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Die dunkle Seite des Mondes
Die dunkle Seite des Mondes
DVD ~ Moritz Bleibtreu
Preis: EUR 11,99

2.0 von 5 Sternen Chance vertan, 22. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Seite des Mondes (DVD)
Ich habe mir gestern diesen Film angeschaut und ich muss leider sagen, es ist der bis dato schlechteste Film, wo Moritz Bleibtreu mit gespielt hat. Der Film ist leider voll von Logiklöchern und Unstimmigkeiten. Weiteres jetzt im Detail

Positiv: Die Kameraführung ist sehr gut. Auch die Landschaftsdarstellungen und die Location sind sehenswert. Allgemein muss man sagen der Schnitt und die Bilder sind sehr gut gelungen. Alles sieht sehr hochwertig aus. Leider ist dies auch der einzige positive Punkt.

Negativ: Die Handlung ist absoluter Quark. Ich war lange nicht mehr so enttäuscht und wütend auf einen Film. Spoilerfrei lässt sich die Handlung folgendermaßen zusammenfassen. Der Protagonist ist Anwalt. Er erlebt vor seinen Augen einen extrem furchtbare Situation. Danach geht es ihm immer schlechter und seine Entscheidungen verschlimmern das ganze dann noch. Mehr ist die Handlung nicht. Eigentlich. Man könnte jetzt sagen, okey vielleicht ist das ganze doch interessant. Immerhin veränderte dieser Schicksalsschlag sein Leben. Aber der Film macht aus dieser Primisse einfach nichts. Die Handlungen, die diese Person macht sind weder nachvollziehbar noch haben sie Konsequenzen. Egal wem der Protagonist schadet oder welche Dinge er tut. Es hat für ihn nie Konsequenzen. Die anderen Darsteller schauen meist nur obskur dem Treiben zu, aber sie handeln nicht rational. Das zieht sich leider bis zum Ende des Films. Etwas über 90min dauert das ganze. Der Anfang ist recht zäh. Richtung Mitte wird es leicht besser. Gegen Ende dann deutlich schlechter und immer unlogischer. Auch die schauspielerische Leistung ist nicht wirklich als gut zu bewerten. Zwar versucht man wirklich hier authentisch zu wirken. Aber durch die wirren Situationen wirkt das ganze nicht sonderlich konform.

Auch das Genre des Films ist schwer zu beschreiben. Für einen Thriller ist er viel zu langatmig. Für ein Drama zu wenig emotional.

Fazit: Schaut euch lieber etwas anderes an. Vielleicht "die Vierte Macht". Ein deutlich besserer Film mit Moritz Bleibtreu. Hier passt leider so gut wie nichts zusammen. Protagonist und Antagonist haben keine Tiefe, handeln unlogisch und die Handlung existierthier defacto nicht.


Life is Strange - Standard Edition - [PlayStation 4]
Life is Strange - Standard Edition - [PlayStation 4]
Preis: EUR 27,99

4.0 von 5 Sternen Grundsolide, mehr nicht, 3. Juli 2016
Um Life is Strange wurde schon viel geschrieben. Das Spiel bekam sehr oft ein positives Feedback. Durch die Lobpreisungen und der Tatsache, dass ich Spiele wie Heavy Rain, Beyond Two Souls und Until Dawn ebenfalls sehr gut fand habe ich mich für das Spiel Life is Strange entscheiden. Für die Kaufentscheidung relevant war für mich auch der sehr gute Vorgänger Remember Me vom gleichen Entwickler Studio Dontnod. Inhaltlich habe diese Spiele nichts gemeinsam außer die Zeitthematik.

Von Remember Me war ich sehr angetan, von Life is Strange weniger, warum das so ist werde ich hier erläutern.

