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Rezensionen verfasst von
Eisen-Dieter "Eisen-Dieter" (Löningen)

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Enslaved (Limited Digipack inkl. 3 Bonus-Tracks)
Enslaved (Limited Digipack inkl. 3 Bonus-Tracks)
Preis: EUR 17,43

5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 12. Januar 2014
Soulfly melden sich mit einer neuen Scheibe zurück, die es in sich hat. Der Silberling gleicht einem Schlag in die Fresse, es wird noch mehr geknüppelt als auf den bereits heftigen Vorgängern „Conquer“ und „Omen“. Lediglich das Intro „Resistance“ und das wie gehabt musikalisch variable Instrumental „Soulfly VIII“ geben Luft zum Atmen.

Der Opener „World Scum“ gibt gleich die Marschrichtung vor, es wird gebolzt, als gäbe es kein morgen. Phasenweise fühlt man sich an Vader erinnert, wenn der Cavalera-Maxe sein gutturales Organ erklingen lässt. Und so geht es munter weiter, die Scheibe zieht in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit an einem vorbei. Bei „Redemption Of Man By God“ gibt es ein Gastspiel von Devildriver-Sänger Dez Fafara, welches auch wirklich gut gelungen ist. Danach folgen mit „Treachery“ ( Hammer Riffs ) und „Plata O Plomo“ meine persönlichen Highlights. Letztgenannter Song besticht vor allem durch die gelungene Einbindung von Flamenco-Gitarren in fett groovende Riffs.

Auch die Bonustracks wie „Slave“ überzeugen auf ganzer Linie. Die wieder einmal erneuerte Truppe ( u.a. bedient nun Ex-Static-X-Mitglied Tony Campos den Bass ) liefert hier ganze Arbeit ab. Somit bleibt unter dem Strich ein bretthartes Album, das allerdings auch die Grenze zwischen Soulfly und der Cavalera Conspiracy ein wenig weiter verwässert. Die Unterschiede sind kaum noch auszumachen. Das nehme ich allerdings gerne in Kauf, wenn Alben wie „Enslaved“ in meiner Zentrifuge rotieren. Killer!


The Hunter (Deluxe Edition)
The Hunter (Deluxe Edition)
Preis: EUR 14,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hunter (Deluxe Edition) (Audio CD)
Mastodon machen da weiter, wo sie mit ihrem letzten Album “Crack the skye” aufgehört haben, sprich: Die Musik ist zwar immer noch progressiv, aber längst nicht mehr so unzugänglich wie zu früheren Zeiten. Der Band kommt eindeutig zugute, dass sie nunmehr 3 Sänger in ihren Reihen hat. Das sorgt für eine willkommene Abwechslung.

Die einzelnen Songs sind sehr vielschichtig, trotzdem wirkt das Album als Ganzes stimmig. Es fällt schwer, Highlights herauszuheben, denn lediglich 2 – 3 Nummern können nicht ganz das Niveau des restlichen Materials halten. So reihen sich extrem eingängige Songs der Marke „Curl of the burl“ an Brecher wie das furios beginnende „Black Tongue“ und Hymnen namens „Stargasm“ und „Bedazzled Fingernails“ ( welch ein Refrain! ). Trotz aller ( relativen ) Eingängigkeit packt dich das Album und nimmt dich mit auf eine Reise, die einer Achterbahnfahrt gleicht: Garstige Metal-Riffs, engelsgleiche Refrains, geschmackvolle Gitarrensoli. Das Teil ist einfach unwiderstehlich. Nach Möglichkeit komplett am Stück hören und abtauchen.

Um es kurz zu machen: Ein Album, das seinesgleichen sucht. Das Jahr 2011 beschert uns nach den neuen Alben von The Haunted und Machine Head nunmehr ein weiteres Album der absoluten Spitzenklasse. Virtuos und doch eingängig. Zum Niederknieen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 15, 2014 9:00 AM CET


Dystopia (Limited Deluxe Box-Set)
Dystopia (Limited Deluxe Box-Set)
Preis: EUR 27,99

5.0 von 5 Sternen Der neue Sänger kann was!, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dystopia (Limited Deluxe Box-Set) (Audio CD)
Iced Earth sind zurück – ohne ihren etatmäßigen Sänger Matt Barlow, dafür mit Neuzugang Stu Block am Mikro. Und der macht seine Sache überraschend gut. Verdammt gut. Ich bin geneigt zu sagen, dass er Mr. Barlow fast das Wasser reichen kann. Diese Einschätzung manifestiert sich in Granaten wie dem Titeltrack und den kurzen Krachern „Boiling Point“ und „Days Of Rage“, zu denen mir nur das Wort „vehement“ einfällt.

