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Beiträge von pianoforte
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Rezensionen verfasst von pianoforte (NRW)
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Was ist los, TomTom?, 4. November 2009
Mein erstes TomTom war ein GO500, alt aber bezahlt und leider zu voreilig verkauft.
Nachdem es mir jahrelang treue Dienste im Beruf und in der Freizeit geleistet hatte,
war ich der Meinung, ein neues, kleineres und innovativeres TomTom muß es jetzt sein.
TomTom fand ich bis dato klasse, wollte bei diesem System bleiben.
Tja, wie schon so oft in Rezensionen gelesen, neu ist nicht immer besser.
Amazon.de hat wie immer vorbildlich und schnell geliefert, dafür wieder meinen herzlichsten
Dank!
So, das neue TomTom ONE IQ lag vor mir und ich habe es als erste Maßnahme direkt an meinen
Laptop angeschlossen, um es mittels TomTom Home upzudaten bzw. überflüssige Stimmen etc.
zu löschen.
Nach diesen Vorgängen habe ich den Inhalt des neuen TomTom auf meiner Festplatte gesichert und
damit war dann auch ersteinmal Schluß mit lustig, denn das TomTom ONE IQ hat mir danach den Dienst
quittiert, IQ steht also für Ich Quittiere.
Ich mußte also das TomTom komplett löschen und meine Datensicherung neu aufspielen, nach einigen Versuchen
hat das auch geklappt, besonders anwenderfreundlich habe ich das nicht gefunden. Anscheindend ist TomTom dieses Problem bekannt, denn die Lösung dafür habe ich dann auf der TT-Homepage gefunden.
Toll, die alte Regel Problem erkannt, Problem gebannt zählt wohl heutzutage nicht mehr, der Anwender freut sich über unnötige Arbeit.
Dann wollte ich Zuhause den Akku schon einmal komplett laden, damit ich im Wagen nicht sofort das Ladekabel anklemmen muss. Weit gefehlt, ein 230 Volt Netzteil liegt nicht bei, ist separat zu ordern, gut habe ich gemacht.
Apropos TomTom im Auto an das Ladekabel anklemmen, dass ist beim ONE IQ genauso hakelig wie alles andere, denn dazu muss man das Teil definitiv von der Scheibenhalterung abnehmen. Beim GO500 war auf der Rückseite eine Buchse angebracht, diese lies sich ohne Umstände mit dem Klinkenstecker verbinden, ohne das Gerät abzunehmen.
Das nenne ich u.a. innovativ.
Dann ab ins Auto mit dem TomTom und die neue Scheibenhalterung an die frisch geputzte Scheibe geklemmt, dass TomTom etwas frickelig an die Scheibenhalterung und eingeschaltet.
Ach ja, da es schon ein wenig kühler war als sonst, habe ich den Saugnapf der Halterung kurz mit der Hand angewärmt.
So, also meine Zieladresse eingegeben, die Tastatur ist etwas kleiner als beim GO500, man(n) mit normal großen Fingern muss schon sehr genau zielen, um einzelne Buchstaben zu treffen, dann losgefahren.
Der Zeitraum bis das ONE IQ auf öffentlichen Straßen Satelliten findet (nein, meine Frontscheibe ist nicht bedampft)ist meiner Meinung etwas zu lange, sehr oft waren es ca. 3-5 min.
Dann war es endlich soweit, Ziel gefunden, Route geplant und weiter gefahren. Plötzlich kommt mir die komplette Einheit, also Scheibenhalterung und TomTom entgegen, hat sich de fakto aus mir unerklärlichen Gründen von der Scheibe gelöst. DAS ist mir beim GO500 nicht ein einziges Mal passiert, warum auch.
Sinn und Zweck der Halterung ist es doch das Gerät in Position zu halten und nicht der Schwerkraft nachzugeben.
