Profil für Sebastian M. > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Sebastian M.
Top-Rezensenten Rang: 345.530
Hilfreiche Bewertungen: 10

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Sebastian M.

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Transformers 4: Ära des Untergangs
Transformers 4: Ära des Untergangs
Preis: EUR 17,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transformers - Ära des Untergangs: Kopf aus, zurücklehnen und genießen. Ich LIEBE diesen Film!!!!, 26. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Transformers 4: Ära des Untergangs (DVD)
Ich habe mich drei Jahre lang seit Teil III von 2011 auf diese Fortsetzung gefreut und ich bin absolut nicht enttäuscht worden!

Wenn man sich die Kritiken hier durchliest, dann merkt man schnell, dass es zwei Sichtweisen gibt:
1. Was für ein Schrott. Zu viel Action, schlechte Story, miese Schauspielleistungen usw.
2. Beste Popcorn Kinounterhaltung.

Eine mittlere Bewertung findet man eher selten.

Ich gehöre eindeutig zur zweiten Gruppe und habe mir den Film bisher seit Kinostart drei Mal angesehen (IMAX-3D und 2D auf Deutsch und 3D in der Originalversion).
Ich bin absolut begeistert. Der Film hat mir die beste Kino - Erfahrung gegeben, die ich je hatte. Er war JEDEN verdammten Cent wert. Danke dafür!

Ich habe Verständnis dafür, dass sich gehobene Kino-Ansprüche von einigen Cineasten in diesem Film wahrscheinlich nicht widerspiegeln werden. Macht mir das was aus? ABSOLUT NICHT!
Und es bei weitem nicht so, dass ich Qualität verachte oder nur auf doofe Unterhaltung stehe. Ich habe es genossen, Großteile meiner Abend-Freizeit in den letzten Jahren damit zu verbringen, mir zuhause auf DVD und Blu-Ray absolute Top-Serien wie Sherlock, Die Sopranos, Homeland, Breaking Bad, The Shield, etc. anzusehen. Nur interessiert mich so was im Kino nicht, wenn ich mir Transformers ansehe. Was wird denn hier bitte erwartet? Dies ist ein TRANSFORMERS-Film von MICHAEL BAY! Muss man mehr sagen? Wer hier schauspielerische Glanzleistungen wie in „Der Pate“, Dialoge wie bei Shakespeares „Hamlet“ oder eine Story wie bei „Inception“ oder „Memento“ erwartet, der ist hier leider falsch und sollte sich diesen Film auch nicht ansehen.

Transformers - Ära des Untergangs bietet dafür absolut PERFEKTE Popcorn-Action-Kino-Unterhaltung vom Feinsten. Und Ära des Untergangs ist meiner Meinung nach der Beste der bisher vier Filme, auch besser als der von vielen geliebte erste Teil von 2007.

Der Film ist laut, schnell, voll mit Action, und sehr lang. Sogar der bisher längste Transformers-Film mit 166 Minuten Spielzeit. Nur habe ich mich im Kinosessel keine einzige Sekunde gelangweilt. Nicht eine Sekunde! Ich liebe diesen Film. Die visuellen Effekte (vor allem in IMAX-3D) sind einfach atemberaubend. Der Score von Steve Jablonsky ist fabelhaft (ganz besonders die Autobots-Reunite-Sequenz).

Jetzt zur grundlegenden Story, ohne zu viel zu verraten oder überraschende Twists vorwegzunehmen:
Der Film baut auf der Story der ersten drei Teile auf. Vier Jahre nach der Schlacht von Chicago aus Transformers III jagt eine CIA-Eingreiftruppe namens Cemetery Wind unter Führung von Harold Attinger (gespielt von Kelsey Grammar) die verbliebenen Transformer auf der Erde, und zwar auch die Autobots. Optimus Prime hat ein Notsignal gesendet und den Autobots empfohlen, sich vor den Menschen zu verstecken.
Doch der CIA gelingt es in Kooperation mit dem Transformer und Kopfgeld-Jäger Lockdown die Autobots nach und nach auszuschalten, darunter auch so einen beliebten Charakter wie Ratchet. Attinger möchte den Planeten Erde von allen Transformers bereinigen, damit hier nie wieder ein Alien-Krieg stattfinden kann.

