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Rezensionen verfasst von
Hausmann Roger "schreibwerkstatt.ch" (Winterthur, Schweiz)
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Der Kunde ist weiblich: Was Frauen wünschen und wie sie bekommen was sie wollen
Der Kunde ist weiblich: Was Frauen wünschen und wie sie bekommen was sie wollen
von Diana Jaffé
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,90

15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die (v)erkannte Zielgruppe, 21. April 2005
Männer sind anders. Frauen auch. Das wissen wir nicht erst seit John Gray. Doch so einfach, wie es sich Allan und Barbara Pease machen, ist es nicht: Ich kenne Frauen, die gut parken, und Männer, die zuhören. Mit ihren Ratgebern haben die amerikanischen Bestsellerautoren allerdings nicht nur viel Geld verdient, sondern auch - und das ist das Gute daran - die Eine oder den Anderen für das Thema geschlechterspezifische Unterschiede sensibilisiert.
Auch die Marketingstrategen machen sich so ihre Gedanken darüber. Bis heute haben sie Produkte beworben, als gäbe es nur eine Art Mensch. Sie haben vergessen, dass es eine andere Zielgruppe gibt, die reichlich Geld besitzt und dieses auch gerne ausgibt: Frauen besitzen in den USA die Hälfte des Privatvermögens, kontrollieren vier Billionen Dollar der jährlichen privaten Konsumausgaben und kaufen zwei von drei Autos. Und sie sind in einer Beziehung für 80 Prozent aller Kaufentscheidungen verantwortlich.
Kleine, aber feine Unterschiede
«Frauen kaufen anders, Männer auch» - das ist die Idee hinter Gender Marketing. Frauen mögen Schaufensterbummel, Männer kaufen gezielt ein. Frauen wollen emotional angesprochen werden, Männer rational. Frauen wollen einfühlsam beraten werden, Männer sachlich. Frauen und Männer nehmen die Welt anders wahr, darum müssen sie Produktentwickler, Marketingleiter und Werber auch unterschiedlich ansprechen. Aber wie?
Bosch hat einen Akkuschraubendreher entwickelt, der sich nicht ausschliesslich, aber vor allem an Frauen orientiert. Der Ixo ist einfach zu bedienen, hat einen schmalen Griff, wiegt nicht viel und steckt statt in dem üblichen Kunststoffköfferchen in einer Art Keksdose. Damit eignet er sich auch als Geschenk, etwa zum Muttertag. Ausserdem trägt der Akkuschraubendreher als erstes Bosch-Gerät einen Namen, das bringt ihm Sympathiepunkte bei den Frauen.
Werber verstehen Frauen nicht
Diese neue Produktlinie von Bosch überzeugt auch Diana Jaffé, Unternehmensberaterin und Autorin von «Der Kunde ist weiblich». Für sie sind Produkte, die mit einem Blick für die Bedürfnisse von Frauen entwickelt werden, bessere Produkt. Und zwar für Frauen und Männer. Gelungene Kampagnen für solche Produkte sind leider noch Mangelware, weil - so Jaffé - viele Werber keine Ahnung vom Leben der Frauen hätten. Eine Kampagne müsse frei von Klischees sein, um erfolgreich zu sein und wie gewünscht zu wirken. Wie das funktioniert zeigt die Kampagne, mit der Volkswagen den Touareg in Deutschland einführte: Eine zarte Frau und ein harter Mann geniessen es gleichermassen, durch unwegsames Gelände zu brettern.
Diana Jaffé bringt in ihrem ersten Buch auf den Punkt, warum es sich auch für Firmen lohnt, den Frauen alle Wünsche von den Augen abzulesen. Sie zeigt auf, wo heute noch die Schwachstellen liegen und wie diese ausgemerzt werden können. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und sauber strukturiert. Die Idee dahinter ist nicht neu, aber dank guten und schlechten Beispielen ist das Buch eine sprudelnde Inspirationsquelle.


Denken - Reden - Handeln: Für Euro-Kommunikation gegen US-Marketing
Denken - Reden - Handeln: Für Euro-Kommunikation gegen US-Marketing
von Klaus J Stöhlker
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade um das Papier, schade um die Zeit, 18. April 2005
In Europa gehen grosse Konzerne und kleine Firmen unter, weil sie auf amerikanische Marketingmethoden setzen. Das ist das Fazit von Klaus J. Stöhlkers neuestem Buch. Weil wir im globalen Wettbewerb nicht wie Amerikaner klotzen, sondern kleckern, hätten wir keine Chance, sie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Stöhlker wäre nicht Stöhlker, wenn er nicht nur (an)klagen, sondern auch gleich eine Alternative vorschlagen würde: Wir sollen unsere Unternehmenskultur, unsere Corporate Culture ins Feld führen im Kampf gegen die in Zahlen verliebten Amerikaner. Was ansatzweise interessant tönt, ist bei genauerem Lesen weder neu noch überraschend, allenfalls den einen oder anderen Gedanken wert. Zu wenig - dieses Buch hätte Herr Stöhlker uns ersparen dürfen. Doch sein Ziel, in aller Munde zu sein, wird der Schweizer Meister des Selbstmarketings auch dieses Mal erreichen.


