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Rezensionen verfasst von
Fugazi (Oldenburg (Oldbg))

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Sony Xperia T (LT30p) Smartphone (11,6 cm (4,6 Zoll) Touchscreen, Qualcomm Krait, Dual-Core, 1,5GHz, 1GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.0) schwarz
Sony Xperia T (LT30p) Smartphone (11,6 cm (4,6 Zoll) Touchscreen, Qualcomm Krait, Dual-Core, 1,5GHz, 1GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.0) schwarz
Wird angeboten von FirstElectronics
Preis: EUR 279,00

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umstieg von Symbian Belle auf Android, 1. Februar 2014
Lange habe ich mich geziert, mich dem Google - Imperium auszuliefern, aber spätestens seit der NSA-Affäre ist das Thema ja wohl jetzt auch egal ;-)

Das Sony Xperia T ist mein zweiter Versuch, mein geliebtes Nokia N8 angemessen zu ersetzen. Mein erster Versuch war das Samsung Ativ S, welches hardwaretechnisch sehr gut war, ein fantastisches Preis- / Leistungsverhältnis bietet, leider jedoch ein für meinen Geschmack sehr schlechtes Betriebssystem hat.

Der Grund für eine Neuanschaffung liegt ganz simpel in der nicht mehr zeitgemäßen, weil zu langsamen Hardware des N8.

Das Sony-Gerät ist mir schon vor längerer Zeit ins Auge gesprungen, da es eine 13 Megapixel-Kamera besitzt. Nun sind solche Angaben der Hersteller oft nur die Hälfte wert, aber das Nokia hat eine wirklich sehr gute 12 Megapixel-Kamera und ich wollte mich diesbezüglich nicht verschlechtern. Und hier komme ich dann auch auf die für mich entscheidenden Kaufkriterien:

- Ich wollte ein größeres Display zum Betrachten von Fotos und zum Surfen im Internet
- Ich höre sehr viel Musik über das Handy
- Ich wollte eine gute Kamera
- Eine einfache Bedienung sollte es haben
- Kein zu großes Display
- Die Verarbeitung sollte wertig sein
- Für die Zukunft: Ich wollte irgendwann mal meine Wohnung vernetzen, es sollte als Steuergerät dafür dienen können

Ich fange mal mit der Verarbeitung an:

Schon beim ersten In-Die-Hand-Nehmen unterscheidet sich das Sony deutlich von den Plastik-Bombern aus Korea (Samsung). Die Rückseite besteht zwar auch aus Kunststoff, jedoch ist dieser angerauht, ja fast wie Gummi und bietet dadurch eine hohe Griffigkeit. Das N8 besteht zwar zum größten Teil aus einem Alu-Body, doch das machte es auch sehr glatt, so das es mir im Laufe der Jahre oftmals aus der Hand gerutscht ist.
Die Vorderseite besteht so gut wie komplett aus dem Display. Lediglich ein extrem dünner Rahmen ist drumherum zu erkennen. Die seitlichen Bedienelemente bestehen aus Metall und haben einen hervorragenden Druckpunkt. Hier sei anzumerken, daß das Gerät wohl ausschließlich für Rechtshänder gebaut wurde, denn alle Bedienelemente befinden sich auf der rechten Seite. Für Rechtshänder sehr gut zu erreichen.

Der Verschluß für die SIM- und die SD-Karte wirkt etwas klapprig, das gibt Abzüge in der B-Note, wirkt sich aber nicht tragend auf den sehr guten Gesamteindruck der Verarbeitung aus.

Auf der linken Seite findet sich der Micro-USB-Anschluss und oben rechts am Gerät der 3,5mm Klinkenanschluß für den Kopfhörer.

Erstes Einschalten

Nach einer merklich kürzeren Boot-Phase gegenüber dem N8 - der modernen Hardware sei Dank - tritt auch schon der erste "Wow!" - Effekt auf: Das Display ist hell - sehr hell! Und es ist gestochen scharf. Spätestens ab hier werfe ich sämtliche von mir gelesenen Kritiken über das Xperia T über den Haufen und beschließe, mir meinen eigenen Eindruck zu machen. Das Scrollen zwischen den verschiedenen Home-Screens geht ratzfatz. Kleine Mikro-Ruckler... jaja... Jammern kann man ja immer, aber wenn man von Symbian kommt...pfff... dann ist das hier gebotene ein Quantensprung in puncto Performanz. Die Apps starten sehr schnell, die Kamera ist in weniger als 2 Sekunden(!) knipsbereit. Die Größe des Displays ist gerade so an der Grenze zur Zwei-Hand-Bedienung, aber das ist subjektiv. Ich habe etwas kleinere Hände für einen Mann.