Währenddessen kauft der finanziell klamme Erfinder und allein erziehende Vater Cade Yeager (gespielt von Mark Wahlberg) mit seinem Partner Lucas einen verrosteten Truck aus einem alten Kino, in der Hoffnung diesen auszuschlachten und zu Geld machen zu können, um seiner Tochter Tessa (Nicola Peltz), die kurz vor dem Abschluss steht und auf ein Stipendium hofft, das College zu finanzieren. Tessa datet heimlich den Rennfahrer Shane.

Die Firma KSI mit Hauptsitz in Chicago arbeitet seit den Ereignissen von Teil III durch Re-Engineering an der Transformer-Technologie. KSI möchte selbst eigene Transformer zur vollautomatischen Landesverteidigung herstellen. Der KSI-Chefdesigner Joshua Joyce (Stanley Tucci) hat dazu den Gen-Code der Transformer geknackt und ist mithilfe des seltenen Erdmetalls „Transformium“ in der Lage, von der Regierung gesteuerte Prototypen herzustellen, darunter die beiden Kronjuwelen Galvatron und Stinger.

Attinger geht für Joshua Joyce einen Deal mit Lockdown ein und hilft diesem bei der lebendigen Beschaffung von Optimus Prime. Wenn es Lockdown gelingt, Optimus in Gewahrsam zu nehmen und in sein Gefängnis-Schiff zu sperren, so händigt Lockdown Attinger ein Transformer-Artefakt namens “Die Saat“ aus, mit der sich hinreichend neues „Transformium“ produzieren lässt, um damit eine massive Armee von vollautomatischen, von Menschen kontrollierten Transformern herstellen zu können.

Während Cade in seiner Scheune an dem alten Truck herumbastelt stellt sich heraus, dass es sich um niemand anderes als um Optimus Prime handelt, der sich nach einem Angriff auf ihn (von Cemetery Wind und Lockdown in Mexiko) in dem verrosteten und beschädigten Truck getarnt und versteckt hat. Optimus hat inzwischen den Glauben an die Menschen verloren. Cade bietet seine Hilfe an, um Optimus schwere Schäden zu reparieren. Doch leider findet die CIA heraus, wo sich Optimus versteckt und macht sich mit Lockdown auf den Weg zu Cades Farm …

Danach fliegt einem die Leinwand um die Ohren und es macht einfach nur Spaß!

Ich behaupte nicht, dass die Story genial ist, aber sie ist auch nicht so schlecht wie sie teilweise gemacht wird. Ich war weder nicht in der Lage sie nachzuvollziehen, noch haben mich die angeblich immensen Story-Lücken gestört. Der Film wird geschnitten, man kann die Geschichte nicht in Echtzeit a la 24 erzählen. Und wer die Entstehung des Films im Vorfeld etwas verfolgt hat, der wusste, dass nicht alle Fragen in diesem Film geklärt werden, sondern einige Dinge bewusst auf die noch folgenden Teil V und VI verschoben werden.

In der ersten Dreiviertelstunde werden im Film langsam alle wichtigen Charaktere eingeführt und vorgestellt und die Ausgangslage für die dann folgende zweistündige Actionschlacht geliefert. Gerade dieser ruhige Beginn (von einigen hier als zu langsam und zäh beschrieben) ist meiner Meinung ein großes Plus des Films, ähnlich wie im ersten Transformers-Film von 2007.

