nase nach (Gebundene Ausgabe)
… wird man manchmal mit der Nase drauf gestoßen. Das dies nicht sein muss, zeigt dieses Buch auf anschauliche Weise. Selten bekommt man so einen netten, verblüffenden, einleuchtenden Hinweis, der gleichzeitig auch noch fröhlich macht. Schlechte Laune? Die Ahnung einer beginnenden Depression? Einfach dieses Buch zur Hand nehmen und von vorne bis zur Mitte und dann von hinten auch bis zur Mitte lesen. Und das funktioniert nicht nur beim ersten Mal.

Das Buch ist genial und wird von mir verschenkt werden. Nicht nur einmal. Und keinesfalls als Verlegenheitsgeschenk. Dieses Buch bekommen nur solche Menschen von mir, an denen mir etwas liegt.


J.K. Mertz Original Compositions for Classic Guitar
J.K. Mertz Original Compositions for Classic Guitar
von Thomas Reuther
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,41

5.0 von 5 Sternen Endlich gibt es die Ländler von Mertz in einer preiswerten und dazu noch vorbildlichen Ausgabe, 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich einmal eine Ausgabe der »Ländler« (op. 9 und 12) von J.K. Mertz in einer preiswerten Ausgabe. Dazu gibt es die »Originelle Ungarische Vaterlands-Blüthen« (op. 1), »Nachtviolen« (op. 2), »Cyanen als Folge der Nachtivolen« (Op. 5) und »Original-Steyrer-Tänze« (op. 33). Volkstümliches also, und doch mehr. Beispielsweise hat Mertz Opus 9 nicht einfach nur als eine Sammlung 6 einzelner Ländler konzipiert sondern dieses als Gesamtwerk angelegt. Es beginnt mit einer »Introduction«, daraufhin folgen die 6 Ländler, die thematisch und harmonisch miteinander verwandt sind. Am Ende des 6. ist eine Art Coda angefügt, das Motive aus dem 3. Ländler aufgreift und das Gesamtwerk abschließt. Haupttonart ist A-Dur, Nummer 2, 3 und 4 stehen aber in D-Dur. Die Ländler op. 12 sind ähnlich als Gesamtwerk angelegt (Haupttonart D-Dur, mit Wechsel zu G-Dur und A-Dur). Der Notensatz ist ordentlich und übersichtlich, Fingersätze sind sparsam, aber intelligent und hilfreich vorhanden. Das Vorwort (engl./dt.) gibt Auskunft über das Erscheinungsjahr der Werke, ja sogar über die Plattennummer des Drucks und der Archivquelle der Ausgabe, die für diese Bearbeitung genutzt wurde. Der Umfang der Bearbeitung wird ebenfalls beschrieben. Der Schwierigkeitsgrad ist leicht bis mittelschwer.


Witwenlust auf Spiekeroog: Inselkrimi
Witwenlust auf Spiekeroog: Inselkrimi
von Monika Detering
  Broschiert
Preis: EUR 9,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenig Region und viel Person, 3. April 2013
Anders als im ersten Inselkrimi der Autorin führt kein nackt bügelnder Kommissar in den Roman ein. Drei Witwen sind es, die das erste Drittel des Romans bestimmen, wobei eine von den dreien, die vergleichsweise noch junge Lili Stern nicht wirklich eine Witwe ist. Es gibt zwar einen Verflossenen, aber keinen Verstorbenen. Die anderen beiden Damen des Comedy-Trios »Witwenlust« kratzen dagegen schon die 60-Jahre-Grenze an. Sie haben ein Engagement auf Spiekeroog und eine, Katinka, schaut auch nach einer Immobilie aus, denn sie will sich auf der Insel oder auf dem Festland an der Wattenmeerküste niederlassen. Zwar gibt es schon ein Angebot, da die Immobilie aber noch nicht gebaut ist, der Makler jedoch schon auf eine hohe Vorauszahlung drängt, hält sich Katinka zurück. Lili ist durch merkwürdige Geschenke irritiert, stinkende Rosen, Stofffetzen und anderes findet sie vor ihrer Wohnung. In Rückblenden erlebt sie dazu die Beziehung zu ihrem gewalttätigen Liebhaber in Münster, gut ein Jahrzehnt zuvor noch einmal - und der Leser mit.

Eine eigenartige Atmosphäre, ein wenig unwirklich wird aufgebaut bis zur Seite 65. Dann tritt Nathan Töwer auf. Er hat einiges mitgemacht seit seiner Zeit auf Langeoog, einen schwerer Unfall erlitten und außerdem ist er Vater geworden. Weil seine Frau krank ist, hat er das Kind mit auf die Insel genommen und kümmert sich rührend um Nele. Dann tauchen die drei Frauen bei den beiden Polizisten - Nathan Töwer und Ulf Jörgensen - auf. Lili erzählt von ihren Sorgen, von dem vermuteten Stalker. Die Inselpolizisten haben ihre liebe Not mit den Frauen. Dann sind die Frauen wieder weg – und das Baby auch. Von nun an wird es richtig spannend. Die Leser wissen schnell, wer es war. Im Vordergrund steht nicht die Frage nach dem Täter - sondern wie der Fall aufgeklärt wird und ob es für alle gut ausgeht. Jetzt zeigt sich auch, warum die Einleitung mit dieser merkwürdigen Stimmung nötig war. Das, was mit Lili passiert, wäre sonst nicht gut verständlich.

Wer sich schon mit dem ersten Inselroman von Monika Detering - Langeooger Liebestöter - gut unterhalten fühlte, wird auch an diesem etwas anders geratenen Nachfolgeband Gefallen finden. Die Regionalität steht weniger stark im Vordergrund als bei typischen Regionalkrimis. Ein Großteil der Personen kommt auch nicht von dort - von der Insel - sondern aus anderen Regionen. Wie immer stehen diese Personen in Monika Deterings Romanen im Vordergrund, sie versucht ihre Beweggründe, ihre Psychosen, ihre Kuriositäten und ihre liebenswerten Seiten herauszuarbeiten. Dabei scheint sie eine Affinität zur Zahl drei zu haben. Waren es im ersten Roman drei Gehirne und später drei Morde, so sind es in diesem Roman nun drei Witwen, drei Tage, die die Handlung dauert (21. - 23. September), drei(ßig) Prozent Anzahlung, die der Immobilienbetrüger will.

Lesenswert.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5