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Professor Layton und die ewige Diva - Der Kinofilm
Professor Layton und die ewige Diva - Der Kinofilm
DVD ~ Masakazu Hashimoto
Preis: EUR 12,15

3.0 von 5 Sternen Doch eher für Kinder, 16. Juni 2014
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich keinen Teil der Professor Layton Spiele gespielt habe (allerdings kenne ich die Serie durchaus). Ich bin deshalb auch ganz normal ,ohne Erwartungen an den Film herangetreten.

Art Design: Sieht meiner Meinung nach sehr gut aus, da gibt es nichts zu meckern. Schön animiert und auch die ein oder andere Location sieht sehr monumental aus.

Dialoge/Geschichte: Ja das ist das große Problem an diesem Film. Die Dialoge sind einfach zum Teil sehr belanglos und nervig. Besonders Professor Laytons Helfer kann einem schon ziemlich auf die nerven gehen. Das trifft allerdings auch bei den anderen "Darstellern" zu. Statt eine Geschichte zu erzählen, oder den Charakteren Tiefgründigkeit zu verleihen hängt man lieber einen Klischeespruch nach dem anderen raus. Es gibt durchaus auch Momente die ganz witzig sind, oder wo man auch mal selbst nachdenkt oder mitfühlt, allerdings ist das viel zu wenig.

Soundtrack: Insgesamt leider nur Mittelmaß. Es gibt Tracks, die sich gut anhören, aber andere wiederum sind nicht besonders gut. Besonders die Soundtracks, wo dann noch leicht, ich will mal sagen "gesungen" wird sind suboptimal.

Fazit: Man kann sich den Film durchaus anschauen, aber in Verhältnis zu anderen Animes, wirkt dieser Film eher schwach.


Resident Evil 6 (uncut) - [PlayStation 3]
Resident Evil 6 (uncut) - [PlayStation 3]
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 20,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nein, so nicht, 27. November 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Ich fand am fünften Teil hat man schon viel meckern können. Dennoch war das Spiel insgesamt immer noch brauchbar. Das kann man von Resident Evil 6 nicht behaupten. Kommen wir erst zum Positiven:

Grafik: Da habe ich ehrlich gesagt nicht viel auszusetzen, es gibt hier und da mal sehr schlechte Texturen, aber insgesamt sieht es okey bis gut aus.
Zwischensequenzen: Die sind wirklich ziemlich gut, ich würde sogar sagen, das beste am Spiel.
Technik: Kein einziger Absturz gehabt in den 30 Stunden Spielzeit.

So nun zum negativen:

Steuerung: Teilweise eine Katastrophe. In der Leon Kampagne geht das noch ganz gut von der Hand, aber sobald die Gegner mehr werden und man in den anderen Kampagnen mal das Deckungssystem nutzen möchte, versagt es auf ganzer Linie. Man kann schlicht und ergreifend das Deckungssystem nicht nutzen. Entweder deckt sich der Charakter nicht, oder aber das Zielen danach ist ein Graus. Zwar kann man nun schießen und gehen, aber was bringt mir das, wenn die Gegnerzahl so erhöht worden ist, dass man nicht schnell genug nachkommt.

Gamesdesign: Grausig, wenn man schon ein COD oder Zombieshooter Verschnitt machen möchte, dann muss das ganze auch flüssig laufen. Tut es aber nicht. Warum muss ich denn immer noch Kräuter kombinieren? Warum geht das nicht direkt? Wieso fliege ich bei 3 Lebensbalken hin, will aufstehen und werde wieder direkt niedergeschlagen. Warum heilt mich meine Partner KI, wenn ich eine 1 Sekunde später dennoch sterbe, wenn mich etwas direkt trifft. Das sind alles Entscheidungen die den Spielfluss gewaltig stören. Das Spiel ist auf Normal gewiss nicht schwer, dennoch bin ich einfach öfter gestorben, weil es Situationen gab, wo man sich nicht selbst wehren konnte.
Wieso muss ich ständig gegen die selben Boss Gegner kämpfen. Irgendwann hat man whärend dem Spielen selbst gemerkt, dass dieser Gegner noch nicht tot ist. Das ist einfach ganz schlechter Stil und zeugt von Einfallslosigkeit. Leider ist es auch so, dass man immer den gleichen Spielverlauf hat. Erst ist es recht ruhig, später geht das Geballer los. Im Verlauf aller 4 Kampagnen kommen immer mal wieder gleiche Spielelemente. So muss man in jeder Kampagne 3 Codes finden um eine Tür zu öffnen. Dabei wird man von unzerstörbaren Gegnern verfolgt. Das kommt wirklich in jeder Kampagne mindestens einmal vor. Abwechslung gibt es lediglich in der Ada Wong Kampagne.

