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Rezensionen verfasst von
Christiane (Schnaittenbach)

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Conni Adventskalender 2015: Mit 20 neuen Conni-Pixi-Büchern und 4 Baumanhängern
Conni Adventskalender 2015: Mit 20 neuen Conni-Pixi-Büchern und 4 Baumanhängern
von Liane Schneider
  Kalender
Preis: EUR 19,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht das, was man erwartet., 3. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte gehofft hier mit meinen Kindern, die Conni und ihre Geschichten lieben, neue davon zu entdecken. Aber:
Bisher haben wir nur bastel-, Rätsel- und malBücher mit äußerst klein gehaltenen Geschichten im Kalender gefunden. Sehr große Enttäuschung, bei uns allen! Sehr schade.


Acht Wochen verrückt: Roman
Acht Wochen verrückt: Roman
von Eva Lohmann
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Einblick., 2. Oktober 2011
Im Buch geht es um Mila Winter und den Tag an dem sie in einer psychosomatischen Klinik eintrifft und im ersten Moment nicht so richtig einordnen kann, was sie dort überhaupt zu suchen hat. Sie weiß nur, dass sie nicht mehr kann. Nicht mehr funktionieren, arbeiten und eben leben kann, wie es jeder andere Mensch doch eigentlich auch schafft. Vorläufige Diagnose: Depressionen.
Also sitzt sie nun zu Beginn des Buches in einem Wartebereich, um zu sehen was denn nun mit ihr geschieht. Im weiteren Verlauf beschreibt sie, was ihr in ihren 8 Wochen Aufenthalt so passiert, was um sie herum geschieht und schildert ihre Eindrücke. Über ihren Verlauf, ihre neuen "Freunde", die Ärzte und die Klinik an sich.
Ich halte es für ein wirklich sehr schönes Buch mit emotional tiefen Einblicken und gefühlvoll, melancholischem Schreibstil. Sehr gut gelungen und wunderbar nachvollziehbar finde ich die Rückblenden ziemlich am Anfang des Buches, als sie zu verstehen versucht wann das Ganze angefangen hat. "Ich wollte einfach nur verschwinden, meine Moleküle sollten sich langsam Stück für Stück auflösen und in der Luft fliegen, bis ich ganz verschwunden bin [...]" Wundervoll tief!
Zeitgleich bringt sie vieles so sarkastisch und nahezu witzig, mit trockenem Humor, dass ich an manchen Stellen wirklich mehr als schmunzeln musste.
Sehr schön finde ich auch ihre Beschreibungen der Mitpatienten verschiedenster Diagnosen. Ob Bulimiker, Magersüchtige, Burn - Outs etc. nahezu alles findet sich in diesem Buch und wird aus Sicht von Mila vorgestellt und hinterfragt.
So gut wie das ganze Buch hat eine Tiefe, die ich in vielen Büchern vermisst habe, leider aber verschwindet das auf den letzten 50 Seiten und das Ende wirkt etwas, wie soll ich sagen, gehetzt. Als wollte sie endlich fertig werden.
Dennoch ein fantastisches Buch, das ich jedem, der ähnliches erlebt hat oder einfach einen kleinen Einblick in die "heile" Welt dieser Einrichtungen haben möchte, nur wärmstens empfehlen kann.


Schoßgebete: Roman
Schoßgebete: Roman
von Charlotte Roche
  Broschiert
Preis: EUR 16,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Und es hätte was werden können!, 20. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Schoßgebete: Roman (Broschiert)
In ihrem neuen Buch beschreibt Roche den Sex und auf ihre Art auch das Lieben in einer etwas spezielleren Ehe. In meiner Rezension möchte ich aber jetzt nicht näher auf den Inhalt eingehen, denn der wurde ja schon zu Hauf geschildert. Hier geht es eher um den Hintergrund und mein empfinden darüber.
Was ich sehr schade fand ist die Tatsache, dass sie aus ihrer Hintergrundidee sehr viel mehr machen hätte können. Der Gedanke dahinter scheint in meinen Augen Folgender zu sein: Eine junge Frau mit eher schwieriger Kindheit, einer Mutter mit sehr vielen wechselnden Partnern, mit daraus resultierendem psychischen Knacks, nun in einer Ehe mit Kind.
Die Protagonistin klammert sich an ihre Ehe und ihre eigenen Wertvorstellungen, wobei ihr in der Vergangenheit eher das Gegenteil vorgelebt wurde. Wie also führt man eine Ehe mit Treue und Vorbildfunktion dem eigenen Kind gegenüber, wo doch Monogamie eine unüberwindbare Hürde zu sein scheint? Wo das Leben mit DEM "Einen" als so schwierig erscheint, wo die Auswahl so groß ist.
Wie gesagt an sich ein SEHR interessantes Thema, meinetwegen auch mit Sex in einer Hauptrolle... aber was Charlotte daraus gemacht hat, ist langatmig, zuweilen sogar wirklich uninteressant und sehr unenecht. Langweilig?!
Die Handlung spielt zum größten Teil im Kopf der Hauptfigur. Was sie in der und der Situation denkt, was sie da und da gerne sagen, machen, tun würde. Sie fährt dorthin und dahin und immer wieder wiederholt sich alles irgendwie. Im Hintergrund der Geschichte baut sich dann das Drama um ihre Familie auf, welches sie zu der Frau gemacht hat, die sie heute ist. Etwas zu nervös, etwas zu ängstlich, etwas zu dramatisch.
Ich habe zum Teil ganze Seiten überblättert und es hat dem Inhalt des Buches nichts ausgemacht.
Alles in allem sehr, SEHR schlecht! Leider.


