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Rezensionen verfasst von
Chaldroi (Wien)

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Nerf 18616148 - "Barricade RV-10" batteriebetriebener Soft Dart Blaster
Nerf 18616148 - "Barricade RV-10" batteriebetriebener Soft Dart Blaster
Wird angeboten von MDS Direktmarketing Service GmbH
Preis: EUR 18,50

58 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Halbautomatische Nerf, actionreicher aber sehr lauter Spielspaß, 17. März 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Die Marke Nerf gibt es bereits seit 1969 und werden von Hasbro im deutschsprachigen Raum vertrieben. Es sind dies bunte Spielzeugpistolen oder -gewehre die durch einen Federmechanismus sehr weiche Schaumstoff-Darts verschießen.

Das besondere an der Barricade RV-10 ist, dass sie dank dreier (leicht auswechselbarer) Batterien ihr 10 Darts fassendes Trommelmagazin praktisch in halbautomatik verschießen kann. Das ist sehr angenehm und ein gutes Feature dieser Nerf. Es erspart das bei anderen Nerf notwendige Spannen des Federmechanismus der für jüngere Kinder eventuell ein wenig schwergängig sein kann.

Die Darts können von der Barricade über eine recht große Entfernung verschossen werden. Bei Entfernungen über 10 Meter muss man allerdings schon ballistisch schießen. Die reale Einsatzschussweite beträgt daher etwa 5-8 Meter. Es empfiehlt sich, gleich Reserve-Darts zu kaufen. Kinder schaffen es immer irgendwohin zu schießen wo die Darts dann auf mysteriöse Weise unauffindbar bleiben, speziell wenn man im Freien spielt.

Nerf-Darts sind aus sehr weichem Schaumstoff. So ist einerseits eine Verletzungsgefahr weitestgehend ausgeschlossen und auch beim Spielen in Wohnung oder Haus muss man keine übertriebenen Ängste haben dass die Einrichtung beschädigt wird. Eine teure Vase aus der Ming-Dynastie sollte dennoch nicht als bevorzugtes Zielobjekt herhalten.

Die Barricade RV-10 ist wie alle Nerf sehr robust verarbeitet. Es gibt auch kaum Ecken an denen man hängen bleiben und sich verletzen könnte da alles recht abgerundet ist.

Es gibt aber bei der Barricade RV-10 zwei wesentliche Kritikpunkte die mich nur zu einer durchschnittlichen Bewertung mit drei Sternen veranlassen: Gewicht und Geräuschentwicklung. Sie ist etwas schwer, und das Gewicht ist ungleichmäßig nach vorne verteilt. Noch weitaus störender ist, dass sie im Betrieb (sie wird mit einem Schalter ein und ausgeschalten) sehr laut ist. Dieser permanente Lärmpegel ist vor allem beim Spielen in Wohnung und Haus, aber auch im Garten, sehr unbehaglich, gleicht das Geräusch doch einem in Betrieb befindlichen Staubsauger. Dies wird selbst von (lärmempfindlichen) Kindern als unangenehm empfunden und mindert den Spielspaß. PS: Natürlich machen die Kinder selbst auch Lärm wenn sie spielen, dieser ist aber sozusagen ein harmonischer, da natürlicher Lärm. Der Nerf-Lärm hingegen ist aber ein sehr nervender.

Pädagogisch ist so ein Nerf-Blaster sicher nicht das Highlight. Allerdings lässt sich diese Art des Spielens kaum unterbinden. Welcher Erwachsene ist nicht als Junge, und manchmal gar als Mädchen, mit einer Spielzeugpistole durch die Gegend gelaufen? Auch ich habe als Kind Cowboy und Indianer oder Räuber und Gendarm gespielt und dafür halt aus Holz geschnitzte oder gar improvisierte Waffen verwendet. Durch die knallig gelb-orange Farbgebung ist die Barricade RV-10 zumindest eindeutig als Spielzeug erkenntlich.

Resümee: Bunte Spielzeugpistole die batterieunterstützt sehr weiche Darts (Verletzungsgefahr weitestgehend ausgeschlossen) in Halbautomatik verschießen kann. Das erspart das bei anderen Nerf notwendige Spannen des Federmechanismus der für jüngere Kinder eventuell ein wenig schwergängig sein kann. Robust verarbeitet, jedoch etwas schwer und das Gewicht ist ungleichmäßig nach vorne verteilt. Im Betrieb (sie wird mit einem Schalter ein und ausgeschalten) allerdings störend laut, mit einem an einen Staubsauger erinnernden nervenden Geräusch. Pädagogisch nicht gerade das Highlight, dafür aber hoher Spaßfaktor beim Spielen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 9, 2014 3:11 PM CET


Hasbro - Nerf 61497848 - N-Strike Maverick, Softdart-Pistolen
Hasbro - Nerf 61497848 - N-Strike Maverick, Softdart-Pistolen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Actionreicher Spielspaß, 17. März 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Die Marke Nerf gibt es bereits seit 1969 und wird von Hasbro im deutschsprachigen Raum vertrieben. Es sind dies bunte Spielzeugpistolen oder -gewehre die durch einen Federmechanismus sehr weiche Schaumstoff-Darts verschießen.

