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Beiträge von I.Schmidt
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Rezensionen verfasst von
I.Schmidt

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iProtect Apple iPhone 6 (4,7") Hülle TPU biegsames Soft Case Schutzhülle Mesh Türkis
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Wird angeboten von Incutex -Preise inkl. MwSt Widerrufsbelehrung und AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 6,99

3.0 von 5 Sternen Falsche Farbangabe, 12. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Farbbechreibungen sind nicht jedermanns sache😫 Das Case ist nicht türkis sondern eindeutig hell blau😢 Schade...ich wollte nunmal türkis und nicht hell- bzw- himmel blau...


Spigen Case iPhone 6 (4.7") Hülle: CAPSULE - Soft Flex Premium, Tasche in schwarz [Black - COVER SGP11019]
Spigen Case iPhone 6 (4.7") Hülle: CAPSULE - Soft Flex Premium, Tasche in schwarz [Black - COVER SGP11019]
Wird angeboten von Speed-Monkey
Preis: EUR 11,99

5.0 von 5 Sternen Ingo Schmidt, 15. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das mit Abstand Beste Case für mein "Schätzche". Das Phone bleibt wunderbar schlank und ist bestens geschützt. Keine nervige Glossyoberfläche, somit auch keine fingerabdrücke zu sehen. Würde mir noch verschiedene Farben wünschen in Zukunft.


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Super!!! Qualitativ hochwertig!!!, 24. Februar 2014
Gibt nichts zu meckern, die mit abstand hochwertigste echtlederhülle zu einmem top Preisleistungsverhältniss
Ich würde dieses Case jederzeit wieder kaufen.


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Top, 27. Januar 2014
Top Qualität zum fairen Preis. Das Flip Case hält in jeder Hinsicht was es verspricht und vor allem was man davon erwartet.
Ich würde dieses Case immer wieder kaufen und kann es bedenkenlos weiter empfehlen.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut, von Betroffene Eltern, 20. Januar 2010
Adoption ebenso wie Pflegeverhältnisse oder Heimunterbringungen sind eine «Maßnahme der Jugendhilfe». Sie soll Kindern, die nicht mit ihren Eltern leben können, Aufwachsen und rechtliche Zugehörigkeit in einer Familie sichern. Das ist vielen Bewerberinnen und Bewerbern für das Adoptivkind nicht bewußt. Sie denken oft, Adoption sei ein ganz selbstverständlicher Weg für ungewollt kinderlose Paare, eine Familie zu gründen. Wer ein Kind adoptieren will, muß sich intensiv damit befassen, daß eine Adoptivfamilie nicht gleichzusetzen ist mit einer Familie, in der biologische und soziale Elternschaft identisch sind. Obwohl in frühem Alter adoptierte Kinder sich zu ihren Familien genauso innig zugehörig fühlen, wie leibliche Kinder, ist ihre Aufwachssituation dennoch von Beginn an eine andere. Soziale Elternschaft bedeutet, sich für eine alternative Familienform zu entscheiden und diese nicht als Defizit, als Notlösung, als Kompromiß zu empfinden. Ja sagen zu können zu dieser nicht der «Norm» entsprechenden Lebensform, heißt zugleich, sich der außergewöhnlichen Wirklichkeit des Adoptionsgeschehens zu stellen: Das Kind verliert seine leiblichen Eltern, und die meisten Adoptiveltern mußten mit dem Verlust leben lernen, kein leibliches Kind zu bekommen. Die Voraussetzung für das Entstehen des Adoptiv-Eltern-Kind-Verhältnisses ist, daß andere Menschen dieses Kind zur Welt gebracht und es auf den Weg ins Leben geschickt haben. Beim Lebenlernen mit ihrer außergewöhnlichen Situation der Adoption brauchen alle Kinder Hilfe, Schutz und Verstehen durch die Erwachsenen. Ob ein adoptiertes Kind mit seinen Adoptiveltern zufrieden aufwachsen kann, hängt sehr davon ab, wie zufrieden Adoptiveltern mit der alternativen Lebensform «soziale Elternschaft» sind und wie offen sie mit dieser Wirklichkeit umgehen. Für viele Adoptiveltern teilt sich ihr soziales Umfeld in zwei Gruppen: Menschen, die ihre alternative Familienform achten und respektieren und jene, die traditionelle Vorurteile gegen «Kinder anderer Leute» haben. Oft geht der Riß mitten durch Familien. Für Adoptiveltern ist es nicht immer einfach, sich selbstbewußt für die von ihnen gewählte Lebensform im sozialen Umfeld einzusetzen. Stoßen sie trotz intensiver Auseinandersetzung und trotz Werben um Akzeptanz auf Unverständnis oder Ablehnung, so bleibt ihnen nur, sich guten Gewissens gegenüber all jenen abzugrenzen, die ihren Lebensweg nicht gutheißen. Das können manchmal sogar die eigenen Eltern, Geschwister oder Schwiegereltern sein.


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