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Rezensionen verfasst von
Bernhard Richthofen "Flugfreund"

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HTC Desire C Smartphone (8,9 cm (3,5 Zoll) HVGA-Touchscreen, 5  Megapixel Kamera, 600MHz, 512MB RAM, 4GB Speicher, Android 4.0 OS) Polar White
HTC Desire C Smartphone (8,9 cm (3,5 Zoll) HVGA-Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, 600MHz, 512MB RAM, 4GB Speicher, Android 4.0 OS) Polar White
Wird angeboten von Maxmovil
Preis: EUR 96,00

5.0 von 5 Sternen Klein und kompakt, schlicht, sehr gut!, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst: In der Verpackung ist lediglich das Smartphone, Ladegerät und Ohrhörer, 2 kleine Zettel in engl. und in Mikroschrift mit Garantiehinweisen und das heute übliche Getöse zu Akkus. Kein Hinweis auf ein Manual, keine CDROM, keine Quickstart-Anleitung.
Das HTC war nicht einzuschalten. Auch auf das Ladegerät erfolgte keine Reaktion.
Also im Internet erst einmal eine dt. Bedienungsanleitung heruntergeladen.
Dort war zu lesen: der Akku ist bereits im Gerät, aber durch eine Folie gesichert. Alles ist für Neulinge beschrieben. Wie man das Gerät öffnet, vom Akku die Folie entfernt und die SIM Karte einsetzt.

Danach habe ich die Betriebsanleitung nicht mehr gebraucht. Jeder hat seine eigene Philosophie zur Bedienung, zum Aussehen, zur Marke.
Für mich: Ich kam von ganz unten. Ich hatte vorher das Nokia E72. Noch nach 4 Jahren hielt ich die Bedienung für eine Katastrophe- und nicht etwa wegen der Tastengröße für die Finger von Dreijährigen.

Das HTC: vorbildlich, alles logisch(!), übersichtlich. Z.B. das Übertragen der Kontaktdaten vom Nokia: idiotensicher. Alle installierten Funktionen sofort zugänglich. Telefon, Navigation, email accounts einrichten u.s.w.

Ich brauche ein Smartphone für: Lesen von emails (2 bis 3mal am Tag), Internet: Wetter, Bahnverbindungen u.ä.., Fotoapparat, Navigation. Also nicht für online-Betrieb mit Twitter, Filmen oder Facebook, um ohne Unterbrechung mit meinen 522 Freunden Wichtiges auszutauschen. Insofern war meine Befürchtung unbegründet: Der Akku läuft (bei mir) mind. 2 Tage.

Für 150 EURO: ein TOP Gerät. Ich bin begeistert.


C.K Magma MA2630 Werkzeugtasche für Techniker, unbestückt
C.K Magma MA2630 Werkzeugtasche für Techniker, unbestückt
Preis: EUR 42,73

5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tasche ist wirklich ihr Geld wert. Gute und stabile Verarbeitung. Das Werkzeug ist gut unterzubringen. Ich hatte vorher einen Schalenkoffer von Belzer. Nicht nur eine qualitative Katastrophe. Als dann sich während des Transportes die Schlösser öffneten, war Schluß. Die Magma Tasche mit ihren Reißverschlüssen kann man auf einen Tisch stellen und beide Seitenteile abklappen. So kommt man an alles bequem und übersichtlich ran. Und in das Mittelteil kann man Meßgeräte, Laptop, Kleinteileboxen etc. unterbringen. Sehr gut!


Von Geckos, Garn und Goldwasser: Die Nanowelt lässt grüßen (Erlebnis Wissenschaft)
Von Geckos, Garn und Goldwasser: Die Nanowelt lässt grüßen (Erlebnis Wissenschaft)
von Michael Gross
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,90

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich!, 5. Januar 2013
Der Titel, die Gestaltung des Umschlags sowie die Kurzbeschreibung auf der Rueckseite erwecken den Eindruck, dass hier der aktuelle Stand der Forschung und der auf dieser Basis schon verfuegbaren Produkte dargestellt wird. Das Buch hat 290 Seiten und ist in ein einfuehrendes Kapitel und 70 Einzelbeitraege gegliedert. Illustriert ist es mit 15 s/w Abbildungen, die teilweise wenig groesser als eine Briefmarke sind.
Der Begriff Nanotechnologie deckt eigentlich alle Gebiete ab, in denen man durch direkte Manipulation von nur noch nanometergrossen Bausteinen Produkte mit Faehigkeiten und Eigenschaften herstellt, die mit den klassischen makroskopischen Methoden nicht herstellbar sind. Die technische Herausforderung liegt unter anderem darin, dass man fuer die Beobachtung, Manipulation und Zusammenfuegung in bestimmte Strukturen ganz neue Techniken benoetigt. Und der Miniaturisierung sind durch die Physik Grenzen gesetzt. Diese Grenzen sind in der Halbleitertechnik bereits erreicht.