Dieser Vorgang ist mir mehr als einmal passiert und das ist neben den anderen ärgerlichen Kleinigkeiten wie:
-fummeliger Mini-USB-Steckera am TomTom
-viel zu kurze Akkulaufzeit von max. 2 Stunden (beim GO500 waren es ca. 4 Stunden ohne Probleme)
-TomTom an Scheibenhalterung anklemmen fühlt sich haptisch unsicher an und ist ebenfalls fummelig
-Regelmäßig bootet das Gerät völlig neu beim Einschalten, das nervt und kostet Zeit
nicht praxisgerecht und außerdem ist es gefährlich, weil man im Falle eines Herabfallens reflexartig danach greift und das kann gerade unter der Fahrt zu einem Unfall führen.
Zum retournieren war es schon zu spät, außerdem habe ich es in dieser Zeit regelmäßig benötigt und mich mehr als einmal über dieses unausgereifte, praxisferne Gerät geärgert. Mittlerweile liegt es in der Schublade, ich werde es wohl demnächst verkaufen und mir ein System eines anderen Hersteller ansehen und auch kaufen.
Die Routenführung hat soweit aber immer gut geklappt, sogar in der Schweiz hat es mich zuverlässig geleitet, nur das nervige Drumherum, darauf kann ich gerne verzichten. Schade.......
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Flaches Smartphone mit Defiziten, 23. September 2009
Das HTC Snap könnte ein smartes Gerät sein, wenn da nicht das hakelige und veraltete Windows Mobile 6.1 wäre.
Obwohl ich HTC als Marke sehr innovativ finde und von der Qualität überzeugt bin, hat das Snap leider einige
Schwachpunkte.
Hier einige Vergleichspunkte:
Pro:
- flaches und leichtes Gehäuse
- liegt gut und sicher in der Hand, Einhandbedienung optimal
- gummierte Gehäuseoberfläche
- Trackball (läßt sich im Menü individuell einstellen, hat aber einen schwammigen Druckpunkt)
- sehr gute Konnektivität mit Bluetooth, UMTS, WLAN
- A-GPS an Bord
- helles und scharfes Display (automatische Helligkeitsregelung mittels Sensor)
- sehr gute Arbeitsgeschwindigkeit durch Qualcomm Prozessor mit 528 Mhz
- Kamera macht zumindest bei guten Lichtverhältnissen gute Aufnahmen
- angenehme Klingeltöne
- Inner Circle Einstellung filtert eingehende E-Mails nach eigenem Bedarf
- Mini-USB Anschluss für Laden und Sync
- einwandfreier und schneller Datenabgleich mit Outlook über XP-Prof.
- mehrere E-Mail Konten lassen sich problemlos einstellen
- Push-E-Mail funktioniert einwandfrei
- Hotline mit normaler Vorwahl in Deutschland. (dann erfolgt Weiterleitung nach Dublin, Amsterdam oder....)
Contra:
- Akkulaufzeit mit knapp drei Tagen zu gering (das E71 schafft ohne Probleme 5-7 Tage!), obwohl ich WLAN und Bluetooth nur sporadisch und bei Bedarf aktiviert habe.
- Akkudeckel läßt sich nur sehr schwer öffnen (dafür knarzt er nicht)
- SD-Speicherkarte sitzt unter dem Akkudeckel, ergo......
- QWERTZ-Tastatur ist nicht optimal zu bedienen, auch hier läßt sich auf dem E71 besser tippen, auf der BB-Tastatur sowieso
- für 49,- EURO mehr erhält man hier bei Amazon schon das BB-Curve 8900, welches definitiv ein Profi-Gerät ist.
- veraltetes Betriebssystem, welches wohl demnächst ein Upgrade auf WM 6.5 erhält
- Opera Mini läßt sich nur auf Umwegen (über Opera Mobile) installieren, da die Java-Einstellungen dies nicht zulassen und sich dieser Bug auch nicht mit Einstellungsmöglichkeiten beheben ließ.
- der installierte WM-Browser ist langsam, stellt Schriften zu klein dar (auch trotz Änderung der Schrift in den Einstellungen!)