Grafik/Artdesign/Technik: Da gibt es einen Stern abzug. Das Problem ist, die Grafik ist absolut unterschiedlich. Innenräume mit Gegenständen sind wirklich sehr gut gemacht. Die Vegetation dagegen extrem mau. Die Grafik ist einfach sehr ambivalent. Mal wirkt der Look absolut realistisch und mal extrem plastisch. Das habe ich so in einem Spiel noch nicht wirklich gesehen. Leider wirkt sich das auf mich nicht besonders positiv. Ich hatte auch öfters das Gefühl, dass es auf der PS4 manchmal zu Slowdowns gekommen ist. Ich hatte zwar keinen Absturz mit dem Spiel, aber richtig flüssig empfand ich es nicht. Schaut man auf die Grafik ist mir das noch weniger verständlich.

Story/Charaktere: Beides kann man mit solide bezeichnen. Die Charaktere sind mir zwar etwas zu stereotypisch und lassen sich schnell in Schubladen stecken, aber sie sind dennoch für sich interessant. Leider sind die Charaktere nicht alle gleich gut ausgearbeitet. Besonders die Mitschüler von Maxine hätten hier und da etwas mehr Tiefgründigkeit gut getan. Die Story an sich wirkt in den ersten Episoden interessant aber etwas langatmig. Richtung Ende wird es aber nocheinmal spannend. Das Ende fand ich etwas zu vorhersehbar.

Gameplay: Das Gameplay ist gut umgesetzt, klar ist man viel mit Sprechen beschäftigt, aber ab und zu gibt es auch kleine Sammelaufgaben. Zwar wirken sich nicht alle Entscheidungen wirklich auf den Handlungsverlauf aus, dennoch gibt es hier und da andere Sequenzen.

Fazit: Ich kann verstehen, wenn Leute diesem Titel 5 Sterne geben, denn die Story ist wirklich nicht uninteressant. Dennoch ist die Story nicht gut ausgearbeitet. Die Figuren sind mir zu eindimensional. Ich konnte mich mit keinem Charakter identifizieren. Oftmals war ich wirklich genervt. Die Story an sich mag zwar interessant sein, aber die Charakter handeln nach Schema F. Vieles ist vorhersehbar. Die wenigen Überraschungen, die man erst bei den letzteren Episoden zu sehen bekommen, sind ein bisschen zu spät.


Far Cry 4 - Limited Edition - [Playstation 3]
Far Cry 4 - Limited Edition - [Playstation 3]
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 40,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerade noch so gut, 18. Juli 2015
Ich habe alle Far Cry Titel gezockt. Und Far Cry 2 ist der schlechteste Titel der Serie. Allerdings empfinde ich Far Cry 4 als den zweit schlechtesten Teil und warum das so ist, werde ich nun erörtern. Zu den 100% habe ich gut 41 Stunden und 30 Minuten gebraucht.

Technik: Da gibt es meiner Meinung nach nicht viel zu meckern. Man merkt zwar dem Spiel an, dass die Texturqualität nicht die Beste ist und dass auch mal die Framerate deutlich absinkt, allerdings sieht das Spiel für PS3 Verhältnisse immernoch sehr gut aus. Die Entwickler liefern hier technisch keinen billigen PS4, oder Xbox One Port ab, sondern eine gute technische PS3 Version.

Gameplay: Das Gameplay entspricht fast exakt dem, des dritten Teils. Und es macht auch wieder sehr viel Spaß die Außenposten zu befreien. Man hat wieder die Freiheit zu entscheiden, wie man an die Sache rangeht. Leise per Takedown, oder Pfeil und Bogen, oder in Rambo Manier. Tiere sind ebenfalls wieder einsetzbar und auch sonst bietet einem das Spiel genug Freiheiten. Zusätlich zu FC3 kann man in FC4 nun Angriffe via Elefant, oder Gyrocopter starten. Negativ empfinde ich immer noch das Waffenaiming. Für mich fühlt es sich teilweise sehr schwamming an. Ein Deckungssystem existiert immernoch nicht. Desweiteren machen zwar die ersten 12 Außenposten recht viel Spaß, allerdings wirken die nächsten 12 dann nicht mehr so richtig spannend und das trotz abwechslungsreicher Location. Man muss einfach immer das selbe machen.

