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Rezensionen verfasst von
Frank Peter Schultze "fpschultze"

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Windows Admin Scripting Little Black Book, Second (Little Black Books (Paraglyph Press))
Windows Admin Scripting Little Black Book, Second (Little Black Books (Paraglyph Press))
von Jesse M. Torres
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr, 15. Mai 2005
Der erste Eindruck bestätigt die durch den Titel "Little Black Book" enstehende Erwartung: Abgesehen von der (eher unwichtigen) Farbe handelt es sich tatsächlich um ein kleines Buch - es ist gerade noch klein genug, um bspw. in der Notebook-Tasche mitgeführt zu werden.
"Windows Admin Scripting" ist eines dieser seltenen Bücher, das es wert ist, immer griffbereit auf dem Schreibtisch zu liegen. Es handelt sich um eine großartige Referenz zu den heutzutage gängigen Script-Sprachen (z.B. WSH/VBScript inkl. WMI und ADSI, DOS-Batch oder KixTart) und Script-Schnittstellen gängiger Tools (wie Ghost). Die realitätsnahen, nicht zu umfangreichen und dadurch leicht in eigene Projekte portierbaren Beispiele runden das Bild positiv ab.
"Windows Admin Scripting" ist als Streifzug durch die diversen Disziplinen der System Administration angelegt. Es beginnt mit den Tücken der unbeaufsichtigten Installation, widmet sich später der automatisierten Installation und Administration populärer Anwendungen. Auch Netzwerk-spezifische Themen wie Login Scripts kommen nicht zu kurz.
Fazit: An diesem Buch könnte selbst der permanent überlastete Admin gefallen finden, da es hier stark lösungsorientiert ohne unnötige Zeitverschwendung zur Sache geht. Für Entwickler ist das Werk sicherlich nicht tiefgehend genug, aber Entwickler zählen - wie der Titel eindeutig verrät - ja auch nicht zur Zielgruppe.


Last Nite
Last Nite

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Larry Carlton in topform, 18. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Last Nite (Audio CD)
Das Live-Album "Last Nite" stammt aus der erfolgreichsten Phase des amerikanischen Gitarristen Larry Carlton, der auf tausenden von Jazz-, Fusion-, Blues-, Rock- und Pop-Produktionen mitgewirkt hat.
Nicht eins sondern gleich zwei bekannte Stücke von Miles Davis' Bestseller-Album "Kind of Blue" sind auf "Last Nite" zu hören: "So What" und "All Blues". Carlton setzt diesen Klassikern wie selbstverständlich seinen Stempel auf, so dass sie wie aus seiner Feder stammend klingen.
Das Spiel des Gitarristen ist wie immer geschmeidig. Sein Sound ist wie immer "cremig". Schnelle Läufe kommen relaxt rüber. Erwähnenswert ist Carltons gekonntes Kontrollieren bzw. Spielen mit der Übersteuerung im letzten Track "Emotions Wound Us So", einer wunderschönen Ballade - Kuscheljazz vom Allerfeinsten.


The Godfather
The Godfather
Preis: EUR 10,98

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Soundtrack zum Allzeit-Ohrwurm, 3. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Godfather (Audio CD)
Es gibt viele gute Soundtracks aber nur wenige, die über Jahrzehnte als Ohrwurm "überleben" und sich sozusagen im globalen Wissen der Menschheit verankern. Es gibt Melodien, die kennt man bereits als Kind ohne zu wissen warum oder woher diese stammen. Man kennt sie einfach, weil sie jeder kennt. Der Soundtrack von "The Godfather" hat so eine vertraute Melodie. Eine Melodie, die man auf der Tiolette vor sich hin summt, die man seinen Nachbarn beim Rasenmähen pfeifen hört oder die als Handyklingelton verwendet wird.


Once Upon a Time in America (Special Edition )
Once Upon a Time in America (Special Edition )
Preis: EUR 12,91