Handbücher Unternehmenspraxis: Corporate Imagery - Wie Ihr Unternehmen ein Gesicht bekommt: Orientierung und Vertrauen durch starke Bilder. Buch
Handbücher Unternehmenspraxis: Corporate Imagery - Wie Ihr Unternehmen ein Gesicht bekommt: Orientierung und Vertrauen durch starke Bilder. Buch
von Prof. Dr. Dieter Georg Herbst
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildwelten sagen mehr als tausend Worte, 16. April 2005
Mit der steigenden Informationsflut werden Bilder immer wichtiger, weil die Wegweiser untergehen. Wir haben immer weniger Zeit, immer mehr Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und zu speichern. Firmen, die sich ein Gesicht geben wollen, müssen darum Bildwelten aufbauen, an die wir uns erinnern. Das ist, kurz und bündig, die Idee hinter Corporate Imagery. Auf 244 Seiten (einschliesslich vielen weiter führenden Buchtipps und Stichwortverzeichnis) geben Dieter Herbst und Christian Scheier einen Überblick vom Konzept über Bilderwelten als Teil der CI und des visuellen Erscheinungsbildes bis zur Entwicklung, Abstimmung und Umsetzung. Die vielen Illustrationen und Praxisbeispiele helfen, die Theorie nachzuvollziehen, und zeigen, auf was in der Praxis zu achten ist. Das Buch richtet sich an alle, die sich einen Überblick verschaffen wollen, aber kein Handbuch brauchen.


Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter-Gestaltung: Erfolg im Online-Marketing
Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter-Gestaltung: Erfolg im Online-Marketing
von Torsten Schwarz
  Gebundene Ausgabe

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An diesem Leitfaden führt kein Weg vorbei..., 4. April 2005
Torsten Schwarz gehört für mich zu den führenden E-Mail-Marketing-Fachleuten, nicht nur im deutschen Sprachraum. Seine Webseite ist eine Fundgrube für alle, die sich für dieses spannende Thema interessieren. Nun hat Schwarz sein grosses theoretisches und praktisches Wissen zwischen zwei Buchdeckel gepresst. Der "Leitfaden eMail-Marketing" (ich weiss, die Schreibweise ist falsch...) ist nach "Permission-Marketing macht Kunden süchtig" sein zweites Standardwerk. In zwölf Schritten zeigt er auf, was es braucht, um zweistellige Reaktionsraten zu erreichen - davon können klassische, gedruckte Mailings nur träumen. Wer Direktmarketing sagt, muss (je länger je mehr) auch E-Mail-Marketing sagen. Und wer bei E-Mail-Marketing mehr als ein Wort mitreden will, sollte diesen Leitfaden lesen, der sich sowohl an Einsteiger als auch an alte Hasen richtet.


Seniorenmarketing: Generationsgerechte Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen
Seniorenmarketing: Generationsgerechte Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen
von Hanne Meyer-Hentschel
  Taschenbuch