- keine eigene HTC-Touchflow Oberfläche!
- E-Mail Programm hat einen Bug: Nach betätigen der Return-Taste schreibt das System immer einen Großbuchstaben auch wenn ein Komma das letzte Satzzeichen war. HTC war dieses Problem nicht bekannt, nach einem Anruf bei der Hotline war der Techniker sehr erstaunt, dass auch sein Gerät diesen Bug hatte.
- die Funktionstasten über der QWERTZ-Tastatur knarzen fürchterlich bei Druck und schmälern zusätzlich den Gesamteindruck
Für Gelegenheits-E-Mailer und Sparfüchse ein gutes Smartphone, als Arbeitsgerät meiner Meinung nach ungeeignet, da WM 6.1 einfach zu hakelig und unrund ist und der Akku trotz 1.500 mAh nicht genügend Power hat. Vielleicht ist nach einem Upgrade auf 6.5 mehr Logik im System!? HTC liefert ja ständig Updates nach.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einwandfreies Zubehörteil, 30. Juli 2009
Die Gegenlichtblende HA-11 für die DP1/2 ist einwandfrei verabeitet.
Der Tubus läßt sich einfach an die DP1 anflanschen, rastet dann exakt und fest ein.
Ebenso die Blende, auch hier ist ein einfaches Anbringen und Einrasten am Tubus gewährleistet.
Ich habe eine ausreichend große Tragetasche der Marke Crumbler, Typ Pretty Boy 650 (S), sodaß ich die Ggl.Blende immer an der DP1 lassen kann, in Verwendung mit dem UV-Filter, der vorne auf den Tubus aufgeschraubt ist, ergibt sich ein 1a-Schutz für das Objektiv.
Sollte ich die komplette Einheit abnehmen wollen, so ist das mit einer einfachen Linksdrehung am Tubus erledigt.
Preislich liegt die Blende sicher im Bereich des Machbaren, für eine
Kamera mit Stil und Klasse kann man schon mal 20,- EURO aufwenden.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein must have für detailverliebte Fotoenthusiasten, 29. Juli 2009
Die DP1 ist nicht mit einer konventionellen Kompaktkamera zu vergleichen.
Das einzig kompakte an ihr ist ihr Gehäuse, dann findet die Thematik Kompakt auch schon ein Ende.
Der geneigte Fotograf wird in der manuellen Bedienung und der Aufnahmen im RAW-Format der DP1 zu wahrer Größe finden.
In das beiliegende RAW-Entwicklungsprogramm Sigma Photo Pro kann man sich schnell und unkompliziert einarbeiten und dann über die traumhaften Aufnahmen der DP1 nur noch staunen.
Meine ersten Aufnahmen in der Abendsonne mit der DP1 haben mich stundenlang an den PC gefesselt. Die Reinheit, Klarheit und Schärfe dieser Aufnahmen stellen alle anderen Kameras die ich bisher hatte,
in den Schatten, inklusive einiger Spiegelreflexmodelle im mittleren Preissegment.
Verändert man dann noch die Parameter Belichtung, Kontrast, Schatten, Spitzlichter und Schärfe treten alle weltlichen Probleme in den Hintergrund und man findet sich in einer anderen Welt wieder.
Alleine für diese Sinneseindrücke kann ich die DP1 nur empfehlen.
Wer ein Auge für Farben, Kontrast, Schärfe und das Motiv als Bildmittelpunkt hat, der wird von der DP1 begeistert sein. Auch derjenige Fotograf der sich als Architekt oder Gestalter seiner Aufnahmen sieht, wird viel Freude an der DP1 haben.
Sie ist für mich die perfekte Landschafts,- Porträt- und Architekturkamera, die ich unkompliziert und immer dabei haben
kann.
