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Rezensionen verfasst von
Sankara "Krishi"

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The Tools: Wie Sie wirklich Selbstvertrauen, Lebensfreude, Gelassenheit und innere Stärke gewinnen
The Tools: Wie Sie wirklich Selbstvertrauen, Lebensfreude, Gelassenheit und innere Stärke gewinnen
Preis: EUR 13,99

3.0 von 5 Sternen Also ich weiß nicht - Hemmingway hätte sich totgelacht - ok, er hatte keine "Tools" :-D, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Irgendwie hab ich mich beim Lesen zwischen "Oh, das ist aber interessant" und "geh mir bitte nicht auf den Zeiger mit deinem schei..ß Harvardabschluss", der NICHT das grundlegende Studium zu diesem Werk ist und "Das kann jetzt nicht wirklich Euer Ernst sein" rumgeschmissen gefühlt.
Die Klienten scheinen alle "leicht" surreal - ich glaube nicht, dass die alle real existieren.
Die Tools! Das gibt's auch alles in "echt", nämlich wirklich spirituell, weit über 6000 Jahre alt, manche Schulen. Ok, vielleicht absichtlich vermieden, um keine Auflagenzahlen zu versauen;) Aber Quellen nennen ist ehrlich, wenn man es tut und gehört sich eigentlich so.
Ansonsten, wenn eh alle aufhören mit den Tools (Klienten), und man mit dem Tod drohen muss (Autoren), finde ich es eher als Belletristik geeignet und man sollte alles nicht zu ernst nehmen.
Geld verdienen um jeden Preis riecht man.....;-)


Wolfenstein: The New Order - [PC]
Wolfenstein: The New Order - [PC]
Wird angeboten von Laservideo24-Preise inkl. Mwst
Preis: EUR 49,89

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr fein geworden. Ein klassischer Schooter, mit viel Liebe zum Detail gemacht. Ein würdiges Wolfenstein!, 21. Mai 2014
Je weiter ich bin, in dem Spiel, desto besser finde ich es. Zu Beginn war ich etwas überrascht, von der stark konsoligen Ausrichtung. Sprich, es gibt oft Sequenzen, die per simplen Tastendruck ausgelöst werden. Das hat meiner Meinung nach in einem PC-Spiel, noch dazu dem Urvater der 3D-Shooter, und das ist Wolfenstein, absolut nichts zu suchen.
Ich habe seinerzeit das Ur-Wolfenstein Anfang der 90er gespielt und es war damals eine Sensation, die "3D"-Ansicht.

Festzuhalten ist, dass das gesamte Setting mit sehr viel Liebe zum Detail angefertigt wurde und stark an "Vaterland", aber auch einige Sequenzen an "Inglorious Basterds" erinnert - will hier nicht spoilern, aber die Bar-Szene.

Das Gameplay ist gewohnt geradlinig und linear. Viel Auswahl des Vorgehens gibt es nicht. Manche Areale sind recht offen und man kann da sehr leise vorgehen oder auch in Rambomanier, aber diese Chancen sind nicht so oft gegeben. Das war aber auch in keinem anderen Wolfenstein-Titel anders.

Sehr zu loben ist die Story und deren Darbietung. Die Szenen sind wirklich mitreißend und gehen oft wirklich an die Nieren. Die deutsche Synchronisation ist auch außerordentlich gut.

Der Schwierigkeitsgrad ist recht moderat, unter dem mittleren passiert nicht wirklich viel mit einem.

Zum Geolock. Ich finde es fair, ein Spiel danach zu bewerten, was es an Spielspass und Drumherum abliefert. Dass die Gesetze hier Dinge verbieten, ist nun mal so. Das zu werten ist an dieser Stelle nicht sinnvoll. Das Spiel selbst "kann da nichts dafür".

Technisch muss ich etwas anfügen. Ich habe einen ein Jahr alten PC-Games Hardwarerechner mit einem I5 einer Geforce 660ti. Im Spiel alles auf höchte Qualität und im NVidia-Treiber alles ebenfalls (Antialiasing override!) und konstante 60 FPS (das Game hat einen Limiter, wegen der Konsolen). Also sehr fein programmiert. Ich weiß es nicht, aber es scheint die Engine zu sein, die auch bei Rage verwendet wurde.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Spiel, hab lang draufhin gewartet. Muss jetzt weiter;-) Agent Blaskowitz meldet sich ab.