Anleitung zum Entlieben: Roman (Ein Curd-Rock-Roman, Band 1)
Anleitung zum Entlieben: Roman (Ein Curd-Rock-Roman, Band 1)
von Conni Lubek
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hochgelobt?!, 15. August 2011
Als ich all die guten Kritiken und den doch sehr ansprechenden Klappentext gelesen habe, wartete ich kurz darauf freudig auf meine Bestellung.
Doch leider war ich schon nach den ersten 50 Seiten eher enttäuscht. Ich konnte von dem beschriebenen Witz nicht wirklich viel entdecken, die von mir selbst erhoffte Melancholie blieb leider vollständig aus.
Im Buch beschreibt die Autorin die "Trennung" von einer großen Liebe. Einem Mann von dem sie weder physisch noch psychisch den nötigen Abstand nehmen kann.
Ein altekanntes und doch von mir immer wieder gerne aufgefasstes Thema, das man in meinen Augen wundervoll dramatisch, traurig und eben melancholisch darstellen kann. Doch sind die Gedanken, Entschlüsse und Theorien, die von der Helden erdacht bzw. in Angriff genommen werden.. eher fragwürdig und nicht immer nachvollziehbar.
Was mich persönlich auch ziemlich stutzig gemacht hat: Die anscheindende Essstörung der Protagonistin. Locker, flockig lässt sie eben diese einfliessen und "beschreibt" sie immer mal wieder am Rande des Buches. Hat mich sehr irritiert.
Nach relativ langem hin und her trifft sie ihren Holländer und nach wiederrum langem hin und her driftet die Geschichte Richtung Ende. Doch ob es nun ein Happy End ist oder nicht... erschließt sich mir nicht soooo ganz. Noch immer scheint "Lchen" sich nicht ganz schlüßig zu sein und alles in allem wirkt es recht platt.
3 Sterne, weil es sich doch recht zügig liest und eben doch kein Buch, sondern die Zusammenfassung eines, vielleicht sehr guten, Blogs ist. Als Buch aber wie gesagt, nnaaajjaaa.


Der Augensammler: Psychothriller
Der Augensammler: Psychothriller
von Sebastian Fitzek
  Gebundene Ausgabe

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen!, 16. Oktober 2010
Ich war wirklich von der ersten bis zur letzten Seite an dieses Buch gefesselt.
Wo fang ich jetzt am besten an?
Es geht um einen Serienörder, der kleine Kinder entführt, deren Mutter bei der Entführung tötet, um danach dem Vater 45h Zeit zu geben sie zu finden.
Eine der Hauptfiguren, die nach und nach immer verwirrender in Verbindung mit dem Mörder steht, ist der ehemalige Polizist Alex, der nach einem schlimmen Trauma, den Polizeidienst an den Nagel gehängt hat und nun als erfolgreicher Journalist hohe Wellen schlägt.
Er arbeitet auch an dem Fall des " Augensammlers". Doch während seiner Recherche verstrickt er sich immer mehr in den Fall und wird nach dem mysteriösen Zusammentreffen mit einem blinden Medium schnell zum Hauptverdächtigen. Ab diesem Zeitpunkt versucht er alles um seine Unschuld zu beweisen und den wahren Sammler ans Licht zu zerren. Ein Wettlauf gegen die Zeit, die Polizei und den Mörder, der anscheinend immer mehr Interesse an Alex zeigt, beginnt. Ohne es zu merken wird er zur liebsten Spielfigur des Sammlers. Und es könnte spannender kaum sein.
Wie heißt es so schön? " Lasst die Spiele beginnen..."

