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Beiträge von I.Schmidt
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Rezensionen verfasst von
I.Schmidt

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mumbi PREMIUM ECHT Leder Flip Case iPhone 5c Tasche weiss
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Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Super!!! Qualitativ hochwertig!!!, 24. Februar 2014
Gibt nichts zu meckern, die mit abstand hochwertigste echtlederhülle zu einmem top Preisleistungsverhältniss
Ich würde dieses Case jederzeit wieder kaufen.


mumbi PREMIUM ECHT Leder Flip Case Motorola Moto G Tasche
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Wird angeboten von HandyNow -Widerruf,AGB u. Verkäuferhilfe
Preis: EUR 13,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Top, 27. Januar 2014
Top Qualität zum fairen Preis. Das Flip Case hält in jeder Hinsicht was es verspricht und vor allem was man davon erwartet.
Ich würde dieses Case immer wieder kaufen und kann es bedenkenlos weiter empfehlen.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut, von Betroffene Eltern, 20. Januar 2010
Adoption ebenso wie Pflegeverhältnisse oder Heimunterbringungen sind eine «Maßnahme der Jugendhilfe». Sie soll Kindern, die nicht mit ihren Eltern leben können, Aufwachsen und rechtliche Zugehörigkeit in einer Familie sichern. Das ist vielen Bewerberinnen und Bewerbern für das Adoptivkind nicht bewußt. Sie denken oft, Adoption sei ein ganz selbstverständlicher Weg für ungewollt kinderlose Paare, eine Familie zu gründen. Wer ein Kind adoptieren will, muß sich intensiv damit befassen, daß eine Adoptivfamilie nicht gleichzusetzen ist mit einer Familie, in der biologische und soziale Elternschaft identisch sind. Obwohl in frühem Alter adoptierte Kinder sich zu ihren Familien genauso innig zugehörig fühlen, wie leibliche Kinder, ist ihre Aufwachssituation dennoch von Beginn an eine andere. Soziale Elternschaft bedeutet, sich für eine alternative Familienform zu entscheiden und diese nicht als Defizit, als Notlösung, als Kompromiß zu empfinden. Ja sagen zu können zu dieser nicht der «Norm» entsprechenden Lebensform, heißt zugleich, sich der außergewöhnlichen Wirklichkeit des Adoptionsgeschehens zu stellen: Das Kind verliert seine leiblichen Eltern, und die meisten Adoptiveltern mußten mit dem Verlust leben lernen, kein leibliches Kind zu bekommen. Die Voraussetzung für das Entstehen des Adoptiv-Eltern-Kind-Verhältnisses ist, daß andere Menschen dieses Kind zur Welt gebracht und es auf den Weg ins Leben geschickt haben. Beim Lebenlernen mit ihrer außergewöhnlichen Situation der Adoption brauchen alle Kinder Hilfe, Schutz und Verstehen durch die Erwachsenen. Ob ein adoptiertes Kind mit seinen Adoptiveltern zufrieden aufwachsen kann, hängt sehr davon ab, wie zufrieden Adoptiveltern mit der alternativen Lebensform «soziale Elternschaft» sind und wie offen sie mit dieser Wirklichkeit umgehen. Für viele Adoptiveltern teilt sich ihr soziales Umfeld in zwei Gruppen: Menschen, die ihre alternative Familienform achten und respektieren und jene, die traditionelle Vorurteile gegen «Kinder anderer Leute» haben. Oft geht der Riß mitten durch Familien. Für Adoptiveltern ist es nicht immer einfach, sich selbstbewußt für die von ihnen gewählte Lebensform im sozialen Umfeld einzusetzen. Stoßen sie trotz intensiver Auseinandersetzung und trotz Werben um Akzeptanz auf Unverständnis oder Ablehnung, so bleibt ihnen nur, sich guten Gewissens gegenüber all jenen abzugrenzen, die ihren Lebensweg nicht gutheißen. Das können manchmal sogar die eigenen Eltern, Geschwister oder Schwiegereltern sein.


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