Was sofort auffällt, sind die vielen vorinstallierten Apps, die man auch nicht löschen kann, es sei denn, man rootet das Handy, aber da will ich hier nicht näher drauf eingehen. Ich bin Normal-User. Ich hab den ganzen Müll einfach in einen Ordner gepackt und nu seh ich ihn nicht mehr.

Bedienung - Symbian vs. Android

Für Umsteiger von Symbian gestaltet sich diese als nicht allzu schwierig, da Nokia vieles vom Bedienkonzept des Android-OS stumpf kopiert hat: Die Benachrichtigungsleiste am oberen Bildschirmrand, das Öffnen des Kontext-Menüs durch längeres Halten des Fingers auf einer App etc. Was Android von Symbian jedoch meiner Meinung nach deutlich unterscheidet ist die Tiefe, in die man hier gehen kann und die Einfachheit, mit der man Informationen über sein Gerät hervorholen kann.

Personalisierung, Apps etc.

Oh ja! Es ist wahr: Das App-Angebot im Google Play-Store ist erschlagend reichhaltig. Alles was man braucht und nicht braucht gibt es dort in zigfachen Varianten. Mehr will ich dazu auch gar nicht sagen - ich möchte ja das Gerät rezensieren und nicht das Betriebssystem. Machen Sie sich selbst Ihr Bild :-)

Musik

Der native Player "Walkman" ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Das Einlesen der Metadaten meiner MP3-Dateien ging sehr schnell. Überragend: der Klang. Hier spielt jedoch das subjektive Gefühl eine entscheidende Rolle. Ich möchte jedoch erwähnen, dass das mitgelieferte Headset (In-Ear) schon sehr gut klingt, aber mit meinen Kopfhörern (Koss porta pro) ist das schon ein echter "Hinhörer". Sehr gut: Bei Symbian gab es keinen EQ, bzw. nur einen mit festen Voreinstellungen. Die Walkman-App bietet einen frei konfigurierbaren EQ. Was ein MP3-Player braucht, hat der Walkman: Playlisterstellung, Cover-Anzeige, Zufallswiedergabe, Wiederholfunktion. Alles drin und dran. 5 Sterne

Kamera

13 Megapixel...so so... Na dann wollen wir doch mal sehen... Bei Tageslicht bietet die Kamera die gleiche überragende Qualität wie das N8. Alles wirkt gestochen scharf auf dem Display des Handys. Bei Kunstlicht bzw. weniger guten Lichtverhältnissen entsteht ein Stich ins orangene/rötliche, auch rauscht das Bild etwas, aber bei weitem nicht so schlimm, wie es beispielsweise beim Ativ S der Fall war, welches "nur" eine 8MP-Kamera hat. Hervorragend: die kurze Anlaufzeit von weniger als 2 Sekunden bis die Kamera betriebsbereit ist. So kann man schnell mal einen Schnappschuss machen. Beim N8 vergehen locker 7 oder 8 Sekunden.
Der Blitz ist jedoch bei weitem nicht so gut, wie der des N8, denn es handelt sich hier lediglich um eine LED-Leuchte und nicht, wie beim Nokia, um einen Xenon-Blitz. Insgesamt hat die Kamera des Nokia leicht die Nase vorn, aber das Sony macht das durch seine gute, weil flotte, Bedienung wieder wett.

Internet

Symbian ist für das Surfen im Internet heutzutage kaum mehr geeignet. Ruckler über Ruckler haben gegen die tolle Performanz des Sony Xperia T mit seinem Doppelkern-Prozessor keine Chance. Die Schrift wirkt gestochen scharf, das Scrolling geht - von winzigen Mikro-Rucklern einmal abgesehen - schön flüssig von der Hand. Ich benutze Firefox als Browser, weil ich es auf dem stationären Rechner zu Hause auch tue und ich bin sehr zufrieden mit der Internet-Fähigkeit des Sony. Hier trennen das Xperia und das N8 wirklich Welten!

Fazit

Die von mir eingangs erwähnten Kriterien habe ich nun abgehandelt. Es gibt sicherlich noch viel mehr über das Sony Xperia T zu berichten und sicherlich habe ich auch vieles wiederholt, was bereits gesagt wurde. Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen Umstiegswilligen Symbian-Nutzer helfen, denn ihnen ist diese Rezension gewidmet.

Android ist meiner Meinung nach tatsächlich das beste Handy-OS auf dem Markt. Ich persönlich bin begeistert über die Möglichkeiten der Personalisierung meines Handys. Endlich habe ich einen angemessenen Ersatz für das Nokia N8 gefunden, welches mir mit seinen häufigen Gedenk-Minuten, Rucklern und Abstürzen zum Schluß nicht mehr viel Freude bereitete.