Sehr gelungen finde ich, dass die Geschichte aus verschiedenen Richtungen und Sichtweisen erzählt wird, d.h. einmal liest man aus der Sicht von Alex, um im nächsten Kapitel zu erfahren was Alina erlebt, welche durch einen schlimmen Unfall erblindet ist, aber eine unglaubliche Fähigkeit besitzt.
Durch dieses Stilmittel erlebt man die Geschichte von allen Seiten und erfährt auch Dinge die Alex, die Hauptfigur, nicht mitbekommt, so wird nichts ausgelassen, die Erzählung fühlt sich vollständig an und man setzt selbstständig Puzzleteile zusammen, ohne jedoch auch nur im kleinsten Teil zu ahnen wer der Täter ist!

Die Feinfühlige Art mit der der Autor das Leben einer blinden Person zu umschreiben und nahezubringen versucht ist mehr als gelungen und ich finde es wirklich schön, dass er sich hierzu auch die Hilfe und Unterstützung von sehbehinderten Menschen geholt hat. Er versucht in eine Welt einzutauchen und daraus zu lernen und Erfahrungen zu sammeln, was im Buch gut herrausgearbeitet wurde, durch kleine Techniken und Methoden, die am Rande erwähnt, aber für mich wirklich erstaunlich und fortschrittlich waren.

All das eingepackt in ein Buch das nicht mehr loslässt und eine Geschichte, die zum Nachdenken anstößt - packend, rasant aber nicht schnellatmig!


Saugfest: Roman
Saugfest: Roman
von Steffi von Wolff
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ich habe es nicht geschafft..., 1. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Saugfest: Roman (Taschenbuch)
...nach ca 120 Seiten habe ich aufgegeben.
Zu Beginn fand ich die immerzu meckernde, betrübte und von Selbstmordgedanken angetriebene Hauptfigur, Helen, noch wirklich amüsant. An einigen Stellen habe ich sogar immer wieder schmunzeln oder gar lachen müssen. Das hielt allerdings wirklich nicht besonders lange an.
So ziemlich an dem Punkt, als Helen auf die vermeintlichen Systemadministratoren trifft, wars vorbei mit Lustig und der Kampf mit leider fast jeder Seite begann.
Es wurde ziemlich langweilig, die Figuren wirkten wahnsinnig erzwungen und auch sonst ist von der eigentlich so amüsant-leichten Schreibweise der wirklich begabten Autorin nicht viel zu merken.
Allgemein geht es im Buch um Helen, 29, Taxifahrerin. Sie ist muffig, geizig, bösartig, zuweilen wirklich gemein und alles was sie im Grunde noch weitermachen lässt, ist die Aussicht auf ihr baldiges Ableben. Denn Helen hat keine Lust auf ihr Leben, auf ihre Freunde (wobei sie da nur eine einzige Freundin vorzuweisen hat), auf ihr Taxi, auf ihr Gäste, auf ihre Mutter, usw usw.
Ihren bösen, düsteren Gedanken zu folgen ist erstmal doch ziemlich witzig, allein weil man von der Heldin eines Buches ja doch anderes erwartet, als diese grisgrämige Art.
Doch schon nach kurzer Zeit dreht sich die Handlung im Kreis und immer wieder, wenn Helen doch kurz davor ist eventuell zu sterben, überlegt sie es sich anders und will dann vielleicht doch noch weiter leben.
Als Helen dann auch noch ihre einzige Freundin vergrault und infolgedessen eine Fahrt zu einer düsteren Hütte, mitten in der Nacht, annimmt, beginnt die eigentliche Geschichte.
In dieser dreht es sich um Wölfe, die Angst vor allem und jedem haben, um Vampire und eine Liebesgeschichte, die ich leider überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Ob es am Ende noch alles "gut" wird weiß ich wie gesagt nicht, weil ich nicht bis dorthin vorgedrungen bin. Allerdings wirkt es so, als würde diese Liebe etwas in Helen bewirken, dass sie zum Überdenken ihrer eigenen Art und Weise bewegt. Vielleicht ändert sie sich doch noch vollständig und wird zu einer Heldin, wie wir sie erwarten - oder eben nicht.
Ich will es auch gar nicht wissen.
Die Charaktere wirken auf mich allesamt, mit Ausnahme des Wolfes, nicht wriklich gut durchdacht und streckenweise sehr klischeehaft.
Jedenfalls hoffe ich, dass die Autorin bald wieder auf der Form eines "Fremdküssen" oder einer "Knebel von Mavelon" ist, denn so hab ich sie geliebt!!