Nebenaufgaben/Missionen: Die Nebenaufgaben beschränken sich auf Abholaufträge, Jagdmission, Jagdbeschützmissionen, Rennen, Geiselrettungsmissionen, Bombenentschärfung und noch ein paar andere. Leider haben diese Missionen keinen Inhalt. Man erledigt die Aufgabe und das war es dann. Wenn man Glück hat bekommt man noch ein Dankeschön von der KI. Eine Nebengeschichte? Fehlanzeige! Selbst Nebenmissionen die etwas mehr ausgearbeitet sind, wirken inhaltlich einfach nicht gut. Man kann zwar wirklich viele Nebenaufgaben machen, aber richtige "Nebenmissionen" gibt es nur ein paar und selbst diese sind einfach nicht interessant genug.

Hauptstory: Das ist für mich ein großer Minuspunkt. Die Hauptstory wirkt im ersten Moment richtig interessant. Ein Volk das sich in einem Krieg befindet und den Aufstand gegenüber eines Königs anzettelt. Wir spielen nun jemanden, der durchaus eine Beziehung zu diesem Volk hat. Jedoch spielt man immer nur den Laufburschen. Man muss von A nach B, erledigt Aufgaben ohne diese zu hinterfragen. Dieses Spiel wäre ideal dafür geegneit mehr Emotionen aufzubauen. Mehr von der Tragik eines Bürgerkriegs zu zeigen und dessen auswirkungen. Auch weg vom klaren schwarz weiß gedanken zwischen gut und Böse hätte man umsetzen können. Allerdings belässt man es und tut nur das Nötigste. Es gibt im Spiel Ansätze, wo man vielleicht leicht Sozialkritik erkennen könnte. Auch die Dialoge innerhalb der Missionen (ich habe mich auf die Seite der Frau geschlagen) können nicht überzeugen, obwohl die Synchro hier gut gelungen ist. Auch wirken die Zwischensquenzen nicht sonderlich gut.

Fazit: Wie so oft bei Ubisoft spielen in letzter Zeit, rangiert Far Cry 4 weit unter seinen Möglichkeiten. Man hat eine schwere Thematik, eine gute Grafikengine mit großer (für mich etwas zu großer) Openworld. Und trotz dieser guten Vorraussetzung empfinde ich die Story schlechter als in Far Cry 3. Dort gab es sogar Wendungen und die Hauptmissionen waren etwas besser und reichhaltiger. Hier jedoch wirkt alles eben "nur" wie ein großer Spielplatz, wo man sich austoben kann. Würde man das Potential nicht so verschenken hätte ich dem Spiel auch gerne 5 Sterne gegeben, aber so bleibt für mich Far Cry 4 eher als ein gerade so noch gutes Spiel hängen.


Der große Trip - Wild
Der große Trip - Wild
DVD ~ Reese Witherspoon
Preis: EUR 5,00

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz passabel, 12. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Der große Trip - Wild (DVD)
Wer sich diesen Film anschauen möchte sollte folgendes beachten. Großes Kino ist das ganze leider nicht, dennoch würde ich den Film durchaus empfehlen, wenn man sich auf bestimmte Punkte einlassen kann.
- Die Erzählweise ist sehr "sprunghaft". Die Hälfte des Filmes spielt in der Zeit des Trips statt, die andere dagegen in der Vergangenheit. Das ist auch wild gemischt. Mal bekommt man Szenen kurz vor dem Trip gezeigt, dann wiederum sieht man die Kindheit der Protagonistin. Das wechselt und ist teilweise sehr unchronologisch.
- Die Schauspielerische Leistung ist ebenfalls sehr unterschiedlich. Reese Witherspoon spielt die Rolle solide, allerdings gibt das Drehbuch einfach wenig her. Die Nebendarsteller wirken allerdings, bis auf Eins, Zwei Ausnahmen, leider eher belanglos.
- Die Aufnahmen und die Kameraführung sind oft gut bis sehr gut gelöst. Der Leidensweg und die Erkenntnis der Protagonistin sind gut in Szene gesetzt und wirken authentisch.
- Die Handlung selbst basiert wahrscheinlich auf einer wahren Begebenheit. Leider werden intersante Apsekte in dem Film nicht weiterbehandelt. Ein Beispiel (Spoiler!): Die Protagonistin wird vor dem Trip schwanger und sagt, dass sie das Kind nicht behalten möchte. Diese doch schwere Thematik wird, bis auf diese Aussage, nicht weiterverfolgt. Wahrscheinlich hat sie das Kind abgetrieben. Behandelt wurde dieses Thema nicht weiter. Dafür ist die Mutter-Tochter Beziehung sehr gut ausgearbeitet.

