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Rezensionen verfasst von
OuterHeaven "Musikjunkie" (Harz)

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Communion (Deluxe Edition)
Communion (Deluxe Edition)
Wird angeboten von schnuppie83
Preis: EUR 15,92

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres (Höchstwahrscheinlich), 13. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Communion (Deluxe Edition) (Audio CD)
Auch ich habe nur lobende Worte für dieses Debutalbum. Hab ich jemals so ein starkes Debutlaum eines Künsters/Band gehört? Nein!
Habe die CD am Wochenende mit Freunden durchgehört und alle waren von den Liedern begeistert. Hat die CD auch schwächere Lieder drauf? Nein! Jedes Lied hat Ohrwurmpotential und strotz nur so vor Melodien und Ollys gefühlvollen Vocals. Die Produktion ist ebenfalls große Klasse... ich habe nichts zu kritisieren und vergebe gerne ganze 5 Sterne.
Vermutlich haben wir es hier mit dem Album des Jahres zu tun!

Nun folgt noch meine persönliche Bewertung!

Foundation 1o/1o
Real o9/1o
Shine 1o/1o
Take Shelter o9/1o
Worship o9/1o
Eyes Shut o9/1o
Ties 1o/1o
King 1o/1o
Desire o8/1o
Gold o9/1o
Without o9/1o
Border o9/1o
Memo o9/1o


Lp1
Lp1
Preis: EUR 14,28

5.0 von 5 Sternen Atemberaubend schön!, 19. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Lp1 (Audio CD)
Eigentlich wurde so ziemlich alles geschrieben was an diesem Longplayer löblich ist.
Daher werde ich nur kurz meine persönlichen Anspieltipps nennen:

- Lights On bekam durch Arcas Produktion ein orientalisches Klangkostüm auf den Leib geschneidert.

- Two weeks, erste Single und das Lied mit dem zugänglichsten Refrain des Albums, welches dennoch herrlich abstrakt bleibt.

- Pendelum klingt wie ich mir Zukunftsmusik vorstellen würde. Die Soundfetzen fügen sich zu einem wunderschönen Stück zusammen.

- Closer besticht durch Chor und Engelsgesang.

Die übrigen Lieder sind auch toll besonders Video Girl, Hours & Kicks... einzig das Intro zündet bei mir noch nicht so ganz und Numbers ist auch seeehr speziell.


Vulnicura
Vulnicura
Preis: EUR 14,99

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wundheilung, 23. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Vulnicura (Audio CD)
War Biophilia noch kosmisch, naturwissenschaftlich, technisch so ist Vulnicura das genaue Gegenteil nämlich bodenständig, privat & verletzlich. Wer auf leicht zugänglichen Pop hofft, wird hier enttäuscht. Dafür sind die wunderschönen Streicher zurück und über mangelnde Melodien kann man sich nicht beklagen... zumindest meistens (:
Stone Milker zum Beispiel ist eines ihrer schönsten Stücke seit fünfzehn Jahren. Die Streicher harmonisch wie auf Homogenic, die Beats intim wie auf Vespertine. Der Bass sitzt tief, ihre Stimme wiegt sich in die Höhen als wären ihre Stimmbänder nie beschädigt gewesen. Die OP hat sich auf jeden Fall gelohnt. "I was not hurt" "Vocal sadness" heißt es in Mouth Mantra dem unzugänglichsten Stück des Albums... aber so klingt nun mal Verzweiflung und wenn Produzent Arca zum Liedende seine Laser abfeuert hat man sich fast eingegrooved.
Quicksand ist ein Highlight und erinnert mich an ihre Post Ära, zumindest von der Produktion her. Inhaltlich wird der Herzinfarkt ihrer Mutter verarbeitet "if she sinks I'm going down with her."Die Mutter hat sich erholt und getreu nach dem Motto "When I'm broken I am whole
and when I'm whole I'm broken" besingt Björk das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. So optimistisch wie zum Ende des Longplayers klingt sie auf den vorherigen Lieder nicht. Black Lake ist so ziemlich das traurigste und in Selbstmitleid zerfließendste Stück Musik was sie jemals veröffentlicht hat. Die Streicher kommen arg schwermütig daher. Anfangs noch minimalistisch brodelt sich dieses Lied zu einem Vulkan zusammen. Family beginnt noch verstörter und aggressiver. Die Streicher kommen zum dramatischen Höhepunkt und plötzlich diese Leichtigkeit und Erlösung, man könnte meinen das Outro von "All is full of love" wird eingespielt. Not get stört den Frieden allerdings wieder mit einer Komposition die aus einem Piratenfilm entsprungen sein könnte. Atom Dance klingt dagegen schon fast wie ein fröhlicher Walzer den sie zusammen mit Antony Hegarty tanzt... und selbst der König der Depression klingt hier ungewohnt heiter. Orientalische Klänge hat Lionsong zu bieten, besungen wird der zukünftige Ex-Geliebte...es kommt ihr vor als ob der wilde Löwe nicht mehr in den Küchenstuhl passt um auf History of touches festzustellen das die letzte Nacht und der letzte Beischlaf das unvermeidliche Ende der Beziehung begleiten. Mal gut das dieser Longplayer uns was für die Ewigkeit bietet. Danke dafür Björk.