Dem schnellen Hobby- oder Urlaubsknipser kann ich sie nicht empfehlen, er wird entweder sehr enttäuscht von der Hardware sein oder sich auf neue Wege begeben, was ja auch gewisse Reize hat und neue Erfahrungen mit sich bringt, und die DP1 neu für sich entdecken.
Die Verarbeitung der DP1 ist 1a, sie liegt relativ gut in der Hand, die Bedienelemente haben alle einen vernünftigen Druckpunkt, das Menü arbeitet zügig und die gängigen Parameter wie ISO und/oder Belichtung lassen sich z.B. auf den beiden Tasten für WW und Zoom (was bei der DP1 ja nur im digitalen Bereich stattfindet und bei mir keine Verwendung findet) ablegen und man hat so blitzschnell Zugriff auf diese Funktionen.
Die Auslösegeschwindigkeit ist optimal, selbst 3 Bilder in Serie sind für eine Kamera dieser Bauart schnell ausgelöst.
Auch das Gewicht ist gerade noch angenehm, sie ist nicht zu leicht aber eben auch nicht zu schwer, um sie immer dabei zu haben.
Der Monitor läßt sich in drei Helligkeitsstufen justieren und gibt auch in der Rückschau die Aufnahmen scharf wieder.
Ein Gitternetz ist selbstvertändlich an Bord und bei Bedarf mit einem Knopfdruck einblendbar.
Was die Verarbeitungsdauer der Aufnahmen betrifft, ich arbeite mit einer
SanDisk UltraII-Karte, eine Aufnahme im RAW-Format, ist je nach Helligkeit eine Aufnahme in ca. 3-5 Sekunden abgespeichert, 2-3 Serienbilder dauern dementsprechend länger.
Mich stört das nicht, denn die DP1 ist nun mal keine Schnappschusskamera, obwohl sie schnell einsatzbereit ist.
Ich persönlich habe beim fotografieren mit der DP1 auch keinerlei Eile,
das Motiv zählt und wird auch kaum in der Sportszene zu finden sein.
Mit einer Akkuladung habe ich ca. 300 Aufnahmen inkl. Bildrückschau geschafft, der Blitz war nicht in Verwendung.
Der Akku zeigt allerdings relaviv lange drei Balken, dann plötzlich nur noch einen Balken und dann sind auch nur noch wenige Aufnahmen möglich.
Die Energieoptionen in Form von LCD- und Autoabschaltung sparen kostbaren Akkustrom und lassen sich individuell und schnell im Hauptmenü einstellen.
Den eingebauten Blitz kann man meiner Meinung nach getrost vergessen, er hat einfach eine zu geringe Leitzahl, weshalb er überhaupt eingebaut wurde bleibt mir ein Rätsel.
Da ich nicht vorhabe meine Bilder durch Blitzlicht zu verunstalten, vermisse ich auch keinen leistungsstärkeren Blitz in der DP1.
Der Aufofokus ist bei weniger guten Lichtverhältnissen in der Tat etwas schwach, dafür gibt es aber die Möglichkeit der manuellen Fokussierung, mittels Schärfenkontrolle per Lupe. Da der Aufnahmebereich auch Nachts oder in der Dämmerung meist im Unendlichen liegt, ist die manuelle Fokussierung auch kein Problem und die Aufnahmen dementsprechend scharf, Verwendung eines Stativs oder Auflage der Kamera vorausgesetzt.
Da die DP1 nun ja schon eine Nachfolgerin hat, sind die Verkaufspreise dementsprechend niedriger, der Kauf einer DP1 lohnt sich also definitiv, zumal sie zu den aktuellen Preisen ein geniales Preis-Leistungs Verhältnis bietet.
Viel Vergnügen beim Entdecken neuer Möglichkeiten mit der DP1!
pianoforte
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geniales Zubehörteil, 9. Juli 2009
Die Lieferung ist innerhalb von drei Tagen gut verpackt bei mir eingetroffen, ein 1a-Service.
Die Verpackung ist schon sehr stylish und umweltfreundlich.
