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Beiträge von Stefanie Hilpert
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Rezensionen verfasst von
Stefanie Hilpert "Monohighbrid"
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Bodum Kaffeebereiter schwarz Brazil für 0,35 l
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Preis: EUR 17,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen mittelmäßige Verarbeitung, 2. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die Menge reicht genau für eine große Tasse. Das Problem ist der Stempel. Die einzelnen Teile passen nicht genau aufeinandern, deswegen hat man immer krümeligen Kaffee mit einer Menge Satz. Er schließt auch nicht passgenau mit dem Glas ab und rutscht quasi von allein hinunter. Aber das eigentliche Problem ergab sich, als mit der Stempel unverhofft und ohne ersichtlichen Grund im Waschbecken abbrach. Hab die Kanne zurückgeschickt und würde sie nicht weiterempfehlen


900 Meilen - Zombie-Thriller: Endzeit-Bestseller (Apokalypse, Dystopie)
900 Meilen - Zombie-Thriller: Endzeit-Bestseller (Apokalypse, Dystopie)
Preis: EUR 4,99

5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zusammengeklauter Klischeeroman, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nagut, es ist ein Zombieroman und es gibt sicher nichts, was man einem Zombieroman noch neu erfinden könnte. Davis bedient alle Klischees, die man in den einschlägigen Romanen und Filmen findet und der angebliche Twist, der keiner ist ("Wer sind hier die wahren Monster?") ist schlecht eingeleitet, schlecht ausgeführt und absolut einfallslos beendet worden. Der Schreibstil ist furchtbar und lässt den Hauptdarsteller, da es ja in der Ich-Erzählperspektive geschrieben ist, als relativ bildungsfern, grobschlächtig und unsympathisch dastehen. Das dieses Buch ein Bestseller sein soll, kann ich mir lediglich durch den niedrigen Preis erklären.


Never Seen the Light of Day
Never Seen the Light of Day
Wird angeboten von nagiry
Preis: EUR 15,20

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebhaberalbum oder B-Seiten Sammlung?, 1. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Never Seen the Light of Day (Audio CD)
Die Presse lobte, natürlich, das Album als etwas ganz Besonderes. Die Rezessionen leicht enttäuschter Fans sprachen dagegen. Die 20 Sekunden Ausschnitte diverser Onlinemusikanbieter brachten nur mittelmäßige Befriedigung der Neugier. Immer wieder las und hörte man folgenden Satz: Ja, das sind Mando Diao. Folkloristisch, Edelwestern, seltsam, das sind die Schlagworte, die man zu "Never Seen the Light of Day" lesen und gern auch denken kann. So ganz falsch sicher nicht. Doch das Album ist eigentlich gar nicht sooo überraschend anders. Es sind nur nicht die Mandos, die wir alle kennen, die mal rotzig, mal arrogant, mal resigniert herüberkommen, die uns Konzeptalben vor die Nase setzen, bei denen man sich sofort die passende Liveatmosphäre vorstellen kann. Es sind die B-Seiten Mandos, und das ist jetzt mitnichten so bösartig gemeint, wie es klingen mag. Denn immer wieder stößt man in den Veröffentlichungen der fünf auf solche Lieder, getarnt als Single Bonus Tracks und B-Seiten, gerne auch auf den für uns in Deutschland nicht ganz so leicht zu bekommenden Japan und UK Exporten. Was da so herumschwirrt, DAS ist zum Teil folkloristisch und seltsam. Da klingen Lieder wie "Never seen the Light of Day" und "Gold" schon wesentlich gefälliger und eindeutig NICHT nicht nach Mando. Ein bisschen Experimentieren ist doch erlaubt, aber das heißt nun nicht gleich, dass sich Mando Diao neu erfunden haben.
Das Album klingt irgendwie sehnsüchtig und man muss zugeben, es versetzt einen schon irgendwie in eine sepiagefärbte Westernwelt mit weiten Prärien und einsam daherkommenden Cowboys mit Gitarre und gebrochenen Herzen. "I don't care what the People say", "Not a Perfect Day" und "Misty Mountains (vor allem das) seien da genannt. Gott sei dank ohne Lagerfeuer Romantik. Björn Olsson hat die Finger im Spiel, hätte man fast nicht gemerkt.
Allerdings ist das Album eins, zu teuer. Aber das liegt ja nun nicht wirklich an der Band an sich, sollte aber vielleicht für den unentschlossenen Musikkonsumenten ein Grund sein, sich den Kauf genau zu überlegen. "Down in the Past" und "Sheepdog" sucht man nämlich hier vergeblich, auch wenn zum Beispiel "Train of Fire" und "One Blood" einem ein wenig das Gefühl von damals zurückgeben und an die Zeiten erinnern, als Gustaf und Björn eigentlich nur rummotzten und weniger sangen. Außerdem sind die Lieder zum Teil zu lang, der Absprung zum Ende verpasst und noch drei Minuten instrumentelle Wiederholung der (immerhin eingängigen) Melodien hinterher gepackt. Sonst viele Schnörkel und viel Lalala. Was sich bei dem Abschlusstrack "Darlana" gedacht wurde, steht allerdings in den Sternen. Ob das Album tatsächlich lediglich ein lästiges Pflichtprogramm ist um übervorteilenden Knebelverträgen bei der Plattenfirma zu entgehen sei dahingestellt. Wer Mando Diao nur wegen ""Hurricane Bar" liebt wird sie wegen ""Never Seen The Light of Day" hassen. Wer die B - Seiten kennt und mag kann sich ruhigen Gewissens das Album besorgen, auch wenn es vielleicht nicht ihr Meisterstück ist...