Persönlich kann ich dem brandneuen Cast deutlich mehr abgewinnen, als dem ursprünglichen Cast um Sam Witwicky (Shia Labeouf), seinen Freundinnen und seiner Familie. Die Geschichte war nach Teil III einfach aus erzählt.
Mark Wahlberg ist für diesen Action-Blockbuster ein absoluter Gewinn. Kelsey Grammer spielt den bis zum Äußersten bereiten CIA-Mann wirklich gut und glaubhaft, nicht zu vergessen sein Mann fürs Grobe James Savoy (gespielt von Titus Welliver). Stanley Tucci als Joshua Joyce hat einige lustige Momente. Ja ja, der Humor ist vielleicht etwas flach, na und?!

Was dieser Teil Ära des Untergangs den anderen um Längen voraus hat, ist: Er holt viel mehr aus den Robotern raus.
1. Lockdown als neutraler Kopfgeldjäger ist ein absolut genialer Bösewicht. Lockdowns Raumschiff „Knight Ship“ alleine bietet einen unfassbaren Schauwert und hat eine solche zerstörerische Wucht in den letzten 20 Minuten, Wahnsinn!
2. Lockdowns Auftraggeber (die so genannten „Schöpfer“) bleiben in gewisser Weise ein Rätsel, das erst in den folgenden Teilen der mit diesem Teil beginnenden neuen Trilogie gelöst werden wird. Diese Schöpfer spielen eine wichtige Rolle, sie haben nämlich die Transformer gebaut. Als Transformers-Fan keine neue Vorgeschichte, aber für die Filme eine neue, coole Richtungsänderung.
3. Optimus Primes Haltung zu den Menschen hat sich komplett gedreht, er glaubt nicht mehr an sie und ist unter Umständen bereit, sie sogar zu töten.
4. Die brandneuen Autobots Drift, Hound und Crosshairs (in dieser Reihenfolge von Platz 3 bis 1 meiner Favoritenliste) bringen überdies dazu viel mehr Charakterzeichnung ein, als alle anderen Autobots aus den vorherigen Teilen zusammen (von Optimus mal abgesehen). Man hat sich hier wirklich Zeit genommen, schärfere Roboter-Charaktere zu skizzieren, die alle auf ihre Weise Besonderheiten aufweisen und zu einer ganz speziellen Dynamik untereinander führen. Außerdem sind die neuen Autobots wie schon in Teil III (z.B. bei Que) viel menschlicher vom Aussehen. Ich befürworte das. Und mal ehrlich: Es ist ein Transformers-Film, also möchte man hier auch einfach verdammt coole Roboter sehen, fertig!
5. Endlich sieht man in Ära des Untergangs so viel Roboter-Konversation zwischen den Autobots untereinander bzw. mit den Menschen wie nie zuvor. Im Übrigen darf man hier ruhig mal die deutsche Synchronisation loben: Die Synchronsprecher der Transformer sind super gewählt und passen perfekt (z.B. Lockdowns Stimme ist die deutsche Stimme von Dr. House!).
6. Die von Menschen gemachten Prototypen Galvatron und Stinger warten mit einem tollen Upgrade auf, was die Transformation betrifft. So was hat man bisher auch noch nicht gesehen, auch wenn Transformers-Nostalgiker diese wohl verteufeln werden. Und die herkömmlichen Transformationen der Autobots sind wie immer phantastisch. Die Highlights sind Drift als Triple-Changer, der sowohl einen Fahrzeugmodus (Bugatti) als auch einen als Helikopter hat und natürlich Optimus in seinem neuen Western Star Truck Modus. Und als Reminiszenz an alle G1-Fans aus den 80ern besitzt Optimus als Tarnmodus einen alten, verrosteten flachnasigen Truck. Zufrieden?!
7. Zu den Fahrzeugmodi der Transformer muss man nicht viel sagen: Lamborghini Aventador, Pagani Huayra, Corvette Stingray C7, Chevrolet Camarro 2014 und 1967 SS, Bugatti Veyron, Freightliner Argosy Truck, Western Star Truck, … Viel mehr geht nicht!
8. Aus dem nach Teil III getöteten Überresten Megatrons und den andere toten Decepticons werden von Menschen gebaute, neue Prototypen hergestellt. Und jeder Transformers-Fan, der den Namen Galvatron hört, weiß, was passieren wird …
9. Die Action-Szenen stehen denen aus Teil III in Nichts nach. Vor allem: Die Dinobots!!!! Es dauert lange, sehr lange, bis die vier Dinobots Grimlock Slug, Scorn und Strafe von der Leine gelassen werden, aber dann geht’s ab… Der reinste Augenschmaus, was die CGI da fertig gebracht hat. Jurassic Park meets Transformers!!!!