Optisch entspricht die Maverick Rev-6 einer Symbiose aus Revolver und Pistole. Sie hat ein herausklappbares Trommelmagazin für sechs Darts. Die Darts müssen aber gut in die Trommel gesteckt werden, sonst kann diese nicht ordentlich rotieren und Darts bleiben beim Abschuss stecken. Gewichtsmäßig ist die Maverick gut ausgewogen und insgesamt nicht allzu schwer. Zum Spannen des Federmechanismus muss der Schlitten nach hinten gezogen werden. Für jüngere Kinder mag das vielleicht ein wenig schwergängig sein.

Die Darts können von der Maverick über eine recht große Entfernung verschossen werden. Um allerdings die beworbenen 15 Meter zu erreichen müsste man ballistisch schießen. Die reale Einsatzschussweite beträgt daher etwa 5-8 Meter. Es empfiehlt sich, gleich Reserve-Darts zu kaufen. Kinder schaffen es immer irgendwohin zu schießen wo die Darts dann auf mysteriöse Weise unauffindbar bleiben, speziell wenn man im Freien spielt.

Nerf-Darts sind aus sehr weichem Schaumstoff. So ist einerseits eine Verletzungsgefahr weitestgehend ausgeschlossen und auch beim Spielen in Wohnung oder Haus muss man keine übertriebenen Ängste haben dass die Einrichtung beschädigt wird. Eine teure Vase aus der Ming-Dynastie sollte dennoch nicht als bevorzugtes Zielobjekt herhalten.

Die Maverick ist wie alle Nerf sehr robust verarbeitet. Es gibt auch kaum Ecken an denen man hängen bleiben und sich verletzen könnte da alles recht abgerundet ist.

Pädagogisch ist so ein Nerf-Blaster sicher nicht das Highlight. Allerdings lässt sich diese Art des Spielens kaum unterbinden. Welcher Erwachsene ist nicht als Junge, und manchmal gar als Mädchen, mit einer Spielzeugpistole durch die Gegend gelaufen? Auch ich habe als Kind Cowboy und Indianer oder Räuber und Gendarm gespielt und dafür halt aus Holz geschnitzte oder gar improvisierte Waffen verwendet. Durch die knallig bunte Farbgebung sind die Nerf-Blaster zumindest eindeutig als Spielzeug erkenntlich.

Resümee: Bunte Spielzeugpistole die durch einen Federmechanismus sehr weiche Schaumstoff-Darts (dadurch Verletzungsgefahr weitestgehend ausgeschlossen) bis zu 15 Meter weit verschießt (realistische Einsatzschussweite 5-8 Meter). Robust verarbeitet und nicht allzu schwer. Das Spannen des Federmechanismus könnte für jüngere Kinder recht schwergängig sein. Pädagogisch nicht gerade das Highlight, dafür aber hoher Spaßfaktor beim Spielen.


PLAYMOBIL 5115 - Enduro
PLAYMOBIL 5115 - Enduro
Wird angeboten von lima24
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bikes zum Sammeln - Enduro, 14. Februar 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: PLAYMOBIL 5115 - Enduro (Spielzeug)
Playmobil bringt eine Serie von sechs schön gestalteten Bikes zum Sammeln. Die Enduro ist die Nummer drei der Serie.

Folgendes ist in dieser - und sinngemäß in jeder anderen Box - enthalten:
*Bike
*Fahrer
*Helm

Die Enduro hat sogar eine eigene Hinterradfederung (!) und ist somit recht geländegängig. Die Räder sind sehr lauffreudig, und drehen sich, einmal angestoßen noch lange nach, was für die gute Verarbeitung in der üblichen Playmobil-Qualität spricht.

Folgendes gilt für alle Boxen der Serie: Sehr gut verarbeitet, schön und individuell gestaltet. Die Bikes lassen sich lenken und besitzen einen umklappbaren Ständer damit man sie auch parken kann ohne dass sie umfallen. Fahrer sind jeweils zum Stil des Bikes passend gekleidet und mit Helm, manchmal auch zusätzlich mit Brille und Handschuh ausgestattet. Ebenso individuelle Haarpracht.

Die Serie (Playmobil 5113-5118) spricht wahrscheinlich eher Buben an und ist quasi das Gegenstück zur Serie der Playmobil Pferderassen (Playmobil 5107-5112) die wohl eher für Mädchen gedacht ist. Hier wird natürlich von Playmobil der Sammeltrieb gefördert. Und hat man tatsächlich alle sechs Bikes beisammen, dann ist das zwar gar nicht mehr so billig, bekommt aber einen schönen Gegenwert.

Resümee: Playmobil bringt eine Serie von sechs schön gestalteten Bikes zum Sammeln und fördert damit natürlich den Sammeltrieb. Die Enduro hat sogar eine eigene Hinterradfederung (!) und ist somit recht geländegängig. Wie alle Bikes der Serie in der üblichen Playmobil-Qualität gefertigt.