Stu Block hat eine ähnliche Stimmlage wie sein Vorgänger, erinnert manchmal aber auch an Tim Owens, der vor einigen Jahren ja ebenfalls das Mikro für Iced Earth geschwungen hat. Die Ähnlichkeit ist manchmal fast schon verblüffend, habe ich bislang doch noch keinen Sänger gehört, der ansatzweise klingt wie Matt Barlow. Von dieser positiven Überraschung, die ich so wirklich nicht erwartet hätte, mal abgesehen, überzeugt der Großteil der Songs einerseits wie bereits erwähnt durch die dargebotene Vehemenz, andererseits durch handfesten Hymnen-Charakter. Man höre dazu „Anthem“ ( Nomen Est Omen ) oder „End Of Innocence“.

Das ganze Album ist kompakt, stimmig und kurzweilig und ganz einfach um Längen besser als das, was uns die Herren um Bandboss Jon Schaffer in den letzten Jahren vorgesetzt haben. Auch optisch wird einiges geboten, die CD ist wirklich liebevoll aufgemacht, und die mir vorliegende „Deluxe-Edition“ enthält neben dem Digipak noch Extras wie Buttons, Bierdeckel, ein Benzinfeuerzeug, Aufnäher, Schweissband und eine Gürtelschnalle. Sogar die Songtexte der Bonustracks sind noch extra abgedruckt. Da kann man nicht meckern, da gibt’s nix. Die Mucke stimmt auch, endlich hauen Iced Earth mal wieder ein richtig gutes Album raus, das ich mir wohl häufiger als 2 – 3 mal anhören werde. Da scheint jemand alles richtig gemacht zu haben. Klasse!


Oceanic (Limited Edition inkl. Bonustracks)
Oceanic (Limited Edition inkl. Bonustracks)
Preis: EUR 18,59

5.0 von 5 Sternen Ohrwurm auf Albumlänge!, 12. Januar 2014
Das Teil pumpt mächtig. Nach dem kurzen, epischen Intro geht es gleich mit „Epiphany“ in die Vollen, ein wütender Stampfer erster Güte. Darauf folgen die bereits vorab ausgekoppelten „Between the devil and the deep blue sea“ und „The jaws of oblivion“ ( cooler, Billy-Talent-artiger Refrain ), die als Bonus auch am Ende des Albums als Acoustic-Versionen auftauchen. Schon beim ersten Durchlauf fallen Kracher wie „All systems go“ und „Lessons from losses“ auf, die mit großartigen Refrains gesegnet sind, sonst aber gut auf die Zwölf gehen ( „Battle royal“ ). Dazwischen werden immer mal wieder ruhigere, epische Stücke wie „The saddest man on earth is the boy who never weeps“ ( Kandidat auf den Songtitel des Jahres ) und „I bow to you“ eingestreut.

Ein wenig aus dem Rahmen fällt „The knight in shining armour“, das elektronischer als die übrigen Songs angehaucht ist. Aber ein Ausfall ist auf dem Album beim besten Willen nicht auszumachen. Das ganze Album wirkt verdammt homogen und rockt gewaltig. Das dürfte live wieder gut ins Bein gehen und für Alarm vor und auf der Bühne sorgen. Und so endet das reguläre Album eher gemächlich mit „Ghosts“ und „Dancing on the moon“.

Auf der limitierten Version im schnieken Digipak folgen nun die bereits erwähnten 2 Acoustic-Songs, die sich doch erheblich von ihren Originalen unterscheiden. Danach wird das Tempo mit den beiden übrigen Bonüssen noch mal gut angezogen, vor allem „Tell me o muse“ groovt amtlich, die Demo-Version von „Parachute“ kommt eher freaky daher. Das Album ist sehr abwechslungsreich, punktet einerseits durch stilistische Vielfalt, ist aber dennoch als Ganzes kompakt. Macht 18 Songs und eine Stunde gute Laune. Ein würdiger Nachfolger für das königliche „Phoenix“ ( 2009 ).