Fazit: Der Große Trip - Wild, ist ein grundsolides Drama mit guter schauspielerischen Leistung und einem ernsten Thema. Während ein bestimmter Konflikt sehr gut ausgearbeitet ist, bleiben die anderen Konflikte sehr schwach. Man wird zwar in den gut 2 Stunden passabel unterhalten, allerdings werden bestimmte Fragen nicht beantwortet. Auch fehlt es dem Film leider an Höhepunkte oder dramatische Situationen.


Kill the Boss 2 [Blu-ray]
Kill the Boss 2 [Blu-ray]
DVD ~ Jennifer Aniston
Preis: EUR 7,97

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Besser verzichten, 7. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Kill the Boss 2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer den ersten Teil, so wie ich, gemocht hat, der sollte sich diesen Teil lieber nicht anschauen. Zwar ist das Grundthema wieder gleich, allerdings ist dieser Film deutlich schlechter als der Vorgänger.
- Die schauspieleriche Leistung ist nicht sonderlich gut. Alle spielen überdrehte Charaktere die nicht mehr witzig wirken, sondern leider nur noch albern sind
- Das Jennifer Aniston auf dem Cover ist wundert mich doch sehr. Sie hat nur sehr kurze Auftritte. Und diese gehören leider auch noch zu den schlechtesten im Film.
- Die Story ist gelinde gesagt relativ einfallslos. Man versucht das Thema des ersten Teils zu wiederholen, allerdings diesmal aus einer anderen Prespektive. Leider funktioniert das nicht sonderlich gut. Alles wirkt zu aufgesetzt, zu überdreht und zu unausgereift.
- Das wichtigste bei einer Komödie sind die Gags. Die sind allerdings extrem flach und auch oft unter der Gürtellinie, was recht billig und belanglos wirkt. Der erste Teil hatte wirklich hier und da noch gute Momente und war auch insgesamt deutlich witziger geschrieben, hier allerdings Fehlanzeige.

Wer den ersten Teil mochte, sollte seine Erwartungen extrem herunter schrauben und selbst dann wird der jenige doch relativ enttäuscht sein. Schade eigentlich, denn ich habe mich auf den zweiten Teil gefreut. Aber jetzt muss ich sagen: man hätte es lieber lassen sollen.


Interstellar [Blu-ray]
Interstellar [Blu-ray]
DVD ~ Matthew McConaughey
Preis: EUR 7,97

9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Ärgernis, 4. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Interstellar [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe den Film gerade zu Ende geschaut und ich muss sagen: Ich bin total enttäuscht. Ich kann die positiven Bewertungen zum großen Teil auch nicht nachvollziehen. Zunächst einmal fand ich die Nolan Filme wirklich immer herausragend. Sie waren sowohl von der Handlung sehr tiefsinnig und gut insziniert. Aber Interstellar ist der für mich, der schlechteste Film den ich von diesem Regisseur gesehen habe. Warum das so ist werde ich nun erörtern:

-Schauspieler: Dafür gibt es einen positiven Stern. Die Leistung ist wirklich sehr gut, alle Schauspieler spielen ihre Rollen nahezu perfekt. Es gibt auch keine negativen Außreiser. Hier ist alles bestens.