Das Sony Xperia T ist nicht mehr das allerneueste Gerät auf dem Markt, aber für den Otto-Normal-Verbraucher mehr als ausreichend bestückt mit guter Hard- und Software. Die digitale Kompaktkamera und der MP3-Player können getrost zu Hause bleiben, das Festnetztelefon kann man im Kleinanzeiger verkaufen, denn via App kann man auch dieses ersetzen :-) Und als i-Tüpfelchen setzt sich dieses Gerät durch seine - für mich - äußerst ansprechende Verarbeitung und Wertigkeit vom Platzhirsch Samsung auf sehr angenehme Art und Weise ab.

Danke fürs Lesen


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Wird angeboten von Watermark
Preis: EUR 13,95

4.0 von 5 Sternen Tut, was sie soll, 2. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Einbau der Radioblende gestaltete sich in meinem Ford Mondeo MK II als etwas fummelig, aber hey... schon mal ein Autoradio eingebaut ohne dabei auf Schwierigkeiten zu stoßen? ;-) Mit ein wenig Schieben und Drücken geht es dann aber doch. Die mitgelieferten Adapter funktionieren. Wünschenswert wäre noch ein Adapter für die Antenne gewesen, denn mir persönlich war im Vorfeld nicht bekannt, daß Ford hier von der Anschlußnorm abweicht.

Alles in allem bin ich zufrieden mit der Blende und kann sie weiterempfehlen.


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Preis: EUR 3,42

2.0 von 5 Sternen Entspricht nicht der Produktbeschreibung, 2. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Kabel wird in der Produktbeschreibung als "weiß" bezeichnet, dies ist aber nicht der Fall. Es ist ein sehr helles grau und somit bekommt es aufgrund des vergleichsweise hohen Preises in Verbindung mit der unzutreffenden Beschreibung nur 2 Sterne. Funktional tut es, was es soll.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unschlagbares Preis-/ Leistungsverhältnis, 2. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Seit ich meinen Führerschein habe, nutze ich für den Car-Hifi-Bereich Head-Units von JVC aus dem mittleren bis unteren Preis-Segment und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Über die technischen Eigenschaften des KD-R432E wurde hier schon lang und breit geschrieben, daher spare ich mir das.

Kaufkriterien

- USB-Schnittstelle
- Ich wollte ein Gerät, welches ohne Endstufe auskommt
- grüne Beleuchtung (Ich fahre eine Fahrzeug mit grüner Armaturenbeleuchtung)
- ansprechendes Design
- einfache Bedienung

Verackung

Das Gerät ist gut gegen eventuelle Transport-Rowdies verpackt. Enthalten waren zwei Klammern zum Lösen des Gerätes aus dem mitgelieferten Einbaurahmen, eben der Einbaurahmen, eine Blende, das Gerät sowie ein ISO-Anschlußkabel.

Einbau

Ist ja in jedem Fahrzeug unterschiedlich schwierig, in meinem Fall benötigte ich noch eine Doppel-DIN-Blende um das werksseitig eingebaute Gerät ersetzen zu können sowie einen Adapter für Ford-auf-ISO und einen Antennen-Adapter (hat ja aber mit dem Gerät an sich nix zu tun). Im Grunde genommen war es sehr simpel: altes Radio raus, Adapter angeschlossen, ISO-Stecker hinten rein, Antennen-Adapter hinten rein, Radio in den Schacht eingeführt - fertig. Ich muß dazu sagen, daß ich Laie bin und von dieser simplen Handhabung beim Einbau echt begeistert bin.

Inbetriebnahme

Nach dem ersten Einschalten mußte ich die Bedienungsanleitung zur Hand nehmen um herauszufinden, wie ich meine bevorzugten Einstellungen vornehmen kann. Will sagen: die Bedienung ist (zumindest für mich) nicht selbsterklärend und alles andere als intuitiv und das ist auch der Grund für den einen Stern Abzug. Das war bei meinem Vorgänger-Modell, welches ich zehn Jahre in Betrieb hatte wesentlich besser gelöst.

Ergonomisch ist das Gerät auch nicht wirklich gelungen, aber ich denke, wenn man es erst einmal ein paar Wochen hat, dann hat man sich an die kleinen Tasten gewöhnt und findet sie auch im Blindflug. Finde ich persönlich jetzt nicht ganz so schlimm, aber doch erwähnenswert.

Klanglich und dynamisch liegen zwischen dem Werksradio und dem JVC Welten! Ich war sehr überrascht, was man da für 59,-€ (!) geboten bekommt. Ich habe noch die Werkslautsprecher verbaut und auch hier: Überraschung auf der ganzen Linie. Einfach toll!