Atmosphäre: Die ersten 1 bis 2 Stunden kann man noch von einer düsteren und bedrückenden Atmosphäre reden, danach gibt es so etwas wie Atmosphäre nicht mehr. Durch die Dialoge mancher Charaktere kommt eher das große Fremdschämen und man wünscht sich, dass das Level schnell zu ende ist.

Charaktere: Bis auf Jake, hat mir kein Charakter gefallen. Warum? Weil sich alle Anderen viel zu ernst nehmen. Jake hatte wenigstens ein paar amüsante Sprüche drauf, die anderen haben versucht aus einem Zombiespiel ein Drama zu machen.

Geschichte: Ich fand die Sache rund um Umbrella eigentlich immer ganz interessant, aber in Resident Evil 6 wird darauf fast kein Bezug genommen. Stattdessen bekommen wir eine Miniverschwörung mit anschließender Zombiapokalypse präsentiert. Das ist nicht lustig, das ist nicht interessant, das ist noch nicht einmal belanglos, sondern einfach nur ärgerlich. Die großen Logiklücken tun dabei noch ihr Übriges.

Fazit: Ist Resident Evil 6 ein Horrorspiel? Nein dafür ist die Atmosphäre zu schlecht? Ist das Spiel ein guter Thrid Person Shooter? Nein dafür ist die Steuerung zu träge! Ist das Spiel ein Zombieshooter? Nein dafür ist es zu langsam. Nein Resident Evil 6 ist einfach auch insgesamt kein gutes Spiel. Das Spiel schafft es vielleicht manchmal wirklich zu zeigen, dass durchaus Potenzial hinter RE6 stecken könnte, aber im nächsten Moment wird man direkt wieder enttäuscht. Das wenig positive wird von vielen Negativen Aspekten einfach geschluckt. Ich habe meine Erwartungen schon runter geschraubt, weil ich wusste das es kein allzu gutes Spiel wird, aber das es wirklich teilweise so schlecht ist, hätte ich dann doch nicht erwartet. Schade schade, denn RE4 und RE5 haben durchaus gezeigt, dass ein Resident Evil auch heute noch funktioniert, aber so etwas wie in Resident Evil 6 möchte ich nicht mehr spielen wollen.


Call of Duty: Ghosts (100% uncut) - [PlayStation 3]
Call of Duty: Ghosts (100% uncut) - [PlayStation 3]
Wird angeboten von clickforgamesuk
Preis: EUR 19,99

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Singleplayer Part, 17. November 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Ich werde mich hier zum Großteil nur auf den Singleplayer beziehen. Diesen finde ich genauso gut, wie den von Modern Warfare 3. Die Story ist weder besonders tiefgründig noch besonders spannend, allerdings auch kein Totalausfall, so wie in Black Ops 2.
Die Atmosphäre ist gut, und für ein Call of Duty wird auch einiges an Abwechslung geboten in der Kampagne. Die Neuerungen mit dem Hund sind okey, alledings dann doch sehr rudimentär. Die Charaktere sind durch die Bank sehr schwach. Zwar wird einem hier und da mal etwas Dramatik vermittelt, aber so richtig funktionieren tut das nicht. Leider sieht COD wirklich alles andere als gut aus, die Grafik schwankt zwischen "Noch ausreichend" bis "Frechheit".
Ich habe die Kampagne auf Veteran in gut 7 Stunden durchgehabt und wurde insgesamt gut unterhalten. Man bekommt im Singleplayer also das was man erwartet.
Der Extinction-Modus ist ganz witzig, mich hat er allerdings nicht so sehr begeistert. Zum MP wurde ja schon alles soweit gesagt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 21, 2013 5:22 PM CET


Sleeping Dogs [Essentials] - [PlayStation 3]
Sleeping Dogs [Essentials] - [PlayStation 3]
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 16,49

4.0 von 5 Sternen Wei Shen King of Hongkong, 9. November 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Sleeping Dogs ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man eine solide Story in ein Open World Szenario mischen kann. Warum das so ist, werde ich nun erläutern:

Grafik/Technik: Die Grafik ist für ein Open World Spiel solide gelungen. Allerdings merkt man hier und da die Unschärfe. Besonders die Weitsicht ist da ein Makel. Allerdings ist das nicht ganz so schlimm, da man meisten in der Innenstadt unterwegs ist und es hier nicht so stark auffällt. Ansonsten läuft das Spiel zu jeder Zeit flüssig und ich hatte in den 24 Stunden Spielzeit keinen einzigen Ruckler oder Absturz. Hongkong wirkt wie aus einem Guss und weiß zu gefallen. Richtige Wow-Effekte, oder Orte wo man gerne auch mal außerhalb der Mission sein möchte, gibt es da leider nicht.