Natürlich gibt es auch Dinge, die man hätte besser machen können. Muss das offensichtliche Product-Placement sein? Nein. Ja, und? Das muss ich bei vielen Serien auch ertragen.

Hätte man aus der Story mehr rausholen können? Wahrscheinlich.

Und so kann man sich gerne noch über andere Kleinigkeiten aufregen, so oft und so lange man will.

Mein Fazit ist und bleibt:
Ich LIEBE diesen Film! Transformers – Ära des Untergangs ist eine Art Reboot-Light und Fortführung des Transformers-Franchise mit neuen, frischen, Ideen und mit den zu erwartenden phantastischen visuellen Effekten, mit tollem Score und atemberaubenden Action-Szenen. Ein bombastischer Sci-Fi-Action-Blockbuster, der einem die Birne wegsprengt und die Ohren bluten lässt. Einfach nur zurücklehnen und genießen! Er wird auf Blu-Ray (und auch auf DVD) phantastisch aussehen.

Fünf von fünf Sternen für DEN Action-Kracher des Jahres 2014!!!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 28, 2014 3:58 PM MEST


The Mentalist - Die komplette fünfte Staffel [5 DVDs]
The Mentalist - Die komplette fünfte Staffel [5 DVDs]
DVD ~ Simon Baker
Wird angeboten von Filmgarten Hamburg Deutschland (Differenzbesteuerung
Preis: EUR 26,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Jagd auf Red John spitzt sich zu..., 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst zur Lieferung: Der Artkel war vorbestellt und traf einen Tag vor dem Erscheinungstermin ein. Hervorragend!

Zur Box:
Die Box enthält alle 22 Folgen der fünften Staffel wie gewohnt auf fünf Discs. Die Aufmachung der Box eintspricht der der dritten und vierten Staffel, die Box ist also nicht (wie z.B. in den ersten beiden Staffeln) noch in einem Pappschuber verpackt. In der Box liegt wie gewöhnlich ein kleines Booklet bei, in dem jede der Folgen in vier bis fünf Zeilen kurz beschrieben wird.
Die Menüführung entspricht der der vierten Staffel. Einstellbare Sprachen sind Englisch und Deutsch, ein möglicher Untertitel kann in Englisch, Deutsch, Polnisch oder Portugiesisch gewählt werden.

Zu den 22 Folgen finden sich in der fünften Staffel auf der letzten Disc zwei Specials:
1. Ein Featurette zur Entstehung eines Stunts.
2. Polizei-Training für Rigsby und Cho.
Meiner Meinung nach sind diese Specials für The-Mentalist-Fans verzichtbar, aber das ist marginal.

Nun zur eigentlichen Staffel fünf:
Erfreulicherweise ist diese Staffel besser als die vorhergehende vierte Staffel (die für mich die bisher schwächste war), das Tempo wird noch mal deutlich angezogen. Ich bemühe mich nun hierbei, für diejenigen, die diese Staffel noch sehen möchten, nicht zu viel zu verraten:

Zu Beginn der Staffel streiten sich das CBI-Team und das FBI um die Befragung und Unterbringung der im Finale der vierten Staffel festgenommene Red-John-Vertrauten Lorelei Martins, die im Laufe der Staffel immer wieder eine gewichtige Rolle spielt.