channel ORANGE
channel ORANGE
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Repeat, 7. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: channel ORANGE (Audio CD)
Am Donnerstag feiert "Channel Orange" zweijähriges Jubiläum. Nach einem wohlverdienten Grammy letztes Jahr ist es ruhig geworden um den Sänger, was nicht heißt das er untätig war. Sein neues Album erscheint noch dieses Jahr... ich vermute sogar noch diesen Monat... aber zurück zum Debutalbum.

Ich bin erst vor einundhalb Jahren auf Franks Musik gestoßen und es hat nicht geschadet einige Infos zu seiner Person vorab zu bekommen, da das Album eine intensivere Wirkung auf mich hatte. Wobei die Musik spricht hier sowieso für sich. Wer dem R&B der 70er, 80er & 90er Jahre verfallen ist, kann an diesem Album eine wahre Freude haben. Textlich sowie musikalisch glänzt Channel Orange mit vielen Highlights. Besonders erwähnenswert sind "Thinkin' bout you", "Pyramids", "Lost", "Pink Matter", "Pilot Jones", "Bad Religion" & "Forrest Gump". Da dieses Album aber aus einem Guss ist, sollte man es am besten von Anfang bis Ende durchhören. Die Interludes sind passend zwischen den Lieder eingesetzt wurden, generell merkt man das viel Arbeit und Mühe in die Musik investiert wurden. Es ist ein reifes Album welches den Werdegang eines jungen Mannes präsentiert dem noch viele Fragen aber auch Türen offen stehen...

(o9/1o)


Biophilia
Biophilia
Preis: EUR 16,27

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Medulla + Volta = Biophilia, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Biophilia (Audio CD)
So in etwa lautet die Formel, allerdings in abgeschwächter Form der Stile ihrer letzten beiden Studioalben.
Neben ihren Debut finde ich dieses Album mit am schwächsten von Björk, wobei ihr Debut noch zwei große Momente hatte sucht man diese hier vergebens. Das ist meckern auf hohem Niveau da Björks Musik generell über dem Durchschnitt liegt, allerdings wurde man in der Vergangenheit mit so Meilensteinen wie "Homegenic" oder "Vespertine" verwöhnt so das dieses Album im Vergleich einfach schlechter ist. Ist es mehr Kunstprojekt, Schulungsobjekt oder Musik? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber wenn ich Biophilia rein musikalisch bewerte heben sich "Crystalline" und "Virus" positiv hervor. Wobei "Crystalline" wirklich toll gemacht ist, die Songstruktur ist sehr speziell und das Lied baut sich stetig auf. "Mutual Core" ist ebenfalls hörenswert da die Orgel und die aggressiven Beats trotz Gegensätzen harmonieren. "Cosmogony" erinnert mit seinen majestätischen Bläsern sehr an die Klangwelt von Volta, nur ist die Atmosphäre noch spiritueller als auf dem Vorgänger. "Dark Matter" und "Hollow" könnten Medulla Bonustracks sein, nur eben nicht so gut. "Solstice" ist ebenfalls so minimal wie die vorherigen Lieder, aber es klingt einfach melodischer und schöner. So wie "Moon" ein schöner, aber belangloser Einstieg ins Album war ist "Solstice" ein angenehmer, seichter Abschluß. "Sacrifice" handelt von der Rache der Natur und ich hoffe das ich beim nächsten Album von Björk keine Rachegedanken habe.
Gesamtwertung (o6/1o)


Selmasongs
Selmasongs
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Filmreife Musik, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Selmasongs (Audio CD)
Ob man den Tränenlocker "Dancer in the dark" gesehen hat oder nicht "Selmasongs" senden den Höhrer Bilder vor das geistige Auge und wohlige Schauer den Rücken runter. Die klassische Musik und das Orchester steht hier im Vordergrund, deshalb klingt dieser Soundtrack "groß" und die reiche Instrumentalisierung wird zusätzlich von Altagsgeräuschen aus dem Film ergänzt. "I've seen it all" sticht textlich sowie musikalisch besonders hervor. Mein persönliches Highlight ist allerdings "New world" es zählt zu Björks schönsten Liedern. "In the musicals" ist ebenfalls erwähnens- und vor allem hörenswert. Wer den Film geschaut hat wird sich in die Lieder bereits verliebt haben, wer den Film nicht kennt sollte trotzdem reinhören - es lohnt sich!

