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Rezensionen verfasst von
Hausmann Roger "schreibwerkstatt.ch" (Winterthur, Schweiz)
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Suchmaschinen-Marketing: Direct Marketing im Internet
Suchmaschinen-Marketing: Direct Marketing im Internet
von Lukas Stuber
  Gebundene Ausgabe

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Finden statt suchen - die top twenty müssen das Ziel sein, 23. Januar 2005
Was nützt eine Website, wenn sie niemand findet? Nichts. Wer im Internet sich, seine Produkte und Dienstleistungen oder was auch immer verkaufen will, muss sich um das Suchmaschinenmarketing kümmern. Nicht zuletzt, weil die potenziellen Kunden nur die ersten zehn, vielleicht zwanzig Ergebnisse einer Suchanfrage genauer anschauen. Doch wie komme ich in die top twenty? Lukas Stuber, der selber eine Suchmaschinenmarketing-Agentur leitet, zeigt wie. Er beginnt bei den Grundlagen und geht erfreulich rasch zu den wichtigen Themen über. Etwa die richtigen Suchbegriffe, wie eine Website für Suchmaschinen optimiert wird oder wie man mit Keywords günstig wirbt. "Suchmaschinen-Marketing" richtet sich an Marketingfachleute, nicht Webmaster, darum runden die Themen "Erfolgskontrolle" und "Suchdienste im Marketing-Mix" sowie die Frage "Inhouse oder Outsourcing?" das lesenswerte Buch ab.


Gefährliche Managementwörter. Und warum man sie vermeiden sollte
Gefährliche Managementwörter. Und warum man sie vermeiden sollte
von Fredmund Malik
  Gebundene Ausgabe

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zuerst denken, dann sprechen - von der Ohnmacht vieler Worte, 16. Januar 2005
Ich gebe es zu, ich mag den Fredmund Malik nicht besonders. Aber seine Bücher sind gut. Einige sogar verdammt gut, wie "Gefährliche Managementwörter". In diesem Buch prangert Malik den sorglosen und unbedachten Umgang mit Worten an, die viele nur teilweise oder gar nicht verstehen. Aber sie klingen so wichtig, so kompetent, darum (miss)brauchen sie Manager gerne ohne zu zögern oder nachzudenken. Etwa Vision - ein kraftvolles Wort, das viel von seiner Kraft verloren hat, weil es jeder in den Mund nimmt. Maliks Buch ist eine Einladung, sich ab und zu ein paar Gedanken über seine Wortwahl zu machen.


Die wirrsten Grafiken der Welt
Die wirrsten Grafiken der Welt
von Gerhard Henschel
  Gebundene Ausgabe

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?, 9. Januar 2005
Ich bin Texter. Darum höre ich die Binsenwahrheit "ein Bild sagt mehr als 1'000 Worte" nicht gerne. Doch Hilfe naht: Gerhard Henschel schreibt seit Jahren für die taz eine Kolumne über wirre Grafiken. Mit der Zeit hat er von den Lesern so viele Beispiele erhalten, dass er sie als Buch veröffentlichen musste. Seine Auswahl nichts sagender, verwirrender, Sinn entstellender Grafiken reicht von PowerPoint-Präsentationen über Netzwerkpläne bis zu Schaubildern, die das Balzverhalten der Guppymännchen erklären sollen. Ein Buch für alle, die gerne schmunzeln. Manchmal sagt das richtige Wort doch mehr als jedes Bild.


Kein Titel verfügbar

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kreativ sein allein genügt nicht mehr, 12. Dezember 2004
Werber konkurrieren sich immer härter. Die Budgets sind knapp, die Kosten müssen runter, die Kunden verlangen mehr. Das stellt viele vor neue Herausforderungen. Wer sie meistern will muss die Abläufe optimieren, von Beratung über Kreation und Produktion bis Controlling. Herrmann und Hansa, die in der Werbung gearbeitet haben und heute Agenturen beraten, stellen das Werkzeug zur Verfügung, um eine Agentur zu gründen und sauber aufzustellen oder eine Agentur (wieder) in Schuss zu bringen. Nicht alles davon ist 1:1 umsetzbar, aber der eine oder andere Tipp findet sich für jede und jeden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 26, 2009 11:36 PM CET


Projektmanagement mit externen Mitarbeitern
Projektmanagement mit externen Mitarbeitern
von Andreas Preißner
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Tipps, damit sich die Zusammenarbeit für beide Seiten lohnt, 5. Dezember 2004
Oft arbeiten externe Mitarbeitende an Projekten mit. So wird etwa ein Texter wie ich für ein Marketingprojekt engagiert und muss in das Projektteam integriert werden. Das ist nicht immer einfach. Andreas Preissner, der selber immer wieder als Aussenstehender in neuen Projekten mitarbeitet, gibt in seinem Buch Tipps, auf was zu achten ist, damit sich die Zusammenarbeit lohnt. Er beantwortet alle Fragen vom Anfang bis zum Ende eines Projekts, vom Vertragsabschluss über die Kommunikation bis zum Debriefing. Checklisten und weiterführende Links ergänzen das Buch, das sich für Auftraggeber und Auftragnehmer zu lesen lohnt.