PLAYMOBIL 5113 - Chopper
PLAYMOBIL 5113 - Chopper
Wird angeboten von Eultgen-toys
Preis: EUR 19,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bikes zum Sammeln - Chopper, 14. Februar 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: PLAYMOBIL 5113 - Chopper (Spielzeug)
Playmobil bringt eine Serie von sechs schön gestalteten Bikes zum Sammeln. Der Chopper ist die Nummer eins der Serie und optisch wahrscheinlich das auffälligste.

Folgendes ist in dieser - und sinngemäß in jeder anderen Box - enthalten:
*Bike
*Fahrer
*Helm

Der Chopper sieht recht cool aus und ist in der üblichen Playmobil-Qualität gefertigt. Die Räder des Chopper sind sehr lauffreudig, und drehen sich, einmal angestoßen noch lange nach, was für die gute Verarbeitung spricht.

Folgendes gilt für alle Boxen der Serie: Sehr gut verarbeitet, schön und individuell gestaltet. Die Bikes lassen sich lenken und besitzen einen umklappbaren Ständer damit man sie auch parken kann ohne dass sie umfallen. Fahrer sind jeweils zum Stil des Bikes passend gekleidet und mit Helm, manchmal auch zusätzlich mit Brille und Handschuh ausgestattet. Ebenso individuelle Haarpracht.

Die Serie (Playmobil 5113-5118) spricht wahrscheinlich eher Buben an und ist quasi das Gegenstück zur Serie der Playmobil Pferderassen (Playmobil 5107-5112) die wohl eher für Mädchen gedacht ist. Hier wird natürlich von Playmobil der Sammeltrieb gefördert. Und hat man tatsächlich alle sechs Bikes beisammen, dann ist das zwar gar nicht mehr so billig, bekommt aber einen schönen Gegenwert.

Resümee: Playmobil bringt eine Serie von sechs schön gestalteten Bikes zum Sammeln und fördert damit natürlich den Sammeltrieb. Der Chopper sieht recht cool aus und ist, wie alle Bikes der Serie in der üblichen Playmobil-Qualität gefertigt.


PLAYMOBIL 5107 - Knabstrupper mit rot-grauer Pferdebox
PLAYMOBIL 5107 - Knabstrupper mit rot-grauer Pferdebox
Wird angeboten von E+E Spielwaren GmbH
Preis: EUR 7,92

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pferderassen zum Sammeln, 14. Februar 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Playmobil bringt eine Serie von sechs schön gestalteten Pferderassen zum Sammeln. Der Knabstrupper ist die Nummer eins der Serie und zugleich auch einer der schönsten.

Folgendes ist in dieser - und individuell an die jeweilige Rasse angepasst in den anderen Boxen - enthalten:
*Rassepferd
*Sattel
*Reiterin
*Pferdebox
*Pferdenamensschild, auch individuell beschriftbar
*Futterkrippe
*diverse Zubehörteile wie Heuballen, Holz- oder Metalleimer, Schaufel, etc.

Eine Besonderheit der Pferderassen ist, dass diese alle individuell gestaltet sind. Rassebedingt natürlich von der Farbgebung her, aber auch von der Ausführung. Sattel, Mähne und Bewegungsdarstellung - die den Charakter der jeweiligen Rasse widerspiegeln soll - sind unterschiedlich und unterscheiden sich auch wohltuend von den sonst gewohnten Playmobil Pferden die meist nur in ihrer Farbe variieren.

Hier wird natürlich von Playmobil der Sammeltrieb gefördert. Und hat man tatsächlich alle sechs Pferderassen beisammen, so lassen sich die Pferdeboxen zu einer schönen Stallgasse aufstellen. Sammelt man alle Pferderassen, dann ist das zwar gar nicht mehr so billig, bekommt aber einen schönen Gegenwert mit hohem Spielwert.

Die Serie (Playmobil 5107-5112) spricht wahrscheinlich eher Mädchen an und ist quasi das Gegenstück zur Serie der Playmobil Motorräder (Playmobil 5113-5118) die wohl eher für Buben gedacht ist.

PS: Mit einem Rassepferd, wie z.B. dem schönen Knabstrupper, kann man natürlich auch einen Ritter-Helden aus der Playmobil-Ritterserie für seine Tapferkeit belohnen ...

Resümee: Playmobil bringt eine Serie von sechs schön gestalteten Pferderassen zum Sammeln und fördert damit natürlich den Sammeltrieb. Der Knabstrupper, und alle anderen Pferderassen, sind individuell gestaltet und unterscheiden sich wohltuend von den sonst gewohnten Playmobil Pferden. Die Box ist gut ausgestattet mit hohem Spielwert. Hat man tatsächlich alle sechs Pferderassen beisammen, so lassen sich die in den einzelnen Sammelboxen enthaltenen Pferdeboxen zu einer schönen Stallgasse aufstellen.


