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Beiträge von C. Scherf
Top-Rezensenten Rang: 786.512
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Rezensionen verfasst von
C. Scherf "Stud.-Soz.tech." (Berlin)
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Zukunft der Mobilität: Wie viel öffentlichen Personenverkehr werden wir uns leisten können?
Zukunft der Mobilität: Wie viel öffentlichen Personenverkehr werden wir uns leisten können?
von Gottfried Ilgmann
  Broschiert
Preis: EUR 20,00

4.0 von 5 Sternen Wie weiter mit dem ÖPNV?, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Büchlein bietet einen aktuellen Überblick zur finanziellen und organisatorischen Schieflage des öffentlichen Verkehrs in Deutschland. Eindrücklich wird die Schwierigkeit beschrieben, bei knappen Kassen und einer gewissen "Wohlgefälligkeit" auf der "Höhe der Zeit" zu bleiben (Subventionsabbau, Nachfragespitzen/-tiefs, Fernbuskonkurrenz, Paratransit/Carsharing...). Einzig die technische Zusammenfassung zu alternativen Antrieben wie der Brennstoffzelle wären vielleicht in einem zweiten, eigenständigen Buch besser aufgehoben gewesen.


Urbanes eCarSharing in einer vernetzten Gesellschaft
Urbanes eCarSharing in einer vernetzten Gesellschaft
von Anette Anthrakidis
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

4.0 von 5 Sternen Das "öffentliche", vernetzte Elektroauto, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses schmale Büchlein vermittelt einen ersten Eindruck in die vielfältigen Möglichkeiten elektrischen Carsharings in Städten. Am Beispiel eines Forschungsprojektes in Aachen werden die Herausforderungen bei der Einbindung von Elektroautos in ein Carsharingsystem skizziert. An vielen Stellen sind dies wirklich nur "Skizzen", d.h. knappe Anmerkungen. Der Titel "vernetzte Gesellschaft" erscheint etwas zu hoch gegriffen (daher vier statt fünf Sterne). Das Buch eignet sich für "Einsteiger" (in doppelter Hinsicht;) und Menschen auf "Zitat-Suche". Interessant sind auch die Ausführungen zum Schluss des Buches, die sich mit der digitalen Vernetzung des "e-Carsharing" in social media befassen.


Car-Sharing - Nachhaltig mobil - eine rechtliche Einordnung
Car-Sharing - Nachhaltig mobil - eine rechtliche Einordnung
von Michael Richter
  Broschiert
Preis: EUR 24,90

4.0 von 5 Sternen Rechtliche Einordnung und Hintergründe einer jungen Mobilitätsform, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese ursprüngliche Dissertationsschrift beschreibt den Rechtsrahmen und die möglichen Förderungen des Car-Sharing in Deutschland (Stand 2005!). Besonders die rechtliche Unterscheidung zum Öffentlichen Personennahverkehr ist für den fachlich interessierten (!) Leser aufschlussreich. Die nachfolgenden Ausführungen behandeln z. B. unterstützende Eingriffsmöglichkeiten durch die öffentliche Hand und die Optionen für Car-Sharing-Stellplätze im öffentlichen Straßenraum. Die detaillierte Einordnung in einschlägige Rechtsnormen ist für Nicht-Juristen bisweilen etwas "trocken" und "zäh" zu lesen. Es handelt sich eben um eine Doktorarbeit zum Thema, deren Länge mit 140 Seiten aber noch moderat ausfällt. Am Schluss wird es recht "kleinteilig" und ich hätte mir einen längeren Ausblick gewünscht (gerade vor dem Hintergrund aktueller Weiterentwicklungen des Car-Sharing, die damals wohl noch nicht absehbar waren). Insgesamt sind die vier Sterne daher vollauf gerechtfertig!


Die Autokrise
Die Autokrise
von Johann-Günther König
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,80

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen faktenreich und vielfältig, 30. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Autokrise (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch bringt viele verstreute Fakten zusammen. Ausgehend von der panischen Stimmung Anfang 2009 zeichnet König die geschichtlichen Grundlagen des heutigen Automobils nach und zeigt auf diese Weise, weshalb eine Krise gerade in der Autobranche soviel Aufsehen erregt. In der Historie holt König sehr weit aus, indem er beim menschlichen Bedürfnis nach Mobilität ansetzt. Dies beinhaltet allerdings eine aufschlussreiche Beschreibung der Automobil-Antriebe vor der Verbreitung des Verbrennungsmotors. König hebt hierbei insbesondere die Rolle der Dampfmaschine hervor. Die verbreitete, technikhistorisch These, das Fahrrad sei ein Wegbereiter der frühen Automobile gewesen, teilt König nicht. Auch der derzeit heiß diskutierten Elektro-Variante steht er skeptisch gegenüber. Bei allen Alternativen bestände das Problem, einer hundertjährigen "Ottomotorfixierung" entgegenzustehen. Die Ressourcen- und Klimafolgen seien letztlich nicht durch den bloßen Austausch des Antriebes, sondern nur durch eine andere Mobilitätskultur zu überwinden.