Vom Design fügt sich das Radio mit seiner grünen Beleuchtung und seiner vorwiegend schwarzen Front hervorragend in die Mittelkonsole meines Ford Mondeo ein. Und das Beste hierbei ist die (getrennt) regelbare Beleuchtung für das Display und die Bedienelemente. Ich konnte die Bedienelemente des Radios exakt der Helligkeit der Bedienelemente der Mittelkonsole und der Tachobeleuchtung anpassen. Alles sieht dadurch aufgeräumt aus. Sehr schön!

Fazit

Ich bin top zufrieden. Das JVC ist meiner Meinung nach ein echter Preishammer und ich gebe daher eine deutliche Kaufempfehlung.


Kathrein BZD 30 Zimmer-Antenne für DVB-T
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Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 32,19

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute, aber etwas hochpreisige DVB-T - Antenne, 2. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Verpackung

Dem Qualitätsanspruch einer Premium-Marke wie Kathrein angemessen. Die Antenne wird gut gegen Transportschäden geschützt.

Design

Ich war (positiv) überrascht über die kompakte Bauform der Kathrein-Antenne. Ebenfalls sehr gefällig finde ich ihr Erscheinungsbild. Da gibt es designtechnisch nichts zu meckern - eher im Gegenteil. Wenn man sich mal so umsieht auf dem Markt, fallen einem da so manch andere Konkurrenzprodukte eher sehr negativ ins Auge. Schlicht und unauffällig steht sie da und verschandelt keineswegs den Raum.

Zusammenbau

Die Antenne kann wahlweise an der Wand montiert oder aufgestellt verwendet werden. Zum Aufstellen steckt man hinten am Gerät einfach eine Stütze an - Zusammenbau erledigt. Zur Wandmontage wird eine Kunststoffhalterung mit zwei Schrauben an der Wand befestigt, die Antenne wird nach dem Anschluß des Koax-Kabels auf die Halterung geclipst - fertig. Arbeitsaufwand mit Bohrung ca. 15 Minuten. Vom Auspacken bis zum Fernsehgenuß bei der Aufstell-Variante vergehen höchstens 5 Minuten.

Empfang

In meinem Fall hat der Kauf der Antenne genau das bewirkt, was er sollte: Ich wohne in einem mäßig versorgten DVB-T - Empfangsgebiet und hatte mit meiner alten Stab-Antenne einen sehr schlechten Empfang. Dieser Umstand hat sich mit der Kathrein-Antenne um Längen gebessert. Ich empfange nun alle in unserem Sendegebiet angebotenen Sender ohne Beanstandung.

Fazit

Die Bewertung einer DVB-T - Antenne hängt von vielen Variablen ab, daher sind alle Rezensionen hier mit Vorsicht zu genießen. In meinem Fall hat der Kauf dieses Gerätes genau das bewirkt, was er sollte, nämlich zu einer Verbesserung des Empfangs. Einen Stern Abzug gibt es für den Preis. Knapp 30,- € finde ich ganz schön stolz, aber dafür tut sie auch, was sie soll.


Samsung GT-I8750ALADBT ATIV S Smartphone (12,2 cm (4,8 Zoll) Super AMOLED Display, 8 Megapixel Kamera, Full-HD, Win 8) Aluminium silber
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Wird angeboten von etrodo
Preis: EUR 259,90

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Kunden, die von Symbian umsteigen, 8. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Diese Rezension wird in erster Linie ein Vergleich sein zwischen dem aussterbenden Symbian-Betriebssystem (Belle) und dem vorliegenden WP8.

Ich komme vom Nokia N8 und habe mir in erster Linie ein neues Handy gekauft, weil dieses so langsam den Geist aufgibt und mit der immer schneller voranschreitenden Entwicklung im Smartphone-Bereich nicht mehr mithalten kann. 680MHz Single-Core-Prozessor und 3,5" Display sind für mein (mittlerweile anspruchsvoller gewordenes) Nutzungs-Verhalten einfach nicht mehr up to date.

Ich habe wochenlang recherchiert, verglichen, etliche YouTube-Videos angesehen und am Ende war ich noch verunsicherter, als vorher. An jedem Gerät gab es etwas auszusetzen, wo ich dachte "Nee... geht gar nicht!" Es sollte sich aber herausstellen, daß alle Kritiken, was Smartphones die in der Liga wie bspw. das ATIV S spielen, Jammern auf sehr sehr hohem Niveau darstellen. Da mäkelte man am Weißwert, an der Performance etc. etc. Und? Was ist die Realität? Für Umsteiger von Symbian wird das ATIV S ein Quantensprung sein, was Performance, Vernetzung und Display-Qualität angeht.