-Soundtrack: Für mich persönlich ein Desaster. Man hört gefühlt immer die selbe Melodie/Lied. Diese ist an sich ja nicht schlecht, aber sie kommt immer und immer wieder. Irgendwann reicht es dann auch mal. Ich weiß beim besten Willen nicht was Hans Zimmer da komponiert hat. Ich habe wirklich seit langem keinen belangloseren und sich immer wiederholenden Soundtrack gehört. Sehr enttäuschend. Da bin ich sehr viel besseres gewöhnt.

-Technik/Design: Der Film wurde in HD geschaut, insgesamt ist die Qualität sehr gut. Die Planeten und der Weltraum sind gut dargestellt, die Raumschiffe auch. Allerdings bin ich der Meinung, dass da auch mehr gehen würde. Ärgerlich fand ich den mehrbeinigen Computer. Der ist wirklich extrem häßlich vom Design. Man hätte eine schwebende Drohne, oder eventuell auf eine Virtuelle Intelligenz, wie in Mass Effect setzen können. Warum man allerdings stattdessen so ein klobiges Vieh designt hat, erschließt sich mir nicht. Es gibt Sci-Fi Filme da ist das Design noch epischer und futuristischer. Leider bin ich deswegen auch hier etwas enttäuscht und habe mir mehr erhofft.

-Handlung: Die Handlung ist der größte Kritikpunkt. Ich werde weiter unten konkret Dinge schreiben die ich nicht in diesem Film verstanden habe und werde deswegen auch eine Spolierwarnung ab diesem Abschnitt geben. Allgemein gesagt ist die Handlung eine Frechheit. Man kann sich ja einiges Ausdenken und auch vieles theoretisch mögliche Aufgreifen und nennen. Man darf sich auch gerne selbst Gedanken darüber machen, mit welchen Problemen sich die Menschheit in der Zukunft auseinander setzen muss und wie eine mögliche Lösung aussieht. Das hat man sogar am Anfang durchaus gut gemacht. Die Charaktere werden langsam eingeführt und die Probleme der Menschheit werden fokussiert dargestellt. Aber der Film verpasst es einfach konsequent zu sein. Man muss sich das mal vorstellen man schaut einen fast 3 Stunden Film und am Ende wurde so gut wie nichts beantwortet. Die Erzählung ist wirr, sie macht keinen Sinn und alles ist irgendwie zufällig. Es wird zwar viel erklärt, aber in den entscheidenen Szenen werden nicht gezeigt z.B. wie es zu "etwas" kam. Das Ende setzt dem dann nochmal eine Krone auf und wirkt dann einfach nur aufgesetzt. Wenn man schon einen Sci-Fi Film macht sollte man doch vielleicht darauf achten entscheidene Szenen nicht zu überspringen und nicht so derbe Logiklöcher entstehen zu lassen. Die Logiklöcher sind so groß wie das in Film dargestellte Wurmloch.

!Spoiler! Ich werde jetzt konkret sagen, was mir an diesem Film nicht gefallen hat von der Handlung!! Wer sich nicht spoilern lassen möchte, scrollt direkt zum Fazit:

- es wird wahnsinnig viel geweint. Man kann ja Trauer, Wut und Verzweiflung darstellen, aber ich bin mir vorgekommen wie auf einer Seehundstation. Alles voller Heuler. Ein paar mal ist das ja okey, aber eine 3 Stunden Dauerheulerei macht einen irgedwann auch selbst depressiv.

- Anscheinend hat der Protagonist mal bei der NASA, oder beim Militär gearbeitet und einen Jet geflogen? Und was qualifiziert ihn dazu mal so mir nichts dir nichts in den Weltraum zu fliegen? Ohne Weltraumausbildung, ohne Jahre lange Ausbildung oder Einweisung. Von jetzt auf gleich wird einfach mal ein Familienvater mit Fliegerausbildung in den Weltraum geschickt? Und selbst wenn er diese gehabt hatte, die Vorbereitungszeit existiert nicht.

- Am Ende des Films wird gesagt, das es keine "Wesen" oder so etwas gibt, sondern die Menschen selbst alles erschaffen hatten. Aber woher kommt denn nun das Wurmloch auf dem Saturn? Ist das einfach da, haben das auch die Menschen in der Zukunft gemacht und wenn ja wie?