Todesspiele: Thriller
Todesspiele: Thriller
von Karen Rose
  Broschiert

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung und ein schöner Abschluss, 18. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Todesspiele: Thriller (Broschiert)
Das letzte Buch aus der großartigen Reihe um die Familie Vartanian. Es ist mir auch dieses Mal nahezu unmöglich gewesen, das Buch vor seinem Ende aus der Hand zu legen. Ich habe in jeder freien Sekunde darin geschmökert und das war es absolut wert.
Im "dritten Teil" geht es um Susannah, Daniels Schwester, die wir auch schon aus den ersten beiden Teilen kennen, doch lüftet sich nun ihr dunkles Geheimnis, dass sie schon Žfast ihr ganzes Leben mit sich herumschleppt. Dadurch gerät sie allerdings in das Visier eines alten "Freundes" und auch dieser ist nicht allein... Doch schon vom Beginn des Buches an steht ihr der attraktive Luke zur Seite, der beste Freund und Kollege Daniels. Zusammen ermitteln sie, aus verschiedenen z.T. privaten Gründen, nach der Entdeckung des Bunkers voller toter junger Frauen mit Hochdruck, um die vermissten Mädchen zu finden. Dabei geraten sie immer tiefer in einen Strudel aus Gewalt und Missbrauch, in dem ein eigener Wille nur da ist um gebrochen zu werden und ein Leben nichts wert ist.
Die verstrickten Charaktere sind toll gezeichnet und wirken nicht aufgsetzt oder irreal.
Ebenfalls weiß man wieder bis zu der einen oder anderen entscheidenden Schlüßelstelle nicht wer hinter all dem steckt, es geschehen unerwartete Dinge mit unerwarteten Figuren, einfach toll.
Ebenfalls genial finde ich, wie alle Charaktere miteinander spielen, sich gegenseitig manipulieren und keine Ahnung haben, dass auch sie nur die Spielfigur eines anderen sind.
Das Buch spielt wunderbar mit seinen beiden Vorgängern, altes wird zur geschickt eingefädelt um der Geschichte Hintergrund zu geben, neues wird spannend erzählt. Dennoch kann man das Buch auch schön lesen, wenn man die anderen nicht kennt, da alles schön aufgesplittert und nachempfunden wird, wobei ich unbedingt rate alle zu lesen. :)


Ich bin kein Serienkiller (Rough Cut)
Ich bin kein Serienkiller (Rough Cut)
von Dan Wells
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,95

3.0 von 5 Sternen Wem's gefällt..., 12. Mai 2010
Also bei diesem Buch ist es wirklich schwierig eine treffende Beschreibung zu finden, denn ich denke dass es in die Tiefen gehend ein sehr interessantes Buch ist, welches ein schwieriges Thema sehr schön anschneidet. Deshalb fällt es mir schwer ein endgültiges Urteil zu fällen.
Sprachlich gesehen, fand ich das Buch nicht wirklich gut und auch der offensichtliche Inhalt war mir etwas zu plump, was wirklich größtenteils an der Formulierung lag.
Es geht um einen Teenager, 15 Jahre alt, passender Weise sehr an Serienmördern und deren Lebensläufen interessiert, der ein Monster mit sich herumschleppt. Ein Monster, dass jeden Tag auszubrechen droht. Etwas dass in ihm schlummert und ihn zum Albtraum der Menschen um ihn herum machen könnte.
Somit führt dieser Junge nahezu immer einen inneren Kampf, um den Käfig des Monsters verschlossen zu halten. Zu diesem Zweck hält er sich an einige Regeln, die er sich selbst aufgegeben hat. Wie z.B: Niemanden über längere Zeit zu beobachten oder nette Dinge zu sagen, wenn er Böses denkt.
Alles in allem gute Regeln die er jedoch aufgrund einer mysteriösen Mordserie in der Stadt brechen muss.
Und hier beginnt der Teil, der mir persönlich am wenigsten gefällt, die Geschichte rutscht sehr stark in einen Fantasybereich mit Dämonen, die Menschen töten. Wie gesagt, gar nicht mein Fall und durch den Schreibstil, nur noch schlimmer.
ABER, bedenkt man den Kampf den der Jugendliche immerzu mit sich führt und den Plan, den er hat um nicht zu dem zu werden, wovor alle anderen sich fürchten, ist ein sehr sensibles und interessantes Thema, welches zumeist sehr schön herausgearbeitet ist, z.B. in Gesprächen mit seinem Therapeuten. Auch fällt mir kein Buch ein, dass sich bisher in dieser Intensität und vor allem aus dieser Perspektive, mit dem Finsteren, dass in einem Menschen atmen könnte, befasst hat.
Wäre dieses Thema vielleicht noch etwas vertieft worden und die Fantasyschiene nicht ganz so stark gefahren worden, ein wirklich gutes Buch, dass dann doch ein wenig zum Nachdenken anstoßen kann.


