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Sebastian M.

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The Wire - Die komplette Serie (Staffel 1-5) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
The Wire - Die komplette Serie (Staffel 1-5) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
Preis: EUR 69,97

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Wire - Der Kampf gegen Windmühlen in Baltimore…, 9. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als großer Serienfan, der in den letzten Jahren von den Sopranos bis Breaking Bad alles Gute nahezu verschlungen hat, hatte ich schon länger mit der Anschaffung von The Wire geliebäugelt. Da ich auch ein sehr großer Krimi-Fan, habe ich mich letztlich dazu entschlossen, diese im Sommer erschienene Blu Ray Box zu kaufen, als Blindkauf allerdings, da ich die Serie bisher noch nie auch nur in Auszügen gesehen hatte. Und es hat sich mehr als nur gelohnt!

Zunächst zur Box selbst:
Die The-Wire-Blu-Ray-Box beinhaltet die fünf Staffeln der Serie in einem stabilen und robusten Schuber, der stark an die im Februar veröffentlichte Sopranos Blu Ray Limited Edition Box erinnert, ebenfalls eine HBO-Flaggschiff-Serie. Zusätzlich liegt der Schuber in einem abnehmbaren Pappkarton. Alle Staffeln werden mit den schon von der DVD-Veröffentlichung bekannten Covern geliefert.
Das Bild wurde wunderbar in 1080p High Definition im 16:9-Format restauriert und ist einwandfrei. Die deutsche Tonspur liegt in DTS Digital Sorrund 2.0 vor, im Original sogar in DTS HDMA 5.1. Wie schon bei der oben erwähnten HBO Sopranos-Blu-Ray-Limited-Edition-Box liegt das Menü auch nur in englischer Sprach hervor. Die Menüführung ist ebenfalls identisch mit der Sopranos-Box.
Als Bonus-Features gibt es obendrauf: vier Behind-the-scenes-Dokumentationen, insgesamt 22 Audiokommentare, drei Prequels zur Serie, die die Vorgeschichte von drei wichtigen Charakteren erzählen und ein Wiedersehen der The-Wire-Cast&Crew bei einer Podiumsdiskussion.
Jede Staffel besteht aus vier BR-Discs, in den Amarays findet man im Inneren jeweils zur Übersicht alle Folgentitel der entsprechenden Staffel.
Insgesamt erfüllt die Box alle Erwartungen.