Adiós Sabata
Adiós Sabata
DVD ~ Yul Brynner
Wird angeboten von digitaldisc
Preis: EUR 21,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Italo-Western aus der Zeit der Herrschaft Kaiser Maximilians I. in Mexiko, 13. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adiós Sabata (DVD)
Mexiko, etwa im Jahr 1866/1867, zur Zeit der Herrschaft Kaiser Maximilians I. Sabata (Yul Brynner) soll für mexikanische Revolutionäre, die unter Benito Juarez gegen die Herrschaft Maximilian I. kämpfen, einen Goldschatz der im Besitz der österreichischen Besatzer ist in Besitz bringen. Unterstützt wird Sabata vom Revolutionär Escudo (Pedro Sanchez) und seinen Männern sowie dem Abenteurer Ballantine (Dean Reed). Der Überfall auf den Goldtransport ist erfolgreich, nur das Gold ist nicht da. Bis das wahre Versteck des Goldes gefunden wird müssen sich Sabata und seine mexikanischen Verbündeten mit dem eigene Pläne verfolgenden Ballantine, österreichischen Geheimagenten und nicht zuletzt mit dem die österreichischen Truppen befehligenden Oberst Skimmel (Gerard Herter) auseinandersetzen.

Italo-Western von Gianfranco Parolini alias Frank Kramer (Sabata, Sabata kehrt zurück) aus dem Jahr 1970. Eigentlich ist dies kein Sabata-Film, im Original hieß der von Yul Brynner verkörperte Held Indio Black und der Film "Indio Black, sai che ti dico: Sei un gran figlio di...". Der Titel Sabata wurde dem Film aus Gründen der besseren Vermarktbarkeit gegeben.

Ein sich nicht immer ganz ernst nehmender aber dennoch recht harter Italo-Western mit einem ungewöhnlichen historischen Hintergrund, nämlich die Zeit der Herrschaft Kaiser Maximilians I. in Mexiko. In der deutschen Fassung sprechen die Österreicher mit österreichischem Monarchie-Dialekt. Dies ist anfangs gewöhnungsbedürftig, hat aber einen gewissen Charme. Für Yul Brynner ist es der einzige Ausflug ins Italo-Western Genre. Ein wenig erinnert er als Sabata (Indio Black) an seine Rolle in Die Glorreichen Sieben. Gerhard Herter gibt als Oberst Skimmel einen herrlich fiesen Widerpart. Und wenn Oberst Skimmel auf gefangene Mexikaner ein Zielschießen veranstaltet meint man er trainiere für ein Wettschießen mit dem Major Jackson aus Corbuccis Django.

Bruno Nicolai steuert ein schönes, aber nicht unbedingt großartiges musikalisches Leitmotiv bei. Die Titelmelodie am Anfang wird mehrmals durch ein nachträglich gesprochenes und unpassend klingendes "Adios Sabata" unterbrochen. Diese gegenüber dem Original vorgenommene Änderung sollte wohl alle Spuren zum Originaltitel "Indio Black" verwischen und dem deutschen Titel mehr Authentizität verleihen.

Gute Tonqualität, vor allem ist die Bildqualität ist für einen Film dieses Alters sehr gut.

Die DVD Ausstattung ist außer einer englisch-, französisch- und spanischsprachigen Fassung absolut spartanisch. Störend und ärgerlich ist, dass man sich nach dem Einlegen der DVD einen Clip gegen Raubkopierer ansehen muss, der sich nicht überspringen oder beschleunigen lässt!

Es ist dies kein großartiger, aber ein durchaus unterhaltsamer Italo-Western, der vor allem durch die ungewöhnliche Zeitepoche in der Zeit der Herrschaft Kaiser Maximilian I. gewinnt und den ich deshalb mit schwachen **** Sternen bewerte. Mehr Sterne auch wieder nicht, denn die sollten doch den wirklichen Meisterwerken des Genres und einer üppigeren DVD Ausstattung vorbehalten sein.

Resümee: Italo-Western aus dem Jahr 1970. Ein sich nicht immer ganz ernst nehmender aber dennoch recht harter Italo-Western mit dem ungewöhnlichen historischen Hintergrund, der Zeit der Herrschaft Kaiser Maximilians I. in Mexiko. Es ist dies kein großartiger Italo-Western, aber für Freunde des Genres durchaus unterhaltsam. Gute Ton- und Bildqualität bei ansonsten spartanischer DVD Ausstattung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 2, 2011 6:06 PM CET


Opapatika
Opapatika
DVD ~ Somchai Kemglad
Wird angeboten von bari_medienvertrieb Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 4,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen viel versprechende Story-Idee, aber ..., 3. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Opapatika (DVD)
"Ich kann mich nicht erinnern wie lange ich schon tot bin. Ich wählte den Freitod um ein Opapatika zu werden."

Wer der Sage nach Selbstmord begeht und dabei einen gewissen Ritus einhält wird zum Opapatika, einem unsterblichen Dämon. Dies ist Segen und Fluch zugleich. Denn neben besonderen Kräften (z.B. außergewöhnliche Reflexe, Stärke, Gedankenlesen) die der Opapatika erlangt liegt auch ein Fluch auf ihm. Dies können z.B. Blindheit, Missbildung und ähnliches Unbill sein. Einer dieser Opapatika verleitet einen Ex-Polizisten zum Selbstmord. Dieser entwickelt als neugeborener Opapatika, zum Preis des schleichenden Verlusts seiner anderen Sinne, die Gabe des Gedankenlesens. Mit seiner Hilfe wird nun Jagd auf andere Opapatikas gemacht. Unterstützt werden sie noch von einem Söldner samt dessen Söldnerarmee. Mit der Jagd auf die anderen Opapatikas wird ein sinistrer Plan verfolgt der sich dann in der finalen Auseinandersetzung offenbart.