Kollisionsabfrage/KI: Die KI ist milde gesagt schlecht. Es passiert oft, dass Gegner keine Deckung suchen und einem schön ins Mündungsfeuer hineinlaufen. Auch bei den Kämpfen weiß man nach einer Zeit wie der Hase läuft. So schafft es Wei Schen ohne große Probleme 20 Gegner platt zumachen, ohne einen Kratzer.
Die Kollisionsabfrage ist allerdings wirklich sehr mies. Es gibt Stellen die nur wenige Millimeter hoch sind, aber Herr Shen will partout dann nicht diese kleine Hürde bewältigen. Oftmals müssen dadurch kleine Umwege in Kauf genommen werden.

Story: Großer Pluspunkt in Sleeping Dogs. Die Story ist interessant, hat Wendungen, gut geschriebene Charaktere und weiß zu gefallen. Leider tummeln sich Richtung Ende hin ein paar Logiklöcher auf und das ein oder andere Klischee ist auch mit dabei. Allerdings hat mich die Story hier mehr gepackt, als bei GTA4.
Was allerdings schade ist. Im Laufe der Story lernt Wei Shen mehrere weibliche Bekanntschaften kennen. Mit seinen Freundinnen hat er auch ein oder zwei Nebenmissionen, aber das war es auch schon. Mal einladen für Gebratene Ente oder einen Hotdog (diese Stände gibt es überall im Spiel) ist leider nicht möglich. Nach 2 Missionen kann man mit ihnen nichts mehr machen.

DLC, Mikrotransaktionen: Ich habe in diesem Spiel eine Mikrotransaktion genutzt und zwar ein Paket, was dafür sorgt, dass ich 5000EP zusätzliche Triadenpunkte bekomme.
Ich bin kein Freund von DLCs dieser Art, allerdings war es so das ich zur Platin Trophy; Level 10 bei den Triaden haben musste. Am Ende habe ich aber nur 9500 Punkte gehabt. Leider ist es schwierig in jeder Hauptmission alle 3 Triadendreiecke zu bekommen. Da ich jetzt nicht noch einmal Lust hatte alle Missionen zu wiederholen um auf die letzten 500 Punkte zu kommen, musste ich diesen DLC leider nutzen. Das ist keine Pflicht, allerdings wird man das Gefühl nicht los, dass Square Enix hier sich ein bisschen Zusatzbrot verdienen möchte.

Fazit: Ich hatte meinen Spaß mit Sleeping Dogs. Die Story hat mich gepackt, die Grafik war okey und das ganze Szenario hat mir sehr gefallen. Es ist wirklich ein guter GTA Klon. Allerdings, wenn man die Entwicklungszeit bedenkt und sich Ingame manche Gebäude anschaut, in denen nichts passiert Story technisch, so frage ich mich schon, ob hier nicht einiges an Entwicklungszeit verplempert worden ist. Leider gehen in der deutschen Version die 2 Story-DLCs nicht, sodass man hier außen vor bleiben muss. Wäre dies nicht der Fall, hätte ich gerne 5 Sterne vergeben, so sind es 4 Sterne geworden.
Zu den Schnitten in dem Spiel ist zusagen, dass sie mir zwar deutlich auffallen, aber ich nie wirklich das Gefühl hatte, dass ich jetzt eine schlechtere Version spielen würde.


Priest [Special Edition]
Priest [Special Edition]
DVD ~ Christopher Plummer
Preis: EUR 4,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fortsetzung bitte, 10. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Priest [Special Edition] (DVD)
Ich finde dieser Film hat extrem viel potential. Die Atmosphäre und das ganze Szenario wird im ersten Teil des Films auch wirklich sehr gut umgestzt. Und man merkt auch, das sich hier Leute richtig gut visuell ausleben konnten. Und ich glaube auch Priest hätte ein richtig guter Film sein können, wäre da nicht die 2. Hälfte des Films. Wo die Story am Anfang noch düster und mystisch ist verkommt das im 2. Teil zu einer Verwurstung die seines gleichen sucht. Da werden dann Liebesbeziehungen und Romanzen erzählt die zu dem Film einfach überhaupt nicht passen. Der ganze letzte Teil zieht den Film leider dermaßen runter, dass man ihn am liebsten abschalten würde. Völlig unverständlich, da doch der erste Teil wirklich einiges zu bieten hat und den Film vor einem Totalausfall rettet.

Mein Fazit oder meine Hoffung: Bitte bringt eine Fortsetzung von Priest raus. Ich denke mal das der zweite Teil wesentlich bessern sein würde, da man aus dem ersten Teil das positive mitnimmt und den Beziehungskram dann einfach weglässt. Das Szenario und die Welt von Priest geben noch einige gute Filme her, wenn man auch dann konsequent bleibt.