Eine mattschwarze Pappbox mit Magnetverschluss. Dabei ist ein USB-Ladekabel, welches das Kabel auf die gewünschte Länge aufrollt, man hat also kein lästiges Kabelwirrwarr auf dem Schreibtisch liegen.
Die Gesamtlänge des Kabels beträgt ca. 50 cm.
Das Ende welches in das 3GJuice gesteckt wird, hat einen Mini-USB Anschluss.
Das Akkupack läßt sich über den PC, Laptop oder das iPhone USB-Netzteil laden.
Zuerst soll man es ca. 3-6 Stunden laden und es erst dann verwenden.
Steckt man das 3GJuice per USB zum laden an, leuchtet eine rote Diode, diese erlischt, sobald der Ladevorgang beendet ist.
Ich nutze es für mein iPhone 2G, weil der Akku meistens gegen Abend auf ca. 20% steht. Das ist dann der richtige Moment um das 3GJuice anzudocken und voilá, schon hat man für den Rest des Abends Strom, weil das iPhone wieder voll geladen wird.
Zuhause dann lade ich wieder das 3GJuice und habe gleichzeitig einen vollen iPhone-Akku für den nächsten Tag, sowie etwas später ein volles 3GJuice.
Ladekabel und Akkupack sind sehr gut verarbeitet, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und außerdem sieht das 3GJuice auch noch gut aus.
Es hat einen verchromten Rahmen, die Oberfläche ist schwarz glänzend, jedoch ein wenig anfällig für Fingerabdrücke, was mich persönlich nicht weiter stört.
Die Steckverbindung ist stramm und fest, ich muss noch nicht einmal die Silikonhülle abnehmen, das 3GJuice läßt sich auch so fest andocken.
Die Steckverbindung wird bei Nichtgebrauch durch eine schwarze Kappe geschützt.
Der On-Off-Schalter am 3GJuice läßt sich leicht mit der Fingerkuppe schieben, er hat auch einen guten Rastpunkt.
Ist das 3GJuice am iPhone angedockt, so läßt sich das iPhone trotzdem noch einwandfrei halten und damit arbeiten. Die Maße des Akkupacks sind:
Breite 60mm, Höhe 53mm, Dicke 12mm. Es ist sehr leicht, ich schätze mal ca. 50 Gramm.
Es läßt sich somit bequem mit auf Reisen, an die Uni, in die Firma etc. nehmen.
Bedienungsanleitungsfetischisten kommen beim 3GJuice nicht auf ihre Kosten, diese ist nur und zum Glück, wieder ein Baum mehr, online abrufbar. Der Link ist auf die Verpackung aufgedruckt. Unter diesem Link finden sich auch noch nützliche Tipps und ein Youtube-Video.
Ich kann das 3GJuice wärmstens empfehlen, endlich hat man genug Akkustrom zur Verfügung, der auch noch stylish und in guter Qualität zur Verfügung steht: KAUFEN!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Scharfe Aufnahmen, wenig Bildrauschen., 28. Mai 2009
Mit der Sony H50 sind sehr gute Aufnahmen, auch in den ISO-Bereichen 400, 800 möglich.
Sie hat zahlreiche individuelle Einstellungsmöglichkeiten und ein qualitativ gut verarbeitetes Gehäuse und gut zu bedienende Schalter und
Knöpfe. Mit dem Jog-Dial kann man in der Bildwiedergabe schnell durch die Aufnahmen scrollen, sehr schön.
Das Schneider-Kreuznach Objektiv trägt wohl ebenfalls zu einer guten Aufnahmequalität bei.
Der ausklappbare 3" Monitor bildet auch bei Sonnenlicht gut einsehbar ab und gibt Aufnahmen gestochen scharf wieder. Das Scharnier wirkt wertig ung gut verarbeitet, der Monitor rastet satt wieder in das Gehäuse ein und läßt sich auch nur mit einem gut definiertem Widerstand herausnehmen.