Nun zur Serie selbst:
The Wire erzählt in 60 Folgen den Kampf gegen die Drogen in der amerikanischen Stadt Baltimore (Maryland). Die Serie folgt über fünf Staffeln der Arbeit des Baltimorer Police-Departments und dessen kriminellen Gegenspielern. In jeder Staffel verschiebt sich allerdings der Fokus, der immer auf andere Gruppen zentriert wird. In der ersten Staffel versucht eine neu eingerichtete Spezialeinheit durch gezielte Abhörmaßnahmen gegen die Drogenkönige der Stadt vorzugehen und Beweise für eine Verhaftung zu sammeln. In der zweiten Staffel liegt der Fokus auf den Hafenarbeitern und ihrer Gewerkschaft. Mehrere tote Prostituierte, die in einem Container am Hafen gefunden werden, rufen die Mordkommission auf den Plan. In der dritten Staffel wird die Lokalpolitik im Rathaus von Baltimore beleuchtet, bei dem ein junger Stadtratsabgeordneter als Bürgermeister für Baltimore kandidiert, während die Familie, die das Drogengeschäft bisher in der Hand hatte, langsam zerfällt. Die vierte und meiner Meinung nach beste Staffel widmet sich dem maroden Schulsystem und den daraus resultierenden dramatischen Folgen für die schwarzen Jugendlichen. In der letzten Staffel werden ein genauer Blick auf die Presse und ihr Umgang mit der Drogenproblematik geworfen.
The Wire gilt wohl zurecht als die realistischste Polizeiserie aller Zeiten. Ihr Schöpfer David Simon war selbst jahrelang Polizeireporter in Baltimore und weiß genau, wovon er erzählt.
Was The Wire u.a. besonders macht ist eine immens hohe Anzahl an einprägsamen Figuren in Haupt- und Nebenrollen. Gut drei bis vier Dutzend Personen werden im Laufe der Serie wichtig. Trotzdem gibt es auch in einzelnen Staffeln und über die gesamte Serie hinweg Hauptcharaktere, wie z. B. den Detective Jimmy McNulty (Dominic West); um nur eine Person zu nennen. Viele Personen kommen im Laufe der Serie dazu oder tauchen erst später wieder auf. Da quasi alle beteiligten Gruppen intensiv betrachtet werden, d.h. die Polizei, die Drogendealer an der Ecke, die Drogenbosse, Junkies, Politiker, Senatoren, Anwälte und Staatsanwälte, die Kirche, Lehrer, Zeitungsreporter, die Mafia, Hafenarbeiter etc. wird ein nahezu komplettes Bild der Gesellschaft in Baltimore nachgezeichnet. Dabei verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse.
Die Serie gilt allgemein als sehr komplex, was ich nach dem erstmaligen kompletten Sehen aller Folgen zu 100 % bestätigen kann. Es tauchen viele Personen auf, viele Nebenhandlungen geschehen parallel, man muss sich bei Ansicht der Serie schon sehr konzentrieren, weil alles mit allem zusammenhängt (dies hat wohl unter anderem dazu geführt, dass The Wire kommerziell nicht so erfolgreich war wie andere HBO-Serien und auch dazu, dass die Serie nicht mal einen einzigen Emmy, den amerikanischen Fernsehpreis gewonnen hat, was ein absoluter Witz ist, meiner Meinung nach). Also kann ich nur empfehlen: Wenn man sich The Wire anschaut, sollte man nichts nebenher machen. Und viele Zusammenhänge werden einem erst im Laufe der Serie klar. Daher heißt es auch für den Konsumenten: Durchhalten! Ich habe einige Folgen gebraucht, um mich auf die Serie einzulassen und wurde zu Beginn der zweiten Staffel, als der Fokus primär auf den Hafenarbeitern und deren Gewerkschaften lag, fast wieder rausgeschmissen. Wie schon andere hier geschrieben haben, muss man vielleicht erstmal durchhalten. Die Serie wird von Folge zu Folge und von Staffel zu Staffel besser. Mein persönlicher Favorit ist die vierte Staffel. Also: Durchhalten lohnt sich immens!
Insgesamt zeichnet The Wire den Kampf gegen Windmühlen in Baltimore nach, an allen Ecken und Enden. Kleine Siege wie Verhaftungen oder Verurteilungen von Polizei und Staatsanwaltschaft an einer Stelle führen zu Niederlagen an anderer Stelle. Wie bei der Sagengestalt Medusa wächst nach einem abgeschlagenen Kopf ein anderer nach. Den Ordnungshütern wird eine Sisyphos-Arbeit auferlegt. Überall, in der Polizeiführung, in der Politik etc. trifft man auf Absprachen, Postengeschachere, Kompromisse, Vertuschungen, falsche Versprechungen und enttäuschte Erwartungen. Stephen King verglich The Wire mal mit Dantes Inferno.
Nach Ansicht der letzten Folge hat diese Serie noch sehr, sehr lange bei mir nachgewirkt. Die Bilder, die Personen, die Geschichten über sie, ihre Schicksale, auch die Musik. Was bei mir unmittelbar das Verlangen nach einem weiteren oder sogar mehreren Durchläufen weckt.
Insgesamt bietet The Wire eine sehr komplexe, wahnsinnige packende Geschichte, in der irgendwie alles mit allem zusammenhängt, die einem wie bei allen großen Serien mittlerweile wie ein einziger, großer Roman vorkommt. Und nach der letzten Folge weiß man leider: Egal, welche Köpfe abgeschlagen wurden, das Spiel geht weiter. Immer weiter.
The Wire zählt zum Besten, was ich je gesehen habe (vielleicht ist es sogar das Beste). Wer Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit mitbringt und auf epische Geschichten statt klassischer Who-done-it-Krimis steht, dem sei The Wire und diese tolle Box wärmstens ans Herz gelegt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2015 2:57 PM MEST


Sopranos - Die komplette Serie (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
Sopranos - Die komplette Serie (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
Preis: EUR 84,97

25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wohl beste Serie der Welt endlich in einer fantastischen Blu Ray Limited Edition, 11. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann meinem Vorredner nur in allem beipflichten.

Zur Serie muss man nicht viel sagen, man kann es überall nachlesen. In jedem Ranking der besten Serien alller Zeiten belegen "Die Sopranos" einen der Topplätze. Die HBO-Serie "The Sopranos" selbst gilt vielen als eine der besten (wenn nicht sogar die beste) Serie aller Zeiten. Sie war der Meilenstein, der die Revolution von Serien im TV erst lostrat, von der heute alle Serienjunkies mit Breaking Bad, Game of Thrones , Homeland, Mad Men, etc. profitieren können.