Split
Split
Preis: EUR 14,04

4.0 von 5 Sternen Coilguns / Kunz, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Split (Audio CD)
Eine feine Split-EP donnern die mir bislang völlig unbekannten Herren von den Coilguns und Kunz dem geneigten Hörer hier vors Fressbrett. Los geht’s mit 3 mal Coilguns. Erster Eindruck: Dillinger Escape Plan meets Smoke Blow („ The Record“-Phase ) - also gut. Drückt ordentlich, gute Produktion, schönes Gekeife. Das Trio macht es kurz und knackig, das hat Stil, das ballert, das gefällt. Ein dezenter Hardcore-Einschlag ist hier nicht von der Hand zu weisen, rundet die Sache aber gut ab.
Kunz sind ein 2-Mann-Projekt aus dem The-Ocean-Kosmos ( die Coilguns ebenso ), hier hört man die musikalische Herkunft aber ein wenig deutlicher raus. Ne Prise Sludge, ein schöner Mastodon-Einschlag – ja, auch das kann sich durchaus hören lassen. Bei den 4 Songs verwundert ein wenig die Länge der einzelnen Tracks ( der erste über 5 Minuten, dann 1:41, gefolgt von knapp 3 und der letzte nur 1:19 ). Verrückt. Aber gut!
Alles in Allem eine gelungene Scheibe, mit der Anhänger aus der Mastodon- / The-Ocean-Ecke, die es auch gerne mal ein wenig rockiger mögen ( -> Coilguns ), nicht viel verkehrt machen können. Allen anderen sei gesagt: Reinhören und überraschen lassen.


I am Nemesis (Special Edition)
I am Nemesis (Special Edition)
Wird angeboten von groovetemplemusic
Preis: EUR 23,99

5.0 von 5 Sternen Mächtige Scheibe!, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: I am Nemesis (Special Edition) (Audio CD)
Hossa! Das neue Caliban-Album ist ein echter Brecher geworden. Hier gibt es 45 Minuten pausenlos auf die Fresse, und das mit einer Vehemenz, dass einem teilweise die Spucke wegbleibt. Nach dem ersten Hören blieb ich mit offener Kinnlade zurück und der Erkenntnis, dass dies das Meisterstück von Caliban zu sein scheint. Ich würde es als ein Album bezeichnen, welches über die gesamte Spieldauer zu überzeugen vermag, ohne dass ein Song qualitativ abfällt. Hier wird durchgängig das hohe Niveau gehalten, sei es nun der knallharte Opener „We are the many“, der Ohrwurm „Memorial“ oder das mit deutschen Lyrics versetzte „Dein R3.ich“. „The Bogeyman“ ballert, als gäbe es kein Morgen, das ganze Album ist ein Gedicht.

Der Ruhrpott-Fünfer setzt verstärkt auf Growls und verzichtet weitestgehend auf den cleanen Gesang von Denis. Auch tauchen die metalcore-typischen Breakdowns nur noch vereinzelt auf, was dem Album spürbar gut tut.

Cool ist auch die Bonus-CD der limited Edition, hier setzt es 7 Coverversionen und einen Remix zu „Edge of black“ ( wie immer bei Remixen: überflüssig ). Von den Coverversionen wissen vor allem „Sonne“ ( im Original von Rammstein ), „Feasting On The Blood Of The Insane“ ( Six Feet Under ) und „Blinded by fear“ ( At The Gates ) zu gefallen. Im Zusammenhang mit den Songs von Anthrax und Mötley Crue gibt der Bonus-Silberling eine 1A Partyscheibe ab. Das reguläre Album hingegen ist alles andere als Kindergeburtstag, sondern ein Kracher allererster Güte, den vermutlich nur wenige so erwartet haben dürften.


Graveyard Shifts
Graveyard Shifts
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Gefällt!, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Graveyard Shifts (Audio CD)
„Rarities / B-Sides / Midnight Confessions“ – Unter diesem Banner rangiert die aktuelle EP der Blacklist Royals. Der Opener „Brothers & Sisters“ gibt gleich die Marschrichtung vor: Hymnenhafter Punkrock im Stile von NOFX, Green Day, Rancid - und auch ein wenig Social D. schimmern hier durch. „Gina“ stammt ebenfalls von einer Single, es folgen 2 Acoustic-Songs, bevor 3 Demo-Tracks die EP schon zeitig beenden. Ehe man sich versieht, sind die 7 Tracks an einem vorbeigezogen. Fans genannter Bands sollten mal ein Ohr riskieren, die ganze Chose ist gut produziert und geht zügig ins Ohr. Und so endet auch dieses Review im Stile der Scheibe: Kurz und schmerzlos.