(o8/1o)


Volta
Volta
Wird angeboten von musik-markt
Preis: EUR 6,32

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vulkan, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Volta (Audio CD)
Identitätskriese? Nein! Aber nachgelassen hat Björk schon ein wenig. Nach dem exzentrischen Medulla begibt sich Björk auf bereits vertraute Gewässer und das Album ist vergleichbar mit einer Weltreise die man auf einem Schiff zurücklegt. Die Instrumente feiern ihr Comeback und diesmal gesellen sich überwiegend Bläser hinzu und die Streicher mussten weichen. Abenteuerlich klingt Volta alle mal. Vor allem Stücke wie das von Timbaland produzierte, tribale, beatlastige "Earth Intruders" oder das von Hörnern bedudelte "Wanderlust" klingen nach fernweh. Satte produzierte Songs reihen sich hier neben minimalistischen Liedern wie "I see who you are" oder "My Juvenile". Letzteres im Duett mit Antony Hegarty welcher ebenfalls auf dem etwas in Überlänge geratenen Blasorchestermarathon namens "Dull flame of desire" vertreten ist. "Innocence" klingt fast tanzbar, Timbaland durfte sich auch hier an den Beats austoben, aber Björk sorgt dafür das es Ecken und Kanten gibt. Kommerzielle Momente gibt es hier eigentlich nicht, dafür viel Weltmusik. "Vertebrae by Vertebrae" und "Pneumonia" betäuben die Stimmung und lassen den Hörer durch die Blasinstrumente und Björks gediegenen Gesang etwas zur Ruhe kommen. Das vor sich hin plätschernde "Hope" erzählt noch eine kurze Attentatsgeschichte bevor man durch "Declare Independence" wieder von den stampfenden Marschbeats und Björks Aufforderung für Gerechtigkeit und Freiheit geweckt wird. Da ist sie wieder die Rebellin.
Gesamtwertung: (o8/1o)


Medúlla
Medúlla
Preis: EUR 7,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spezielles Album, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Medúlla (Audio CD)
Medulla mag wohl Björks speziellstes Album sein. Einzelne Lieder lassen sich hier nur schwer bewerten, weil die Übergänge teilweise fließend sind und das Album als ein gesamtes Konzeptalbum am Stück durchgehört werden sollte. Für Björkeinsteiger ist dieses Album eher nicht geeignet. Medulla klingt düster und teilweise bedrückend, aber auch teilweise harmonisch und auch irgendwie traditionell als ob die Musik vor vielen Jahrhunderten geschaffen wurde. Das war auch der Grundgedanke des Albums, man nehme den Kern bzw. die Stimme und baue daraus Lieder aus Melodien und Beats. Ich würde es nicht Acapella-Album nennen, weil die Vocals fast durchgehend gelooped werden aber es ist auf jeden Fall ihr minimalistischstes Album was die Instrumentalisierung angeht.

Das Album beginnt ausschließlich mit Vocals während "Pleasure is all mine" und "Show me forgiveness". Auf "Where is the line" wird Björks "gruseliger" Gesang von Beatboxing begleitet und "Vökoru" klingt wie ein altertümliches, folklorisches Märchen was mehr erzählt als gesungen wird. "Öll Birtan" hat mich sofort gefesselt und "Who is it" ist das poppigste Lied im Sinne von Songstruktur. Auf "Submarine" höre ich einen Matrosenchor neben Björks Vocals. Auf "Desired Constellation" wird Björks ruhiger Gesang von einem Piano begleitet. "Ocenia" sticht positiv heraus da ihre Gesangsakrobatik wirklich beeindruckend ist. Der Frauenchor im Hintergrund klingt wie ein Fischschwarm der sie begleitet. "Sonnets/Unrealities XI" ist ein weiteres, ruhiges, schönes Stück. "Ancestors" ist für mich kaum hörbar, das Gestöhne und Atmen in diesem "Lied" klingt sehr beklemmend und unangenehm. "Mouth Cradle" überzeugt durch einen cleveren Text und die Melodie wird von einem fantastischen Sample ins Rollen gebracht. "Miðvikudags" ist eine ruhige Überbrückung zum finalen "Pop"-Moment namens "Triumph of a heart" welches textlich genial geschrieben ist und versucht so poppig wie möglich auf verschrobene Art und Weise zu klingen.