- Er überlebt den Trip im schwarzen Loch, kommt in eine Dimension, wo er Zukunft und Vergangenheit mit Blick auf das Bücherregal hat(was wirklich auch total schwachsinnig ist). Also wie genau kam er da jetzt hin? Einfach so? Habe ich das richtig verstanden: Durch das Wurmloch kam er in eine Dimension wo er seiner Tochter Codes übermittelt hat? Wie kam er genau da rein und vorallem wie kam er da wieder raus? Gedankenkontrolle? Gendanken Transfers? Ist das Bücherregal ein Portal? Ist es irgendwie verknüpft?

- Wieso wacht er am Ende im Krankenhaus auf. In welcher Galaxy ist er und wie kam er dahin, ebenfalls Zufall?

Fazit: Ich bin einfach nur enttäuscht. Der Film regt zum Denken an, und das ist ja auch gut, aber man sollte den Zuschauer nicht hinter das Licht führen. Es ist einfach ganz schlechter Stil eine Handlung zu folgen, die dann so viele extreme Logikfehler hat. Ich habe mich bis zum Ende wirklich gequält diesen Film zu fertig zu schauen. Während das erste Drittel noch ganz brauchbar ist und auch das zweite Drittel durchaus seine Momente (wenn auch wenige) hat, so ist das letzte Drittel wirklich einfach schlecht. Es passt nichts mehr zusammen. Dinge werden als gegeben betrachtet, es werden Handlungssprünge gemacht und das Ende wirkt trotz dieser fast 3 Stunden einfach abgeschnitten. Interstellar ist vieles, aber bei weitem kein guter Film. Er ist für mich ein Ärgernis.
Kommentar Kommentare (19) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2015 11:45 PM CET


Ratchet & Clank - Nexus - [PlayStation 3]
Ratchet & Clank - Nexus - [PlayStation 3]
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 27,95

5.0 von 5 Sternen Sehr schön, 2. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich ist Ratchet & Clank Nexus der zweit beste Teil dieser Serie. Das Spiel ist wirklich nicht sonderlich lang, dafür aber recht günstig. Wenn man schnell ist, braucht man dafür gut einen halben Tag. Auch das sammeln der Bolts, die Herausforderungen in der Arena und die Story allgemein sind vom Schwierigkeitsgrad her ziemlich einfach gehalten. Lediglich für die Platin sind ein paar Durchläufe von nöten, die aber nicht weniger Spaß machen. Das Spiel bietet den gleichen guten Humor wie die anderen Teile und ist spielerisch R&C Tools of Destruction relativ ähnlich. Für mich ist Tools of Destruction noch einen ticken besser, da er einfach länger und umfangreicher ist.
Im Gegensatz zu den eher schwachen Teilen "All 4 One" und "Q-Force" ist dieser Titel wieder hervorragend gelungen. Ich hoffe wir werden noch weitere Teile in dieser Qualität, wie Nexus, erleben.