God of War: Ascension - [PlayStation 3]
God of War: Ascension - [PlayStation 3]
Wird angeboten von Laservideo24-Preise inkl. Mwst
Preis: EUR 18,29

4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel bis auf Onlinepass, 28. September 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Durch die doch recht vielen negativen Reaktionen auf dieses Spiel war ich sehr skeptisch. Ich besitze alle GOW Teile, auch die 2 PSP Titel. Ich hab für das Spiel so etwa 8-10 Stunden gebraucht. Von der Länge her also so ähnlich wie die PSP Teile. Trotzdem muss ich einfach sagen, dass man in diesen Stunden sehr gut unterhalten wird.
God of War Ascension sieht fantastisch aus. Und das meine ich ernst. Zwar hat es nicht die Epicness wie GOW 3, aber es braucht sich auch nicht wirklich verstecken. Es sieht top aus.
Mir ist das Spiel einmal (ziemlich an Anfang) abgestürzt samt PS3. Sonst kann ich über die Performence nicht meckern. GOW Ascension läuft sehr flüssig und das bei dieser guten Grafik.
Die Steuerung geht gut von der Hand, allderings würde ich sagen das es leider eine kleine Verzögerung gibt. Besonders das Ausweichen wurde nicht direkt umgesetzt, sondern leider etwas verzögert. Auch das Blocksystem ist statischer und leider schlechter. Im richtigen Augenblick konnte man bei der vorherigen Teilen nach einem gekonterten/geblockten Angriff direkt wieder in den Kampf gehen. Dies geht leider so nicht mehr. Dennoch hat man einen guten Flow im Kampf. Die Rätsel fand ich ganz gut, allderings hätten es gerne auch ein paar mehr seien können. Allgemein muss man sagen, dass der Singleplayer ruhig hätte noch das ein oder andere Level spendiert bekommen sollte. Zwar gibt es durchaus auch Abwechslung, aber bei weitem nicht so viel wie die vorherigen Teile.
Die Story ist leider sehr belanglos. Leider muss ich sagen das ich ein paar Tonprobleme hatte alle Stimmen haben sich bei mir leicht "blechern" angehört. Da aber sowieso nicht all zu viel geredet wird in dem Spiel, ist das nicht ganz so schlimm.

Online: Konnte ich nicht anzocken, da Sony auf einen Onlinepass hier setzt. Für mich unverständlich. EA und Ubisoft bekommen es doch auch hin, dass man den Onlinemodus zumindests mal antesten kann für eine gewisse Zeit. Bei Sony ist es dagegen so: Mit Onlinepass oder garnicht. Sehr schade da mich der Multiplayer durchaus interessieren würde.

Fazit: Wäre das Spiel etwas länger und gebe es keinen Onlinepass, dann würde ich 5 Sterne vergeben, durch den Onlinepass sind es eben nur 4.


Mass Effect 3 - [PlayStation 3]
Mass Effect 3 - [PlayStation 3]
Preis: EUR 17,79

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte Könnte Würde..., 22. September 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect 3 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Dieses Spiel zu Bewerten ist meiner Meinung nach sehr schwierig. Je nachdem aus welchem Blickwinkel man seine Bewertung verfassen möchte, könnte man diesem Spiel sowohl 1 Stern als auch 5 Sterne geben. Ich hab mich ungfähr für die Mitte entschieden. Erstmal das Negative:

- Technik: Mass Effect 3 sieht gut aus manchmal sogar sehr gut, allderings erkauft sich dieses Spiel das alles durch fürchterliche oder gar grausame Ladezeiten. Oft ist es nicht ersichtlich warum überhaupt. Das Beispiel ist das Raumschiff. Als Level, an sich, ist das Schiff nicht besonders groß. Dennoch muss man wieder pro Etage nachladen. Das gleiche auf der Citadel oder auf andere Planeten überall Ladezeiten. Von den 45 Stunden mit diesem Spiel gingen bestimmt alleine um die 5-7 Stunden durch Ladezeiten drauf. Rechnet man das ganze mal raus aus der Spielzeit, wird man feststellen, dass Mass Effect 3 garnicht mal eine so lange Spielzeit hat. Gut das ist immernoch mehr als bei anderen Spielen. Im Verhältnis zu ME2 ist mir das aber garnicht so extrem vorgekommen. Auch schlimm sind teilweise die extremen Framerateeinbrüche. Man merkt von Vorne bis hinten, dass die PS3 Version technisch eine halbe Katastrophe ist.