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alter schützt vor Werbung nicht... ;-), 25. März 2005
Silver surfer, master consumer, best ager - Menschen über 50 werden für Werber immer wichtiger. Der Leitfaden «Seniorenmarketing» zeigt, wie sie umworben werden wollen.
82 Prozent aller Deutschen besitzen und benutzen laut einer Studie der Axel Springer AG ein Mobiltelefon. Das sind wohl alle, die mobil telefonieren können und wollen. Bei einer so hohen Marktdurchdringung können die Anbieter nur noch in Nachbars Garten Kirschen klauen. Oder sie werben um die, wie es so schön heisst, reifen Kunden - nur 29 Prozent der über 50 Jahre alten Menschen besitzen ein eigenes Mobiltelefon.
Menschen über 50 sind eine interessante Zielgruppe mit Zukunft, nicht nur für Mobilfunkanbieter. Das belegen die Zahlen: In Westeuropa ist heute ein Sechstel aller Menschen 64 Jahre alt oder älter, im Jahr 2040 wird es ein Viertel sein. Und diese reifen Menschen besitzen eine vergleichsweise hohe Kaufkraft. Kein Wunder, werben immer mehr Hersteller und Verkäufer von Produkten und Anbieter von Dienstleistungen um ihre Gunst. Doch werben sie richtig darum?
Nein, meinen Hanne Meyer-Hentschel und Gundolf Meyer-Hentschel, in «Seniorenmarketing». Die beiden deutschen Marktforscher, die als Wegbereiter des Seniorenmarketings in Europa gelten, kritisieren Händler, Dienstleister, Marketer und Werber gleichermassen. Ihre Kritik, auf den Punkt gebracht: Produkte, Dienstleistungen und die Werbung dafür sind nicht zielgruppengerecht.
Doch sie zeigen auch auf, wie es besser gemacht wird. Zum Beispiel von Beiersdorf. Der deutsche Hersteller von Pflege- und Kosmetikprodukten erkannte Mitte der 90er-Jahre, dass ältere Menschen häufiger einkaufen als früher und genau wissen, was sie wollen. Darum lancierte Beiersdorf eine Pflegeserie für Menschen mit «reifer Haut» - ein Volltreffer, weil sich vor allem Frauen verstanden fühlen und die Produkte kaufen.
Nicht nur Hersteller, auch Händler können noch viel lernen. Etwa von Adeg, einer österreichischen Supermarktkette, die zwei «50plus» genannte Filialen für Senioren eröffnet hat. In diesen Filialen sind die Preisschilder grösser, am Eingang gibt es Lupen oder Lesebrillen, die Einkaufswagen haben eine
Bremse und eine Sitzfläche, der Boden ist rutschfest. Ausserdem sind alle Mitarbeiter älter als 50 und verstehen darum die Anliegen ihrer Kunden.
Das ist für Meyer-Hentschel der Schlüssel zum Erfolg. Wer seine Zielgruppe kennt und wirklich versteht, kann sie auch so bedienen, wie sie bedient sein will. Ältere Menschen sind erfahrener, selbstbewusster und anspruchsvoller; sie wollen verständlich informiert werden und kaufen nur Produkte oder Dienstleistungen, die ihnen etwas nützen. Auf Image (und damit auf Imagekampagnen) legen sie weniger Wert.
Wer sich für das Thema (und den Trend) interessiert ist mit «Seniorenmarketing » gut bedient. Auf 56 Seiten fassen Meyer-Hentschel das wichtigste Wissen aus Praxis, Theorie und ihrem 824 Seiten dicken «Handbuch Seniorenmarketing» zusammen. Das Büchlein sieht zwar eher wie eine Diplomarbeit aus, doch der Inhalt überzeugt - und das zählt letztlich.


Der Duden, Bd.5 : Fremdwörterbuch: Das Fremdwoerterbuch
Der Duden, Bd.5 : Fremdwörterbuch: Das Fremdwoerterbuch
von Werner Scholze-Stubenrecht
  Gebundene Ausgabe

27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gehört auf den Schreibtisch aller, die lesen oder schreiben, 25. März 2005
Die Tage, als Ihnen jemand mit einem Fremdwort imprägnieren konnte, sind vorbei. Die Dudenredaktion hat ihr Fremdwörterbuch von Grund auf überarbeitet, aktualisiert und erweitert. Die achte Ausgabe enthält 55'000 Fremdwörter, 2'000 davon neu aufgenommen, mit Angaben zu Bedeutung, Aussprache, Grammatik, Herkunft, Schreibvarianten und Worttrennungen. Das Fremdwörterbuch bietet einen umfassenden Überblick über das aktuelle und traditionelle Fremdwortgut der Gegenwartssprache und gehört auf den Schreibtisch von allen, die viel lesen und/oder viel schreiben.
Für ein paar Euro mehr gibt es zum Buch eine CD-ROM mit über 9'000 Audiodateien dazu, die hilft, das richtige Fremdwort auch korrekt auszusprechen. Das Programm läuft unter Windows, Mac OS X und Linux, ausserdem gibt es eine Version für Handhelds und Smartphones.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 23, 2012 7:38 AM MEST


Der perfekte Auftritt: Erste Hilfe für Manager in der ïÖffentlichkeit
Der perfekte Auftritt: Erste Hilfe für Manager in der ïÖffentlichkeit
von Reiner Neumann
  Taschenbuch

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Fettnäpfchen ist vor ihnen sicher... ;-), 25. März 2005
Manager. Sie treten zielsicher in jedes Fettnäpfchen, keine Peinlichkeit ist ihnen zu peinlich. Josef "Joe" Ackermann, unser Mann in Frankfurt, ist einer von ihnen. Heute weiss er, dass nicht jeder, der das Victory-Zeichen macht, ein Churchill ist. Aber das musste er auf die harte Tour lernen. Wer öffentlich auftritt und sich solche Fauxpas ersparen will, sollte sich "Der perfekte Auftritt" zu Gemüte führen. Reiner Neumann und Alexander Ross stellen gute und weniger gute Beispiele vor, zeigen, was es für gelungene Auftritte braucht. Ihre Spielregeln sind einfach und nicht neu, haben mehr mit gesundem Menschenverstand als mit einem Abschluss an einer Business School zu tun - darum erstaunt es umso mehr, dass es immer wieder Reinfälle wie die von Hilmar "Peanuts" Kopper oder Rudolf "Bademeister" Scharping gibt. Das Buch richtet sich an alle, die auftreten, und die, welche sie beraten.