In 86 Folgen wird über sechs Staffeln wahrlich in shakespearehaftem Ausmaße das Schicksal einer Mafia-Familie in New Jersey gezeigt. Die Riege der Darsteller ist in ihren Leistungen schlicht überragend, allen voran der viel zu früh verstorbene James Gandolfini alias Tony Soprano. Die Anzahl der Nebenfiguren iegt locker im Bereich von zwei Dutzend und mehr. Unzählige, genial geschriebene Nebenhandlungen werden miteinander verwoben. Ein Meilenstein des Drehbuchschreibens.

Die Serie besitze ich schon seit Sommer 2013 staffelweise komplett auf DVD, also die Staffeln 1 bis 6.2., das macht sieben Boxen. Der summierte Preis kam auf ca. 70 Euro, wie er sich heute noch für die einzelnen Staffelboxen auf DVD ergibt.
Alternativ gibt es hier auf amazon auch die Mafia-Komplettbox auf DVD von einem derzeitigen Preis von ca. 60 Euro. Trotzdem: Das Upgrade auf diese Blu Ray Limited Edition für Fans der Serie oder Neuinteressenten lohnt sich auf alle Fälle.

Alles, was auf den einzelnen DVD-Boxen erhältlich war, findet man auch auf diesen Blu Rays.
Die Disks selbst befinden sich staffelweise in Amarays. Alle sieben Boxen sind zudem in einem schönen und robusten Schuber geliefert. Auf den einzelnen Boxen befinden sich vorne die Portraits von Tony, Paulie, Christopher, Silvio, Dr. Melfie, Corrado "Junior" und Carmela in dieser Reihenfolge der Staffeln 1 bis 6.2. Auf der linken Innenseite der Staffelboxen befinden sich die Episodenummern, die deutschen und englischen Titel der einzelnen Folgen.

Die Folgen selbst liegen in 1080p in High Definition im 16:9-Format vor. Eine klare Verbesserung zur DVD-Version der Serie.
Der Ton in DTS Digital Sorround liegt in 2.0, im englischen Original sogar in 5.1 vor. Auch hier liefert diese wunderbare Box eine klare Verbesserung.

Ein weiteres Highlight ist die in der letzten Staffelbox 6.2 enthaltene Bonusdisk. Diese enthält die Featurettes "Supper with The Sopranos Part I + II" (74 min) mit ausgewähltem Cast und Crew, diverse entfallene Szenen aus allen Staffeln, ein weiteres Featurette zu "Alec Baldwin Interviews David Chase" in zwei Teilen und noch das Featurette "Defining A Television Landmark" (45 min). Interessant für Fans: Ein wenig Licht wird dabei darauf geworfen, warum die Macher der Serie die von vielen diskutierte Endeszene der Serie so gemacht haben, wie es zu sehen ist.

Eine weitere Verbesserung gegenüber der DVD-Version ist mir direkt beim Abspielen der ersten Disk aufgefallen: ENDLICH kann man im Disk-Menü "Play all" einstellen und somit alle auf den entsprechenden Disks enthaltenen Folgen am Stück abspielen, ohne das immer wie bei der DVD-Version einzeln abspielen zu müssen. Danke! Das Disk-Menü liegt übrigens ausschließlich in englischer Sprache vor.

Halten wir fest: Eine fantastische Serie endlich in HD mit besserem Bild, besserem Ton und einer Bonusdisk in einem schicken Schuber. Wer die Serie noch nicht hat, ein klarer Tipp: auch für den Preis von 99 Euro auf diese Blu Ray-Version zugreifen! Wer die Serie schon auf DVD besitzt und sich am besseren Bild und besserem Ton berauschen kann: auch zugreifen!

Insgesamt bietet diese limititierte Edition die beste Edition der Sopranos, die man bekommen kann (auch wenn der Flachmann fehlt, den es in der im Herbst 2014 erhältlichen identischen Sammlerbox für damals glaube ich 129 Euro gab).

P.S. Ursprünglich sollte diese Limited Edition schon am 05.02.15 erscheinen, bei mir kam sie aber erst am 10.02. an, weil der Artikel vorher nicht geliefert werden konnte. Ich hatte schon die Befürchtung, er wäre nicht mehr zu bekommen. Glück gehabt!!!!!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 8, 2015 9:58 PM MEST


Transformers: Ära des Untergangs
Transformers: Ära des Untergangs
DVD ~ Mark Wahlberg
Preis: EUR 5,97

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transformers - Ära des Untergangs: Kopf aus, zurücklehnen und genießen. Ich LIEBE diesen Film!!!!, 26. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Transformers: Ära des Untergangs (DVD)
Ich habe mich drei Jahre lang seit Teil III von 2011 auf diese Fortsetzung gefreut und ich bin absolut nicht enttäuscht worden!