First Round First Minute
First Round First Minute
Wird angeboten von nagiry
Preis: EUR 9,91

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wer vergleicht da noch, 8. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: First Round First Minute (Audio CD)
warum bitte hört man immer die gleiche einleitung, wenn es um die zuckerpflaumen geht... die kleinen brüder von mando diao, vielleicht treten sie ja irgendwann einmal aus dem schatten der übermachtigen brüder hinaus, bla bla bla

aber seien wir mal ehrlich, außer einer gewissen familienähnlichkeit, den offensichtlich gleichen vorbildern und den selben sänger konstrukt sind vergleiche eher müßig. mando mit rotzigem glamindee, die fairies mit indeepop und beatrockelementen. die songs sind durchstrukturierter, cleverere texte, jugendliche hintergrundjuhus. was will man mehr. die ersten lieder hauen einen vom hocker, dann flacht das ganze allerdings zu langweiligen balladen, bei denen man die gänsehaut nicht aus rührung bekommt, hin ab. aber dann black right left right und der kracher it takes time it takes two führen zu kaum zu unterdrückenden zucken im füßen und fingern. leider bleiben die lieder irgendwie nicht so verankert, wie sie könnten (obwohl marigold oder she durchaus großen wiedererkennungswert haben)


Ode to Ochrasy
Ode to Ochrasy
Wird angeboten von nagiry
Preis: EUR 5,92

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht ganz, aber fast..., 8. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
von august bis anfang november waren björn, gustaf und co. (denn wen interessieren schon die anderen bandmitglieder) aus den zeitschriften, nachrichten, videoplaylisten etc. kaum wegzudenken, doch genauso plötzlich, wie die medien und die fans ochrasy feierten, genauso plötzlich ist der hype verflogen. was bleibt, ein wenig beachteter herr horst und mando als vorgruppe der dirty pretty things in gb... und das album? angeblich das beste, was mando je herausgeworfen haben, ein hit jagt den anderen, keiner will der erste sein....

das album hat defintiv lichtblicke, mehr als genug, wenn man ehrlich ist, doch was ist mit den liedern, die weder musikalisch, noch textlich das feine gehör der mandofans stimulieren? ich will ja keine namen nennen, aber you don't understand me, morning paper dirt, josephine und the new boy verursachen eine ganz andere art der gänsehaut, balladen klangen bei mando schonmal anders, jetzt überladene musikminiepen mit streichern und gefühlvollen refraingegröhle, gott sei dank haut der letzte song mit seiner minimalistik die andern raus, glück gehabt...

aber egal: ochrasy klingt mehr wie das furiose debüt, trotzdem ist der jugendliche trotz verflogen und wurde gegen eine freudlose grundstimmung ausgetauscht, die man den schwedenjungens eigentlich weder zutrauen, noch zumuten möchte. aber obwohl die ganz großen hits á la down in the past fehlen, darf ochrasy in keiner plattensammlung fehlen, mando diao rocken wie immer das mädchenkinderzimmer... bis zum nächsten album, nächstes jahr


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