Todesbräute: Thriller
Todesbräute: Thriller
von Karen Rose
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fulminante Wendungen!, 29. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Todesbräute: Thriller (Taschenbuch)
Alles beginnt mit dem grausigen Mord an ihrer Zwillingsschwester. Diese Tat wirft die damals 16 Jahre alte Alex stark aus der Bahn, aber den Rest gibt ihr der darauffolgende Selbstmord ihrer Mutter, die das alles offenbar nicht ertragen konnte. So kommt sie zu ihrer Tante und ihrem Onkel.
Hier gbt es einen Schnitt in die Gegenwart. Es ist ca. 13 Jahre später und Alex ist zu einer jungen Frau herangewachsen, die aber immer noch sehr unter ihrer Vergangeheit leidet. Dann verschwindet ihre Stiefschwester aus der alten Heimatstadt, ihrer letzten Erfahrung nach ein schlimmer Junkie. Diese jedoch hat inzwischen eine vierjährige Tochter "Hope". Alex nimmt sich ihrer an, da sonst niemand für sie da sein kann und geht zurück nach Hause um sich auf die suche nach ihrer Stiefschwester zu machen.
Zeitgleich passiert in dem kleine Städtchen ein Mord. Doch das schlimme daran, er gleicht dem Mord an Alex Schwester komplett. wieder wird eine Frau in eine Decke eingewickelt mit völlig zerschlagenem Gesicht in einem Graben gefunden.Diesem Fall nimmt sich Agent Vartanian an, dessen Bruder erst vor einer Woche gestorben ist, was jedoch durch seine eigene Hand geschehen ist, denn Simon war ein kranker Serienmörder. So liegen alle Blicke auf dem Ermittler.
Als Alex und Daniel sich das erste Mal begegnen beginnt eine prickelnde Liebesgeschichte, der es an nichts fehlt.Zusammen beginnen sie nun die Morde, die scheinbar mit Bayles Verschwinden zusammenhängen aufzuklären, denn es bleibt nicht bei einer Frau in dem Graben.
Doch steht bald fest, dass es nicht der Täter von damals sein kann, denn dieser sitzt nach wie vor im Gefängnis. Auch passen weitere kleine Details, wie kleine Schlüßel, nicht zu der alten Tat. Was will der Mörder ihnen damit sagen? So beginnt eine irre spannende Schnitzeljagd nach dem Mörder und dem Entführer.
Wie kann Hope ihnen dabei helfen, die seit der Tat nicht mehr gesprochen hat?
Und was hat der Bürgermeister mit dem ganzen zu tun?
Ein rasantes Ende und wahnsinnige Wendungen garantieren Spannung bis zum letzten Moment!
Ich kann wirklich nur zum Kauf raten!


Hummeldumm: Das Roman
Hummeldumm: Das Roman
von Tommy Jaud
  Broschiert

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein, nicht lustig!, 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Hummeldumm: Das Roman (Broschiert)
Habe mich auch auf dieses Buch sehr gefreut, da ich von diesem Autor bereits 3 Bücher gelesen habe und 2 davon mehr als gelungen finde. Habe mich bei "Millionär" und auch bei "Vollidiot" wirklich an sehr vielen Stellen fast aus dem Bett gelacht. Aber wie bei seinem "Resturlaub" habe ich es diesmal nicht geschafft das ganze Buch zu lesen. Langeweile.... und das bei einem von den Kritikern hochgelobten Buch!
Im Grunde geht es non - stop über nicht - vorhandenen Handyempfang, seine Freundin und die doch noch nicht bezahlte neue Wohnung. Um diese Themen kreist das Buch und langweilt schon nach den ersten sagen wir 50 Seiten total!
Ich würde nicht mal von Geschmackssache reden, es ist einfach nicht gut. Leider. Deshalb nur diesen einen kleinen Stern und die Hoffnung auf sein nächstes (gutes) Buch.


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