Wenn man sich die Kritiken hier durchliest, dann merkt man schnell, dass es zwei Sichtweisen gibt:
1. Was für ein Schrott. Zu viel Action, schlechte Story, miese Schauspielleistungen usw.
2. Beste Popcorn Kinounterhaltung.

Eine mittlere Bewertung findet man eher selten.

Ich gehöre eindeutig zur zweiten Gruppe und habe mir den Film bisher seit Kinostart drei Mal angesehen (IMAX-3D und 2D auf Deutsch und 3D in der Originalversion).
Ich bin absolut begeistert. Der Film hat mir die beste Kino - Erfahrung gegeben, die ich je hatte. Er war JEDEN verdammten Cent wert. Danke dafür!

Ich habe Verständnis dafür, dass sich gehobene Kino-Ansprüche von einigen Cineasten in diesem Film wahrscheinlich nicht widerspiegeln werden. Macht mir das was aus? ABSOLUT NICHT!
Und es bei weitem nicht so, dass ich Qualität verachte oder nur auf doofe Unterhaltung stehe. Ich habe es genossen, Großteile meiner Abend-Freizeit in den letzten Jahren damit zu verbringen, mir zuhause auf DVD und Blu-Ray absolute Top-Serien wie Sherlock, Die Sopranos, Homeland, Breaking Bad, The Shield, etc. anzusehen. Nur interessiert mich so was im Kino nicht, wenn ich mir Transformers ansehe. Was wird denn hier bitte erwartet? Dies ist ein TRANSFORMERS-Film von MICHAEL BAY! Muss man mehr sagen? Wer hier schauspielerische Glanzleistungen wie in „Der Pate“, Dialoge wie bei Shakespeares „Hamlet“ oder eine Story wie bei „Inception“ oder „Memento“ erwartet, der ist hier leider falsch und sollte sich diesen Film auch nicht ansehen.

Transformers - Ära des Untergangs bietet dafür absolut PERFEKTE Popcorn-Action-Kino-Unterhaltung vom Feinsten. Und Ära des Untergangs ist meiner Meinung nach der Beste der bisher vier Filme, auch besser als der von vielen geliebte erste Teil von 2007.

Der Film ist laut, schnell, voll mit Action, und sehr lang. Sogar der bisher längste Transformers-Film mit 166 Minuten Spielzeit. Nur habe ich mich im Kinosessel keine einzige Sekunde gelangweilt. Nicht eine Sekunde! Ich liebe diesen Film. Die visuellen Effekte (vor allem in IMAX-3D) sind einfach atemberaubend. Der Score von Steve Jablonsky ist fabelhaft (ganz besonders die Autobots-Reunite-Sequenz).

Jetzt zur grundlegenden Story, ohne zu viel zu verraten oder überraschende Twists vorwegzunehmen:
Der Film baut auf der Story der ersten drei Teile auf. Vier Jahre nach der Schlacht von Chicago aus Transformers III jagt eine CIA-Eingreiftruppe namens Cemetery Wind unter Führung von Harold Attinger (gespielt von Kelsey Grammar) die verbliebenen Transformer auf der Erde, und zwar auch die Autobots. Optimus Prime hat ein Notsignal gesendet und den Autobots empfohlen, sich vor den Menschen zu verstecken.
Doch der CIA gelingt es in Kooperation mit dem Transformer und Kopfgeld-Jäger Lockdown die Autobots nach und nach auszuschalten, darunter auch so einen beliebten Charakter wie Ratchet. Attinger möchte den Planeten Erde von allen Transformers bereinigen, damit hier nie wieder ein Alien-Krieg stattfinden kann.

Währenddessen kauft der finanziell klamme Erfinder und allein erziehende Vater Cade Yeager (gespielt von Mark Wahlberg) mit seinem Partner Lucas einen verrosteten Truck aus einem alten Kino, in der Hoffnung diesen auszuschlachten und zu Geld machen zu können, um seiner Tochter Tessa (Nicola Peltz), die kurz vor dem Abschluss steht und auf ein Stipendium hofft, das College zu finanzieren. Tessa datet heimlich den Rennfahrer Shane.

Die Firma KSI mit Hauptsitz in Chicago arbeitet seit den Ereignissen von Teil III durch Re-Engineering an der Transformer-Technologie. KSI möchte selbst eigene Transformer zur vollautomatischen Landesverteidigung herstellen. Der KSI-Chefdesigner Joshua Joyce (Stanley Tucci) hat dazu den Gen-Code der Transformer geknackt und ist mithilfe des seltenen Erdmetalls „Transformium“ in der Lage, von der Regierung gesteuerte Prototypen herzustellen, darunter die beiden Kronjuwelen Galvatron und Stinger.