Birkenbihl on Management: Irren ist menschlich - managen auch
Birkenbihl on Management: Irren ist menschlich - managen auch
von Vera F. Birkenbihl
  Gebundene Ausgabe

5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Quer denken und gegen den Strom schwimmen, 2. März 2005
Heute stelle ich ausnahmsweise ein Managementbuch vor. Schliesslich sind viele Fachleute aus Marketing und Kommunikation auch Manager und müssen sich Gedanken über sich, ihre Firma, ihre Mitarbeitenden, ihre Produkte und - last, but not least - ihre Kunden machen. Das tut auch Vera F. Birkenbihl, die seit 35 Jahren Manager trainiert und das Institut für gehirn-gerechtes Arbeiten leitet. Das Buch ist aufgebaut wie ein Seminar für die Westentasche. Die Querdenkerin Birkenbihl, die inzwischen über zwei Millionen Bücher, Kassetten und Videos verkauft und mehr als 450'000 Manager trainiert hat, stellt Managementweisheiten in Frage und geht aktuelle Themen wie Gruppendynamik und Meetings, Zukunftstauglichkeit, Incentives und ihre Wirkung oder Mitarbeiterbeurteilungen von einem neuen, ungewohnten Blickpunkt an. Ein Buch für alle, bereit sind, an sich und ihrem Verhalten zu arbeiten. Nur schade, hält die Typografie nicht mit dem Inhalt des Buches Schritt...


(Duden) Wie schreibt man jetzt?
(Duden) Wie schreibt man jetzt?
von Christian Stang
  Taschenbuch

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist noch kein Rechtschreibemeister vom Himmel gefallen..., 2. März 2005
Rezension bezieht sich auf: (Duden) Wie schreibt man jetzt? (Taschenbuch)
Vom 1. August 2005 an gilt es ernst, die Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung werden in Schulen und Amtsstuben allein verbindlich. Darum ist es jetzt an der Zeit, die neuen Regeln nicht nur zu kennen, sondern (vor allem) sie zu üben, üben, üben. Wer in der neuen Rechtschreibung sattelfest sein möchte, lernt und übt am besten mit dem soeben in dritter Auflage erschienenen "Duden - wie schreibt man jetzt?". Das Buch ist als Lehrgang aufgebaut und vermittelt in 40 Lerneinheiten alle Regeln, von der Laut-Buchstaben-Zuordnung über die Gross- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung, Schreibung mit Bindestrich und Zeichensetzung bis zur Worttrennung am Zeilenende. Tests am Ende jedes Kapitels und am Ende des Buches dienen dazu, den Lernerfolg zu kontrollieren und die letzten Schwächen zu erkennen. Das Buch eignet sich für alle, welche die Regeln der neuen Rechtschreibung korrekt und sicher anwenden wollen oder müssen.


Die 10 Todsünden im Marketing: Fehler vermeiden, Lösungen finden
Die 10 Todsünden im Marketing: Fehler vermeiden, Lösungen finden
von Philip Kotler
  Gebundene Ausgabe

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für alle, die Kotler kennen müssen und nicht viel Zeit haben, 2. März 2005
Philip Kotler brauche ich wohl niemandem vorzustellen. Der Professor für internationales Marketing, der inzwischen mehr als 30 Bücher veröffentlicht hat, gilt vor allem, aber nicht nur in den USA als weltweit führende graue Eminenz des Marketings. Ob er das ist, kann und will ich nicht beurteilen - mir persönlich sind Gurus suspekt. Doch zumindest sollte jeder, der mit Marketing zu tun hat, Kotlers Ideen kennen und im Ansatz verstehen. Um sich ein erstes Bild von seinem umfassenden Wissen zu machen eignet sich "Die 10 Todsünden im Marketing" ausgezeichnet. In diesem kompakten, nur 168 Seiten starken Buch prangert Kotler nicht nur die zehn Todsünden an, sondern zeigt auch, was wir dagegen tun können. Seine zehn Gebote für ein effektives Marketing runden das lesenswerte Buch ab.


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