Thailändischer Film aus dem Jahr 2007. Es ist ein harter, düsterer Film mit einer sehr interessanten Story-Idee. Leider ist die Umsetzung dann doch enttäuschend. Lange Zeit - eigentlich bis zum Schluss - weiß man nicht so recht um was es eigentlich geht. Dies nicht etwa weil ein raffiniertes Konzept dahinter steht, sondern schlicht und einfach weil sich der Film in pseudophilosophischen Dialogen und Kämpfen, deren Sinn nicht immer nachvollziehbar ist, verliert. Es fällt auch schwer sich mit einem der Charaktere zu identifizieren da deren Handeln - mal kämpfen sie gegeneinander, mal miteinander - bis zum Schluss weitgehend undurchschaubar bleibt. Die Kämpfe sind sehr uneinheitlich choreografiert. Mal sind sie optisch durchaus ansprechend, mal zeichnen sie sich durch schier endloses Gemetzel aus. Die bis an die Zähne bewaffneten und augenscheinlich hoch trainierten Söldner werden von den gejagten Opapatika zu Dutzenden abgeschlachtet. Aber aus einem schier unerschöpflichen Reservoir gespeist rennen sie bei der nächsten Begegnung wieder in voller Mannschaftsstärke sprichwörtlich in den Tod. Irgendwann wird das dann langweilig.

Ich schwankte bei der Bewertung zwischen ** und *** Sternen, entschied mich dann aber für die schlechtere Bewertung da letztlich ja nicht die Idee sondern die Umsetzung zu bewerten ist.

DVD Ausstattung und Bildqualität sind in Ordnung.

Resümee: Die Sage, dass man nach einem durch einen gewissen Ritus durchgeführten Selbstmord zum Opapatika, einem unsterblichen Dämon wird, ist eine viel versprechende Story-Idee. Der Film verliert sich aber in pseudophilosophischen Dialogen und Kämpfen, deren Sinn nicht immer nachvollziehbar ist. Bis zur finalen Auseinandersetzung bleibt die Handlung weitestgehend undurchschaubar. So ist die Umsetzung dann leider doch enttäuschend und der Film maximal Hard-Core-Fans zu empfehlen. DVD Ausstattung und Bildqualität sind in Ordnung.


Asus 1018P 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N550, 1,5GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win7 Starter) weiß
Asus 1018P 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N550, 1,5GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win7 Starter) weiß

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichtgewichtiges Immer-dabei-Netbook (Modellserie WHI123S), 2. Februar 2011
Gleich vorweg, wer sich nicht durch meine umfangreiche Rezension lesen will findet am Ende ein Resümee in dem ich meine Eindrücke zusammengefasst habe.

ACHTUNG! Das Asus 1018P gibt es in verschiedenen Ausführungen, ältere Modelle haben noch nicht den Intel Atom N550 Prozessor. Aber auch bei den Modellen mit N550 Prozessor liegt die Tücke im Detail und man muss schon sehr tief ins Kleingedruckte gehen. Es gibt beim 1018P mit dem N550 Prozessor z.B. die Modellserie WHI122S (beachte die 2 am Schluss) die keinen Fingerabdruckscanner und noch kein USB 3.0 hat und es gibt die schon besser ausgestattete Modellserie WHI123S (beachte die 3 am Schluss) die hier rezensiert wird.

Ich benutzte früher ein recht teures VAIO Notebook welches zum einen in die Jahre gekommen, zum anderen zuletzt auch zu Defekten neigte. Hauptkriterien für einen Ersatz war ein besonders leichtes und kleines Gerät zu finden das ich für unterwegs In- und Outdoor nutzen und praktisch überall - ohne mich sonderlich abzuschleppen - mitnehmen kann. Eine einigermaßen vernünftige Preis- / Leistungsrelation und im Idealfall auch ansprechendes Design waren zusätzliche Kriterien. Es mag auch andere gute Netbooks geben, meine Wahl fiel auf das Asus 1018P.

Das 1018P ist sehr leicht, es hat mit Akku, aber ohne Netzteil, gerade einmal 1,1 (!) kg. Man findet in diversen Medien über das Gewicht unterschiedliche Angaben, es sind tatsächlich nur 1,1 kg. Auch das Netzteil ist außergewöhnlich klein und leicht.

Standardmäßig ist das 1018P mit 1 GB DDR3 RAM ausgestattet und lässt sich maximal auf 2 GB aufrüsten. Noch vor Inbetriebnahme habe ich die vorhandenen 1 GB durch 2 GB RAM von Kingston ersetzt welche auch problemlos erkannt werden. Das Modulfach ist auf der Rückseite leicht und problemlos zugänglich. Der Wechsel selbst ist mit ein wenig Geduld auch vom Laien selbst durchführbar.