Godzilla [Blu-ray]
Godzilla [Blu-ray]
DVD ~ Bryan Cranston
Preis: EUR 7,97

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Kinder gemacht, 1. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Godzilla [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film ist meiner Meinung nach absolut für Kinder gemacht, oder für eine bestimmte Zielgruppe, die besonders gerne ein Videospiel spielt (Call of Duty). Anders kann ich mir die Machart nicht erklären.
Okey man hat hier versucht eine ernste Story rüber zu bringen. Bloß ich frage mich ganz ehrlich, was hat eine ernste Story in einem Monsterfilm zu suchen? Wieso nimmt man das ganze so ernst. Da ist kein Gag, kein Witz. Nicht mal ein bisschen Selbstironie.
Nein stattdessen bekommen wir hier Militärpropaganda vom feinsten. Warum muss der Hauptdarsteller unbedingt Soldat sein? Warum wird hier eine Familiengeschichte erzählt die komplett überflüssig im Film ist. Diese "Familiengeschichte" spielt für diesen Film keine Rolle, dennoch nimmt sie viel zu viel Platz ein. Die Effekte sind meiner Meinung nach wirklich gut bis sehr gut, besonders am Anfang die überwucherte verlassene Stadt und auch das Monsterdesign ist in Ordnung. Bloß wieso wird ein Klischee nach dem nächsten bedient hier ein paar Beispiele:
- zorniger und abwesender, leicht verwirrter Witwer Check!
- Hauptcharakter: patriotistischer Soldat Check!
- Frau des Soldaten: Krankenschwester Check!
- Kleinkinder: haben keinen Text im Film Check!
- Militär stellt sich leicht dämlich an Check!
- es wird alles zu Brei geschlagen Check!
Für mich ist dieser Film eine starke Enttäuschung. Da gefiel mir Pacific Rim wesentlich besser. Dort gab es auch mal was zum Lachen und die Story war auch wirklich nicht uninteressant. Hier bei Godzilla 2014 pure Zeitverschwendung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 2, 2014 12:36 PM CET


Professor Layton und die ewige Diva - Der Kinofilm
Professor Layton und die ewige Diva - Der Kinofilm
DVD ~ -
Preis: EUR 5,00

3.0 von 5 Sternen Doch eher für Kinder, 16. Juni 2014
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich keinen Teil der Professor Layton Spiele gespielt habe (allerdings kenne ich die Serie durchaus). Ich bin deshalb auch ganz normal ,ohne Erwartungen an den Film herangetreten.

Art Design: Sieht meiner Meinung nach sehr gut aus, da gibt es nichts zu meckern. Schön animiert und auch die ein oder andere Location sieht sehr monumental aus.

Dialoge/Geschichte: Ja das ist das große Problem an diesem Film. Die Dialoge sind einfach zum Teil sehr belanglos und nervig. Besonders Professor Laytons Helfer kann einem schon ziemlich auf die nerven gehen. Das trifft allerdings auch bei den anderen "Darstellern" zu. Statt eine Geschichte zu erzählen, oder den Charakteren Tiefgründigkeit zu verleihen hängt man lieber einen Klischeespruch nach dem anderen raus. Es gibt durchaus auch Momente die ganz witzig sind, oder wo man auch mal selbst nachdenkt oder mitfühlt, allerdings ist das viel zu wenig.

Soundtrack: Insgesamt leider nur Mittelmaß. Es gibt Tracks, die sich gut anhören, aber andere wiederum sind nicht besonders gut. Besonders die Soundtracks, wo dann noch leicht, ich will mal sagen "gesungen" wird sind suboptimal.

Fazit: Man kann sich den Film durchaus anschauen, aber in Verhältnis zu anderen Animes, wirkt dieser Film eher schwach.


Resident Evil 6 (uncut) - [PlayStation 3]
Resident Evil 6 (uncut) - [PlayStation 3]
Wird angeboten von IT-STATION
Preis: EUR 12,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nein, so nicht, 27. November 2013
Ich fand am fünften Teil hat man schon viel meckern können. Dennoch war das Spiel insgesamt immer noch brauchbar. Das kann man von Resident Evil 6 nicht behaupten. Kommen wir erst zum Positiven:

Grafik: Da habe ich ehrlich gesagt nicht viel auszusetzen, es gibt hier und da mal sehr schlechte Texturen, aber insgesamt sieht es okey bis gut aus.
Zwischensequenzen: Die sind wirklich ziemlich gut, ich würde sogar sagen, das beste am Spiel.
Technik: Kein einziger Absturz gehabt in den 30 Stunden Spielzeit.

So nun zum negativen:

Steuerung: Teilweise eine Katastrophe. In der Leon Kampagne geht das noch ganz gut von der Hand, aber sobald die Gegner mehr werden und man in den anderen Kampagnen mal das Deckungssystem nutzen möchte, versagt es auf ganzer Linie. Man kann schlicht und ergreifend das Deckungssystem nicht nutzen. Entweder deckt sich der Charakter nicht, oder aber das Zielen danach ist ein Graus. Zwar kann man nun schießen und gehen, aber was bringt mir das, wenn die Gegnerzahl so erhöht worden ist, dass man nicht schnell genug nachkommt.