Mir war es letztendlich egal, welches Betriebssystem es werden sollte, ich war lediglich NICHT bereit 400,- oder 500,- Euro für mein Arbeitsgerät auszugeben und das führte mich letzten Endes zum ATIV S, ein Gerät welches bei seiner Einführung meines Wissens nach einmal 550,- Tacken gekostet hat. Wir reden hier über einen Preisverfall von sage und schreibe 370,- Euro in nicht einmal einem Jahr. Somit ist das ATIV S schonmal unschlagbar, was das Preis-/Leistungsverhältnis angeht.

Zur Haptik usw. schreibe ich jetzt mal nix, dazu gibt es schon zu viele Rezensionen.

+++Verarbeitungsqualität+++

Koreanischer Plastikbomber. Alles gefaked und auf Optik getuned, aber nix dahinter. Materialien alle kostengünstig ABER: Nix knarzt, keine Spaltmaße etc. Vorteil: Gewicht bleibt gering. Trotz eines 4,8" Displays wiegt das ATIV weniger als das N8 mit 3,5" Mattscheibe.

+++Bedienung+++

Abzüge gibt es für die Ergonomie des Gerätes: der Power-Button liegt zu weit oben und ist ohne Umgreifen kaum zu erreichen, wenn man keine Hände wie Mülltonnendeckel hat. Das Gleiche gilt für die Lautstärkeregelung auf der anderen Seite des ATIV. Und überhaupt gilt zu bedenken, welche Nachteile ein derart großes Gerät auch mit sich bringen kann, wenn man nur so einen Zwerg wie das Nokia N8 (oder ein Iphone) gewohnt ist. Einhändige Bedienung ist da in fast allen Situationen ausgeschlossen.

Für den Symbian-Umsteiger gar nicht mal so schwer: Die Sortierung aller installierten Apps im Hauptmenü in alphabetischer Reihenfolge gab es auch (bedingt) bei Symbian - wenn man das denn so eingestellt hat. Eine Alternative bietet WP im Gegensatz zu Symbian (Anordnung der Apps nach eigenem Gutdünken)jedoch nicht.

Was sich mittlerweile alle Betriebssysteme teilen, ist das Aufrufen weiterführender Funktionen der Apps via langem Drücken auf das Icon (deinstalliern, Verschieben auf die Startseite). Auch hier keine große Umstellung für den Umsteiger. Apropos Startseite: Davon gibt es bei Windows Phone nur eine und die wird schnell unübersichtlich, wenn man dort viele Apps anlegt. Beim Belle-OS habe ich meine Startseiten nach Themen sortieren können. Das geht hier nicht mehr.

Eine sehr große Veränderung, die ich bis jetzt feststellen kann ist die Performanz des ATIV: Durch den hardware-bedingten Quantensprung von 680MHz-Singlecore auf 2x 1,5GHz und einem Arbeitsspeicher von 1GB anstatt 256MB war und bin ich immer noch sehr beeindruckt. NICHTS... aber auch wirkich gar nichts hakt, hängt, wartet oder legt eine Symbian-Gedenksekunde (oder auch zwölf) ein - zumindest gefühlt.

Das Zurechtfinden in WP8 ging bei mir schnell. WP8 ist intuitiv und idiotensicher. Alle Einstellungen erklären sich quasi von selbst.

Die Installation und Deinstallation von Apps war bis zum Wechsel vom N8 zum ATIV immer eine gute Gelegenheit für mich, mir einen Kaffee zu kochen oder aufs Klo zu gehen. Vorbei diese Zeiten der Entspannung... Der meditative Charakter des Symbian-Handys weicht dem hektischen und perfekten Samsung. Ebensolche Zeitgewinne lassen sich beim Surfen im Internet verzeichnen. Kein Hängenbleiben der Seiten mehr wenn man mal gewagt hat, etwas zu schnell zu wischen. Das hat die Diva N8 einem sofort übel genommen und auch schon mal nix mehr gemacht :-)

Windows Phone 8 ist schnell. Sehr schnell. Je länger ich hier schreibe, desto mehr fällt mir auf, daß ich Äpfel mit Birnen vergleiche. Bleibt festzuhalten, daß sich in den letzten drei Jahren in der Entwicklung von Smartphones verdammt viel getan hat.

