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Beiträge von Hausmann Roger
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Rezensionen verfasst von
Hausmann Roger "schreibwerkstatt.ch" (Winterthur, Schweiz)
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Hier steht was alle suchen - Eats, Shoots and Leaves - Bärenstark in Zeichensetzung. Englische & deutsche Interpunktion
Hier steht was alle suchen - Eats, Shoots and Leaves - Bärenstark in Zeichensetzung. Englische & deutsche Interpunktion
von Lynne Truss
  Taschenbuch

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn schon, dann das englische Original, 17. September 2005
Obwohl es dank der Rechtschreibreform zum Beispiel deutlich weniger Kommaregeln gibt, ist es nicht einfacher geworden, das richtige Satzzeichen am richtigen Ort zu setzen. Darum bestellte ich "Hier steht was alle suchen" - endlich ein unterhaltsames, lehrreiches Buch zur Interpunktion, dachte ich mir. Leider nein; einerseits, weil sich das Buch zu über 90% auf die englische Zeichensetzung beschränkt, andererseits, weil der (britische?) Humor der Autorin krampfhaft wirkt. Ich denke, das Buch hätte nicht übersetzt werden dürfen und hat durch die Übersetzung massiv an Gehalt und Witz verloren. Die paar Regeln für die deutsche Zeichensetzung, dank denen das Buch im deutschen Sprachraum verkauft werden kann, retten "Hier steht was alle suchen" nicht. Das Buch eignet sich nur für jemanden, der perfekt englisch schreiben und lesen kann - und der kauft sich besser das Original, denke ich.


Die Billig-Lüge. Die Tricks und Machenschaften der Discounter
Die Billig-Lüge. Die Tricks und Machenschaften der Discounter
von Franz Kotteder
  Gebundene Ausgabe

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sensibilisieren, nicht verfluchen oder gar verdammen, 16. September 2005
Bald streiten sich Aldi und Lidl mit Coop, Denner und Migros um sinkende Marktanteile und schrumpfende Margen. Im ersten und zweiten Moment frohlocken die Konsumenten, weil die Preise sinken. Doch die tieferen Preise kommen uns teuer zu stehen, weil wir als Teilzeitmitarbeidende von Aldi oder Lidl zu wenig verdienen, weil wir als Steuerzahler die ungedeckten Produktionskosten der Landwirte subventionieren, weil wir als Konsumenten qualitativ minderwertige Lebensmittel einkaufen. Franz Kotteder analysiert die Geiz-ist-geil-Mentalität schonungslos, ohne aber den Mahnfinger zu heben. Er zeigt auf, wohin dieses Konsumverhalten führt, wer davon profitiert - die Herren Schwarz und Lidl - und wer dafür bezahlt. Mir gefällt, wie Kotteder argumentiert und nicht von der Kanzel herab alles verflucht oder gar verdammt. Er will uns nur für dieses Thema sensibilisieren. Und das tut er überzeugend.


Duden-Oxford - Grosswörterbuch Englisch: Deutsch-Englisch /Englisch-Deutsch
Duden-Oxford - Grosswörterbuch Englisch: Deutsch-Englisch /Englisch-Deutsch
von Oxford University Press
  Gebundene Ausgabe

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für alle, die lieber nachschlagen als anklicken, 10. September 2005
Als Texter halte ich mich an mein Motto "Texter, bleib bei deinen Worten" und texte ausschliesslich deutsch. Trotzdem brauche ich ab und an ein Wörterbuch Englisch-Deutsch (und umgekehrt), weil ich immer wieder etwas nachschlagen muss. Vor allem, seit ich für einen Kunden regelmässig deutsche Übersetzungen englischer Texte redigiere. Die meisten Wörterbücher sind mir, im wahrsten Sinn des Wortes, zu dünn, mit elektronischen Varianten arbeite ich nicht so gerne - ich schlage lieber nach. Dafür ist das "Grosswörterbuch Englisch", das Oxford University Press und Dudenredaktion gemeinsam herausgegeben haben, wie geschaffen: Über 300'000 Stichwörter und Wendungen sind auf 1'750 Seiten vereint. Die dritte Auflage ist nicht nur dicker (6'000 neue Stichwörter), sondern vor allem übersichtlicher gestaltet als die bisherigen Auflagen. Das macht das Finden einfacher, und darum geht es mir letztendlich.