Später mehr in dieser Rezension....

23.05.14 24:00

Bin durch. Das Game hinterlässt einen phantastischen Eindruck. Das Gamedesign ist das Beste, was ich seit langem gesehene habe - was für ein Aufwand.
Ebenso die deutsche Synchronisation - vom Allerfeinsten, das ist kinematografisches Niveau. Natürlich gibt es Pathos und Klischees, aber alles andere wäre auch unerwartet;-)
Einzig und allein die reine Länge der Spielzeit ist recht kurz, gefühlt. Mich haben andere Games auch schon gelangweilt, weil sie einfach zu lang waren, aber bei diesem Wolfenstein hätten 50% mehr gut getan, zumal (Spoiler) die Story wirklich im nuklearen Sande verlaufend enttäuschend endet. Vielleicht ein Vorbote für den nächsten Teil.

Aber nichts desto Trotz ist das eines der besten Games, die ich je gespielt habe und nenne es in einer Reihe mit Half Life und dem Ur-Farcry. So sehen Meilensteine aus!

Jetzt fang ich wieder von vorn an und spiel die zweite Timeline:-)

27.05.

Hab nun die zweite Timeline begonnen und es gibt tatsächlich, wenn auch sehr wenige, neue Areale, die aber nicht spielentscheidend sind.

Was aber entscheidend ist, ist, dass ich die Timeline auf dem Schwierigkeitslevel Extrem spiele. Diese Chance sollte man dem Game geben. "Plötzlich" bemerkt man eine KI! Die Kämpfe sind wirklich fordernd UND fair, so man das Wort in einem solchen Game nutzen darf. Ihr werdet OFT den Ladebildschirm sehen und dass die Checkpoints immer vor einem wirklich großen Areal stehen, aber man kann es sehr gut kontrollieren, nichts ist unfair. mal bis zum Auge Londons warten, was dann passiert...............

Aber so macht das Spiel erst richtig Sinn, kein durchrauschen, sondern man muss sich zb schon im Hangar echt Gedanken machen, wie man diese zwei schei.. Roboter klar kriegt. (Augen auf, ist recht simpel!).

Die neuen Zwischensequenzen, der neuen Timeline geschuldet sind ebenso fein, wie die des gesamten Programms.
Ich möchte es hier nochmal hervor heben, das ist mit das Beste, was ich seit 1991 am PC gesehen habe. Die Synchronisation, die Sprecher, die Kameraarbeit sind allererste Sahne!
Dieses Spiel wird, wie Wolfenstein 3D, Doom 1, Wing Commander, Half Life und Far Cry 1 ind die Analen der Spiele Geschichte eingehen.

Ich zieh meinen 23 jährigen Gaming-Hut vor ID-Software und Beteshda!

MEINE Erwartungen wurden weit weit übertroffen!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 25, 2014 11:43 AM MEST


Casio EQW-A1200RB-1AER Herrenuhr Funk Solar
Casio EQW-A1200RB-1AER Herrenuhr Funk Solar

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist eine gute Uhr. Keine mechanische, aber technisch mehr als interessant. Etwas mehr Qualität hätte nicht geschadet......., 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg, ich bin mit der Uhr sehr zufrieden, es gibt nur sehr zielgerichtet Dinge zu bemängeln, die seitens Casio leicht zu beheben wären, nämlich dieses unsäglich billige Band und Blechgehäuse.
Die technische Ausstattung ist genau das, was ich gesucht habe, und zwar auf den Punkt. Funk und Solar standen an erster Stelle. Des weiteren den Chronographen, also die Stoppuhr. Toller Gimmick, der Timer (man denke an den Film Das fliegende Auge;-)). Weltzeit, super, auch als 24h Anzeige im Normalmodus zu "missbrauchen". Alarm ist auch schön, 24h Einstellung.
Entgegen dem, was man auch hier so liest, ist die Uhr sehr leicht zu bedienen. Die mitgelieferte Anleitung ist völlig ausrechend, das meiste ist selbsterklärend (mal umdrehen;-) ) Die Anleitung ist kurz und knapp UND verständlich.
So, jetzt kommts. Dieses schei... Band. Warum baut Casio nur so billige Bänder - ich versteh es nicht. Für die Uhr sind über 500 Euro zu berappen, da wird doch wohl ein massives Band drin sein und nicht dieser Blechschei.....Beim Bandkürzen musste ich die Pins biegen, dass sie beim Wiedereinsetzen Friktion haben. Würg. Ich werde zeitnah diesen Bandunfall durch ein dickes Leder-Racingband mit blauen Akzenten ersetzen. Ach ja, das Band ist nur reingeklickt, die Schrauben sind Attrappe, schon wieder "billig", für den Preis.
Mal schauen, wie es in Leder ausschaut.