+++Multimedia+++

Aber es gibt noch mehr Nachteile gegenüber dem N8, als erstes sei da genannt, daß dieses OS kein Flash unterstützt. Das bedeutet im Klartext, daß man sich die Filmchen auf Spiegel Online nicht mehr anschauen kann. Und auf allen anderen Seiten, die nicht HTML 5 unterstützen, ebenso wenig. Es gibt ganze 2 Apps im WP-Store, die dieses Manko wieder halbwegs ausbügeln und beide sind kostenpflichtig und nicht gerade günstig (Stand November 2013).

Der Musikplayer ist gelinde gesagt einfach nur übel und ich hoffe, daß Microsoft mit WP8.1 hier was ändern wird: keine Klangregelung möglich und nach welchen Kriterien der Player meine Dateien sortiert, bleibt mir ein Rätsel. Ich kopiere ein Album eines Interpreten und auf dem Telefon erscheint das Album aufgeteilt in drei Teile, so daß ein durchgehendes Hören nicht möglich ist - schon gar nicht in der richtigen Reihenfolge der Tracks. Mit dem N8 hatte ich nie solche Probleme. Meine Dateien sind ausnahmslos alle sauber getaggt. Die Installation eines alternativen Musikplayers hat das auch nicht geändert. Auch hier wurde das Album gesplittet, also führe ich dieses Phänomen auf einen Fehler des OS zurück. Und tatsächlich: nach einiger Recherche habe ich herausgefunden (diese Information ist jedoch nicht gesichert) daß es wohl daran liegt, daß die Metadaten für die Mp3-Dateien beim Kopiervorgang neu abgerufen werden und wenn diese sich von denen unterscheiden, die man in seine Dateien eingefügt hat, kommt es zum splitten der Alben. Dies ist eindeutig ein Bug! Für mich ist dies eine SO dicke Kröte, daß ich überlege, das Handy zurück zu schicken, wenn ich hier nicht eine Lösung finden werde, die anders aussieht, als meine Dateien alle neu taggen zu müssen. Denn die Abteilung Musik ist für mich immer noch die Wichtigste bei einem Smartphone.
Ein weiteres Ärgernis ist die Tatsache, daß man seine Musikdateien nur sehr umständlich löschen kann, nämlich indem man erst in die Kategorie "Songs" wechselt, dort alle Dateien markieren muß und dann erst löschen kann. Diese inkonsequente Bedienung ist mir ein völliges Rätsel. Warum nicht per langem Druck auf das Album-Icon und anschließendem Kontext-Menü? So wie bei den Apps auch (bzw. wie bei Symbian)?

Der Internet-Explorer ist auch nicht gerade eine Wonne: Startseite neu definieren? Fehlanzeige. Da muß man schon tricksen: WP8 ruft beim Start immer die Seite auf, die bei der letzten Benutzung als erste eingegeben wurde. Also: Neuen Tab öffnen, in Tab 2 die gewünschte Startseite eingeben und anschließend Tab 1 schließen et voilà - Startseite neu definiert. Aber... warum so umständlich???

Des weiteren hat das ATIV kein UKW Radio verbaut. Mir persönlich nicht wichtig, da ich eh nur noch Webradio höre, aber für den ein oder anderen vielleicht unabdingbar.

Vor zwei Jahren habe ich eine 1-Stern-Rezension über das Lumia 800 geschrieben, bekanntermaßen ein WP7.5-Gerät. Ich war damals schon total abgenervt von den Einbußen, die ich machen mußte gegenüber meinem Nokia X6 was die Bedienung und die multimedialen Fähigkeiten bzgl. Musik angeht. Ich finde Symbian - sukzessive das N8 - diesbezüglich immer noch besser.

Bei Videos gibt es nix zu meckern, ist aber für mich auch nicht so super wichtig, denn die schaue ich doch lieber auf der Couch auf meinem Fernseher.

Die Kamera ist gut, aber an die eines N8 kommt sie nicht heran. Ich gehe aber davon aus, daß sie den allermeisten Nutzern/Interessenten völlig ausreichen wird.

+++Vernetzung / Social Media+++

Diesem Punkt widme ich ein eigenes Kapitel, weil ich total fasziniert von den Möglichkeiten bin, die WP8 hier bietet. Ein Microsoft-Konto vorausgesetzt, kann ich via Skydrive meine Dateien von überall aus herunterladen. Entweder auf mein Handy oder auf einen PC.

Die Kontakte werden verschmolzen, wenn ich es WP8 erlaube: Facebookfreunde werden ihre helle Freude haben, denn hier werden nicht nur öde die Namen und Nummern in einer Liste dargestellt, wie in Symbian, sondern gleichzeitig auch die aktuellen Posts - egal ob Beiträge, Bilder oder sonstige Inhalte.