Tausend und eine Macht. Marketing und moderne Hirnforschung
Tausend und eine Macht. Marketing und moderne Hirnforschung
von Werner T. Fuchs
  Gebundene Ausgabe

10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch zum Thema Neuromarketing, 6. September 2005
Neuromarketing ist in. Was in unserem Hirn abläuft und warum wir was kaufen, interessiert immer mehr Marketer, Verkäufer oder Werber. Auf den Punkt gebracht: Wir entscheiden nicht rational, wie wir so gerne glauben, sondern emotional; wir entscheiden häufiger unbewusst als bewusst. Dieses Wissen ist nicht mehr ganz neu, das haben andere vor Werner Fuchs zwischen Buchdeckel gepresst. Zum Beispiel Gerald Zaltman ("How Customers Think") oder Georg Häusel ("Brain Script"). Doch keiner erklärte das bisher so verständlich, nachvollziehbar, unterhaltsam und praxisorientiert wie der Marketingexperte und Werbefachmann, der sich seit 1988 intensiv mit der Hirnforschung beschäftigt. Hätte Werner Fuchs seine Arbeit wegen eines Schicksalsschlages nicht für ein Jahr unterbrochen, hätte er das lesenswerteste Buch über Neuromarketing geschrieben und den Wettlauf gegen die Zeit gewonnen.


Der verbotene Ort oder Die inszenierte Verführung. Unwiderstehliches Marketing durch strategische Dramaturgie
Der verbotene Ort oder Die inszenierte Verführung. Unwiderstehliches Marketing durch strategische Dramaturgie
von Christian Mikunda
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorhang auf für die inszenierte Versuchung, 28. August 2005
"Einzigartigkeit ist im Zeitalter, in dem alle Produkte einander so ähnlich sind wie zwei Waschmittel, durch Dramaturgie erreichbar oder gar nicht." So bringt der frühere österreichische Film- und Fernsehdramaturg Christian Mikunda seine Philosophie als Vordenker neuer Erlebniswelten im Marketing auf den Punkt. Einkaufen muss sinnlicher, auswärts essen muss ein Erlebnis werden, um alle Sinne anzusprechen - und zwar unbewusst (siehe "Brain Script" von Hans-Georg Häusel). Mikunda erklärt nicht nur, wie wir effizient und effektiv dank strategischer Dramaturgie das Unterbewusstsein beeinflussen, sondern erklärt auch erfolgreiche Beispiele dafür: den Louvre in Paris, das Luxor-Hotel in Las Vegas, die Mall of America in der Nähe von Minneapolis und andere. Die Versuchung zu kaufen, zu konsumieren oder zu geniessen wird in unseren Köpfen inszeniert. Der Vorhang geht auf...


Different Thinking!: So erschließen Sie Marktchancen mit coolen Produktideen und überraschenden Leistungsangeboten
Different Thinking!: So erschließen Sie Marktchancen mit coolen Produktideen und überraschenden Leistungsangeboten
von Anja Förster
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,90

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Rad nicht neu erfinden..., 21. August 2005
Wirklich neue Ideen sind rar geworden. Wer seine Kunden heute mit Produkten oder Dienstleistungen überraschen will, erfindet das Rad nicht neu, sondern kombiniert Nabe, Speichen, Felge und Reifen anders. Das ist die Philosophie hinter "Different Thinking". Das Buch von Anja Förster und Peter Kreuz richtet sich an alle, die quer und weiterdenken, die offen sind für überraschend einfache und einfach überraschende Lösungen. Ein Beispiel dafür ist die Kollektion, die Karl Lagerfeld für H&M entworfen hat: nicht wirklich neu, aber clever kombiniert - und innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Die vielen konkreten Beispiele sind die grösste Stärke dieses Buches, sie machen "Different Thinking" zum einen lesenswert und zum anderen lehrreich. Allerdings nicht für jede(n); nur wer bereit ist, seinen Horizont zu öffnen, wird davon profitieren. Die anderen lassen es besser sein...