Erstmalig wurde von Asus für ein Netbook ein Dual Core Prozessor verwendet, der Intel Atom N550. Zukunftssichernd gibt es auch bereits USB 3.0 und Bluetooth 3.0.

Bei ausgeschaltetem Gerät kann man das Display fast als Spiegel benutzen. Beim Arbeiten hingegen bietet das Display ein helles klares Bild. Es gibt, abhängig von den jeweiligen Lichtverhältnissen, keine bzw. nur unwesentlich störende Reflexionen. Auch im Freien ist das Arbeiten bei Tageslicht problemlos möglich. Naturgemäß etwas eingeschränkt, aber doch, auch unter direkter Wintersonne. Wie es dann im Sommer bei Sonnenschein sein wird gilt abzuwarten. Ich halte das Display jedoch für genügend lichtstark um auch dann unter durchschnittlicher Sonneneinwirkung im Freien arbeiten zu können. Zu gegebener Zeit werde ich meine Rezension in diesem Punkt ergänzen. Update 7/2011: Auch an sonnigen Sommertagen ist ein Arbeiten mit Word und Excel im Freien, etwas eingeschränkt aber doch, möglich. Grafikbearbeitung sollte aber doch in schattigerer Umgebung stattfinden.

Wenn man hohe Bildschirmauflösungen gewohnt ist, so ist eine 1024x600 Auflösung des 10,1 Zoll großen Displays anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, häufigeres Scrollen in Dokumenten ist angesagt. Dies ist aber der Preis des kleinen, enorm leichten und doch noch preislich akzeptablen Geräts.

Es gibt 3 USB Anschlüsse. Zwei Anschlüsse befinden sich auf der rechten Seite und unterstützen definitiv den neuen USB 3.0 Standard (blauer Anschluss). Sie liegen allerdings recht eng beisammen so dass zwei breitere USB-Stick nebeneinander keinen Platz haben. Abhilfe kann man hier nur durch Umstieg auf schlanke USB Stick oder mittels eines Kabels schaffen. Der dritte Anschluss befindet sich auf der linken Seite und kann, wenn das 1018P ausgeschaltet ist oder sich im Ruhezustand befindet, auch zum Aufladen externer Geräte wie z.B. Handy oder MP3 Player verwendet werden. Dafür ist dieser Anschluss nur USB 2.0 (schwarzer Anschluss).

Wie bei Netbooks üblich gibt es kein internes DVD Laufwerk, hier muss man sich bei Bedarf mit einem externen Laufwerk behelfen. Ich verwende das DVD Laufwerk / Brenner von LiteOn (Modell ETAU108-02) mit dem ich bisher zufrieden bin.

Ein Slot für SD Karten (SD, SDHC, MMC) ist seitlich rechts gut erreichbar.

Am Kopfteil des Gerätes befindet sich ein über gut zwei Drittel der Breite gehender Stereo-Lautsprecher. Die Tonwiedergabe ist für ein derartiges Gerät akzeptabel bis gut. Man darf sich natürlich keinen Sound einer guten Musikanlage erwarten.

Das Touchpad spricht gut an, simuliert linke und rechte Maustaste und man kann damit komfortabel durch ein Dokument scrollen. Sogar Mehrfinger-Gesteneingabe wird unterstützt. Wenn genügend Platz vorhanden ist benutze ich dennoch lieber eine Maus, da bin ich vielleicht ein wenig altmodisch. Eine Empfehlung wäre "Ednet Optical Mouse", und je nach Farbgeschmack Serie 81130-35.

Die einzelnen Tasten der Tastatur haben einen guten Druckpunkt. Die Tasten sind naturgemäß deutlich kleiner als Normalgröße. Sie sind jedoch voneinander abgesetzt und ermöglichen somit nach einer kurzen Eingewöhnung ein durchaus flottes Schreiben.

Beim erstmaligen Einschalten initialisiert sich das 1018P in etwa 20 Minuten und ist danach eigentlich betriebsbereit. Natürlich werden diverse Demo- und vermeintlich nützliche Programme mitinstalliert. Jedoch erstaunlich wenige, die ich dann fast nebenbei wieder deinstalliert habe. Auf dem Desktop installiert Asus ein Tool mit eigenen Hilfsprogrammen. Ich empfehle nach erster Inbetriebnahme sowohl dieses Tool auszuschalten (man benötigt es kaum und es lässt sich problemlos wieder aktivieren) als auch z.B. den CCleaner (einfach googeln wenn man ihn noch nicht kennt) oder ein ähnliches Tool über das System drüber laufen zu lassen um übriggebliebenen Installationsramsch zu entfernen. Dies sollte die vorhandenen Ressourcen deutlich steigern. Es liegen übrigens keinerlei Installations CD / DVD bei. Eine Sicherung zur Wiederherstellung wäre auf externem Datenträger erforderlich. Das 64-seitige Benutzerhandbuch gibt es lediglich digital als PDF-Dokument auf der Festplatte.

