Fashion Sale Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Profil für Hausmann Roger > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Hausmann Roger
Top-Rezensenten Rang: 395.406
Hilfreiche Bewertungen: 891

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Hausmann Roger "schreibwerkstatt.ch" (Winterthur, Schweiz)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-16
pixel
Zukunftstrend Empfehlungsmarketing: Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
Zukunftstrend Empfehlungsmarketing: Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
von Anne M. Schüller
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlungmarketing ist ein Prozess, 30. November 2005
Werbung hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Und das in einer Zeit, in der viele Produkte und Dienstleistungen austauschbar sind und sich allenfalls durch den Preis unterscheiden. Was nun? Menschen hören eher auf Freunde als auf Werbung, wenn sie in die Ferien fahren wollen. Darum ist die Zeit reif für Mund-zu-Mund-Propaganda. Oder, wie es heute heisst, Empfehlungsmarketing. Kunden, die nicht nur zufrieden, sondern begeistert sind, empfehlen ein Produkt oder eine Dienstleistung gerne weiter. Sie sind die besten Verkäufer, die sich ein Händler oder Dienstleister wünschen kann. Doch der Weg dahin ist hart und steinig, denn: Sie müssen die Kunden zuerst begeistern, bevor sie Sie empfehlen. Wie das geht, zeigt Anne M. Schüller in "Zukunftstrend Empfehlungsmarketing" mit vielen Fallbeispielen. Und sie zeigt auch, dass Empfehlungsmarketing ein Prozess ist, der niemals zu Ende geht.


double loop - Basiswissen Corporate Identity
double loop - Basiswissen Corporate Identity
von Robert Paulmann
  Gebundene Ausgabe

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Beispiel für eine gelungene Corporate Identity, 30. November 2005
Wie sich Corporate Design und Corporate Identity unterscheiden, ist nicht allen klar. Dabei ist es so einfach: Das CD baut auf der CI auf, ohne CI kein CD. Wer diesen Gedanken zu Ende denkt, merkt, was falsch läuft... Grafiker kreieren Logos oder gestalten Briefschaften, ohne die Identität ihres Kunden zu kennen. Das sieht vielleicht hübsch aus, bringt aber nicht viel, wenn Visitenkarte oder Briefpapier nicht zur Firma passen. Dabei wäre das gerade heute wichtig, weil Produkte und Dienstleistungen so austauschbar sind wie noch nie - die Firmen müssen sich unterscheiden, etwa über ihre Identität. Wie das geht zeigt Robert Paulmann ohne viele Bilder und doch sehr anschaulich. Er bringt das CI-Grundwissen kompetent und fundiert auf den Punkt. "Double Loop" ist wie alle Bücher aus dem Verlag Hermann Schmidt liebevoll aufgemacht und hochwertig verarbeitet. Das gehört offenbar zur CI dieses Verlages.


Kein Titel verfügbar

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Basiswissen für Einsteiger, Umsteiger und Quereinsteiger, 27. November 2005
Marketingbücher gibt es wie Sand am Meer. Die meisten sind für Fachleute geschrieben. Nicht so „Marketing-Praxis“ von Stephan Broda, das sich an Quereinsteiger, Leute aus der Praxis und BWL-Studierende mit Schwerpunkt Marketing richtet. Das ist wohl kein Zufall: Broda ist Gastprofessor für Marketing an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin und es sich gewohnt, Studierende mit wenig Vorwissen zu unterrichten. Das kommt den Leserinnen und Lesern zu Gute, weil Broda das Basiswissen von Grund auf erarbeitet. Mit vielen Beispielen vermittelt er, was jemand über Unternehmensziele, Marketingstrategie, Marktsegmentierung, Portfolioanalyse und Portfolioplanung, Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Kommunikationspolitik und Distributionspolitik wissen muss, der neu Marketingaufgaben übernimmt. Ein Marketingplan und ein ausführliches Glossar runden dieses verständlich geschriebene Buch sinnvoll ab.