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vertonte Emotionen, 11. Oktober 2004
Ennio Morricone ist unbestritten Meister seines Fachs. Er wurde für die Vertonung mehrerer hundert Filme angeheuert, weil er es wie kein Zweiter versteht, durch Kompositionen Emotionen auszudrücken. Für eine Filmszene wirkt seine Musik wie ein Verstärker. Wer z.B. die Szene aus Sergio Leones populäreren Film "Spiel mir das Lied vom Tod" kennt, in der der kleine Junge wegen der Schussgeräusche aus dem Haus gerannt kommt, seine erschossene Familie am staubigen Boden liegen sieht und wie gelähmt deren Mördern in die Augen blickt, weiß wovon ich rede: Es setzt in diesem Moment eine Musik ein, die den Zuschauer in die Lage des Jungen versetzt...
Mit seiner Arbeit zu "Once Upon A Time In America" hat Morricone sich meiner Meinung nach selbst übertroffen. Ganz ähnlich wie für "Spiel mir das Lied..." hat er eine handvoll Themen entwickelt und den Hauptrollen bzw. Hauptthemen des Films zugeordnet: z.B. "Poverty" (Armut) oder "Friends"
Je nach Szene variiert oder vermischt Morricone diese Themen. Track 15 ist beispielswiese eine Variation von "Deborah's Theme" mit einer subtil darübergelegten "Amapola"-Variation - einfach genial.
Nicht zuletzt dank dieses Soundtracks hat der Film eine unglaubliche Wirkung.
Bemerkung am Rande: Auf die Oscar-Academy (oder wie die Jury gleich noch?) hatte Leones "Once Upon A Time In America" nicht die erwünschte Wirkung. Ich glaube der Film war damals noch nicht einmal für eine Disziplin nominiert. Möglicherweise weil im Rahmen dieser rein fiktiven Geschichte der Einfluss der Mafia auf Wirtschaft und Politik in den Vereinigten Staaten von Amerika gezeigt wird. In dem stellenweise brutalen Film lässt sich über kurz oder lang jeder kaufen. Vielleicht war der Film zu nah an der Realität...?


Careless Love
Careless Love
Preis: EUR 7,97

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühlsechter Blues, 4. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Careless Love (Audio CD)
Liebe Leute, Madeleine Peyroux' Stimme wird auch Euere Seele berühren, und sie wird Euch zu Tränen rühren. Was für ein Talent.


We Want Miles
We Want Miles
Preis: EUR 9,99

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Miles in topform, begleitet von starker Rhythmusgruppe, 2. September 2004
Rezension bezieht sich auf: We Want Miles (Audio CD)
Das absolute "Dream Team" dieses Live Albums sind Marcus Miller (b) und Al Foster (dr). Die beiden zaubern - auch in den langsamen Stücken - einen unglaublichen Groove, der in Punkto Variantenreichtum und Dynamik das Team der 70er-Jahre (Michael Henderson + Al Foster) um Längen in den Schatten stellt. Miles Davis geht bei dieser kraftvollen Drum/Bass-Vorlage nicht die Puste aus. Besonders in den offen gespielten Passagen hat er einen genialen, kraftvollen Sound. Mit Dämpfer spielt der damals 55-jährige Trompeter betont lyrisch. Das von Davis-Fans so geliebte Spiel mit Ton und Pause ist voll ausgewogen. Dies zeigt sich besonders in dem 20-minütigen Gershwin-Stück "My Man's Gone Now". Der manchmal etwas zu laut und plump nach Heavy Metal klingende Mike Stern (g) überzeugt in den clean gespielten Passagen. Bill Evans (s) kommt auch sauber rüber und klingt manchmal etwas auffällig nach Coltrane. Insgesamt eine der besten Miles Davis "Working Bands". Die Chemie stimmt. Wegen der unausgewogenen Abmischung (teilweise viel zu laute Gitarre) und Tonqualität muss leider ein Punkt abgezogen werden. Ansonsten perfekt.


Miles Davis: Die Autobiographie
Miles Davis: Die Autobiographie
von Miles Davis
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressant, 1. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Miles Davis: Die Autobiographie (Taschenbuch)
Miles Davis ist bis heute einer der bedeutendsten Jazzer. Nicht zuletzt aus diesem Grund empfiehlt sich das Lesen seiner Autobiographie. Die eine Leserin oder der andere Leser wird sich sicherlich an die häufig recht derbe Sprache des Trompeters gewöhnen müssen. Nicht nur die "Sprache der Straße" sondern auch das betont coole Auftreten nutzte Miles Davis als Fassade zur Kaschierung seiner Schüchternheit und Ängste. Dieser arme Mensch war einfach unfähig, Gefühle zu zeigen. Emotionen konnte er nur durch seine Musik ausdrücken. Miles Davis' Trompete war sprichwörtlich sein Ventil. Vielleicht hätte er ohne seine charakterlichen Defizite niemals diese musikalische Größe erreicht...