Betriebssystem ist Windows 7 Starter und meines Erachtens auch vollkommen ausreichend. Der Unterschied zu Windows 7 Home Premium (auf das man z.B. upgraden könnte) scheint mir für die Nutzung eines Netbooks geringfügig. Es betrifft vor allem das problemlose Einrichten von Heimnetzwerken und das Anpassen mit individuellen Desktopdesigns. Wobei ich mir anfangs gar nicht vorstellen konnte ohne eigenem Desktophintergrundbild arbeiten zu können, mit etwas Überwindung und Willenskraft funktioniert es allerdings doch.

Nach dem Einschalten erscheint nach etwa 40 Sekunden der Anmeldeschirm und ist das 1018P nach insgesamt etwa 90 Sekunden - inklusive Start eines Antivirenprogramms und Firewall - voll einsatzbereit.

Office-Anwendungen, Internet, und sogar Bildbearbeitung (habe eine ältere Version von Photoshop installiert) sind unproblematisch und auch gleichzeitig möglich. Filmaufnahmen (AVI, MOV in 1280*720) lassen sich über den Windows Media Player abspielen. Im Netzbetrieb völlig problemlos, bei Akkubetrieb allerdings nur mit leichtem ruckeln. Full HD (1920*1080) ist auch mit Netzbetrieb nicht optimal, ruckelt und hat tw. Tonprobleme. Interessanterweise hat QuickTime mit seinem eigenen MOV-Format schon bei 1280*720 Probleme und ruckelt grundsätzlich. DVD-Filme sind über mein externes LiteOn DVD Laufwerk allerdings gar nicht abspielbar.

Die von Asus gepriesene üppige Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden erachte ich als etwas zu optimistisch angesetzt. Mit Werkseinstellungen (Bildschirmhelligkeit max. 50%) und mäßiger Nutzung hielt der Akku bei Erstbenutzung etwa 7 Stunden. Ich habe für mich die Bildschirmhelligkeit schließlich auf 90% erhöht. Mit Internet via USB Stick, tw. angeschlossenem DVD Laufwerk (Energieversorgung via USB) und etwas stärkerer Nutzung reichte der Akku dann für knapp 4 Stunden. Durch experimentieren mit den Energieeinstellungen, insbesondere der Bildschirmhelligkeit, lässt sich die Akkulaufzeit optimieren. Ich liege dzt. bei fast 5 Stunden Akkulaufzeit, was für mich persönlich ausreichend ist.

In den Energieoptionen lässt sich der Energieverbrauch recht gut steuern. Es lässt sich getrennt nach Akku- und Netzbetrieb die generelle Bildschirmhelligkeit einstellen, nach wie vielen Minuten Inaktivität der Bildschirm automatisch abgedunkelt und in weiterer Folge gänzlich abgeschaltet wird. Nach einer Mausbewegung bzw. Tastaturanschlag ist das Display augenblicklich wieder in der ursprünglichen Helligkeit verfügbar. Letztlich ist auch der Eintritt in den Energiesparmodus, einer Art Schlummermodus, regelbar.

Eine Wärmentwicklung ist auch bei längerer Nutzung nur an der Geräteunterseite und bei den linksseitigen Lüftungsschlitzen in erstaunlich geringem Umfang bemerkbar. Ein Lüfter ist praktisch nicht hörbar.

Das 1018P hat auch ein eingebautes Mikrophon. Ferner eine integrierte Web Kamera (0,3 Megapixel), einen eingebauten Fingerabdruck-Scanner sowie eine Kensington-Schlossbuchse. Zu diesen Features kann ich allerdings kein Urteil abgeben da ich sie nicht verwende und daher auch nicht getestet habe.

RESÜMEE: Benötigt man ein Gerät welches man aufgrund seines ultraleichten Gewichts überallhin mitnehmen kann um auch unterwegs Internet zu nutzen und vor allem im Office-Bereich zu arbeiten, vor Ort gemachte Fotos zu betrachten und Bearbeitungen vorzunehmen, so ist es der ideale Begleiter, zumal es auch optisch recht edel wirkt. Das Netzteil ist übrigens recht klein und leicht, also praktisch zu transportieren.

PLUS
Optisch ansprechendes Leichtgewicht (1,1 kg!) mit Intel Atom N550 Dual Core Prozessor. Bereits mit USB 3.0 und Bluetooth 3.0. Slot für SD Karten (SD, SDHC, MMC), 3 USB Anschlüsse (2x USB 3.0, 1x USB 2.0), integriertes Mikrofon, Fingerabdruck-Scanner. Lichtstarkes Display mit dem auch bei Tagelicht gut gearbeitet werden kann. Tasten der Tastatur haben einen guten Druckpunkt und ermöglichen nach einer kurzen Eingewöhnung ein durchaus flottes Schreiben. Office-Anwendungen, Internet, und sogar Bildbearbeitung mittels Photoshop sind unproblematisch und auch gleichzeitig möglich. Auch bei Dauerbetrieb kaum nennenswerte Wärmeentwicklung. Ein Lüfter ist praktisch nicht hörbar.