Schreiben für die Zeitung: Lokaljournalismus und Pressearbeit in der Praxis
Schreiben für die Zeitung: Lokaljournalismus und Pressearbeit in der Praxis
von Roland Drenkelforth
  Taschenbuch

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Vogel..., 21. November 2005
Diese, ich zitiere, praktische Einführung in den Journalismus und die Pressearbeit, die aus dem Alltag einer Lokalzeitung heraus entstanden ist“ krankt vor allem daran, dass sie sich an zwei Zielgruppen richtet, die gegensätzlicher kaum sein könnten, obwohl sie ähnliche Ziele haben. Allen Leuten Recht getan ist eine Kunst, die keiner kann: Ein Buch sowohl für Einsteiger, Studenten und freie Mitarbeiter von Lokalzeitungen als auch für alle, die sich um die Pressearbeit in Vereinen, Parteien, KMUs, Behörden und Schulen kümmern, ist ein Spagat, der wohl nicht gelingen kann. Ich spüre das Ziehen in den Oberschenkeln förmlich. Trotzdem, das Buch hat seine guten Seiten, im wahrsten Sinn des Wortes. Mir gefallen - bis auf die Glossen, die keine sind - die Beispiele aus dem Alltag einer Lokalzeitung, mit denen Roland Drenkelforth die journalistischen Darstellungsformen erklärt.


Duden - Das große Wörterbuch der deutschen Sprache (Office-Bibliothek) CD-ROM (WIN/MAC OS X/LINUX)
Duden - Das große Wörterbuch der deutschen Sprache (Office-Bibliothek) CD-ROM (WIN/MAC OS X/LINUX)

12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle, die mit Worten arbeiten, 21. November 2005
Als Spracharbeiter brauche ich für meine tägliche Arbeit ein allgemeines Wörterbuch. Da drängt sich der grosse Duden natürlich auf. Doch die zehnbändige Studienausgabe würde die Hälfte meines Schreibtisches verstellen... zum Glück gibt es nun eine digitale Ausgabe, die unter Windows, Mac OS X und Linux funktioniert. Mit über 200'000 Stichwörtern und mehr als 300'000 Bedeutungsangaben ist der grosse Duden das ausführlichste Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache und beschreibt neben der Hochsprache auch die Umgangssprache, Fach- und Sondersprachen sowie Varianten der deutschen Sprache in Österreich und der Schweiz. Dieses Standardwerk beantwortet alle Fragen, von der Worttrennung über Aussprache und Grammatik bis zur Etymologie. Die digitale Ausgabe des grossen Duden können Sie entweder als CD-ROM bestellen oder im Duden-Download-Shop herunterladen.


Die massgeschneiderte Karriere. Freiberufliche Wissensarbeit und Portfolio-Work
Die massgeschneiderte Karriere. Freiberufliche Wissensarbeit und Portfolio-Work
von Barbara Meili
  Broschiert

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn Wissensarbeiter sich selbstständig machen (wollen), 31. Oktober 2005
Am 1. August 2000 habe ich mich selbstständig gemacht. Vorher arbeitete ich 20 Jahre lang für grosse Firmen und genoss viele materielle und immaterielle Vorteile. Trotzdem fehlte mir etwas. Was, wusste ich noch nicht so genau. Darum wäre ich froh gewesen, Barbara Meili hätte ihr Buch „Die massgeschneiderte Karriere" früher geschrieben. Immer mehr Ingenieuren, Personalentwicklern, Marketing- oder IT-Fachleuten geht es so wie mir damals. Viele von ihnen machen sich selbstständig. Barbara Meili im Jahr 2001; was sie in diesen fünf Jahren erlebt hat, die Sonnen- und Schattenseiten der Selbstständigkeit, bringt sie in ihrem ersten Buch sauber aufbereitet auf den Punkt. Was mir besonders gefällt ist, wie sie offen und ehrlich berichtet, auch über Themen, die sie belastet und verunsichert haben. Das Buch eignet sich darum für alle, die am selben Punkt stehen wie ich am 31. Juli 2000...