- DLC: Das ist die größte Frechheit die ich seit langem gesehen habe. Ich hab für das Spiel 15€ ausgegeben. Wenn man alle Singleplayer DLCs möchte muss man alleine für diese etwa 50€ nochmal ausgeben. Also hat man ein vollständiges Spiel nur dann wenn man ungfähr 75€ ausgibt. Der Wahnsinn. Jetzt würden manche sagen: "ja ist doch optional". Tia das stimmt nur kaum, der DLC "Aus der Asche" für ca. 10€ ist absolut Storyrelevant und "sollte" aufjedenfall runtergeladen werden. Auch die anderen DLC haben durchaus noch Storyrelevante Themen und beziehen sich immer auf die Hauptstory. Wären die DLCs günstiger oder geben es wenigstes ein DLC Bundle oder besser eine GOTY Version, dann wäre das alles nicht schlimm, aber so wie man es hier gemacht hat, finde ich es einfach alles andere als gut. Die DLCs selbst sind aber von guter bis sehr guter Qualität, dennoch ist klar was hier gemacht wird: Die Leute günstig ködern mit dem Hauptspiel und dann nochmal schön mit DLCs den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bei ME2 war es immernoch so das man den Ceberuspass hatte und ich glaub es gab nur ein DLC den man sich optional. runterladen konnte. Das war gut so, hier dagegen völlig übertrieben.

+ Story/Atmospähre/Charaktere: Volle Punktzahl. Eines muss man den Jungs von Bioware lassen, sie können eben gute Geschichten mit einer sehr guten Atmosphäre rüberbringen. Man fragt sich selbst, wie könnte ein gutes Sci-Fi Spiel aussehen? Und man kommt immer wieder zu einem Entschluss: Es sollte so wie Mass Effect sein.
Dabei ist die Story durchaus tiefgründig und kritisch. Kampf zwischen Mensch & Maschinen, faschistoide Züge mancher Gruppen und auch sonst weißt die Story, bis auf das Ende, recht wenig Lücken auf. Mass Effect schafft es eine komplexe aber keine schwieriger Story zu kreieren und da ziehe ich auch meinen Hut vor.

+ CGI-Sequenzen: Klasse wirklich richtig gut gemacht. Gibt zwar nicht allzu viele aber die haben es dafür in sich. Ein Grund das Spiel bis zu Ende zu zocken.

-/+ Steuerung, Leveldesign: Die Steuerung und das Deckungssystem funktionieren. Allerdings nur dann, wenn ausreichend Deckung zur Verfügung steht und sich die Gegnerzahl in Grenzen hält. Sobald aber es schwerer Gegner gibt und die auch immer zahlreicher werden, funktioniert das System überhaupt nicht mehr. Das ganze wirkt dann zu statisch und die Doppel- und Dreifachbelegung der Buttons macht die ganze Sache nicht einfacher. Allgemein muss man leider aber sagen, das Mass Effect im Kampf immer nur auf Masse, als auf KLasse setzt. Das liegt vor allem daran das die KI teils echt unterirdisch ist. Durch die Husks kommt man sich des öfteren so vor, als würde man einen Zombieshooter spielen. Allgemein geht das Geballere einem Richtung Ende des Spiels ziemlich auf die Nerven, da schlicht das Deckungssystem überfordert ist.

+ Multiplayer: Dadurch, dass der Online Pass jetzt kostenlos ist und jeder Zugang hat, habe ich diesen getestet und muss sagen mit einem richtig guten Team macht es auch Spaß. Allerdings finde ich selbst Bronzeherausforderungen oft recht schwer.

Fazit: Als ich das Spiel gestartet habe und auf die Galaxy-Karte, die Milchstraße gesehen habe und dazu noch den Sound im Hintergrund, dann spürt man so richtig das man hier etwas ganz großes spielt, aber umso mehr man in Richtung Ende geht, desto mehr erkennt man, das dieses Spiel sehr viel von seinem Charme verloren hat. Mass Effect 3 bringt die Trilogy würdig zu Ende, aber gerade das technische und die Fokussierung auf mehr Feuergefechte, sowie das DLC System setzen das Spiel in die Mittelmäßigkeit.


Max Payne 3 - [PlayStation 3]
Max Payne 3 - [PlayStation 3]
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 12,98

3.0 von 5 Sternen Weniger Bugs wären gut..., 21. Mai 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Max Payne 2 habe ich damals auf dem PC sehr gerne gespielt. Die Story war düster aber gut erzählt und das Gameplay war mal etwas Anderes.
Als Max Payne 3 angekündigt worden ist, und das auch noch von Rockstar, da dachte ich: "Da kann ja nichts schief gehen", leider weit gefehlt.