KRITIKPUNKTE
Von Asus angepriesene Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden lässt sich bei normaler Nutzung nicht erreichen. Realistisch sind, abhängig von der Art der Energieeinstellung, 4-5 Stunden. All jene die gerne eigene Hintergrundbilder verwenden wird es stören dass nur Windows 7 Starter vorinstalliert ist, denn die sind damit nicht möglich. Es liegen keinerlei Installations CD / DVD bei. Das 64-seitige Benutzerhandbuch gibt es lediglich digital als PDF-Dokument auf der Festplatte. Kein internes DVD Laufwerk. DVD-Filme lassen sich auch über externes Laufwerk nicht abspielen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 18, 2011 9:56 PM MEST


PLAYMOBIL 4884 - Große Krippe mit Stall
PLAYMOBIL 4884 - Große Krippe mit Stall
Wird angeboten von Spielwarendepot24
Preis: EUR 38,75

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur zum Spielen, 23. Januar 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Eine gute Idee von Playmobil, seine frühere Krippe mit Stall (Playmobil 3996) wieder neu und besser ausgestattet aufzulegen. Die Ausstattung beinhaltet:
*Maria, Josef und das Jesuskind in einer Krippe
*einen Engel und einen Wanderer
*verschiedene Tiere
*Stall mit diverser Einrichtung samt einer Rückwand aus Pappe mit einem Stern am Firmament
*Eine funktionierende Laterne die für stimmige Beleuchtung sorgt. Es ist dies ein elektronisches Gimmick und ein wirklich nettes Zubehör. Die Laterne ist batteriebetrieben. Die im Lieferumfang bereits enthaltene Batterie (1x CR 2032) ist in der Kiste, auf welcher die Laterne steht, untergebracht. Mit einem kleinen Knopf kann man die Laterne ein- und ausschalten. Einmal aktiviert leuchtet die Laterne eine volle Minute lang. Es entsteht tatsächlich der Eindruck eines Laternenfeuers da sie nicht einfach nur leuchtet sondern das Licht unruhig hin und her flackert. Vor allem bei Dämmerung nett und stimmig anzusehen.

Die Krippe von Playmobil bietet die übliche Qualität und eignet sich nicht nur zum Spielen sondern ist eine stimmige Alternative zu sonstigen Krippen. Kombinieren kann man die Krippe noch mit den Heiligen drei Königen (Playmobil 4886 oder ältere Serie 3997).

Es wird die übliche, lange Jahre haltende, Playmobil Qualität geboten. Lediglich dem Papphintergrund samt Stern könnte in Kinderhänden ein etwas kürzeres Leben beschieden sein.

Resümee: Playmobil hat seine frühere Krippe (Playmobil 3996) neu aufgelegt. Sie ist etwas überarbeitet und besser ausgestattet. Der Stall ist z.B. nun größer. Vor allem sorgt eine batteriebetriebene Laterne für eine stimmige Beleuchtung. Ein nettes elektronisches Gimmick da aufgrund des unruhig hin und her flackernden Lichts tatsächlich der Eindruck eines Laternenfeuers entsteht. Die Krippe bietet die übliche Playmobil-Qualität und eignet sich nicht nur zum Spielen sondern ist eine stimmige Alternative zu sonstigen Krippen.


PLAYMOBIL 4887 - St. Nikolaus und Christkind
PLAYMOBIL 4887 - St. Nikolaus und Christkind
Wird angeboten von alphamusic-shop
Preis: EUR 5,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Spielen fast zu schön, 14. Dezember 2010
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rechtzeitig vor Weihnachten bietet Playmobil diese tolle Kombination mit Christkind und Nikolaus. Wohlgemerkt, es ist der Nikolaus und nicht der Weihnachtsmann! Das Set ist eine gute Ergänzung zu Playmobils sonstigen Weihnachtssachen. Es bietet aber auch einen guten Ansatzpunkt um mit Kindern über Nikolaus, Christkind und generell über den Weihnachtsgedanken und hiesige Traditionen zu sprechen.

Die Figuren sind wieder liebevoll gearbeitet und zum Spielen fast zu schön.

Der Nikolaus, der sich ja vom heiligen Nikolaus von Myra ableitet, sieht auch wie der klassische Nikolaus aus und nicht wie so oft wie der Weihnachtsmann. Er hat seinen goldfarbenen Bischofsstab, langen Mantel, Bischofsmütze und weißen Vollbart. In der Hand hält er ein kleines rotes Büchlein in dem wohl über jedes Kind eine nette kleine Geschichte steht.

Das Christkind hat einen goldfarbenen Stab mit einem Weihnachtsstern und goldfarbene Flügel. Die Flügel lassen sich auch abmontieren, jedoch bleiben am Rücken zwei kleine Erhöhungen an denen sie befestigt waren, übrig.

Resümee: Nikolaus und Christkind sind in der üblichen Playmobil-Qualität gefertigt und liebevoll gearbeitet, zum Spielen fast zu schön. Das Set ist eine gute Ergänzung zu Playmobils sonstigen Weihnachtssachen und bietet einen guten Ansatzpunkt um mit Kindern über Nikolaus, Christkind und generell über den Weihnachtsgedanken und hiesige Traditionen zu sprechen.


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