Attinger geht für Joshua Joyce einen Deal mit Lockdown ein und hilft diesem bei der lebendigen Beschaffung von Optimus Prime. Wenn es Lockdown gelingt, Optimus in Gewahrsam zu nehmen und in sein Gefängnis-Schiff zu sperren, so händigt Lockdown Attinger ein Transformer-Artefakt namens “Die Saat“ aus, mit der sich hinreichend neues „Transformium“ produzieren lässt, um damit eine massive Armee von vollautomatischen, von Menschen kontrollierten Transformern herstellen zu können.

Während Cade in seiner Scheune an dem alten Truck herumbastelt stellt sich heraus, dass es sich um niemand anderes als um Optimus Prime handelt, der sich nach einem Angriff auf ihn (von Cemetery Wind und Lockdown in Mexiko) in dem verrosteten und beschädigten Truck getarnt und versteckt hat. Optimus hat inzwischen den Glauben an die Menschen verloren. Cade bietet seine Hilfe an, um Optimus schwere Schäden zu reparieren. Doch leider findet die CIA heraus, wo sich Optimus versteckt und macht sich mit Lockdown auf den Weg zu Cades Farm …

Danach fliegt einem die Leinwand um die Ohren und es macht einfach nur Spaß!

Ich behaupte nicht, dass die Story genial ist, aber sie ist auch nicht so schlecht wie sie teilweise gemacht wird. Ich war weder nicht in der Lage sie nachzuvollziehen, noch haben mich die angeblich immensen Story-Lücken gestört. Der Film wird geschnitten, man kann die Geschichte nicht in Echtzeit a la 24 erzählen. Und wer die Entstehung des Films im Vorfeld etwas verfolgt hat, der wusste, dass nicht alle Fragen in diesem Film geklärt werden, sondern einige Dinge bewusst auf die noch folgenden Teil V und VI verschoben werden.

In der ersten Dreiviertelstunde werden im Film langsam alle wichtigen Charaktere eingeführt und vorgestellt und die Ausgangslage für die dann folgende zweistündige Actionschlacht geliefert. Gerade dieser ruhige Beginn (von einigen hier als zu langsam und zäh beschrieben) ist meiner Meinung ein großes Plus des Films, ähnlich wie im ersten Transformers-Film von 2007.

Persönlich kann ich dem brandneuen Cast deutlich mehr abgewinnen, als dem ursprünglichen Cast um Sam Witwicky (Shia Labeouf), seinen Freundinnen und seiner Familie. Die Geschichte war nach Teil III einfach aus erzählt.
Mark Wahlberg ist für diesen Action-Blockbuster ein absoluter Gewinn. Kelsey Grammer spielt den bis zum Äußersten bereiten CIA-Mann wirklich gut und glaubhaft, nicht zu vergessen sein Mann fürs Grobe James Savoy (gespielt von Titus Welliver). Stanley Tucci als Joshua Joyce hat einige lustige Momente. Ja ja, der Humor ist vielleicht etwas flach, na und?!