Abgesehen von gewissen Abschweifungen, besonders in der Frühgeschichte der Mobilität, enthält Königs "Autokrise" zahlreiche aktuelle Verweise und Anregungen.


Tempo!: Wie uns das Auto verändert hat
Tempo!: Wie uns das Auto verändert hat
von Bernd Gutberlet
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Auto in Kultur und Gesellschaft, 11. Januar 2010
Gutberlet bringt uns auf gut 300 Seiten allerlei historische Randbemerkungen zum Automobil nahe. Nach der Lektüre zeigt sich, dass es keineswegs nebensächlich ist, was sich da in der hundertjährigen Autogeschichte angesammelt hat. Uns begegnen viele spannende Figuren der Zeitgeschichte, deren Schicksale mit dem Auto verbunden sind: Da ist die "selbstfahrende Dame" der 20er Jahre sowie der Autobahn-Arbeiter der 30er, der für "die Straßen des Führers" schuften sollte - und nicht immer wollte. Auch die Abenteuer des Verfolgten, dem dank seiner Luxuskarosse die Flucht vor den Nazis gelang, ist verblüffend. Schließlich versetzen wir uns in den DDR-Bürger, der lange auf seinen teuren Trabant wartete, dessen Preis mit der Mauer ins Bodenlose fiel.

Passagenweise liest sich das Buch wie ein kleines Film- und Literatur-Lexikon zum Auto. Auch hier wird deutlich, wie prägend das Gefährt war. Ich hätte mir lediglich eine deutlichere Unterscheidung zwischen der Automobil-Entwicklung und ihrem Spiegelbild in Kunst & Kultur gewünscht. Schließlich ahnen wir alle, dass nichts so auf die Leinwand oder zwischen die Buchdeckel kommt, wie es vor uns steht.


Postfossile Mobilität: Wegweiser für die Zeit nach dem Peak Oil
Postfossile Mobilität: Wegweiser für die Zeit nach dem Peak Oil
von Mobilitätsinitiative - moin
  Broschiert
Preis: EUR 19,80

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen aktueller Überblick und Muntermacher, 10. Januar 2010
"Postfossile Mobilität" ist im Ratgeber- und Schulbuch-Stil verfasst. Es besteht kein Anlass zur Angst vor trockenen Tabellen oder endlosen Texten. Daher eignet sich das Buch hervorragend für Leserinnen und Leser, die den schnellen Einstieg ins Thema suchen. Es werden wesentliche Begriffe aus Energie- und Verkehrspolitik exemplarisch erläutert - angefangen bei der Unterscheidung zwischen Verkehr und Mobilität. Die Autoren sind optimistisch in ihrem Zukunftsbild: Die Wende vom nicht-nachhaltigen, fossilen Verkehr zur nachhaltigen, postfossilen Mobilität steht an. Noch sei es nicht zu spät, so ihre mutmachende Botschaft. Pauschale Politik-Schelte oder Wirtschaftsverschwörung sucht man bei Schindler und Held vergeblich. Stattdessen wird den Akteuren zugestanden, dass ihr Handeln unter den althergebrachten Annahmen durchaus verständlich war, mit dem Wissen von Rohstoffknappheit und Klimakatastrophe aber immer mehr zum gefährlichen Anachronismus wird. Bereichernd ist auch ihre ganzheitliche Sicht auf die notwendige Nachhaltigkeit der Mobilität. Nicht nur ökonomisch und ökologisch sei der heutige Verkehr nicht haltbar, sondern auch sozial nicht weltweit verallgemeinerbar. Ein Verkehrsstandard, wie er in Westeuropa und Nordamerika selbstverständlich erscheint, wäre mit fossilen Energien und ihren Klimafolgen nicht für jeden Menschen vertretbar. Unterschiedliche Entwicklungsstände und Zeitskalen schaffen demnach gewaltige Herausforderungen bei der "großen Transformation", dem Übergang ins postfossile Zeitalter. Dies sei jedoch weniger ein Abschied, als vielmehr der Anfang von etwas Neuem - wobei viele Aspekte der "präfossilen" Zeit eine Renaissance erfahren könnten.