Revocation
Revocation
Preis: EUR 19,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Metal-Scheiblette, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Revocation (Audio CD)
Der Name Revocation war mir bislang noch nicht geläufig – dementsprechend bin ich einigermaßen geplättet, als die Scheibe ihren ersten Durchlauf mit dem programmatischen „A Visitation“ beendet. Hier werden diverse Musikstile wild durcheinander gemixt, allerdings läuft das bollerige Gelöt besser rein, als man annehmen sollte. Das Fundament bildet ein Sound, den The Haunted in etwa auf ihren ersten beiden Scheiben feilboten, sprich: schneller Thrash Metal der besseren Sorte. Doch auch Death Metal, Metalcore, Sludge und Djent ( siehe das Instrumental „Spastic“ ) finden hier ihren Platz. Insgesamt wirkt die Scheibe durchaus homogen und schlüssig und vor allem: Sie geht voll auf die Zwölf!

Da es hier aufgrund der Bandbreite schwer ist, die Musik angemessen zu beschreiben, kann ich nur raten, in das Album reinzuhören, um sich selbst ein Bild zu machen. Lohnt sich auf jeden Fall – Daumen nach oben!


Surgical Steel (Ltd.Edition)
Surgical Steel (Ltd.Edition)
Preis: EUR 17,36

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Comeback!, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Surgical Steel (Ltd.Edition) (Audio CD)
17 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum „Swansong“ erscheint dieser Tage das Comeback-Album der UK-Metal-Legende Carcass, die Anfang der Neunziger kurzerhand komplette Genres revolutionierten, sei es nun Grindcore oder auch Melodic Death Metal. Nachdem es 2008 bereits die Live-Reunion gab, folgt nun weitere 5 Jahre später das erste Album in der leicht veränderten Besetzung Walker – Steer – Ash – Wilding, also ohne Michael Amott an der Gitarre. Dies hat allerdings mehr oder minder keine Auswirkung auf die Qualität der nun vorliegenden Scheibe, die gemächlich mit dem Intro „1985“ beginnt, allerdings schon hier einen Spannungsbogen aufbaut, der sich direkt in der ersten Abrissbirne „Thrasher’s Abattoir“ entlädt.

Sofort fällt der fette Sound auf, der die genialen Riffs und virtuosen Soli perfekt zur Geltung bringt. Das ist Geknüppel Deluxe, wenn ich diese Scheibe auflege, komme ich aus dem Headbangen nicht mehr heraus. Ein wahrer Genuss! Die Blastbeats werden punktgenau eingesetzt, die Doublebass wummert schön durch die Botanik, die Musiker wissen hier genau, was sie tun. Und das tun sie mit sprichwörtlich chirurgischer Präzision.

Das Album ist in sich stimmig, vom Opener, der keine 2 Minuten braucht, um über die Ziellinie zu laufen, bis hin zum großartigen, achtminütigen Rausschmeisser „Mount Of Execution“. Diese Band hat keine Effekthascherei nötig, die Songs stehen für sich und lassen das Album zu einem riesigen Ausrufezeichen und Statement werden. Ich bin wirklich begeistert, dass die Briten es tatsächlich geschafft haben, solch eine Scheibe einzuspielen, die Erwartungshaltung und der Druck müssen immens gewesen sein.

Als Referenz muss erwartungsgemäß „Heartwork“ herhalten, dabei klingt das Album jedoch nicht angestaubt oder gar altbacken. Vielmehr schaffen Carcass meisterhaft den Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Und wenn dabei noch Songs wie „The Master Butcher’s Apron“ herausspringen, kann man nur sagen: Chapeau, alles richtig gemacht!
Viel besser geht’s nicht. Und das verdient nichts anderes als die Höchstnote.


Silver Door
Silver Door
Preis: EUR 15,43

4.0 von 5 Sternen Abwechslungsreich!, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Silver Door (Audio CD)
Eine neue 6-Track EP spendiert uns diese Truppe, die unter anderem aus Mitgliedern von Comeback Kid besteht. Dabei ist die Musik recht schwierig in eine Schublade zu packen, einerseits erschaffen Sights & Sounds einen atmosphärischen Sound, der gelegentlich gar an Devin Townsend erinnert. Dem gegenüber stehen Nummern wie „Poli’s Song“ und „Solo, So Low“, die vor allem im Refrain Billy Talent vor dem geistigen Auge aufploppen lassen.
Klingt abwechslungsreich, ist es auch. Dennoch verliert die Band niemals den roten Faden aus den Augen und liefert eine Scheibe ab, von der ich mit Fug und Recht behaupten kann: Runde Sache!


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