Kommen wir zum Positivem:
Story: Die ist wieder ganz gut. Ich könnte jetzt zwar meckern, dass vieles schon am Anfang recht klar ist und das die Story keinen wirklichen Höhepunkt zu bieten hat, aber sie ist gut erzählt und unterhält einen gute 12 Stunden.
Gameplay/Steuerung: Beides sehr gut umgesetzt. Man kann zwischen verschiedenen Steuerungsmodi wählen. Am Anfang fand ich es dennoch etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Zeit geht einem die Steuerung in Fleisch und Blut über. Das Gameplay ist dem des zweiten Teils nahe zu identisch. Gut umgesetzt, alles wie gehabt. Auch die leckeren Pillen die sich Max einflößt wenn er kurz vor dem Sterben ist gibt es wieder. Anders als in anderen Shooter reicht es eben nicht aus 3-5 Sekunden zu warten und alles ist wieder gut. Nein bei Max Payne bleibt man oldschoolig bei dem Prinzip "Medipac", was ich hier ganz gut finde.
Grafik/Artdesign: Kann man nicht meckern ist sehr stimmig und sieht gut aus. Es geht über Friedhöfe, Bars, eine Yacht, Armenviertel,....Schön abwechslugsreich.

Nun leider zu den negativen Punkten:
-Bugs: Ich hatte bei 2 Drüchläufen (Normal und Schwer) folgende Bugs: 5mal hing sich die Konsole bei einer Stelle immer wieder komplett auf, einmal ist das Spiel abgestürzt und ich war plötzlich im PS3 Home Menü. Einmal gab es eine halbes Level lang keinen Sound mehr und einmal musste ich einen Kontrollpunkt neuladen, da die Türen nicht aufgingen und man so nicht weiter konnte.
Sorry Leute, aber da bin ich von Rockstar ganz anderes gewöhnt. In all den Rockstargames, die ich auf der PS3 gespielt habe, gab es keinen einzigen Absturz und wenn dann war es sehr sehr selten.
Aber hier ist das ganze einfach technisch sehr sehr unsauber. Das ist schon fast eine Frechheit. Bei Openworldgames aller Skyrim oder GTA ist meine Tolleranzgrenze wesentlich höher, aber bei einem strikt linearen Spiel ist das einfach Rockstar unwürdig.

-Oftmals ist es so, das kurz bevor man stirbt man sich retten kann, indem man den Gegner in Zeitlupe erledigt. Das geht aber nicht immer. Steht man falsch oder hat Max einfach keine Lust, kann man schießen wie man will er drückt nicht ab und der Gegner tötet einen. Das Feature ist sehr gut, wenn es denn auch immer klappen würde.

-Man kann in diesem Spiel die Zwischensequenzen nur teilweise überspringen. So kann es doch manchmal recht ermüdend sein sich immer wieder die gleiche Sequenz anschauen zu müssen, wenn man stirbt oder wenn man noch einen Durchgang wagen möchte.

- Es gibt sogenannte "Grinds" im Spiel, das sind Trophäen oder Sammelaufgaben in dem Sinne, das man z.b 500 Gegner mit der Schrottflinte erledigen muss. Leider ist die Zählweise sehr buggy. So hatte ich bei dem Grind "250 Gegner durch fallen gestorben" oft das Problem, das zwar 2 Gegner an einer Stelle sterben, aber nur einer gezählt wird. Manchmal wurden auch 2 gezählt aber oft nur einer.

- Das Spiel ist selbst auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad relativ schwer. Wer einfach nur schnell durchrennen möchte um z.b einen "Grind" zu erreichen. Der muss sich darauf gefasst machen, das dies nicht so einfach von statten geht(Verschiedene Checkpoints sind ladebar). Allgemein ist dieses Spiel auf Normal und Schwer akzeptabel, der Modus "Leicht" könnte aber leichter sein.

Fazit: Wären die Bugs nicht gewesen und könnte man die Zwischensequenzen überspringen, so hätte ich diesem Spiel gerne 4 bis 5 Sterne gegeben, so sind es immernoch 3 geworden wegen der Story und dem Gameplay. Ich hoffe das Rockstargames bei seinen nächsten Games wieder technsich sauberer arbeitet.


Crysis 3 - Hunter Edition (uncut) - [PlayStation 3]
Crysis 3 - Hunter Edition (uncut) - [PlayStation 3]
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 20,99

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dramatik ohne Drama, 8. April 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Ich habe alle Crytek Retail Games gezockt von Farcry 1 angefangen über Crysis 1-3. Leider ist Crysis 3 Cryteks schlechtestes Produkt, was aber immer noch ein Gutes Spiel ist.

Technik:
Ich hatte die Befürchtung, dass der Singleplayer so wird wie die Multiplayer Beta (grafisch). Allerdings war das Gott sei dank nicht der Fall. Crysis 3 ist der für mich grafisch beste Shooter auf der PS3. Killzone 3 und Crysis 3 sind in etwa auf dem gleichen grafischem Niveau. Bei Crysis 3 kommt aber noch hinzu, dass man auch erkennt, das dieses Spiel eine gute Physikengine hat. Gerade diese Physikengine wird in den meisten anderen Shooter nicht mehr verwendet. Auch das hohe Gras und die Vegitation sehen selbst auf der PS3 noch wirklich sehr gut aus. Mein 6 Jahre alter Rechner, mit dem ich Crysis 1 damals gezockt habe, hätte dieses Spiel wahrscheinlich garnicht mehr zum laufen gebracht. Zwar wirkt nicht alles immer 100% smooth, aber in Kampfszenen konnte ich keine starken Framerateeinbrüche erkennen.
Auch sonst lief das Spiel bei mir ohne einen einzige Bug oder einen Absturz. Selbst im Multiplayer hatte ich nur einmal eine neue Migration.