Den eingebauten Sucher kann man getrost vergessen, er ist viel zu klein und eine Bildkomposition über ihn war mir kaum möglich.
Arbeitet man gerne mit dem Blitz, so wird man bei der H50 nicht enttäuscht. Er ist ausreichend kräftig und hat zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten u.a. die Möglichkeit Motive und Hintergründe nur leicht aufzuhellen, sodaß der Blitz das Bild nicht dominiert, sehr schön!
Mit dem Handgriff liegt die H50 gut in der Hand, sie hat ein angenehmes Gewicht, sodaß man relativ verwacklungsfrei Aufnahmen gestalten kann.
Es wird sogar eine Fernbedienung mitgeliefert, mit welcher sich die Kamera komplett fernbedienen läßt, sowie eine variabel einstellbare Sonnenblende!
Leider hat sie für mich zwei, drei wesentliche Mankos:
-Der Akku hat eine Ladezeit von ca. 5! Stunden. Es steht sogar in der Bedienungsanleitung, dass man eine längere Ausdauer erreicht, wenn man den Akku nach erlöschen der Ladeanzeige noch eine Stunde lädt. Also lädt der Akku fünf Stunden und das finde ich persönlich etwas lange.
Der Akku der Canon G10 ist nach zwei Stunden voll geladen, der der Panasonic TZ4 ebenfalls.
Natürlich kann man mit einem Zweitakku arbeiten und lange Ladeströme sind ja auch besser für den Akku, mich hat die lange Ladezeit trotzdem gestört.
-Die Zoomwippe ist genau dort angebracht wo der Daumen auf der Gehäuserückseite aufliegt. Jetzt kann man sagen, ist doch praktisch, kann man schnell fokusieren.
In der Praxis sieht es aber so aus, hält man die Kamera einfach so in der Hand, kommt man mit dem Daumen ständig auf diese Wippe und verändert somit unbemerkt die Brennweite. Auch wenn ich mir vorgenommen habe, mich auf den Daumen zu konzentrieren, geht nicht, irgendwann liegt er wieder auf der Wippe auf.
Das Nachfolgemodell HX-1 hat die Wippe da wo sie hingehört, um den Auslöser herum.
-Stellt man die Kameratöne leise, also das Gepiepe wenn man durch das Menü scrollt, so werden auch die Fokus-Warntöne und der Auslöseton leise gestellt. Die H50 zeigt zwar eine optische (Un)scharfstellung an, ich persönlich habe auch gerne einen akustischen Hinweis.
Ansonsten kann ich die H50 nur empfehlen, sie hat manuelle Einstellungsmöglichkeiten und eine Makrofunktion ab 1cm.
Ihr Rauschverhalten war zumindest im manuellen Modus angenehm, also dunklere Bildbereiche wurden bei passender ISO-Einstellung kaum verrauscht, die Aufnahmen waren sehr scharf und kontrastreich.
Vorallem die Makroaufnahmen waren genial, auch der Bildstabilisator arbeitet im Maximalzoombereich und auch sonst einwandfrei, die Teleaufnahmen waren gestochen scharf und nicht verwackelt (Habe ein Kennzeichen eines ca. 150 mtr. entfernt geparkten Wagens fotografiert und die Händlerwerbung unter dem Kennzeichen war auf dem Foto einwandfrei zu lesen!).
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine super stylishe Uhr!, 7. Mai 2009
Die Fossil Big Tic habe ich meinem Neffen zur Konfirmation geschenkt. Viel lieber hätte ich sie selbst behalten, die Uhr ist sehr stylish und sieht am Arm so richtig cool aus! (O-ton meines Neffen!)
Sie ist einwandfrei verarbeitet, ist angenehm schwer, das Lederarmband ist ebenfalls sehr gut verarbeitet und fühlt sich sehr gut an.
Es ist tiefschwarz.
Der Gag schlechthin ist das Zifferblatt welches in Intervallen die Farbe wechselt. Die Funktion kann man auch deaktivieren, sodaß eine voreingestellte Farbe dauerhaft angezeigt wird.