Ein Highlight ist die fünfte Folge ("Wie alles anfing") und insgesamt 100. (also Jubiläums-) Folge, die Patrick Janes ersten Tag beim CBI zeigt, nachdem seine Frau und seine Tochter von Red John ermordet wurden. Am Ende dieser Folge taucht zum ersten Mal die Figur vom Homeland-Security Agenten Robert Kirkland auf, der in dieser Staffel eine sehr undurchsichtige Rolle spielt und der sowohl an Jane und seinen Informationen als auch an Lorelei Martins Verbleib ein sehr großes Interesse hat.

Nach dem Lorelei ins Gefängnis kommt, organisiert Jane mit Unterstützung von Visualize-Gründer Bret Stiles (der Jane nach dem vereitelten Coup bei Visualize in der vierten Staffel noch einen Gefallen schuldete) Loreileis Flucht aus dem Staatsgefängnis und erfährt von ihr auf der Flucht vor den Behörden eine immens wichtige und entscheidende Information, die Jane sehr viel näher an Red John heran bringt.

Lisbon trifft im Laufe dessen in ihren Ermittlungen von einem Mordfall an einer jungen Journalistin auf den Miliardär Tommy Volker, der skrupellos seine Geschäftsinteressen vertritt und Menschen, die ihm in die Quere kommen auch durchaus mithilfe Dritter aus dem Weg räumt. Mithilfe von Jane versucht Lisbon, Volker endlich zur Strecke zu bringen.

In der wichtigen Folge ("Die rote Scheune", Folge 13) erfährt Jane, welchen Zusammenhang es zwischen Morden aus dem Jahr 1988 auf einer Visualize-Farm und Red John gibt.

Mithilfe der Information von Lorelei Martins und dem Zusammenhang zwischen Red John und Visualize gelingt es Jane schließlich zum Ende der Staffel eine Liste mit Verdächtigen aufzustellen, deren Personen an allen Red John Tatorten
gewesen sein können. Auf dieser Liste, deren Enthüllung das Finale der fünften Staffel darstellt, tauchen sieben Namen auf.
Unter den sieben Namen finden sich Personen, die schon sehr früh in der Serie aufgetaucht sind, als auch Personen, die erst in dieser Staffel eingeführt wurden. Darunter sind sehr bekannte und verdächtige als auch weniger bekannte
und weniger verdächtige Personen. The-Mentalist-Fans können also anhand dieser Liste die ganzen Indizien und bisherigen Informationen zu Red John im Geiste oder in der Rückschau nochmal durchgehen. Ich finde dieses Konzept mit der Liste jeweils sehr gelungen.
Die Jagd auf Red John kann also in der folgenden sechten Staffel auf diesen engen Personenkreis eingegrenzt werden.

Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Rigsby Vater und am Ende der Staffel - so viel sei zumindest verraten - nähern sich auch van Pelt und Rigsby wieder an.

Insgesamt ist diese Staffel meiner Meinung nach deutlich stärker als die vorhergehende vierte Staffel. Die Leichtigkeit der ersten Staffel wird zwar nicht erreicht, kann aber aufgrund des sich zuspitzenden Plots um die Jagd nach Red John verschmerzt werden. Das Tempo wird erhöht, die Serie wird insgesamt etwas dunkler. Das Finale der dritten Staffel bleibt für mich zwar der Höhepunkt dieser Serie bisher, trotzdem vergebe ich insgesamt:
Fünf Sterne!!!!!