Einzig die vielen Wiederholungen, mit denen die Autoren der Notwendigkeit des Wandels Nachdruck verleihen, sind bei der Gesamtlektüre etwas einschläfernd. Dadurch kann getrost selektiv gelesen werden. Manches erscheint zudem etwas sehr euphemistisch, etwa der Rollator als Mobilitätsrevolution der Senioren.


Die Erklärung der Technikgenese des Elektroautomobils (Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes)
Die Erklärung der Technikgenese des Elektroautomobils (Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes)
von Dietmar Abt
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen reichhaltige Analyse, mutige Argumente, 29. Dezember 2009
Dietmar Abts "Erklärung der Technikgenese des Elektroautomobils" ist weit mehr als eine technikhistorische Analyse. Allerdings sehe ich gerade darin den wesentlichen Wert seines Werkes. Die Abschnitte zur Entwicklung des Elektroautos in den USA und Deutschland tragen zahlreiche verstreute Details zusammen. Dabei schenkt Abt der Situation um 1900 besondere Aufmerksamkeit. Die eigentliche Erklärung, weshalb das Elektroauto trotz vielversprechender Ansätze ein Nischenfahrzeug blieb, ist jedoch an einigen Stellen vage. Einen Grund für die Fehleinschätzung der Erfolgsaussichten sucht Abt etwa bei den manipulativen Machenschaften des US-amerikanischen "Lead Cab Trusts", der das Elektroauto auf dem Papier eine größere Rolle habe einnehmen lassen, als es in Wahrheit je gehabt habe. Mit dieser Enthüllung hält sich Abt leider nicht allzu lange auf. Ihn zieht es zur eigenen Einführungsstrategie, die eine normative Note in das Gesamtwerk bringt. So will Abt die Widersprüche zwischen Technik und Leitbild durch eine infrastrukturelle Anpassung der Elektromobilität an das vorherrschende Universal-Automobil überwinden. Als Mittel dazu schwebt ihm ein Netzwerk aus Akku-Wechselstationen vor, zu dem er auf den letzten Seiten einen Kostenvoranschlag für Deutschland wagt.

Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Einführungsbemühungen um das Elektroauto stellt sich bei der Lektüre so manches Déjà-vu-Erlebnis ein.


Virus Auto: Die Geschichte einer Zerstörung
Virus Auto: Die Geschichte einer Zerstörung
von Hermann Knoflacher
  Gebundene Ausgabe

8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Virulenter Autor, 23. November 2009
Mangelndes Sendungsbewusstsein kann man ihm wahrlich nicht vorwerfen. Was Verkehrsexperte Knoflacher in "Virus Auto" auffährt, ist sozialer Sprengstoff ersten Ranges: Die Freiheit und Grenze individueller Fortbewegung. Er tut dies sarkastisch, zynisch, bisweilen geradezu kabarett-artig. Eben jenes Fehlen von Respekt und Kompromissbereitschaft ist jedoch Passagenweise schwer erträglich. Da wird Planern und Politikern pauschale Ahnungslosigkeit, ja sogar verbrecherische Verantwortungslosigkeit attestiert. Da wird in ethisch höchst bedenklicher Form zwischen Menschen und Autofahrern unterschieden.

Weil er eine Verkehrsgestaltung mit Vernunft in den Köpfen der Kfz-Wesen nicht zu finden vermag, zieht Knoflacher vor allem anthropologische Konstanten und einen ausgeprägten Strukuralismus zur Erklärung der Attraktion Auto heran. Der Mensch sei schlicht nicht dazu geschaffen, Auto zu fahren - die Rahmenbedingungen täuschten ihn, so sein Kernargument. Das Auto wird Seite für Seite zum Schädling von Außen, der den vormals gesunden Wirt des autofreien Menschen befallen habe. Auf diese biologistische Erklärung reduziert, gerät die soziale Ambivalenz des Autos in den Hintergrund. Dass zumindest die Zahl der deutschen Verkehrstoten seit den 1970er Jahren eher rückläufig ist - wenn auch jeder Tote einer zuviel ist - passt da offenbar nicht ins Bild. Stattdessen wird die Zeit der Kutschen und Eisenbahnen als Hort prä-automobiler Beschaulichkeit romantisiert, die eine NS-Garagenordnung jäh zerstört habe.