Somethin' Else
Somethin' Else
Wird angeboten von Music-Club
Preis: EUR 18,28

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Miles zu Gast in der Band seines Altsaxophonisten, 28. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Somethin' Else (Audio CD)
Das Blue Note-Album "Somethin' Else" wurde nur wenige Tage nach der letzten Session für Miles Davis' "Milestones" aufgenommen. Der seinerzeit kaum etablierte Julian 'Cannonball' Adderley war (neben John Coltrane) als Saxofonist im Miles Davis-Sextett engagiert. Es gilt als Kompliment des Trompeters an seinen Altsaxofonisten, dass er sich als sein Sideman für die "Somethin' Else"-Session verpflichtete.
Natürlich trägt "Somethin' Else" zu großen Teilen Miles Davis' Handschrift. So werden beispielsweise die Themen der ersten beiden Titel - das wunderschöne "Autumn Leaves" und "Love For Sale" - von ihm angespielt und nicht von Cannonball. Angeblich war es auch Miles Davis, der "Dancing In The Dark" als Cannonballs Balladenfeature auswählte. (Möglicherweise konnte Cannonball sich nicht gegen seinen Arbeitgeber durchzusetzen...)
Das Resultat kann sich auf jeden Fall hören lassen. "Somethin' Else" zählt zu meinen meistgehörten Jazz-Alben. Nicht nur Cannonball und Miles sondern auch Hank Jones (p), Sam Jones (b) und Art Blakey (dr) zeigen sich in Bestform. Der Parker geschulte Cannonball überzeugt durch bluesigen, vollen Ton.
Allein der Titel "Autumn Leaves" lohnt den Kauf dieser CD.


IT-Projektmanagement kompakt (IT kompakt)
IT-Projektmanagement kompakt (IT kompakt)
von Pascal Mangold
  Taschenbuch

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre - auch für Projekt-Mitarbeiter, 24. Juli 2004
Einige Projekte (IT-Umfeld), in denen ich mitgewirkt habe, ließen mich zunächst am gesunden Menschenverstand der leitenden Beteiligten und später am eigenen Verstand weifeln. Um mir ein besseres Urteil erlauben zu können, habe ich nach einer (auch für einen "Techniker") leicht verständlichen Lektüre Ausschau gehalten.
Meine Wahl fiel aufgrund der hervorragenden Rezensionen auf "IT-Projektmanagement kompakt". Nach dem ersten Lesen schließe ich mich den Bewertungen meiner "Vorredner" an. Das Buch ist aus den folgenden Gründen sehr empfehlenswert:
- Es behandelt das Thema (aus meiner Sicht) umfassend, bleibt dabei aber "kurz und bündig".
- Es klärt über die üblichen Fehler/Fallen auf, und zeigt wie man diese verhindert/umgeht.
- Es ist reich an Beispielen.
- Es ist dank des lebendigen und mit Witz gewürzten Schreibstils leicht zu lesen.
Wenn alle an einem Projekt beteiligte Personen dieses Buch vor dem Projekt-Start lesen und beschließen danach zu "leben", wird dieses Projekt nicht "aus dem Ruder" laufen sondern bei Einhaltung des Budgets und aller Qualitätskriterien termingerecht abgeschlossen werden.