Ernst Litfaß. Der Reklamekönig
Ernst Litfaß. Der Reklamekönig
von Wilfried F Schoeller
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die lehrreiche Geschichte des Säulenheiligen von Berlin, 30. Oktober 2005
Sein Name ist jedem Werber geläufig: Ernst Litfass. Doch kaum jemand kennt die Geschichte des Mannes, der vor 150 Jahren die ersten Litfasssäulen aufstellte und der Plakatwerbung den Weg ebnete.
Am Anfang war die Notdurft. Oder, genauer gesagt, die Schwierigkeiten mit der Entfernung der Notdurft. Noch Mitte des 19. Jahrhunderts leiteten die Berliner ihre Abwasser in die Spree. Die Stadtoberen hatten etwas dagegen, aber kein Geld dafür. Wer kein Geld hat, braucht eine gute Idee. Und so eine glaubte die Stadtverwaltung zu haben: Ernst Litfass, der Brunnen mit Reklame zukleben wollte, sollte für die Erlaubnis dafür 100 Urinoirs aufstellen. Die Stadtoberen hatten die Rechnung allerdings ohne den gewieften Drucker gemacht: Litfass stimmte zu, doch im Vertrag, den der Polizeipräsident für die Stadt zeichnete, stand kein Wort mehr von den Urinoirs.
Litfass und sein Kumpan, der Polizeipräsident, hatten andere Pläne. Sie störten sich an den wild plakatierten Anschlägen mit meist aufwieglerischen Inhalten, welche Berlin nach den Unruhen von 1848 jahrelang verschandelten. Und das, obwohl sich Litfass zu Beginn der Unruhen für die bürgerlich-republikanischen Freiheiten stark gemacht hatte. Nicht auf den Barrikaden, dafür am Setzkasten - er druckte Flugblätter und Maueranschläge, gab das satirische Revolutionsblatt «Berliner Krakehler» heraus. Weil er aber seine demokratischen Hoffnungen bald begrub und sein gesunder Geschäftssinn obsiegte, hatte er kein Problem damit, die Seiten zu wechseln.
Pakt mit dem Polizeipräsidenten
Anders als Hinckeldey ging es Litfass nicht um Ruhe und Ordnung, sondern um Geld, Macht und Einfluss. Dank des Vertrages mit der Stadtverwaltung hatte er sich das Monopol gesichert; nur er durfte in Berlin so genannte Annoncier-Säulen aufstellen, wie man sie schon in Paris und London kannte. Am 1. Juli 1855 wurde die erste seiner Litfasssäulen eingeweiht, die Musik spielte eine eigens dafür komponierte Polka. 150 Jahre später stehen 4'000 Litfasssäulen über ganz Berlin verteilt.
Zu seinen Lebzeiten blieb Litfass die Anerkennung verwehrt, die er so sehr suchte. Er schaffte es nie in die so genannt höheren Kreise Berlins: Obwohl er Bälle, Bankette, patriotische Jubelfeiern inszenierte; obwohl er erfolgreicher und kreativer war als viele andere; obwohl er mehr verdiente, als die meisten; obwohl er mehr für die Kriegswaisen spendete als alle. Litfass stand immer im Schatten der Siemens, Halske, Borsig und Rathenau. Vielleicht, weil er sich nie (s)einer Überzeugung ganz hingab, weil er nur machte, was machbar war. Vielleicht aber auch, weil er seine Nase zu oft nach dem Wind richtete, ein gewiefter Marktschreier für sich selbst war.
Das Doppelleben des Flodoardo
Ernst Litfass war seiner Zeit voraus. Ihm war früh klar, dass er Reklame für die Reklame machen musste, wenn er erfolgreich (und damit anerkannt) sein wollte. Das Plakat selbst war für ihn die Botschaft. Die Litfasssäulen huldigten wie «Totempfähle der Ware» der Augenlust - so Wilfried F. Schoeller in seiner lesenswerten Biografie des Reklamekönigs - und veränderten das Stadtbild nicht nur in Berlin. Litfass war eine schillernde Figur, auch ein Grenzgänger zwischen Kunst und Kommerz; mit 34 Jahren gründete er das Theater Lätitia, das spätere vorstädtische Theater, als erfolgreicher Geschäftsmann trat er unter dem Pseudonym Flodoardo als Laiendarsteller und Freizeitpoet auf.
Buchhändler, Drucker, Schauspieler, Werbekolporteur, Erfinder, Poet, Impresario - Ernst Litfass spielte viele Rollen. Er spielte sie alle gut, doch am besten war er als Selbstdarsteller. Nichts, was er tat, tat er ohne den Hintergedanken, ob es ihm die Tür zu den höheren Kreisen aufstossen würde. Doch die Standesbarrieren waren zu hoch. Erst nach seinem Tod verehrten ihn die Berliner, wie er sich das ein Leben lang gewünscht, ja ersehnt hatte. Zu spät. Heute liegt er in einem Ehrengrab auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin Mitte. Seine Erben brauchten nur wenige Jahre, um sein Lebenswerk zu zerstören.