Kalendereinträge werden - auf Wunsch - automatisch zwischen Outlook.com und dem Handy synchronisiert. Mir persönlich fehlt die Wochenansicht im WP8-Kalender nicht, da ich eh immer nur mit der Monatsansicht auf dem Nokia gearbeitet habe.

Kontakte lassen sich in der Cloud speichern.

Ich war immer skeptisch gegenüber so viel Gläsernheit gegenüber dem Winzigweich-Konzern, aber seit NSA sehe ich das alles nicht mehr so eng ;-)

Fazit

Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits ist die Hardware des Samsung ATIV S ein echter Knaller (das Display ist ein Traum!), andererseits wirken die Materialien eher billig. Die Performanz von WP8 ist ebenfalls hervorragend, aber je länger man sich damit beschäftigt, umso mehr muß man sich die Frage stellen, ob man bereit ist, die ein oder andere Einbuße gegenüber Symbian oder auch Android hinzunehmen. Für Interessenten, denen viel an der Nutzung seines Smartphones im Musikbereich gelegen ist, ist das Gerät definitiv nichts. Für Menschen mit kleinen Händen, die ihr Telefon einhändig bedienen möchten, ist das hier auch nix. Für Kunden, die gerne Videos auf ihrem Handy schauen und viel surfen, ist das Samsung definitiv etwas, denn was das Visuelle angeht, wird man hier sehr gut bedient.

Für das Samsung ATIV S spricht:

- in erster Linie das überragende Preis-/Leistungsverhältnis
- die sehr gute Performance
- die intuitive Bedienung des Betriebssystems
- das hervorragende Display

Nachteile:

- Materialauswahl
- schlechte Ergonomie (für Linkshänder sogar sehr sehr schlecht)

Äh... tja... mehr fällt mir an Negativem (speziell das ATIV betreffend) nicht ein :-)))

Nachteile bedingt durch WP8:

- grottenschlechter Musikplayer ohne wirklich gute Alternativen
- extrem geschlossenes System mit wenig Möglichkeiten der Einflußnahme durch den Nutzer
- umständlich zu benutzender nativer Browser

Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen Umstiegswilligen Kunden eine Hilfe sein und bedanke mich für's Lesen!


Panasonic KX-TG6721GS Schnurlostelefon (4,6 cm (1,8 Zoll) Display, Smart-Taste, Freisprechen, Anrufbeantworter) perlsilber
Panasonic KX-TG6721GS Schnurlostelefon (4,6 cm (1,8 Zoll) Display, Smart-Taste, Freisprechen, Anrufbeantworter) perlsilber

4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Festnetztelefon für Leute die Schnickschnack aus dem Weg gehen wollen, 27. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Was ich persönlich überhaupt nicht brauche bei einem Festnetztelefon, ist der ganze Schnickschnack, den man bei Handys bzw. Smartphones findet. Dafür gibt es Handys bzw. Smartphones :-) Mit einem Festnetztelefon telefoniere ich manchmal eine Stunde und länger, mit einem Handy halte ich mich kurz. Daher lege ich bei einem Festnetztelefon eher Wert auf Ergonomie, Verarbeitung und Praktikabilität. Meine Kaufkriterien waren:

- Panasonic oder Siemens
- beleuchtete Tastatur
- unter 50,-€
- Telefonbuch mit mind. 100 Einträgen
- AB integriert
- intgrierter Eco-Modus

All diese Kriterien erfüllt das Panasonic.

Verarbeitung

Der Silber-Look wirkt billig und nach einigen Wochen im Gebrauch zeigen sich auch schon erste Anzeichen des Spar-Zwangs bei einem Gerät dieser Preiskategorie: Der Lack schürft (mehr oder weniger) schnell ab an den neuralgischen Punkten, sprich, an allen Stellen, an denen das Gehäuse aufliegt. Das Gehäuse selbst jedoch knarzt nicht, die Spaltmaße sind völlig ok und das Gerät wurde ordentlich zusammengefügt.

Die Tasten sind auch für Senioren gut ablesbar, da sie gut dimensioniert sind und die angenehme Tastenbeleuchtung tut ihr Übriges. Allerdings ist die Beschriftung nicht so groß wie auf einem explizit als solchem bezeichneten Seniorentelefon. Der Druckpunkt ist etwas weich, aber mich persönlich stört das nicht weiter. Positiv: Durch das gummiartige Material der Tasten rutscht man auch mit feuchten Händen nicht so leicht ab. Nach mehreren Wochen des Gebrauchs dieses Gerätes zeigen sich hier bisher keine Abnutzungserscheinungen.

Der Akkudeckel schließt zünftig. Das Display weist nach kürzester Zeit im normalen Gebrauch erste Kratzer auf. Kein Wunder, besteht es doch ebenfalls nur aus Kunststoff. Mich stört es nicht, denn die Ablesbarkeit beeinträchtigt es bisher überhaupt nicht.