Transformers: Dark of the Moon - The Score [+digital booklet]
Transformers: Dark of the Moon - The Score [+digital booklet]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Episch, kommt nah an den Transformer Score vom ersten Teil heran!!!, 9. November 2011
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein phantastischer Score von Steve Jablonsky, der klar besser als der aus RotF ist und der dem des ersten Teils in fast nichts nachsteht. Mitreißend, dramatisch, melancholisch, episch.
Die absoluten Highlights (gerade in Verbindung mit den Erinnerungen an die Filmszenen) sind meiner Meinung nach:
"Sentinel Prime" (aus der Eröffnungssequenz, nachdem die Apollo-Astronauten vom Mond zurückgekommen sind und die Kamera auf den Mond, in die Arc und auf Sentinel bzw. in sein Auge zoomt, das Thema taucht u.a kurz am Ende nochmal auf, als Sentinel Optimus um Verzeihung bittet, aber trotzdem getötet wird).
"Battle" (kennzeichnend u.a. für die Highway-Verfolgungsjagd der drei Dreads hinter Sentinel, Bumblebee, Dino und Sideswipe).
"There Is No Plan" (aus der Sequenz, als die Autobots die Erde verlassen müssen und sich Sam von Optimus und Bumblebee verabschieden muss).
"The Fight Will Be Your Own" (aus der Szene, nach der Xantium beim kurz nach dem Start mit allen verbannten Autobots von Starscream abgeschossen und zerstört wurde).
"No Prisoners Only Trophies" (als Soundwave und Barricade Que hingerichtet haben und Bumblebee kurz davorstand).
"Its Our Fight" (es reicht zu sagen: "Jetwing" Optimus Prime gegen alle und Shockwave ;-)).

Die Filmmusik schafft es wieder hervorragend, im Kopf die Momente des Films hervorzurufen, mit allen damit verbundenen Emotionen. Wer den Film geliebt hat, wird den Score lieben.
Da ich die CD in Deutschland leider nicht erhalten bzw. finden konnte, war der mp3-Download die einzige Möglichkeit, den Score zu bekommen. Dazu mit dem netten Feature des digitalen Booklets der CD(im pdf-Format).
Daher denke ich, sowohl für Filmmusik-Fans als auch für Transformer-Fans: Absolut empfehlenswert!!!!!!!!!!!


Hasbro 28741 - Transformers Movie 3 Mechtech - Starscream
Hasbro 28741 - Transformers Movie 3 Mechtech - Starscream

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich lebe um Dir zu dienen, Lord Megatron!, 9. November 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Starscream hat als Alternativ-Modus wie in den beiden vorigen Film-Spielzeugserien den F-22 Raptor, der einfach phantastisch und extrem realistisch aussieht.
Die Oberseite ist quasi komplett mit "Alien-Tattoos" übersäht (u.a. Cybertronische Hieroglyphen auf dem linken Flügel und das obligatorische Decepticon-Symbol auf dem rechten Flügel).
Im Flugzeugmodus sind die Gliedmaßen sehr gut verborgen(an der Unterseite) und m.E. viel besser verwandelt als in den meisten vorherigen Starscream-Figuren (z.B. RotF). Die Arme sind unglaublich flexibel bewegbar.

Die gesamte Figur ist im Flugzeug-Modus sehr stabil und kompakt. Im Roboter-Modus lässt sie sich ebenfalls sehr gut aufstellen und weist einen hohen Detailgrad, verglichen mit dem Film-Starscream, auf.

Die zugehörige Mechtech-Waffe lässt sich zu einem riesengroßen Schwert - im ausgefahrenen "Mechtech-Modus" sogar länger als Starscream selbst! - verwandeln und besteht eigentlich aus zwei Teilen: Zwei etwa gleich großen Tankbehälter, die an einem Ende kanonenähnlich aussehen und am anderen Ende Schwerter darstellen. Diese beiden Teile lassen sich zum großen Schwert ineinander stecken, dass am Ende zwei Klingen an je beiden Enden vorweist.

Auf den Armen finden sich zwei, und auf der Unterseite der Flügel auf beiden Seiten je zwei, also insg. sechs Mechtech-Ports, in die man die Waffen stecken kann.

Die Figur lässt sich eigentlich einfach (auch für Level 2) transformieren, vor allem bekommt man das quasi intuitiv schnell auch ohne die Anleitung hin.

Einfach von vorne bis hinten eine Hammer-Figur, sowohl für Transformer-Fans bzw. Kenner als auch für Nicht-Kenner.


Seite: 1