Was dieser Teil Ära des Untergangs den anderen um Längen voraus hat, ist: Er holt viel mehr aus den Robotern raus.
1. Lockdown als neutraler Kopfgeldjäger ist ein absolut genialer Bösewicht. Lockdowns Raumschiff „Knight Ship“ alleine bietet einen unfassbaren Schauwert und hat eine solche zerstörerische Wucht in den letzten 20 Minuten, Wahnsinn!
2. Lockdowns Auftraggeber (die so genannten „Schöpfer“) bleiben in gewisser Weise ein Rätsel, das erst in den folgenden Teilen der mit diesem Teil beginnenden neuen Trilogie gelöst werden wird. Diese Schöpfer spielen eine wichtige Rolle, sie haben nämlich die Transformer gebaut. Als Transformers-Fan keine neue Vorgeschichte, aber für die Filme eine neue, coole Richtungsänderung.
3. Optimus Primes Haltung zu den Menschen hat sich komplett gedreht, er glaubt nicht mehr an sie und ist unter Umständen bereit, sie sogar zu töten.
4. Die brandneuen Autobots Drift, Hound und Crosshairs (in dieser Reihenfolge von Platz 3 bis 1 meiner Favoritenliste) bringen überdies dazu viel mehr Charakterzeichnung ein, als alle anderen Autobots aus den vorherigen Teilen zusammen (von Optimus mal abgesehen). Man hat sich hier wirklich Zeit genommen, schärfere Roboter-Charaktere zu skizzieren, die alle auf ihre Weise Besonderheiten aufweisen und zu einer ganz speziellen Dynamik untereinander führen. Außerdem sind die neuen Autobots wie schon in Teil III (z.B. bei Que) viel menschlicher vom Aussehen. Ich befürworte das. Und mal ehrlich: Es ist ein Transformers-Film, also möchte man hier auch einfach verdammt coole Roboter sehen, fertig!
5. Endlich sieht man in Ära des Untergangs so viel Roboter-Konversation zwischen den Autobots untereinander bzw. mit den Menschen wie nie zuvor. Im Übrigen darf man hier ruhig mal die deutsche Synchronisation loben: Die Synchronsprecher der Transformer sind super gewählt und passen perfekt (z.B. Lockdowns Stimme ist die deutsche Stimme von Dr. House!).
6. Die von Menschen gemachten Prototypen Galvatron und Stinger warten mit einem tollen Upgrade auf, was die Transformation betrifft. So was hat man bisher auch noch nicht gesehen, auch wenn Transformers-Nostalgiker diese wohl verteufeln werden. Und die herkömmlichen Transformationen der Autobots sind wie immer phantastisch. Die Highlights sind Drift als Triple-Changer, der sowohl einen Fahrzeugmodus (Bugatti) als auch einen als Helikopter hat und natürlich Optimus in seinem neuen Western Star Truck Modus. Und als Reminiszenz an alle G1-Fans aus den 80ern besitzt Optimus als Tarnmodus einen alten, verrosteten flachnasigen Truck. Zufrieden?!
7. Zu den Fahrzeugmodi der Transformer muss man nicht viel sagen: Lamborghini Aventador, Pagani Huayra, Corvette Stingray C7, Chevrolet Camarro 2014 und 1967 SS, Bugatti Veyron, Freightliner Argosy Truck, Western Star Truck, … Viel mehr geht nicht!
8. Aus dem nach Teil III getöteten Überresten Megatrons und den andere toten Decepticons werden von Menschen gebaute, neue Prototypen hergestellt. Und jeder Transformers-Fan, der den Namen Galvatron hört, weiß, was passieren wird …
9. Die Action-Szenen stehen denen aus Teil III in Nichts nach. Vor allem: Die Dinobots!!!! Es dauert lange, sehr lange, bis die vier Dinobots Grimlock Slug, Scorn und Strafe von der Leine gelassen werden, aber dann geht’s ab… Der reinste Augenschmaus, was die CGI da fertig gebracht hat. Jurassic Park meets Transformers!!!!

Natürlich gibt es auch Dinge, die man hätte besser machen können. Muss das offensichtliche Product-Placement sein? Nein. Ja, und? Das muss ich bei vielen Serien auch ertragen.

Hätte man aus der Story mehr rausholen können? Wahrscheinlich.

Und so kann man sich gerne noch über andere Kleinigkeiten aufregen, so oft und so lange man will.

Mein Fazit ist und bleibt:
Ich LIEBE diesen Film! Transformers – Ära des Untergangs ist eine Art Reboot-Light und Fortführung des Transformers-Franchise mit neuen, frischen, Ideen und mit den zu erwartenden phantastischen visuellen Effekten, mit tollem Score und atemberaubenden Action-Szenen. Ein bombastischer Sci-Fi-Action-Blockbuster, der einem die Birne wegsprengt und die Ohren bluten lässt. Einfach nur zurücklehnen und genießen! Er wird auf Blu-Ray (und auch auf DVD) phantastisch aussehen.

Fünf von fünf Sternen für DEN Action-Kracher des Jahres 2014!!!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 28, 2014 3:58 PM MEST


The Mentalist - Die komplette fünfte Staffel [5 DVDs]
The Mentalist - Die komplette fünfte Staffel [5 DVDs]
DVD ~ Simon Baker
Preis: EUR 9,97

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Jagd auf Red John spitzt sich zu..., 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst zur Lieferung: Der Artkel war vorbestellt und traf einen Tag vor dem Erscheinungstermin ein. Hervorragend!

Zur Box:
Die Box enthält alle 22 Folgen der fünften Staffel wie gewohnt auf fünf Discs. Die Aufmachung der Box eintspricht der der dritten und vierten Staffel, die Box ist also nicht (wie z.B. in den ersten beiden Staffeln) noch in einem Pappschuber verpackt. In der Box liegt wie gewöhnlich ein kleines Booklet bei, in dem jede der Folgen in vier bis fünf Zeilen kurz beschrieben wird.
Die Menüführung entspricht der der vierten Staffel. Einstellbare Sprachen sind Englisch und Deutsch, ein möglicher Untertitel kann in Englisch, Deutsch, Polnisch oder Portugiesisch gewählt werden.