Ergonomie

Zwiespältig... Die Haptik des Telefons finde ich persönlich sehr gelungen. Ich kann das Ding stundenlang in der Hand halten und es rutscht nix, da die Rückseite des Gerätes gummiert ist. Die Gummierung ermöglicht übrigens auch, daß man das Gerät auch mal zwischen Kopf und Schulter klemmen kann ohne daß es gleich herunterfällt. Die Größe des Gerätes finde ich auch richtig gut. Nicht zu klein und nicht zu klobig.

Die Bedienung allerdings.... Also sagen wir's mal so: Wenn man alles hinter sich hat mit den Einstellungen und der Personalisierung... :-) dann ist alles gut. Ich persönlich finde die Menüstruktur nicht immer so nachvollziehbar und am Anfang, wenn man viele Einstellungen vornehmen muß, dann braucht man schon 'ne Weile um sich reinzufuchsen. Hat man das allerdings alles erledigt, dann hat man ein unkompliziert zu bedienendes Gerät in Händen. Die Symbole auf dem Display sind selbsterklärend und ich bin ohne die Hinzuziehung der Bedienungsanleitung klar gekommen (bin aber auch ein technisch geübter Mensch).

Der AB

Stimmt... da war ja noch was... der Anrufbeantworter. Da schreib ich aber nicht viel zu, denn der tut, was er soll und das tut er auch WIE er es soll, nämlich zufriedenstellend.

Fazit

Das Panasonic bietet viel für's Geld, wie ich finde. Ich habe mit Absicht auf ein Farbdisplay und weiteren Schnickschnack verzichtet, denn ich suchte ein Telefon welches nur einem Zweck dienen sollte, nämlich zu telefonieren. DAS wiederum kann das Gerät wirklich gut: Die Sprachqualität des Panasonic ist ausgezeichnet. 4 Sterne, denn 5 wären perfekt und das ist das Gerät nicht.


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1.0 von 5 Sternen Gruselig, 27. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach 2maliger Benutzung war der Bit im Eimer. Das geht gar nicht... Und auch hier einer meiner Lieblingssätze, wenn ich von Low-Budget-Produkten enttäuscht bin: Wer billig kauft, zahlt drauf!


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3.0 von 5 Sternen Warum nach 18 Monaten platt?, 27. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich vertraue jetzt einfach mal darauf, daß es sich bei diesem Akku um ein Original-Nokia-Ersatzteil handelt, denn ich habe da 16,-€ für bezahlt :-) wo es doch hier über diverse Market-Place-Anbieter auch schon Akkus mit der gleichen Bezeichnung für 6,-€ gibt. Allerdings lesen sich deren Rezensionen auch entsprechend.

Seit Einbau sind nun ein paar Monate ins Land gezogen und ich stelle fest, daß ich mein N8 nicht mehr so oft ans Kabel hängen muß.Also tut der Akku, was er soll.

Doch bleibt die nagende Frage, ob es in Ordnung geht, daß der alte Akku (gleiches Modell) schon nach 18 Monaten platt war? Nein. Für mich, bei einem Premium-Gerät wie dem N8 ist das absolut inakzeptabel, zumal der Akku-Wechsel auch nicht ganz unkompliziert ist, da fest im Gerät verbaut.

Ergo: Der Akku tut zwar, was er soll, aber nicht lange genug. Daher nur 3 Sterne.


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2.0 von 5 Sternen Schwer enttäuscht von Logitech, 27. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Klanglich sind keine Wunder zu erwarten gewesen, deshalb lasse ich diesen Punkt hier mal außen vor, denn das war mir schon von vornherein klar, daß ich für 11,-€ nicht audiophil verwöhnt werde.

Meine Bewertung betrifft einzig und allein die Verarbeitung und diese ist - völlig untypisch für Logitech - mangelhaft. Nach drei Tagen des Gebrauchs verselbstständigte sich der Lautstärkeregler und fällt seither des öfteren ab.

DIESE Qualität hätte ich auch für 5,-€ bei Mediamarkt bekommen können.

Was soll's... wer billig kauft, zahlt drauf. Is' halt so.

Ich habe mir vor Jahren die G11 Tastatur gekauft, die G5-Maus, das G35 Headset, die X540 Soundanlage sowie eine MyHarmony - alles tadellos - funktionieren bis heute einwandfrei. Sind aber auch alles Premium-Produkte. Bei den "günstigen" Produkten an der Verarbeitung zu sparen, passt gar nicht zu dem, was ich von Logitech gewohnt bin. Schade.


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