Mafia
Mafia
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 36,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Taxifahrer zum Mafioso, 17. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Mafia (Computerspiel)
Zufälle können ein Leben verändern. So auch das Leben des Taxifahrers Tom, der in einer Nacht zwei Gangster des Salieri-Clans zur erfolgreichen Flucht verhilft. Don Salieri ist sehr dankbar und verspricht Tom Hilfe, wenn er sie braucht. Tom ist die Mafia allerdings nicht ganz geheuer. Nachdem allerdings ein paar Tage später zwei Gangster eines mit Salieri verfeindeten Clans sein Taxi demolieren, sieht er in der Hilfe des Dons den einzigen Ausweg. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Tom bekommt ein Angebot, dass er nicht ablehnen kann und tauscht die verlorene Existenz gegen einen Job als Salieris Fahrer. Nachdem sich Tom in ersten Aufträgen auch im Umgang mit diversen Waffen bewährt hat, gewinnt er das volle Vertrauen der Familie. Dieses Vertrauen erneuert Tom in zahlreichen Missionen, die er teils alleine und teils im Team erfüllt. Doch Tom kommt an einem Punkt, an dem er dieses Vertrauen aus moralischen Gründen - er soll einen Freund liquidieren - brechen muss. Er lässt ihn am leben und kann dies verheimlichen, aber über kurz oder lang wird er ein Verfolgter der Salieris. Tom sieht als letzten Ausweg nur noch einen Deal mit der Polizei. Er bietet sein Insider-Wissen zugunsten Straf-Freiheit an...
Die Missionen des Spiels sind Rückblenden in Toms Vergangenheit. Während Tom einem Bullen sein Leben als Gangster erzählt, "lebt" der Spieler dies aus Toms Schulterperspektive nach. Eine neue Mission beginnt meistens als Besprechung in einem Hinterzimmer von Don Salieris Bar - je nach Mission entweder mit Salieri unter vier Augen oder als große Runde mit dem Don, dem Consiglieri Frank sowei den Gangstern Paulie und Sam. Die Missionsziele sind z.B. bewachte Luxuskarossen klauen, "Denkzettelverpassen", Liquidieren, Whisky-Ladungen heil ins Lager bringen usw. Meistens ergeben sich im Laufe einer Mission überraschende Wendungen, so dass garantiert keine Langeweile aufkommt. So lautet z.B. ein Auftrag, im Hotel Corleone (nette Anspielung auf "Der Pate") zwei Personen zu liquidieren und das Büro zu sprengen. Wer glaubt, dass es danach gleich geschafft ist, der irrt. Zunächst gilt es bei der Flucht über die Dächer der Nachbargebäude des Hotels tapfer alle Polizisten auszuschalten. Anschließend gelangt man über den "Luftweg" auf das Dach einer Kirche, in sich der gegnerische Mafia-Clan gerade von einem ausgeschiedenen Mitglied seiner Familie verabschieden. Auch hier kommt man erst raus, wenn dafür gesorgt hat, dass alle anwesenden Mafiosi ihrem verstorbenen Freund Gesellschaft leisten können. Vor der Kirche parkt ein Leichenwagen, den man schleunigst zur Flucht nach Salieris Bar klauen sollte. Das wird keine Spazierfahrt, denn die Polizei der ganzen Stadt ist alarmiert...
Für Gelegenheitsspieler könnte "Mafia" etwas zu schwer sein, weil man sich erst noch eine Flucht- und Verteidigungstechnik aneignen muss, um die einzelnen Missionen zu überstehen. Es gibt keine mir bekannten (bzw. funktionierenden) Cheatcodes, d.h. man muss da wirklich durch. Einzige Hilfe sind sparsam platzierte Verbandskästen, in denen man "Lebenspunkte" für die nächste zu Hürde findet.
Das Szenario ist einfach nur genial. Die Entwickler von "Mafia" haben eine amerikanische Kleinstadt der 30er Jahre namens "The City Of Lost Heaven" kreiert. Die an einem See oder Meer gelegene Stadt (es gibt mehrere Brücken und einen Tunnel) besteht aus mehreren Stadtteilen mit ihren characteristischen Merkmalen (Arbeiter- und Bonzenviertel, "China Town", "Downtown", "Little Italy" usw.) Die Stadt hat ein richtiges Eigenleben. Es fahren KFZ (etwa 50 verschiedene Modelle) und LKW sowie Straßenbahnen. Außerdem bewegen sich je nach Stadtteil mehr oder weniger Personen zu Fuß durch die Stadt. (Die Personen kann man übrigens auch ansprechen, wobei die Antwort meistens "Ich hab' keine Zeit." oder "Lass mich in Ruhe" ist - typische Stadtmenschen.)
Es empfiehlt sich, "Mafia" erst einmal als Taxifahrer im Modus "Freie Fahrt" zu spielen. "Freie Fahrt" ist ideal, um "The City Of Lost Heaven" kennenzulernen und ohne Missionserfolgsdruck die diversen Techniken zu erlernen (Fahren, Verfolger/Polizei abschütteln, Volltanken, Auto reparieren, Benutzen von Waffen usw.) Eine genaue Ortskenntnis der virtuellen Stadt kann von Vorteil sein, wenn man Verfolger abgeschüttelt hat und seinen Wagen in einem Schlupfwinkel parken möchte.
Fazit: Ich kenn nicht sehr viele Spiele. Es fehlen mir also die Vergleiche. Trotzdem gebe ich 5 Punkte. Die Story ist super. Die Grafik (3D) ist super. Die Missionen sind spannend und unterhaltsam. Hier waren wirklich Perfektionisten am Werk. Dies zeigt sich in der Liebe zum Detail. Selbst die Musik ist besser als mancher Film-Soundtrack. Ich hoffe es gibt bald einen zweiten Teil...


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