Zu den 22 Folgen finden sich in der fünften Staffel auf der letzten Disc zwei Specials:
1. Ein Featurette zur Entstehung eines Stunts.
2. Polizei-Training für Rigsby und Cho.
Meiner Meinung nach sind diese Specials für The-Mentalist-Fans verzichtbar, aber das ist marginal.

Nun zur eigentlichen Staffel fünf:
Erfreulicherweise ist diese Staffel besser als die vorhergehende vierte Staffel (die für mich die bisher schwächste war), das Tempo wird noch mal deutlich angezogen. Ich bemühe mich nun hierbei, für diejenigen, die diese Staffel noch sehen möchten, nicht zu viel zu verraten:

Zu Beginn der Staffel streiten sich das CBI-Team und das FBI um die Befragung und Unterbringung der im Finale der vierten Staffel festgenommene Red-John-Vertrauten Lorelei Martins, die im Laufe der Staffel immer wieder eine gewichtige Rolle spielt.

Ein Highlight ist die fünfte Folge ("Wie alles anfing") und insgesamt 100. (also Jubiläums-) Folge, die Patrick Janes ersten Tag beim CBI zeigt, nachdem seine Frau und seine Tochter von Red John ermordet wurden. Am Ende dieser Folge taucht zum ersten Mal die Figur vom Homeland-Security Agenten Robert Kirkland auf, der in dieser Staffel eine sehr undurchsichtige Rolle spielt und der sowohl an Jane und seinen Informationen als auch an Lorelei Martins Verbleib ein sehr großes Interesse hat.

Nach dem Lorelei ins Gefängnis kommt, organisiert Jane mit Unterstützung von Visualize-Gründer Bret Stiles (der Jane nach dem vereitelten Coup bei Visualize in der vierten Staffel noch einen Gefallen schuldete) Loreileis Flucht aus dem Staatsgefängnis und erfährt von ihr auf der Flucht vor den Behörden eine immens wichtige und entscheidende Information, die Jane sehr viel näher an Red John heran bringt.

Lisbon trifft im Laufe dessen in ihren Ermittlungen von einem Mordfall an einer jungen Journalistin auf den Miliardär Tommy Volker, der skrupellos seine Geschäftsinteressen vertritt und Menschen, die ihm in die Quere kommen auch durchaus mithilfe Dritter aus dem Weg räumt. Mithilfe von Jane versucht Lisbon, Volker endlich zur Strecke zu bringen.

In der wichtigen Folge ("Die rote Scheune", Folge 13) erfährt Jane, welchen Zusammenhang es zwischen Morden aus dem Jahr 1988 auf einer Visualize-Farm und Red John gibt.

Mithilfe der Information von Lorelei Martins und dem Zusammenhang zwischen Red John und Visualize gelingt es Jane schließlich zum Ende der Staffel eine Liste mit Verdächtigen aufzustellen, deren Personen an allen Red John Tatorten
gewesen sein können. Auf dieser Liste, deren Enthüllung das Finale der fünften Staffel darstellt, tauchen sieben Namen auf.
Unter den sieben Namen finden sich Personen, die schon sehr früh in der Serie aufgetaucht sind, als auch Personen, die erst in dieser Staffel eingeführt wurden. Darunter sind sehr bekannte und verdächtige als auch weniger bekannte
und weniger verdächtige Personen. The-Mentalist-Fans können also anhand dieser Liste die ganzen Indizien und bisherigen Informationen zu Red John im Geiste oder in der Rückschau nochmal durchgehen. Ich finde dieses Konzept mit der Liste jeweils sehr gelungen.
Die Jagd auf Red John kann also in der folgenden sechten Staffel auf diesen engen Personenkreis eingegrenzt werden.

Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Rigsby Vater und am Ende der Staffel - so viel sei zumindest verraten - nähern sich auch van Pelt und Rigsby wieder an.

Insgesamt ist diese Staffel meiner Meinung nach deutlich stärker als die vorhergehende vierte Staffel. Die Leichtigkeit der ersten Staffel wird zwar nicht erreicht, kann aber aufgrund des sich zuspitzenden Plots um die Jagd nach Red John verschmerzt werden. Das Tempo wird erhöht, die Serie wird insgesamt etwas dunkler. Das Finale der dritten Staffel bleibt für mich zwar der Höhepunkt dieser Serie bisher, trotzdem vergebe ich insgesamt:
Fünf Sterne!!!!!