Alles in Allem, ist die nur schwerlich 500 Euro wert. Bei einem Wiederverkauf in der Bucht dürfte sie nach meinen langjährigen Erfahrungen bei 200 Euro enden, wenn es gut geht.


Uhrenbox Woolux für 10 Uhren aus Holz Uhrenschatulle mit extra großen Kissen
Uhrenbox Woolux für 10 Uhren aus Holz Uhrenschatulle mit extra großen Kissen
Wird angeboten von Frabolux
Preis: EUR 49,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!!!, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nur kurz, sieht edel aus, die Abteile sind richtig groß, da passen auch meine 47er Uhren perfekt rein. Der Stift im Schloß ist bei uns am ersten Tag abgebrochen, keine Ahnung wieso, ist mir aber egal, schließ das Teil eh nie ab, brauch es nur zur Aufbewahrung meiner Uhren. Vielleicht Montagsmodell.

Ansonsten für den Preis super, eben wegen der großen Uhrenkammern!


Outdoorchef 14.112.40 Gusseisenplatte rechteckig
Outdoorchef 14.112.40 Gusseisenplatte rechteckig
Preis: EUR 59,22

5.0 von 5 Sternen Einmalig, die Teile. Ich brat nur noch mit dem Grill., 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hab den Outdoorchef seit paar Tagen und hatte, wie beim Kohlegrill, mit der Hitzeverteilung zu kämpfen. Der Perth Grill kann enorme Hitze produzieren, bis 400 Grad, was einem aber auf einem offenen Rost eher nachteilig wird.
Bei Amazon bin ich, nach bißchen Suche, auf diese Gußeisenplatten gestoßen, die original für den Perth Outdoorchef hergestellt sind.
Ich hab zwei davon geordert, diese passen nebeneinander in den Grill, und nicht wundern, da bleibt etwas Platz - ich denke, es ist für die freie Hitzeverteilung, auch über den Platten.
Das Grillen/Braten auf den Dingern ist einmalig. Mein erstes Testessen waren Bratkartoffeln mit Zwiebeln auf der glatten Fläche (die Eisenplatten kann man wenden - geriffelt oder glatt) und auf der zweiten Platte Koteletts. Das Ergebnis ist sensationell gut. Zum Grillen habe ich die Platten mit reinem Schweineschmalz gleichmäßig eingefettet. Es brät anfangs etwas an, aber das ist zu erwarten und normal und gibt sehr schöne Röstaromen.
Es ist ein, jetzt wird's lustig, eher pfanniges Grillerlebnis, aber das machte es gerade aus - man brät und röstet auf offener Fläche auf offenem Feuer und genau das ist das geniale. Wir bekommen bald eine neue Küche, mit Gasofen, die hätte ich schon fast abbestellt;-)

Nein, im Ernst, wer den Perth Outdoorchef hat, sollte sich die Dinger mal ansehen, wirklich glasklare Empfehlung. Kann nur sagen, viel Spaß beim Grill- und Rezeptideen aushecken und beim Genießen!!!!

Noch ein Nachtrag. Der Preis. Sicher nicht ganz billig, finde den Preis aber nach der Nutzung sehr gerechtfertigt. Die Teile sind wirklich schwer, beschichtet, und lassen sich zum Reinigen einfach in den Geschirrspüler stecken, jede auf eine Etage und wurden blitzsauber. Für mich sind sie für den Perth Outdoorchef unverzichtbar. Ich denke aus preispolitischen Gründen sind die nicht schon original dabei...