Gesamtwertung (o8/1o)


Debut
Debut
Preis: EUR 5,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Heupriger Einsteiger in eine großartige Musikkarierre, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Debut (Audio CD)
Björks Debutalbum enthält einige starke Lieder, aber auch leider mitunter einige ihrer schwächeren Songs. Es ist wohl ihr poppigstes Werk unterstützt durch Alternative, Trip Hop, Jazz, Dance, House Elementen.

o1. Human Behaviour ist ein Klassiker - leider bin ich dem Lied nie verfallen, obwohl der Text genial ist. (o7/1o)
o2. Crying gehört zu ihren schwächsten Liedern (o4/1o)
o3. Venus as a boy klingt so herrlich unbeschwert und unschuldig. Die Instrumente und ihre kindlichen Vocals harmonieren (o8/10)
o4. Theres more to life than this ist nicht mehr als ein Albumtrack, wobei das Ambiente in dem Lied toll ist (o5/1o)
o5. Like someone in love klingt klassisch und jazzig, aber überzeugt mich leider nicht (o5/1o)
o6. Big time sensuality ist wohl der große Moment und beste Popsongs des Albums. (o9/1o)
o7. One day gehört zur zweiten, stärkeren Albumhälfte. Das Lied ist toll geschrieben und hat einen positiven Vibe (o8/1o)
o8. Aeroplane klingt ähnlich schön wie der Vorgänger (o7/1o)
o9. Come to me unterbricht den ruhigen Vibe nicht und entfaltet sich in ein schönes Liebeslied (o7/1o)
1o. Violently Happy sticht durch sticht durch seinen trancigen Sound heraus, so "disco" klang Björk noch nie (o7/1o)
11. The anchor song ist ein folklorischer, bodenständiger der sich durch den minimalistischen Klang vom Rest abhebt (o9/1o)

Gesamtwertung (o7/1o)


Post
Post
Preis: EUR 9,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger., 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Post (Audio CD)
Mitte der Neunziger Jahre veröffentlichte Björk ihr zweites Album. Eine Mischung aus Jazz, Pop, Musical, Ambientmusik, Trip Hop, Industrial & Elekronika. Dieses Album hat für jeden Geschmack was zu bieten und zählt zu Björks abwechslungsreichsten Alben.

o1. Army of me eröffnet das Album mit einem aggressiven und industriellen Sound. Man sollte sich nicht mit ihr anlgegen (o8/1o)
o2. Hyperballad ist wohl die schönste Ballade von Björk, der Text ist fantastisch geschrieben und emotional eine klare (1o/1o)
o3. The Modern Things wirkt dagegen eher wie ein Filler, mehr als ein Albumtrack ist es nicht, dafür ist der Text witzig. (o6/1o)
o4. It's oh so quiet ist pures Musikal/Kabarett, das Orchester ist gewaltig und ihre Vocals sind die reinste Achterbahnfahrt (o8/1o)
o5. Enjoy ist ein forsches, freches, erotisches Liedchen. Björk schreit in Ekstase im Refrain auf vollen Lungen (o7/1o)
o6. You've been flirting again hat jazzige Elemente, aber geht unter den anderen Lieder unter (o5/1o)
o7. Isobel wird von dramatischen Streichern begleitet, erwähnenswert ist die Geschichte die hier erzählt wird (o7/1o)
o8. Possibly Maybe verarbeitet eine Beziehung & Trennung auf cleverer lyrischer Ebene, die Instrumente sitzen auch (o9/1o)
o9. I miss you handelt von der Sehnsucht nach etwas, was man noch nicht hatte. Trip Hop & Jazz sind hier präsent (o8/1o)
1o. Cover me ist sehr mysteriös und introvertiert, Björk singt ruhig aber fordernd. Eines ihrer geheimnisvollen Lieder (o8/1o)
11. Headphones ist sehr speziell und leise. Träumerisch singt/flüstert Björk auf den gelungenen Closer des Albums (o7/1o)

Gesamtwertung (o8/1o)


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