Transformers: Dark of the Moon - The Score [+digital booklet]
Transformers: Dark of the Moon - The Score [+digital booklet]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Episch, kommt nah an den Transformer Score vom ersten Teil heran!!!, 9. November 2011
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein phantastischer Score von Steve Jablonsky, der klar besser als der aus RotF ist und der dem des ersten Teils in fast nichts nachsteht. Mitreißend, dramatisch, melancholisch, episch.
Die absoluten Highlights (gerade in Verbindung mit den Erinnerungen an die Filmszenen) sind meiner Meinung nach:
"Sentinel Prime" (aus der Eröffnungssequenz, nachdem die Apollo-Astronauten vom Mond zurückgekommen sind und die Kamera auf den Mond, in die Arc und auf Sentinel bzw. in sein Auge zoomt, das Thema taucht u.a kurz am Ende nochmal auf, als Sentinel Optimus um Verzeihung bittet, aber trotzdem getötet wird).
"Battle" (kennzeichnend u.a. für die Highway-Verfolgungsjagd der drei Dreads hinter Sentinel, Bumblebee, Dino und Sideswipe).
"There Is No Plan" (aus der Sequenz, als die Autobots die Erde verlassen müssen und sich Sam von Optimus und Bumblebee verabschieden muss).
"The Fight Will Be Your Own" (aus der Szene, nach der Xantium beim kurz nach dem Start mit allen verbannten Autobots von Starscream abgeschossen und zerstört wurde).
"No Prisoners Only Trophies" (als Soundwave und Barricade Que hingerichtet haben und Bumblebee kurz davorstand).
"Its Our Fight" (es reicht zu sagen: "Jetwing" Optimus Prime gegen alle und Shockwave ;-)).

Die Filmmusik schafft es wieder hervorragend, im Kopf die Momente des Films hervorzurufen, mit allen damit verbundenen Emotionen. Wer den Film geliebt hat, wird den Score lieben.
Da ich die CD in Deutschland leider nicht erhalten bzw. finden konnte, war der mp3-Download die einzige Möglichkeit, den Score zu bekommen. Dazu mit dem netten Feature des digitalen Booklets der CD(im pdf-Format).
Daher denke ich, sowohl für Filmmusik-Fans als auch für Transformer-Fans: Absolut empfehlenswert!!!!!!!!!!!


Hasbro 28741 - Transformers Movie 3 Mechtech - Starscream
Hasbro 28741 - Transformers Movie 3 Mechtech - Starscream

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich lebe um Dir zu dienen, Lord Megatron!, 9. November 2011
Starscream hat als Alternativ-Modus wie in den beiden vorigen Film-Spielzeugserien den F-22 Raptor, der einfach phantastisch und extrem realistisch aussieht.
Die Oberseite ist quasi komplett mit "Alien-Tattoos" übersäht (u.a. Cybertronische Hieroglyphen auf dem linken Flügel und das obligatorische Decepticon-Symbol auf dem rechten Flügel).
Im Flugzeugmodus sind die Gliedmaßen sehr gut verborgen(an der Unterseite) und m.E. viel besser verwandelt als in den meisten vorherigen Starscream-Figuren (z.B. RotF). Die Arme sind unglaublich flexibel bewegbar.

Die gesamte Figur ist im Flugzeug-Modus sehr stabil und kompakt. Im Roboter-Modus lässt sie sich ebenfalls sehr gut aufstellen und weist einen hohen Detailgrad, verglichen mit dem Film-Starscream, auf.

Die zugehörige Mechtech-Waffe lässt sich zu einem riesengroßen Schwert - im ausgefahrenen "Mechtech-Modus" sogar länger als Starscream selbst! - verwandeln und besteht eigentlich aus zwei Teilen: Zwei etwa gleich großen Tankbehälter, die an einem Ende kanonenähnlich aussehen und am anderen Ende Schwerter darstellen. Diese beiden Teile lassen sich zum großen Schwert ineinander stecken, dass am Ende zwei Klingen an je beiden Enden vorweist.

Auf den Armen finden sich zwei, und auf der Unterseite der Flügel auf beiden Seiten je zwei, also insg. sechs Mechtech-Ports, in die man die Waffen stecken kann.

Die Figur lässt sich eigentlich einfach (auch für Level 2) transformieren, vor allem bekommt man das quasi intuitiv schnell auch ohne die Anleitung hin.

Einfach von vorne bis hinten eine Hammer-Figur, sowohl für Transformer-Fans bzw. Kenner als auch für Nicht-Kenner.


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