Deutsch! Das Handbuch für attraktive Texte
Deutsch! Das Handbuch für attraktive Texte
von Wolf Schneider
  Gebundene Ausgabe

19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prädikat: Lesenswert!, 14. August 2005
Wolf Schneider ist und bleibt ein grosser Meister der deutschen Sprache. Ohne ihn würden zahlreiche Journalisten und viele Texterinnen noch immer kaum verständlich und nur schwer lesbar schreiben. Trotz seiner inzwischen 80 Jahre ist Schneider kein Gralshüter oder Bewahrer, wie viele andere, sondern ein kritischer Beobachter. Er weiss, die Sprache verändert sich täglich, darum geht er in seinem jüngsten Buch unter anderem darauf ein, wie E-Mails, SMS und Chats sich auswirken. Auf seine Diagnose folgen 44 Rezepte, wie Journalistinnen und Texter attraktiv(er) schreiben. Wer das eine oder andere der über 20 Bücher von Wolf Schneider gelesen hat, weiss, sie sind nicht nur lehrreich, sie sind auch unterhaltsam. "Deutsch!" macht vor allem Spass, wenn Schneider Sprachbeispiele aus Zeitungen oder Büchern herauspickt und Texten von Goethe, Heine oder aus der Bibel gegenüberstellt.


HORIZONT Medien-Lexikon
HORIZONT Medien-Lexikon
von Jürgen Frühschütz
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch aus der Praxis für die Praxis und den Arbeitsalltag, 31. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: HORIZONT Medien-Lexikon (Gebundene Ausgabe)
Wer mit den oder für die Medien arbeitet, wird tagein, tagaus mit neuen Fachbegriffen konfrontiert. Kompetent mitreden kann nur, wer diese auch versteht und die oft feinen Unterschiede kennt. Das "Horizont Medien-Lexikon" von Jürgen Frühschütz listet 4'000 Begriffe aus der Welt der gedruckten und elektronischen Medien auf, von A wie Abbestellquote bis Z wie ZZ-Grosso. Die Begriffe sind einfach und verständlich erklärt, dank den sinnvoll eingesetzten Verweisen wird der Leserin, dem Leser klar, wie einzelne Begriffe zusammenhängen. Darum ist das Buch nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern auch eine ergiebige Quelle, um sich in ein Thema einzuarbeiten oder das bestehende Wissen zu vertiefen. Weil täglich neue Begriffe dazu kommen, ergänzt eine laufend aktualisierte elektronische Version das Buch. Das macht das Medienlexikon im Arbeitsalltag besonders wertvoll.


Werbekonzeption und Briefing: Ein praktischer Leitfaden
Werbekonzeption und Briefing: Ein praktischer Leitfaden
von Ralph Erik Hartleben
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kampagnen scheitern, bevor sie begonnen haben..., 24. Juli 2005
Ohne Briefing und Konzept wird aus der besten Idee nichts. Da helfen schöne Bilder, überzeugende Worte, ein gelungenes Layout kein bisschen weiter. Kampagnen scheitern, bevor sie begonnen haben, weil der Kunde und seine Agentur zu wenig Zeit, zu wenig Gedanken, zu wenig Geld in das Briefing investieren. Das Briefing und darauf aufbauend das Konzept entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Darum lohnt es sich, am Anfang einige Stunden mehr darauf zu verwenden - diese Zeit sparen sich der Kunde und die Agentur später, wenn es darum geht, das Konzept umzusetzen. Gute Bücher, wie ein Kunde die Agentur brieft und diese seine Kampagne konzipiert, gibt es vor allem aus den USA. Dank der zweiten Ausgabe von "Werbekonzeption und Briefing" gibt es jetzt eine deutschsprachige Alternative. Im Vergleich zur ersten Ausgabe ist das Buch deutlich praxisbezogener.


Vademecum
Vademecum

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gehört in den Werkzeugkasten der (Schweizer) Spracharbeiter, 18. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Vademecum (Broschiert)
Zwei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück - die Rechtschreibreform kommt kaum voran. Während Lehrerinnen und Lehrer in der Schweiz versichern, sie würden vom 1. August 2005 an nicht alles rot anstreichen, was laut neuer Rechtschreibung falsch ist, weigern sich zwei deutsche Bundesländer, die Regeln einzuführen. Wer weiss da noch, was korrekt ist und was nicht. Das "Vademecum" der Neuen Zürcher Zeitung hilft weiter: In diesem sprachlich-technischen Leitfaden, der erstmals zu kaufen ist, ist der Rechtschreibreform ein lesenswertes Kapitel (ab Seite 127) gewidmet. Und weil die NZZ in der Schweiz als Gralshüterin der deutschen Sprache die Standards setzt, lohnt es sich, nach diesen Regeln zu schreiben. Das "Vademecum" bietet aber noch mehr, etwa technische Regeln für das Schreiben in Word (Viertelgeviert!), Richtlinien für Abkürzungen oder typografische Regeln.


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