Sound: Der Sound ist ebenfalls wieder gut gelungen. Zwar gefiel mir der Soundtrack des 2. Crysis etwas besser, aber der 3. Teil braucht sich nicht zu verstecken.

Gameplay/Story: Hier ist der Grund für einen Stern Abzug. Crysis 3 ist einfach sehr langweilig. Das ist auch der Grund warum Crysis 3 schlechter ist als der 2. Teil und der 1. Teil ist.
Farcry 1 bot weitläufige Levels auf einer Insel mit guten KI Gegner, Crysis 1 bot das gleiche nur schöner und es gab eine neue Story. Teil 2 wechselte das Szenario in die Stadt und die Story zog am Ende dann doch nochmal positiv an. Auch die Spielzeit war bis auf den 1. Teil höher als in Crysis 3. Ich habe das Spiel 2mal durchgezockt und habe gute 15 Stunden gebraucht um alle Singleplayer Trophies zu haben.
Das Gameplay ist leider sehr eintönig: Gegner makieren, ausschalten, nächstes Gebiet. Retten könnte dieses triste Gameplay vielleicht eine interessante Story, aber nein stattdessen bekommen wir aufeinmal "dramatische" Momente gezeigt, die aber garnicht daramtisch sind. Das liegt vor allem daran, da die Story keine richtige Dramatik aufbauen kann. Die Story war bei Crysis nie wirklich sonderlich gut, aber immerhin recht unterhaltsam, aber beim 3. Teil hat man es einfach versaut.
Es sieht so aus, als hätte man erst ein Konzept gesucht (,dass sich die Natur wieder die Welt zurückerobert) und danach erst versucht, mit dem was man als Konzept hat eine Story darum zu kreieren. Die Story bietet einfach keine Höhepunkte. Auch keine Epicmoments. Bei Crysis 2 war wenigstens das Endlevel recht episch gestaltet und auch die Kulisse war nicht von schlechten Eltern. Aber bei Crysis 3 vermisst man einfach etwas besonders. Man wird sich an Crysis 3 in ein paar Jahren nicht mehr wirklich erinnern. Da es außer eine sehr guten Technischen Umsetzung nichts gibt, was erinnernswert ist. Crysis 3 soll das teuerste Produkt sein von Crytek. Hätte man nur 1/8 für die Handlung ausgegeben wäre wahrscheinlich ein besseres Spiel zustande gekommen. Crysis 3 spielt sich eigentlich wie ein Addon oder ein großer DLC zu Crysis 2. Der Sprung von Crysis 1 zu Crysis 2 war einfach viel größer als jetzt. Ja die Levels sind weitläufiger und sehen meist fantastisch aus. Aber sie sind oft leer und die Freiheit beschränkt sich eher dahingehend ob man den linken Weg oder den rechten Weg nimmt. Ohne große Auswirkung.

Multiplayer: Der sieht zwar grafisch nicht mehr ganz so gut aus wie der Singleplayer, bietet aber viele Modi und die Maps sind ebenfalls meist sehr gut. Für mich bietet Crysis 3 den besten Multiplayer von allen Crytek Spielen. Die Maps sind groß, aber nicht zu groß, das Aufleveln ist solide umgesetzt. Lediglich ein Textchat hat mir gefehlt.
Besonders gut ist auch, Crysis 3 bietet keinen Onlinepass und kann daher ohne weiteres gezockt werden.

Fazit: Nachdem ich das Spiel 2mal durchgezockt habe und im Multiplayer Level 20 abschloss, habe ich das Game wieder verkauft. Crysis 3 ist ein technisch gut ausschauender Shooter, der sich aber anonsten nicht abheben kann. Klar ein paar Kulissen, besonders das Dammlevel sehen sehr gut aus, aber Gameplay und Story ziehen Crysis 3 einfach zu sehr runter. Crysis 3 macht nicht vieles falsch, dennoch habe ich einfach mehr erwartet. Ohne die gute Grafik, den soliden Multiplayer und das weglassen des Onlinepasses würde ich Crysis 3 nur 3 Sterne geben, so sind es jetzt 4 Sterne geworden. Für alle die sich das Spiel holen wollen, rate ich dennoch zu warten bis das Spiel einen Preis von 35€ hat. Für 60€ finde ich es für mich persönlich zu teuer.