Die Fossil kommt in einer olivgrünen, schicken Blechdose, mit Anleitung und Garantiekarte.
Ich kann die Uhr nur empfehlen, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut stimmig und sie sieht super aus!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Relativ ausgewogene Vollautomatik-Kamera., 3. Mai 2009
Anbei ein paar Pros und Contras zur Coolpix L100:
Pro:
+ Kamera liegt sehr gut in der Hand
+ Handgriff und relativ schweres Gehäuse tragen zu stabiler und sicherer
Haltung bei
+ Gehäuse und Bedienelemente sind sehr gut verarbeitet und hinterlassen einen wertigen Eindruck
+ Es können handelsübliche Mignonzellen bzw. Akkus (4x) verwendet werden
+ großes, scharfes und kontrastreiches 3" Farbdisplay
+ bei Blitzeinsatz sorgt die Elektronik für einen genau dosierten Einsatz des Blitzes
+ Übersichtliches und aufgeräumtes Menü für Einstellungen und Bildbearbeitung
+ schnelle Einschaltzeit
+ zügige Arbeitsgeschwindigkeit
+ sehr gut arbeitender Bildstabilisator, auch im Voll-Zoombereich
+ Objektivdeckel läßt sich von Hand abnehmen
+ elektronische Helligkeitsanpassung des Monitor bei Aufnahme
+ 28mm Weitwinkel
+ 15-fach optischer Zoom
Contra:
- Aufnahmen sind nur in diversen Automatikmodis möglich
- die L100 hat keinerlei manuelle Einstellungsmöglichkeiten
- Selbstauslöser nur auf 10 Sek. einstellbar
- Bildqualität läßt zu wünschen übrig, die Aufnahmen sind leicht verrauscht und es fehlt an Schärfe.
- kein Sucher, bei starken Sonnenlicht wird es schwierig Makro- bzw. Teleaufnahmen auf dem Monitor zu kontrollieren
- Details bei Makroaufnahmen (feine Häärchen bei Blütenstempeln) wirken verwaschen und unscharf
Wer keinen Wert auf manuelle und individuelle Einstellungsmöglichkeiten legt, Fotos nur in kleineren Formaten entwickeln läßt und Weitwinkel- und Zoomfan ist, der ist mit der L100 gut bedient.
Fotografen die ihre Aufnahmen individuell gestalten wollen und Wert auf sehr gute Bilddetails legen, sollten sich für das nächsthöhere Modell Coolpix P90 entscheiden.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Grill(t) gut!, 19. April 2009
Der Tefal Easy Grill ist einfach und unkompliziert in der Anwendung und anschließenden Reinigung!
Er grillt für einen E-Grill einwandfrei, die Hitzeentwicklung ist durch die 5-stufige Regulierung und einer Leistung von 2.200 Watt sehr gut.
Windstille oder eine windgeschützte Ecke vorausgesetzt!
Wir haben uns den Grill bestellt, da wir auf unserer Dachterrasse aus Gründen des Feuerschutzes keinen Grill mit Kohle verwenden dürfen und auch nicht wollen, ein Gasgrill kam auch nicht in Frage von daher haben wir uns für den Tefal Easy Grill entschieden.
Als eingefleischter und erfahrener Holzkohlen-Grill-Fan war ich zwar etwas skeptisch aber der Easy Grill hat mich überzeugt.
Der Grill besteht aus insgesamt vier Bauteilen (siehe Fotos!). Das ermöglicht, ihn nach dem Grillen unkompliziert und schnell zu reinigen.
Das 5-stufige Heizelement ist mit einer Sicherheitsarretierung versehen, es muß also wie vorgesehen in den grünen Rahmen vorne einrasten, ansonsten läßt es sich nicht aktivieren.
Man muß einfach nur die Pfeilesymbole übereinander bringen und dann mit ein wenig Druck das Heizelement einrasten lassen, fertig und kinderleicht!