Das kauft Ihnen jeder ab!
Das kauft Ihnen jeder ab!
von Andreas Rother
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eindeutig mehrdeutig und mehrdeutig eindeutig... ;-), 30. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Das kauft Ihnen jeder ab! (Gebundene Ausgabe)
Wir lachen gerne. Darauf setzen Werber oft. Humor und Hintersinn wirken stärker als Fakten, Fakten, Fakten. Doch ganz so einfach ist es nicht, eindeutig mehrdeutig und mehrdeutig eindeutig zu texten. Nur zu oft verliert der Hintersinn jeden Sinn oder rutscht unter die Gürtellinie. Andreas Rother, Kommunikationsforscher und freier Autor für Comedies wie "Was guckst du?", "Olm!" und "Ohne Worte", weiss, wovon er schreibt - die Grenze zwischen platt und Blattschuss ist fliessend. In "Das kauft Ihnen jeder ab!" zeigt er alle Spielarten der Mehrdeutigkeit auf, erklärt ihre Stärken, warnt vor ihren Schwächen.


Management der Marketing-Kommunikation
Management der Marketing-Kommunikation
von Fritz Unger
  Taschenbuch

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Theorie, wenig Praxis - für die Uni, nicht die Praxis, 30. Oktober 2005
In seiner ersten Auflage, die vor 16 Jahren erschien, trug dieses Buch noch den Titel «Werbemanagement». Zwar war die Werbung schon damals Teil des Marketingmix, doch noch nicht so konsequent umgesetzt wie in der zweiten und vor allem in der dritten, vorliegenden Auflage. Darum heisst das Buch nun auch «Management der Marketing-Kommunikation». Unger und Fuchs beleuchten in ihrem Nachschlagewerk alle Instrumente moderner Kommunikation, von Werbung, Verkaufsförderung und Öffentlichkeitsarbeit bis zu Product Placement, Sponsoring und Event Marketing. Auf 700 Seiten, die 138 Abbildungen und 32 Tabellen ergänzen, erklären Unger und Fuchs alles akribisch bis ins Detail, aber etwas gar theoretisch. Das Buch richtet sich daher eher an Studierende an Fachhochschulen und Universitäten denn an Praktiker, die Wissen für den Alltag suchen.


Web Design - Portfolios (Icons)
Web Design - Portfolios (Icons)
von Julius Wiedemann
  Sondereinband

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele gute Beispiele für die eigene digitale Arbeitsmappe, 25. September 2005
Gerade für Fotografen, Grafiker oder Texter ist das Internet die ideale Plattform, um ihre Arbeit zu präsentieren. In "Web Design: Portfolios" stellt Julius Wiedemann 200 Beispiele vor, wie kreative Menschen sich und ihre Arbeiten vorstellen. Dabei geht es ihm nicht um Technik, Technologien oder Werkzeuge, sondern um Form, Inhalt und Aufbau. Darum ist das Buch ein Wegweiser für alle, die sich Gedanken über ihr digitales Portfolio machen und sich inspirieren lassen wollen. Am besten schauen sie sich dieses Buch an, bevor Designer und Programmierer mit ihrer Arbeit begonnen haben; sonst ist es schon zu spät. Übrigens: Viele unken, man müsse als Kreativer zwar einen Internetauftritt haben, doch bringe das konkret nicht viel. Da muss ich widersprechen - ich erwirtschafte inzwischen rund einen Fünftel meines Honorars mit Kunden, die mich im Internet entdeckt haben.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-16