V-MODA Crossfade M-100 Over-Ear Kopfhörer weiß silber
V-MODA Crossfade M-100 Over-Ear Kopfhörer weiß silber
Preis: EUR 279,00

5.0 von 5 Sternen 80er pur - fein aufgeschlüsselt, mit fiesem Punch, aber...!!!, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erstmal vorweg, wir hatten wohl alle Lauscher um die Ohren bisher, also was soll Neues kommen?

Dieser Kopfhörer kann etwas Gutes, filigran aufschlüsseln und .....

Muss man gehört haben. Hatte ich vorher so, bei aller "Erfahrung", noch nicht gehört!

Der Kopfhörer hat einen heftigen Wirkungsgrad.

Was kommt, ist wirklich fieser Bass, richtig fies, und eine mords Breite,

Extrem entscheidend ist die Soundquelle. Das ding ist eine Diva!!!!!

Ich betreib das Vieh am liebsten an meinem Sony Walkman aus 2009. Der war der Audio damals wert, als audiophil bewertet zu werden. Alles auf Flat, läuft er Hammer.

Am PC war es eine Katastrophe, schei** Realtek - es ist extrem schwer die Soundkarte dem V-Moda unterzujubeln.

Aber geschafft. Es läüft.

Trotzdem betreib ich den VModa eigentlich nur nativ an meinem Sony NWZ.

Da ist er unschlagbar.

Ich geb Euch eine Empfehlung. Bekommt einen Alten Sony WM aus ca 2009, und dann mal Streetwalker, nach Quinzy Jones Comment, von M Jackson hören. Ihr werded gläubig!!!!!!!!!!!


Bhagavad Gita
Bhagavad Gita
von Wolfgang Scheid-Franke
  Audio CD
Preis: EUR 18,50

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!!!!, 25. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bhagavad Gita (Audio CD)
Endlich ist dieses Juwel der Menschheit nun auch in deutscher Sprache vertont worden. Man kann den Menschen überhaupt nicht genug danken, die dieses Vorhaben realisiert haben.

Das Hörbuch an sich ist sehr gut gesprochen, was die Aufnahme des Gesagten sehr erleichtert. Was ich ebenfalls schätze, ist, dass die eigentlichen Kapitel "nur" gesprochen werden. Musik gibts es nur kurz dazwischen, um das Gehörte etwas sacken zu lassen. Es gibt eine englischsprachige Vertonung, bei der man das gesprochene Wort vor lauter Musikgedudel kaum hört. Zum Glück ist das hier nicht so!

Natürlich wird hier "nur" die Bhagavad Gita gesprochen und keine Kommentare dazu. Wer also noch nicht sonderlich tief in dieses Werk eingedrungen ist, dem ist sicher eine gedruckte Version MIT Kommentar oder die Erklärung eines dazu befähigten(!) dazu zu empfehlen. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der "Gita" und habe auch durch verschiedene Swamijis Kommentare und Vorträge zu den einzelnen Kapiteln gehört. So ist es nun einfach nur schön, die Gita nun auch immer wieder hören zu können.

Einige Begriffe sind für meinen Geschmack etwas frei gewählt, zB. "Nichthandeln" durch "Ruhe" zu ersetzten, aber alles in Allem tut das dem Verständnis kaum Abbruch, da in den Kapiteln selbst ja die "Erklärung" kommt. Fortgeschrittene werden das schließlich auch selbst innerlich von Selbst "korrigieren".

Ich kann das Hörbuch nur als sehr gelungen bezeichnen und möchte nochmals Danke dafür sagen!

Hier abschließend noch ein kleines Zitat Mahatma Gandhi's zur Bhagavad Gita:
"In der Bhagavadgita finde ich einen Trost, den ich selbst in der Bergpredigt vermisse. Wenn mir manchmal die Enttäuschung ins Antlitz starrt, wenn ich, verlassen, keinen Lichtstrahl erblickte, greife ich zur Bhagavadgita . Dann finde ich hier und dort eine Strophe und beginne alsbald zu lächeln inmitten aller niederschmetternden Tragödien - und mein Leben ist voll von äußeren Tragödien gewesen. Wenn sie alle keine sichtbare, keine untilgbare Wunde auf mir hinterlassen haben, verdanke ich dies den Lehren der Bhagavadgita."