Nun aber zum Wichtigsten, dem Grillen selbst!
1) Die Aluminiumschale (silbernes Bauteil) muss mit ca. 1,5 ltr. Wasser gefüllt werden. Das Wasser nimmt herabtropfendes Fett und/oder Grillgut auf.
Dadurch das es durch die Hitze der Heizspirale verdampft, bleibt das Grillgut schön feucht, es trocknet also nicht so stark aus wie auf einem konventionellen Holzkohlegrill (Ausnahme: Weber-Kugelgrill).
Die Burger, die Zucchini und die gefüllten Champignons die ich gegrillt habe, blieben schön saftig und waren genau richtig.
Das Wasser in der Schale wird durch die Hitze etwas weniger, man muß aber für einen Grillgang nicht nachfüllen.
2) Stecker einstecken, den Heizstufenregulierer auf Stufe 5 drehen und ca. 5 min. warten.
Die Heizspirale wird rotglühend und entwickelt eine enorme Hitze, die zwar nicht an einen Holzkohle-Grill herankommt aber nach einiger Zeit strahlt sie dennoch soviel Hitze ab, dass man auch etwas Abstand nehmen muss.
3) Grillgut auflegen und ....freuen! Das o.g. Grillgut war innerhalb kürzester Zeit (ca.15-20 min) gut durch, knusprig und blieb schön saftig!
Nach einiger Zeit habe ich die Regulierung auf Stufe 3 zurück gedreht, da das Grillgut Gefahr lief anzubrennen, der Tefal hat also ordentlich Power und ist anscheinend eine neue Generation von E-Grills.
Es ist so gut wie kein Fett auf die Heizspirale getropft, sondern alles in die mit Wasser gefüllte Aluminiumschale darunter. Ich dachte auch zuerst, dass doch alles auf die glühende Spirale tropft, tat es aber nicht.
Die anschließende Reinigung war kinderleicht, einfach den Rost abnehmen und mit der Spülbürste grob oder auch fein reinigen und/oder in die Spülmaschine legen.
Das Wasser aus der Aluschale gießen, mit Spülmittel reinigen, fertig.
Die Heizspirale war so gut wie nicht verschmutzt, einmal kurz drübwischen, fertig und wieder ab in den Schrank.
Ich kann den Tefal Easy Grill nur empfehlen, er grillt einwandfrei und gut. Die Bauteile sind wertig und gut verarbeitet, er hinterläßt einen robusten Eindruck.
Einziger Nachteil, die Zuleitung ist mit ca. 1,5 mtr. etwas zu kurz aber trotzdem 5 Sterne für ihn!
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zu schnell, zu brutal, zu unelegant, zu sehr angepaßt!, 18. April 2009
Wir haben uns den neuen "Bond" im Kino angesehen und unser einstimmiges Urteil danach: NIE WIEDER!
Das ist einer der schlechtesten, einfaltslosen und geschmacklosen Bondfilme die ich je gesehen habe und ich habe sie alle gesehen.
Wie kann man nur ein derart schlechtes, langweiliges, brutales, menschenverachtendes, das Töten verherrlichendes, humorloses und stilloses Drehbuch schreiben!?!
Mußte man sich unbedingt dem Mainstream anpassen und das tun was alle tun? Hektische überschnelle Schnitte und Filmsequenzen, menschenverachtende, im Detail dargestellte Brutalität und Mordszenen?
Will ich das sehen, NEIN!
Was ist aus dem eleganten, weltgewandten, eloquenten Gentleman-Agenten mit der Lizenz zum töten geworden?
Ein Über- und sowas von UNCOOLER, humorloser Typ, der frustriert und mordlüstern durch die Welt jettet um sinnloses brutal und abgefuckt zu sein!
Wenn dieser Bond die neue Ära der Bondverfilmungen eingeleitet hat, dann verdient die Filmbranche an mir/uns in nächster Zeit kein Geld.
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