Im ersten Kapitel habe ich erwartet, dass der Autor in die ganz unterschiedlichen Gebiete kurz einfuehrt, die landlaeufig mit dem Begriff Nanotechnologie verbunden werden. Stattdessen schreibt er auf 15 Seiten stenogrammhaft und ohne Struktur ueber Zellen: ihren Aufbau, Molekuele, schwache Wechselwirkungen, chemische Vorgaenge in und zwischen den Zellen, Membranproteine, Polymerase, RNA, DNA, Enzyme, Gene und Vererbung. Es wirkt wie eine Kollage von Textschnipseln. Und am Ende des Kapitels fragt man sich - was soll das und vor allem, was hat das mit dem Thema zu tun?

Um das, was jetzt in den folgenden 70 Kapiteln kommt, zu beschreiben, fehlen mir die Worte. Stattdessen zitiere ich eine Passage aus dem Kapitel "Enzym mit Achillesferse" (Seite 69):

"Divya Seth und Johannes Rudolph an der Duke University in Durham im Bundesstaat North Carolina untersuchten die MAP-Kinase-Phosphatase 3 (MKP3), also ein Enzym, das ebenso wie SdpI zur Abschaltung von MAP-Kinasen dient und einen Cystein-Rest im aktiven Zentrum enthaelt. Die Umgebung des aktiven Zentrums verschiebt die Saeurekonstante des katalytischen Cysteins der MKP3 von ihrem Normalwert (8,5) bis in den Bereich 4,7 - 6,6. Diese chemische Manipulation fordert zwar die Funktion des Cysteins in der katalysierten Reaktion, macht es aber gleichzeitig anfaellig gegenueber Oxydationsmitteln. Wasserstoffperoxid inaktiviert diese Phosphatase, indem es die Thiolgruppe des katalytischen Cysteins zu der instabilen Sulfensaeuregruppe (R-S-OH) oxydiert. Die Sulfensaeure laesst sich hinwiederum leicht weiter oxydieren, zu Sulfin- und sogar Sulfonsaeuren, was den Verlust der Thiolgruppe in den meisten Faellen irreversibel machen wuerde. Im Falle der MAP-Kinase-Phosphatase 3 kommen andere Cysteingruppen zuhilfe und verwandeln die Sulfensaeure in eine Disulfidbruecke, wie Seth und Rudolph berichten. Im verbrueckten Zustand ist MKP3 (im Gegensatz zu SdpI) zwar immer noch inaktiv, doch ist dieser Zustand stabil gegenueber Oxydationsmitteln und kann mit milden biologischen Reduktionsmitteln wie Dithiothreitol (DTT) leicht wieder in den katalytisch aktiven Zustand zurueckverwandelt werden."

Die Unverstaendlichkeit dieses Textbeispiels ist nur Durchschnitt!!! Das Buch besteht ausnahmslos aus solchen nur ratlos machenden Fragmenten! Viele sind noch viel schlimmer, mit diesem Editor aber nicht darstellbar. Wie der Autor das Buch wohl gemacht hat: Er hat aus Zeitschriften wie "nature" Fachartikel der Molekularbiologie schlicht eingedampft und fertig war ein Kapitel. Das erklaert auch das Fehlen jeglichen Zusammenhangs zwischen den Kapiteln.
Zwei Kapitel hat der Autor aber wohl doch selbst verfasst - das erste Kapitel (Gruesse aus dem Nanokosmos) und das letzte (Nano wird normal). Gerade dieses letzte Kapitel entlarvt, dass der Autor vom Thema des Buches ueberhaupt keine Ahnung hat. Das ist wirklich hilfloses Geschwafel - ohne irgendeine Information!!
Symptomatisch sind auch die (wenigen) Bilder: ohne Inhalt, ohne Sinn.

Das Buch ist skurril! Wie kann ein Verlag (Gibt es dort Lektoren?) sowas veroeffentlichen? Fuer dieses Buch will ich vom Verlag mein Geld zurueck. Ich fuehle mich - auch durch die aeussere Aufmachung - bewusst getaeuscht. Eine Buchhandlung hat da keine Chance.

Unglaublich? Masslos uebertrieben? Mein Rat an Zweifler: Buch nehmen, irgendein (!) Kapitel aufschlagen (die sind nur 2-4 Seiten lang) und versuchen, es zu lesen! Seien Sie gespannt, wie weit Sie kommen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2013 2:38 PM MEST


Deichking
Deichking
DVD ~ Bela B. Felsenheimer
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 14,33

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen amateurhaft, 29. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Deichking (DVD)
Ich bin ein Fan von low budget Filmen, insbesondere, wenn sie im Thema und Machart etwas skurril sind. Dieser Film unterschreitet allerdings selbst bescheidene Ansprüche bezüglich seiner Geschichte, seiner Ausstattung und seiner Schauspieler. Das Potential der Grundidee ist nicht ansatzweise ausgeschöpft. Er wirkt schlicht wie ein Amateurstreifen, von Schülern oder Jungstudenten gedreht. Das Drehbuch, falls es eines gab, scheint irgendwie begleitend zum Dreh erstellt worden zu sein. Der Film wirkt nicht unsymphatisch, aber irgendwie langweilig und vor allem handwerklich ärmlich. Den Preis von fast 16 € habe ich als Spende für eine ABM Maßnahme empfunden. Wert ist die DVD das nicht einmal im Ansatz.


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