Gamesdesign: Grausig, wenn man schon ein COD oder Zombieshooter Verschnitt machen möchte, dann muss das ganze auch flüssig laufen. Tut es aber nicht. Warum muss ich denn immer noch Kräuter kombinieren? Warum geht das nicht direkt? Wieso fliege ich bei 3 Lebensbalken hin, will aufstehen und werde wieder direkt niedergeschlagen. Warum heilt mich meine Partner KI, wenn ich eine 1 Sekunde später dennoch sterbe, wenn mich etwas direkt trifft. Das sind alles Entscheidungen die den Spielfluss gewaltig stören. Das Spiel ist auf Normal gewiss nicht schwer, dennoch bin ich einfach öfter gestorben, weil es Situationen gab, wo man sich nicht selbst wehren konnte.
Wieso muss ich ständig gegen die selben Boss Gegner kämpfen. Irgendwann hat man whärend dem Spielen selbst gemerkt, dass dieser Gegner noch nicht tot ist. Das ist einfach ganz schlechter Stil und zeugt von Einfallslosigkeit. Leider ist es auch so, dass man immer den gleichen Spielverlauf hat. Erst ist es recht ruhig, später geht das Geballer los. Im Verlauf aller 4 Kampagnen kommen immer mal wieder gleiche Spielelemente. So muss man in jeder Kampagne 3 Codes finden um eine Tür zu öffnen. Dabei wird man von unzerstörbaren Gegnern verfolgt. Das kommt wirklich in jeder Kampagne mindestens einmal vor. Abwechslung gibt es lediglich in der Ada Wong Kampagne.

Atmosphäre: Die ersten 1 bis 2 Stunden kann man noch von einer düsteren und bedrückenden Atmosphäre reden, danach gibt es so etwas wie Atmosphäre nicht mehr. Durch die Dialoge mancher Charaktere kommt eher das große Fremdschämen und man wünscht sich, dass das Level schnell zu ende ist.

Charaktere: Bis auf Jake, hat mir kein Charakter gefallen. Warum? Weil sich alle Anderen viel zu ernst nehmen. Jake hatte wenigstens ein paar amüsante Sprüche drauf, die anderen haben versucht aus einem Zombiespiel ein Drama zu machen.

Geschichte: Ich fand die Sache rund um Umbrella eigentlich immer ganz interessant, aber in Resident Evil 6 wird darauf fast kein Bezug genommen. Stattdessen bekommen wir eine Miniverschwörung mit anschließender Zombiapokalypse präsentiert. Das ist nicht lustig, das ist nicht interessant, das ist noch nicht einmal belanglos, sondern einfach nur ärgerlich. Die großen Logiklücken tun dabei noch ihr Übriges.

Fazit: Ist Resident Evil 6 ein Horrorspiel? Nein dafür ist die Atmosphäre zu schlecht? Ist das Spiel ein guter Thrid Person Shooter? Nein dafür ist die Steuerung zu träge! Ist das Spiel ein Zombieshooter? Nein dafür ist es zu langsam. Nein Resident Evil 6 ist einfach auch insgesamt kein gutes Spiel. Das Spiel schafft es vielleicht manchmal wirklich zu zeigen, dass durchaus Potenzial hinter RE6 stecken könnte, aber im nächsten Moment wird man direkt wieder enttäuscht. Das wenig positive wird von vielen Negativen Aspekten einfach geschluckt. Ich habe meine Erwartungen schon runter geschraubt, weil ich wusste das es kein allzu gutes Spiel wird, aber das es wirklich teilweise so schlecht ist, hätte ich dann doch nicht erwartet. Schade schade, denn RE4 und RE5 haben durchaus gezeigt, dass ein Resident Evil auch heute noch funktioniert, aber so etwas wie in Resident Evil 6 möchte ich nicht mehr spielen wollen.


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