Need for Speed: Rivals - Limited Edition
Need for Speed: Rivals - Limited Edition
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 29,99

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Lenkrad, kein Joystick, kein Cockpit, 23. November 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Ich habe mich schon lang nicht mehr so geärgert, nachdem ich ein neues Game hatte. X-Rebirth war ja schon der Knaller, aber ganz ok. Aber das hier. Ich habe die NFS-Games früher bis zum Umfallen gezockt (NFS III, Porsche, Underground 2, Most wanted). Aber das hier. Saß eben mit einem Kumpel davor. Los geht's in den Menüs - KEINE MAUS!!! In den Steuerungseinstellungen - kein Joystick, kein Lenkrad. Geht's noch??? Nur ein sch... Gamepad. Ich werde, so lang ich lebe, niemals mit einem Gamepad am PC ein Rennspiel zocken. Und im Spiel - eine Kamera hinter der Karre und eine ohne alles (hieß mal Stoßstangenkamera). Wo bitte ist das Cockpit??? Motorhaube??? Langsam nervt es, was da für ein Consolenmist auf den PC losgelassen wird.


Fujifilm HG-XE1 Handgriff für X-E1
Fujifilm HG-XE1 Handgriff für X-E1
Preis: EUR 70,78

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teuer, aber passt (X-E2), 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Griff passt wie angegossen - super.

Der Preis ist etwas überzogen - 50 Euro hätten es auch getan.

Einen Stern Abzug gibt es, weil der Deckel zur SD-Karte/Akku nicht mehr zugänglich ist. Hätte man sicher technisch mit einer Klappe am Handgriff lösen können. Daher einen Stern Abzug.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 4, 2013 1:42 AM CET


Fujifilm X-E2 Systemkamera (16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, USB) nur Gehäuse schwarz
Fujifilm X-E2 Systemkamera (16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, USB) nur Gehäuse schwarz
Preis: EUR 679,00

72 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum - Endlich alles richtig gemacht und nichts "verschlimmbessert". Top!, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Erscheinen fotografiere ich mit der X-E1 und war sehr sehr gespannt auf die X-E2. Hier kann man den Fuji-Ingenieuren einfach nur gratulieren. Es sind viele viele Kritikpunkte der X-E1 ausgeräumt worden.
Allem voran der Autofokus, der bei der X-E1 wirklich manchmal Probleme in kontrastarmen oder lichtschwachen Verhältnissen hatte. Der AF der X-E2 ist wirklich richtig schnell und treffsicher. Laut Fuji sollen es 0.08 Sec sein (im Menü den Hochleistungsmodus bitte einschalten, ist ab Werk aus). Gemessen hab ich es als Fotoamateur natürlich nicht, aber subjektiv ist er hervorragend. Der Phasen-AF ist eben eine andere Hausnummer, als der Kontrast-AF.
Der neue Sensor ist offensichtlich sehr gut gelungen. (Noch gibt's die X-E2 hier nur als Body bei Amazon, das Kit-Objektiv 18-55 mm der X-E1 ist aber das gleiche, was im Kit mit der X-E2 erscheinen wird). Die ersten Testaufnahmen (18-55mm Obj. meiner X-E1) können wirklich begeistern; wirklich knackscharf und der Focus sitzt perfekt. Die Farben sind sehr naturgetreu (Standard-Filmeinstellung) und dabei aber auch schön lebendig. Die Dynamik lässt auch nichts zu wünschen übrig.
Auch die kleinen Verbesserungen am Handling sind super gelungen. Die beiden Räder (Verschlusszeit und Belichtungskorrektur) rasten deutlich knackiger und verstellen sich so nicht mehr so leicht. Das Belichtungskorrekturrad geht jetzt von -3 bis +3 EV in Drittelschritten - sehr fein.
Neu ist auch die WiFi-Funktion - nice to have, ich nutze sie praktisch nie (hatte das auch schon mal mit der NX300 von Samsung). Auch einen Touchscreen vermisse ich gar nicht, da ja alles was man so braucht direkt an der Kamera zu erreichen ist.
Der Sucher wurde auch verbessert. Er ist jetzt wirklich aufgeräumter, vor allem dieses untere Band zur Vorschau der Verteilung der Schärfentiefe ist filigraner geworden und verbaut einem nicht mehr soviel vom eigentlichen Blick auf das Motiv. Auch muss ich nochmal auf den manchem vielleicht fehlenden Hybridsucher der X100 S oder der X-Pro1 eingehen. Ich hatte lange Zeit die X100 und hab den optischen Sucher auch sehr schön empfunden, hab allerdings, wenn es "ernst" wurde, immer wieder den elektronischen Sucher eingeschaltet, da ich meine 100% Bildabdeckung brauche und den gewählten Bildausschnitt wirklich exakt sehen will, dass meine Bildaufteilung auch so wird, wie ich das im Sucher wollte.
Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, sind die angeblichen 60 FPS Bildwiederholrate des Suchers. Das ist sicher nicht so, flüssige Schwenks sehen anders aus. Vielleicht muss die Firmware da nochmals aktualisiert werden, das hab ich bis jetzt noch nicht geprüft.
Da soll erstmal der Ersteindruck sein. Ich denke man merkt es, ich bin begeistert von der Kamera, vor allem wegen der sensationellen Bildqualität. Meine Suche nach DER Kamera ist jetzt erstmal beendet ;-)