Shadows of the Damned (uncut)
Shadows of the Damned (uncut)
Wird angeboten von Korte-EDV Internetmarketing & Vertrieb, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 17,40

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anders, aber nicht besser, 28. März 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shadows of the Damned (uncut) (Videospiel)
Also zunächst einmal würde ich diesem Spiel gerne mehr als 2 Sterne geben, aber ich kann es nicht, da für mich das Spiel wenig von dem hält was es verspricht.
Zunächst einmal waren meine Erwartungen, dass man ein Spiel bekommt voll gepackt mit guten Ideen und einer großen Portion schwarzem Humor. Fangen wir beim Humor an.

Humor: Das ist für mich die größte Enttäuschung. Der Humor bewegte mich maximal mal zum Schmunzeln, ansonsten hört nur ein paar sexistische Anspielungen. Das ist im großen und ganzem alles. Dabei wirkt der Humor eher Plump und alles andere als ausgefeilt. Ich verlange hier keinen schwarzen Humor aller Family Guy, Drawn Togehter oder South Park. Dennoch muss man sagen, das ich niemals wirklich gedacht habe, "Wow nicht übel". Das passiert einfach nicht. Auch die Sache mit den Big Boner, ja tolle Anspielung, aber sonst nichts.

Technik: Die Grafik basiert auf der UE3 Engine und ist eher mäßig zu beurteilen. Es gibt starkes Nachladen am Anfang des Levels. Desweiteren sind die Levels selbst bis auf wenige recht kurz. Dennoch gibt es für mich unversäntlicherweise oft Ladezeiten. Das Spiel ist mir nicht einmal abgestürzt.

Art Design: Langweilig, anders kann ich es nicht sagen. So viel Abwechslung ist da garnicht drinne. Eine Stadt, bisschen Wald, dann die Burg Richtung Ende. Nichts wo man denkt: "sieht toll gemacht aus". Allerdings ist der Gore Grad ist recht hoch. Da muss man sagen haben sie schon alles rausgeholt was man mit Blut machen kann, aber auch das nutzt sich sehr ab. Horror kommt auch nicht auf.

Missionsdesign: Absolut linear. Das ist mit Abstand das linearste Spiel das ich seit langem gezockt habe. Man kann sich nicht verlaufen, weil es schlicht und ergreifen nur einen Weg gibt.
Richtung Mitte hin meinten die Entwickler, dass sie etwas Abwechslung in das Spiel bringen müssten (was nicht die schlechteste Idee ist). Deshalb nötigt man den Spieler 2 Minigames zu machen (mit Unterbrechungen).
Das erste ist ein 2D Minigame, das mehr als einmal vorhanden ist, das zweite ist eine Art Moorhun Minispiel, wo man schlicht große Monster statisch eliminieren muss. Einmal hab ich das ja ganz gerne gemacht, aber mehr als einmal war schon zu viel. Es bietet schlicht und ergreifend nichts. Es ist nervig und bringt das Spiel nicht weiter.
Positiv sind die Rätsel. Die sind wirklich sehr gut, aber es gab vielleicht 3-4 Rätsel in dem Spiel, das wars. Hier wäre mehr schön gewesen.

Story: Belanglos, anders kann man es nicht sagen. Die Story ist an sich die gleiche wie in Super Mario nur viel brutaler.

Waffen/Aiming: Das Aiming empfand ich als schwammig, aber das stört nicht sonderlich, da man genug Zeit hat die Gegner zu eliminieren. Das Spiel ist nicht sonderlich schwer. Das Upgradesystem braucht man im leichten und normalen Schwierigkeitsgrad überhaupt nicht nutzen. Waffen gibt es insgsamt nur 3 Stück, dafür in verschiedenen Stufen. Dummerweise ist es so, das man die Waffe zwangsweise upgraden muss. Ein Downgrade oder zumindestns einen Modus, wo die Waffe wieder zurück gesetzt werden kann gibt es nicht. Schade, fand ich doch einige Waffen in den Zwischenstufen besser als in der Endstufe.

Figuren: Hier der größte Pluspunkt. Es gibt in jedem Level oftmals unterschiedliche Monster. Und auch alle Bosskämpfe können überzeugen und sind gut (das beste am gesamten Spiel).

Fazit: Ich mag Spiele die auch mal Abseits des Mainstreams sind, aber Shadow of the Danmned ist für mich dennoch kein gutes Spiel. Es bietet einfach sehr wenig. Ich habe das Spiel 2 mal durchgezockt. Für Platin muss man das Spiel 3 mal durchzocken. Da die Platin eigentlich sehr einfach zu holen ist und ich dann auch immer den Ehrgeiz habe diese zu holen, ist das für mich eigentlich kein Problem das Spiel auch mehr als einmal durchzuzocken. Aber nach dem 2mal war bei mir einfach Schluss. Es war mir schlicht zu öde.


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