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Beiträge von Werner Beckmann
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Rezensionen verfasst von
Werner Beckmann "troppobene" (Dortmund, Germany)
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Savoy Blues: Ein Fall für Sebastian Fink
Savoy Blues: Ein Fall für Sebastian Fink
von Friedrich Dönhoff
  Broschiert
Preis: EUR 10,90

4.0 von 5 Sternen Hamburg, cool und entspannt, 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir gefällts: ein halbwegs normaler Kommissar mit wenig persönlichen Problemen - ok, die gehen mir persönlich schon zu weit - ermittelt in einem komplizierten Fall.

Kein moralischer Zeigefinger wie im Tatort, kein Geballere und kein Horror - sondern normale Menschen in normaler Umgebung. Für mich das richtige für Zugfahrten und Wartezeiten, wobei ich die Nachfolger noch besser fand. Beim Erstling ist das Finale etwas über-dramatisiert.


Ein Kult für alle Fälle: Die ultimativen Serien der Achtziger (suhrkamp taschenbuch)
Ein Kult für alle Fälle: Die ultimativen Serien der Achtziger (suhrkamp taschenbuch)
von Niklas Hofmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

2.0 von 5 Sternen Guter Vorspann - wie damals, 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das erste Drittel ist wie der Colt Seavers Vorspann: Spannung, Action, lustig. Die Zusammenstellung und kuriose Zitate rocken. Danach mussten die Autoren noch den Rest der Seiten füllen? Jedenfalls habe ich die Kuriositätensammlung dann doch größtenteils überblättert, das ist dann doch eher wie die große RTL Show "Die 20 größten..." - genauso interessant.

Mein Highlight allerdings: die Gegenüberstellung von Serieninhalten aus USA und GER in den 80ern!


Pragmatisches IT-Projektmanagement: Softwareentwicklungsprojekte auf Basis des PMBOK® Guide führen
Pragmatisches IT-Projektmanagement: Softwareentwicklungsprojekte auf Basis des PMBOK® Guide führen
von Niklas Spitczok von Brisinski
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Missing Link - PMBOK® Guide und Software-Entwicklung, 3. April 2011
Die Autoren Spitczok von Brisinski und Vollmer schließen mit diesem Buch die Lücke zwischen den allgemein gehaltenen, für viele Domänen anwendbaren Prozessen des PMBOK® Guide einerseits und der konkreten Domäne Software-Entwicklung andererseits. Dabei ist das im Buch vorgestellte "Pragmatische IT-Projektmanagement" (PITPM) wiederum ein Framework, das für den konkreten Einsatz in einem Unternehmen oder Projekt angepasst werden muss.

Auf knapp 260 Seiten unterfüttern die Autoren den PMBOK® Standard mit 34 konkreten Prozessen. Dabei nehmen sie iterative Vorgehensmodelle im Sinne des Unified Process als Basis. Agile Prozessmodelle wie Scrum werden vorgestellt, sind außer durch ihre Gemeinsamkeiten mit den iterativen Modellen jedoch nicht im Fokus des Buches.

Nach einem Überblick über die Problemstellung gibt das Buch eine Einführung in PITPM als Kombination von PMBOK® Framework und konkreten Prozessen. Anschließend werden in einzelnen Kapiteln die Phasen Vorbereitung, Planung, Durchführung, Einführung, Abschluss mit den jeweiligen Prozessen vorgestellt. Diese Phasen resultieren aus der Kombination der Prozessgruppen des PMBOK® Guide mit einer zeitlichen Betrachtung der Abläufe in Software-Entwicklungsprozessen.
Für jeden Prozess werden Eingangs- und Ergebnisartefakte sowie Methoden und Werkzeuge aufgeführt, ergänzt um ein Prozessbild in BPMN. Die Autoren haben zudem zur Verdeutlichung Erfahrungen aus echten Projekten an verschiedenen Stellen eingestreut. Die Prozesse werden hierbei in unterschiedlichen Längen vorgestellt, so werden Prozesse im Bereich des Anforderungsmanagements ausführlicher betrachtet als etwa das eher zu knapp beschriebene Testen. Die Gewichtung ist sicherlich auch dem Versuch geschuldet, das komplexe Thema nicht in einer ganzen Buch-Reihe bearbeiten zu müssen...

Abschließend gehen die Autoren auf die Einführung eines solchen Prozessmodells in einem Unternehmen ein. Hierbei bringen die Autoren viele Umsetzungsaspekte für konkrete Situationen aus ihrer Erfahrung ein - wobei dem Projektmanager als Leser sicherlich bewusst sein wird, dass die Einführung auch wieder ein Projekt ist und die projekttypischen Aktivitäten und Dokumente erfordert wie einen Projektauftrag oder Messgrößen. Im Anhang finden sich zudem Darstellungen der bekanntesten Projektmanagementzertifikate. Ergänzt wird das Buch durch eine Webseite, auf der sich nach Registrierung Vorlagen herunterladen lassen. Die Vorlagen bieten schnelle Hilfe und Orientierung, wenn in der eigenen Organisation keine oder unpassende Vorlagen existieren.

Bewertung:
Die zweite Hälfte des Buches ab Kapitel 6 Durchführungsphase fand ich interessanter und "informationsreicher", was an eigenen Vorerfahrungen liegen kann.
Das Buch richtet sich einerseits an Projektmanager mit allgemeinem PM-Wissen, die sich für dessen Anwendung auf die Software-Entwicklung interessieren. Besonders für frisch PMP-zertifizierte oder PMP-lernende Projektmanager im IT-Bereich ist ein konkreter und pragmatischer Blick sehr hilfreich. Andererseits spricht es denjenigen Software-Entwickler an, der in eine PM-Rolle hineinwächst und Orientierung benötigt. Merke: Frameworks sind zur Anpassung gedacht.

Fazit:
PITPM füllt eine Lücke, erfordert aber natürlich durchaus eigene Anpassung, wenn man den Prozess einsetzen will. Für angehende PMs und PMPs mit Software-Entwicklung als Background gibt das Buch Orientierung und Überblick, wobei die Komplexität der Theorie des PMBOK® deutlich verringert wird.


Kein Problem mit schwierigen Menschen
Kein Problem mit schwierigen Menschen
von Robert Cava
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal sehr amerikanisch - aber wirklich hilfreich, 9. April 2008
Wer beruflich und noch dazu als Techniker viel mit Menschen zu tun hat, wird hier wertvolle und noch dazu einfach umzusetzende Ratschläge finden. Leider ist es ja so, dass man nicht immer nur logisch oder vielleicht auch mal emotional argumentieren kann, es gibt halt Zeitgenossen, die einfach schwer verträglich sind.

Das Buch ist sehr allgemein gehalten, man kann es also auch als Nicht-Techniker gut lesen. Es fällt auf, dass einige Beispiele und Ratschläge schon sehr typisch nordamerikanisch daher kommen, einiges wird in Europa oder anderswo eher nicht funktionieren. Trotzdem ist es in jedem Fall eine hilfreiche Denkanregung, der erste Schritt ist m.E., dass man sich der Situation bewusst wird und diese rational angeht.

Der wichtigste Hinweis ist sehr tröstlich, aber auch nach meiner Erfahrung sehr wahr: wenn man mit einem schwierigen Zeitgenossen trotz allem nicht klar kommt, muss man sich immer vor Augen halten, dass sich dieser mit seinem Verhalten immer mittelfristig selbst schadet. Das gilt für auch für Raser und Drängler im Straßenverkehr sowie für Ellbogen-Typen, Anschleimer, Besserwisser und Faulenzer im Beruf.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 13, 2014 12:23 PM MEST


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