Finest Facts and Figures: Geschäftsberichte - Konzept - Design - Knowhow
Finest Facts and Figures: Geschäftsberichte - Konzept - Design - Knowhow
von Kirsten Dietz
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So wird aus der jährlichen Pflicht eine Kür, 1. Dezember 2004
Alle Jahre wieder. Nein, in diesem Buch geht es nicht um Weihnachten, sondern um Geschäftsberichte. Und zwar darum, wie sie gestaltet werden sollen, damit sie nicht nur abgelegt, sondern auch gerne gelesen werden. Kirsten Dietz und Jochen Rädeker, die selber seit vielen Jahren ausgezeichnete Geschäftsberichte gestalten, zeigen, was es dazu braucht. Zuerst erklären sie ausführlich das grafische Handwerkszeug, dann zeigen sie mit vielen Beispielen aus aller Welt, was es braucht, damit aus der jährlichen Pflicht eine Kür wird. Das Buch ist klar gegliedert, (natürlich) vorbildlich gestaltet, gründlich recherchiert.


Finest Facts and Figures: Geschäftsberichte - Konzept - Design - Knowhow
Finest Facts and Figures: Geschäftsberichte - Konzept - Design - Knowhow
von Kirsten Dietz
  Gebundene Ausgabe

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So wird aus der jährlichen Pflicht eine Kür, 29. November 2004
Alle Jahre wieder. Nein, in diesem Buch geht es nicht um Weihnachten, sondern um Geschäftsberichte. Und zwar darum, wie sie gestaltet werden sollen, damit sie nicht nur abgelegt, sondern auch gerne gelesen werden. Kirsten Dietz und Jochen Rädeker, die selber seit vielen Jahren ausgezeichnete Geschäftsberichte gestalten, zeigen, was es dazu braucht. Zuerst erklären sie ausführlich das grafische Handwerkszeug, dann zeigen sie mit vielen Beispielen aus aller Welt, was es braucht, damit aus der jährlichen Pflicht eine Kür wird. Das Buch ist klar gegliedert, (natürlich) vorbildlich gestaltet, gründlich recherchiert.


Adam, Eva und die Sprache: Beiträge zur Geschlechterforschung
Adam, Eva und die Sprache: Beiträge zur Geschlechterforschung
von Karin M. Eichhoff-Cyrus
  Taschenbuch

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert. Für Frauen und Männer... ;-))), 15. November 2004
Männer reden, schreiben, lesen anders. Frauen auch. Das ist nicht wirklich neu. Neu ist, dass sich 26 renommierte Autorinnen und Autoren dieses äusserst interessanten Themas annehmen und darüber schreiben. Natürlich ganz unterschiedlich, schliesslich sind es Frauen und Männer. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum sie unterschiedlich schreiben: Die eine betrachtet das Thema eher wissenschaftlich, der andere eher praktisch. Allen gemeinsam ist der Versuch, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Sprache von Frau und Mann zu suchen und, zumindest meistens, auch aufzuspüren. Das gelingt nicht allen gleich gut, die Spanne der Bewertung der einzelnen Beiträge würde von zwei bis fünf Sternen reichen, doch das Buch als Ganzes ist gelungen und lesenswert. Darum verdient es sich vier Sterne.


Der Kultfaktor: Vom Marketing zum Mythos: 42 Erfolgsstorys von Rolex bis Jägermeister
Der Kultfaktor: Vom Marketing zum Mythos: 42 Erfolgsstorys von Rolex bis Jägermeister
von Klaus Schmeh
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterhaltsam, lesenswert, verständlich, aber nicht lehrreich, 14. November 2004
Was macht ein Produkt zum Kult? Die Antwort auf diese Frage wäre Gold wert. Klaus Schmeh hat sie nicht. Er nimmt uns mit auf eine vergnügliche Reise durch die Welt der Markenprodukte: Von Aldi über Schalke 04 bis zum Wiener Opernball. So unterschiedlich die 42 Produkte sind, eines ist ihnen gemeinsam - ihre Fans verehren sie beinahe religiös und verzeihen ihnen jede Macke. "Der Kultfaktor" analysiert nicht, warum das eine Produkt Kult ist und das andere nicht. Das ist schade; ab und zu würde ein bisschen Analyse gut tun. Doch das Buch ist lesenswert, verständlich und unterhaltsam geschrieben. Ein Buch für über die Feiertage...


How to catch the Big Idea: Die Strategien der Top-Kreativen
How to catch the Big Idea: Die Strategien der Top-Kreativen
von Ralf Langwost
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 47,90

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Ideen sind kein Zufall... auch in der Werbung nicht ;-), 6. November 2004
Gute Ideen sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis harter Arbeit. Wer sich diese Arbeit ein wenig einfacher machen und von anderen lernen möchte, ist mit "How to catch the big idea" gut bedient. Ralf Langwost hat sechs Jahre lang die wichtigsten Creative Award Shows ausgewertet und die 100 Kreativen aufgelistet, die am meisten internationale Preise gewonnen hatten. Anschliessend reiste er um die Welt und sprach mit vielen dieser Menschen, die tagein, tagaus kreativ sein müssen. Herausgekommen ist ein Buch, das zusammenfasst, wie erfolgreiche Werber denken und arbeiten, wie sie sich von weniger erfolgreichen Werbern unterscheiden.


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