Erster Nachtrag. Die Kamerafirmware ist 1.0 und es gibt auch noch keine andere. Erwähnenswert ist, dass das 18-55 Kit ein Firmwareupdate auf Version 3.1 benötigt, dass der Phasen-AF der X-E2 unterstützt wird (hatte ich bereits installiert)

Habe eben 4 Fotos hochgeladen. Jeweils das gesamte Foto und einen Ausschnitt dazu im fokussierten Bereich. Ich denke, da gibt's rein gar nichts zu meckern. Besonders das Foto meines Großen Schweizers ist bei ISO 1600, mit Rauschminderung auf -2 eingestellt, fotografiert. Für mein Empfinden ist das ein sehr sehr gutes Ergebnis. Die Details sind auf beiden Fotos sehr gut abgebildet (man schaue sich das Fell des Hundes und die Strukturen und den Tau auf den Blättern des roten Baumes an).

So, nach einigen weiteren Testaufnahmen unter allen möglichen Lichtbedingen, kann ich nur wiederholen, die Bildqualität ist herausragend. Offenbar gibt das 18-55 Fujinon optisch eine ausgezeichnete Auflösung, da die Fotos im Vergleich zur X-E1 noch besser geworden sind, in Sachen Abbildungsschärfe, Detailwiedergabe (Texturen auf Objekten, zb Strukturen von Ziegeln oder Fußböden getestet) und einer sehr getreuen und lebendigen Farbwiedergabe. Der Sensor ist ein echter Meilenstein und die Systemkamera-Konkurrenz dürfte sich warm anziehen dürfen, auch und besonders was die Low Light Abbildungsleistung angeht. Hier zeigt auch der neue AF, was er kann. Selbst auf graue Bodenfliesen gerichtet, mittig auf eine der Fliesen, nicht auf die Fuge, bei wenig Licht - sofort UND richtig scharf gestellt. Respekt!

Noch einige Anmerkungen zu den Änderungen gegenüber der X-E1 in den Menü's:

Die ISO-Automatik lässt nun eine Standardempfindlichkeit, eine maximale Empfindlichkeit und eine minimale (eigentlich längste) Verschlusszeit zu.
Beim Punkt eins der dritten Kameraregisterkarte taucht nun der "LMO" auf. Der Menüpunkt heißt sehr kryptisch "Objektivmod.-Opt.". Dahinter verbirgt sich der "Lens Modulation Optimizer". Wen AN, optimiert die JPG-Engine abhängig von der vorgeschnallten Linse, der Blende und Brennweite die Abbildung bezüglich Beugungsunschärfe von der Mitte bis zum Bildrand.
Es gibt jetzt eine Gesichtserkennung.
Neu ist auch die Funktion "Pre-AF". Die Kamera stellt praktisch schon auf den gewählten Fokuspunkt scharf, bevor der Auslöser halb durchgedrückt wird. Klingt für mich nach Continous AF. Hab ich abgeschaltet, auch wegen der Akkubelastung.
Der Assistent zum manuellen Focus (5. Kameraregisterkarte, letzter Punkt) bietet neben der Standardlupenfunktion, dem per Firmware schon an der X-E1 nachgereichten Focuspeaking (scharf focussierte Bereiche werden farblich (weiß) hervorgehoben) nun auch einen digitalen Schnittbildindikator. Bekannt ist das von analogen Spiegelreflexkameras, als zwei aneinander stehende Schnittbilder beim manuellen Focusieren in eine Linie gebracht werden mussten. Genau das funktioniert hier genau so. Es wird in der Bildmitte in Schwarzweiß ein Schnittbild angezeigt, dass seine Daten aus den Phasen-AF-Sensoren bezieht. Funktioniert super, dauert aber, logisch.
Es gibt nun unter "Fn Funktionen" 4 belegbare Tasten (Fn1, Fn2, AE-L und AF-L).
Unter "Powermanagement" kann man jetzt einen sog. "Hochleistungsmodus" einschalten, was einen schnelleren AF und eine kürzere Einschaltzeit bewirkt, auf Kosten der Akkudurchhaltezeit.
In der letzten Setup-Registerkarte gibt's nun die "Funkeinstellungen" fürs WLAN, "PC-Autospeicher" (Fotos werden per WLAN auf den PC gebeamt) und das Geotaggingsetup.

Eines ist mir noch aufgefallen; die digitale Wasserwaage reagiert deutlich schneller als bei der X-E1. Leider immer noch nur in der Rollachse und nicht in der Kippachse, was für Architekturfotografie schön gewesen wäre, um stürzende Linien zu vermeiden. Das könnte Fuji gern per Firmware nachreichen, aber vielleicht gibt es dafür keinen Sensor im Body.

Ein weiteres neues Feature der X-E2 ist der alleinige automatische Gebrauch des elektronischen Suchers. In der zweiten Setup-Registerkarte unter dem letzten Punkt "EVF/LCD-Einst." kann man neben "LCD" (Anzeige nur auf LCD), "EVF" (Anzeige nur auf EVF) und Eye-Sensor (per Sensor neben dem EVF umschalten von Display zu EVF) noch etwas viertes: EVF+Sensor aktivieren. Erstmal etwas verwirrend, aber der Unterschied zu nur EVF ist, das der EVF nur, wenn man hineinschaut per Sensor aktiviert wird - bei Nur EVF ist er immer an. Hilft sicher Akku zu sparen. Mancher wird sich erschrecken, wenn er das aus Versehen aktiviert, weil dann das LCD aus ist und aus bleibt. Man muss erst in den Sucher schauen und kann dann auch nur während man da durch schaut, das ganze wieder umschalten. Da wäre eine Direktzugrifftaste recht sinnvoll.

Nachtrag vom 29.11.2013 Heute die WLAN AutoSpeicher Funktion eingerichtet. Funktioniert. Auf dem PC (Win7 bei mir) muss Fujifilm PCAutosave laufen (gibt's auf der FujifilmSupportseite zum Download). Dann müssen Kamera und PC noch "gepaart" werden. Nach der Installation des Programmes auf dem PC erscheint in der Tastleiste, unten rechts, ein grünes Symbol mit einer funkenden Kamera. Da draufklicken, dann auf PC-Autospeicher klicken und dem Setup folgen. Der PC wartet dann auf ein Signal der Kamera: In der Kamera auf PC-Autospeicher (letztes Setupmenü) gehen und dort einrichten. Ich habe das manuelle Setup gewählt, ist total einfach: Router suchen lassen von der Kamera, Router auswählen, WLAN Schlüssel in der Kamera eingeben und starten (Der PC sollte jetzt schon auf das Signal der Kamera warten, sonst hört sie nach ein paar Sekunden wieder auf.) Bei Erfolg geht das in Zukunft dann automatisch, muss also nur einmal eingerichtet werden. Selbstverständlich müssen Kamera (über WLAN) und PC auf den selben Router zugreifen.
Kommentar Kommentare (15) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 27, 2014 3:12 PM CET


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