Zugegeben, die durchaus vorhandene Irrationalität und Inhumanität des Autofahrens mit seinen Unfallopfern, Umweltrisiken und Flächenansprüchen bringt Knoflacher in aller gebotenen Intensität zum Ausdruck. Die hektische Symptombekämpfung kann die nachhaltige Ursachenbeseitigung nicht ersetzen. In dieser Botschaft liegt die Brisanz begründet, die der Autor durch seine deftige Darstellung immerhin zu vermitteln weiß.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 5, 2009 1:14 PM CET


Die Gesetze der Nachahmung (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Die Gesetze der Nachahmung (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
von Gabriel Tarde
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prophet der Globalisierung, 21. Juli 2009
"Die Gesetze der Nachahmung" - endlich als Taschenbuch erschienen - habe ich von der ersten bis zur letzten Seite mit Interesse gelesen. Tarde nimmt seinen Leser mit auf eine Reise durch die frühe Soziologie im Frankreich des späten 19. Jahrhunderts. Vieles von dem wirkt heute antiquiert (etwa Geschlechterfragen und Wissenschaftsvergleiche). Manches kommt jedoch verblüffend aktuell daher. Hieraus bezieht das Buch einen Reiz und Glanz, der es über seine Zeit hinaus lesenswert macht. So beschreibt Tarde, besonders in den letzten Teilen des Buches, eine Welt, in der vererbte Traditionen und lokale Gebräuche durch eine grenzüberschreitende Mode und Moral abgelöst werden. Damit meint er weit mehr als die Kleiderordnung. Ausgelöst durch eine gegenseitige Orientierung und befördert durch moderne Verkehrs- und Kommunikationstechnik, wie Tarde betont, überschreiten Handlungsmuster ganze Kontinente. Die Welt wird zum Dorf, in dem sich Menschen aneinander ausrichten, so wie vor Urzeiten am Sippenältesten oder den Göttern der Vorfahren. Von der Nachahmung im Nahbereich bis zu der Mode der Moderne: Tarde beschreibt diesen monumentalen Weltenwandel so eindringlich, wie es vor ihm vielleicht nur Marx und Engels im berühmten "Manifest" taten, als sie das Aufkommen des Weltmarktes vorwegnahmen.


Das Zauberlehrlings-Syndrom: Entstehung und Stabilität des Automobil-Leitbildes
Das Zauberlehrlings-Syndrom: Entstehung und Stabilität des Automobil-Leitbildes
von Weert Canzler
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der Ausfahrt, 13. Juli 2009
Der sozialwissenschaftliche Verkehrsforscher Weert Canzler schildert in diesem ausführlichen und wohlrecherchierten Buch die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Automobils: Von seinen Anfängen als Vehikel von Rennsportlern und dem Motor des deutschen Wirtschaftswunders, bis hin zum krisenfesten Allzeitliebling unserer Tage. Das "Auto im Kopf", so der Autor, ist dabei längst zur sozialpsychologischen Größe avanciert, die unsere Lebens- und Wirtschaftsführung bestimmt. Im Hersteller- wie Kundenkopf haben sich Erwartungsgrößen verfestigt, die als unhinterfragter Maßstab an automobile Leistungen angelegt werden. Das Auto soll eine "Rennreiselimousine" sein, welche Geschwindigkeit, Reichweite und Komfort auf allen Wegen beschehren möge. Alles andere ist in der allgemeinen Wahrnehmung kein authentisches Automobil und kann es folglich auch nicht ersetzen. Derartige verkehrspolitische Versuche sind bislang gescheitert. Obgleich die Folgen des hemmungslosen Automobilismus längst gravierende Probleme zeitigen scheint seine Attraktivität ungebrochen. Die enormen Entwicklungsdynamik lässt sich dabei nicht auf die Machenschaften wenige Auto-Barone reduzieren, wie Canzler überzeugend darlegt, sondern basiert auf dem Zauber des massenhaften Erfolgs, der indes immer mehr zum Fluch wird. Umweltbelastung, Flächenverbrauch und Verkehrsstau lassen die folgenreiche Eigendynamik mehr und mehr zu Bewußtsein steigen.

Ein Buch für Menschen, die ein Verständnis vom automobilen Verkehr jenseits des Rennstall-Denkens gewinnen wollen.


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